Der zweisprachige Romand, Roland Keller, über seine Schwerelosigkeits-Erfahrungen

Es ist in meinem Blog wohl erstmalig, dass etwas in französischer Sprache erscheint, aber der Bericht von Roland ist wirklich lesenswert, wenn man sich für die konkreten Erfahrungen eines Schweizer Weltraumbegeisterten bei einem Schwerelosigkeitsflug interessiert. Er war dabei: von Dübendorf aus! Hier sein Bericht und mehr!

Goldauer Herbstvortrag 2016 am 11.11.

Rückschau: Ein festlicher Abend, wo sich wieder einmal viele Raumfahrtbegeisterte aus der ganzen Schweiz getroffen haben, die mich und das Thema teils seit Jahrzehnten begleiten. Wir hatten die bisher umfassendste Modellausstellung von Rudolf Mohr im Saal, auch Hermann Dür, der seinen ersten Schwerelosigkeitsflug von Dübendorf aus gut überstanden hat und auch als einer der Vertreter der SRV (Schweizerische Raumfahrt-vereinigung) anwesend war. Das Vollprogramm dauerte wohl netto gut zwei Stunden, und die Stimmung hätte nach den Ereignissen der letzten Tage nicht besser sein können. Die einzigen «open files», die noch in meinem Kopf residieren, betreffen einige wenige Gäste, denen ich mangels Adresse noch nicht für den Besuch danken konnte, obwohl ich angefangene Gespräche gerne angemessen beendet hätte. Allf. Bruno@Stanek.ch.
— Der Wunsch nach einer Weiterführung auch 2017 – im 15. Jahr – wurde laut.

>>> 2016 wurde mein jeweils umfassendstes Referat im Lande auf Freitag, den 11. November um 20 Uhr festgelegt, wie immer mit Saalöffnung ab 19 Uhr im Pfarreizentrum in 6410 Goldau SZ. Der schöne Saal steht mir jetzt bereits seit 13 Jahren lückenlos zur Verfügung. Noch kann man die aktuellen Themen erst erahnen. Der Testflug einer Falcon-9-Heavy, welche den Weg für grössere Missionen in der Zukunft eröffnet, wird das Jahr 2017 eröffnen. Die verheissungsvolle, aber schwierige, Bergung der Erststufen hat bereits bis im August sechs Bewährungsproben erlebt. Bis im November wurde auch die Ursache des Betankungsunfalles im Helium-Drucksystem am 1. September geklärt, und die Wiederaufnahme der Flüge ist eine Sache von 1-2 Monaten. Der Weltraumtourismus (und inzwischen sogar Orbitales!) rückt dank dem neuen Leader Blue Origin auch näher. Ausserdem treffen immer noch fast täglich Bilder von Mars, Ceres, Saturn und Pluto ein. Bei Jupiter ist die Sonde Juno angekommen und neue Starts zu Mars stehen 2018 und 2020 bevor. Es bleibt also spannend und an diesen und sicher neuen Themen wird es nicht mangeln.

An diesem Abend wird im Saal nicht zuletzt auch zur Inspiration von jungen Zuhörern auch diesmal eine kleine, aber gediegene, Ausstellung aktueller und historischer Raumschiffmodelle aufgebaut. Darunter wieder, wie jedes Jahr, neue! Der bekannte und seit Jahren von der Raumforschung faszinierte Modellbauer Rudolf Mohr aus Kollbrunn hat sich für diesen Anlass erneut gewinnen lassen, was jeweils für die passende Ambiance bei Staneks Weltraumvorträgen sorgt! Angemeldet sind auch weitere Mitglieder der Schweizerischen Raumfahrtvereinigung SRV, von denen einige kürzlich am 22. September beim ersten Schwerelosigkeitsflug ab Dübendorf teilgenommen haben. SRV freut sich natürlich, in Goldau Interessenten und Mitglieder zu treffen.

Damit sollen es besonders gemütliche Sternstunden werden, mitsamt Getränkeservice, Zeit für Diskussionen und Signierungen. Für beizeiten erschienene Gäste bleiben vor 20 Uhr immer noch ein paar willkommene Minuten für einen oder zwei Kurzfilme oder ein länger zur Betrachtung auf der Leinwand stehendes Bild. Dieses Jahr gibt es dank den beim IAF-Kongress an die Öffentlichkeit gelangten Informationen über die konkreteren Pläne für die Marsbesiedlung in den nächsten Jahrzehnten viel Neues. Bei so vielen Illustrationen wird es sicher ein würdiges Haupt-Referat im Jahr, selbst wenn ich mich bei jedem “Akt” kurz fassen muss.

Hier das «offizielle Plakat», obwohl noch viel dazukommen kann!

Vortrag am 29. Oktober 2016 in Grenchen SO

Rückschau: Ein Super-Abend! Alles stimmte. Publikum aus einer industriell tüchtigen Region mit Flugplatz, 150% voller Saal, grossartige Stimmung beim gleichzeitig gefeierten 30-Jahr-Jubiläum der Astrogruppe Jurasternwarte, erhebende Feedbacks, hoch aktuelle News aus dem derzeit vielfältigen Geschehen im All und bei der Raumfahrttechnologie. Einige Besucher wollen am 11.11. in Goldau gleich nochmals erscheinen!

Die Astrogruppe Jurasternwarte (AJUG) organisiert mit mir am 29. Oktober um 20 Uhr einen Vortrag im Gemeinderatssaal Grenchen. Thema ist alles, was im Herbst 2016 neu ist in Astronomie und Raumfahrt. Dies umfasst insbesondere die neuesten Funkbilder von Pluto und Asteroid Ceres sowie natürlich Mars, wobei erstmals seit 50 Jahren interplanetarer Raumfahrt alle Planeten und die grössten Zwergplaneten im Bild und mitsamt Resultaten der aktuellen Forschung gezeigt werden können. Die seit einigen Jahren wieder rasant wie zu den besten «Mondzeiten» sich entwickelnde private Raumfahrt bildet den zweiten Teil des Vortrages. Es geht sogar schneller und mutiger als bei der NASA heutzutage, oder auch anderen Raumfahrtnationen. Selbst Analysten haben zunächst nicht daran geglaubt, dass es z.B. bezüglich der Bergung von Erststufen oder der aktiven Triebwerks-Landung von bemannten Kapseln selbst für Atmosphäre-lose Himmelskörper so rasch vorangehen würde! Der Referent hat einige Berechnungen und Simulationen programmiert, mit denen er sowohl den Optimismus des Machers Elon Musk von der Firma SpaceX verständlich machen (nicht nur für sich selber…) als auch diese Projekte anschaulich darstellen kann. Vorläufiges Plakat.

Blog ab dem 1. September 2016 bis am 30. November 2016

30. November 2016: Damals haben die beiden Frauen kaum für möglich gehalten, dass sie an dem Foto so bald schon keine Freude mehr hätten.

29. November 2016: Moderne Steuervögte sind immer auf der Suche nach Bürgern, die noch etwas haben und die man zur Sicherung des eigenen Einkommens enteignen könnte. In den USA entstanden unter der Regierung der Democrats von 2008-2016 wunderbare Karikaturen, welche ohne Worte jedem Betrachter klar machen, worum es geht. Auch in der Schweiz sind diese augenblicklich verständlich. Man kann aber auch die Titel der Tageszeitungen genau lesen. Keine Woche vergeht, ohne dass es viermal die Woche um erhöhte Gebühren, gestrichene Zuschüsse, Streit zwischen Kantonen und Gemeinden um finanzielle Zuständigkeit, hochgeschraubte Steuerfüsse usw. in immer wieder neuer Reihenfolge und mit immer fadenscheinigeren «Begründungen» geht. Niemald liest das mehr, und so entschwindet es aus dem Bewusstsein der Bürger, was wohl beabsichtigt ist.

28. November 2016: Hat nicht Obama schon am Anfang seiner Präsidentschaft den Friedensnobelpreis erhalten? Wofür eigentlich? Hätte er die Auszeichnung nach 8 Jahren mit all den Versäumnissen und Fehleinschätzungen immer noch bekommen? Sein Nachfolger, der die persönliche Freundschaft und den Respekt grosser und bisher alles andere als friedlich geltender Nationen trotz seiner konsequenten Haltung schon vor dem Amtsantritt erwirkt hat, wurde von den Medien, vor allem jenen in Europa, als Kriegstreiber dargestellt. 180 Grad falsch, wie schon die Wahlprognosen, die sich trotz allen Lügensperrfeuern im In- und Ausland nicht bewahrheitet hatten.

27. November 2016: Donald Trump lud gut 30 der bekanntesten Journalisten und auch weltweit berühmtesten Fernsehmoderatoren zu einer Medienorientierung in sein Penthouse im Trump Tower ein. Er servierte ihnen die kälteste Dusche, welche diese durch seine Wahl nachträglich als Lügner entlarvten Steigbügelhalter des Establishments kaum so ehrlich erwartet hatten. Entscheidend ist nicht, ob die Journalisten im Saal dabei im Innersten gescheiter geworden sind, sondern, dass Millionen zur Kenntnis nehmen mussten oder durften, dass da noch jemand ist, der gleich denkt wie sie und den Lügnern ins Gesicht gesagt hat, was Millionen bei den medialen Entgleisungen ebenfalls die ganze Zeit gedacht hatten: sie hatten den dreckigen Wahlkampf GEGEN Donald Trump umetikettiert und der Weltöffentlichkeit als Argumente gegen Trump verkaufen wollen!
Die Schweiz hat bei der heutigen Abstimmung auch Glück gehabt und gleichzeitig einen Intelligenztest bestanden – im allerletzten Moment und trotz salonfähig gewordener Unkenntnis.

26. November 2016: Die Meinungsumfragen zu den Wahlchancen für die wieder angetretene Angela Merkel in Deutschland divergieren noch stärker als bei Donald Trump bis zu dessen Wahl. Während die Mainstreampresse scheinbar geschlossen hinter ihr steht, bei Kommentaren und unabhängigen Umfrageresultaten, zeigt sich ein völlig anderes Bild. Jenes macht deshalb einen logischeren Eindruck, als sich eigentlich niemand vorstellen kann, ein 80-Millionenvolk stünde hinter einer Kanzlerin, die ihnen nur Nachteile beschert hat, wenn es um Wohlstand und Sicherheit geht. Es wird spannend, steht doch nicht nur die Glaubwürdigkeit von Merkel, sondern auch jene der Mainstreampresse – und der wählenden Parlamentarier – auf dem Prüfstand!

25. November 2016: «Linksdemokratisch» regierte Städte in den USA haben angedroht, von der Auslieferung bedrohten Kriminellen während der Trump-Präsidentschaft Unterschlupf zu gewähren. Dagegen gibt es ein erprobtes Mittel, das schon Ronald Reagan gegen die kriminell gewordene Fluglotsengewerkschaft PATCO eingesetzt hatte.
Diese war auch damit gescheitert, ihre Forderungen durch erpresserisches lahmlegen des gesamten Flugverkehrs durchzusetzen.

24. November 2016: Bei der Wahl von Ronald Reagan im Jahre 1980 waren noch 84% der US-Bevölkerung weiss. Reagan hielt die Schwächung des Landes unter seinem Vorgänger Jimmy Carter nochmals für 8 Jahre auf, ähnlich, wie das Maggie Thatcher in England gelungen ist. 2016 sind es in den USA noch 70% Weisse neben Schwarzen und Latinos. Zum Glück haben auch genügend farbige Wähler für Donald Trump gestimmt – zum Vorteil ihres Landes. Europa wird diese Entwicklung mit der üblichen Verspätung von 10-20 Jahren nachvollziehen, ohne es kommen zu sehen oder wahr haben zu wollen. Hoffentlich haben auch wir nochmals Glück.

23. November 2016: Vielleicht haben wir im letzten Moment noch das Glück, dass mit dem Rückgang des Ölreichtums in einigen rückständigen Ländern die Entwicklung gebremst wird, die mit dem von den westlichen Völkern geschaffenen Reichtum in zuvor armen und nicht ganz zufällig moslemischen Ländern eingeleitet worden ist.

22. November 2016: Israel könnte insofern ein Beispiel für die Schweiz werden, als es ebenfalls von nicht nur wohlgesinnten Nachbarn umgeben ist und dies mit deren noch destruktiver «guten» Ratschlägen wie unser Land in Europa. Im Zweifelsfall macht Israel jedoch immer nur das, was der eigenen Sicherheit und dem Erhalt der Nation auf der Landkarte nicht abträglich ist. Letztlich wird nicht mehr nur auf die Rechtsberater der Eroberer geachtet wie leider vielerorts anderswo. Könnte ein gutes Beispiel auch für die Schweiz sein.

21. Januar 2016: Die Wahl von Donald Trump könnte dafür sorgen, dass die USA das einzige handlungsfähige Volk bleiben, das auch in diesem Jahrhundert die Welt wieder von Diktatoren befreien kann, so, wie vor den Diktaturen des 20. Jh. in Deutschland, Japan und Russland. Daher versuchen die sich anbahnenden Diktaturen von Berlin bis Ankara durch Umpolung der Fakten Angst vor einer Diktatur in den USA zu schüren. Dies zeigt besonders deutlich, wie falsch die Gestrige Welt das freie Amerika versteht und nicht begreifen will, warum dort die «Wende» noch vor Europa stattgefunden hat. Es ist die Angst vor dem Verlust aller persönlichen Freiheiten. Angela – (absichtlich?) nix gelernt in der DDR?

20. November 2016: Heilige Einfalt! Wenn man liest, was in der Schweiz als «Argumente» für die Atomausstiegsinitiative «vorgebracht» wird, dann kann man nur den Kopf schütteln darüber, was bei uns schon vor den Schäden von Lehrplan 21 in den Köpfen herumgeistert. Es gäbe mehr Arbeitsplätze, sagen natürlich zuvorderst die Gewerekschaften! Allerdings nur unproduktive, wie wenn man mit dem gleichen Zweck irgendeinen beliebigen Leerlauf staatlich belohnen würde. Woher die Mittel? Fragt niemand. Voll auf dem Kopf steht auch die Ignorierung der Milliardenkosten für den Strom-Ersatz, während die Schweizer sonst doch sooo sparsam sind, wenn es um Unnötiges geht. Ein absoluter Schwachsinn ist es ausserdem, die Kernenergie durch «saubere Energien» ersetzen zu wollen, wo diese doch bereits selber die sauberste Energieproduktion ist! Wenn bei gewissen Leuten das Gegenteil salonfähig geworden ist, dann kann dies nur als Beispiel dafür diesen, dass man beim schwächsten Teil des Volkes durch ständige Wiederholung aus Unsinn Pseudofakten produzieren kann. «Garbage in, gospel out» ist man versucht zu sagen.

19. November 2016: Ein dramatischer Film über die Auswirkungen eines Atomkrieges hat in der Bevölkerung der Sowjetunion kurz vor deren Niedergang einen noch grösseren Eindruck hinterlassen als den Zuschauern im Westen und mitgeholfen, die Regierung im Kreml definitiv zu Fall zu bringen. Diese hatte zuvor dem Volk einen Atomkrieg gegen den Westen als gewinnbar dargestellt, während konventionelle Kriege wie jener in Afghanistan mit ihren genügend grossen Verlusten täglich das Gegenteil bewiesen. Alles scheint ein Vierteljahrhundert später schon wieder vergessen! Säbelrasselnde Generäle in Moskau sprechen mit Drohgesten schon wieder davon, dass ein Atomkrieg inzwischen wahrscheinlicher denn je, nur weil in Teilen der russischen Regierung der Glaube herrscht, die Probleme des Landes aus ganz anderen Gründen liessen sich auf diese Weise lösen. Trump hat eine neue Situation geschaffen. Er lässt sich nicht erpressen, aber er macht bessere Vorschläge.

18. November 2016: Dänemark hat ebenso, wie die Schweiz, zu wenig Ingenieure und zuviele birnenweiche Soft-Science-Studenten bzw. «Geisteswissenschaftler» ausgebildet. Mangel «trotzdem» überall sonst. Mit hohen Prämien werben sich die Firmen Fachkräfte und Handwerker ab, und nicht einmal der «enorme Nachschub» aus Afrika und dem Nahen Osten kann den Bedarf decken. Der Wahnsinn stinkt dann definitiv zum Himmel, wenn die offizielle Schweiz in der Tagesschau mit dem «Fortschritt» blufft, 1970 hätten nur 8% eine Hochschulausbildung absolviert gehabt und heute seinen es bereits 30%!

17. November 2016: Kürzlich war über den Grossen Roten Führer Xi in Peking zu lesen: «Der Lobgesang auf seine Person deutet darauf hin, dass er nicht alles unter Kontrolle hat». — Bin ich der Einzige, der hier Parallelen zur Berichterstattung in den SRF-Medien bei einigen unserer Bundesräte und Bundesrätinnen in Bern erkennt?

16. November 2016: Man bekam in der Schweiz manchmal den Eindruck, rechtsextreme Traditionalisten würden zum voraus schon für ihre Gesinnung bestraft, während Linksextreme nicht einmal für ihre Taten mit beträchtlicher «Kostenfolge» hinterher zur Rechenschaft gezogen werden. Ob sich das wohl ändert, wenn Linksparteien den Zusammenhang zu ausgebliebenen Wahlerfolgen bemerken?

15. November 2016: Es ist einer freien Gesellschaft unwürdig, wenn politische Korrektheit nach Jahren medialer Gängelung mit Zuckerbrot und Peitsche de-facto Ghetto-ähnliche Tabuzonen schafft. Seit einer Woche hat der Druck zwar schon wieder etwas nachgelassen.

14. November 2016: «Streichung der Hausaufgaben an unseren Schulen». Hm… Was soll denn daran schlecht sein, wenn Schüler für ein Stündchen selbständig denken müssen und lernen, ihre Zeit gut einzuteilen? Sehr vieles! Was ist dem Staat wohl daran sympathisch? Will er den bequemsten Lehrern ein Zückerchen reichen, weil diese gelegentlich etwas korrigieren «müssen», wo niemand etwas zusätzlich daran verdient? Oder besteht die Angst, dass selbständig denkende Bürger entstehen, weshalb bekanntlich schon die Schweizer Geschichte an den Volksschulen seit Pestalozzi bis vor wenigen Jahren meist knapp vor der Französischen Revolution aufhören liess?

13. November 2016: «Tausendernoten unter Druck» durfte man kürzlich lesen. Natürlich hassten es es unsere eigenen und fremden Vögte schon immer, wenn das Volk etwas verstecken konnte, was ihnen gehört. Auch der Gewerkschaft der Taschendiebe wäre ein Gesetz willkommen, das z.B. verlangt, die Brieftasche wie eine gefährliche Waffe immer gut sichtbar zu tragen. Tausendernoten lassen sich nämlich sogar vor den Banken verstecken, deren Gebühren nicht einmal mehr den Zins aufwiegen, so dieser nicht schon negativ geworden ist, um die Vögte und Beamten auf Kosten jener zu ernähren, die trotz aller rotgrünen Politik noch etwas haben. Aber Vorsicht: die Inder haben ihre 500 und 1000 Rupien-Noten bereits kurzfristig entwertet! So kann der Staat seine Schulden nämlich auf unsere Kosten in den Himmel schicken.

12. November 2016: Trump hat mit weniger Geld mehr erreicht! Eigentlich ein wichtiges Faktum, das man in Europa ignoriert oder gar umgekehrt hat, weil man glaubte, das Volk würde bei einem Milliardär die Lüge sowieso schlucken!
Das Volk hat gewonnen, nicht das Geld! Bitte sehr: Wer war hier eigentlich gemein in diesem Wahlkampf? Behalten wir nun die negativen Prognosenvollstrecker im Auge!

11. November 2016: Gestern habe ich die Ansicht gehört, dass F.D. Roosevelt dank dem Radio gewonnen habe, Kennedy dank TV und Trump dank Social Media. Hier ein Müsterchen von Meldungen, die per Internet ins Volk kommen, und von den Mainstream-Medien in den USA und erst recht in Europa verschwiegen wurden.
>> Nachdem die Schweizer Medien sich bei der Wahl von Trump peinlichst blamiert haben, verdeutlichen sie ihren moralischen Abstieg als betont schlechte Verlierer noch mehr. Von Blick über NZZ (habe selber gestaunt) bis zu SRF.

10. November 2016: Nach dem erneuten Fehlschlag Europas mit einem Marslander erreicht mich folgender Kommentar eines Zusenders: «Mars is hard! Rückt einmal mehr auch die amerikanischen Triumphe mit (unter anderem) vier gelungenen Roverlandungen ins rechte Licht! Wenn ich da an die “Skycrane”-Landung [von Curiosity] denke, welche an Komplexität kaum zu übertreffen ist und [auf Anhieb!] “einfach” geklappt hat…»
>> Europa und seine Medien mussten von gestern auf heute heute noch schmerzlicher den Anschluss an die Wirklichkeit finden.

9. November 2016: Seit der Livesendung von der chinesischen Mission Shenzhou 11 am 17. Oktober weiss ich, dass die Taikonauten das Abheben von der Startrampe in Achtungsstellung erleben. So wie diverse militärische Offizielle im Startgelände und Kontrollzentrum. Nur einer der steif aufgereihten Betonköpfe der Partei auf der Ehrentribühne durfte herzhaft in die Kamera gähnen. Vielleicht wird er wegen seines staatsschädigenden Benehmens jetzt gemassregelt, was immer das in China heisst.
>> CNN heisst neu Clinton News Network! www.FOXnews.com ist weniger parteiisch und daher meine Wahl. Zu «Mainstream Media» gehört auch SRF, Ringier und halb Europa. Eher West- als Osteuropa!

8. November 2016: Meine Frau empfahl mir ein Zeitungsinterview mit dem Berner Mundardrocker Gölä zu lesen, weil sie gemerkt hatte, dass die Ansichten dieses Musikers und selbsternannten «Büezers» (und unsubventioniert freischaffenden Handwerkers!) ganz verblüffend mit meinen übereinstimmten. Und so war es zumindest ähnlich bei allen der 15 Fragen, die ihm gestellt wurden! Auf «Würden Sie Trump wählen?» antwortete er z.B. «Das weiss ich nicht. Aber Donald Trump sagt “Americans First”. Das gefällt mir. Das möchte ich auch von unseren Politikern in Bern hören: “Die Schweiz und die Schweizer zuerst!” Brüssel? Das geht mir am Arsch vorbei. Viele Regierungen in Europa haben vergessen, dass sie vom Volk gewählt wurden und zum Wohl von ihm handeln müssten».

7. November 2016: Im Rückblick wird man feststellen müssen, dass der US-Wahlkampf in den Euro-Medien ungleich schmutziger geführt wurde als in den USA selber, aber die gleich umgekehrte Behauptung wurde auch in der Schweiz gebetsmühlenartig und entsprechend gedankenlos wiederholt. Es schien, als ob es unsere Medien zur Aufgabe gemacht hätten, einen ehrlichen US-Präsidenten mit volkswirtschaftlichem Leistungsausweis als unerwünschtes gutes Beispiel auch für unser Land zu verhindern. Wie damals 1980 beim Kesseltreiben gegen Ronald Reagan, der dann trotz «Dauerverlusten» und tausend an die Wand gemalten Teufeln (die es dann gar nicht gab) sogar vom Volk gewählt wurde. Es gab immerhin den Untergang der Sowjetunion während seiner Amtszeit, die in der Folge einem grossen Teil unserer Presse und einigen Parteien viel mehr Kopfzerbrechen bereitete.

