Die Neo-Globalisten fühlen sich inzwischen bereits mächtig genug, um Deutschland & Russland gleichzeitig zu beerben

Als Wernher von Braun von 1946 bis 1975 half, das Rennen zum Mond für die USA haushoch zu entscheiden, gab es diese ebenso falschen wie unfairen Berichterstattungen komischerweise noch nicht! Der deutschstämmige Weltraumpionier wurde noch weltweit bewundert. Gleiches galt für das einst sowjetische und zu recht geächtete Russland, das nur deshalb mit dem Sputnikschock aufwarten konnte, weil ihnen die chaotisch-überhebliche Weltraumpolitik der USA bis 1957 diese Möglichkeit dank penibler Untätigkeit geboten hatte!

Welcher Kontrast sind heute solche Videos über WvB, den ich noch 1972 persönlich als überzeugenden Meister seines Faches kennengelernt hatte:

Widerlich, wie plötzlich alte oder einseitig formulierte Webseiten zu Hauf erscheinen, die auch Russland als peinliche Verlierer darstellen, obwohl dessen Weltraumpioniere immerhin schon als erste Weltraummacht unbemannt zum Mond hin- und zurück (!) geflogen sind, den ersten Kosmonauten in den Orbit geschickt und als relativ armes Land (dank Technokraten statt meist Juristen in der Regierung wie in den USA…) weitere Erstleistungen vollbracht haben.

Jetzt versucht man bereits, im Bewusstsein der meist unkundigen Weltöffentlichkeit die schon mehrfach grösseren Leistungen Russlands vor 50-60 Jahren mit der aktuellen, immer noch einmaligen, indischen Landemission zu tilgen! Wem diese Absicht im folgenden Video nicht auffällt, der ist ob der täglichen Desinforation hoffnungslos blind und taub geworden:

Hier vereinigen sich Opportunismus, beispiellose Unfairness und offensichtliche Versuche, politische Aggressionen eines neuen Westens zu verharmlosen. Russland stand z.B. weder irgendwelche Unterstützung materieller noch intellektueller Art aus den USA zur Verfügung, während Indien der Zugang zum Deep Space Network der USA für die Navigation von Chandrajaan offen stand!! Ohne diesen hätte Indien nicht schon am Tag der Landung achtstellige Präzision der Landekoordinaten bekanntgeben und damit die einseitige Bevorzugung gegenüber Russland verraten können! Stattdessen wurde der Misserfolg beim ersten Landeversuch von Luna-25 einseitig Präsident Putin persönlich zugeschoben, den man auf Teufel von raus loswerden will, weil er sein Land partout nicht enteignen lassen will.

Unfairness beobachten wir auch schon gegenüber Elon Musk von SpaceX, nur weil sich dieser erlaubt hat, mit nur 10’000 Spezialisten und selbst verdientem Geld gleich alle Weltraumnationen mit allesamt staatlichen Unterstützungen technologisch zu überholen.

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Nach dem durchschlagenden Erfolg des Satelliten-Kommunikationssystems Starlink von SpaceX…

…läuft in den Medien ein Lügensperrfeuer, weil kein anderes Kraut dagegen gewachsen ist. «Mit 3 Satelliten statt Zehntausenden» deckt man zwar auch die ganze Erde ab, aber nur für 1 Promille oder weniger der Abonnenten! Mit geostationär wäre man zu hoch für Handy-Verbindungen, und genau diese machen den Chinesen Angst, weil sie den Zensoren entfliehen. Die kurzen Latenzzeiten wegen Distanzen um 500 statt 50’000 km sind dabei nur ein Bonus, den die anderen nicht haben. Für Europa sind die Trauben natürlich zu sauer, weil man bei uns nicht nicht die geringste Chance sieht, Tausende von Satelliten mit eigenen Raketen kostendeckend zu starten, also wird das 65jährige Argument ausgegraben, dass man mit 3 Satelliten die ganze Erde abdecken könne. Währenddessen wächst bereits das Starlink-2-Netz mit Laserverbindungen untereinander und Handy-Verbindung zum Boden statt unzähligen zensurierbaren Relay-Stationen wie bisher, und die Verbindung zu Schiffen und Flugzeugen ist als Nebenprodukt absolut problemlos, wie sich bereits gezeigt hat, weil man einen niederen Horizont hat. Und keine Wolken, welche die bis zu 100-GHz hohen Frequenzen stören. Einfach lächerlich, wie leicht sich 90-99% der Welt wieder mit Sand in die Augen betrügen lässt. Flankierend zur Desinformation versucht man es jetzt mit dem totalen Krieg gegen SpaceX, aber wir haben ja gesehen, wie viel das bisher genützt hat. Etwas verstehe ich allerdings selber nicht: warum die Welt viel zu lange oder aus totaler Unkenntnis nicht verstehen konnte oder wollte, dass Elon Musk all diese Vorteile ausnützen würde oder könnte.

