Blog ab dem 1. Dezember 2018

13. Dezember 2018: Es gibt zweifellos weniger anspruchsvolle Arbeitsplätze, aber niemand hat die Welt bisher mit einer 40-Stundenwoche verändert.
Originaltext: There are way easier places to work, but nobody ever changed the world on 40 hours a week. ——- Elon Musk

11. Dezember 2018: Die Sicherheits-Wasserlandung nach 31 gelungenen Bergungen einer Falcon-9-Erststufe am 5. Dezember ist inzwischen von mehreren Kameras dokumentiert und in einem synchronisierten Video mit bis zu 4 Fenstern dargestellt. Man zielt zunächst immer einen Punkt im Meer an und lenkt die Stufe erst in den letzten Sekunden näher ans Land. Weil aber alle Plattformlandungen am Ufer funktioniert haben, wussten Beobachter bisher gar nicht, wie das aussieht, wenn einmal im letzten Moment etwas passiert. «Planmässig harmlos» – aber sehenswert.

5. Dezember 2018: Präsident Trump hat bis jetzt alle Versprechen eingehalten, sein Vorgänger kein einziges. Schon vor Jahrzehnten habe ich einmal festgestellt, dass in der Schweiz alle guten US-Präsidenten der jüngeren Geschichte als schlecht und alle schlechten als gut bezeichnet wurden. Sie können dreimal raten, warum, und weshalb sich daran nichts ändert.

4. Dezember 2018: Man hat Elon Musk schon vorgeworfen, er würde seine Marsflugindustrie nur entwickeln, damit die Milliardäre an einen sicheren Ort flüchten können. Dümmer geht’s nicht, und Musk hat das denn auch kurz und bündig entkräftet und die Kritiker lächerlich gemacht: «Der Flug ist selbst für die härtesten Pioniere und Abenteurer eine Strapaze. Am Ziel würde nur harte Arbeit zum Bau einer Marsbasis und das Risiko des Todes auf sie warten. Da könnten es Milliardäre bequemer haben!». Offenbar hat der tägliche Klassenkampf in den Medien dafür gesorgt, dass die Leute nicht mehr von sich selber aus auf das eigentlich trivialste Gegenargument kommen.
Der geplante Dragon-Nachschubflug in die ISS musste wegen dem Express-Ersatz von schimmligen Essenriegeln für die 40 Labormäuse in einem der 64 Cubesats an Bord auf den 5.12. verschoben werden.

3. Dezember 2018: Auf Mars gibt es zwar keine Waldbrände, aber die «Luft» ist auch dort nicht immer rein…
Der 70. Start einer Falcon 9 von SpaceX ging heute Abend um 19:34 MEZ wunderbar von der Rampe in Vandenberg und die Erststufe kam nach dreimaligem Einsatz (nach vielen erfolgreichen Zweifach-Einsätzen eine Erstleistung!) erneut auf einer diesmal weniger als 49 km draussen im Pazifik platzierten Landeplattform herunter! Addendum: Elon Musk berichtete, dass die Nutzlastverkleidungen nochmals im Wasser herunterkamen, aber so nahe beim Bergungsschiff, dass man sie rasch herausfischen konnte und wenn möglich zum ersten Mal wiederverwenden will.
Nach weniger als 24 Stunden soll SpaceX bereits wieder starten, aber diesmal auf SLC-40 in Florida.

2. Dezember 2018: «Houston, we have a problem» bekam Jahrzehnte später eine neue Bedeutung, als 2010 entschieden wurde, dass NASA nicht mehr für den Transport von Astronauten in die Erdumlaufbahn zuständig sein solle, sondern kommerziell organisierte Firmen. Dabei war aber vorgesehen, dass das Johnson Space Center weiterhin das Zentrum für weiterführende bemannte Flüge zu Mond und Mars bleiben würde. Seit diese endlos verzögerten Programme nun technologisch überholt worden sind, wurde der Staat Texas mit einem neuen «Raumfahrtzentrum» von SpaceX in Südtexas und dem Startplatz für Weltraumtourismus-Flüge von BlueOrigin in Van Horn (Westtexas) «entschädigt», was die Bedeutung der 7-Millionen-Metropole Houston weiter reduzierte und nun wirklich ein Problem wurde. Vielleicht war es gar keine so gute Idee von Präsident Johnson vor 50 Jahren, die NASA dort anzusiedeln.

1. Dezember 2018: Die grösste Sammlung von echten Videos von Meteoritenabstürzen der letzten Jahre, viele vom 15. Februar 2013 in Tscheljabinsk (Sibirien).
Eine Liste aller grösseren Meteoritenabstürze 2000-2018.
Wann verordnet der Bund wohl Helmpflicht oder eine Zwangsversicherung für himmlische Malheurs? In einem Neujahrsinterview wurde ich einmal gefragt, wovor ich mich am meisten fürchte? «Staatsbürokratie und Grossmeteoriten». Da hätten wir wieder einmal gleich beides…

30. November 2018: Die NASA ist z.T. selber schuld an der Moon-Hoax-Hypothese, also dem Leugnen der sechs Mondlandungen von 1969-1972, weil sie alle industriellen Spuren des Apollo-Programms mutwillig und aus z.T. politischen Gründen vernichtet hat. So sah es für beschränkte Geister aus, als ob sie etwas zu vertuschen gehabt hätten! Dabei war es nichts anderes als bürokratische Vernachlässigung des einstigen Programmes und politisch vorgetäuschter Sparfimmel, bis vieles vernichtet war, ähnlich, wie einst auch bei vielen historischen Videobändern des Schweizer Fernsehens.

29. November 2018: Der Clou des gestrigen Tages in Vandenberg (Kalifornien) mit einer wetterbedingten, aber dann und von der «Range» (USAF) auch noch angeordneten, Startverschiebung von inzwischen 64 noch funktionierenden Cubesats: Die USAF verbietet beim nächsten GPS-III-Start die Wiederverwendung einer nagelneuen Falcon-9-Erststufe vom Typ Block 5, obwohl sie das nach einem erfolgreichen Start gar nichts mehr angeht! Alle hoffen, dass ihnen das in Rechnung gestellt wird, auch wenn das schliesslich alle via Steuergelder bezahlen müssen.

Goldauer Herbstvortrag am 8.11.2019: Neues aus dem Weltraum

Der bewährte Ort und die Zeit bleiben wie bei den Referaten der letzten Jahre gleich.
Der Saal konnte bereits wieder reserviert werden.
Zeit: Freitag, den 8. November 2019 um 20 Uhr, wie immer mit Saalöffnung ab 19 Uhr.
Ort: Pfarreizentrum Eichmatt in 6410 Goldau SZ, Rigistrasse ob dem Rigibahnhof. Mit neuem Parkplatz gleich davor. Wenige Minuten zu Fuss ob dem Bahnhof Arth-Goldau.
Mit 20 Minuten Pause ca. 21 Uhr für (Kräfte schonende :) ) Kontakte und Getränkeservice.
Keine Anmeldung nötig, Saal gross genug, Abendkasse.
Näheres zum Thema ab Januar 2019. Im ersten Vortragsteil wieder einmal das Neueste zu den laufenden Planetenmissionen (Mars, Pluto-Weiterreise zu Ultima Thule…), dann ausführlich über den Stand der Entwicklung des Big Falcon Boosters BFR und des Big Falcon Spaceships BFS (inzwischen «Starship»). Sicher auch schon wieder einiges mehr zu den beginnenden Hüpferflügen in Südtexas und zur Planung des ersten Orbitalfluges mit der 100% wiederverwendbaren Riesenrakete und den ersten weiterführenden Missionen: zunächst Mondumrundungen, ähnlich derjenigen von Apollo 8 im Jahre 1968. Gespannt sein darf man auf die von Elon Musk angekündeten, aber freilich noch nicht spezifizierten neuen Technologien, welche alle Pläne noch realistischer machen sollen.

Zwei recht gute Videofilme, wie man sich einen SpaceX-Mondflug vorstellen kann

Zwar nicht von SpaceX selber produziert – dies überlässt Elon Musk professionellen Filmemachern, die aber alle ambitionierte Weltraumfans sind. Solche, die nur Originalinformationen und Darstellungen der neuesten Planung verwenden. Dieses Video basiert daher bereits auf der neuen «geflügelten» Form des «Big Falcon Spaceship» (BFS) vom September 2018. Als Beispiel-Mission wurde eine Mondumfliegung mit Rückkehr zur Erde gewählt. Eine solche wäre der erste grosse bemannte Flug weiter weg von der Erde, nachdem der Start in eine Erdumlaufbahn und die Rückkehr zur Vertikallendung am Startplatz die Testphase bis etwa 2021/22 erfolgreich überstanden hat. Auch viele Phasen eines Marsfluges würden zunächst ganz ähnlich aussehen.

2019 sind die ersten Hüpfer-Testflüge mit der Erststufe (BFR) und Zweitstufe (BFS) in Boca Chica (bei Brownsville, Südtexas) geplant, und aufgrund der gemachten Erfahrungen sind durchaus erneute Änderungen der Architektur zu erwarten, aber kaum mehr so grosse wie zwischen den jährlichen Ankündigungen vom Herbst 2016, Herbst 2017 bis 2018. Dieses Video gibt einen knappen Überblick über die Raumschiffe und Flugphasen, wie sie in meinen Vollprogramm-Vorträgen jeweils in zweimal einer Stunde mit Pause gemäss der neuesten Planung detailliert behandelt werden.

