Beispiele aus der Raumfahrt, wo man gleich mehrere Dinge lernen kann!

Der Schweizer NASA-Wissenschaftsdirektor Thomas Zurbuchen hat sich seit seiner Rückkehr daran gewöhnt, als Universal-Experte zu gelten und weiterhin vom brüchigen Ruhm zu profitieren, den die gebeutelte NASA immer noch geniesst. Das ist auch für ihn nicht ungefährlich! Ein ex-NASA-Wissenschaftschef, zu seiner Zeit ohne die Macht, Dinge zu entscheiden, die leider Sache von Finanzleuten und Politikern ist, erzeugt auch Frustrationen, die nach seiner Rückkehr in die Schweiz am Rande sichtbar wurden. Eine Professur an der ETH änderte daran gar nichts.

Hier das Beispiel: Ein seit Jahren nicht mehr aufgetretener und trotzdem von der Konkurrenz hochgespielter Falcon-9-Triebwerksschaden brachte es an den Tag. Jetzt haben die Verlierer den Glauben, SpaceX endlich am Zipfel erwischt zu haben, wo sie alle Starts suspendieren und Musk in den Ruin ziehen können! Dauert aber nicht lange: rund 100 Satellitenkunden werden protestieren, ihr Satellit müsste gestartet werden, und zwar subito, denn sie hätten bezahlt, obwohl weniger als bei der teuren Konkurrenz, welche ihre Aufträge verloren hatte! Mit Sicherheit hatte der kleine und noch gar nicht analysierte Triebwerksfehler nämlich nach 300 (!) gelungenen Falcon-Starts überhaupt nichts zu tun. Ist aber ein Fressen für Juristen und andere Verbal-Logiker. Ein Astronomieprofessor von der ETH war da sicher der falsche Mann, um ihn in einem Interview nach der Ursache zu fragen. Die Starlink-Satelliten sollen schliesslich von selber herunterkommen, wenn sie nach spätestens 4 Jahren wegen mangelnder Höhe von der Atmosphäre heruntergebremst werden! Anderseits haben die erratischen Manöver der nicht wiederholt zündbaren Ariane-6-Rakete am 9. Juli viel mehr Weltraumschrott hinterlassen, aber im Woke-Zeitalter, wo selbst Professoren manchmal aus Unkenntnis schwadronieren müssen, lassen sich auch Falschnachrichten betonieren.

Ein noch gravierenderes Beispiel, das schon gar nicht genannt werden dürfte, ist die ewig unzuverlässige Mannschaftskapsel Starliner von Boeing. Obwohl sie bisher bei keinem Test oder Flug fehlerlos funktioniert hat, hat man ihr die erfahrenen NASA-Testpiloten Butch Wilmore and Suni Williams anvertraut, die nun in der ISS stecken, weil es zu riskant wäre, sie mit dem im Orbit nicht reparierbaren Starliner herunterzuholen! Eine russische Sojus-Kapsel kommt aber als Rettungsboot seit Jahren aus politischen Gründen so wenig in Frage wie eine Crew Dragon von SpaceX aus Prestigegründen, mit der schon 49 verschiedene Astronauten (einer davon zweimal) auf 13 Missionen zuverlässig in den Orbit flogen, neun davon für die NASA und vier davon privat! Ein Skandal bereits für sich allein, der nur noch überboten würde, wenn Butch und Suni etwas zustossen sollte mit dem Starliner. Noch machen die beiden gute Miene zum bösen Spiel.

Zu fast gleicher Zeit sorgten Probleme mit Helium-Druckgas mehrfach für Aufsehen. Wegen den bekannten Knappheiten an Helium haben die USA schon vor Jahrzehnten eine überdimensionierte Strategische Reserve angelegt, auch für Xenon, das man seit jeher als Treibstoff für die Elektrischen Triebwerke in interplanetaren Sonden brauchte. Daher hat die Googelung der Reserven Jeden in die Irre geführt, der alles genau wissen wollte. Vor allem in Russland sind diese Edelgase eingekauft und in den USA gehamstert worden, weil man sie in Russland nie in so grossen Mengen brauchte. Strategische Reserven sind ein schlechter Indikator für Knappheiten…

Die geniale Lösung fand SpaceX: Elon Musk stellte schnell fest, dass Krypton genau so gut ist als Treibstoff für Elektrische Triebwerke wie Xenon, nur 5x billiger, weil es in der Atmosphäre 5x häufiger vorkommt und daher bei der Luftverflüssigung von selber 5x so häufig als Restgas übrigbleibt! NASA wollte das nicht merken, weil dem Staatsbetrieb die teuerste Lösung meistens lieber ist.

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Braucht es noch einen eisigeren Hochsommer, um die Klimaaktivisten aufwachen zu lassen?

