Der misslungene Weltkrieg – ein Märchen?

Zwei im gleichen Block wohnende und streitsüchtige Eltern ermutigen ihre Kinder zu einem Schulmassaker. Von Anfang an wird strengstes Stillschweigen verabredet.
Sie werden von Geistesverwandten unterstützt, die für Schusswaffen in ihrem Spielzeugschrank sorgen. Ein erfahrener Polizist, der schon mehr als ein Schulmassaker rechtzeitig während der Vorbereitung entdeckt hat, wird noch, vom ganzen Dorf aus mit den sachfremdesten Argumenten lautstark diffamiert, rechtzeitig frühpensioniert. Der technisch gebildete Amateurfunker im Dorf hat zum Glück eine geniale Idee: Er stattet beide Parteien mit Funkgeräten aus, so dass die Geheimhaltung des Plans ständig gestört wird, weil diese Geräte auch für Leute abhörbar sind, die mit der Sache eigentlich überhaupt nichts zu tun haben wollen! Die Kinder, die ihren Charakter als Waffennarren nicht per Zufall geerbt haben, beginnen das Massaker in der Schule aber ungeduldig und entsprechend unkoordiniert. Es gibt natürlich Opfer auf beiden Seiten und Beobachter weiter weg beginnen, den Kopf zu schütteln. Die Medien leben gut von der Berichterstattung, aber je länger der Konflikt dauert, desto wichtiger wird es für sie, ihre Leser mit ständig neuen Analysen bei der Stange zu halten. Mit der Zeit bleibt ihnen nichts mehr anderes übrig, als über die wahren Gründe der Unruhe an dieser Schule zu berichten. Chronisten stellen fest, dass die bisherige Wahl des sofort akzeptierten Begriffes «Dritter Weltkrieg» eigentlich völlig an der Wirklichkeit vorbeigeht: es ist eher ein Bürgerkrieg! Die Historiker werden immer mutiger, die Formulierung «misslungener Weltkrieg» zu verwenden. Ganz langsam lichten sich Millionen von benebelten Geistern, die plötzlich das einzig allgemein akzeptierte Szenario «unnötiger Opfer» auf beiden Seiten ins Spiel bringen. Immer mehr wird auch daran erinnert, dass schon frühere Schulmassaker jeweils ganz ähnlich begonnen haben: die von den Redaktionen wegen journalistischer Attraktivität rezyklierten «Nachahmer-Szenarien» hatten ihren wahren Ursprung eigentlich jedes Mal im Kern einiger weniger Quellen, die zu über 90% den gleichen weltweiten Monopolisten gehören! Kaum war aber mit der Story kein Geld mehr zu verdienen, war der Spuk denn auch ohne Widerspruch beendet. Genau so, wie früher schon mehrere Weltkriege mit wesentlich mehr Opfern. Aber auch das als «flankierende Massnahme Plandemie» angedachte Massaker mit chinesischen Grippeviren, das langfristig aus ähnlichen Gründen scheiterte und nun als misslungen bezeichnet werden muss. Dabei hatten die Veranstalter doch bereits so glaubwürdig bis zum «Great Reset» weitergedacht!

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