Auf einer solchen Mission basiert auch die Mondumfliegung, welche der japanische Milliardär Yusaku Maezawa zusammen mit weiteren Passagieren für die erste sich bietende Gelegenheit fest gebucht hat.

Am 17. November 2018 verwirrte Elon Musk seine Freunde des BFR/BFS-Projektes wieder einmal mit der Ankündigung einer «radikal neuen Projektänderung», was aber durchaus auch eine logische Weiterentwicklung sein könnte. Er bezog sich aber scheinbar auf die Architektur seines Mars- und nicht des um einiges einfacheren Mondprojektes. Man erinnerte sich in diesem Zusammenhang an die verrückteste Entwicklungsphase der einstigen Mondrakete von 1960 bis 1962. Da ging es in kurzer Zeit von der nie gebauten Riesenrakete Nova für den direkten Hin- und Rückflug zum Mond über zwei etwas kleinere Saturn-5-Raketen mit Rendezvous in der Erdumlaufbahn vor dem Weiterflug zum Mond – bis man merkte, dass es auch mit einer einzigen Saturn 5 ging, wenn man das Rendezvous in den Mondorbit verlegte und das Mutterschiff gar nicht bis auf die Mondoberfläche schleppte! Vielleicht wartet also mit der «Iteration 2019» erst die geniale Verbesserung auf uns, die nochmals alles raffinierter plant, ohne die Rakete BFR grundlegend zu ändern und das Gesamtprojekt damit zu verzögern. Ich hoffe, spätestens bis zum Herbstvortrag 2019 selber wieder Klarheit zu haben. So, wie im Oktober 1962, als Wernher von Braun und NASA nach schwerem Ringen das Mondlandekonzept definitiv fixierten, das dann bis im Juli 1969 zum Erfolg führte.

Die «Space Corner» in der Aviatikerzeitschrift COCKPIT

Seit 2004 schreibe ich mindestens zweimal im Jahr für das Magazin der Piloten und Aviatiker im weitesten Sinn in der Schweiz. Darunter natürlich auch langjährigen Interessenten der Raumfahrt, die nicht jährlich an einem Vortrag teilnehmen können und doch den Überblick behalten wollen. Dieses Jahr sind schon Artikel in der Nummer vom April sowie Oktober erschienen und im Dezember folgt nochmals ein solcher «Space Corner», weil so viel los war im 2018. Im September 2015, März und Oktober 2016, April und November 2017 erschienen die ersten Space Corner, die erahnen liessen, wie es nach der «definitiven Privatisierung» der Raumfahrt weitergehen würde. Dies nicht per Zufall, nachdem SpaceX im Dezember 2015 die erste Bergung einer Falcon-9-Erststufe gelungen war. Zunächst auf dem Land, und einige Monate später auch auf einer Meeresplattform.

Sobald ich einmal Zeit finde, erscheint an dieser Stelle eine Liste aller Space Corner seit 2004, aus denen man ein ganzes Raumfahrt-Geschichtsbuch kompilieren könnte, falls die alten Nummern noch aufzutreiben wären…

Witze verändern sich über die Jahrzehnte

Hillbilly back from WWII told stories.
«Talking about the Focker airplanes?»
«No I talked about those fucking Messerschmidts.»

70 years later:

An Arab family was considering putting their grandfather Abdullah in a nursing home. All the Arab facilities were completely full, so they had to put him in an Italian home.
After a few weeks in the Italian facility, they came to visit Grandpa.
«How do you like it here?» asked the grandson.
«It’s wonderful! Everyone here is so courteous and respectful,» said grandpa.
«We’re so happy for you. We were worried that this was the wrong place for you since you are a little different from everyone.»
«Oh, no! Let me tell you about how wonderfully they treat the residents,» Abdullah said with a big smile.
«There’s a musician here; he’s 85 years old. He hasn’t played the violin in 20 years and everyone still calls him Maestro! There is a judge in here; he’s 95 year old. He hasn’t been on the bench in 30 years and everyone still calls him Your Honour. There’s a dentist here; 90 years old. He hasn’t fixed a tooth for 25 years and everyone still calls him Doctor! And me? I haven’t had sex for 35 years, and they still call me The Fucking Arab!»

Blog vom 1. September 2018 bis 30. November 2018

30. November 2018: Die NASA ist z.T. selber schuld an der Moon-Hoax-Hypothese, also dem Leugnen der sechs Mondlandungen von 1969-1972, weil sie alle industriellen Spuren des Apollo-Programms mutwillig und aus z.T. politischen Gründen vernichtet hat. So sah es für beschränkte Geister aus, als ob sie etwas zu vertuschen gehabt hätten! Dabei war es nichts anderes als bürokratische Vernachlässigung des einstigen Programmes und politisch vorgetäuschter Sparfimmel, bis vieles vernichtet war, ähnlich, wie einst auch bei vielen historischen Videobändern des Schweizer Fernsehens.

29. November 2018: Der Clou des gestrigen Tages in Vandenberg (Kalifornien) mit einer wetterbedingten, aber dann und von der «Range» (USAF) auch noch angeordneten, Startverschiebung von inzwischen 64 noch funktionierenden Cubesats: Die USAF verbietet beim nächsten GPS-III-Start die Wiederverwendung einer nagelneuen Falcon-9-Erststufe vom Typ Block 5, obwohl sie das nach einem erfolgreichen Start gar nichts mehr angeht! Alle hoffen, dass ihnen das in Rechnung gestellt wird, auch wenn das schliesslich alle via Steuergelder bezahlen müssen.

28. November 2018: Die Landung von inSight auf Mars, die live zu verfolgen gestern so spannend war wie jene von Apollo 11, hat über jeden Zweifel gezeigt: die Zukunft der Weltraumberichterstattung gehört dem Internet, nicht dem Fernsehen. Wenn die Macher auch ihre multimedialen Webseiten mit allen Informationen, Simulatoren und Videolinks selber gestalten, dann haben sie immer alle Fachleute gleich im Haus, um die Bedürfnisse selbst anspruchsvoller Besucher bzw. Zuschauer abzudecken. Nicht so das Fernsehen. InSight auf Radio Zürisee.

27. November 2018: Ares 1 – und wir hatten noch gehofft, Artikel geschrieben und Modelle gekauft von dieser Murx-Rakete! Das unsicherste System mit einem einzigen Feststofftriebwerk, heikelster Stabilisierung und unangenehmen Längsschwingungen (Pogo-Effekt)! Man liess sich einfach übertölpeln vom Segen des einst erfolgreichen und gut davon lebenden NASA-Hoflieferanten für Shuttle-Booster. So, wie die Staatsdiener, die sich davon einen minimalen Startpreis bei maximalem Profit erhofften, auf minimalem technischem Niveau, ohne Innovation und nur im Vergleich mit den Raketen der Chinesen, Russen und Indern. Niemals aber «up to date» mit der viel preiswerteren Wiederverwendbarkeit und 9 redundanten Triebwerken, welche bei den Falcon-9-Raketen der Sicherheit dienen. Nicht zu fassen: diese staatlich verfilzte Unehrlichkeit wirft heute der Firma SpaceX Unsicherheit vor – natürlich aus Angst vor dieser erdrückenden privaten Konkurrenz! Welcher Kontrast bei der gestrigen Marslandung, wo das JPL, für unbemannte Missionen zuständig, praktisch jedes Projekt der letzten 60 Jahre, trotz zunehmender Komplexität, zum Erfolg geführt hat.

26. November 2018: Heute landet die Sonde inSight auf Mars. So etwa ab 20:40 MEZ oder auch etwas früher lohnt es sich, den NASA-JPL-Livestream auf www.SpaceflightNow.com zu konsultieren, und dann geht’s schnell, denn man tritt direkt mit interplanetarer Geschwindigkeit (5.5 km /s ~ 20’000 km/h) in die Atmosphäre ein und bremst in weniger als 7 Minuten auf Null bis am Boden. Schon kurz nach 21 Uhr sollte man wissen, ob alles funktioniert hat. Dies wäre die 8. Marslandung seit 1976, wovon deren 4 ein Marsmobil dabei hatten, aber nicht diesmal. Alle von den USA. Andere Raumfahrtorganisationen (Russland, ESA…) hatten immer Pech oder hatten es nie probiert.
Gute Nachricht um 21:36 MEZ: Alle Flugphasen gelungen, inSight ist gelandet und kann mit der Erforschung der Marsoberfläche beginnen, z.Z. rund 150 Mio. km von der Erde! Das JPL in Pasadena konnte seit der ersten Marsmission 1965 nie zuviel gelobt werden. 8 erfolgreiche Landungen seit 1976 – und jedes Mal hat man auch bei der Berichterstattung dazugelernt. Inzwischen ist sie im Internet so spannend geworden wie die erste (bemannte!) Mondlandung im Juli 1969 im Fernsehen. Man darf kaum daran denken, dass wir schon im nächsten Jahrzehnt auch bei Mars eine solche Landung mit Astronauten an Bord erleben könnten!

25. November 2018: Bei NASA-Projekt Constellation brachte es bis 2008 nur die erste (als Astronauten-Zubringer vorgesehene) Rakete Ares-1 zu einem Testflug, dann war alles für die Katz – 10 Milliarden im Eimer. Bei den Russen erlitt die Rakete Angara 5 und der Fernost-Raketenstartplatz Vostochny das gleiche Schicksal. Alles von Politikern statt von Fachleuten geplant.

24. November 2018: In Berlin haben Politiker nur einen Flughafen geplant.
Das Projekt stürzte bzw. soff trotz Milliardenverschwendung schon auf der Erde ab.