Ein Freund in Südafrika berichtet, sie hätten einen selten so regnerisch kalten Hochwinter auf der anderen Erdhalbkugel. Zufällig wie am kürzesten Tag im „Hochsommer“ in der Schweiz und mit der gleichen Temperatur, konnte ich zurückmelden!

Der Klimawandel ist offenbar ein Mythos, der unseren Wohlstand gefährdet. Das sagten hochrangige Wissenschaftler auch an einer Konferenz in Wien. Stefan Millius direkt aus Mödling bei Wien.

So muss es aussehen, wenn Greta Thunberg einen Albtraum hat, der sie noch lange verfolgen wird. Über 140 Menschen sitzen im Saal. Auf der Bühne folgt ein Redner dem anderen. Sie zeigen Grafiken, blenden Zitate ein. Die Botschaft ist klar: Den menschengemachten Klimawandel gibt es nicht. Die gesamte Klimapolitik beruht auf einer Lüge. Die Erzählung von der drohenden Apokalypse dient einem Milliardengeschäft.

Mödling, eine Stadt vor den Toren von Wien. Das Europäische Institut für Klima und Energie, kurz Eike, hat hier zum 16. Mal zur «Internationalen Energie- und Klimakonferenz» eingeladen. Bei Eike ist man überzeugt, dass die Klimakrise naturwissenschaftlich nicht nachweisbar sei, ein «Schwindel gegenüber der Bevölkerung». Zwei Tage lang will man das in Wort und Bild nachweisen. Es ist das Gegenprogramm zum nicht abreissenden Strom von Hiobsbotschaften rund um eine Erdkugel, die zu verglühen drohe.

Rede und Gegenrede: Das war einst der Kern von Wissenschaft. Heute müssen sich die Stimmen des Zweifels aber schon fast versteckt erheben. Austragungsort der Veranstaltung ist ein unauffälliges Gebäude am Ende mehrerer Nebenstrassen. Erst kurz vor Beginn haben die Organisatoren die genaue Adresse publiziert. Zu viel Transparenz ist nicht angezeigt, wenn man den Klimawandel bestreitet.

Dafür umso mehr Vorsicht. «Es ist vielleicht ein kleiner Overkill», sagt der Mann am Eingang lächelnd, auf dessen T-Shirt «Security» steht. Gemeinsam mit zwei andern gleicht er akribisch eine Liste ab mit den Namen der Eintreffenden. Das Klimathema weckt Emotionen, die ausser Kontrolle geraten können. Aber niemand klebt sich vor die Eingangstür, und vor dem Gebäude werden keine Transparente geschwenkt. Eine Aktivistin hat sich dem Vernehmen nach in die Konferenz eingeschlichen, bleibt aber unauffällig.

Die Zweifler sind unter sich. Sie können in Ruhe einen Kontrapunkt setzen zu denjenigen, die verkünden, dass es eine einzige Wahrheit rund ums Klima gibt, die es zu akzeptieren gilt. Im Saal kommt diese einzige Wahrheit nun gleich zwei Tage lang unter die Räder.

Die Erzählung der globalen Erwärmung diene einem «massiven Umverteilungsplan», sagt beispielsweise Craig Rucker, Mitgründer und Direktor des Committee for a Constructive Tomorrow. Erstmals hat er das vor über zehn Jahren öffentlich festgehalten als Reaktion auf die Uno-Aktivitäten gegen den Klimawandel. Seither hat er mehrere Dokumentarfilme zum Thema publiziert.

Ruckers Einschätzung ist hier Programm. Einige der rund zwanzig Referenten an den beiden Konferenztagen sprechen über politische und wirtschaftliche Auswirkungen des Kampfs gegen den Klimawandel. Andere konzentrieren sich auf wissenschaftliche Aspekte. Was sie eint, ist die Ablehnung dessen, was laut den meisten Medien gemäss 99 Prozent der Wissenschaftler Tatsache sein soll. Diese Zahl ist die Trumpfkarte derer, die vom menschengemachten Klimawandel sprechen.

Doch bei den Konferenzrednern sticht diese Karte nicht. Die Titel der Referate klingen zwar teils reisserisch. Da ist die Rede von «Klimapropaganda» und vom «Energiewende-Narrenschiff». Aber unterlegt sind sie mit Zahlen und Fakten. Stück um Stück wird die gängige Darstellung systematisch hinterfragt. Der Versuch, die globale Erwärmung bis auf die Stelle hinter dem Komma vorauszusagen? Ziemlich verrückt. Erneuerbare Energien? Die reduzieren den CO2-Ausstoss nicht, sondern tun das Gegenteil. Der Klimawandel ist einfach Tatsache, wie die EU verkündet? Eine Plattitüde ohne Beleg.