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Der «Literaturtest» in Berlin hat mir ein Buch vom Hirzel-Verlag in Stuttgart geschickt, das ich mit Genuss gelesen habe!

Darin ging es um ein viel mehr als nur ein verkanntes Genie in noch katastrophaleren Zeiten Deutschlands als heute, aber ganz sicher eine tragische Figur, die wegen den Kriegswirren im 18. Jahrhundert den ganz grossen Erfolg ihrer Entdeckungen und Erfindungen nicht mehr voll auskosten konnte. Herausragende Gestalten wie Gauss und Euler retteten damals nicht nur die intellektuelle Ehre der Menschheit bis heute, was mir als Mathematiker wegen deren Wirkung bis in die aktuellste Mathematik v.a. der Differentialgleichungen für Simulationen bekannt war und sofort die Aufmerksamkeit erregte. Ein Buch also, in dem man noch mehr über jene grossen Gestalten und ihre Zeit nicht nur in den Lehrbüchern erfahren konnte. Eine der nicht unbedingt erwarteten Überraschungen war, dass selbst in jenem vermeintlich ruhigen Jahrhundert jedes Projekt mehr oder weniger durch Kriege verhindert oder zumindest verzögert wurde. Es ist ein Verdienst des Autors Thomas Knubben, diesen Aspekt immer wieder von Neuem im passenden Zusammenhang herausgearbeitet zu haben! Die Figur des Autodidakten Tobias Mayer nimmt dadurch eine noch viel tragischere Form an. Diese Erkenntnis gilt aber auch für viele Genies seither: Thomas Alva Edison, Nicolas Tesla, Steve Jobs und Elon Musk, um nur einige zu nennen. Sie alle hatten oft unverschuldet (oder dann aus begründetem Desinteresse…) mangelnde Schulbildung, aber eine umso unbändigere Neugier beim Forschen und Entdecken. Diese fehlte offenbar den grossen Denkern der Zeit in den akademischen Elfenbeintürmen, denn die nützlichsten Erfindungen stammten und stammen seit jeher von Aussenseitern ohne jeden intellektuellen Dünkel.

Die Beschreibung der Faszination Mayers durch den Autor wirkt sehr modern. Dies zeigt sich besonders bei den Einblicken in die Gründungszeit vieler heutiger Universitäten in Kapitel 11, als bereits auch die organisatorischen Ineffizienzen festgelegt wurden, welche heute vor allem den europäischen Lehr- und Forschungsbetrieb hemmen. Dabei würde man doch meinen, dies sei ein Relikt aus dem 18. und nicht dem 21. Jh. mit seinem weltumspannenden Internet und seinen akademischen Fesseln bei Länder-übergreifender Forschungstätigkeit. Offenbar verstand es die Intelligenzia damals mindestens so gut wie heute, sich vor Bürokratien zu hüten und ein produktives Mass an akademischen Freiheiten (Kapitel 12) zu bewahren. Knubben beschrieb auch die ewigen Konflikte bei der Karriereplanung in Kapitel 14 ganz erfrischend…

Eine willkommene Entdeckung war auch das Kapitel 10 über die Vermessung des Meeres, also die Bestimmung von geografischer Länge und Breite, denn diese erforderten offensichtlich so viele diskriminierende Kenntnisse aus Astronomie und Mathematik, dass die meisten Autoren seit jeher die Finger davon liessen. So nahe wie Knubben scheint mir noch niemand gekommen zu sein, die für die Seeleute der damligen Zeit erst recht anspruchsvolle Navigation auf den Meeren einem heutigen Durchnittsleser zu erklären, der gerade noch die Abkürzung «GPS» ausbuchstabieren kann…

Gratulation auch für das letzte Kapitel «Die Teile und das Ganze». Wer wagt es schon, den grossen Bogen von allen geistigen Invarianten der früheren Jahrhunderte bis in die Gegenwart zu spannen? Gleichzeitig schafft er es, den Leser selber über diese Zusammenhänge nachdenken zu lassen. Ich hoffe nur, dass alle darin so viel «Unterhaltung ist Lustgewinn durch Verstehen» finden wie mir das gegönnt war!