6. November 2016: «Land- und Immobilienbestzer könnten von den Mobilfunkanbietern viel höhere Preise für die Miete von Antennenstandorten verlangen» sagt ein Makler. Mensch, sollen denn noch mehr Leute, wie ein grosser Teil der Beamten, Lottogewinner und glücklichen Erben de facto parasitär leben und die Hochpreisinsel Schweiz noch unbezahlbarer machen? Könnten sie nicht einer produktiveren Tätigkeit nachgehen, statt für Null Leistung zu kassieren?

5. November 2016: Richtig: «Eine Gesellschaft kann notfalls ohne Ärzte und Banken überleben, aber schlecht ohne die Bauern». Falsch: «Die unselige Subventionierung der Schweizer Landwirtschaft mit negativer Wertschöpfung darf ewig weitergehen». Dieser Grundkonflikt schwächt die im übrigen auf Eigenverantwortung und gesundem Menschenverstand aufgebaute SVP in bedauerlicher Weise und müsste eigentlich beseitigt werden.

4. November 2016: Ein Untertitel verriet typisch schweizerische Journalist(inn)en-Denkweise in einem Leitartikel unter dem Titel Büffeln – trotz Zwangsferien: Der Unterrichtsausfall von nächster Woche verheisse Schülern nichts Gutes: Viele müssen die gestrichenen Lektionen nun im Selbststudium nachholen! Müssen oder dürfen, frage ich?? Zu meiner Zeit vor bald 60 Jahren liebte ich das eh schon effizientere Selbststudium, ob Lektionen aus anderen als «Luzerner Spargründen» ausfielen oder ob ich ein Jahr im Unfallkrankenhaus ohne Wechsel der Mittelschul-Klasse «nachbüffeln» musste bzw wollte. Es hat mir dafür das nachfolgende Mathematikstudium zu einem Vergnügen gemacht! Die in einer Redaktion gelandete Autorin hätte sich offenbar zu ihrer Kantonsschulzeit gefreut, in einem solchen Fall «nichts lernen zu müssen».

3. November 2016: Kürzlich las ich in Kürzestfassung meinen langjährigen Eindruck bestätigt: (Schweizerische) Gesundheitsoptimierung ist eher Gewinnoptimierung! Stimmt’s?

2. November 2016: Literatur-Nobelpreis kürzlich für einen Pop/Folk/Rocksänger, den viele von uns in guter Erinnerung haben. Man hätte, wie üblich, einen Literaten erwartet, aber Bob Dylan war eine Überraschung. Mich beschleicht die Vermutung, dass die Traditions-Bruch damit zu tun hatte, dass sich mit Musik mehr Geld verdienen lässt als mit Büchern. Es gibt immer weniger Leseratten, aber Musik hören kaum weniger Menschen denn je…

1. November 2016: Erinnern Sie sich noch an den Wahlkampf 2008 um Obama mit dem Slogan “Yes we Can”? Weder damals noch in den letzten 8 Jahren konnte er diesen Slogan mit Inhalt füllen! Nein, er konnte es so wenig wie seine Partei jetzt als neuen Bluff für die nächsten 20 Jahre das Wahlkampf-Versprechen für einen Marsflug halten kann.

31. Oktober: «Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, ich pflanzte noch heute einen Baum!» Einverstanden, Martin Luther! Es könnte sich bei der neuesten Panik-Kampagne ja auch um ein falsche Zweckmeldung des Staates handeln, um damit eine weitere Steuer- oder Gebührenerhöhung zu «rechtfertigen».
Halloween: dazu passt ein wunderbarer Cartoon!

30. Oktober 2016: Zitat von Carlos A. Gebauer aus Deutschland, gilt auch für die Schweiz:
«Früher habe ich mich einmal darüber gewundert, daß sich 17 Millionen Deutsche 28 Jahre lang hinter Stacheldraht und Selbstschußanlagen gefangen halten ließen. In den vergangenen 26 Jahren, seit dem “Mauerfall”, habe ich viel dazugelernt. Man kann Menschen ihre Währung nehmen; sie wehren sich nicht. Man kann ihnen jahrzehntelang einen “Solidaritätszuschlag” abnehmen; sie wehren sich nicht. Man kann Familien verunmöglichen, von einem Gehalt zu leben, sie zwingen, ihre intimsten Geheimnisse zu digitalisieren, man kann ihnen das Rauchen verbieten und ihnen wieder und wieder den Schornsteinfeger in ihr Haus schicken, man kann ihnen bunte Aufkleber für “Umweltzonen” aufnötigen, ihnen Geschichten vom Klimawandel erzählen, sie für Florian Silbereisen und “Monitor” zur Kasse bitten, sie zwingen, Müll zu trennen und Dosenpfand zu zahlen, sie ‘stubsen’, E10 zu tanken und Banken zu retten, Staaten zu alimentieren und Rechtsbrüche hinzunehmen… Werden meine Mitbürger diesen megalomanen Akt politischer Selbstüberschätzung, diese unverschämte Anmaßung eines “Die-werden-sich-schon-was-einfallen-Lassen” auch noch schweigend hinnehmen? Oder entdeckt irgendjemand in diesem duldsamen, friedfertigen, leidensfähigen, offenbar grenzenlos zahlungswilligen Land doch noch, daß er ein Rückgrat hat und kein Untertan ist? Wo sind die stolzen Linken geblieben, die für Emanzipation und Freiheit eingetreten sind, wo die Christen, die etwas auf individuelle Gewissensentscheidungen gaben, wo die Liberalen, die wußten, wie man Bürger vor Willkür schützt, und wo die Konservativen, die Veraltetes erst dann über Bord warfen, wenn funktionserwiesen Neues schon sicher existierte? Seid gemahnt, Ihr Duckmäuse: Auch der größte Speckvorrat wird eines Tages verzehrt sein! Und wenn die Welt dann 2030 über den angeblich menschengemachten Klimawandel ebenso lachen wird wie schon heute über das Ozonloch, das Waldsterben oder den Kölner Dom unter Wasser, dann werdet Ihr merken, daß man politische Dummheit nicht essen kann.»

29. Oktober 2016: Eine sicher nicht billige Umfrage der Forschungsstelle Sotomo bei über 20’000 Personen hat bestätigt, dass wir alle «Fünfer-und-Weggli-Schweizer» sind. Wunsch und Wirklichkeit in Sachen Umweltbewusstsein und Konsum klaffen weit auseinander; der tatsächliche ökologische Fussabdruck zwischen Grünen und Vielfliegern variiert nur um 3%!

28. Oktober 2016: Putin erwartet mit Trump keine militärischen Konflikte, also hat die Rüstungsindustrie durchaus Angst vor ihm, und dies mitsamt den Gewerkschaften. Die Rüstungsindustrie baut auch die zu teuren Raketen zum Satellitentransport und hat Angst vor Elon Musk mit seinen 2-3mal billigeren Falcon-9. Musk baut «zu allem Überfluss» auch noch vom Benzin unabhängige Autos, wegen denen die Ölländer langfristig verarmen würden und keine Rüstungsgüter mehr kaufen könnten. Die Schweiz hat ähnliche Ängste und speuzt deshalb so unfair im Chor gegen Trump, damit der Durchschnittsbürger dank dem de-facto Medienmonopol nicht merkt, was eigentlich gespielt wird. Gefährlich, aber wegen der Insider-Hillary-Clinton, nicht wegen dem unabhängigen Donald Trump.

27. Oktober 2016: Boston Dynamics ist der Leader in der Robotertechnik. Hier ein Müsterchen. Im ersten Moment fand ich seine Hoden etwas übertrieben gross, aber ich weiss nicht, wie das auf Frauen wirkt. Ich möchte dem Burschen jedenfalls nicht begegnen.

26. Oktober 2016: Will man eigentlich das über Jahre etwas verwöhnte Schweizer Volk zwecks Erziehung verarmen lassen, oder ist es nur eine Entscheidungs-Kaskade der dümmsten staatlichen Planwirtschaft? Am Anfang war die Zwangskrankenkasse, welche die Prämien für jeden Denker vorhersehbar ansteigen liess statt senkte. Also Prämienverbilligung für ¼ bis einen Drittel der Bevölkerung, um zu verschleiern, dass diese Armen sowieso nicht mehr zahlen könnten. Wegen «unabänderlich» 500 neuen Leerlauf-Beamten im Lande pro Monat folgt «verfügtes Zwangssparen» an den notorisch unmöglichsten Orten, also z.B. bei den Prämienverbilligungen während gleichzeitiger Explosion der Prämien. Trotz mehr Mitteln, «sparen» per Verlängerung der Kontroll-Intervalle nach Schlaganfall von 2 auf 3 Monate usw. Gridlock heisst das in den USA, also «im Dreck festgefahren» wie das dort ebenso unbezahlbar kostensteigernde «Obamacare». Als flankierende Massnahme internationales Kesseltreiben gegen Donald Trump, der die anhaltende Katastrophe staatlicher Planwirtschaft unter einer gleich unfähig/unwilligen Nachfolgerin verhindern will. Parallelen zu Europa überall, wobei es immer verlogenere «Experten» braucht, um sicherzustellen, dass das Volk nichts merkt.

25. Oktober 2016: Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass Friedensnobelpreise politische Preise sind, dann wäre der jüngste für Manuel Santos in Kolumbien das perfekte Beispiel gewesen. Nicht einmal im eigenen Land bestand er den Härtetest, denn kurz nach der Verleihung stimmte das Volk gegen den Friedensvertrag! Wie heikel Friedensnobelpreise auf Vorrat sind, zeigte schon Obama, der sich als schwächster US-Präsident seit Jimmy Carter erwies und daher einzig auf Lobeshymnen von seiner demokratischen Partei und aus dem schadenfreudigen Ausland zählen konnte.

24. Oktober 2006: «Der russische Bär stirbt nie: Er hält nur seinen Winterschlaf».
Mike Pence, republikanischer Vizepräsidentschaftskandidat.
Die Vorgänge in Syrien haben gezeigt, was passiert, wenn die USA einmal nicht oder auf Obama-Art dilettantisch eingreifen.

23. Oktober 2016: Bei der US-Präsidentenwahl in 16 Tagen werden die Stimmbürger hoffentlich nicht vergessen, was Obama und die «pseudo-liberalen» Democrats in den letzten 8 Jahren angerichtet haben. Aus eigener Erfahrung in der Schweiz wissen wir, wie kurz das Gedächtnis der Leute sein kann und wie leicht es von der Mainstream-Presse in die Irre geleitet werden kann. Die Präsidentschaftsdebatten in den USA haben gezeigt, wie leicht es für Hillary Clinton war, zu lügen, so lange das medial vorbereitete Publikum Wunschdenken oder gar Irrtümer zu hören bekommt, die es hören will. Donald Trump hatte es schwieriger, so wie jeder, der nur die mündigen Bürger und die Fakten auf seiner Seite hat, welche seit jeher bestenfalls jeder Zweite hören will. Beispiele aus der Geschichte? Voilà: Hunderte aus Astronomie, Medizin, Volkswirtschaft, Politik…!

22. Oktober 2016: Leider wurde dies eine akzeptierte ‘Logik’: «Zugegeben – beim Waldsterben, bei den Klimapaniken und beim Zusammenhang von Impfzwängen und zunehmenden Immunschwächen haben wir Euch belogen, aber beim Segen der Energiestrategie 2050 sind wir wieder ehrlich». Dabei glaubt es der stärkste Mann nicht mehr! —
Heute vor 48 Jahren hatte ich meine erste, gleich 90minütige TV-Livesendung: Landung der erstmals bemannten Apollokapsel. Der Tages-Anzeiger in Zürich nannte mich einen erfahrenen Kommentator, was ein grosses Kompliment für einen unter 25Jährigen ohne eine Minute Ausbildung oder Sprechschulung war, aber ich war dankbar, dass das niemand wusste…

21. Oktober 2016: Die Uni Luzern wirbt mit der stolzen Meldung, dass ihre Absolventen, gleich hinter der Hochschule St. Gallen, die höchsten Durchschnittslöhne erzielen. Gleich nach der Universität St. Gallen und noch vor der ETH und anderen Universitäten, wo alle Ingenieure, Chemiker und Naturwissenschaftler ausgebildet werden, welche das Land wirklich braucht. Ein Blick auf die Zahl der Studierenden zeigt, welche Fakultäten Luzern auf die Strasse entlässt: Juristen, Soziologen, Theologen usw., welche das Land dann als billig produzierte Akademiker unlogischerweise hohe Löhne kosten, und zwar dreimal, weil wir die fehlenden Fachkräfte von produktiven Berufen im Ausland einkaufen müssen und einige Profiteure damit auch noch ein Argument für den «freien Personenverkehr» bekommen. Gibt es eine kontraproduktivere Strategie eines Landes?
Hier zur Abwechslung einmal viel Gelungenes von der 7. Marslandung bzw. dem 4. Marsauto seit 1976 von JPL/NASA.

20. Oktober 2016: Was ist los mit EXO-MARS? Irgendjemand müsste doch wenigstens ein Trägersignal des Landers auf irgendeiner kooperierenden Bodenstation empfangen haben, was beweisen würde, dass der ESA-Schiaparelli noch lebt! Natürlich hofft man, dass auf den lokalen Marsfrequenzen etwas bis zu einem der dortigen ESA- oder NASA-Orbiter gelangt ist und von dort aus die Bodenstation in Darmstadt beruhigt. Man darf gar nicht anfangen, EXO-MARS zu vergleichen mit Marslandungen wie Spirit, Opportunity (2004) und Curiosity (2012), als man in Pasadena binnen Sekunden auf mehr als einem Datenweg wusste, dass die Sonde bereits auf Mars war und sofort begonnen hatte, decodierbare Landebestätigungen und Bilder zu senden! Bei dieser ESA-russischen Marsmission blickt man lediglich auf den gelungenen Marsorbiter Mars-Express zurück – und so scheint im Moment wieder nur diese Hälfte der aktuellen Marsmission gelungen. Die Landemission von Schiaparelli dagegen bleibt so etwas zwischen «cliffhanger» und «nailbiter», denn man will erst am Donnerstagmorgen 10 Uhr MEZ bekanntgeben, ob die Sonde doch intakt auf der Oberfläche angekommen ist oder der zweifach registrierte Telemetrie-Abbruch (gemäss Russian TV in etwa 1 km Höhe) bereits während dem Wiedereintritt bestätigt wird. Dies würde die bedauerlichen Erfahrungen von 2003 mit BEAGLE-2 weiterführen. Nach grossen Hoffungen spricht man jetzt (wie schon bei der Planung) davon, dass Schiaparelli eigentlich nur ein Test (im Batteriebetrieb für einige Tage) für den noch viel ehrgeizigeren Flug mit einem Marsauto im Jahr 2020 war. Schwacher Trost. Noch etwas genaueres.

19. Oktober 2016: Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die öffentliche Hand schon drin war! — Woody Allen

18. Oktober 2016: Aus meinem Bekanntenkreis erreicht mich folgender Satz: «Alle Kulturen, die es nicht schaffen, Religion und Staat zu trennen, entwickeln sich rückwärts!» — Einverstanden. Gut gesagt. Natürlich: um rückwärts zu fahren, braucht es auch ein Auto (den Staat) und Treibstoff (eine Religion), um alle Kopfstände salonfähig zu machen.

17. Oktober 2016: Früher drehte sich alles im Rechts-Links-Schema. Heute geht es nur noch um den Kampf «Werktätige Steuerzahler (Arbeitgeber und Arbeitnehmer!) gegen die Staats-Mafia und ihre Apparatschiks auf dem Buckel der Werktätigen».

16. Oktober 2016: «Wenn wir unsere Schulen zu Wohlfühl-Babysitting-Anstalten verkommen lassen, wo die Leistungsanforderungen so weit gesenkt werden, bis auch Versager das Selbstbewusstsein nicht mehr verlieren können, dann tun wir den Kindern und dem ganzen Land einen schlechten Dienst. Wissen Sie, was einem jungen Menschen ein gutes Gefühl gibt? Erfolg und Freude an der Leistung haben!» Diese Worte von Donald Trump sind auch in der Schweiz richtig, und ich kann sie aus eigener Erfahrung (spätestens 1974!) nur bestätigen.

15. Oktober 2016: Damit die Schweiz nicht vom hohen Ross fällt, muss sie schon lange Fachkräfte aus aller Welt abschöpfen. Während der Hochkonjunktur in den 1970ern hiess es noch «Wir riefen nach Arbeitskräften, und es kamen Menschen». Heute müsste man sagen «…nur Flüchtlinge», und das Volk rebelliert. Die Falle ist zu, der Teufelskreis ist geschlossen, und nach dem «Anschluss ans EU-Reich» in Etappen geht’s auch uns nicht mehr viel besser als den Nachbarn.

14. Oktober 2016: US-Politiker ohne geschäftlichen oder diplomatischen Leistungsausweis, welche den USA den Platz als Weltmacht offenbar streitig machen wollen, behaupten, Donald Trump habe keine diplomatische Erfahrung. Dabei wollen die Erben des Obama-Clans ganz einfach als «Democrats» weiterhin an der Macht bleiben und ihren Dilettanten in Washington erlauben, v.a. den Islamisten mit der Schwächung des Westens eine Freude zu machen.

13. Oktober 2016: Europäische Schulkinder lernen seit jeher, wie wirksam die Chinesische Mauer ein Kulturvolk vor Barbaren geschützt habe. Die noch offene Grenze in Wüstengebieten zwischen den USA und Mexiko ist aber fast zehnmal kürzer als die Chinesische Mauer und kann Dutzende Male schneller und wirksamer gebaut werden. Sie soll unmöglich sein? Mexiko schützt seine Südgrenze übrigens selber, um Kriminelle aus Südamerika am Eindringen ins Land zu hindern und hat selber ein Interesse daran, die Flucht eines substanziellen Teils seiner arbeitswilligen Bevölkerung im Strom von Kriminellen an der Nordgrenze zu hindern. Weiss man in der Schweiz natürlich nicht – oder will es nicht wissen. Stattdessen widerspricht man lieber Donald Trump, wenn er sagt, Mexiko werde sogar für diese Mauer im eigenen Interesse bezahlen!

12. Oktober 2016: Donald Trump ist zu Beginn seiner Präsidentschaftskampagne so deutlich geworden, damit ihn niemand missverstehen würde, und damit ihm die Mainstream-Presse nicht so leicht jedes Wort im Mund umdrehen konnte. Er sprach u.a. von einer Mauer an der Grenze zu Mexiko, welche die gröbsten Missbräuche der Einwanderung stoppen würde, wie sie Europa in den nächsten Jahren erst kennenlernen wird. Natürlich wurde eine solche Mauer postwendend als unmöglich bezeichnet, so, wie seinerzeit die Strategische Verteidigungsinitiative von Ronald Reagan als unmöglich bezeichnet wurde, weil sie die bestaunte russische Aufrüstung mit Atomraketen sinnlos machte und die Sowjetunion unmittelbar nach der zweiten Amtszeit Reagans in die Knie zwang. Heute ist der von “star wars” weiterentwickelte Eiserne Dom über Israel und die Mauer um dieses permanent bedrohte Land auch schon «selbstverständlich».

11. Oktober 2016: Als Fidel Castro 1980, von Nahrungsmittelknappheit und Bankrott bedroht, seine Gefängnisse und Irrenhäuser öffnete, dann die Grenzen Richtung USA, hatte er exakt die Absicht, erstens seine Probleme zu lösen und zweitens die USA dank deren largen Einwanderungsgesetzen zu destabilisieren. Amerika überstand auch das. Als dann aber unter Obama statt Fachkräfte afrikanische Einwanderer bevorzugt wurden, eskalierte das Problem, wie wir es derzeit auch in Europa erleben. Angela Merkel aus dem Osten Deutschlands hätte es besser wissen können oder eigentlich müssen, denn Kuba war das DDR-Ferienland für die roten Bonzen! Was führt sie eigentlich im Schilde?

10. Oktober 2016: Widerlich, wie scheinheilig auch der Schweizer Boulevard auf das nicht einmal besonders anzügliche Interview von Donald Trump mit einer Journalistin vor elf Jahren reagiert hat. Diese Dame hätte sich den Milliardär noch so gerne geangelt! Treffend der Kommentar eines Blick-Lesers auf die importierte Schmutzkampagne: «Die Frage ist, wie die Stimmberechtigten in den USA darauf reagieren, wenn jemand wie Trump zwar etwas blödes sagte, während Bill Clinton es als Präsident im Weissen Haus bzw. “Oral Office” und nicht nur in einem Studio sogar tun durfte». Eine Schweizer USA-Korrespondentin und TV-Sprecherin hat mir 1998 noch unter sechs Augen (mein junger Sohn war kurz nach dem Monika-Lewinski-Skandal zufällig dabei…) verraten, dass «es» Bill zu seiner Zeit in Arkansas auch bei ihr «probiert» hatte!

9. Oktober 2016. Das «Fourteenth Amendment» ist der 14. Zusatz zur Amerikanischen Verfassung, die besagt, dass jedes Kind mitsamt seiner Familie automatisch die US-Staatsbürgerschaft bekommt, sobald es auf Amerikanischem Boden geboren ist. Dies hat fast 200 Jahre funktioniert, so lange tüchtige Einwanderer und Flüchtlinge, viele aus Europa, im Land Aufnahme fanden. Immer im Wissen, dass sie hier arbeiten können, sich aber auch selber helfen müssen. Seit Frauen aus kriminellen Familien in aller Welt sich schwängern lassen und illegal in den «Sozialstaat unter Obama» einreisen, um den US-Pass zu ergaunern und dann auf Kosten der Allgemeinheit zu leben, funktioniert das Gesetz nicht mehr. Daher will es Donald Trump ändern.

8. Oktober 2016: «Die Burka ist eine saudische Erfindung, um die Frauen aus der Gesellschaft fernzuhalten». Samih Sawiris, moderner ägyptischer ‘Pharao’, Maschineningenieur, Hotelier und Teil des milliardenschweren Familienbesitzes der Firma Orascom. Absolut normaler Homo Sapiens.
Hurrican Matthew ist mit seinem Auge etwa 40 km ausserhalb dem Kennedy Space Center vorbeigezogen und auch die stärksten Winde stiegen nicht über 200 km/h wie beim letzten grossen Hurrican im Jahre 2004, den ich damals vor Ort erlebt habe. Wie damals wurden Dächer beschädigt, Trümmer flogen herum und es gab Stromunterbrüche, auf die man aber vorbereitet war. Keine Raketen standen diesmal draussen. Obwohl die detaillierten Kontrollen erst am Samstag beginnen, hat ein Team nicht evaquierter Beobachter keine grösseren Schäden festgestellt. Glück gehabt also, entgegen einigen Meldungen in europäischen Medien. Video aus Daytona Beach 80 km nördlich KSC.