Plötzlich «umstritten»

In der Lesart der meisten Medien sind Konferenzen dieser Art eine Ansammlung von Verschwörungstheoretikern. Nur dass weder die Redner noch das Publikum verwirrt oder gar ungebildet wirken. Die Anzahl der Universitätstitel ist hoch, zahlreiche der Beteiligten publizieren seit vielen Jahren zum Thema.

Neuer, zumindest in diesem Geschäft, ist der schillerndste Gast der Konferenz. Er würde wohl die Hauptrolle spielen im Albtraum von Greta Thunberg. John Clauser ist 81 Jahre alt und wurde vor zwei Jahren mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Danach konnte er sich zunächst kaum retten vor Einladungen an Kongresse und Fachsymposien. Er reiste gut honoriert durch die Welt. Bis er begann, über den Klimawandel zu sprechen.

Inzwischen kommt Clauser auch für weniger Geld, sofern es sein Anliegen betrifft. In der Kaffeepause und beim Mittagessen fällt sein Name immer wieder. «Der hat den Nobelpreis, was wollen sie noch mehr, um zu merken, dass sie falschliegen?», sagt ein Besucher zwischen zwei Bissen zu seinem Tischnachbarn. Aber einmal erworbene Meriten können schnell verblassen. John Clauser, der einstige Star der Forschung, ist das populärste Beispiel dafür, was geschieht, wenn man aus der Reihe tanzt. Man wird über Nacht «umstritten», und vergangene Leistungen sind plötzlich vergessen.

Der Nobelpreisträger ist zum Feindbild der Klimafront geworden, weil er seinen Bekanntheitsgrad für das einsetzt, was nicht mehr erlaubt ist. Er nennt die Behauptung eines Klimawandels «eine gefährliche Korruption der Wissenschaft». Sie bedrohe den Wohlstand der Menschheit. Eine echte Klimakrise gebe es nicht, aber eine Energiekrise, vorangetrieben durch die Hysterie. Als Schlusspunkt des ersten Tages begründet er das in seinem Vortrag mit der These, nach der nicht die Treibhausgase das Klima steuern, sondern ein Wolkenthermostat.

Hier an der Peripherie des Bundeslands Niederösterreich hört man ihm gebannt zu und spendet langen Applaus. Ausserhalb dieses Konferenzsaals wird Clauser als einer abgetan, der vom rechten Weg abgekommen ist. Ihm wird zur Last gelegt, er habe zwar den Nobelpreis für Physik erhalten, aber nie etwas Nennenswertes zum Klima publiziert.

Darüber sprechen sie jetzt am langen Tisch mit Kaffee, Orangensaft und Kuchen. «Ziemlich dreist, einen Nobelpreisträger ohne jedes Gegenargument kleinzumachen», sagt Markus, ein Ingenieur aus der Nähe von Wien, während er sich die Tasse füllt. Er gehöre nicht zum «harten Kern» der Klimadebatte. Aber er sei ergebnisoffen und wolle das ganze Bild haben, «und ich bezweifle, dass ich das in den Zeitungen bekomme». Er freue sich auf die wissenschaftlichen Referate am Samstag. Was dort gesagt werde, könne er überprüfen. «Dann weiss ich, was stimmt und was nicht.»

Steigende Resonanz

Im Saal hat kurz zuvor James Taylor gesagt, was aus seiner Sicht stimmt und was nicht. «Was Klimaalarmisten Ihnen verheimlichen», so der Titel seines Referats. Taylor, Präsident der amerikanischen Denkfabrik The Heartland Institute, zeigt die Verflechtungen unter den Treibern des Klima-Narrativs. Er zeichnet das Bild einer politischen Elite, der es nicht um die Verhinderung einer globalen Erwärmung geht, sondern um Machterhalt und Profit.

«Sie tappen in die Falle, die sie sich selbst gestellt haben», sagt Thuss in gelassenem Tonfall.
Auf ihn folgen unter anderem ein Astrophysiker, Universitätsprofessoren aus Neapel, von Princeton, aus Budapest. «Wir waren noch nie so hochgradig besetzt wie dieses Mal», sagt Holger Thuss, Gründer und Präsident von Eike. Man habe einmal mehr Fehleinschätzungen des IPCC, der Uno-Organisation zum Klimawandel, aufzeigen können. Nun bleibe die Hoffnung, dass das Früchte trage. Anzeichen dafür gebe es. «Die Zahl der alternativen Medien nimmt zu, die Resonanz auf unsere Arbeit ebenso.»

Der Weg dürfte dennoch ein langer bleiben. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) sprach von einem «Who is who der internationalen Klimawandel-Leugnerszene» – noch bevor die Konferenz überhaupt stattgefunden hatte und ohne auf die Inhalte einzugehen. Es sei kein Treffen unabhängiger Wissenschaftler, sondern eine «Lobby-Veranstaltung von Klimaschutz-Gegnern».