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Das Fazit der Kollateralschäden nach den Covid-Zwangsimpfungen 2020-2022

Über 10 Millionen Impftote sind die Bilanz der von Globalisten künstlich geschaffenen Covid-Pandemie. So fasst es der Schweizer Kardiologe Dr. Thomas Binder auf dem noch nicht mundtot gemachten TV-Sender Auf1 zusammen! Aus den seit über 100 Jahren regelmässig beobachteten Grippeepidemien, bei uns meist im Februar und seit jeher als «asiatische Influenza» eingeschleppt, wurde ein weltweites Problem gemacht. 1918 erlitt die vom 1. Weltkrieg geschwächte Menschheit bereits eine ähnliche Katastrophe, noch ohne dass ein chinesisches Labor das Virus isoliert und gefährlich mutiert hatte! Das «Experiment» mit weltweiter Verbreitung ging aber 2019 schief – oder dann wurde es von den chinesischen Kommunisten als Mittel biologischer Kriegführung absichtlich geplant. Die Folge waren drei für unsere ganze Zivilisation verlorene Jahre mit Billionenschäden. Die von vielen Regierungen und auch unserer noch so gern verfügten Zwangsmass-nahmen, Impfkampagnen und damit verhinderten Selbst-Immunisierungen brachten uns nämlich exakt die von Immunologen vorausgesagten nachhaltigen Impfschäden!

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Freundin aus dem Jahr 1973 hat sich wieder einmal gemeldet!

Regina Pulver ist zeitweise im Berner Oberland und in Dortmund aufgewachsen und sprach deshalb astrein Berndeutsch und Hochdeutsch. Wir beide konnten die Leute jeweils herrlich verwirren, weil wir blitzschnell zwischen zwei „Dialekten“ wechseln konnten, so dass Zuhörer entweder fanden, die beiden gehörten zusammen als der „deutsche“ Weltraumkommentator vom Schweizer Fernsehen mit einer echten Deutschen – oder dann als zwei waschechte Schweizer. In all den Jahren hatte sie viele verschiedene Tätigkeiten, aber kürzlich hat sie sich wieder einmal gemeldet mit der Bitte, einem Märchen aus ihrer Feder via meine Webseite den Weg in alle Welt zu bereiten. Machte auch mir Spass, und damit meine Leser rascher klug werden über das nach 50 Jahren wieder aufgetauchte Mädchen, habe ich den Anhang ergänzt mit dem Text von einem ihrer Märchen, einem Krimi und einem Foto aus unseren besten Tagen…

Regina freut sich natürlich über Feedback, denn wir lernten damals in unseren „haydays“ die „halbe Schweiz“ kennen… Sie hat allerdings heute noch kein e-Mail, ist aber an der Trapphofstrasse 137 in 44287 Dortmund zu finden.

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Die Erpressung der Schweiz mit dem EU-Forschungsprogramm Horizon 2020

Einige Schweizer Wissenschaftler und Politiker halten die Teilnahme am EU-Forschungsprogramm Horizon 2020 für überlebenswichtig. Wirklich??
Ich empfehle den besten Studenten und Universitäten, dasselbe zu tun wie Elon Musk um das Jahr 2002, als die Russen ihn verspotteten, weil er versuchte, eine russische Rakete für eines seiner frühen Projekte zu kaufen. Er hat dann seine eigene Firma gegründet, um selber Raketen zu bauen! Innerhalb von 20 Jahren hatte er alle Raketenhersteller rund um den Globus übertroffen. Russland, China, Europa, Japan und Indien sowie Boeing und Lockheed Martin im eigenen Land eingeschlossen. Als Autodidakt ohne abgeschlossenes Physikstudium übrigens und mit selber verdientem Geld, nicht Steuergeldern!
Blick 120 Jahre zurück: Der erfolgreichste Erfinder der damaligen Ära war Thomas Alva Edison mit sehr mangelhafter Schulbildung, aber genial, während die akademischen Eliten die weltverändernden Innovationen übersahen. Die Geschichte wiederholte sich.
Es braucht aber ev. alle Arten von Genies, damit die Welt nicht aus den Fugen gerät…

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Eine junge Frau mit Weltrauminteressen ist ein Geschenk des Himmels!