7. Oktober 2016: Assad und Putin decken sich beim schmutzigen Krieg in Syrien jeweils dann gegenseitig, wenn bei der Durchsetzung ihrer Strategien in möglichst kurzer Zeit brutale Situationen entstanden sind. Ganz offensichtlich dann, wenn westliche Interessen verletzt und das Aufnahmevermögen westlicher Politiker und der Öffentlichkeit vorübergehend überfordert wird. Nur so können die Gräueltaten am Weltbewusstsein vorbeigeschleust und im Idealfall dem Westen angelastet werden.

6. Oktober 2016: Beim Fisch und beim Menschen beginnt die Fäulnis am Kopf und bei den Parteien beim «C». Dieser Eindruck beschleicht einem, wenn man wieder einmal zur Kenntnis nehmen muss, wie Mitglieder dieser Partei anderen Parteien in den Rücken fallen, wenn diese eigentlich ihre ureigensten Interessen vertreten. Aus rein «parteipolitischen» Gründen, wie es heisst. So etwas dürfte unter rational denkenden Menschen überhaupt nicht vorkommen, denn es verdient nur einen Namen: «Dekadenz im fortgeschrittenen Stadium» – und diese ist, wie Fäulnis, sogar ansteckend.

5. Oktober 2016: Religionen sind ein intellektuelles Placebo, über die man nicht sprechen würde, wenn sie nicht beim Versuch, mehr daraus zu machen, als was sie sind, schon Hunderte von Millionen Tote verursacht hätten. Von den Missionaren bis zum IS gezählt.

4. Oktober 2016: Unter dem Titel «Solarzellen und andere Subventionsgeneratoren» werden die mühsamsten Kapitel in den kommenden Jahren erst geschrieben. Die Entsorgung der Riesenmengen an Sondermüll wird viel Energie brauchen, die man nicht mehr hat, ohne noch mehr Schrott zu produzieren! Hohe Leistungsdichten, wie sie in Kernkraftwerken konstant geliefert werden, heisst der entscheidende Parameter, den die Physik-unkundigen Maschinenstürmer einfach glauben ignorieren zu können. Kernenergie wird bestimmen, wer die Industrieländer am Ende des 21. Jh. sein werden.

3. Oktober 2016: Es gibt eine uralte Erkenntnis über die Gleichgewichte bei der Volksmeinung: «Man kann alle Leute eine zeitlang belügen, und einen Teil der Leute die ganze Zeit, aber nicht alle Leute die ganze Zeit». Es wird für die Demagogen mit ihren gutbezahlten Ämtern daher immer komplizierter und gefährlicher, mit dem Populismus-Begriff zu hantieren, wie schon im Blog von gestern und vorgestern festgestellt wurde.
Zwei Beispiele zum Tag:
1) Die SUVA muss Leute entlassen, kann sich aber die doofste Werbung für eine de facto Zwangs-Arbeitsversicherung leisten, die man ja gar nicht wählen kann!
2) Donald Trump wird für einen «Steuerbetrug» im Jahre 1995 gebrandmarkt, als ob man seine Wahl in der Schweiz verhindern müsste! Damals hatte er vorübergehend ein Loch in der Kasse, konnte aber dank dem Steuererlass die Löhne von Zehntausenden seiner Angestellten zu je Zehntausenden von Dollar Jahreslohn auszahlen. Völlig legal, aber die Schweizer Medien stimmen in den Chor der Hillary-Clinton-Anhänger ein, die mit Lügen und konstruierten Scheinargumenten ihre Wahl erzwingen will.

2. Oktober 2016: Total lächerlich wird die Kakophonie um dem Begriff Populismus, wenn man ihn bei der Analyse von Wahlgewinnern betrachtet. Die Kommentatoren unter den Verlierern sahen z.B. in Deutschland bei den Wählergewinnen der AfD auf Kosten aller übrigen Parteien nur noch eine «rechtslastige Meute» von unzurechnungsfähigen Stimmberechtigten, aber für die Politiker selber ist diese Einschätzung tabu. Sie müssten nämlich zugeben, dass sie ihre eigenen bisherigen Wähler nicht mit überzeugenden Argumenten bei der Stange halten konnten! Spricht nicht gerade für unsere Medien und die Hüter unserer Sprache.

1. Oktober 2016: Es gibt kaum einen ambivalenteren, asymmetrischeren und situationsabhängigeren Begriff als Populisten. Es fängt schon damit an, dass es nur Rechts-, aber keine Linkspopulisten geben könne, obwohl Letztere über Jahrzehnte das Monopol für ureigensten Populismus gepachtet hatten. Noch heute können die Linkspopulisten dem Volk das Blaue vom Himmel versprechen, unbegrenzt Staatsschulden produzieren, das Finanzwesen aus dem Gleichgewicht bringen und jeden Tüchtigen und Reichen gleichzeitig zum fetten Freiwild erklären, während man von jenen trotzdem die Schaffung von Arbeitsplätzen fordert und sie dann zum Dank als Ausbeuter deklariert. Nur Linkspopulisten darf man sie nicht nennen – der Begriff ist schon für die Gegenseite besetzt!

30. September 2016: Merkels Durchhalteparolen – wie von der Agonie in der Endphase des DDR-Niederganges übernommen – wirken so lächerlich wie damals, aber die Medien nehmen sie erneut bis zuletzt für bare Münze. Wohl in der Hoffnung, dass der Status Quo noch etwas anhält und nicht zum handeln zwingt.
Alle fiesen Tricks von Hillary Clinton mit Deckung durch die amerikanische Classe Politique und das Segment der davon abhängige Presse verbessern weder ihren Charakter noch erhöhen sie ihre Wahlchancen – zumindest beim Volk. Irgendwann heisst es einmal «Wir sind das Volk» – wie damals in der DDR.

29. September 2016: Andreas Baader (1943-1977), RAF-Terrorist und Bankräuber, wurde vor seinem Gruppenselbstmord in der Haft gefragt, warum er die Bank überfallen hätte. «Weil es dort Geld hat». Man holt’s, wo es hat; die Umverteilung im Sozialstaat macht es auch nicht anders. Von Baader stammt auch der Satz «Was ist schon ein Bankraub gegen eine Bankgründung»? Es dauerte für viele Leute gegen 40 Jahre, um zu verstehen, was er damit gemeint hatte.

28. September 2016: Die AfD wird jetzt verantwortlich gemacht, wenn in Deutschland Rechtsextreme handfest gegen den Bau immer neuer Flüchtlingsheime opponieren. Kein Wort zu den vorangehenden Übergriffen männlicher Flüchtlinge auf junge Frauen in mehreren deutschen Städten. Ein grosse Zahl von Bürgern hat die AfD gewählt, weil sie die Gefahr der Völkerwanderung durch nicht stubenreine Einwanderer erkannt haben. Weil nun die fahrlässigen Parteien den Wahlsieg der AfD zur Kenntnis nehmen mussten, haben diese Ursache und Wirkung einfach umgekehrt, und Frau Merkel will den Kopfstand nach DDR-Manier per Ignoranz aussitzen.

27. September 2016: Der BREXIT kann die Schäden, welche die EU-Mitgliedschaft über Jahre verursacht hat, nicht über Nacht aus der Welt schaffen. Dieser Vorwurf wird aber in die Welt gesetzt, um den demokratisch begründeten Volksentscheid zu diskreditieren.

26. September 2016: Alle Parteien fürchteten sich vor der Amok laufenden EU und stimmten gegen die SVP bei der Zuwanderungsinitiative! Eine spontane Leserumfrage einer Zeitung im Anschluss an einen Bericht über den bisher tiefsten Sturz des Ansehens der parlamentarischen «Demokratie»: inzwischen 79% finden, dass der Volkswille zu wenig respektiert wird, nur 21% sind aus parteipolitischen Gründen dagegen.

25. September 2016: Es war nicht ein Wunder, sondern moderne Medizin, welche das Paradebeispiel einer kranken Inderin, nicht etwa «dank Mutter Teresa», kuriert hatte. So produzieren diese Leute ihre Wunder. Wen wundert’s? Nicht die Gläubigen.

24. September 2016: Seit Jahren sind die Medien voll von Berichten, wie Präsident Assad von Syrien sein Volk massakriere. Schon sein Vater musste sich in diesem von Religionskriegen zerrissenen Land mit gelegentlich unzimperlichen Methoden an der Macht halten. Noch nie allerdings haben die Feinde einer vernünftigen Regierung im Land Dutzende mal mehr Tote verursacht – nach dem gleichen Muster wie in Nachbarländern, wo Assad nicht regiert. Er soll nun an allem ganz allein schuld sein? Ich kann’s nicht glauben. Assad’s «Schutzmacht Russland» übrigens auch nicht. Und die Intelligenzia in den bis zum Geht-Nicht-Mehr religionstoleranten USA wohl auch nicht.

23. September 2016: Bei Loriot gab’s verulkte Bundestagsreden ohne jeden Sinn, aber zum Spass, bei Angela Merkel dagegen ist ein Wortgeplänkel jeweils heiliger Ernst.
Ernsthafter diese Statistik zur Aktualität dieser Tage, mit der man auch unsere TV-Zuschauer gegen die USA aufhetzt. Dabei wäre die Realität für alle Einwanderungs-Turbos in Europa höchst lehrreich. — Heute Kurzinterview zur chines. Raumstation Tiangong im Blick online, der erstaunliche Klick-Zahlen erreichte.

22. September 2016: Wenn die Menschen nur noch so viel essen würden, wie sie zum optimalen Überleben bräuchten, dann würde unsere Lebensmittelindustrie zusammenbrechen und ein Teil der Krankheitsindustrie und ihrer Kassen damit. Viel beliebter ist es, auch noch die Schlankheitsindustrie mitverdienen zu lassen.

21. September 2016: «Unter den Blinden ist der Einäugige König» galt für mich früher uneingeschränkt. Mir begegnen heute mehr Fälle, wo der Einäugige unter den Blinden als abnormal gilt, der Sehende bereits als elitär, sofern man ihn noch nicht als Rassisten diffamiert hat. Beide müssen sich ständig entschuldigen und werden, ohne starkes Rückgrat, von selber mundtot.

20. September 2016: Wenn Donald Trump den unfairsten Wahlkampf gewinnt, den man gegen ihn geführt hat, dann ist er der beste Präsident, den sich die USA vorstellen können. Er hätte damit bewiesen, dass er unter keinem Druck erpressbar ist! Genau davor haben seine Feinde in aller Welt Angst. Wie das Schweizer Parlament, das 2007 zuliess, dass der ebenfalls nicht erpressbare Bundesrat Blocher gegen Eveline Schlumpf ausgewechselt werden «musste». Weltweit hätte man Angst vor dem guten Beispiel einer echten Volkswahl, das Schule machen könnte.

19. September 2016: Eine tiefgründige Bemerkung hat mich in einem Mail erreicht: «Wenn Trump gewinnt – hat Angela Merkel ein Problem und das möchte ich sehen».
Der Spiegel nennt Donald Trump eine Gefahr für die Welt.
Ich frage: Angela Merkel etwa nicht??

18. September 2016: Ein Euro-Bünzli hat mir gerade erklärt, wie durchgedreht der US-Wahlkampf doch sei. Durchgedreht sind v.a. die Medien, weniger der republikanische Kandidat, und unsere SRF-Berichterstattung ist seit Jahrzehnten näher bei ADN in der ex-DDR als bei dem, was der amerikanische Zuschauer zu sehen bekommt. Der sieht beide Seiten extrem unverblümt und weiss seit Jahrzehnten, damit umzugehen. Bei uns ist alles einseitig vorgepackt dargestellt und der Euro-Zuschauer ist daher auch schon so. Ja, Ronald Reagan wäre 1980 bei uns in Europa nicht gewählt worden, aber dafür wäre die Sowjetunion noch heute an der Macht im Kreml. Aber man lässt uns glauben, dass in den USA jeder spinnt. Warum die 300 Mio. «Idioten» aber die meisten Goldmedaillen und Nobelpreise gewinnen oder in der Raumfahrt 30 Jahre voraus sind, das fragt man sich nicht einmal.

17. September 20916: Nur einfach deshalb, weil ein Chef als nett gilt, heisst das noch lange nicht, dass er auch ein guter Chef ist. — Amerikanische Erfahrung

16. September 2016: In einem Privatbetrieb muss man ungeeignete Leute eher selten entlassen, weil sie freiwillig ausscheiden, da sie dem Druck der Anforderungen nicht gewachsen sind. Beim Staatsdienern ist es möglich, dass der Eliminationsdruck auch aus anderer Ursache (z.B. sozial «begründeter» Negativselektion) in Grenzen bleibt.

15. September 2016: Im Tweet @Opportunist entdeckte ich so etwas zwischen Bonmot und zügigem bzw. einem suggestivem Titel: «Ursache erschrickt ob der Wirkung und will nun die Seite wechseln»…

14. September 2016: Im Zeitalter des legalisierten Neides hat es die neue Spezies der «BioTaliban» immer leichter, ihre Bevormundung des Bürgers mit ökologischen Scheinargumenten an der Realität vorbeizuschleusen. Gutmenschen eben, während Jahrtausenden im Dienste des religiösen Establishments – und seit dessen Niedergang mit vielen neuen Ämtern betraut, die ihnen von den Mächtigen des Tages, meist beim Staat, zugehalten werden.

13. September 2016: Harmlose Schweizer Zeitungsmeldung, SDA-Standard, wie schon seit Jahrzehnten. Vielleicht ist Ihnen über all diese Jahre auch schon einmal etwas aufgefallen: Hier bekommen flüchtige Leser den sprachlich perfekt inszenierten Eindruck, es sei der US-Konzern McDonald’s, der seine BigMac’s nicht liefern könne. Nicht etwa Venezuela, vom streng antiamerikanischen ex-Präsidenten Hugo Chávez in den Bankrott und staatsgefährdende Nahrungsmittelknappheiten geritten. Willkommener Anlass für die scheinheilige Sensationsmeldung zu Ungunsten von McD.

12. September 2016: Eine aktuelle Statistik über die innovativsten Volkswirtschaften der Welt zeigt Deutschland gerade noch auf Platz 10. In der heutigen Zeit der Roboter-Fertigung produzieren plötzlich auch alle jene Völker Qualität, die eine Idee haben, was man überhaupt noch produzieren könnte! Die Innovation, das erkennen neuer Möglichkeiten «out of the box», wird wichtiger. Da sind vielleicht freiere Länder, die nicht durch grenzenlose Einwanderung und gewerkschaftlich stranguliert werden, besser im Rennen. Schon in der DDR war es gelungen, den sprichwörtlichen deutschen Fleiss zu inaktivieren.

11. September 2016: Donald Trump wird ständig verurteilt dafür, dass er immer und immer wieder die Wahrheit sagt, die jeder Opportunist für sich behalten würde, sofern er sie innerhalb der Kakophonie der Veröffentlichten Meinung überhaupt noch kenn​t​. Daher ist ihm das Unmögliche gelungen, vom Establishment und seinen Medien zwar ständig diffamiert – aber trotzdem zum Kandidaten gewählt zu werden! Daher wird in der Schweiz, nicht erst seit Bundesrat Blocher, die Volkswahl des Bundesrates so vehement bekämpft.

10. September 2016: Bei Donald Trump werden sogar Umfragewerte zu seinen Ungunsten geschoben, weil man weiss, dass auch in den USA meistens der vermeintliche Leader in der veröffentlichten Meinung gewählt wird. Dies merkt jeder, der noch ein Auge für widersprüchliche Daten bewahrt hat. Vor allem Europa sollte erst einmal lernen, Amerika zu verstehen, bevor es sich eine (selten eigene) Meinung über Trump anmasst. Leonardo da Vinci: «Wer zur Quelle gehen kann, gehe nicht zum Wassertopf».

9. September 2016: Europa verpasst die Chance, aus der Präsidentenwahl in den USA zu lernen. Man spricht zwar bei uns vom «immer dreckiger werdenden Wahlkampf», übersieht aber geflissentlich, dass sich die Lügenpropaganda beidseits des Atlantiks in unfairster Weise gegen den einzigen Präsidentenkandidaten richtet, der mit dem Politik-Filz gründlich aufräumen will. Vor solchen auffrischenden Politikern fürchtet man sich aber erst recht in Europa, und deshalb wird Donald Trump mit den gleichen umgepolten Fakten verteufelt, wie man bei uns ähnlich scheindemokratische Verhältnisse nochmals für ein paar Jahrzehnte zu retten versucht. Bei Bundesrat Blocher war dies ja schon einmal geübt worden. Auch ihm konnte man nur den offensichtlichen Leistungsausweis vorwerfen, den man im Filz vergeblich sucht.

8. September 2016: Europa mutiert immer mehr zu einer DDR im Megaformat. Frau Merkel sorgt sich um den politischen Stil. Die Zentrale befindet sich zwar heute in Brüssel, aber vieles wird immer noch von Berlin aus regiert.

7. September 2016: Das Falschgeldsystem der Staatsbanken ruht auf drei Säulen, um die von ihm bewirkten Folgen scheinbar aus der Welt zu schaffen: Inflation zwecks Enteignung aller Sparer, internationale Schuldenschnitte in grösseren Tranchen mit dem gleichen Zweck, und schliesslich Krieg, um die vom Scheingeld erkauften Scheinwerte zu vernichten. Wegen der Angst vor Kollateralschäden versuchten es Regierungen in Friendenszeiten zunächst lieber mit dem Druck von Briefmarken für Sammler, aber Millionenpreise für wertlose Kunstgegenstände erwiesen sich bald als effizienter. Zynisch, aber angemessen.

6. September 2016: Meine Sympathie gehört jenen Menschen in Politik und Medien, die unter grosser Gefahr die Wahrheit verbreiten, und nicht jenen, die für tägliche Lügen bezahlt werden.
Noch ganz was anderes. Sie haben es sicher in den Zeitungen gelesen: das Schweizer Space-Shuttle-Projekt S-3 hat nun das Zeitliche gesegnet. Alle meine Freunde und Bekannten wissen, dass mir seit der Gründung der Firma S-3 klar war, dass das nicht funktioniert. Technisch und kommerziell. Man durfte allerdings in der allgemein angesagten Euphorie nichts sagen, aber wenn Esel bzw. reine Finanzleute auf’s Glatteis gehen, nehme ich einen Logenplatz und amüsiere mich halt an dem, was der Planet zu bieten hat.

5. September 2016: Ein 27jähriger deutscher Zivilisationa-Aussteiger hat auf der Kanareninsel La Palma einen Waldbrand entfacht, der 4000 Hektaren «Umwelt» vernichtete und 3000 Menschen zur Evaquierung zwang. Sein Klopapier hatte er umweltverträglich entsorgen wollen und es angezündet! Nicht nur mit etwas schlechtem Gewissen oder veröffentlichtem gutem Willen schützt man die Umwelt, ist zwar mehrheitsfähig, aber auch ein bisschen Gehirn würde manchmal Wunder wirken.

4. September 2016: Wenn die Sozialstaats-Allmacht wieder einmal gescheitert ist, gilt offenbar das bewährte Motto: «Weiterlügen, als sei nichts geschehen. Keine Entschuldigung! Die Freunde brauchen sie nicht und die Gegner glauben sie sowieso nicht!» Das Wesen der Politik also. In der Schweiz kommt noch speziell das Verhalten bei der Nicht-Umsetzung von Volksinitiativen dazu. Kann jemand den amerikanischen Begriff «foot-dragging», hier wäre das ganz treffend, auf deutsch übersetzen?

3. September 2016: Der Staat will auch bei uns so wenig weg vom Benzin wie die Ölstaaten. Sonst würde ein sauberer Tesla S im Kanton Schwyz nicht mit 1132 Franken pro Jahr besteuert, mehr als die allermeisten Benzinfresser und notabene über 5mal höher als im Kanton Zug! Wenn das nicht Beweis genug ist, dass es hier gar nicht um Ökologie geht, sondern um die Angst, dass die vielen Beamten mangels Benzinsteuern nicht mehr finanzierbar sind! Die Händler der Benzinvergaser werden für solche «Lenkungsmassnahmen» dankbar sein, denn die hohe Effizienz der Elektroautos bei Herstellung und Verbrauch hat ihren Wohlstand ebenso geschmälert wie er nun jenen der Beamten bedroht.

2. September 2016: Das von Gemeinden für oft nur noch 40 Franken abgegebene Tages-GA der SBB erfreue sich grosser Beliebtheit. Kein Wunder, denn für ein Billett zu 40 Franken würde ich auch in den Jura oder an den Genfersee reisen! Normalpreis kostet aber für ein paar wenige Reislein mit oder ohne Halbtags-Abo ein Vielfaches, also verzichtet man auf jeden zweiten Ausflug oder nimmt das Auto, bis sich nicht einmal mehr das Halbtax-Abo lohnt. Was soll mit dem Lockvogel-Tages-GA eigentlich bewiesen werden? Nur eines: die Bahn ist zu teuer, deshalb rentiert sie nicht und deshalb müssen die Billettpreise ständig erhöht werden! Keine Besserung in Sicht, so lange z.B. Flixbus Zürich-München für 20 Euro anbietet.

1. September 2016: Steuergelder wandern in den Abfall. Nicht direkt natürlich, sondern über den Umweg von Staatspublikationen auf Kosten von Steuer-geldern, mit denen auf überteuerte Weise unnötige Redaktionen beschäftigt, das Volk ferngesteuert und die vielen Fehlentscheide gerechtfertigt werden sollen. Zwar meist ungelesen, aber im Gegensatz zu privater Reklame und gesponserten Publikationen nicht aus der eigenen Tasche, sondern aus unserer.
Seltener Unfall bei der routinemässigen Probezündung zum binnen 2 Tagen geplanten Falcon-9-Start, heute um 15:07 MEZ.
Die Schweizer Tagesschau-Berichterstattung um 19:30 war zwischen ungenügend und irreführend: man zeigte natürlich nicht die Sequenz der erfolgreichen Erststufenbergungen, sondern holte ein Video der (fast kostenlosen) allerersten Tests aus dem News-Archiv, damit man nochmals eine Explosion zeigen konnte! Die Erststufen fallen nämlich sowieso ins Meer und sind verloren, und zwar weltweit alle ausser bei SpaceX, der einzigen Firma, die sie bergen kann! Hier meine Spontan-Antwort an den Raketeningenieur in Florida, der mich binnen Minuten per Mail informiert hatte:
Very bad news, maybe not for all. Israeli spy satellite Amos on top, critical payload. Maybe it was a bad idea to leave the payload (200 M$ vs. 63 M$ for the rocket!) attached for the test. I could imagine they stop this «time-saving» practice now. I don’t know, however, how much time it takes to reattach it. The last 2nd stage explosion (6-28-2015) was caused by substandard struts, which SpaceX now manufactures in-house. I hope telemetry will be sufficient to rule out sabotage and pin the cause to a correctable rocket malfunction within days as in June 2015.
Letzte News: Die Explosion startete in der Zweitstufe, die gar nicht gezündet werden musste. Seit 2014 bleibt die Nutzlast bei Testzündungen auf der Rakete.

31. August 2016: In Europa «wissen» die Leute blindlings, dass der US-Wahlkampf «schmutzig» ist. Wenn jedoch die täglich von den Medien wiederholte Nachricht genau überprüft würde, dann müsste eigentlich auffallen, dass der Wahlkampf in der Tat schmutzige Züge annimmt, aber nur, wenn es gegen Donald Trump geht! Bei diesem Präsidentschaftskandidaten ist in der Gestrigen Welt selbst die übelste Diffamierung erlaubt. Nur bei der Gegenkandidatin wird über alles hinweggesehen. Schmutzig, aber vielen Europäern gerade recht. Scheinheilig wie immer.