Holger Thuss bringen solche Medienberichte nicht mehr auf die Palme. «Sie tappen in die Falle, die sie sich selbst gestellt haben», sagt er in gelassenem Tonfall. Stets werfe man Eike und anderen Organisatoren vor, keinen Hintergrund in der Klimaforschung aufzuweisen. Nun habe man einmal mehr reihenweise hochdekorierte Professoren aufgefahren, aber es klinge noch immer gleich. «Wenn wir dann mal zehn Nobelpreisträger sprechen lassen und das immer noch einfach abgetan wird, erst dann bin ich am Ende meines Lateins.»

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Artemis III – Quo Vadis?

Artemis III scheint zu einer Art «Dear Moon» mit winzigem NASA-Rettungsboot «Orion» zu verkommen! Das staatliche Raumfahrtprogramm Artemis mausert sich immer mehr zum Trittbrettfahrer von SpaceX, seit man die schon vor 20 Jahren veraltete Raumkapsel Orion statt mit der Rakete SLS aus dem längst aufgegebenen Constellation-Programm mit einem StarShip von SpaceX starten will. Für Kosten von höchstens 10-20 Millionen – selbst im Wegwerfmodus – statt 4000 Millionen wie mit SLS. Damit würde die eigentlich 10fache Nutzlastkapazität zum 200fachen Preis verschwendet! Wichtig ist einfach, dass der Steuerzahler das nicht merkt. NASA ist eben der STAAT. Das Ende naht trotzdem!

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George Soros, der Milliardär und Kommunist, der Washington infiltrierte

Geht im Weissen Haus ein-und aus, seit Joe Biden an der Macht ist,
der noch konsequenter als Barack Obama versucht, die USA von innen her zu zerstören.
George Soros versuchte dasselbe weltweit seit Jahrzehnten, indem er mit seinem Geld kriminelle Propagandaorganisationen unterstützte. Geht Ihnen ein Licht auf?

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Mineralienausstellung in Rothenburg LU am 11. März 2024

Auch Stanek’s sind dem Reiz der Millionen Jahre alten Schätze unter den Schweizer Alpen erlegen! Die Ausstellung ist jedes Jahr einen Besuch wert. Näheres über diesen besonders ästhetischen Aspekt der Geologie findet sich in der Zeitschrift «Der Strahler».
Im Bild zusammen mit Ausstellern / Strahlern
sowie weiteren Personen.

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Das nachweisbare Kesseltreiben der Verlierer gegen Elon Musk wegen seinem anhaltenden Erfolg

Immer mehr Medien machen da aus politischen Gründen, Korruption oder wegen Bestechung (ähnlich wie bei Covid) voll mit, und ich beobachte das jeden Tag, habe aber nicht die Zeit, all diese Fälle zu notieren. Mein regelmässigster Vortragsbesucher nahm sich aber wieder einmal die Zeit, alle diese mit der Wirklichkeit divergierenden Behauptungen zu Ungunsten von SpaceX aus der v.a. europäischen Presse zusammenzutragen. Auch in der Schweiz werden Sie täglich schamlos hinters Licht geführt:

– „Immer mehr Deutsche wenden sich von Twitter ab“ (vorgestern)
„Immer mehr Redaktionen“, nicht das Volk, käme dem vielleicht näher!

– „Musk: Noch nie hat ein Unternehmer so schnell so viel Wert vernichtet“ (ebenfalls Twitter betreffend),
Das Gegenteil würde eher stimmen: Satellitenbetreiber und z.B. NASA starten dank SpaceX derzeit um ein Mehrfaches billiger!

– „Schwere Vorwürfe gegen Musk wegen verschwiegenen Arbeitsunfällen“ (Blick – gerade gestern),
Wir können den Arbeiten im Internet rund um die Uhr im Internet zuschauen. Wo passieren denn die Unfälle??

– „Starlink bleibt weit hinter Erwartungen zurück“,
Elon Musk verdient bereits immer mehr damit!

– „Musk will schnell zum Mars. Den Preis bezahlen seine Mitarbeiter“ (tn3, gerade heute),
Sie sind bei ihm, weil sie dort einen sicheren Job haben, nicht in eine Gewerkschaft müssen und mehr und nicht weniger verdienen!

– „Neue Vorwürfe gegen Musk: Verhindert Ukraine zum Sieg, indem er (im Fall der Krim) Starlinkeinsatz verhinderte“,
In der Ukraine ist bald alles gelogen. Sein zensursicheres Starlink verhindert das Lügen jedoch!