23. November 2018: Bei der unbemannten Raumfahrt sind die Verhältnisse ganz anders als bei der bemannten, und daher glänzt die NASA hier seit jeher dank fleissigen Hochschulen und der mit diesen eng zusammenarbeitenden Privatindustrie. Fixe Budgets einerseits und beliebige Kosten plus fixer Gewinnanteil anderseits bei den Hoflieferanten der Regierung und ihren Politikern! Während bei den interplanetaren Sonden meist auch wissenschaftliche Kenntnisse wichtig sind (ach wie diskriminierend!) und das Militär nicht sinnlose Anforderungen stellen kann, welche das Fuder regelmässig überladen, glauben die selten langfristig verantwortlichen Regierungsbürokraten bei Raketen und bemannten Raumschiffen, dass sie auch etwas davon verstehen. Daher die kontrastreiche Kritik an den Staatsprogrammen im gestrigen Blog, die viele erheitert hat..

22. November 2018: Wenn Politiker Raumfahrt (v.a. bemannte) planen, geht’s schief, weil sie in Physik nicht aufgepasst haben. So fing es 1956/57 mit Navy-Projekt Vanguard an, was den Russen den Sputnik-Schocker in die Hand spielte und mit dem berühmtesten Fehlstart der frühen Raumfahrtgeschichte die NASA entstehen liess. Wernher von Braun, der «Rocket Scientist» par excellence, durfte mit Explorer 1 ab 1958 und mit Apollo bis 1971 wieder zeigen, was der Unterschied zu Politikern ist. Dann folgte ein halbes Jahr-hundert, wo Politiker und Militärs mit mehreren 10-30-Milliarden-Projekten nach ihrem Gusto dafür sorgten, dass Unfälle passierten und nichts mehr zusammenpasste: zunächst noch Space Shuttle, dann Venture-Star-Futurismus, Rückschritt zu Projekt Constellation, von neuen Profiteuren aufgewärmt zu STS-Gateway, das de facto auch schon wieder teuer auf Null abgeschrieben wird! Jeweils unterbrochen mit «zurück auf Feld 1» für kumuliert längst über 100 Mia. Dollar, ohne dass ausser der ISS jemals wieder etwas fertig wurde. Elon Musk, ein einzelner Privat-Unternehmer, schuf mit rund einer eigenen bzw. selber verdienten Milliarde alles, was die Steuergeldverschwender der Vergangenheit als unmöglich bezeichnet hatten: wiederholt landende und mehr als einmal verwendbare Raketen und Raumschiffe für einen Zehntel und bald noch weniger der Kosten.

21. November 2018: Warum auch einfach, wenn es kompliziert geht, erst noch als Kunst gilt und daher rentieren darf, ohne dass es einen Sinn haben muss?

20. November 2018: Endlich einer, der praktisch gleich über die vielen «Apollo-Gedenkfilme» denkt wie ich! John Logsdon z.B. hat auch einige Astronauten zu deren aktiver Zeit persönlich kennengelernt, vermutlich einige mehr als ich, und ist heute von den Hollywood-Produktionen total enttäuscht! Jawohl: Filmemacher sind einfach keine «rocket scientists», sorry! In den letzten Jahren musste ich nach Anfragen oder Film-Empfehlungen genau die gleichen Eindrücke wiederholt ausdeutschen und kam mir dabei immer und immer wieder nur blöd und phantasielos vor, solange man ehrlich blieb, weil einem die Unterhaltung suchenden Leute einfach nicht verstehen wollten oder konnten.

19. November 2018: Kürzlich erwähnte ich in meinem Goldauer Herbstvortrag die Ehrung von US-Militärveteranen als tüchtige und Erfolgs-entscheidende Weiterbeschäftigte bei SpaceX in der Privatindustrie. Jetzt geht es erneut um die intelligente Pflege von wertvollen Talenten im Land, und das mit den gleichen Argumenten und bei Tesla!

18. November 2018: Besorgter Vater und legaler Waffenbesitzer verhindert im letzten Moment Massenmord in einem Restaurant. Wäre ihm ohne Waffe nicht gelungen.

17. November 2018: Alle «progressiven» Medien rund um den Globus stellen die USA als die Hölle dar, aber niemand kann erklären, warum derzeit halb Mittel- und Südamerika in das ungelobte Land flüchten will. Es ist wie seinerzeit in der Sowjetzone Deutschlands, der sogenannten Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Trotz sozialistischer Dauerpropaganda über 40 Jahre waren bis zum Zusammenbruch des «Paradieses» 1.5 Millionen Bürger durch Minenfelder und Stacheldraht in den Westen Deutschlands geflüchtet. Statt dem Zitat von Bertold Brecht «Stell dir vor, es ist Krieg, aber keiner geht hin» hätte es eigentlich die ganze Zeit heissen sollen «Stell dir vor, der Kapitalismus ist die Hölle, aber alle wollen hin!»

16. November 2018: Noch einmal Buschbrände: Sicher muss man beim abfackeln aufpassen, aber wenn man es oft genug und vorsichtig macht, kann’s mit der Zeit gar nicht mehr viel Brennbares haben, das herumliegt. Richtig gefährlich wird es, wenn man es nie macht! Ist das umweltfreundlicher?

15. November 2018: «Es gibt auf die Dauer nichts, was stärker ist als der Wähler».
Politiker-Erkenntnis nach dem Abstimmungs-Erdbeben im deutschen Bundesland Hessen.

14. November 2018: Auch heute nochmals ein Thema: Früher sorgten die Bewohner allf. mit Abfackeln in kleinen Etappen über die Jahre dafür, dass sich nie zuviel trockenes Unterholz ansammelte, das bei einem Blitzschlag (oder wegen einem brandstiftenden Prognosenvollstrecker) leicht und unlöschbar in Brand geraten konnte. Vor allem in Kalifornien wussten das Umweltschützer und Juristen zu verhindern.
Die Sensationspresse weiss das zu schätzen, denn es erhöht die Auflagen.
Hier auf einem seriösen Kanal.

13. November 2018: Seit den 1970ern weiss man, warum in Kalifornien immer wieder grosse Waldbrände entstehen, die man manchmal nicht mehr unter Kontrolle bringen kann. Der Umweltschutz verbietet das Beseitigen von trockenem Zunder auch aus Spargründen so lange, bis so viel da liegt, dass man die Brände nicht mehr löschen kann. Früher haben die Bauern v.a. im Winter alles abgefackelt, bevor es zu spät war. Sagt Donald Trump wohl deshalb, die Feuerbehörde sei selber schuld über das grosse Ausmass der Brände? Vor allem Europa fällt jetzt über jedes vernünftige Wort her, v.a. von Präsident Trump. Warum brennt es wohl in den Mittelmeerlädern genau so oft?

12. November 2018: Condorito, Chile // Globi, Schweiz.
Aus einem südamerikanischen Urwald?

Nur eins verriet uns Globi nie – welche Art von Vogelvieh!

11. November 2018: Die NASA-Staats-Bürokratie lässt die Flügel hängen. Wer glaubt, ich sei allein mit dieser Meinung, lese doch, was die Washington Post dazu zu sagen hat:
Eigentlich liegt das Problem bei den Beamten der NASA, nicht den in der privaten Industrie und den Hochschulen beauftragten Forschern, die seit jeher für den Glanz der staatlichen Raumfahrtorganisation der USA gesorgt haben. So langsam dringt die Wahrheit an die Oberfläche. Dabei war es schon bei Projekt Apollo so.

10. November 2018: «Die Linksfaschisten wollen uns mit ihrer verlogenen Angstmacherei alle Freuden wegnehmen, kein Hetero-Sex, kein Tabak, Alkohol, Fleisch, Zucker etc. und uns zu freudlosen Wesen machen. Das war genau die diktatorische Politik, welche die Nazis schon praktizierten, denn die waren die ersten Grünen! Die Nazis führten als Erste das Rauchverbot und Warnhinweise auf Zigarettenpackungen ein und in der SS war Rauchen strengsten verboten. Hitler war Vegetarier, Nichtraucher (ich freiwillig, nachdem ich im Alter von etwa 14 mit Rauchen aufgehört habe :) ) und Abstinenzler, so wie die anderen Faschistenführer auch, Mussolini und Franco».
Aus «Alles Schall und Rauch» (ein viel beachteter Internet-Link).

9. November 2018: «Zuerst haben uns die Klimahysteriker erzählt, der Fleischkonsum wäre schlecht für die Umwelt und wir müssen alle Vegetarier werden. Dann behaupteten sie, es gibt sowieso zu viele Menschen auf der Welt, die umweltschädlich sind, also dürfen wir keine Kinder mehr haben, dafür müssen die “Kulturbereicherer” mit Familiennachzug rein».
Aus «Umweltschützer – Haustiere sind Klimakiller und müssen weg» auf «Alles Schall und Rauch»

8. November 2018: Die Linken in San Francisco finanzierten das Stimmrecht in lokalen Belangen auch für «nicht-Bürger» mit 310’000 Dollar. Nur 49 meldeten sich aus Angst, ihr illegaler Status im Staat würde auffliegen! Machte 6326 Dollar pro gekaufter Stimme aus Steuergeldern, die sich die Linken vom Manöver gratis erhofft hatten. PS: Die Linken sind in den USA die «Democrats».