Sternguckerabend auf dem Vogelsang ob Sempachersee

15. Oktober 2016. Festliches Happening mit Teleskopdemos von Ruedi Löffel bei jedem Wetter, aktuellem Vortrag zum neuesten aus dem All von Bruno Stanek und natürlich Dinner im berühmten Ausflugsrestaurant. Good news: Der Wetterbericht ist zur Überraschung sehr gut geworden!! Auch Kurzentschlossene sind noch willkommen.
Im Vortragsteil von Bruno Stanek bekommen Sie das Vollprogramm zu den laufenden Raumfahrt-Aktualitäten in gestraffter Form sehr unterhaltend zu sehen. Gleich illustriert, wie in den jeweils für den Tag aktualisierten Abendvorträgen. Die Besucher im Vogelsang sind die ersten, welche das massiv gewachsene Raumfahrtprogramm in meinen kommenden Herbstvorträgen als «sneak preview» zu sehen bekommen!
Gelegenheit zur Fragenbeantwortung usw., wie beim letzten Mal.
Weitere Details hier auf dem Poster.
Rückschau: Top-Stimmung, harter Kern von Zuhörern, der sich einen solchen Sternstunden-Abend immer wieder leistet! Der Vollmond, die Zivilisationslichter und die Herbstfeuchtigkeit haben trotz klarem Himmel nicht ganz für «dark-sky»-Bedingungen gesorgt. Das gestraffte Vollprogramm bei meinem «Test» der kommenden längeren Herbstvorträge ist sehr gut angekommen – kein Wunder angesichts der Vielfalt von Weltraumereignissen in der Gegenwart und unmittelbaren Zukunft.

Lust auf einen Schwerelosigkeitsflug von der Schweiz aus?

Der Weltraumtourismus erwies sich bereits als fruchtbarer Austausch von neuen Ideen für Wissenschaft einerseits und die Reisebranche anderseits. Hochschulen haben festgestellt, dass bald einmal die Hälfte aller «Tickets» für Schwerelosigkeit von Forschern gebucht wurden, die ihre Experimente billiger lancieren konnten als mit Sondier-Raketen und gleich noch Platz hatten für ihren eigenen Operateur! Bei Nussbaumer Reisen AG in Burgdorf BE ging die Befruchtung sogar in umgekehrter Richtung. Hier buchte der Uni-ZH-Professor Oliver Ullrich über Jahre Reisen, u.a. für die professionellen Schwerelosigkeits-Parabelflüge ab Bordeaux (Frankreich). Diese Zusammenarbeit mit Natalie Dové führte binnen zweier Jahre zur gemeinsamen Idee eines spezialisierten Reisebüros in der Schweiz und zur Firma Dovéspace.
Weitere historische Daten zu DOVESPACE finden sich hier.
In diesem Link finden Sie auch jeweils die neuen Startdaten.
Noch etwas ganz wichtiges: Diese Flüge haben nichts mit der nicht ganz zufällig untergegangenen Firma S-3 zu tun, obwohl zu befürchten war, dass diese Verwechslung in der Schweiz aus Unkenntnis (vorübergehend) Mode würde.

Um das Prozedere für die Teilnehmer weiter zu vereinfachen, hatte Dovéspace für den 22.10.2016 erstmals gleich einen solchen Flug für sich gechartert! An diesem Tag flogen Wissenschaftler und Privatpersonen mit einem Airbus A310 ZERO-G direkt ab Dübendorf, und zwar etwa zum Preis einer Ferien-Weltreise im mittleren Bereich. Das Interesse an solchen einmaligen Erlebnissen mit echter Schwerelosigkeit ist enorm gestiegen, seit Videos dieser für die Teilnehmer zugleich abenteuerlichen und doch sicheren Experimente im Fernsehen und im Internet gezeigt worden sind.

Blog vom 1. Juni 2016 bis 31. August 2016

31. August 2016: In Europa «wissen» die Leute blindlings, dass der US-Wahlkampf «schmutzig» ist. Wenn jedoch die täglich von den Medien wiederholte Nachricht genau überprüft würde, dann müsste eigentlich auffallen, dass der Wahlkampf in der Tat schmutzige Züge annimmt, aber nur, wenn es gegen Donald Trump geht! Bei diesem Präsidentschaftskandidaten ist in der Gestrigen Welt selbst die übelste Diffamierung erlaubt. Nur bei der Gegenkandidatin wird über alles hinweggesehen. Schmutzig, aber dem Europäer gerade recht. Scheinheilig wie immer.

30. August 2016: SP-Politiker versuchen immer wieder, EU-Beitritte zum Nachteil der Schweiz scheinheilig am Volk vorbei zu schleusen. Im vergangenen Jahrhundert bis 1990 versuchten uns die Linksparteien den Sozialismus unterzujubeln. Sympathisierungen in der Presse, Besuch der Diktatoren im Ostblock und Maulwurfsdienste für die Spionage aus dem Osten waren die flankierenden Strategien. Gut, hat das nie funktioniert hat, sonst wäre unser Land schon damals ein Vasall fremder Mächte geworden. Jetzt wird von arbeitslosen Polit-Juristen auf neue Art versucht, die Vorteile unserer Unabhängigkeit auszuhebeln.

29. August 2016: Wer in einem wohlstandsverwahrlosten Land etwas auf sich gibt, hat auch die Fähigkeit entwickelt, aus Halbwissen definitive Schlüsse zu ziehen und selbst heiklen Diskussionen nicht auszuweichen. Man kann sich ja schliesslich alle Irrtümer leisten und die Medien machen einem auch nichts besseres vor.

28. August 2016: ​Hier ist der Islamismus für einmal in einer südafrikanischen Studie «mathematisch parametrisiert». Vielleicht müssten wir ab 2% Islamisten in einem Land anfangen, spiegelbildliche Massnahmen gegen das Krebsgeschwür anzuwenden! Zwar politsch unkorrekt, aber gut für das Überleben der Menschen mit dem (noch) nachweisbar höheren IQ.

27. August 2016: Die 1950er- und 1960er-Jahre waren vielleicht gar nicht so sorgenloser als heute, aber die Medien haben wenigstens noch nicht alles schlimmer gemacht, als es eigentlich logisch wäre. Gute Entwicklungen wurden noch nicht von Anfang an verteufelt und schlechte verharmlost oder totgeschwiegen. Wenn sich Dummheit mit Schlechtigkeit verbündet und der Kopfstand Mode wird, dann wird guter Rat teuer. Ob bei der seit 100 Jahren historisch falschen Schweizer Einschätzung von US-Präsidentschaftskandidaten oder bei der «Energiewende».

26. August 2016: Russland und der von ihnen unterstützte Präsident Assad haben es fertig gebracht, durch Einsatz aller militärischen Mittel und Missachtung von Waffenstillstandsvereinbarungen die Opposition im Lande auf Kosten der Zivilbevölkerung fast zum schweigen zu bringen. Die USA haben bei jedem Konflikt versucht, durch gezielte Nadelstiche die militärischen Einheiten zu bekämpfen, um die Schäden minimal zu halten. Ein Gegner, der sich aber leisten kann, diese sanfte Strategie um jeden Preis und mit Unterstützung der Weltpresse zum scheitern zu bringen, hat es leichter. Vor allem, wenn man gleichzeitig kleinere, oft sogar vom Feind provozierte, Unfälle in den Vordergrund stellt, vor den Schäden der russischen Gewaltmethoden ein Auge zudrückt und dann sogar als erfolgreichere Strategie darstellt. Das restliche Malaise geht auf Konto Obama; er ist einfach unfähig, und das ist «gut» für die Feinde der USA.

25. August 2016: Es gab einmal eine Zeit, als in einer Familie der Vater allein genügte, um als einziger Geldverdiener alle im Haushalt zu ernähren. Inzwischen sind die staatlichen Belastungen so weit gestiegen, dass das (trotz allen Rationalisierungen in der nichtstaatlichen Wirtschaft!) nicht mehr genügt und Frau und Mutter ebenfalls arbeiten und zum Familieneinkommen beitragen muss. Hier schafft der Staat nun ein weiteres Problem: er hat auch die Unternehmen schon so weit besteuert, dass sich diese eigentlich gar nicht mehr leisten können, Mutterschaften durch flexiblere Lohn- und Arbeitszeitabsprachen zu unterstützen! Um nun der Alternative Bankrott oder Verstoss gegen die Regeln zum vorneherein aus dem Weg zu gehen, werden Schwangere gar nicht mehr angestellt – und ​die Arbeitgeber ​dafür augenblicklich gegeisselt. Schuld sind aber nicht die Unternehmer, sondern jene, welche die Gesetze erlassen haben, die Bevölkerungsentwicklung im eigenen Land bremsen, die Zahl künftiger Steuerzahler reduzieren, den Haushalt durch chronisch unterstützungsbedürftige Einwanderer belasten und sich damit aus egoistischer Kurzsichtigkeit in den Fuss schiessen.

24. August 2016: «Wind und Sonne sind in jedem Fall teurer als Atomenergie».
Dr. Irene Aegerter, Präsidentin www.energiesuisse.net
Glauben Sie nicht, was in den Zeitungen steht – schauen Sie Ihre Stromrechnungen an! Oder noch besser die Ihrer Freunde in Deutschland.

23. August 2016: Vor einem Monat löschte ein unaufmerksamer Lastwagenfahrer eine vierköpfige Familie an einem Stau-Ende vor dem Gotthard-Autobahntunnel aus. Doppelt so viele Tote, wie der weltweit während Jahren propagierte «atomare GAU» in Fukushima gefordert hat! Es waren damals zwei im Keller ertrunkene Opfer des Tsunami. Der Ehrlichkeit halber: auch die Religionen sind Tausende bis Millionen mal gefährlicher als die Kernenergie, wenn man sie an ihren Opfern misst. Schade, dass der «angewandte Verhältnisblödsinn» so viele politische Ämter hat.

22. August 2016: Die von zwei seiten geförderte «Verständigung» mit dem Islam ist offenbar das verschleiernde Code-Wort für die Balkanisierung von ganz Europa. Anlässlich der Meldung «Le Ministre du Culte algérien et député de la communauté algérienne, Bouabdallah Ghlamallah est venu inaugurer la nouvelle mosquée de Torcy, en Bourgogne. C’est ce même Bouabdallah Ghlamallah qui avait, l’année dernière, fait fermer 10 églises».


21. August 2016: Seit längerer Zeit werden überraschende Videoclips von Hillary Clinton aus TV-Sendungen ins Internet gestellt – unauffällig und ohne den Gratis-Applaus wie bei jeder gegen Donald Trump ​gerichteten Sendung. Sie zeigen eine Präsidentschaftskandidatin, die gemäss Medizinern eine ganze Reihe neurologischer Befunde offenbart. Was den Fall mehrfach pikant macht, ist der grosszügig angelegte Vertuschungsmassstab, mit dem Hillarys Gesundheitsprobleme verharmlost werden, während z.B. der 2008 Obama unterlegene John McCain bereits damals als «zu alt für die Präsidentschaft» galt und man Trump heute permanent als emotional «unfit» für das Amt bezeichnet. McCain ist vielleicht nach 8 Jahren immer noch fitter als Hillary! Trump wurde dagegen auch noch vorgeworfen, dass er sich nur zum Schein als Kandidat beworben habe und das Amt im Falle einer Wahl gleich einer noch unbekannten Person überlassen würde. Inzwischen macht aber genau die Hypothese Sinn, dass die Demokratische Partei dies mit ihrer Kandidatin vor hat! Wie sonst kann man an Clinton trotz deren medizinischen Nicht-Eignung festhalten? Die präventiven Behauptungen gegen Trump sollten also Hillary’s vorhersehbarer Stunde der Wahrheit nur zuvorkommen?!

20. August 2016: Im Juli fand einer der buchstäblich unzähligen Zubringerflüge mit einer russischen Progress-Kapsel statt; die Schweizer Tagesschau berichtete. Zwei Tage später koppelte eine etwas grössere und privatwirtschaftlich entwickelte Dragon-Kapsel an, von der man in den nächsten Jahren noch viel hören wird, weil es davon schon in einem Jahr auch eine bemannte Version geben wird, mit der künftig 7 statt 3 Astronauten auf einmal in die ISS transportiert werden können. Fachleute beachten weltweit, wie private US-Firmen bald alle Transportaufgaben für die NASA übernehmen, während die nur noch von «genialen» Verträgen geschützten Progress und Sojus aus diversen Gründen der Vergangenheit angehören. Für SRF war der ​zukunftsweisendere ​Start dagegen kein Thema.​ Jahrzehntelange Gewohnheit von Einseitigkeit oder bis auf die Knochen unkundige News-Leute?

19. August 2016: Eine Gesellschaft, die Massenmörder aus lauter Feigheit sanfter anfasst als einen Karikaturisten oder Kabarettisten, der dies anprangert, ist dem Untergang geweiht.

18. August 2016: «Der Begriff Staat nährt die Vorstellung, dass jeder Einzelne von der Allgemeinheit leben kann.»​​ Frederic Bastiat, Französischer Ökonom (1801-1850)
Offenbar suchen Etatisten noch ewig nach dem sozialen Perpetuum Mobile.

17. August 2016: Ein Volk, bei dem «die Wahrheit sagen» bereits als Hetze gilt, hat keine Zukunft. Es stirbt an seiner Feigheit aus.

16. August 2016: Gescheite Ingenieure haben über viele Jahre Unmögliches möglich gemacht, z.B. selbstfahrende Autos, also den Autopiloten bei Strassenfahrzeugen. Sensortechnik und Künstliche Intelligenz waren auf’s höchste gefordert. 200 Millionen Fahrkilometer ohne einen Toten sind an sich schon ein Leistungsausweis, den man mit einem Homo Sapiens am Steuer nicht so leicht erreicht. Ein einziger Idiot, der den Autopiloten bei Gegenlicht nicht ausschaltet genügt aber, um einen Shitstorm in den Medien zu entfachen, welcher dem technologischen Wunder nicht gerecht wird.
Der Zweck besteht natürlich nur darin, den Fortschritt i.A. und das Elektromobil des Marktleaders nochmals ein paar Jahre aufzuhalten.

15. August 2016: Die steilste Karrière legt jemand hin, den man zunächst unterschätzt hat, bis es zu spät war, den Einäugigen unter den Blinden zu stoppen. Einmal unter den Sehenden, wird ihn das Peter-Prinzip bis ans Lebensende schützen.

14. August 2016: Moloch Staat lässt uns unter williger Mithilfe der Medien glauben, es sei wichtig, die Staatsfinanzen durch ungebremsten Ausbau der «dem Bürger dienenden» Staatsaufgaben zu… ruinieren. Gleichzeitig sei es unmöglich, auch nur irgendwo ansatzweise zu sparen! In einem Leserbrief wurden kürzlich erfrischende Vorschläge gemacht, wie das eben doch gelingen könnte. Das Fünfpunkteprogramm erhellt ausserdem, was denn die Kostenexplosion beim Staat überhaupt ausgelöst hat:
1) Alle Verwaltungsangestellten müssen in einem zentralen Gebäude untergebracht werden. Überzählige Mitarbeitende finden in der freien Wirtschaft eine Stelle. Dort herrscht akuter Fachkräftemangel.
2) Jeder Mitarbeiter in der Verwaltung erhält einen grossen Arbeitstisch. Alle pendenten Fälle sind auf diesem Tisch zum sofortigen Bearbeiten aufgestellt. Nichts wird mehr schubladisiert.
3) Die Leistungen in der Verwaltung werden an deren Effizienz, Klarheit der Berichte und schnellen Entscheiden gemessen sowie gewürdigt.
4) Die Stellen jener, die Pendenzen nur umlagern oder weiterschieben, werden ersatzlos gestrichen.
5) Es werden alle erledigten Fälle ausschliesslich elektronisch archiviert. Es braucht keine ständig neuen Archive von Turnhallengrösse mehr.

13. August 2016: Warum trifft es immer wieder Frankreich bei der Serie islamistischer Terrorangriffe in Europa​?​ Das Land hat es so wenig verdient ​wie​ andere! Frankreich hatte ganz einfach am meisten Einwanderer aus Afrika, die freiwillig kamen und es verstanden, das Gastrecht zu missbrauchen. Man hat es ihnen zu einfach gemacht, sie in ihren selber gewählten islamistischen Ghettos gewähren zu lassen und – von reichen islamischen Staaten unterstützt​ -​ Attentate gegen das Gastland vorzubereiten. Frankreich ist das abschreckende Beispiel dafür, was passiert, wenn die falschen Multikulti-Propheten auch im restlichen Europa die gleiche Entwicklung einleiten.

12. August 2016: Mit den üblichen Zahlen, wie wenigen Prozenten der Menschheit das Weltvermögen ​angeblich ​gehör​e​, werden ständig immer noch grössere Ungerechtigkeiten gerechtfertigt, die auf die Legalisierung des Neides hinauslaufen. Kaum jemand weist darauf hin, dass nicht nur die Oligarchie immer reicher geworden ist, sondern auch das ganze Pensionskassenwesen auf den «Renditen» der Wirtschaft aufgebaut war. Auf den Konten von Millionen Pensionsbezügern liegen Billionen, die nur zum kleinen Teil von denen erarbeitet worden sind, die ihre Renten schliesslich beziehen.​ Mit diesem Faktum können die Linksparteien allerdings keine Wähler gewinnen, deshalb hört man nichts davon.
Aktualität: Das Informativste seit einiger Zeit zum Meteor-Schauer der Perseiden.

11. August 2016: Der Verleger der «Rigi-Post» hier Arth und Goldau nannte in seiner wöchentlichen Glosse kürzlich zwei weitere Beispiele, wie man uns hinters Licht führt. Der Mensch fällt immer wieder auf die Missachtung des Naturgesetzes herein, wonach es aus nichts nichts gibt. Von dem kontraproduktiven Sommerzeit-Trick mit dem nach wie vor 24stündigen Tag bis zu den ständig umverteilten Gesundheitskosten, welche die Defizite des Krankheitswesens noch nie gesenkt haben. Die Bankzinsen scheinbar aus dem Nichts konnten uns auch nicht reicher machen; ihr Fehlen hat einzig die Konjunktur ​gleich mitsamt der Inflation ​wirksam «ausgebremst».

10. August 2016: Museen und Theater sollten sich eigentlich zum Grossteil durch ihre Besucher finanzieren lassen. So wäre es richtig – und nachhaltig. Sonst zahlen die Besucher ihren Eintritt zweimal – einmal an der Kasse und zuvor schon einmal als Steuerzahler.

9. August 2016: Auch beim Irakkrieg und der Elimination von Saddam Hussein lief alles nach der politischen Regel «Suche der Schuldigen, Bestrafung der Unschuldigen, Auszeichnung der Nichtbeteiligten». Saddam drohte mit der Auslöschung des Judenstaates mit Massenvernichtungswaffen, Israel nahm ihn ernst, da er die Kurden in seinem Land bereits mit Giftgas eliminiert hatte. Israel verführte in der Folge die Schutzmacht USA zur Intervention im Irak und die Feinde der USA nutzten die Gelegenheit zum mühsamen «Nachweis», dass Saddam in der Tat noch keine Atomwaffen (aber grosse Nervengaslager!) besass. Gelegenheit für Europa, den Massenmörder Saddam hinterher zu verharmlosen, eine Million von ihm verursachte Tote schon im Irak-Iran-Krieg von 1980 zu übersehen und dafür die etwa 100’000 Toten von meist religiöser Ursache nach seiner Entmachtung den USA anzulasten. Nicht anders, als jeweils während diesen Jahrestagen der ersten Atomwaffeneinsätze die Schuld am Pazifikkrieg nicht dem Aggressor Japan (30 Mio. Tote), sondern jener Macht zugeschoben wird, die den Krieg beendet hat. Europa i.A. und Deutschland i.B., Verursacher des 2. Weltkrieges, waschen sich derweil die Hände in Unschuld.

8. August 2016: Vorsicht mit Feuerwerk! This “story” is only 5 seconds. Caution, do not click the start button while sipping your coffee: MOHAMMAD THE SKATEBOARDER. Praise Allah! Wieder so ein «Gottestienst» in Pakistan. Die Revolution frisst ihre Kinder.

7. August 2016: «Angesichts der über viele Jahre sinkenden Anforderungen an Maturanden spottete ich einmal recht früh: «Dumme zählen doppelt – vor der Endlösung aller Sozialprobleme». Dann glaubte ich, der Spuk sei als Folge der Konkurrenz durch fleissige Völker vorbei. Ich hatte die Rechnung ohne Jacqueline Fehr (SP) gemacht. Sie hat vor einem Monat in vollem Ernst den Vorschlag gemacht, wonach 18- bis 40-Jährige künftig zwei Stimmen, 40- bis 65-Jährige anderthalb und über 65-Jährige eine Stimme erhalten sollen! Der Zweck wäre natürlich, vernünftige Abstimmungen oder gar BREXIT-ähnliche Fluchtbewegungen vor der Staatsallmacht zu verhindern. Sie erhielt bei Jung und Alt eine vernichtende Abfuhr. Dies spricht nun definitiv für die Wichtigkeit von Volksabstimmung​en​ nach heutigem Muster. Vgl. Blog vom 2. Juli.

6. August 2016: Interessante Video-Technik, viel zu selten angewendet: so müsste man die manipulativen Tricks der “Hohenpriester” in Politik und v.a. Medien auseinanderdividieren und analysieren. Auch bei unseren am Volk vorbei argumentierenden EU-Turbos im Bundeshaus.
Praktisch jedes Wort würde sich als Lüge entlarven​ wie hier​ bei dieser Dame.

5. August 2016: «Stromkennzeichnung 2015» meines «Energiepartners» am Wohnort auf einem Beilageblatt der von Jahr zu Jahr undurchsichtigeren Stromrechnungen. Hauptaussage: 96.5% Wasserkraft, 3.5% dubiosere «erneuerbare Energie», die man sich nicht einmal aufzuschlüsseln getraut. Deutlicher kann man nicht zugeben müssen, dass die aus eigentlich längst amortisierten Wasserkraftwerken durch linksgrünrrotsoziale Fehlentscheide sinnlos verteuerte Energie weiterhin fast 100% meines Bedarfs deckt. Zur Finanzierung der Kollateralschäden der Politik (Solarzellen bald auf jedem Dach, stillstehende Windräder und Energie aus Mist, zusammen 3.5%!) kosten mich bereits ein Mehrfaches als was nötig wäre. Und ohne unsere KKW im Mittelland wären die Lichter trotz allen «installierten Überschüssen» (netto 3.5%) ohnehin längst ausgegangen. Schildbürgereien ohne Ende.

4. August 2016: Die EU-Grössen haben ganz offenbar unterschätzt, wie propagandamässig leicht sie sich aus dem Trümmerhaufen nach dem BREXIT erheben könnten. Masken sind verrutscht und des Kaisers Kleider erst recht. In aller Öffentlichkeit müssen sich​ viele der kleinen Diktatoren​ nun sagen lassen, ohne Gegenargumente zu haben, sie hätten in ihrem Le​​ben nie einen Streich ehrlicher und nützlicher Arbeit geleistet, vor oder nach sie sich den lukrativen Euro-Job in Brüssel ergattert haben.