Das Ende des Winters fällt auch zusammen mit dem Erscheinen des Sternbildes Orion am frühen Abendhimmel. Nathalie Nick, frischgebackene ETH-Ingenieurin, hat mir ein stimmungsvolles Foto aus Japan geschickt, wo sich das Sternbild Orion eines Abends exakt über dem legendären Mount Fuji gezeigt hat. Sie studiert z.Z. an der Universität Tokyo Todai im Rahmen eines ETH-Auslandaufenthalts, und seit vielen Jahren unterhalten wir uns bereits regelmässig über Raumfahrtthemen. Diese Aufnahme ist ihr ganz unerwartet mit einem Handy am nie ganz finsteren Nachthimmel über Japan gelungen. Das helle Objekt, Richtung 10 Uhr v.d. Bergspitze gelegen, war dabei zudem nicht ein heller Stern am Himmel, sondern die International Space Station ISS, die zufälligerweise gerade das schöne Gebilde überflog! Ich feiere damit, dass ich das 21. Jahrhundert und v.a. die Renaissance der Raumfahrt dank Elon Musk noch erlebe und mich mit einer 54 Jahre jüngeren Studentin per Mail über das Neueste unterhalten kann… Nicht zuletzt, weil sie Elon Musk schon 2019 an der SpaceX Hyperloop Competition als Teilnehmerin persönlich getroffen und schon drei Starts in Kourou Südamerika auf dem Europäischen Space Port während ihres Studienpraktikums bei der Französischen Raumfahrtagentur CNES live miterlebt hat: letzter Soyuz Start (VS27 am 10.02.2022), ein Ariane 5 Start (VA257 am 22.06.2022) und der allererste Vega-C Start (VV21 am 13.07.2022).

Hier erscheint das Foto vom Mt. Fuji.

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Das technische Artemis-Fiasko im grellen Licht von 70 Jahren staatlicher Raumfahrt