– „Die Tesla-Files – Whistleblower packen endlich aus über Musk“ / „Musk ist ein Mythos. Jetzt wird er entzaubert“(Handelsblatt; mit vielen Meldungen und Youtubes),
2023 startete er 80% der Nutzlasten auf der Welt ins All, 2024 sind es 90%. Revolutionierte auch die Autindustrie. Kein Wunder, passt dies den Verlierern nicht…

– „Musk wird Nähe zu Trump nachgesagt“
Der abgesetzte ex-Präsident Donald Trump wollte den Krieg genau wie Elon Musk von Anfang an verhindern, darum bekämpft man sie beide!

– „Musk geistig zurückgeblieben: Will Mars besiedeln!!“
Wie konnte er denn als angeblich Debiler alle Industrien ohne fremde Hilfe mit selbst verdientem Geld (nicht Steuergeld) revolutionieren?

– „Schwere Zensur-Vorwürfe gegen Musk: Musk unter Verdacht, Meinungsfreiheit fundamental anzugreifen“
Sein störungssicheres Starlink-System ist allen Zensoren ein Dorn im Auge!

– „Demokratie in Gefahr: Musk bzw. SpaceX und Starlink: Zu mächtig geworden. Jetzt wird Verstaatlichung gefordert“
Ebenfalls Schwachsinn!! Elon ist nur für Staatsdiktatoren, nie für das Volk, eine Gefahr.

– Literaten in der Frankfurter Rundschau: SpaceX-Raketen reissen Löcher in die Atmosphäre!
Moment mal: Raketen anderer Hersteller etwa nicht? Haben Sie überhaupt schon einmal ein Loch in der Atmosphäre gesehen? Dümmer geht’s wirklich nicht mehr!

Täglich fragen sich ernsthafte Zeugen des Geschehens und gleichzeitige Medienkonsumenten:

– „Musk und SpaceX: Noch nie hat eine Privatfirma dem Steuerzahler weltweit so grosse Einsparungspotentiale beschert“ oder:
– „US-Blamage beendet: Musk und SpaceX ermöglicht USA endlich wieder eigenständigen Personentransport ins All – und erst noch günstiger als die Vorgänger und weltweit alle Konkurrenten“ – oder:
– „Weltraumwissenschaftler danken Musk: Von tiefen Transportkosten können Wissenschaftsbudgets in Milliardenhöhe profitieren!“ oder:
– „Rätselraten bei Medien: Warum wollen so viele und so gute Fachleute Musk bzw. SpaceX als ihren Arbeitgeber – wenn er doch so schrecklich ist?“ oder:
– „Gerechtigkeit auf Vormarsch: Musk’s Raumfahrtangebot kann jeder freiwillig erwerben oder ablehnen – beim Staat hingegen herrscht Zwang und Steuerpflicht“- oder:
– „Weltweit versuchen inzwischen die Raumfahrtakteure von Europa bis China Musk zu kopieren. Und niemand weiss warum! (… oder doch?)“
– „SpaceX ist dank Mehrfachstartfähigkeit einer der grössten Einsparer für die Anzahl benötigter Transportflüge bei der grossen gegenwärtigen Transportachfrage! Wenn jemand die bisherige Materialschlacht massiv reduziert hat, dann Elon Musk!“

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Vortrag am Dienstag, 21. November 2023 ab 19 Uhr in Schaffhausen

Thema: die Renaissance der Raumfahrt dank Elon Musk und seiner Erfolgsfirma SpaceX.
Veranstalter: Sternwarte Schaffhausen — Ort der Veranstaltung: Pavillon im Park
Der Referent bedankt sich für die ehrenvolle Plattform einen Tag nach seinem 80. Geburtstag… — Die definitive Werbung beginnt im September in Schaffhausen.

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Rückblick auf den erfolgreichen Vortrag, der mir in bester Erinnerung bleiben wird:

Die erste Veranstalterin wollte die Dauer des Referates zwar auf 60 Minuten begrenzen, „weil die Zuhörer sonst übermüdet würden“ – o.ä.
Bis zum Referat wurde diese Zeitvorgabe dann auf 90 Minuten erhöht und schlussendlich wurden es 145 Minuten (Messung eines Zuhörers) ohne Pause! Ohne, dass ich einen einzigen Zuhörer hinausmarschieren sah, ohne zumindest von der Toilette zurückzukehren und mäuschenstill wie die anderen Vortragsbesucher weiter zuzuhören. Es war nämlich der erste Vortrag, bei dem ich in Bild und Kommentar vom zu mindestens 80% gelungenen 2. Testflug von SpaceX-StarShip berichten konnte. Wer weiss, wie grosse Schritte Elon Musk bei der Entwicklung von Technik macht, von der andere nur träumen können, der wundert sich eher, dass der anspruchsvolle Test überhaupt ziemlich genau (eben zu 80%) den Hoffnungen von Musk entsprechend verlief! Für die Massenmedien dieses Planeten, die traditionell selten etwas von Raumfahrt verstehen, insbesondere auch in der Schweiz, war es nämlich ein bis zu 100%iger Misserfolg!!! Die Weltpresse folgt bekanntlich den Vorgaben der globalistischen Milliardäre, die als Verlierer beim Rennen gegen Elon Musk im Raumfahrgeschäft eben eher noch mehr als eine Milliarde Dollar, Euro der Franken pro Woche verlieren! Sie können wählen.