3. August 2016: Ein Bekannter berichtet kritisch von Minergie per Zwangslüftung.
Die ständig​ ​nötige Wartung von Fil​tern usw. wird einfach vergessen. In einem avantgardistischen Altersheim habe man erst nach 20 Jahren gemerkt, dass die Wärmerückgewinnung gar nie funktioniert hat! Er gibt mir auch gleich die Antwort auf die Frage, warum solcher Unsinn trotzdem passiert: «Weil man damit Geld verdienen kann! Oft wird sinnvolles nicht gemacht, weil es zu wenig Geld abwirft. Der gewinnbringende Unsinn dagegen wird verkauft». In der Schweiz kann man sich das ja leisten, wir sind reich. Wer sonst hätte sich ein Einweg-Solarflugzeug für 170 Millionen leisten wollen?

2. August 2016: Frankenschock, einmal anders. Ein Einkäufer in einem Altersheim berichtet mir: Wenn ich einen Rollator in der Landi kaufe, zahle ich dort rund Fr. 80.-. Bei einem Heimausstatter dagegen Fr. 300 bis 400.-! Schon vor Jahren prahlte ein wohl ähnlicher Lieferant, in der Schweiz würde er zwar nur 10% des Firmenumsatzes erzielen, aber dafür 90% des Reingewinnes! Kein​ ​Wunder, unser offenbar leicht verdientes ​staatliches ​Falschgeld macht’s möglich. Dafür sind die Kosten für Normalbürger in Altersheimen, bis zum Doppelten des Monatsbudgets einer bescheidenen Einverdiener-Familie, unbezahlbar geworden.

1. August 2016: Eigentlich ist es gar nicht überraschend, dass Länder nach einiger Zeit der Ernüchterung wieder aus der EU-Umklammerung entfliehen wollen. Nach dem zweiten Weltkrieg hat der kommunistische Diktator Tito den jugoslawischen Vielvölkerstaat mit Gewalt «vereint». Beobachter des historischen Experimentes prophezeiten richtig, dass der Dampfkochtopf Jugoslawien nach Titos Tod explodieren würde. Seit Jahren erleben wir nun, wie die «terrible simplificateurs» in Brüssel immer mehr beschäftigt sind mit der Vertuschung der Probleme, die sie mit rein finanziellen Umverteilungen zu verhindern gehofft hatten. Schliesslich wurde es unmöglich, neue Beitragszahler zur Beseitigung der Schäden zu finden und die Analogie zum Jugoslawien-Misserfolg wird immer deutlicher.

31. Juli 2016: BREXIT-Erfahrung: Für schlechte Verlierer ist eine verlorene Abstimmung bereits ein «Hijacking» durch die Gewinner – jedenfalls haben sich einige in letzter Zeit so formuliert. Auch die Schweizer Medien malen ständig neue Teufel an die Wand. Man zeigt englische Bauern, die bald keine Erntearbeiter mehr aus Polen und Estland bekommen würden! Heilige Einfalt: man kann die fleissigen Mittel- und Nordeuropäer auch ohne EU wieder willkommen heissen! Nach der Saison gehen diese sogar freiwillig wieder weg! Das Land ächzt vielmehr unter arabischen und afrikanischen Einwanderern, welche die Sozialwerke belasten und die Sicherheit europaweit gefährden! Unser Tagesschau-Bericht stellte die Realität also genau auf den Kopf – totalere Desinformation geht nicht!

30. Juli 2016: Leserkommentare fördern immer wieder einmal erstaunlich gründlich denkende Leute hervor​ ​- und das​ ​unter ganzen Rotten von​ selbstqualifizierten​ Idioten! Ähnlich wie bei gefährlichen Abstimmungen, die im letzten Moment doch wieder genügend verantwortungsvolle Wähler an die Urne ​beweg​en. Ein Kommentar zwei Tage nach dem BREXIT wies auf einen Punkt hin, den ich von keinem Profi-Kommentator gehört habe, obwohl er fast trivialerweise richtig ist und den Nagel auf den Kopf trifft: «Jetzt braucht nur noch Deutschland als Hauptzahler eine Volksabstimmung durchzuführen und dann ist definitiv Ende Feuer mit der EU!»

29. Juli 2016: Genosse Mitmensch das Lügen zu erschweren, gilt auch bei uns als unhöflich oder sogar diskriminierend. Ich tue es trotzdem – weil’s Spass macht.

28. Juli 2016: Einige Einblicke, wie die Linken die Stimmen an der Wahlurne auszählen, wenn ihre Beamten mitmachen.
Übertrieben? Mitnichten! Stalin zu Walter Ulbricht 1945 (noch KPD, vor der SED-”Vereinigung” mit der Ost-SPD 1946): «Wichtig ist nicht, wie das Ergebnis aussieht, sondern, wer die Stimmen auszählt!»

27. Juli 2016: Nikita Chruschtschow hatte einmal gesagt, er hätte noch nie einen Geistlichen gesehen, der es besonders eilig gehabt habe, in den Himmel zu kommen.
So gut hat er den Nagel sonst nicht immer auf den Kopf getroffen.

26. Juli 2016: «In Demokratien muss man sich für politische Vorstösse nicht rechtfertigen.» Prof. Carl Baudenbacher, Hochschule St. Gallen
@antileksos hat auf Twitter festgestellt: «Die Linken haben es geschafft, dass wir uns nach Attentaten nicht mehr wehren. Jämmerlich».

25. Juli 2016: Wäre ein einziger Kellner im Nachtclub von Orlando bewaffnet gewesen, dann hätte der Attentäter kaum mehr als einen Gast und nicht gleich 50 erschiessen können, bevor ihn die Gerechtigkeit selber erwischt hätte. Oder er hätte es im Wissen eines bewaffneten Kellners sogar vorgezogen, in diesem Lokal gar keinen Massenmord zu versuchen?!

24. Juli 2016: Nur die Anständigen halten sich an Gesetze. Wer also waffenfreie Zonen in Städten fordert, der spricht ungewollte eine Einladung an Terroristen aus, nur in diesen waffenfreien Zonen einem unbehinderten Massenmord zu begehen.

23. Juli 2016: «Wenn Wahlen wirklich etwas ändern würden, wären sie schon längst verboten. Es geht vielmehr darum, der Masse und den Völkern das Gefühl geben, über diverse Abstimmungen angeblich noch Herr der Lage, der eigenen Zukunft und des eigenen Tuns zu sein. So war auch die Terminplanung der BREXIT-Abstimmung mitten in der Fussball-EM, alles andere als ungeschickt.»
Diese Zitate sind zwar nicht von mir, aber etwas vom Gescheitesten, das man diesen Sommer zum Thema Europa und Verteufelung von Donald Trump lesen konnte.

22. Juli 2016: Ja, gibt’s denn 47 Jahre nach der ersten Mondlandung noch Briefmarkensammler? Kategorie Weltraummotive… Kategorie Alle Planeten…
Warteschlangen bei den Ersttags-Ausgabestellen. Ich dachte, das wäre vorbei!

21. Juli 2016: Denker in aller Welt schütteln zum dritten Mal in 100 Jahren den Kopf über dieses Europa. Warum nur förderte vor allem Deutschland die unkontrollierte Einwanderung von unqualifizierten Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und asiatischen Nationen bis Bangladesch mit der «Rechtfertigung», diese würden die Wirtschaft Europas beleben? Warum holte man die gesuchten Facharbeiter nicht aus den von Arbeitslosigkeit heimgesuchten Mittelmeerländern, mit denen man schon Jahrzehnte lange Erfahrungen hat? Das wäre volkswirtschaftlich doppelt nützlich: einmal würde die Last der Wirtschaftshilfe an Südeuropa kleiner, und zum zweiten würde die Sozialhilfe an oft über die Hälfte Langzeitsarbeitslosen aus Afrika und anderen meist aus religiösen Gründen unterentwickelten Ländern nicht aus dem Ruder laufen.

20. Juli 2016: Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause hätte ein klares Konzept, wie die Chaotenszene in der Hauptstadt neutralisiert werden könnte, aber er wird ständig von gegenläufigen Kräften im Hintergrund daran gehindert. Er galt schon immer als bürgerlich, deshalb wollen ihn die Linken jetzt mit falschen Anschuldigungen unmöglich machen. «Betrafung der Unschuldigen, Auszeichnung der Nichtbeteiligten!» heisst auch hier die Methode, über die sich die Lokalpresse freilich, wenn überhaupt, nur undeutlich ausdrückt.

19. Juli 2016: Letztlich haben die Regierungen aller Länder Angst vor ihren Völkern. Daher lassen sie den persönlichen Waffenbesitz auch in den Medien bei jeder Gelegenheit unmöglich machen. Dabei hätte ein einziger bewaffneter Bürger in Paris, San Bernardino, Orlando oder Nizza den oder die Terroristen ausschalten und Dutzende Unschuldige vor dem Tod bewahren können! Aus Angst vor dem Bürger (eher als vor den Terroristen??) ist es der Staatsgewalt offenbar lieber, dass solche Massenmorde passieren, die letztlich eine Folge der Entwaffnung der verantwortungsvollsten Bürger sind, welche bei Attentaten noch handlungsfähig wären.

18. Juli 2016: Der Staat «funktioniert» nur, wenn er das Monopol hat und das Lohnniveau für seine Apparatschiks dank Steuergeldern attraktiv halten kann, bis das System sein Land ruiniert hat. Sonst sind alle Leistungswilligen in der freien Wirtschaft in vergleichbaren Segmenten besser. Jeder weiss oder merkt das, aber kaum jemand sagt das laut.

17. Juli 2016: Ein paarmal im Jahr geht die Meldung um die Welt, um irgendeine irgendeine Doppelsonne kreise ein erdähnlicher Planet, auf dem Leben existiere. Wenn nicht auf ihm, dann auf irgendeinem seiner Monde. Den gleichen Geistern, denen das Wort «Klimawandel» so leicht über die Lippen geht, haben wohl eine Ahnung, wie viele Faktoren auf einem solchen instabilen «Mehrfach-Sternsystem» zum extremsten Klimawandel führen würde, den man sich vorstellen kann! Entweder wäre es dort zu kalt oder zu heiss, weil die Orbits abwechslungsweise zu nahe an oder zu weit weg von einer der Sonnen führen würde. Wobei der «lebensfreundliche Planet» nicht sowieso von seinen Sonnen ins All hinausgeschleudert würde, was bei fast jedem Dreikörperproblem früher oder später passiert, wie Simulationen zeigen. So viel Irrtum braucht der Mensch in Form von spektakulären Zeitungsartikeln!

16. Juli 2016: Zum Abschluss dieser Rückblicke ist man allen Denkern eine Antwort schuldig auf die Frage, wie denn der Staat die Bürger immer wieder von neuem dazu bringen kann, gegen ihre eigenen Interessen zu stimmen?!
Methode: «Desinformation auf breiter Front».

15. Juli 2016: Die USA seien ein Schmelztiegel der Völker, und bisher haben wir Europäer genüsslich darauf hingewiesen, welche Nachteile sich das Einwandererland damit eingehandelt habe – freilich ohne solche Argumentationen zuzugeben oder sich gar zu erinnern, dass es europäische Einwanderer waren, die den USA in den letzten über 200 Jahren zu den afrikanischen «Einwanderern» verholfen haben. Jetzt sind wir selber auf dem Weg zu einem solchen Schmelztiegel Europa, allerdings ohne die 200jährige Erfahrung der USA, dass es ohne kompromisslose Einhaltung der Grundregeln des Gastlandes nicht geht. Das Beispiel USA zeigt aber, dass dort immer noch mehr als genug vernünftige Freiheiten erlaubt sind. Europa glaubt es wieder besser zu wissen und macht dabei vieles bis alles so, wie es eben um jeden Preis verhindert werden sollte.

14. Juli 2016: Wenn bei uns jemand sagen würde, Unehrlichkeit sei in gewissen Ländern des Südens der angestrebte Normalfall, dann gilt so etwas bereits als im höchsten Masse diskriminierend und rassistisch. Wenn man aber in notorisch korrupten Ländern über uns blauäugigen Europäer sagt, wir seien ja nur zu dumm und zu naiv, weil wir nicht zu betrügen gelernt hätten und unsere Ausrottung als Ungläubige sei sogar religiöse Pflicht, dann gilt das bei der Internationale der Feigheit als normal und ist nichts anderes als Ausdruck einer «anderen Kultur» oder «Aufforderung zu religiöser Toleranz».
Wie lange noch?

13. Juli 2016: Eine nachdenkliche Stimme zur Abstimmung über das «Bedingungslose Grundeinkommen», nachdem sich alle Nebel gelichtet haben: «22 % ist ein respektables Resultat, wenn man bedenkt, dass schon grosse Teile der Schweiz im Grunde genommen von einem viel grösseren bedingungslosen Grundeinkommen lebt. Nehmen wir den Agrarsektor mindestens Fr. 70’000.–/Bauernhof. Bei Einhaltung verschiedener Ökostandards sogar Fr. 100’000.–! Der aufgebähte Staatsapparat, ein Drittel arbeitet gar nichts. Eine meist überflüssig gewordene Sozialindustrie wäre direkt zum Empfänger dieses Grundeinkommens geworden!». Natürlich ist diese Aussage nicht 100% richtig, aber noch weniger ist sie 100% falsch!

12. Juli 2016: Ein Freund berichtet aus erster Hand: «Als ich im letzten und vorletzten Jahr von Basel nach Berlin geflogen bin, wäre die Bahnfahrt innerhalb der Schweiz zum Flughafen teurer gewesen, als der Flug selber! Mit diesen Preisen fördert man jedenfalls den ÖV nicht». Zugegeben: dies gilt natürlich nicht für Parlamentarier mit Gratis-GA erster Klasse, die diesen ÖV vom Schreibtisch aus mit himmlisch naiven Zielsetzungen und bei permanentem Applaus der Grünen in astronomische Höhen getrieben haben.

11. Juli 2016: Nachlese zur Service-Public-Abstimmung: Mir zeigte sie an einem typischen Beispiel, was bei früheren Abstimmungen auch zu beobachten war, aber noch nie so klar: der Monopolstaat hat die Macht, durch systematische Desinformationskampagnen auf unsere Kosten einen beim Volk klaren Abstimmungsentscheid umzupolen. Meiner Ansicht nach, schon vor der Abstimmung, wurde leider nie die Frage gestellt, wie viel die Güter des täglichen Bedarfs bei uns kosten würden, wenn nicht die Migros, Coop, Denner, Aldi, Lidl oder Spar, sondern irgendein Bundesamt wie das für Gesundheit (mit seinen Impfstoffskandalen!) oder gar die Schweizer Post mit ihren «Versuchs-Kiosken» oder die SBB die Landesversorgung übernehmen würden? Genau der gegenteilige Teufel wurde kopfstehend als Frage an die Wand gemalt: «Was würde passieren, wenn die Bundesbetriebe nicht mehr selber [miss]wirtschaften dürften??» Wird nun für Bern nach der Abstimmung auch so ein Staat wie Nordkorea das grosse Vorbild?

10. Juli 2016: Natürlich gibt es einen Gott!
Er existiert in jedem vom Wahn besessenen Kopf.

9. Juli 2016: Sobald ein Politiker die Wahrheit sagt, sinken seine Chancen an einem Ende seines Wählerspektrums und steigen am anderen Ende. Der Unterschied der «Befindlichkeiten» zwischen Ländern und Regionen entscheidet, ob das für den Kandidaten von Vorteil ist. Nicht immer logisch…

8. Juli 2016: Wäre das bedingungslose Grundeinkommen gekommen, hätte man es kurze Zeit danach schon wieder verschärft: Erst hätte man den «Zustupf» für Milliardäre gestrichen, dann den für Millionäre, mit dem nachvollziehbaren Argument, dass sie das Geld überhaupt nicht brauchen. Dann wären Fleissige in der Privatindustrie drangekommen und gleich hoch entlöhnte beim Staat geschont, um bei künftigen Abstimmungen die Unterstützer von Staatsvorlagen nicht zu verlieren. Schliesslich würde sogar dem hintersten Trottel klar, dass der Zweck des Ganzen einmal mehr nur Umverteilung von den Fleissigen zu den Faulen war. Diese Entwicklung hat das Schweizer Volk zum Glück kommen sehen und verhindert.

7. Juli 2016: Diesen Blog sollte ich vielleicht als Backup für ein post-intellektuelles Neu-Mittelalter ausdrucken und in die Zeitkapsel einer Kirchturmspitze schmuggeln. Das Dokument könnte dann als Protokoll des Niederganges für spätere Historiker oder gar Archäologen dienen. Schöner wäre nur, wenn das gar nicht nötig wäre.

6. Juli 2016: Ist es nicht verdächtig, dass nicht zum Establishment gehörende Forscher und Denker mit ihren Theorien seit Menschengedenken erst eine Generation später akzeptiert werden dürfen, wenn ihre Widersacher gestorben und sicher vom Fenster weg sind? Die Galerie von solchen «Opfern» reicht von Galileo Galilei über Ärzte und Immunologen wie Louis Pasteur oder Ignaz Semmelweis bis zum Polarforscher, Meteorologen und Geologen Alfred Wegener. Zu Lebzeiten Ruhm ernten können nur Amtsträger von wichtigen Irrtümern, wie den Erfindern des Waldsterbens, Klimawandels oder der Verteufelung der einzigen sauberen Energiequelle, die nicht an materialverschwendender Ineffizienz scheitert. Die favorisierten Sackgassen müssen nach ihrem Ableben zusammen mit ihren Anhängern diskret entsorgt werden.

5. Juli 2016: Aufnahmen von Flüchtlingen bei Unwetter-Aufräumung in Bayern in den Euro-Medien vor einem Monat waren gestellt! Zuschauer haben es schneller gemerkt als TV-Redaktionen es merken wollten.

4. Juli 2016: Eine Schweizer Regionalzeitung titelte vor einem Monat: «Der Bund verdient an den Schulden». Solcher Wahnsinn ist natürlich nur mit Negativzinsen möglich, die weder vom Volk noch von der Wirtschaft verfügt worden sind. Wie könnte man die Methoden so kurz und scheinheiliger formulieren, mit denen der aufgeblähte Staat seine Bürger enteignet?

3. Juli 2016: Was der Kanton Schwyz für die Schweiz ist Bayern für Deutschland: «Die Ablehnung Bayerns gegen die zu erwartenden Erhöhungen bei der Grundsteuer dürfte unter anderem auf einer wachsenden Unzufriedenheit mit dem Länder-Finanzausgleich und der Wahrnehmung basieren, dass die wenigen finanzkräftigen Länder immer stärker für die Bundeseinnahmen herangezogen werden». Warum Bayern? Das Bundesland hatte den galoppierenden Sozialwahnsinn nicht auf die Spitze getrieben und war noch nicht bankrott.

2. Juli 2016: Für Demagogen hatten unvergorene Kinderansichten schon immer wichtige Ämter. Die Überalterung wirkt diesem gerne angewandten Negativeffekt bei Wahlen und Abstimmungen zum Glück etwas entgegen. Daher hatten die Linksparteien auch schon bessere Zeiten und mussten sich noch nicht bürgerlich kaschieren.

1. Juli 2016: Der Frankenschock ist eine Folge völlig verschieden tüchtiger Volkswirtschaften sowie den kontraproduktiven Manipulationen von Nationalbanken bei historisch über die Verhältnisse lebenden Völkern, welche Löhne und Preise entgegen aller Produktivität in astronomische Höhen getrieben haben. Der «Frankenschock» wird in diesen Ländern dann als Rechtfertigung für alle möglichen «Massnahmen» genommen, nur nicht, um die Ursachen der Gleichgewichtsverschiebungen zu beseitigen.

30. Juni 2016: Mittelalterfeste sind deshalb so beliebt, weil sich einige Menschen zurücksehnen in eine Zeit, als man per Massensuggestion und Meinungsterror straflos Dinge behaupten durfte und damit bei den Nutzniessern der Lügen sogar Applaus generieren konnte. Das Mittelalter lebt im Sozialstaat weiterhin, weil man dank seinen eigentlich längst diskreditierten Denkmethoden in gewissen Kreisen z.B. ungestraft behaupten kann, Kohlendioxid sei ein Umweltgift, die Energiewende müsse uns notfalls per Zwang in Sackgassen treiben, die Mondlandung hätte nie stattgefunden oder man müsse die Spitzenschüler durch Abschaffung der Noten bestrafen und die schlechten motivieren, um die Gleichheit von allem natürlich verschiedenen mit Gewalt herbeiführen.

29. Juni 2016: In einem Land wird es dann ungemütlich, wenn die Apparatschiks in der Regierung aus reinem Eigennutz alles besteuern, verhindern und verbieten, wo es für sie etwas zu verdienen gibt. Die EU, aber nicht nur sie, ist oder war auf dem besten Weg dorthin.

28. Juni 2016: Das Krankheitswesen eines Landes ist dann endgültig pervertiert, wenn sich die Opfer der Zwangsprämien selbst bei kleinem Selbstbehalt keinen Arzt mehr leisten können oder wollen.
Die Seite vom Buch über die Zentralschweiz ist endlich ergänzt.

27. Juni 2016: Aus Energiewende wird Energiekrise:
In Dänemark Besinnung, in Deutschland nicht.

26. Juni 2016: Internationale vor 100 Jahren: «Völker, hört die Signale!»
2016 nach BREXIT: «Politiker und Staats-Funktionäre, hört die Signale!»
Verlierer in Hauptstädten und Redaktionen laufen Amok.
Die Wahrheit tut halt weh, vor allem, wenn man sie trotz Ohren zuhalten laut hört.

25. Juni 2016: Als Mathematiker und damit auch Statistiker rechne ich voller Neugier oft die Irrtumswahrscheinlichkeit mit, dass alle Prognosen und Fehlentscheide nur Zufall sind bei den oft verdächtig unwahrscheinlichen Ereignissen und 50/50-Abstimmungs-resultaten. Was den Brüsseler Salat anbelangt, ist bereits der Punkt bei unter einem Promille erreicht, wo ein offizielles Statistik-Institut von Quasi-Sicherheit sprechen würde. Also dass bei den «komischen» Abstimmungen durch Desinformation, «staatliche Medienarbeit», Tricks (wie bei FIFA-Spielvergaben…) – und im Notfall (wenn es anders herausgekommen ist) Nichtumsetzung von Volksentscheiden oder Ruf nach der Wiederholung einer Abstimmung «nachgeholfen» wird.

24. Juni 2016: Einstein gab zu, dass die geistigen Fähigkeiten von Mathematikern und Physikern nicht ausreichen würden, um eine Steuererklärung rein logisch auszufüllen. Darüber habe ich nachgedacht und glaube eine Erklärung gefunden zu haben! Ein Steuerformular darf gar nicht verständlich sein, denn sonst würden die fadenscheinigen Argumente zu leicht sichtbar, auf Grund derer der abgezockte Bürger eingeschätzt und besteuert wird. ————— Europa hat heute noch einmal eine Chance zur Bewahrung seiner Vielfalt bekommen. Instinktiv sah ich diesen Wahlausgang kommen; intellektuell hätte ich zuviel Schwachsinn aus Prognosen und Presse ignorieren müssen, was ich zu gefährlich fand und ich daher unschlüssig blieb. Dass es 52:48 würde und nicht genau umgekehrt, spricht nicht gerade für die Zuverlässigkeit von Abstimmungsprognosen – eher für die Eigendynamik von politischem Wunschdenken.