7. November 2018: Weiteres Bonmot aus Wieviel Irrtum braucht der Mensch
«Früher wurden die Überbringer schlechter Nachrichten geköpft. Mittlerweile ist es umgekehrt» (Michael Miersch, Kommentator in DIE WELT)

6. November 2018: Zur Sommerzeit (wird ev. abgeschafft im 2019?!) mein Kapitel 8 aus Wieviel Irrtum braucht der Mensch (eine 3. Auflage wäre seeehr zeitgemäss!!!):
«Die Sommerzeit darf als der grösste Schildbürgerstreich seit dem Mittelalter gelten»

5. November 2018: «Wenn es allen gut geht, geht es keinem mehr gut». Diese Weisheit beobachtete mein Onkel (Rudelf Stanek, 1913-2001), als er nur noch Leute zum ernten in seinem Obstgarten fand, wenn es diese nichts kostete und sie die Äpfel und Zwetschgen behalten durften – und wenige Jahre darauf gar niemand mehr kommen wollte. Ich verstand ihn erst 20 Jahre später, als ich meinen üblicherweise 1-2maligen Schuhputz pro Jahr im Ausland gegen Entgelt bequem sitzend gegen einen am Bahnhof Zürich bequem sitzenden Schuhputzer eintauschen musste. Er kostete das 3-4fache, während ich stehen musste und er sass und dirigierte. Er soll sogar recht wohlhabend gestorben sein, was ich erst glaubte, nachdem ist es nachgerechnet hatte. Er zahlte wohl keine Steuern, während ich heute mehrere fleissige Steuerzahler kenne, die arm sterben werden.

4. November 2018: Diese gute Meldung versucht man am nächsten WEF-Forum in Davos hoffentlich nicht zu unterdrücken. Ja, von 2008 bis 2016 ging’s bergab – Sie wissen warum, weil man es wusste, wenn auch nicht sagen durfte. Seither geht es wieder aufwärts, aber in Europa will es noch immer niemand wissen.

3. November 2018: Eine Tiefbohrung auf der Erde hat viel Ähnlichkeit mit der Erforschung der Marsoberfläche durch eine Raumsonde. Es handelt sich in beiden Fällen um einen Ort im Planetensystem, den noch nie ein Lebewesen und schon gar nicht ein Mensch besucht hat.

2. November 2018: Zum 16. Mal Herbstvortrag in Arth-Goldau.
Bitte lesen Sie im Rückblick beim obigen Vortragslink nochmals über den grossen Erfolg beim Referat, mit dem ich so vielen Zuhörern ein Freude machen konnte. Ich hoffe, so etwas 2019 nochmals erleben zu dürfen!

1. November 2018: Gestern Abend Zirkuspremière Monti in Zürich – dieses Programm (Villa Monti) kann ich wirklich überall empfehlen, wo auch immer in der Schweiz! Einmalig diese Muntwilers sowie ihre Artisten – und ihre jährlich neuen Ideen. Chapeau!!

31. Oktober 2018: Sparer leben gefährlich in Flint, Michigan, USA, wo man 2014 auf die billigere Wasserversorgung im Flint River umgestellt hat von der teureren, aber sicheren, im Lake Huron und dem Detroit River. Dabei hat man sich gravierende Probleme eingehandelt, typisch, wie ich sie seit 1987 in 6 Auflagen eines Buches in unzähligen Beispielen beschrieben habe. Sparer leben gefährlich! Heute noch von mir lieferbar.
Seit 31 Jahren ideales Weihnachtsgeschenk.

30. Oktober 2018: Nach Wahl-Debakel: Kanzlerin oder Parteichefin?
«Frau Merkel verzichtet [mit Parteichefin] auf das falsche Amt». FdP-Chef Lindner.

29. Oktober 2018: Nach den Abgängen guter Leute beim Schweizer Fernsehen stellt sich die Frage, ob das vielleicht jene sind, die zu gut wussten, was im Betrieb so alles läuft oder gelaufen ist? Aufstiegschancen auf Null senken, etwas Angst verbreiten, und schon halten alle den Mund, ausser vielleicht jenen, die sich einen Abgang leisten können.

28. Oktober 2018: Typische Antwort von mir auf eine z.Z. oft gestellte Frage zur aktuellen Raumfahrt: «So isses. Rein politisch, Schutz der Unfähigen, sprich Hoflieferanten, vor den Fähigen. Genau so politisch die idiotischen Verträge, noch von Obama, mit den Russen, die sich an Sojus-Astronautentransporten krumm verdienen dürfen. Gut, ist der jüngste, zum Glück glimpflich verlaufene, Fehlstart mit einer Sojus und nicht mit der Dragon passiert. Ausserdem ist Elon Musk einer, der sich vor dem Gesslerhut nicht verneigt, und das erträgt die Staatsarroganz nicht, wie überall. Immer wieder muss ich das ausformulieren, und hier habe ich es “sprachertüchtigend” wieder einmal etwas anders versucht. Der Staat verdient übrigens bei jedem Falcon-9-Start 200 Millionen, weil dieser bei SpaceX nur noch 50 statt früher durchschnittlich 250 Millionen (oder mehr!!) kostet(e). Offiziell heisst es dann auch noch, SpaceX würde vom Staat unterstützt und sei nur deshalb so erfolgreich! Das Lügenmonopol hat der Staat auch noch.»

27. Oktober 2018: Die Merkel hat sich von ihrer DDR-Braunkohle-Logik in die politische Irre führen lassen und der iPhone-Moment in der Autoindustrie wurde erstmals zur Kenntnis genommen. Auch in den USA schrumpfen die Benzinvergaser gegenüber den Elektrischen munter weiter, statt wie angekündet aufzuholen. Aufgepasst: So war es immer: wenn Amerika den Schnupfen hat, wartet auf Europa eine Lungenentzündung. Also warm anziehen. Schimpfen über Trump genügt nicht.

26. Oktober 2018: DER STAAT ist in diesem Blog ein immer wiederkehrendes Thema. Ich bin nicht der Erste und nicht der Einzige, der sich Gedanken darüber gemacht hat.
Also sprach Zarathustra.
Auch Friedrich Nietzsche war nicht der einzige…

25. Oktober 2018: Ein geheilter Patient ist ein verlorener Kunde. Dieses traditionelle Prinzip, kombiniert mit der Zwangskrankenkasse, hat zur Expolosion der Zwangsprämiem und schliesslich zur Verschlechterung der medizinischen Versorgung geführt.

24. Oktober 2018: Staatliche Gesundheitskontrolle führt in den Bankrott Aller
Gesunder und Kranker. Weltweit täglich beobachtbar, nichts passiert, denn leider wird die Welt überall zum Irrenhaus, wo der Staat mitmischt.

23. Oktober 2018: Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. Daher wird versucht, den Staatssektor überall auf über 50 % aufzublähen, damit sich jede Abstimmung gewinnen lässt. Die Geschichte lehrt leider, dass solche Stagnationsmechanismen bis zum totalen Zusammenbruch manchmal 1500 Jahre dauerten. Beim Sowjetkommunismus schon nur noch 70 Jahre. Lässt hoffen. Wir sind heute eher bei 3-4 Jahren.

22. Oktober 2018: Roland Müller: Fritz Zwicky: Leben und Werk des grossen Schweizer Astrophysikers, Raketenforschers und Morphologen (1898–1974). ISBN 3-85546-024-8.
Mit einem Vorwort von Bruno Stanek (1986)

21. Oktober 2018: Die alte Frage: wie wird «Das Fernsehen» die nächste Mondlandung im 21. Jh. senden? Die Antwort darauf hatte 50 Jahre Zeit zum reifen. Sie hat sich denn auch total gewandelt. Wird es das Fernsehen bis dann überhaupt noch geben? Internet, die TV-Formate und das Zuschauerverhalten haben die Szene fundamental verändert. Einer, der es wissen könnte, wie man etwa ab 2023 die für die gegenwärtige Generation grundsätzlich nicht minder spannende Erweiterung des menschlichen Lebensraumes erleben wird, ist Elon Musk. Dies, weil er in der glücklichen Lage ist, diese Zukunft selber zu gestalten. Seine Firma entwickelt sowohl das Raumschiff als auch das Satellitensystem, über das man gleich die erste erneut spektakuläre Mission, eine ganze einwöchige Mondumrundung (vergleichbar etwa mit Apollo 8 an Weihnachten 1968) im 4K-Format (3840×1920 Pixel oder VR 7680×2160 und vermutlich 60 Frames pro Sekunde) mitverfolgen kann. Dann, wenn man (und nicht nur der TV-Sender) Zeit zum zuschauen bzw. senden hat! China wird seine Bevölkerung nicht mehr wie 1969 vor den Fakten abschotten können – «Starlink» bedient die ganze Erdkugel! Vorsicht im Link, eine bereits seit Jahren geltende Erfahrung ist zu beachten: Mit der Originalmeldung von Elon Musk ist man meistens besser beraten als von den Trolls, die oft noch das als unmöglich bezeichnen, was der NASA längst das Leben schwer macht und bei SpaceX Routine ist.

20. Oktober 2018: Wir leben im Zeitalter der Fake News, dem neuen Werkzeug der Politik, und ich hab’s 2006 kommen sehen in meinem Buch. Nur noch antiquarisch nach 2 Auflagen. Offenbar haben die Politiker aus dem Titel auch noch die falschen Schlüsse gezogen – es geht nämlich weiter so…

19. Oktober 2018: Ein Konzept wie beim Pyramidenbau gibt’s auch bei der Gigafactory in Nevada! Zehntausende Angestellte sollten in der Nähe wohnen können. Bringt sicher viele neue Ideen und verhindert Verkehrsprobleme.