Ich hatte also viel klarzustellen, aber das bin ich seit 50 Jahren gewohnt von der Berichterstattung als junger Moderator für die NASA-Mondlandungen im Schweizer Fernsehen. Schon damals musste ich ein volles Dutzend Jahre (1957-1969) medial betonierte Vorurteile abbauen, dass die Russen im Weltraum führend seien! Nur eines getraute ich mich damals als 24-29 Jähriger noch nicht zu sagen, dass die Russen nicht nur „eine Woche“ (wie es gelegentlich hiess) brauchen würden, um die USA einzuholen, sondern es noch 50 Jahre lang nicht könnten. Der Zeitgeist hätte mich damals gelyncht, wenn ich es prognostiziert und damit recht bekommen hätte.

Die Zuhörer in Casino muss ich hier im Rückblick nicht überzeugen. Sie haben es live mitbekommen, dass sich etwas Ähnliches in diesen Tagen abspielt mit der Lügenberichterstattung, dass Elon Musk mit seiner Space ein Verlierer sei (oder etwa Tesla???), und er die staatliche NASA dank deren Ineffizienz kostenmässig bereits um einen Faktor 10 bis 100 überholt hat (bitte einmal leer schlucken!) und deren Raketen-Hoflieferanten „beerben“ konnte. Wie kann man diese Blamage vor dem US-Steuerzahler und dem weltweiten Medienkonsumenten verbergen? Auch die Medien in der Schweiz versuchen es zumindest, und SRF hat gemäss meinen mitverfolgenden Raumfahrt-Interessierten bis jetzt noch nicht einmal über den 2. Teststart berichtet!

Hier die Rezension vom Schaffhauser Vortrag in den Schaffhauser Nachrichten, habe sie zwecks guter Erinnerung aufgeschaltet.

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Vortrag 26. Oktober 2023, 19:30 Uhr, in der Aula Neubau Kantonsschule am Burggraben 21 in St. Gallen

Vortrag Stanek AVSG

Schön, nach über 60 Jahren wieder einmal an den Ort zurück zu kommen, wo ich die Freude an der Mathematik dank unserem Lehrer Dr. Alan Rüegg definitiv entdeckte! Ich musste zwar damals unfallbedingt rund ein Jahr beim Unterricht fehlen, brauchte aber dennoch nie eine Klasse zu wiederholen. Und eine gute Vorbereitung auf die ETH war es auch!

Rückblick auf den Anlass: Der Vortrag bei der Astronomischen Vereinigung in St. Gallen im Kreise vieler alter neuer Freunde des Themas ist aufgrund von Applaus und Publikumsreaktionen einmal mehr erfolgreich verlaufen. Der Bedarf an Informationen über die eigentlich starbereite, 5000 t schwere Riesenrakete StarShip ist auch deshalb so gross, weil immer mehr Begeisterte am Marsprojekt von SpaceX gemerkt haben, dass jenes nicht von technischen Problemen aufgehalten wird, sondern von unglaublich widersprüchlichen Vorschriften staatlicher Organisationen mit dem offensichtlichen Zweck, die Verlierer in der US-Raumfahrtindustrie zu schützen. Die Ambiance in der neuen Aula der Kantonsschule profitierte zusätzlich davon, dass der Veranstalter (der selber weltraumbegeisterte Men J. Schmidt!) zwei sehr grosse, massstäbliche und recht aktuelle Modelle von StarShip und Falcon 9 auf der Bühne aufgestellt hatte. Mit diesen beiden Raketen hat SpaceX auch bereits den kommerziellen Weltmarkt erobert.

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Goldauer Herbstvortrag am 10. November 2023

Die grossen Fortschritte, die SpaceX seit meinem letzten Goldauer Herbstvortrag 2022 gemacht hat, erlauben es mir, noch viel mehr Faszinierendes zu zeigen und zu erklären. Inzwischen habe ich 15 Grundtechnologien eruiert, die es Elon Musk und seinem Team erlaubt haben, die grösste je geplante Rakete fertig zu entwickeln, auszutesten und für den ersten Start vorzubereiten, über den es bis im November 2023 sicher schon viel zu berichten gibt. Die Frage ist jetzt, wie viele Starts bis im November stattfinden werden, denn in den Hangars (die zweite HighBay für Starships ist im Bau) wird immer mehr Hardware in Form von StarShips und Boostern auf Vorrat startbereit. Der Vortrag soll aber nicht mehr ganz so lange dauern wie in den vergangenen Jahren, weil inzwischen vieles mit neuem und noch besser massgeschneidertem Bildmaterial in kürzerer Zeit verständlich gemacht werden kann. Und die Zuhörer das Thema schliesslich ohne Erschöpfung geniessen wollen!