23. Juni 2016: Albert Einstein und Charlie Chaplin müssen sich mehrmals begegnet sein, wovon es fotografische Belege gibt. Im Chaplin-Museum ob Vevey (2016 eröffnet) hat man Einstein jedenfalls als naturgetreue Puppe vor den Spiegel des einstigen Badezimmers in Chaplin’s Villa gestellt. Seither beschäftigt es mich noch mehr, worüber sich die beiden zwar gleich alten, aber sonst wohl sehr verschiedenen Genies auf verschiedenen Gebieten bzw. sicher normalen Männer unterhalten haben. Da Chaplin eine erstaunliche Anziehungskraft auf Frauen ausgeübt hat, was man von Einstein nie behaupten konnte, kann ich mir Albert’s Neugier am Geheimnis von Charlie’s Erfolg durchaus vorstellen.
Ach ja: verzweifeln Sie nicht darob, was Grafiker und Plattenleger aus Einstein’s Formeln gemacht haben: sie waren weder Mathematiker noch Physiker.

22. Juni 2016: Derzeit wird mit Lügen aller Art ein Teufel nach dem anderen an die Wand gemalt, wenn es um die englische Abstimmung über den Austritt des Landes aus der EU («BREXIT») geht. Nicht nur England, sondern allen europäischen Ländern, inklusive der Schweiz, soll eine Katastrophe drohen. Dabei ist es exakt umgekehrt – wie bei der Schweizer EU-Abstimmung von 1992: schon damals waren sich alle Euro-Turbos einig: jetzt geht es um Leben und Tod, die Schweiz wird verarmen, aber dieses Szenario liess sich selbst von den rückgratslosesten Politikern in Bern nicht einmal herbeireden. Offenbar gilt jetzt beim BREXIT erneut das Motto: das letzte Mal haben wir uns getäuscht, und diesmal haben wir wieder recht.

21. Juni 2016: Einem besorgten Schweizer hat es geträumt, nach der Abschaltung der AKWs hätten wir allen Strom aus dem Ausland importieren müssen, obwohl die Grünen uns versprochen hatten, die Schweiz würde zum grössten Exporteur von subventioniertem Solarstrom! Dadurch reich wie zu Banken-Zeiten, und zwar dank dem Preis von einem Euro pro kWh. Bevor die enttarnte Lüge zu Unruhen führen konnte, setzte man uns das Ultimatum: entweder würden wir der EU beitreten oder am nächsten Tag würde uns aller Strom abgestellt! Damit war der Boden vorbereitet für die Aufteilung der Schweiz in vier Zonen Ost, Nord, West und Süd, welche den Nachbarländern zugeschlagen wurden, angeblich, um endlich das Viersprachenproblem sozialverträglich zu lösen. Dieses hätte das Land zuvor nur unnötig entzweit! Weil auch hier genau das Gegenteil davon eintrat, was prognostiziert worden war, musste das Antirassismusgesetz sofort durch einen Anti-Anti-EU-Paragrafen ergänzt werden.

20. Juni 2016: Seit die Telefonwerbung dank «modern times» unerträglich geworden ist, kann Swisscom durch Listungszwang für Fixnummern in den Telefonverzeichnissen bewirken, dass immer mehr Kunden nur noch eine Handynummer haben und somit in der Schweiz de facto incognito leben können. Ein Privater kann somit keine Adresse eines Bestellkunden mehr vor dem Versand kontrollieren, ob sie überhaupt existiert! Man zwingt also Lieferanten, Vorauszahlung vorsichtshalber bei immer mehr Kunden zu verlangen, auch den seriösen – nur wegen den schwarzen Schafen. Daran hat kaum jemand gedacht und davon gesprochen wird auch nicht, dass sich Bürger mit der «postalischen Unsichtbarmachung» neue Probleme eingehandelt haben. —————
«Soeben» ist das Raumschiff «New Shepard» von der Firma «Blue Origin» in Südtexas von seinem vierten, zehnminütigen, Testflug mit der gleichen Hardware in 101 km Höhe zur Erde zurückgekehrt. Interessierte Weltraumtouristen sehen sich ihrem Traum ein Stück näher.

19. Juni 2016: Vorsicht vor gefälschten Medienberichten sind immer angebracht, am meisten dort, wo die veröffentlichte Meinung dahintersteht. Ein solches Beispiel aus Australien ist insofern speziell, als der Fälscher einer Nachricht ausnahmsweise einmal entlassen wurde.

18. Juni 2016: Beim Besuch von Präsident Obama in Japan sah die Weltgemeinschaft wieder einmal die Gelegenheit, von den USA eine Entschuldigung für die beiden Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki zu verlangen, nach denen der Zweite Weltkrieg im Pazifik ohne weitere Opfer schlagartig beendet war. Noch eine Woche zuvor hatten sich die Japaner geweigert, nach ihrem zehnjährigen Angriffskrieg zu kapitulieren. Mehr als eine Milliarde asiatische Nachbarn Japans waren 1945 froh, dass ihnen jemand zu Hilfe geeilt war und nach 10 bis 40 Millionen Opfern (je nach Zählung…) den Japanern tüchtig auf die Finger geklopft hatte. Niemand verlangt aber heute von Japan, sich für die weit mehr als hundertfache Zahl von Opfern in China, Korea, den Philippinen oder Malaysia/Singapur zu entschuldigen im Vergleich zu den aufgerundet 0.2 Millionen Toten, welche die beiden Atombombenabwürfe gefordert haben! Wir können nur froh sein, dass die USA 1945 Atomwaffen besessen haben und nicht Japan. Dafür haben sich auch die Nachbarn Japans nie bei den USA bedankt.

17. Juni 2016: Im Blog vom 22. Mai war die Rede davon, dass der Trend zu immer kleineren Stückzahlen bei den Luftwaffen dieser Welt schliesslich dazu führen würde, dass sich ein einzelnes Land in absehbarer Zeit nur noch ein einziges, wenn auch hoch komplexes Flugzeug leisten könnte. Was mich viel mehr beschäftigt ist die Aussicht, dass die ständig steigenden Krankenkassenprämien schliesslich 100% jedes Familienbudgets ausmachen werden und die Werktätigen bzw. Steuerzahler nur noch für den Erhalt der Krankheitsindustrie arbeiten müssen – und dabei verhungern. Da und dort ist der monatliche Krankenkassenposten bereits der grösste, noch vor Miete, Haushalt, Auto und Reisen! Trotz dem von den Linksparteien zu verantwortenden Desaster lassen sich diese weiterhin für ihre «sozialen Errungenschaften» von Staat und Presse feiern. Wie lange noch?

16. Juni 2016: Noch eine weitere nachdenkliche Stimme zur gestern im Blog schon ausgeleuchteten Abstimmung. «Die Verursacher der sicher nicht kostenlosen Volksabstimmung befanden das Ergebnis von 22 % Ja-Stimmen als Erfolg, weil sie nur mit 15 % gerechnet hatten. Sollte man sich da nicht fragen, ob dies eine missbräuchliche Nutzung dieses urdemokratischen Verfahrens ist, wenn selbst die Veranlasser mit einer klaren Niederlage rechnen?»

15. Juli 2016: Auf dass es nie vergessen gehe: eine Stimme aus der Bernerzeitung. «Mit 47,2 Prozent Ja-Stimmen stand beinahe die Hälfte der Anwohnerschaft von Breitenrain und Lorraine hinter der Volksinitiative “Bedingungsloses Grundeinkommen”. Am wenigsten fruchtete die Initiative hingegen in Bümpliz und Bethlehem, wo nur 28,5 Prozent der Anwohnerinnen und Anwohner mit Ja stimmten.
Breitenrain, Lorraine und Länggasse sind die Quartiere mit den ewigen Studenten, Sozis, und weiteren Schmarotzern. In Bümpliz wohnen nebst Massen von Ausländern auch noch andere Büetzer, welche offenbar noch etwas klarer denken können als die in den von den Grosstanten geerbten Villen wohnenden Antikapitalisten.»

14. Juni 2016: Sondierungen des Schweizer Zeitgeistes bestätigen die Fünfer-und-Weggli-Haltung. Wir wollen gleichzeitig Abschottung und doch nicht Abschottung. An sich müsste das nicht schlecht sein: Abschottung vor schlechten «Einflüssen» und Öffnung für Einwanderung, die uns echt internationalisiert und damit voranbringt. Das Problem besteht darin, dass die Politik aus Feigheit suggeriert, zwischen gut und schlecht dürfe kein Unterschied gemacht werden.

12. Juni 2016: Was Kultur genau bedeutet, kann einem kaum jemand beschreiben. Falls es sich um Gegenstände aus einem Kulturbetrieb handelt, ist es etwas einfacher: Dinge, die man beim besten Willen nicht im Alltag gebrauchen kann. Einer der Gründer des Schweizer Fernsehens hatte mich noch mit der Definition überzeugt, Kultur sei die Gesamtheit des Schaffens eines Volkes. Wie konnte der Begriff nur zu einer Art «höherem» Blödsinn zwecks Umverteilung an Unbegabte bzw. scheinbeschäftige Künstler verkommen?

10. Juni 2016: Sie haben richtig bemerkt, der Blog kommt für ein paar wenige Tage nur jeden zweiten Tag.

8. Juni 2016: Olivier Kessler: mit allem voll einverstanden! Beifügen würde ich höchstens noch, dass auch bei mir überbezahlte und unnötige Staatsangestellte zu den Sozialhilfeempfängern zählen. Auch sie leben von den oft schlechter bezahlten Werktätigen, ohne die sie ebenfalls einer produktiven Tätigkeit nachgehen müssten. Dann würden sie vermutlich bei Abstimmungen nicht mehr so blindlings für Staatsvorlagen votieren, weil es sie plötzlich selber etwas kostet.

7. Juni 2016: Für die einen Menschen ist «Das Problem» Grundbaustein jeglichen Denkens und Handelns. Für andere ist es «Die Lösung». Erstere findet man mit grösserer Wahrscheinlichkeit beim Staat, letztere arbeiten eher in der Privatwirtschaft, auch wenn sie in ihrer Funktion dem Staat dienen, um zusätzlich dessen Probleme zu lösen. Ohne letztere Schicht von der doppelt produktiven Gattung wäre die Welt längst untergegangen. Sie arbeiten denn auch oft 80 statt 40 Stunden pro Woche und zahlen daher auch noch höhere Steuern.

6. Juni 2016: Donald Trump wird vorgeworfen, er hätte «nicht 6 Millionen» für die Kriegsveteranen gesammelt. Absichtlich im Titel ungenau formuliert, so dass flüchtige Leser schon glauben könnten, Trump hätte gelogen. Richtig war, dass es zunächst nur 5 Millionen waren, die Trump aber aus der eigenen Tasche auf 6 aufgestockt hatte. Irgendjemand musste aber die 5 Millionen leicht ungenau aufaddiert haben, vielleicht 100’000 zu spät eingetroffene Dollars, jedenfalls war der Betrag am Schluss zunächst leicht kleiner als die versprochenen 6 Millionen. Gross kann die Differenz nicht gewesen sein, sonst wäre sie in den Medien breitgeschlagen und nicht unterschlagen worden. Richtig verstehen wird solche «Spielchen» bei uns ev. nur Bundesrat Blocher, den das politische Establishment auch bei uns aller Ehrlichkeit und Fairness zuwider an der Demokratie vorbeigeschleust hatte. So läuft es derzeit gegen den beim informierten Volk als Retter vor den Machteliten in Washington gesehenen Donald Trump.

5. Juni 2916: Akademikern und anderen Denkern wirft man je nach Opportunität Einseitigkeit oder das Gegenteil vor: nirgends ein spezialisierter Fachidiot zu sein.

4. Juni 2016: Es fehlt in der Schweiz neuerdings an ganz wichtigen Impfstoffen, weil der Staat den Import von Alternativen selbst dann noch verbietet, wenn die nationale Planwirtschaft von unfähigen Bundesämtern wieder einmal einen akuten Mangel provoziert hat! Daumenschraube Krankenkasse gefordert: wenn dann jemand lebenswichtige Impfstoffe auf eigene Faust sogar billiger importiert, lässt man die Kassen nicht mehr zahlen. Im Interesse der Kostensenkung und Qualitätsverbesserung (offenbar gar nicht erwünscht!) also genau verkehrt!

3. Juni 2016: Davon berichtet Simonetta Sommaruga natürlich nicht: Die Türkei behält brauchbare Arbeitskräfte für sich und schickt die Kranken in die EU!

2. Juni 2016: Mexikaner und Ägypter sind im Durchschnitt immer noch die fettesten Erdenbewohner, während die Medien voll sind von Berichten, diese Ehre würde den USA gehören, und zwar wegen dem wichtigen politischen Amt, das diese Falschmeldung innehat.

1. Juni 2016: Dieser Blog begann in dieser Form am 1. Juni 2011. Sein Zweck bestand von Anfang an darin, Freunde und «zugewandte Orte» über meine persönliche Meinung zu guten und schlechten Entwicklungen auf dieser Welt zu informieren, und zwar nur dann, wenn sie meine Sicht der Dinge zu Aktuellem gerade interessierte. Falls sie in meinen Kürzestformulierungen etwas für ihre eigenen Publikationen finden, so sind sie immer frei, sich bei mir zu bedienen, ob mit oder ohne Quellenangabe.
Zufällig beginnt dieser Blog (wegen rein softwaremässig bedingter Segmentierung der grossen Files) nach 5 Jahren und bald einmal 2000 Tagestexten gerade am Tag der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels. Aktenkundig ist, dass ich dem Projekt schon vor der Abstimmung dazu im Jahre 1992 positiv gesinnt war. Am 19. August 1992 traf ich mich, aus verschiedenen Weltgegenden anreisend, mit Erich von Däniken am Fluhafen Zürich zu einem Fototermin. Zweck war die gemeinsame Werbung für die NEAT, obwohl ich Werbung zuvor und danach fast ausnahmslos vermieden habe. Auch diese erfolgte gratis! Motto dieser für ganz gute Sachen reservierten Ausnahme war: EvD und ich sind uns zwar recht uneinig in vielem, aber bei der NEAT ziehen wir am gleichen Strick! Auf dem Werbefoto hielten wir daher gemeinsam einen Mineur-Pickel der Tunnelbauer.

31. Mai 2016: Die Katholische Kirche hat sich bis zum glücklichen Ende des Mittelalters den Ungläubigen und Andersgläubigen in aller Welt gegenüber auch nicht viel anders benommen als der IS heute. Wir haben es in Sachen religiöserToleranz dagegen so weit gebraucht, dass wir heute sogar jene bei der «Ausübung ihres Glaubens» nicht mehr «behindern», deren Ziel es ist, uns alle umzubringen. Das war wohl zu allerletzt ein Teil des Betriebssystems Evolution V.1.X von Homo Sapiens.

30. Mai 2016: Die Blindheit, mit der die Einwanderungsschleusen aus Afrika nach Europa geöffnet worden sind, könnte einem auf die Idee kommen lassen, Merkel und Juncker würden eine Kommission von den Schleppern kassieren!

29. Mai 2016: «Da habe ihr Ingenieure aber zusammen mit Gott ein gewaltiges Loch gebohrt!» – «Ja, aber sie hätten sehen sollen, wie lange die Röhre noch verstopft war, so lange Er allein gebohrt hat…»

28. Mai 2016: Österreich denkt nach der Abwahl von Kanzler Faymann nach: «Personalfragen sind einfach zu klären, aber wie die SPÖ in der «Industrie 4.0» bestehen kann, weiß niemand». Auch andere Linksparteien in Europa stehen vor der gleichen Frage.
Gute Nachricht für Raumfahrt-Interessierte: die 25. Falcon-9-Rakete ist mit dem Thaicom-8-Kommunikationssatelliten um Mitternacht erfolgreich in Cape Canaveral gestartet. Diesmal konnte man in der Live-Übertragung auf www.SpaceX.com sogar die Zündung zur ersten Rückbremsung und die Landung der Erststufe auf der Meeresplattform 680 km draussen auf dem Atlantik verfolgen. Damit hat SpaceX bereits die vierte Erststufe für die Wiederverwendung nach gründlichen Tests wieder in ihrem Hangar. Ein grossartiger Einstieg für die Ingenieure und Techniker in das verlängerte amerikanische Memorial-Day-Feiertag-Wochenende!

27. Mai 2016: Politbarometer Deutschland Mitte Mai: Wen hätten die Deutschen lieber als US-Präsidenten? Hillary Clinton 90%, Donald Trump 3%, Weiss nicht 7%. So langsam wird verständlich, weshalb Hitler an die Macht kam. Oder wie es derzeit um Europa steht. Oder wie die USA 8 Jahre zurückgeworfen wurden mit einem Präsidenten, der in Europa die volle Unterstützung genoss. Oder warum es unter Ronald Reagan ganz anders kam, als die Europäer prophezeit hatten: Nicht Triumph des Sowjetkommunismus, sondern dessen Zusammenbruch. Wie von Reagan 1980 prophezeit.

Historisches zur Gründung des Reisebüros DOVESPACE für Schwerelosigkeitsflüge

Der erste Parabelflug am 22. September 2015 von Prof. Oliver Ullrich diente hauptsächlich der Wissenschaft und wurde im Namen der Universität Zürich gechartert. Natalie Dové war bereits Teammitglied und sammelte dabei persönliche Erfahrungen über Schwerelosigkeit, kann also Reiselustigen aus erster Hand Auskunft geben. Nachdem ihr Flug und somit der «Probelauf» geglückt war, haben Frau Dové und Professor Ullrich die Marke DOVESPACE ins Leben gerufen. Mit der schon zuvor bestehenden Firma Novespace wurden in Bordeaux Gespräche geführt und dabei wurde DOVESPACE als einzige Reiseagentur und Buchungsstelle für den deutschsprachigen Raum bestimmt! Die Zusammenarbeit funktionierte dank Fachkenntnis bei allen Seiten von Anfang an sehr gut. Eine stattliche Zahl von Personen hatte das Parabelflugerlebnis ab Bordeaux vom Juni 2016 bereits bei DOVESPACE in Burgdorf gebucht. Dabei bestätigte sich das schon bei anderen Sparten des «Weltraumtourismus», auch in den USA, beobachtete Verhältnis von etwa 50/50% zwischen Wissenschaft und Tourismus. Der Flug vom 26. August 2016 ab Bordeaux war ausgebucht. So auch das nächste Datum am 14. April 2017. Für den 1. September 2017 laufen die Anmeldungen noch. Schon 2016 öffnete sich aber eine weitere Startgelegenheit (ideal für Schweizer!) ab Dübendorf am 22. Oktober 2016, eine weitere erwartet man im Juni 2018.

Dritte Erststufen-Plattformbergung einer Falcon 9 im Meer am 27. Mai 2016

Zusammen mit der ersten Landung einer Erststufe auf dem Festland (Landing Zone 1 in Cape Canaveral) ist es bereits die vierte Erststufe, die SpaceX wieder in ihrem Hangar hat. 680 km draussen im Meer – nur rund 9 Minuten nach dem Abheben der Rakete.
Für alle, die es noch nie gesehen haben. Ausschnitt aus der Liveberichterstattung im Video vom Start, beginnend etwa bei 21 Minuten in der Aufzeichnung. Vollbildschirm lohnt sich. Hier der Ausschnitt der Plattformlandung in etws besser Qualität und aus der Sicht der Erststufe selber.

Blog ab dem 1. März 2016 bis 31. Mai 2016

31. Mai 2016: Die Katholische Kirche hat sich bis zum glücklichen Ende des Mittelalters den Ungläubigen und Andersgläubigen in aller Welt gegenüber auch nicht viel anders benommen als der IS heute. Wir haben es in Sachen religiöserToleranz dagegen so weit gebraucht, dass wir heute sogar jene bei der «Ausübung ihres Glaubens» nicht mehr «behindern», deren Ziel es ist, uns alle umzubringen. Das war wohl zu allerletzt ein Teil des Betriebssystems Evolution V.1.X von Homo Sapiens.

30. Mai 2016: Die Blindheit, mit der die Einwanderungsschleusen aus Afrika nach Europa geöffnet worden sind, könnte einem auf die Idee kommen lassen, Merkel und Juncker würden eine Kommission von den Schleppern kassieren!

29. Mai 2016: «Da habe ihr Ingenieure aber zusammen mit Gott ein gewaltiges Loch gebohrt!» – «Ja, aber sie hätten sehen sollen, wie lange die Röhre noch verstopft war, so lange Er allein gebohrt hat…»

28. Mai 2016: Österreich denkt nach der Abwahl von Kanzler Faymann nach: «Personalfragen sind einfach zu klären, aber wie die SPÖ in der «Industrie 4.0» bestehen kann, weiß niemand». Auch andere Linksparteien in Europa stehen vor der gleichen Frage.
Gute Nachricht für Raumfahrt-Interessierte: die 25. Falcon-9-Rakete ist mit dem Thaicom-8-Kommunikationssatelliten um Mitternacht erfolgreich in Cape Canaveral gestartet. Diesmal konnte man in der Live-Übertragung auf www.SpaceX.com sogar die Zündung zur ersten Rückbremsung und die Landung der Erststufe auf der Meeresplattform 680 km draussen auf dem Atlantik verfolgen. Damit hat SpaceX bereits die vierte Erststufe für die Wiederverwendung nach gründlichen Tests wieder in ihrem Hangar. Ein grossartiger Einstieg für die Ingenieure und Techniker in das verlängerte amerikanische Memorial-Day-Feiertag-Wochenende!

27. Mai 2016: Politbarometer Deutschland Mitte Mai: Wen hätten die Deutschen lieber als US-Präsidenten? Hillary Clinton 90%, Donald Trump 3%, Weiss nicht 7%. So langsam wird verständlich, weshalb Hitler an die Macht kam. Oder wie es derzeit um Europa steht. Oder wie die USA 8 Jahre zurückgeworfen wurden mit einem Präsidenten, der in Europa die volle Unterstützung genoss. Oder warum es unter Ronald Reagan ganz anders kam, als die Europäer prophezeit hatten: Nicht Triumph des Sowjetkommunismus, sondern dessen Zusammenbruch. Wie von Reagan 1980 prophezeit.

26. Mai 2016: Gleich zwei staatliche Zangengeburten an einem Tag in den «Space News», ausgerechnet am Freitag den 13. Mai! Boeing baut für mehrfache Kosten von SpaceX eine eigene NASA-Kapsel und die Antares darf trotz schlechten Erfahrungen dank staatlichem Segen weiterhin russische Triebwerke verwenden. Der sechste Sinn ist nichts anderes als das richtige Vorurteil.