Meine Korrespondenzen mit aufmerksamen Beobachtern haben mir angesichts der sich erst abzeichnenden «Artemis-Planungskatastrophen» klarer denn je gemacht, dass derlei schon in der Vergangenheit passiert ist und sogar die wichtigsten Marksteine seit der Pionierzeit der Raumfahrt im Rückblick erklären kann. «Space is hard» brauchte man dem Bürger 1957 noch nicht zu erklären. Niemand dachte damals, begleitende Tiefpunkte der menschlichen Zivilisation bereits erkennen zu dürfen. Bonmots von grossen Denkern wie «Die Überwindung der Bürokratie erwies sich als schwieriger als die Überwindung der Schwerkraft» gelangten eher in Feuilletonspalten als in ernsthafte Schriften zu exponierten Abgründen von Management-Regeln. Auch jene mussten jeweils abgeschwächt und voller Zynismen relativiert werden, um sie weniger abschreckend lesbar und ihre Wirkung daher nur häppchenweise wirksam zu machen. Institution Staat musste vor dem Bürger trotz eben überstandenem 2. Weltkrieg weiterhin hoch gehalten werden.
Anlass zu solchen Erkenntnissen gab neulich ein NASA-Artikel. Ich habe versucht, bei meiner Analyse zuhanden von Freunden 7 Punkte hervorzuheben:
1) Die PR-Autorin des NASA-Artikels über „Mondprojekt“ Artemis hat zwar ihren Arbeitgebern zweifellos Freude bereitet, es aber in der Tat nicht geschafft, etwas Brauchbares z.B. für mich oder viele ernsthafte Analysten zu vermitteln, deren Verwirrung im Internet offensichtlich blieb.
2) Wenn dieses Artemis etwas mit „nachhaltigem Treibstoffsparen“ zu tun haben soll, dann kann man beim gleichen Kopfstand die NASA-Philosophie übernehmen und behaupten, die SLS-Architektur sei Massen-effizienter und wiederverwendbarer als ein StarShip! Sorry für die Direktheit: „Zwecklügen von Verlierern ergeben meist eine gute Definition der WOKE-Philosophie“.
3) Die Architektur der Mondflüge à la Wernher von Braun (WvB) bzw. Projekt Apollo bestand darin, dass man jeden Mond-Hinflug grundsätzlich so plante, dass das Raumschiff binnen 3 Tagen von selber wieder zur Erde zurückfiel, selbst wenn nach dem Einschuss TLI (Translunar Injection) zum Hinflug alle grossen Triebwerke ausfallen sollten. Die Fein-Navigation genügte dann für eine sichere Rückkehr zur Erde. Bei späteren Apollo-Missionen wurde man nach mehrmals gelungenem „TLI“ mutiger und wagte sich bei den ersten Kurskorrekturen bereits auf einen Orbit, der diese Sicherheit nicht mehr ganz bot, dafür den späteren Erfordernissen für „schwierigere Landeplätze“ näher kam. Das hat sich bei Apollo 13 bis und mit Apollo 17 bewährt und musste dem Wunsch nach minimaler Missionsdauer für die Astronauten nie widersprechen!
4) Artemis ist genau das Gegenteil davon und macht bestenfalls ‚WOKE-Sinn‘, wenn der Zweck des Projektes darin besteht, dessen eigenen Erfolg zu verhindern, also die Zielsetzung der NASA nach Apollo zu verfolgen: Stagnation der Raumfahrt für ein halbes Jahrhundert! Während die US-Gewerkschaften zuvor wegen dem „Sputnik-Schock“ nicht verhindern konnten, dass nur die Besten der Besten in der Industrie brauchbar waren, liessen sich später auch mit der zweiten und dritten Garnitur von weniger motivierten Raumfahrtingenieuren eine politische Struktur aufbauen, welche der Kongress und die Gewerkschaften voll unter ihrer Kontrolle hatten.
5) Die ganze de-facto-Misswirtschaft wurde also von einer natürlichen Konstellation begünstigt, als die Raumfahrt so „kompliziert“ geworden war, dass sie nur noch von ganz wenigen Prozent oder Promille der Population und schliesslich nur noch Genies wie Elon Musk überblickt werden konnte. Damit erfuhr die Öffentlichkeit garantiert nie mehr die ganze Wahrheit und die ausbildungsbedingt gelähmte Journalistik („art history and surfboarding“) hatte freie Hand im Dienste der Politik mit ihren oft über 90% Juristen, welche nie auch nur die paar Wochen Probezeit eines Ingenieurstudiums überstanden hätten.
6) Die Regierungen mussten also schon früher nur noch dafür sorgen, dass destruktive Rahmenbedingungen (staatlich ergebene Luftämter, Desinformation, Umweltspleen-Behörden oder rein bürokratische Bremsmassnahmen) die wenigen historischen Pioniere von Koroljow, Wernher von Braun bis zu Elon Musk in Schach halten konnten, um die Zivilisation auf niedrigstem Niveau vor solchen Revolutionären zu „schützen“. Stalin befreite Koroljow auch erst aus dem Knast in Sibirien, als dieser bereits sehr krank war, man aber dessen zuverlässige Raketen brauchte, um schwere Wasserstoffbomben über interkontinentale Distanzen zu befördern. Wernher von Braun liess man den ersten Erdsatelliten erst starten, als man den Sowjets für Sputnik ein Jahr Vorsprung gelassen hatte. Der Raketenpionier im 2. Weltkrieg war nicht per Zufall auch die von der stärksten Lobby in den USA designierte „persona non grata“, eine historische Fehleinschätzung, die fatalerweise zum sichtbarsten Eigengoal des 20. Jahrhunderts führen sollte!
7) Es sieht ganz danach aus, dass das von Politikern gesteuerte NASA-Programm ein 2. Mal nach 1957 in eine Katastrophe führen sollte, indem man das wiederverwendbare StarShip, ein technologisches Weltwunder, zu einem Artemis-Wegwerfraumschiff degradieren will! Man kann nur hoffen, dass Elon Musk bei diesem Unsinn nicht bis zuletzt aus Loyalität mitmacht, ausgerechnet, um die erst kommende Blamage von Artemis abzuwenden. Weil SpaceX ein ganzes StarShip rund tausendmal billiger herstellen kann, als was bei NASA jeder Artemis-Flug von neuem kosten würde (!), ist es denkbar, dass auf diese Weise erneut Steuergelder in astronomischen Ausmassen verschleudert würden – nur weil die Regierung plötzlich glaubte, sich dies dank Elon Musk leisten zu können…
Leonardo da Vinci hätte diesen Text schon vor 500 Jahren nur zu gut verstanden, wenn man ihm die paar „Fremdwörter“ in die Sprache seiner Zeit übersetzt hätte. Seine Gegenspieler sassen noch im Vatikan.
Dürfen Wahrheiten denn nicht für einmal sofort und nicht erst nach Jahrzehnten oder gar nach Jahrhunderten ans Tageslicht kommen?

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Weihnachtsüberraschung?

Everyday Astronaut plant ernsthaft eine Mondumfliegung! Warum spricht eigentlich noch nie jemand davon, dass man zuerst Erfahrungen mit der Rückkehr aus dem Erdorbit abwarten und austesten muss? Rückkehr vom Mond ist nämlich genau „zweimal so heiss“.
Hier die ganze illustre Gästeliste.
Elfermannschaft wie beim Fussball! Wer Wunder nicht für möglich hält, ist kein Realist! 156 bis 15x geflogene Falcons waren z.B. so ein Wunder!

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