18. Oktober 2018: Sie haben es endlich begriffen! Auch die Elektromobilität macht keine Ausnahme von der uralten 3-Stufen-Fortschrittsregel: «Es ist unmöglich« – «Es ist zwar möglich, wird aber nie rentieren» – «Ich habe immer gesagt, es sei eine gute Idee». Plötzlich ist nach aller Kritik am Tesla-Semi-Lastwagen auch noch Ford dabei.

17. Oktober 2018: Hat denn der IG (“Inspector General”) in Washington nicht die Macht, das hoffnungslose Projekt SLS zu killen?
Nur SpaceX wird deutlich und sagt, wieviel mehr man mit dem Geld machen könnte!

16. Oktober 2018: Elon Musk kann einem leid tun. Es sollte ein Award (Preis) geschaffen werden, der Leuten verliehen wird, die auf’s Blut bekämpft werden, weil sie so gut sind. Vielleicht würde damit zusätzlich sogar vermieden, dass jemand eine Auszeichnung erhält, die er gar nicht verdient hat, wie das sonst so häufig vorkommt.

15. Oktober 2018: NASA und USAF vergeben künftige Kontrakte für Raketenstarts an ungleich bis sinnlos teurere «Konkurrenten» von SpaceX (jüngstens sogar exklusiv!), werden aber den Untergang von einigen davon nicht aufhalten können. Vermutlich wollen die Staatsorganisationen daran einfach nicht schuld sein…?

14. Oktober 2018: Unverständlich, weshalb Dr. Francis Rocard, immerhin der Chef der französischen Raumfahrtagentur, so viel Wert darauf legt, sich als schlechten Verlierer zu zeigen und zu dokumentieren, dass er den himmelweiten Unterschied zwischen seinen nicht mehr konkurrenzfähigen Wegwerfraketen und der im flugzeugähnlichen Betrieb 10-100x wiederverwendbaren und entsprechend preiswerteren Falcon 9 von SpaceX nicht einmal versteht (verstehen will oder darf?). Er braucht vielleicht, wie andere gute Europäer, noch einige Jahre, bis die Realitäten bei ihm einsinken. Denkt er wohl, Angriff sei die beste Verteidigung, v.a., wenn man schon verloren hat? Sein Vater war nämlich hoher Politiker in Frankreich…

12. Oktober 2018: Wiederverwendbare Raumtransporter, wie die «Big Falcon Rocket» von der Firma SpaceX, haben mehr mit Flugzeugen zu tun als die «innovationslosen 1. August-Raketen» der Konkurrenz in aller Welt. Elon Musk geht bei der Charakterisierung noch einen Schritt weiter: die Landung auf einem Planeten nach dem Eintritt in dessen Atmosphäre gleiche eher dem Sturz eines Fallschirmspringers mit einigen Steuermanövern! Zuletzt aber vor dem vertikalen Aufsetzen wieder der inzwischen recht gut beherrschten Bremsung einer Raketen-Erststufe nach deren Rückkehr.

11. Oktober 2018: Für alle, die sich auch nach 50 Jahren weiterhin für Mondlandungen interessieren. Man könnte es zwar schnörkellöser sagen als hier, aber wenigstens getraut sich überhaupt jemand, es zu sagen!
Sojus-Fehlstart heute morgen, offenbar glimpflich ausgegangen mit gelungener Notlandung wie schon einmal 1975. Hoffe, dieses schütteln in der Sojus war nicht bei 20g!

10. Oktober 2018: Der Elektroauto-Hersteller Tesla wurde bereits 2018 ein rentables Geschäft, aber die Energiebranche des gleichen Konzerns von Elon Musk ist daran, jenes sogar zu überholen, und zwar nochmals massiv. Entscheidend dafür ist nicht nur die Batterieproduktion an sich, sondern der Ersatz der weltweit meist schmutzigen Kraftwerke für den Spitzenbedarf z.B. durch retourgepumptes Wasser in die Stauseen statt durch Batterien! Wichtig ist dabei, dass diese nicht z.B. nachts am bisherigen Netz aufgeladen werden, sondern allf. mit solarer oder wenn’s sein muss mit Wind erzeugter Energie, bei denen es dank den Batterien nicht mehr darauf ankommt, wie schwankend die gelieferte Leistung ist. Kaum jemand hat noch vor 10 Jahren vorausgesehen, dass die in vielen Ländern immer häufigeren Stromknappheiten dank der Batteriebranche von Tesla binnen wenigen Jahren überwunden werden können oder schon konnten, und das erst noch ökologisch sauber!

9. Oktober 2018: Nur noch bei Raketenstarts gibt’s für kurze Zeit UFO-Meldungen!
Früher gab’s ohne die Presse keine UFO-Meldungen, heute könnte man sagen:
ohne Raumfahrt gäbe es keine.

8. Oktober 2018: So hat man 1957 auch den ersten Satelliten von Wernher von Braun zugunsten von Sputnik verzögert! Jetzt, 2018/19, wird hoffentlich nicht die Dragon-Kapsel von SpaceX so lange verzögert, bis Boeing eines Tages doch wieder «überraschend» (wie es dann heisst) eine Chance bekommt, obwohl sie mit ihrem Bruchprojekt Starliner-Atlas hoffnungslos im Rückstand ist. Wenn es so weitergeht wie in den letzten paar Jahren, dann ist SpaceX auf dem Mond, bevor NASA wieder in der ISS! Es gibt keine grösseren Idioten und Schurken als beim Staat. Reine Feststellung seit Jahrhunderten.
Heute morgen gelang auch der 30. Rückflug einer Falcon-9-Erststufe hintereinander. Diesmal zu einer erstmals benützten Plattform nur 420 m vom Startplatz in Vandenberg.

7. Oktober 2018: Securities & Exchange Commission –>> :) :)
Shortseller Enrichment Commission

Humor hat Elon Musk auch noch, und wem würde nicht der Kragen platzen? Let’s face it: seine Investoren sind dümmer als er, sonst wären sie Unternehmer und nicht Investoren und würden nicht fies jammern, wenn einer den Mut hat, Idiotien, Gaunereien und sozialen Ausgleich beim Namen zu nennen sich für ihre Sache einzusetzen. Wenn für ihn als inzwischen ehrlichen 10:1-Gewinner im US-EV-Markt strafrechtliche Untersuchungen angemessen sein sollen, dann gehören alle haushoch verlierenden Konkurrenten sogar mitsamt ihren CEOs ins Gefängnis! Wenn Musk einen Fehler gemacht hat, dann TSLA an die Börse zu bringen. Bei SpaceX ging’s auch ohne, sogar noch besser.

6. Oktober 2018: Gelegentlich ein Glas Bier zuviel ist weniger schädlich als regelmässig
ein Glas Wasser zu wenig.

5. Oktober 2018: Der einzige, der noch geschlossen hinter Angela Merkel steht, ist der Flughafen BER.

4. Oktober 2018: Angela Merkel hat Europa definitiv balkanisiert, wenn nicht sogar afrikanisiert. Damit hat sie sich, nachdem man ihr noch einige Zeit zugejubelt hat, und wie auch schon Deutschen vor ihr, für alle Zeit unabwerfbare Schuld aufgeladen.
Heute vor 61 Jahren hat das Weltraumzeitalter begonnen. Mit Sputnik. Schuld ist, wie damals, der STAAT in den USA, der auch heute wieder den Forschritt dank Ineffizienz aller Staatsorganisationen verschlampt. Nach 2 Jahren bringt der neue Präsident ganz langsam Besserung. 40-50 Jahre Stagnation sitzen tief.
Zur Asteroidenlandung auf Planetoid Ryugu auf Radio Top Winterthur.

3. Oktober 2018: In den USA hat eine Mehrheit der unter den Linken enteigneten Tüchtigen endlich (und im letzten Moment) Donald Trump zum Präsidenten gewählt, um den fatalen Trend zur endlosen Sozialisierung umzukehren. Deshalb läuft die Internationale der Versager und Nutzniesser von Fehlentwicklungen in aller Welt Amok gegen ihn. Neueste Zahlen zur Elektromobilität in den USA bis 30. Sept. 2018.

2. Oktober 2018: Wir leben im Zeitalter der Fake News, welche die Legalisierung des Neides noch gefährlicher macht, als sie das schon immer war. Jeder Fähige und Tüchtige wird vogelfrei. Ein Traum für Sozialisten – bis zu deren eigenem Untergang wie im Ostblock 1989/90.
Noch was! Auf folgendem Link kann man für eine Woche meinen «Sternguckerfilm» in drei Teilen im WMV-Format bei mittlerer Auflösung (800 MB) gratis herunterladen. Ich hatte dieses Video vor 10 Jahren produziert, um bei verregneten Sternguckerabenden nicht immer mühsam von neuem ein Referat vorbereiten zu müssen, sondern mit einem viel vollständigeren Film aufwarten zu können. Das, was Normalbürger über Astronomie auf Anhieb verstehen, hat nämlich in den letzten 100 Jahren noch kaum geändert, und mein Sternguckerfilm ist daher weiterhin recht aktuell. Es war mir seit 50 Jahren ein Anliegen, mit dem Thema Astronomie und Raumfahrt Freude zu bereiten, also viel Vergnügen! Download-Link auf WeTransfer.