25. Mai 2016: Detroit wird sich über das Ende der «Benzinvergaser» (nach den ca. Holzvergasern 1940-1945) noch wundern – kein Wunder, lügt man dort um die Wette! Die Raketenproduzenten in Europa, Russland und China zittern noch mehr vor der Firma SpaceX des gleichen Elon Musk. Die Fabrik für Elektro-Autos in Fremont (Kalifornien) wurde zwar recht gross geplant, aber wenn man jetzt ein Modell Tesla ≡ bestellt, wartet man bis 2020 – so gross ist die Nachfrage! Das heisst in Detroit «erfolglos», obwohl man das oberste Segment bei Mercedes-Benzinern bereits überholt hat! Die grösste Lüge ist aber, die Falcon-Raketen seien subventioniert. Weil diese bis zu 3x billiger sind als bei der Konkurrenz, ist es jene, die staatlich subventioniert werden muss!

24. Mai 2016: Der auf verschiedenen Gebieten über Jahrzehnte erfolgreiche Flugzeug-Ingenieur Burt Rutan (erste Nonstop-Erdumrundung in einem Motorflugzeug, Gewinner des Ansari-X-Preises, zweimal in einer Woche einen Menschen 100 km hoch an den Rand des Weltraumes aufsteigen lassen und schon in den 1970ern Erbauer von Energiesparhäusern) hat nun im Alter seine Lebenserfahrungen genannt. Erfolgreiche Innovatoren bräuchten absolut unbedingt die drei Fähigkeiten Neugier, Kreativität und Courage. Grosse Entdeckungsphasen der Menschheit würden immer in kurzen dynamischen Phasen passieren, unterbrochen von vielen Jahren der Langeweile. Dies hätte seinen Grund darin, dass die in einer Entdeckerphase geborenen Kinder lebenslang inspiriert würden, aber erst als Erwachsene ihre Ideen verwirklichen könnten. Die allergrössten Durchbrüche würden erzielt, wenn Individuen aus persönlichem Antrieb und Ehrgeiz scheinbar Unmögliches verwirklichen würden, und zu allerletzt, weil der Staat sie mit Geld gefördert hätte. Er nannte solche Zeiträume von oft nur vier Jahren: 1889 , 1903 (Motorflug), 1969 (Mondlandung), Jahrhundertwende (Internet, mobile Kommunikation), oder die private Weltraumindustrie ab 2010.

23. Mai 2016: Die Vorwahlen in den USA sind so ziemlich aus der Schweizer Tagesschau verschwunden, seit Donald Trump in einem Staat nach dem anderen die Delegiertenstimmen abräumt und Umfragen sogar ergeben haben, dass jedes 5. Mitglied der Demokratischen Partei (in den USA die Linken) für die Republikaner stimmen würde. Bei den ersten Primärwahlen glaubte man noch, durch linientreue Negativberichterstattung über Trump auch bei SRF und Presse das Terrain vorbereitet zu haben, aber zum Glück merkte sogar der sich immer ungeheuerlich vorsichtig formulierende USA-Korrespondent, dass da etwas nicht mehr stimmen konnte.

22. Mai 2016: Im Jahre 1966 publizierte das amerikanische Multitalent Norman Augustine seine berühmt gewordenen «Augustines’s Laws». Alle Regeln basierten auf ernüchternden Erfahrungen, die er in der Wirtschaft und der Politik in diversen Chargen gemacht hatte. Eine resultierte aus der Grafik im logarithmischen Massstab, wie viele Flugzeuge sich eine Luftwaffe im Laufe der Jahrzehnte leisten konnte. Je komplizierter und teurer sie wurden, desto kleiner wurde die Zahl. Die tatsächlichen Werte lagen auf einer Geraden, die linear extrapolieren liess, dass sich das Militär bis im Jahr 2054 (oder 2034?) nur mehr ein einziges Flugzeug leisten kann. — 50 Jahre später setzte er nochmal einen drauf: Die Studenten würden seit den 1960ern als Ergänzung zu den Vorlesungen nicht mehr 25 Stunden pro Woche zum Selbststudium aufwenden, sondern nur noch etwa 5 Stunden. Trotzdem würden die Notendurchschnitte immer mehr steigen! Aus einer ähnlichen Extrapolation konnte man den Schluss ziehen, dass alle Studenten gleich gute Leistungen hätten, wenn sie überhaupt nicht mehr lernen würden! Man vergleiche diese ironische Aussage mit dem Blog vom 16. Mai. Endlösung des sozialen Ausgleichs.

21. Mai 2016: Gelegentlich hört man den etwas vereinfachten Leitsatz «Grundsätzlich ist alles lösbar – wir wissen nur zuwenig». Wernher von Braun hat es vorsichtiger formuliert: «Der Umgang mit dem Wort ‘unmöglich’ erfordert höchste Vorsicht». Astronaut Gene Cernan riet meinen Söhnen: «Streicht das Wort ‘unmöglich’ aus euerem Vokabular»! Eine Astronautin widmete mir bei einer Signierung den Satz «Dare to risk», was in meinem Leben zur Hälfte genau richtig gewesen wäre, in der anderen eben gerade nicht.

20. Mai 2016: Im Gebälk des Schweizer Bankensystems kracht es schon lange. Neu ist, dass z.B. bei der CS die grauen Eminenzen und Alten Garden schon längere Zeit so viel Angst vor der Zündung des grossen Feuerwerks bekamen, dass sofort ein Mohr aus dem Ausland gefunden werden musste, der nach der Wiederaufstellung eingestürzter Kulissen diskret ausgewechselt werden kann. Natürlich braucht dieser für seinen Bühnen-Selbstmord ein Schmerzensgeld von einigen Millionen – ein Pappenstiel im Vergleich zur übrigen Entwicklungshilfe für Afrika.

19. Mai 2016: Management-Erfahrungen des früheren NASA-Administrators Dan Goldin zum 100-Jahr-Jubiläum des Magazins «Aviation Week & Space Technology»: «Gelegentliche Projekt-Misserfolge sind in der an die Grenzen gehenden Hochtechnologie unvermeidlich. Wenn man sich darauf fixiert, alle Fehlschläge grundsätzlich zu verhindern, bewirkt dies einfach neue Misserfolge, nämlich jenen von verschleuderten Ressourcen und der Akzeptanz von Mittelmässigkeit». Die Firma SpaceX hat von Anfang an daraus gelernt, sonst würde es sie gar nicht geben. China und Japan sind extrem vorsichtig, haben aber trotz ihrer «Sorgfalt» auch weniger Erfahrung und nicht weniger Fehlschläge. Der scheinbar um jeden Preis zu vermeidende asiatische Gesichtsverlust wird dann umso schmerzvoller.

18. Mai 2016: Flüchtlinge zieht es zwar in den Norden, aber Südafrika hat ein ähnliches Problem wie wir, nur dass dort die Chinesen die Kultur- und bald mehr verändernden Einwanderer sind. An südafrikanischen Schulen soll Mandarin statt Englisch und Afrikaans gelehrt werden, damit die Infiltration des Kontinentes nicht an der Sprache scheitern soll. Erste negative Auswirkungen der Neo-Kolonisation werden schon beobachtet. «Lebensraum für Chinesen im Süden»…

17. Mai 2016: «Die linke Regierung von Brandenburg hat es fertig gebracht, den Berliner Flughafen für mehr als 6 Milliarden Euro mit Jahren Verspätung dank Fehlplanung hinzustellen. Ursprünglich hätte er 6mal weniger kosten sollen!» Mit Berliner Humor tönt das so: «Der (SPD-)Wowereit hätte Staatsvorsitzender der DDR werden sollen. Dann wäre wenigstens die Mauer nie fertig geworden!»

16. Mai 2016; Ausgerechnet in St.Gallen wolle man die Noten 1 und 2 abschaffen. Von dort, wo zu meiner Zeit die gesiebtesten Maturanden in die Hochschulstädte des Landes zogen und dort oft ausnahmslos pro Klasse in anspruchsvollen Studienrichtungen reüssierten! Klassenzusammenkunft gerade kürzlich. Ein emeritierter Hochschulrektor mit Erfahrungen auf allen Stufen des Erziehungswesens hat mir zur «Abschaffung ungenügender Schüler» Klartext gesprochen: «Es muss möglich sein, eine Note 1 zu geben, wenn nur ein leeres Blatt mit dem Namen versehen abgegeben wird. Wenn Jemand sich trotzdem Mühe gibt und halt eine ungenügende Arbeit abgibt, dann ist eine 2 gerechtfertigt».

15. Mai 2016: London hat jetzt einen Bürgermeister aus einem streng muslimischen Staat, wie das Schwarzseher nicht ganz per Zufall als Folge einer von langer Hand vorbereiteten Salamitaktik prophezeit hatten. So etwas galt vor einem Jahrzehnt noch als absolut undenkbar, so, wie wir uns heute noch nicht vorstellen können, dass weisse Engländer aus ihrem Land flüchten müssen, weil sie nicht nur unter naiven Wählern, sondern im eigenen Land und Volk eine verfolgte Minderheit geworden sind.

14. Mai 2016: Hacker auf der Suche nach lukrativen Schlupflöchern im übertrieben automatisierten Informatikwesen der Zivilisation arbeiten freiwillig aus Freude an der «Leistung» ihre Siebentagewochen. Vor allem die staatliche «Cyber-Abwehr» beschäftigt dagegen fixbesoldete und ferienberechtigte Diener, die in demokratischen Staaten ausserdem von Vorschriften und Einschränkungen behindert werden. Sie verlieren den Kampf immer wieder von neuem, wie ihn Staatsfirmen auch in anderen Bereichen von Wirtschaft und Industrie und Wirtschaft ständig verlieren, wenn sie nicht per Gesetz bevorteilt werden. Ausnahmen bilden sich genau dort, wo Diktaturen wie Russland, China und Nordkorea den Zugang zur Internet-Technologie für den Bürger erschwert und dem Staat gleichzeitig Tür und Tor zur Bespitzelung des Volkes öffnet. Hoffnungslos: das eine können wir nicht und das andere wollen wir nicht.

13. Mai 2016: Eigentlich hätte man es schon 1967 merken müssen, dass unser Geld galoppierend an Wert verlieren wird (bzw. die Sparer kalt enteignet werden), als unsere Nationalbank in Eile neue Frankenmünzen aus 75% Kupfer und 25% Nickel prägen liess, weil die Silberfränkli plötzlich einen höheren Materialwert hatten als oben draufstand! Pfiffigere Diebe als unsere im eigenen Land hatten das gemerkt, schafften die «begehrten Schweizer Franken» ausser Landes und schmolzen sie ein! Seither kam ein «Frankenschock» nach dem anderen auf uns zu, weil die Nationalbanken mit dem Falschgeldtrick einfach nie ein Problem ausser der Enteignung der Bürger lösen konnten .

12. Mai 2016: Die Angriffe der EU auf die Schweiz werden erst aufhören, wenn unser Land bankrott ist. Natürlich wird es nicht so in den Zeitungen stehen.

11. Mai 2016: Vor der Brexit-Abstimmung in Grossbritannien wird ein neuer virtueller Teufel an der Wand bemüht, um den Austritt aus der EU trotz bereits recht klarer Einsicht der Engländer in die Verhältnisse durch angewandte Desinformation per Umpolung der Fakten noch zu verhindern. Auch in unserer Schweizer Tagesschau hiess es, die Engländer könnten sich den Austritt der EU gar nicht leisten, weil z.B. die Schotten bereits zu 20% armengenössig seien!! Heilige Einfalt: wenn sie wirklich verarmt sind, dann weil die englischen Kassen durch Brüssel zur Unterstützung der Südeuropäer in den letzten Jahren bereits übermässig geschröpft worden sind! Sicher nicht, weil es ihnen im Schosse der EU besser ginge!

10. Mai 2016: Stiftungen «verwerteten» grosse Erbschaften bisher steuerfrei und waren dem Staat in Zeiten knapper Finanzen ein Dorn im Auge. Nun leiden grosse Vermögen unter Null- oder gar Negativzinsen, und Stiftungen gehen zugrunde oder werden uninteressant. Zum Vorteil des Staates natürlich, denn jetzt werden Vermögen, die eigentlich von den Eigentümern erarbeitet worden sind, wieder dem willkürlichen Zugriff des Staates zugeführt. Natürlich haben die Staatsmedien harmlosere Erklärungen bereitgehalten, damit dar Bürger nicht merken soll, wie er gemolken wird.

9. Mai 2016: Endlich leeren sich bei uns die Kirchen, aber in ein paar Jahren macht man dann aus den Kirchen Moscheen, und die werden wieder gut besucht sein. Dann fängt der ganze Unsinn wieder von vorne an.

8. Mai 2016: Der Kampf gegen Drogen ist eigentlich der Kampf gegen Dummheit, gegen die sogar Windmühlen vergeblich kämpfen. Die Dummheit fängt nicht an, wenn jemand von der Sucht nicht mehr loskommt (diese Kraft hätten nur wenige), sondern, wenn jemand mit dem Konsum wider besseres Wissen beginnt.

7. Mai 2016: Gestern 07:21 MEZ SpaceX-Start zu einer als experimentell deklarierten und trotzdem 100% gelungenen Falcon-9-Mission in den geostationären Transfer-Orbit. Das spezielle daran ist, dass die Erststufe der Falcon 9 von viel höher und etwa doppelt so schnell herunterkam als sonst. Experimentell war dabei auch, dass man einen grösseren Teil der Bremsung der Atmosphäre überliess, dann aber am Schluss bei einem «Bombenstopp» nur noch einmal, dafür mit dreien statt nur einem der 9 Triebwerke bremste. Damit reichte der Resttreibstoff dieser Hochenergie-Flugbahn, und die mitternächtliche Präzisionslandung gelang, live übertragen, vor aller Augen mitten auf der Meeresplattform! Die internationale Konkurrenz liegt um Jahre bis Jahrzehnte zurück.

6. Mai 2016: In den USA bewertet man neue Epochen daran, ob es der nächsten Generation bezüglich Wohlstand und Job-Gelegenheiten besser oder schlechter geht als den Eltern. Was sich für die Bewertung von Obama ganz schlecht erwies, waren die unisono gesunkenen Qualitätsparameter. Genauso in den neosozialistischen Euroländern – und auch aus dem gleichen Grund: Staatsaufblähung jenseits aller Produktivitätssteigerungen. Seit Jahren unaufhaltsam und extrem in Italien zu beobachten, wo inzwischen jeder zweite Mann zwischen 25 und 35 Jahren bei Muttern leben muss, weil er sich weder eine Frau noch eine Wohnung leisten kann. Ewige Studenten, die als Absolventen unbrauchbarer Fakultäten ohnehin nie einen Job finden würden, werden von staatlichen Gesetzen sogar gefördert! Die Eltern können nämlich gezwungen werden, Sohn oder Tochter bis über die Zeit hinaus zu unterstützen! Für den Staat lohnt sich die Zwangs-Umverteilung trotzdem, weil so Universitäten und zwar teure, aber rentabel besteuerte Professuren finanziert werden können. Ungesund für die gesamte Wortschaft bis zum totalen Zusammenbruch – wie bei Drogensüchtigen.

5. Mai 2016: Obama und Merkel: zwei Verlierer lernen sich gegenseitig zu stützen und zu lieben! Europa scheint das natürlich ernst zu nehmen, weil bei uns weder Obama noch Merkel durchschaut werden. Genau so, wie man bei uns nicht versteht, warum die Wähler in Amerika Hillary Clinton an ihren Taten und nicht nur an ihren Worten messen, dafür aber Donald Trump für seine Leistungen und seine nüchterne Beurteilung der falschen Politik der Jahre unter Obama honoriert. Uns sind offenbar mittelmässige Politiker lieber, wie schon die Abwahl eines Bundesrates und einer Bundesrätin mit grossem Leistungsausweis gezeigt haben. Unfähige werden zwar bei Opportunität auch kritisiert, aber wegen ihrer Flexibilität im Rückgrat über die Jahre hinaus im Amt belassen.

4. Mai 2016: So irr wirtschaftet der Staat! Kaderlöhne steigen mehr als in der Privatindustrie und für weniger Arbeit gibt’s mehr! Jeder Gewerkschaft müsste es den Magen kehren. Oder eben gerade nicht?

3. Mai 2016: Solarenergie funktioniert nur als Schneeballsystem («pyramid scheme») mit Vorfinanzierung der Anlagen durch Neukunden und aus draufzahlenden alten Kunden. Firmen, die sich nicht querfinanzieren können, wie z.B. Solar City von Tesla/SpaceX auf ehrlich marktwirtschaftliche Art oder der Staat auf Kosten der Steuerzahler auf haarsträubende Art wird nach absehbarer Zeit wie der US-Konzern Sun-Edison oder AlpiQ Milliardendefizite vor sich herschieben und daran bankrottgehen. Die Kakophonie der künstlichen Falschgeld-Aera schafft das ideale mediale Umfeld, um den gewaltigen Schwindel zu verschleiern.

2. Mai 2016: Wie lange dauert es wohl noch, bis nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz aktenkundig wird, wie die «Energiewende» unsere Wirtschaft und damit unseren persönlichen Finanzen ruiniert?

1. Mai 2016: Aha, der Staat hat das Drogengeschäft entdeckt; Marihuana wird salonfähig. Wie hiess es doch einmal in meinem Blog?! Der Staat verbietet alles, womit er Geld verdienen kann, und erlaubt auch alles, womit es etwas zu holen gibt. Genau so isses.

30. April 2016: Der Start eines GPS wurde kürzlich an SpaceX vergeben und in einer Pressekonferenz wollte einer wissen, wie so etwas von einem Staatsbetrieb zugelassen wurde. Der Vize eines Hoflieferanten antwortete, weil das eigene Angebot über 2x höher gewesen sei (sogar 150 statt 60 Mio.!), hätte man sich gar nicht beworben. Der Mann wurde auf der Stelle entlassen. Ein solcher Kopfstand dauert nicht ewig, so lange man Tüchtige nicht erschiessen darf.

29. April 2016: «Wer ertrinken will, ist nicht zu retten». Wladimir Putin auf die Frage einer Zwölfjährigen, die in der Bürgersprechstunde wissen wollte, wem er beistehen würde, sollten die Präsidenten der Türkei und der Ukraine – Erdoğan und Poroschenko – gleichzeitig in Seenot geraten.

28. April 2016: Frauen sind angeblich da, um geliebt, und nicht um verstanden zu werden (Voltaire), aber die Raumforschung ist als Evergreen-Thema ganz sicher nicht entstanden, weil es Journalisten und PR-Leute bei jeder grossen Leistung so gut erklärt haben, sondern, weil es jeden faszinierte und zum nachdenken anregte, der seit Jahrtausenden zum Himmel geschaut hat.

27. April 2016: Zuerst wurde bei uns alles von Obama blindlings gelobt, weil er ein schlechter Präsident zu werden versprach, aber zu schlechter Letzt wird er jetzt doch noch kritisiert, ganz einfach, weil er der US-Präsident war. Euro-Logik in Reinkultur.

26. April 2016: Charles Gave zum Thema «Wir werden von Idioten regiert». Das Problem ist, dass ein Haufen Zentralbanker beschlossen hat, Werkzeuge einzusetzen, die nie jemand vorher erprobt hat. Die haben also keine Ahnung, was sie tun, und erschaffen so massive Probleme in der Welt. Vor langer Zeit habe gab es Zinsen für Erspartes, als Ausgleich für die unbekannte Zukunft. Jetzt gibt es bereits Negativzinsen, was bedeutet, die Zukunft ist sicherer als die Gegenwart.

25. April 2016: «Der Brexit ist die Wahl zwischen Demokratie und Idioten in Brüssel. Die Briten haben die Demokratie erfunden, sie sollten sich dafür entscheiden.»
Charles Gave

24. April 2016: Ein Medienbericht über Raumfahrt oder Astronomie ist dann schlecht, wenn selbst ein Fachmann schon beim lesen des Titels irregeführt wird, worum es geht. Ganz sicher ist der Eingeweihte dann, wenn er am Schluss feststellt, dass die Arbeit voll von Ungenauigkeiten und Fehlern ist und er unzählige verpasste Gelegenheiten erkennt, zum Thema etwas Gescheites zu sagen.

23. April 2016: Die Mehrheit, die bei den USA-Vorwahlen für Donald Trump votiert hat, könnte eigentlich einen Slogen aus den letzten Monaten der DDR übernehmen: «Wir sind das Volk» – «We are the people». In der Schweiz kennen wir das gleiche Problem ganz ähnlich. Die Obrigkeit in Bundesbern weiss manchmal auch keinen anderen «Ausweg» mehr, als demokratische Volksentscheide einfach nicht umzusetzen.

22. April 2016: Die Erhöhung des Rentenalters, wenn das AHV-Kapital knapp wird, ist kein Rentenklau, sondern reine Vernunft. Rentenklau ist dagegen, bei fixierten Renten die Krankenkassenprämien, neue und alte Gebühren, Mehrwert- und andere Steuern sowie die Löhne von Staatsbeamten ständig zu erhöhen, als ob denn dafür noch Geld vorhanden wäre.

21. April 2016: Propaganda aus Nordkorea: Eine Rakete, mit der man die USA auslöschen könne, «frohlockten» auch unsere Medien bereits. In den direkt bedrohten Ländern Ostasiens tönte es freilich anders. Und alles am Geburtstag des Grossen Diktators!

20. April 2016: Gestern Primärwahlen im Staat New York mit ersten Resultaten diese Nacht. Die Spielchen, die jetzt mit Donald Trump aus Angst vor der Volkswahl eines Präsidenten gespielt werden, haben wir Schweizer schon einmal ganz ähnlich mit Elisabeth Kopp und Christoph Blocher erlebt. Die meisten Leute sind wegen den «flankierenden Massnahmen der Mainstream-Medien» erneut so blöd, nicht zu merken, was da gespielt wird. Oder sie stecken den Kopf in den Sand, sind also selber schuld. Man versucht, Trumps Wahl mit allen Mitteln zu verhindern, weil er der einzige ist, der die Staatsbürokratur eindämmen könnte, und das Volk hofft, dass er das schafft. In der Schweiz ist z.B. auch die Revision der Staatsmedien nicht gelungen, weil sie per Kumpanei zwischen SRF, Swisscom und Ringier ganz knapp weggepeitscht wurde.

19. April 2016: Wir haben «es» immer gesagt, nur die naiven «Gutmenschen» haben es geleugnet! Irgendwann haben wir die Muslime als Trojanische Pferde im Land, wie die Spanier vor 1000 Jahren. So einfach geht das, wenn wir blöd genug sind!

18. April 2016: Wenn ein Schweizer vor seinen Steuern ins hinterste Ausland flüchten würde, hätte man ihn binnen Tagen schon wieder aufgespürt. «Genau registrierte» Flüchtlinge in Durchgangsheimen verschwinden dagegen ohne Abmeldung und erst recht ohne Dank nach längerer Zeit genossener Gastfreundschaft von einem Tag auf den anderen «spurlos».