Mein Ziel bleibt es, dem Zuhörer nachvollziehbar dazulegen, warum mit dem 120 m hohen und 5000 Tonnen schweren StarShip etwas geschaffen worden ist, das wohl für längere Zeit die physikalischen Grenzen erreicht hat, was mit chemischen Raketenantrieben zum Start von der Erde aus überhaupt möglich ist. Gleichzeitig dürfte klar werden, warum dieses technologische Wunder für längere Zeit kaum kopierbar ist, weil die Konkurrenz im Moment 1-2 Jahrzehnte im Rückstand ist. SpaceX hatte mit ihrer 550 t schweren Falcon 9 als erste Firma die Wiederverwendbarkeit von Grossraketen gemeistert und den Markt zwar belebt, aber auch etwas durcheinander gebracht. Andere Weltraumnationen mit eigenen Raketen können mit wenigen Ausnahmen nur noch Satelliten für staatliche Programme starten, bei denen die Kosten, wie hoch auch immer, traditionell fast keine Rolle spielten. Private Anwender von Weltraumtechnik haben zum teilweise gleich mehrfach billigeren Angebot von SpaceX gewechselt. Weil NASA und Militär einen zweiten Zulieferer zur Bedingung macht, dürfen deren Offerten immer noch doppelt so hoch sein, was sie aber nicht ewig vor dem Untergang schützen wird. SpaceX ist ausgerechnet eine Firma, die ihre Kapazitäten mit eigenen Mitteln und ohne Steuergelder geschaffen hat und nun buchstäblich die ganze Welt von den niedrigen Preisen profitieren lässt. Wenn das nicht eine Steigerung der Produktivität ist, welche die ganze Zivilisation belebt! So etwas kommt heute nur noch selten vor.

Ein seltener Zufall ist auch, dass der zweite Teststart des StarShips vermutlich ganz in der Nähe des Vortragstages stattfinden könnte. Man hat lange gehofft, das hoch spannende Ereignis würde noch vorher stattfinden. Dann hätte man schon darüber berichten können, aber das vermutlich im Auftrag der Politik korrupte Umweltamt hat seine „Bewilligung“ immer weiter hinausgezögert. Sogar das Luftamt war schon früher parat!

Der bewährte Ort im ungefähren Zentrum der Schweiz und die Zeit bleiben wie bei den Referaten der letzten Jahre gleich.
Zeit: Freitag, den 10. November 2023 um 20 Uhr, wie immer mit Saalöffnung ab 19 Uhr.
Ort: Pfarreizentrum Eichmatt in 6410 Goldau SZ, Rigistrasse ob dem Rigibahnhof. Parkplatz gleich davor oder gegenüber der Gotthardstrasse auf dem Parkplatz der Kirche. Wenige Minuten zu Fuss ob dem SBB-Bahnhof Arth-Goldau.
Mit 20-30 Minuten Pause ca. 21 Uhr für (Kräfte schonende 🙂 ) Kontakte und Getränkeservice mit ein paar offerierten Süssigkeiten.
Keine Anmeldung nötig, Saal gross genug, Abendkasse.

Der bekannte Modellbauer Rudolf Mohr aus Kollbrunn zeigt in Goldau auch 2023 wieder seine aktuellsten Modelle und trägt, wie jedes Mal, zur Ambiance im Saal bei! Bei dieser Gelegenheit feiere ich übrigens meinen 80. Geburtstag und 55 Jahre Weltraumberichterstattung.

Das Plakat wird im Laufe des Jahres vielleicht noch einige Ergänzungen erfahren, denn die Schnelligkeit der Entwicklungen macht dies nicht unwahrscheinlich. Das StarShip besteht zwar weiterhin aus metallisch glänzendem Stahl, aber wenn es mit superkalten Treibstoffen betankt ist, wirkt es entlang den Tankwänden schneeweiss. Wie auf dem Vortragsplakat, wo z.Z. das Foto von einem Wet Dress Rehearsal zu sehen ist, bei dem probehalber mehrmals etwa 4700 Tonnen flüssiger Sauerstoff und Methan mit Temperaturen bis -207 °C eingefüllt und alle Prozeduren ausgeführt werden, wie vor einem richtigen Start. Eine Ausnahme bilden nur die Stellen, die mit schwarzen Hitzeschildkacheln bedeckt sind, insbesondere auf der Bauchseite des Nutzlastraumes und an der Spitze über dem Cockpit. StarShips, die aus dem Weltraum zurückkehren, sind dagegen wieder blitzeblank. Inzwischen ist am 20. April auch der erste Probestart bis in eine Höhe von 39 km erfolgt, welcher alle Daten geliefert hat, um das nächste Mal bis an den Rand des Orbits zu fliegen und den Wiedereitritt des StarShips in die Erdatmosphäre zu testen. Dies dürfte ein Highlight bis zum Herbstvortrag werden.