1. Oktober 2018: Fake News (Fotos, Videos…) haben immer mit Wunschdenken zu tun. Fing schon mit den Religionen an…

30. September 2018: Heute nur ein täglich passender Witz: Vater und Sohn sind im Supermarkt, und der Sohn spielt damit, dass er ein Frankenstück immer wieder in die Luft wirft und mit dem Mund auffängt. Es passiert: er verschluckt einmal die Münze und droht zu ersticken. Alle Umstehenden und der Vater sind verzweifelt. Ein zeitungslesender Gast im Café nebenan faltet sein Blatt zusammen, schreitet gelassen herbei, packt den Junior an einem Bein, hält ihn in die Luft, zwickt ihn mit der anderen Hand in die Hoden und die Münze fällt heraus. Der Retter geht ganz ruhig an seinen Platz zurück und liest weiter in der Zeitung. Nachdem sich der Vater vom Schreck erholt hat und überglücklich ist, will er sich bei dem Mann bedanken. «Genial, wie sie das gemacht haben, sind sie vielleicht Chirurg?» – «Nein, ich bin Steuerbeamter».

29. September 2018: Ein Leckerbissen für SBB-Freunde.
For railroad fans who no longer can afford the tickets or the national rail pass…
Heute vor 10 Jahren hat noch etwas anderes glücklich angefangen!
Gleich von Anfang an professionell, vom Start bis zur Übertragung.
Wünsche SpaceX gleich nochmals 10 gute Jahre! Bis dann bin ich 85…

28. September 2018: Götterdämmerung («gods twilight») bei NASA.
Bridenstine passes his masters exam as NASA admininistrator – in an unexpected way. «How do I explain it to my kids?». Most of us smelled it long before.

27. September 2018: Eine junge Frau in einer der ehemals berühmten Städte im Osten Deutschlands (Dresden, Leipzig…), wo ich selbst auf der Strasse immer die eindrucksvollsten, schönsten und meist auch intelligentesten Mädchen gesehen habe:
«Wissen Sie, wer eigentlich für den Rechtsruck im Land verantwortlich ist? Die Linken! Die Linksintellektuellen, die alle Menschen als rechts hinstellen, sobald Probleme mit Flüchtlingen thematisiert werden.» — Eine andere: «Ein Bekenntnis zu rechts ist für die Presse schlimmer als die Vergewaltigung einer unserer Töchter durch einen Nordafrikaner.»

26. September 2018: Ostdeutschland hat man während 40 Jahren den Kommunismus aufgezwungen und dann bald nach der Flucht von Millionen in die freie Welt als schlechten Ersatz eine Multikulti-Einwanderung beschert, die mit der ebenso vorhersehbaren Unverträglichkeit von Israelis und Palästinensern vergleichbar ist. Soll doch niemend sagen, Frau Merkel hätte den Dauerkonflikt nicht kommen sehen – oder wurde sie aus der Naivität einer Pastorentochter in eine Falle gelockt, um Deutschland von innen her für immer zu ruinieren?

25. September 2018: Ein erfahrener Komiker weiss ganz genau, mit welchem Witz, Sketch oder neu kreiertem Bonmot er ein Publikum von 100 oder auch 100 Millionen zum schmunzeln oder gar zum wiehern bringen kann. Er weiss aber auch ganz genau, welche Personen in seiner näheren Umgebung überhaupt nichts davon lustig finden würden. Schauspieler nennen in diesem Zusammenhang häufig die Garderobière.

24. September 2018: Unglaublich, aber wahr. Dabei hat man es ja kommen sehen.
Gestern ist die japanische Sonde Hayabusa-2, 13 Jahre nach Hayabusa-1 auf Itokawa, auf dem 1 etwa km grossen Planetoiden Ryugu gelandet. Während die Muttersonde in sicherer Entfernung verbleibt, wurde bereits eine erste Hüpfersonde auf der Oberfläche abgesetzt, die einige Funkbilder zur Erde übermittelt hat. Ihre Mission dauert noch bis Ende 2020.

23. September 2018: Der Elektromobilität gehört die Zukunft, deshalb will sie die Erdölindustrie auf ihre gewohnt «dreckige Art» verzögern. Elon Musk wurde in einer 2½stündigen Internet-Interviewsendung mit Joe Rogan eine Hanfzigarette angeboten, an der er höflicherweise kurz zog, ohne zu inhalieren. Diese Szene wurde weltweit benützt, um das Image eines trotz Siebentagewochen bewundernswert gesund wirkenden Elon Musk anzukratzen, und die Tesla-Aktie (nur kurz angesichts der Verkaufszahlen) um 6% zu senken. Schien mir absichtlich und die «historische Aufgabe» des exzentrischen Joe Rogan zu sein. Für Geduldige und mit Zeit gesegnete der vollständige Link.
Und es wird schon morgen noch schöner kommen!

22. September 2018: Der US-Astronaut und einstige ISS-Kommandant Scott Kelly hat dem ersten Mondpassagier in spe, dem japanischen Modezar und Milliardär Yusaku Maezawa, auf Twitter gratuliert und erfahrenen Beistand angeboten. Das ist bemerkenswert! Kelly ist ein zäher Typ. Ich hoffe, der zweite japanische Weltraumtourist ist zäher als der erste, Toyohiro Akiyama. Ihm soll es, ähnlich wie Remek (dem ersten Tschechen im All), nicht gut gegangen sein, so dass er als Journalist bei der Tokio Broadcasting Company, einem Sponsor, oft seine täglich geplanten Reportagen nicht liefern konnte. Jedes Mal peinlich! In den «Geschichtsbüchern» (bzw. Wikipedia) liest man davon nichts mehr, aber russische Zeugen aus der Zeit der Raumstation Mir erinnern sich noch.

21. September 2018: «Ich trockne den Sumpf aus und der Sumpf schlägt zurück. Aber keine Sorge: wir werden gewinnen.» — Donald Trump

20. September 2018: Stefan Aust in Journalistenwatch titelt über Merkel: «Galoppierender Rinderwahn ausgebrochen». Aha, das Wort ist wieder da!
Den Rinderwahn hatte ich einst im Bundeshaus geortet, weil man dort
zeitweise über fast nichts mehr anderes gesprochen hatte.
Nur ein in Panik versetztes Volk akzeptiert auch sinnlose Massnahmen…

19. September 2018: Kabarettist Volker Pispers hat sich neulich Gedanken gemacht, wie Deutschland angesichts der schleichenden Islamisierung und dem sogenannten «Klimawandel mit steigenden Meeresspiegeln» in 100 Jahren aussehen könnte. Das Land sei dann voll von Moscheen, aber diese würden alle unter Wasser stehen, so dass sich Islamisten selber die Frage stellen müssten, ob es denn eine gute Idee gewesen sei, ihre Töchter vom Schwimmunterricht abzumelden… Solche bitteren Aussichten hätten bei ihm bewirkt, dass ihn schon heute Kleinigkeiten wie Umweltverschmutzung und Atommüll überhaupt nicht mehr stören würden!

18. September 2018: Nützliche Dumme in aller Welt, macht die Augen auf! Angela Merkel nimmt nach 2 Weltkriegen erneut einen Anlauf, um Deutschland kaputt zu machen. Wieder so eine historische Figur, der man es zu lange nicht zugetraut hat. Diesmal eine Pastorentochter. ———————-
Nach 7 Uhr Schlaf habe ich mich von der Livestream-Nocturne mit (eigentlich erwarteten) Neuerungen zum BFR-BFS-Projekt von SpaceX erholt. Beim ersten Mondpassagier soll es sich um einen überdrehten japanischen Milliardär mit schlechten Englischkenntnissen handeln, der den ganzen Jungfernflug um den Mond chartern und sich mit Künstlern umgeben will! Mit Verlaub: in meinem ganzen Leben habe ich von TV-Sendungen bis
«Art in Space-Projekten» alles wirklich ernsthafte scheitern sehen, sobald man Kinstler
an Bord geholt hat. Falls Sie den Namen Yusaku Maezawa nicht behalten können, sind Sie mit Jekami Harakiri auch nicht weit weg. Zum Trost: Künstler sind vielleicht leichter ersetzbar als Ingenieure, die es braucht, um grosse Träume zu verwirklichen.
Soviel zu meinem ersten Eindruck, um den man mich befragt hat.

17. September 2018: Wir brauchen einen Schutzwall für Deutschland.
Professor Martin Wagener an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung.
Aber das ist ja genau das, was Präsident Trump als das Beste für die Vermeidung einer Katastrophe in den USA erkannt hat, immerhin einem erfahrenen Einwandererland!
Grund weltweit: Illegale Migration, Grenzkriminalität, Terror-Einreise und -Rückkehrer, Waffen- und Drogenschmuggel. Noch etwas unklar, Angela, «Schwestern» in Bern & Co.?

16. September 2018: «Migration ist Mutter aller Probleme» (Horst Seehofer). Umfrage vor einer Woche: Nur 27 Prozent halten die Integration von Flüchtlingen in die Gesellschaft trotz erdrückender Staatspropaganda für «sehr gut oder eher gut gelungen», 69 Prozent äußerten genau das Gegenteil. Inzwischen noch prägnanter: «Angi: Mutti aller Probleme».

15. September 2018: Der Kommunismus ist eine Krankheit, die zwar kaum je ein Mensch, aber ein Volk mehrmals bekommen kann.

14. September 2018: Der Mercedes-Chef Zetsche tut sportlich sein Bestes, aber leider erst 2020. Seine Verkaufszahlen bis Ende August 2018 sind aber für die Neider und Shortseller von Tesla in aller Welt einfach noch nicht nach deren Gusto… Gemein und gefährlich zwar, diese Ignoranz dem Gewinner gegenüber – aber the winner takes it all.

13. September 2018: Spiegel, Focus & Co. samt der deutschen Feuilleton-Presse glaubt, die zivilisatorische S-Klasse auch ausserhalb der Autowelt zu besetzen. Das Land war in der Tat einmal ein Nabel der Industrienationen – ist es teilweise immer noch, aber vielleicht nicht mehr ewig der Kopf davon.