17. April 2016: Die republikanischen Konkurrenten von Donald Trump haben ihr Versprechen gebrochen, den Gewinner im Interesse der Partei zu unterstützen, sollte dieser beim Volk weiterhin so gut ankommen. Trump, der zu Beginn des Wahlkampfes ebenfalls jedem erfolgreichen Republikaner Unterstützung zugesichert hatte, fühlt sich jetzt ebenfalls nicht mehr an die Abmachung gebunden. Dies bedeutet aber, dass sich Cruz und Kasich mit der Ankündigung einer Kampfwahl (contested election) in den Fuss geschossen hatten, denn keiner von ihnen könnte mangels Rückhalt beim Volk, im Gegensatz zu Trump, gegen Hillary Clinton gewinnen! Die Manöver des im Volk unbeliebten Establishments erinnern immer mehr an die Abwahl von Bundesrat Christoph Blocher mittels Manövern, die in der Schweiz verharmlosend «Spielchen» genannt werden, um die Niederträchtigkeit des Establishments vor den geprellten Wählern zu verschleiern. Gerechtigkeit kommt dann eben erst mit Verspätung…

16. April 2016: Die Medien berichten vermehrt über Verschwendung von Steuergeldern beim Staat, aber es sind neuerdings oft verhältnismässig kleine Beträge, um dem Volk das Thema zu verleiden. Tabu ist die Erwähnung der grossen Brocken im Bereich 1-100 Millionen. Jeder unnötige Beamte irgendeines lächerlichen Bundesamtes kostet 100’000 bis 200’000 Franken im Jahr, aber das ist nur die Spitze des Eisberges. Viel grösser sind die von ihm verursachten Folgekosten (Folgeschäden?), mit denen er versucht, seinen Posten wichtig erscheinen zu lassen.

15. April 2016: Operation gelungen, Patient gestorben:
Rassismus überwunden, Migrationsprobleme explodieren.

14. April 2016: Am Ostermontag wurde in den SRF-Tagesschauen eine medialer Versuchsballon gestartet: die «Diskussion» des allerdings ernst gemeinten Osterwitzes von Mario Draghi, Tausernoten über Europa regnen zu lassen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Euro-Alchemie vom Feinsten – Flutung mit Falschgeld betrieb Draghi doch schon die ganze Zeit, und es hat nichts genützt! Im Mittelalter hat man es bekanntlich auch mit einem Dutzend Fröschen oder Salamandern versucht, wenn es mit deren zehn nicht gelungen ist, Gold herzustellen. Draghi ist in diesem 21. Jahrhundert geistig noch keinen Schritt weiter.

13. April 2016: Neuester Spleen für Wohlstandsverwahrloste: «Ferien im Kloster». Angeblich riesige Nachfrage. Angst vor Ferienreisen in religiöse Länder, aber Flucht in vergleichbare Scheinwelten – die Verwirrung kennt keine Grenzen. Entzugsstationen für irregeleitete Frömmigkeit statt nur für Drogen könnte die Welt ebenfalls vor Schaden bewahren.

12. April 2016: «Molenbeek war wie Marrakesch, jetzt ist es wie Kabul», sagte eine Palästinenserin, die nach Belgien ausgewandert war, um vor dem Terror zu flüchten.
Jetzt hat sie der von den Saudis mit religiösem Ölgeld finanzierte Terror auch in Europa eingeholt, weil wir, well, die «Netten» unter uns, trotz allen Warnungen zu naiv waren.

11. April 2016: Der englische Schriftsteller Roald Dahl hat in einer seiner ganz makabren Geschichten («Georgy Porgy») meisterhaft beschrieben, wie die Menschen ihren Kopf noch vor ihrem unmittelbaren Untergang in den Sand stecken. Eine Würstchenfabrik hatte per Inserat Leute zur Besichtigung ihres Betriebes eingeladen. Im Warteraum sassen lauter einander fremde Menschen, von denen keiner sich getraute, seinen Nachbarn zu fragen, ob ihm die ganze Sache nicht auch langsam komisch vorkam. Als die ersten Gäste von Fleischhaken wie Schweinekadaver in die Höhe gezogen wurden, war es für alle zu spät.

10. April 2016: Die Mathematik der Wohlfahrtstaaten Schweiz und Deutschland deutet auf langfristigen Untergang.

9. April 2016: Europa begeht kollektiv Selbstmord, weil jeder, der es zu verhindern sucht, als Rassist gebrandmarkt wird, obwohl ihm die Entwicklung der letzten Jahre bei seinen Warnungen für Jeden einsehbar recht gegeben hat.
Die Erststufenbergung der 23. Falcon-9 auf einer Meeresplattform liess sich nur 8’15″ nach dem Start live verfolgen: kurz vor 23 Uhr gestern.

8. April 2016: Dieser Text wurde schon im Thriller «Body of Lies» von David Ignatius im Jahr 2007 geschrieben – echt visionär: «Womit wir es hier zu tun haben, ist vermutlich eine globale Feuersbrunst, die ständiger Aufmerksamkeit bedarf, um sie zu unterdrücken. Was wir alle verstehen müssen, ist, dass diese Leute nicht verhandeln wollen. In keiner Weise. Sie wollen auf unserer Erde ein universales Kalifat errichten. Und sie wollen jeden Ungläubigen bekehrt oder tot sehen. Unser Feind hat realisiert, dass wir ein leichtes Ziel sind. Unsere Welt, wie wir sie kennen, lässt sich deutlich leichter ausradieren als wir uns vorstellen können. Wenn wir auch nur für eine Minute unseren Fuß von der Kehle dieses Feindes nehmen, wird sich unsere Welt für immer verändern.»

7. April 2016: Die Hauptverantwortlichen für den Terror-Import im EU-Führungs-Hauptquartier können in der zerstörten Halle ihres Flughafens noch wochenlang mit eigenen Augen sehen, was sie angerichtet haben. Ob sie das wohl endlich zur Vernunft bringt? Terrorismus-Abwehr beginnt an der Aussengrenze, nicht erst bei hundert Schläferzellen! Auch für Leute, die nur Juristenfutter als Gratisanwälte im Staatsdienst wittern.

6. April 2016: Was muss noch passieren, bis die «Ureinwohner» von Brüssel nach Fassbomben auf Molenbeek rufen? 1000 oder 100’000 Tote? In Syrien sah Assad etwa nach diesem Punkt auch keinen anderen Ausweg mehr. Es bleibt zu hoffen, dass Europa trotz Angela Merkel noch eine Eskalationsstufe früher zur Vernunft kommt.

5. April 2016: Mit der Wahrheit besteht man Prüfungen, mit Lügen bekommt man nur Applaus (wieder mal einer von mir).

4. April 2016: Bisher hielt sich das Vorurteil hartnäckig, dass Amerikas Volksschulen völlig unbrauchbar seien. Kaum haben wir aber nur halb so viel MultiKulti dank den herbeigerufenen Flüchtlingen, sind die Verhältnisse in Schulklassen z.B. in Österreich und grossen Schweizer Städten bereits jenseits von schlimmer, weil das Einwandererland USA 200 Jahre mehr Erfahrung mit der Integration hat. Überhebliche Euros müssten also das Thema sofort von der Propagandaliste streichen.

3. April 2016: Trumps Kommentare über Moslems seien «erschreckend». Oh ja, weil sie das aussagen, was zutrifft. Wir Europäer würden auch besser aufpassen, was rund um uns abgeht. Auch Israel warnt uns ständig, welche Vorsicht besser angemessen wäre als es die naive, wenn nicht selbstmörderische, Ignorierung von Terroristen wie das im Fall von Belgien war.

2. April 2016: In jüngster Zeit wurden die Behauptungen der Minergie-Branche unter die Lupe genommen. Die dabei exponierten Lügen verblüfften sogar Skeptiker, welche sich schon früher bei Besuchen in diesen «Sparwohnungen» entweder über konventionell überheizte «Minergiehäuser» gewundert – oder dann in ehrlichen Minergiehäusern gefroren haben! Jetzt fand die Ursache der Diskrepanzen endlich den Weg in die Mainstream-Presse: geprüft wird eben nur die Einhaltung des Minergiestandards bei der Planung eines Hauses, aber nicht nach Fertigstellung und Bezug eines Hauses! Noch ungeheuerlicher belogen wurden wir die ganze Zeit, was die böswillig unter dem Wert gehandelte Kernenergie und die mit Lügen und falschen Hoffnungen hochgepuschten Gammelenergien (Sonne/Wind) anbelangte. Hier die Klarstellung durch Kenner der Materie, die der Physik noch nicht abgeschworen haben.

1. April 2016: Kein Aprilscherz! Im Jahr 2015 starben 3 Personen an der Rigi-Hochflue, einem der drei Hauptgipfel des Voralpenberges. Nicht zu verwechseln mit dem benachbarten Grossen und Kleinen Mythen ob Schwyz, von denen traditionell noch mehr Bergfreunde auf der Suche nach der Natur herunterfallen. Man vergleiche: Im Keller des Kernkraftwerkes Fukushima waren zwei Arbeiter tragisch ertrunken, die noch versucht hatten, die Folgeschäden des Tsunami von Mutter Natur in Grenzen zu halten. Jener hatte über 20’000 «natürliche» Tote gefordert. Wer in den Jahren seither Zeitung liest, bekommt allerdings Formulierungen serviert, die einem Unkundigen suggerieren, die Katastrophe und die über 20’000 Toten seien vom Kraftwerk verursacht worden! Als flankierende Massnahme der Presse werden die Vorsichtsmassnahmen gegen die jährlich abnehmende Minimalverstrahlung der Umgebung bei jedem Jahrestag aufgebauscht, um die saubere und zuverlässige Kernkraft weiter zu verteufeln. Derweil sterben weltweit mehr Bergsteiger in aller Welt, als selbst der Tsunami in den Tod gerissen hat! Wie gesagt: kein Aprilscherz, sondern medialer Alltag der Desinformation in Form von «angewandtem Verhältnisblödsinn». Seien Sie also vorsichtig – nicht nur am 1. April.

31. März 2016: Nachkriegs-Bundeskanzler Konrad Adenauer zu einem Jungpolitiker auf dessen Frage, wie man merke, dass man etwas falsch gemacht hat: «Det merkense schon, wennse von der Opposition Applaus kriegen». Trump hat von den Chinesen keinen Applaus bekommen, ganz im Gegenteil, also müsste es uns eigentlich zu denken geben, dass er bezüglich der Einschätzung von China nichts falsch gemacht hat. Europa und zu allererst Deutschland könnten von Adenauer heute noch lernen.

30. März 2016: Aus einem Mail: Thema gekaufte Schurnalisten bzw. gekaufte Presse. Das ganze Theater mit dem Sand in die Augen des Volkes streuen dient nur dazu, die Unternehmer und das arbeitende Volk zu enteignen, damit unnötige Beamte flohnen können. Wie beim Kommunismus – und es geht daher wieder schief. Wie wehrt sich wohl die nächste Generation dagegen?

29. März 2016: Wo können Schweizer bei drohenden Unruhen Zuflucht finden, wenn «der potentielle Feind» in den eigenen Schutzräumen beherbergt wird?

28. März 2016: Was uns die Gutmenschen der Asylindustrie auch in der Schweiz verschweigen: die von Warnern längst geäusserten Befürchtungen sind bereits Realität!

27. März 2016: Es ist Mode geworden, genüsslich daran zu zweifeln, dass Donald Trump seine 1237 Republikanischen Delegiertenstimmen bis zum Parteikonvent erreicht. Warum fragt eigentlich niemand, wie denn sein weit abgeschlagener Konkurrent diese 1237 Stimmen erreichen soll, wenn es der Leader angeblich nicht schafft?

26. März 2016: Daher musste ein Italiener auf Biegen und Brechen an den Posten der Europäischen Zentralbank, so, wie es erneut ein Walliser sein musste für den Chefposten bei der FIFA. Allen anderen wäre das Geschäft zu dreckig gewesen!

25. März 2016: Was die US-Präsidentschaftskandidaten Trump und Sanders trotz allen parteilichen Differenzen sogar verbindet: Beide haben genug von einer gleichzeitig teuren und unfähig bis kontraproduktiven Regierung!
Kommt so etwas auch noch zu uns?

24. März 2016: Michel Poniatowski hat unsere Problem schon vor Jahrzehnten vorausgesehen. Heute wird einfach jeder blindlings als Rassist gebrandmarkt, der die Wahrheit sagt. Dass Poniatowski ein so gescheiter Mann war und er trotzdem Politiker geworden ist, macht ihn noch interessanter. Was würde er wohl zu Paris 2015 oder zu Brüssel 2016 sagen?

23. März 2016: Nicht nur das Amerikanische Volk versucht, das Staats-Joch abzuschütteln. Die Geschichte war schon immer voll von ähnlichen Beispielen, wenn sie auch nicht immer erfolgreich waren, weil Seilschaften von Klerus und Staatsmedien mit dem Staat ihre Pfründe mit allen Mitteln verteidigt haben. Weitergedacht an diesem Punkt, heisst das aber auch, dass die Medien z.B. beim Kampf gegen Donald Trump eigentlich gegen das Volk arbeiten, obwohl sie genau das Gegenteil behaupten. Die einzige Aufgabe einer Institution Staat ist es, das Volk vor Schaden zu bewahren; alles andere besorgt das Volk selber besser. Das zeigt sich nach jeder Katastrophe, wenn Opfer einige Stunden oder Flüchtlinge auch länger versorgt werden müssen. Der Staat glänzt durch Abwesenheit, weil es nichts zu verdienen oder umzuverteilen gibt.

22. März 2016: Die medial geschürte Angst der Schweizer gegen SVP bzw. in ganz Europa gegen Trump und privaten (nichtstaatlichen) Erfolg jeder Art hat ihren Ursprung darin, dass die Staatsdiktaturen in Berlin und Brüssel etc. (vielleicht sogar auch Bern) «gefährdet» sind. Sie glauben sich mit Putin-Methoden verteidigen zu «müssen», weil das Volk die Ursache seines sinkenden Lebensstandards durchschaut hat.

21. März 2016: Seit Putin gezeigt hat, wie gut man mit Lügen das ganze Volk hinter sich scharen kann, haben auch Bern und Berlin wieder Hoffnung geschöpft.

20. März 2016: «Eine Partei zu verbieten, ist vergleichbar damit, einen Fiebermesser zu zerströren: das Fieber geht deswegen nicht weg.»
Patricia Schiess Rüttimann, Juristin an der Universität Zürich

19. März 2016: Franz Steinegger, ehemaliger Urner Nationalrat, gab nachhaltig Erfrischendes zum inzwischen gutgeheissenen Bau einer zweiten Autobahnröhre in den Tessin zum Besten: «Wenn der Präsident des Mauleselverbandes gesagt hätte, man könnte die Autos auf dem Buckel der Tiere über den Gotthard transportieren, hätten sie auch noch dieses Argument in die Waagschale geworfen».

18. März 2016: Am 29. Februar demaskierte sich das Massenblatt Blick mit einer Schlagzeile selber: «Diese … bodigten die SVP». Aha, nicht in erster Linie die Übertölpelung der Schweizer war das Ziel des vorangehenden Lügensperrfeuers der Abstimmungspropaganda bis unüblich kurz vor dem Urnengang, sondern die Bodigung der erfolgreichsten Volkspartei. Deren Wähler hatten genug vom Flüchtlingswahnsinn in Europa mit eingebautem Import von Kriminellen und gleichzeitiger Verhinderung des Exports der schlimmsten Exemplare. Nicht allein die Kumpanei von rotgrünen Gutmenschen und einigen Geschäftlimachern mit billigen Arbeitskräften war der Driver dieser Kampagnen. Es war vor allem die Bodigung der Vernunft von Stimmbürgern.

17. März 2016: Die Elite der Nehmenden und die Elite der Gebenden verträgt sich nur dann gut brüderlich, wenn Letztere die barmherzige Hilfe nicht aus der eigenen Tasche zahlen müssen, sondern die Tüchtigsten bequem und ohne Anstrengung enteignen können. Ob beim Nationalen Finanzausgleich in der Schweiz oder bei der internationalen Entwicklungshilfe! Eigentlich komisch, dass ausgerechnet private Hilfsprogramme von Milliardären so niedrig gehandelt werden. Staats-Barmherzigkeit sieht eben für Gebende und Nehmende besser aus als freiwillige Grosszügigkeit von Privaten, die es für die konzessionierten Umverteiler gar nicht geben dürfte.

16. März 2016: Das letzte Mal, als das amerikanische Volk eine Chance sah, das Staatsjoch (damals noch unter englischer Flagge) abzuschütteln, war im Jahre 1776. Dann nochmals 1980, was vorübergehend erneut gelang. 2016 entsteht mit der Wahl eines politisch total unabhängigen Präsidenten eine ganz legale Möglichkeit. Wie vor 240 Jahren wird das in Europa mit Argusaugen beobachtet, denn das gute Beispiel könnte ja auch unseren Herrschern wieder gefährlich werden, aber diesmal auf eigenem Boden.

15. März 2016: Wenn Putin, Juncker oder Frau Merkel so hart beurteilt würden wie Donald Trump, dann ginge es mit Europa und der Welt bald wieder so aufwärts, wie es momentan bergab geht. Angst vor dem Besseren ist ein schlechter Ratgeber, Angst vor dem Schlechteren wäre es schon eher.

14. März 2016: Früher zogen Regierungen in den Krieg gegen Nachbarstaaten. Heute tun sie das gegen das eigene Volk. Eine neue Autoimmunkrankheit der politischen Art?

13. März 2016: @Antileksos hat wieder einmal den Duden per Twitter bereichert: Ein Statistikarbeiter ist ein pseudomässig beim (Para-)Staat beschäftigter Asylant, um die Statistik zu schönen.

12. März 2016: Die Polit-Analysten bei «Armstrong Economics» über die im Juni geplante BREXIT-Abstimmung zum Austritt Englands aus der EU: «…they will probably rig that vote as they did the Scottish Vote to separate from the UK». Also etwa so, wie in der Schweiz die Masseneinwanderungsinitiative des Volkes einfach möglichst lange oder ewig nicht umgesetzt wird.

11. März 2016: Seit Regierungen und Banken sichtbarer als auch schon unter einer Decke stecken, sollte man aufhören, den Kapitalismus für alle Übel anzuprangern, sondern sollte sich eher gegen den Bankensozialismus stark machen, mit denen die Regierungen das Volk ausbeuten.

10. März 2016: «Alle diese Vorschläge von ‘Kreativen’ für Flüchtlingsunterkünfte zeigen klar, dass eine Asylindustrie vorhanden ist.» twitterte @antileksos schon am 13. Februar. Da wird verdient und umverteilt – aber immer auf Kosten der Anderen – von uns!
Noch ein Beispiel aus Deutschland gefällig?

9. März 2016: Der Staat soll nicht den Staat besteuern! Diese Devise wird immer wieder missachtet, z.B. bei seinen Elektrizitätswerken. Dabei kann sich der Staat nicht fahrlässiger mit seinen Absichten demaskieren als damit. Er glaubt offenbar an das Perpetuum mobile, also dass aus nichts im finanziellen Kreisverkehr etwas generiert werden kann. Wie die Banker und daher oft im gleichen Boot.

8. März 2016: Das klassische Buch über die Schildbürger (von Erich Kästner) war natürlich schon damals total überzeichnet. Heute ist jedoch die Realität v.a. in Europa (auch das neu: Westeuropa, nicht Osteuropa!) noch viel schlimmer, wozu vor 100 Jahren wahrscheinlich kein Autor die nötige Phantasie gehabt hätte!

7. März 2016: Die europäische Panikmache gegen Trump ist der beste Beweis, dass es ihn braucht! Obwohl er auch nicht ein Universalgenie ist, aber mit seinem gesunden Menschenverstand (der dem Establishment abgeht) wird er, wie seinerzeit Ronald Reagan, die fähigsten Leute an die Schalthebel setzen.

6. März 2016: Aus Twitter: Die einzige Ökonomie, welche die meisten Juristen wirklich verstehen, ist die Optimierung der eigenen Einkünfte.

5. März 2016: Kein Wunder, sagen alle die ich kenne, ausser vielleicht den Stasis selber, es ginge ihnen von Jahr zu Jahr auch schlechter: Der Staat hat sich seit 1990 verdoppelt, die Sozialausgaben haben sich verdreifacht.
Die SpaceX-Nocturne war spannend und brachte den erhofften Erfolg. SES-9-Fernsehsatellit auf den supersynchronen Transferorbit in 40’600 km Höhe statt nur wenige 100 km hoch hinaufgeschossen, was sonst eine weitere Stufe benötigt hätte! Ausserdem spart die hier elektrische Zirkularisierungs-Stufe viel Energie und kann den Satelliten in viel kürzerer Zeit auf 36’000 km Höhe zirkularisieren, was alle bisherigen Verzögerungen für die Luxemburger Satellitenbetreiber-Gesellschaft gleich wieder einholte. Eine technologische Neuerung und eine weitere Konkurrenz für andere Raketenfirmen! Und Bargeld für SpaceX… Die Bergung der Erststufe 600 km draussen auf dem Atlantik hat weitere Erfahrungen mit diesen komplexen Manövern bis zum Treffen der Plattform geliefert. SpaceX hatte diesmal gar nicht mit einer weichen Landung gerechnet, weil der speziell hohe Orbit und knapper Resttreibstoff wenig Erfolschancen liess. Beim nächsten Flug probiert man erneut, bis die unbeschädigte Rückführung nicht nur auf dem Festland, sondern auch auf der Meeresplattform gelingt.

4. März 2016: Ein deutscher Blogger, der die derzeitige Politik nach seinen eigenen Worten «zum kotzen» findet, fasst zusammen: «Ihr Blödmänner habt den eigenen Untergang mehr als verdient». Vermutlich bezieht er sich auf die prekäre Flüchtlingssituation, wo im Moment erst die Lunte brennt…

3. März 2016: Die Politik wird weltweit, auch in der Schweiz trotz alemannischer Kulturverspätung, nach rechts rücken. Wenn auch nur, weil nach Jahrzehnten langsam klar wird, dass es nicht energiesparend ist, in schwierigeren Zeiten im Kopfstand zu marschieren. Ebenso wenig auch rückwärts, weil man hinter sich keine Augen hat und ständig stolpert. Die Legalisierung des Neides hatte die Menschen auch nicht glücklicher gemacht.

2. März 2016: Anständige Flüchtlinge sollten sich jetzt bei den Unanständigen bedanken, dass gleich alle zusammen in Ungnade gefallen sind. Im Schlaraffenland Deutschland fallen ungedeckte Taxikosten von Flüchtlingen zu Hauf an, weil weder der Staat noch Frau Merkel die ausgegebenen Blanko-Gutscheine an die privaten Taxifahrer bezahlen will! Es gebe Beispiele, wo Flüchtlinge nach 1000 km Marsch nicht mal mehr 5 Minuten zu Fuss gehen wollen. Letztlich bezahlen die gebeutelten Bürger die Zeche, nicht die fahrlässigen Einwanderungsbehörden! Schuld sind die anständigen Einwanderer höchstens daran, dass sie die unanständigen nie zur Vernunft gebracht haben, obwohl man sie auch dazu rechtzeitig ermuntert hatte.

1. März 2016: Aus einer Studie über Preiskampf und Kostendruck in der Medizinaltechnik-Branche: «Wir befürchten, dass die Regulierung nun überschiesst und die Innovation behindert». Natürlich: das ist die Ursache, der eigennützige Staat, der die Regulierung aus rein fiskalischen Gründen vorantreibt und damit letztlich das Gegenteil einer prosperierenden Wirtschaft und Industrie erreicht.