Rückblick zum Herbstvortrag:

Obwohl der zweite Probestart des StarShip von SpaceX von der Bürokratie auch dieses Jahr nochmals erfolgreich verzögert werden konnte, war der Aufmarsch an Interessierten erneut gewachsen und wurde für alle ein grosser Erfolg! Geschenke zum 80. Geburtstag am Vortrag sind immer noch am verdankt werden… Trotz der Hilfe meiner Frau Erika ist es nicht immer einfach, an einem so „publikumsintensiven“ Event mit Freunden aus dem ganzen Land und darüber hinaus die Ordnung behalten zu können. Ich hoffe, dass ich bis zuletzt allen Gratulanten lückenlos und persönlich gedankt habe! Heute fand ich noch eine Tasche mit 2 Flaschen Wein vor der Haustür – von einem Nachbarn oder einem Vortragsbesucher gestern Abend – leider keine Ahnung?!

Besonderer Dank, sicher auch im Namen der Bewunderer der immer umfassenderen Sammlung von Raketen- und Raumschiffmodellen auch dieses Jahr an Ruedi Mohr aus Kollbrunn, der sicher gerne auch weitere Anlässe bereichern würde. Ein Bild zeigt sein aktuellstes Modell, das StarShip von der metallischen Leeseite und der mit schwarzen Hitzeschilden bedeckten Luv-Seite, zusammen mit dem Referenten. Das Saalbild stammt wieder von Hermann Dür aus Burgdorf, der die Fortschritte bei SpaceX vielleicht am regelmässigsten mitverfolgt. Wir erwarten den tatsächlichen Start jetzt frühestens am 17. November, denn auch das Wetter redet noch ein Wort mit und natürlich vor allem die lästigen Trolls in den immer weniger der Sicherheit dienenden staatlichen „Kontrollorganen“. Diese haben schon vor 1956 Wernher von Braun behindert und letztlich den Sputnik-Schock ermöglicht. Auch dies war ein Thema am Vortragsabend und exponierte wieder einmal die technisch und traditionell unkundigen bis nachweisbar korrupten Politiker in Washington, die auch in der Gegenwart wieder historische Eigengoals vorbereiten.

Der Vermieter des gediegenen Eichmatt-Saals in Goldau, Jo Betschart, hat mir bereits einen Termin Mitte 2024 zugesichert, obwohl ich selber noch nicht sicher bin, ob ich es auch mit 81 Jahren nochmals riskieren darf. Sie werden rechtzeitig auf dieser Vortragsseite davon erfahren.

In der Rezension wurden die 50 für meine Zuhörer gratis aufgelegten Mohrenköpfe zu “Schaumköpfen”, aber ich glaubte bisher immer, die Schaumköpfe seien jene gewesen, die in den infamen Corona-Jahren die Anzahl der Zuhörer bei meinem Vortrag per Dekret auf 50 begrenzten, und als das nichts nützte, sogar auf 30!! Dies genügte zwar nur knapp für den harten Kern meiner Besucher, aber der Spuk ist zum Glück vorüber und die Vorträge im Eichmattsaal Goldau konnten nunmehr im 21. Jahr ununterbrochen stattfinden! Seit einigen Jahren bekanntlich mit den beliebten Mohrenköpfen vom Originalhersteller Dubler in Walterswil AG, der sich, wie ich, die Freiheit nahm, den altbewährten Namen beizubehalten.

Und auch das noch als heiterer Abschluss des Tages!

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Ein wichtiges Datum bei der Erforschung des Sonnensystems: 14. Oktober 2023.

Wer an diesem Tag ab 16 Uhr die Livesendung zum Falcon-Heavy-Start der Sonde zum seltenen metallischen Asteroiden «Psyche» verfolgte, kam voll auf seine Rechnung. Viel stand für NASA und SpaceX auf dem Spiel! Nur noch die im Moment stärkste verfügbare Rakete Falcon Heavy konnte die relativ schwere und für 1.2 Milliarden $ entwickelte Sonde binnen gut einer Stunde auf ihren definitiven Kurs schicken, auf dem nur noch NASA für das weitere Gelingen Verantwortung trägt: Entfaltung der Solarzellen, dann bei einem Vorbeiflug an Mars per „interplanetarem Billard“ im Jahr 2026 Schwung holen, um den bei einer Kollision mit einem anderen Asteroiden schon vor Urzeiten freigelegten und wieder erstarrten metallischen Kern im August 2029 zu erreichen.
Und uns allen zu zeigen, wie geheimnisvoll er heute aussieht!

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