12. September 2018: Sicherheit in den Tesla-Modellen. So ziemlich genau das Gegenteil von dem, was ich in der Schweiz zum Schutz der Benzinvergaser normalerweise lese.

11. September 2018: Die Taxibranche, von der ein selbständiger Familienvater früher gut leben konnte, wenn seine Gesundheit potenziellen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst vertrug, wird von der Obrigkeit neuerdings bedrängt. Man betrachtet die Sicherheitsmarge von 2% bei der Taxametereinstellung als exzessiv und will sie wohl auf Null reduzieren! Die Tarif-Vögte beim Staat sollten vielleicht einmal bedenken, dass sich viele ihrer undurchsichtigen Gebühren nicht nur weiterhin mehr als immer noch kostendeckend um 2% oder 20% senken liessen, sondern sogar um 50% oder weit mehr.

10. September 2018: In den USA erreichte die Zahl der Entlassungen Ende August erstmals seit 50 Jahren ein absolutes Minimum, was angesichts der über die Jahrzehnte gestiegenen Beschäftigungszahlen bemerkenswert ist. Eine Originalnachricht aus den USA, wo das Volk die Aussage im Gegensatz zu Europa an der Realität messen kann. Für unsere Medien ist es daher nie ein Problem, ein solches Faktum zu verschweigen und dem US-Präsidenten den Erfolg zu missgönnen.

9. September 2018: Als indiskutabler Querulant hat früher jemand gegolten, der einem selbst dann widersprach, wenn man ihm soeben Recht gegeben hatte. Die gleiche Kategorie besteht aus Leuten, die selbst angesichts von Fakten, oder wenn jemand alle stichhaltigen Argumente im gleichen Moment auf den Tisch gelegt hat, immer noch behaupten, nicht überzeugt zu sein. Die dank gewissen Medien im Dienste der Neider Amerikas berühmteste Kategorie bildet sich aus den «Moon-Hoaxern», die ab etwa 30 Jahren nach den Mondlandungen begonnen haben, die Mondexpeditionen selbst bei Interviews mit den 12 Moonwalkern zu leugnen. Die Zuschauer konnten in solchen Momenten schon lehrreich erleben, welche Verteidigung vor Idioten dann durchaus legitim wird.

8. September 2018: Erinnert sich jemand an meine Tipps beim Besuch des Kennedy Space Centers? Das damals exponierte Ärgernis stinkt auch über 20 Jahre später noch in den Himmel. Hier mit dem amerikanischen Text vom 1. September 2018, der zeigt: nichts hat sich geändert! «$215 for looking at a basically free rocket launch! Enriching the coffers of Delaware North Corporation [I smelled it]. Why not use the funds collected for poor military families and those injured in service? Someone raised this idea for Vandenberg AFB rocket launch viewing.» Ob sich wohl etwas ändert, wenn SpaceX im KSC seinen eigenen Rocket Park für das Publikum eröffnet?

7. September 2018: Kommentar an den Zusender eines Hinweises auf einen nostalgischen Apollo-Film, in dem nochmals daran erinnert wird, was für grossartige Pioniere die Astronauten, Flugkontrolleure und Ingenieure doch waren, welche die sechs Mondlandungen von 1969 bis 1972 hatten Realität werden lassen. Vielleicht unerwartet, wie meine Antwort auf den Zusender gewirkt hat… (hier als rtf-Wordfile, wird vom Link nur heruntergeladen, dann bei Interesse anschauen)

6. September 2018: Der begabte Illustrator und Kunstmaler Werner Beyeler in Wil SG
(hat demnächst eine Ausstellung dort!) war mir schon in den 1970ern aufgefallen.
In der Folge hat er das Umschlagbild meines ersten Raumfahrtlexikons,
noch in Buchform, 1983 gestaltet. Zu meiner anhaltenden Zufriedenheit!
Das Originalgemälde war bis in die jüngste Zeit noch in seinem Besitz.

5. September 2018: Jeder Geistliche, der sich vor aktiven oder passiven Missbrauchsvorwürfen reinzuwaschen versucht, scheitert am Gelächter der Götter, um einen eigentlich für den akademischen Olymp geschaffenen Ausdruck von Albert Einstein genau so passend anzuwenden.
Aktuell: Dubioser «Schaden» im Sojus-Zubringerschiff zur ISS entdeckt, der in der Raumstation ein inzwischen abgedecktes Leck bewirkt hat.

4. September 2018: Im Normalfall über Jahrmilliarden sind wir tot, das meist knappe Jahrhundert irgendwo dazwischen nach einem erfolgreichem «molekularbiologischem Domino» ist die Ausnahme. Wir müssen nur aufpassen, dass wir das nächste Domino rechtzeitig anstossen! Unsterblichkeit war auch für die Evolution zu schwierig. Wer annimmt, seine im Diesseits leider vernachlässigten Mitmenschen im Jenseits wieder für alle Ewigkeit zu treffen, überschätzt vielleicht die Gegebenheiten von sterblicher Hardware und nur theoretisch unsterblicher Software im Universum.

3. September 2018: Paradox: der Staat lebt auch umgekehrt sehr gut von Schurken und Spitzbuben. Wie in der Natur: die Mücken saugen uns Menschen aus und werden dann von den Schwalben und Fledermäusen gefressen.

2. September 2018: Zur Zeit des erstem elektrischen Mondautos 1971 träumte ich auf einem Spaziergang im Tessin davon, dass diese Technologie nach unserem Erdtrabanten auch auf der Erde Anwendung finden würde. Erfahrene Schweizer Autoexperten, die heute wohl alle gestorben sind, redeten mir diese Idee augenblicklich aus. Elon Musk (*1971) musste ja erst geboren werden! Er hat den Traum endlich Realität werden lassen –
auf der Strasse
und auf der Rennstrecke. — Und gleich noch ein solcher Sieg.

1. September 2018: Wenn zwei Personen, die mit weniger präzisen geistigen Werkzeugen ausgestattet sind, im Einzelgespräch immer wieder hinter einer dominierenden Drittperson hintanstehen müssen, dieser aber für einmal zu zweit gegenüberstehen, dann kehrt sich die normale Hackordnung um. Weil nicht mehr intellektuelle, sondern demokratische Spielregeln gelten, steht es dann plötzlich 2:1 bei der Beurteilung, wer jetzt recht hat. In einer grösseren Gruppe mit Unbekannten statt einer Zweier-Konfrontation ist der Ausgang von Meinungsverschiedenheiten viel weniger klar vorherzusagen, weil die traditionellen Opponenten Angst haben müssen, dass ein unbekannter Kenner der Fakten das Spiel durchschaut, Partei ergreift und faire intellektuelle Verhältnisse wieder herstellt. Ähnliche Situationen sind sogar innerhalb von Familien mit Kindern zu beobachten.

31. August 2018: Im Appenzellerland gibt es ein weltberühmtes Restaurant, das als hölzernes Bijou an einer senkrechten Felswand steht und von einem Pächterehepaar über Jahrzehnte erfolgreich geführt wurde. Was zerstörte die Idylle? Wieder einmal der Staat? Bürokratische Frontalkollision zwischen formalen Hygiene-Anforderungen und Heimatschutz? Zuviele Besucher? Überarbeitung der Fleissigsten? Selbst in der Schweiz kann man nicht gleichzeitig etwas umbauen und nicht umbauen. Der Pächter gab auf, und seinem Nachfolger kann man nur viel Glück wünschen. Kein Einzelfall.

30. August 2018: Gentlemen wissen: Frauen soll man nie widersprechen – man soll warten, bis sie das selber tun. Eine Folge dieser Fairness ist allerdings, dass «’”benachteiligte”‘» Frauen mit der Zeit zum Glauben neigen, das Recht sei grundsätzlich auf ihrer Seite. Der Feminismus als eine Art Rattenfänger versuchte, daraus eine politische Bewegung zu züchten, die jetzt allerdings an ihren eigenen Enttäuschungen und Widersprüchen eingeht. Eine lebenslange Beobachtung deutete mich darauf hin, dass intelligente Frauen die Widersprüche in solchen Weltbildern durchaus erkennen und schöne Frauen darin schon gar keine Vorteile sehen.

29. August 2018: «Reiche Leute haben eine Schwäche für Raumschiffe. Das ist gut so. Sicher besser, als wenn wir sie ihnen bezahlen müssen». Präsident Donald Trump
Ein ebenso deutliches wie diplomatisches Wort im Lichte der runden Billion Dollar, die NASA und US-Luftwaffe seit dem Beginn des Raumfahrtzeitalters für die Forschung aufgewendet haben. 10-20 mal teurer, als wenn die Projekte als private Initiativen, nicht als Staatsaufträge und unbehindert von der Bürokratie ausgeführt worden wären.

Goldauer Herbstvortrag am 2.11.2018: Neues aus dem Weltraum

Rückblick: Dank den vielen lieben Bekannten im Publikum, dem überdurchschnittlichen Niveau der Zuhörer und meiner Top-Form heute für den Vortrag habe ich den Eindruck, diese Sternstunden seien nicht nur mir in nachhaltiger Erinnerung geblieben! Wenn ich die Namen der anwesenden Persönlichkeiten nennen dürfte, dann wären alle Anwesenden genau so überwältigt wie ich, dass ich an einem Weltraumvortrag im hohen Alter nochmals soo viel Freude haben durfte! Meine Frau, die eher mehr Zeit als ich für persönliche Begegnungen hatte, äusserte sich nicht minder begeistert. Der einzige Frust wird am Ende vielleicht noch darin bestehen, dass ich mich nicht bei allen Gästen (auch für Geschenke!) persönlich bedanken und einige Diskussionen nicht mehr länger fortsetzen konnte… Besonderer Dank gilt dem Modellbauer und Aussteller Rudolf Mohr aus Kollbrunn, der einmal mehr im hinteren Saalteil seine inzwischen praktisch vollständige Sammlung von aktuellen und historischen Raketen, Raumschiffen und der Raumstation gezeigt hat. Grosse Freude auch, dass u.v.a. erneut die drei leitenden Mitglieder der Schweizer Raumfahrtvereinigung SRV in Goldau erschienen sind, um das Thema aktuelle Raumfahrt unter Gleichgesinnten zu zelebrieren.

Das Plakat spiegelt noch nicht einmal alle aktuellen Themen vom Herbst 2018!
Bitte beachten Sie auch die Zusatzbemerkungen am Schluss dieser Vorschau. Nur der bewährte Ort und die Zeit bleiben wie bei den Referaten der letzten Jahre gleich, aber wenn so viele unerwartete und weiterhin spektakuläre technologische Durchbrüche erzielt werden wie 2017, dann werden es auch 2018 faszinierende Sternstunden. Viel Neues erwartete man vom IAF-Kongress, dieses Jahr in Bremen, der vier Wochen zuvor stattfindet und wo Elon Musk hoffentlich erneut über den Stand seines Marsprojektes und die Entwicklung der Riesenrakete BFR berichtet – falls er Zeit findet, zu erscheinen! Dies ist an sich nicht nötig, denn Musk hat inzwischen noch effizientere Publikationsorgane als einen internationalen Kongress, und so war es dann auch. Abermals hat sein Marsprojekt wichtige Erweiterungen erfahren. Nachdem der Ort für den Bau der BFR im Hafen von Los Angeles jetzt feststeht, erwartet man erste Bilder und Informationen zum dortigen «Campus» mit einer geplanten einmaligen Atmosphäre für die Beschäftigten. Noch mehr ist man gespannt über den Zeitplan der Hüpferflüge ab 2019, mit der man die Rakete in kleinen Schritten von Start bis Landung entwickeln will – ein absolutes Novum in der Raumfahrtgeschichte, das eher an die Flugzeugindustrie erinnert. Gleichzeitig laufen die Bestrebungen bei SpaceX, die neueste Version der Falcon-9-Rakete weitgehend wartungsfrei in immer kürzeren Abständen zu starten und damit die Mittel für die künftigen Projekte selber zu erarbeiten.
Selbstverständlich wird auch über den Stand der in den Rückstand geratenen NASA-Programme im bemannten Sektor berichtet – und einige herausragende der nach wie vor spannenden Resultate der Planetenforschung, die aber hauptsächlich Programme von Hochschulinstituten im Auftrag der NASA sind. In den letzten paar Monaten sind infolge des technischen und wirtschaftlichen Erfolges von SpaceX bisher unumstösslich erachtete Gegebenheiten von der NASA bis zur russischen Raumfahrt in Fluss geraten oder bereits ganz aufgehoben worden. Dies könnte sehr wohl bedeuten, dass die Fortschritte in der Raumfahrt künftig noch schneller ablaufen, weil NASA, wie bei der unbemannten Raumfahrt, lernt, noch besser mit der innovativen Privatindustrie zusammenzuarbeiten.
Zeit: Freitag, den 2. November 2018 um 20 Uhr, wie immer mit Saalöffnung ab 19 Uhr.
Ort: Pfarreizentrum Eichmatt in 6410 Goldau SZ, Rigistrasse ob dem Rigibahnhof.
Mit 20 Minuten Pause ca. 21 Uhr für (Kräfte schonende :) ) Kontakte und Getränkeservice. Der Vortrag fordert nämlich allseits einiges an Konzentration…
Keine Anmeldung nötig, Saal gross genug, Abendkasse.

Wie TV-Interviews verlaufen (Ironie ca. 50%)

Verabredungen am gleichen Tag für ein TV-Interview sind in der Branche sehr beliebt, denn das Fernsehen ist kurzlebig. Die Eile garantiert für perfekte Vorbereitung des Videojournalisten und auch Ihnen ist man für die Flexibilität und spontane Aussagen dankbar. Ausserdem lässt sich ein unvorbereiteter Experte besser steuern. Er wirkt ungekämmt, unrasiert und ungeschminkt authentischer und es bleibt keine Zeit für themenferne Diskussionen, ob der meist beträchtliche Zeitaufwand unter Kategorie Frondienst und nicht gewerkschaftlichem Gesamtarbeitsvertrag abgebucht wird, denn Experten sind immer freischaffend, sonst hätten sie ja gar nie Zeit gehabt, sich aussergewöhnliche Kenntnisse anzueignen.

Als erstes muss das Haus des Experten TV-gerecht umgestellt werden, damit sich der Überfallene nicht in gewohnter Umgebung auf das Thema konzentrieren kann. Es gilt als unfein, die Fragen bei der Aufnahme so zu stellen, wie man sie Minuten zuvor verabredet hat, weil der Interviewte sonst von der gescheiten Frage nicht verunsichert wird und für einmal verblüfft in die Kamera schaut, wie ihn das Publikum noch nie erlebt hat.

Während der Interviewer früher dem Thema mit interessierter Miene gefolgt ist und somit den Zuschauer simuliert und den Befragten motiviert hat, gilt dies heute nicht mehr zeitgemäss. Als Hohe Schule für Videojournalisten gilt, bei gescheiten Antworten gequält zur Seite zu schauen und bei schwachen Passagen durch Blick in die Augen höchstes Interesse zu zeigen.

Das Opfer soll mit einer der schon auf der Zunge liegenden Zusatzfrage und gespielter Ungeduld weiter aus dem Konzept gebracht werden, so dass er fortan klärende Begründungen vermeidet, sich unlogisch kürzer formuliert und auf den Zuschauer wirkt, als ob er die gescheite Frage nicht beantwortet oder gar nicht verstanden hätte.

Beim schneiden des Materials auf die halbe Zeit, weil die Redaktion neue Prioritäten für den Tag gesetzt hat, lässt man die schlecht oder impertinent gestellten Fragen weg und beschränkt sich auf Ihre Antworten. Dies hat den doppelten Vorteil, dass sich der Interviewer für seine laienhaft gestellte Frage nicht blamieren muss und dafür der vielleicht bewusst ironisch Antwortende aus dem Zusammenhang gerissen wird und unprovoziert unhöflich wirkt.

Sofern eine Suggestivfrage zu einer unglücklich formulierten Antwort geführt hat, die zumindest bei coupierten Sätzen genau umgekehrt wie beabsichtigt tönt, aber logischerweise dem entsprechen, was der Fragesteller von Anfang an hören wollte, dann wird dieser Teil des Interviews an prominenter Stelle eingebaut und im Falle von Zeitmangel als das Einzige ausgewählt, was der Zuschauer zu sehen bekommen wird.

Vor dem Interview ist dem Opfer unbedingt zuzusichern, dass der einzige werbewirksame Hinweis auf die Tätigkeit des Frondienstlers oder eine mit zwei Worten glaubwürdige Begründung, weshalb man ihn als Experten überhaupt zugezogen hat, selbstverständlich vom Moderator in der Einführung genannt werden wird. Dieses Versprechen ist später mühelos zu brechen, indem wahlweise auf Zeitmangel oder die Usanzen des Senders verwiesen wird, die Werbung grundsätzlich verbieten.

Haben Sie bereits gemerkt, worauf Sie beim nächsten Interview achten müssen? Werden Sie jetzt verstehen, warum Leute mit Fernseherfahrung, wie z.B. der berühmte deutsche Komiker, Karikaturist, Trickfilmer und Fernsehschaffende Loriot sich geweigert haben sollen, in Sendungen aufzutreten, die nicht die eigenen waren? Oder geht Ihnen ein Licht auf, weshalb man die schlagfertigsten Politiker meistens blass, lahm oder widersprünglich wirken lässt oder warum man langweilige Drescher zeitgenössischer Schlagwörter als grosse Denker darstellt? Wie sonst wollen Sie Mittelmässigkeit garantieren und verhindern, dass die «falschen» Parteien stark werden?

Privatradio-Müsterchen für 2018 von Bruno Stanek

Radio Top Winterthur zur Landung der japanisch-deutschen Asteroidensonde Hayabusa-2/Mascot auf dem Asteroiden Ryugu am 3. Oktober 2018. Audio hier anklickbar.

Simulation of the Swiss Railroad System

SBB-Vasile-Simulation

Real time simulation of the Swiss Railroad System spanning the whole country. Choose either „map“ (Karte) or „satellite“ view and start to zoom „+“/“-“ until you see trains rolling or waiting! Watch them emerge from tunnels etc. I noticed on some days it works perfectly, on others somewhat degraded, showing numbered train symbol only. May happen if you are moving around on the map too rapidly in high zoom mode, probably due to bandwith overload. Good for demos: it always starts correctly – no stack limits yet…?

Tipp: Auf der ersten Karte bei Pfannenstiel/Forch auf das Symbol S18 drücken. Dann kommt (bei mir) noch alles, der Zug rollt aus der Vogelschau! Genau nach Fahrplan.

Vasile is the name of the skilled, but somehow „crazy“ programmer, who had started (alone?) to work on the project years ago. I am not sure if he is still at it, because I did not notice much progress recently. His data base is the official railroad schedule. Have fun!