Blog ab dem 1. November 2017

24. Januar 2018: Nochmals bedingungsloses Grundeinkommen. Bei mir würde ich die Freude an der Leistung vermissen. Würden sich die Sportler ev. auch nicht mehr anstrengen? Und als Folge die Zuschauer bei Sportveranstaltungen ihrer spannendsten Hauptbeschäftigung verlustig gehen? Das geht doch gar nicht!

23. Januar 2018: Es gibt eine einfachere und weniger radikale Massnahme als das bedingungslose Grundeinkommen, um zurück zur Vernunft zu kommen: Die Regierung nicht mehr wachsen lassen! Sonst wird niemand mehr arbeiten wollen, und der Staat geht ganz bankrott, weil niemand mehr die exorbitanten Steuern zahlt, die es für das bedingungslose Grundeinkommen bräuchte.

22. Januar 2018: Der Staat schaufelt sich dann sein eigenes Grab, wenn er beginnt, durch verschleiernde Steuerkaskaden ausgerechnet die fleissigsten Bürger zu enteignen. Nicht, weil er Stimmbürger verliert, sondern weil ihn die Wirtschaft nicht mehr ernähren kann.

21. November 2018: Wo ein Wille ist, ist ein Weg. Historische Erfahrung. Wo kein Wille ist, sind 10 Juristen. Leider. Beispiele? Alle peinlich für die Menschheit. Leider.

20. November 2018: Ein Bekannter hat das Konzept der direkten Demokratie offenbar fertig gedacht. Er hat eine Ergänzung vorgeschlagen, um die Sache noch ein bisschen direkter zu gestalten: Bei Abstimmungen wie z.B. der kommenden zu «NoBillag» wird die Frage folgendermassen gestellt. Unterstützen Sie ein Staatsfernsehen?
( ) JA, notieren Sie meine Adresse und nehmen Sie mich in die Liste der Beitragszahler auf
( ) NEIN, streichen Sie mich aus der Liste der Beitragszahler.
Er schreibt dazu: «Das wäre für mich eine direkte Demokratie, wie ich sie mir vorstelle. Wie sähe wohl das Ergebnis aus? Andererseits wäre das ja dasselbe Verfahren wie im freien Markt, wo jeder das bezahlt, was er konsumieren möchte. Irgendwie eigenartig, diese Demokratie». Degenerierte Demokratie nützt dem Staat statt dem Volk!

18.-19. Januar 2017:
Ähnlich wie der Nadelteppich Schweiz mit «alternativen» Windmühlen. Aber wovon sollen denn Jene leben, die mit den Solarzellein ein bequem subventioniertes Auskommen gefunden haben?

17. Januar 2017: Bezüglich Afrika hatte Donald Trump absolut recht. So ist es!
Müssen es die Gutmenschen denn immer schönleugnen, nur um dafür zu sorgen,
dass der Saustall auch zu uns kommt?

16. Januar 2018: TV-Sendungen müssten (wie jede optimale Kommunikation) als Pyramide gestaltet werden, also das Wichtigste am Anfang, dann das Zweitwichtigste usw. Der Zuschauer kann aussteigen, wann er genug weiss – oder hat. Er hat dann sicher ein Minimum verpasst! Nur ein Problem bleibt: die Quote leidet – nicht der Zuschauer.

15. Januar 2018: Klimaschwindel kurz gefasst. Reduce to the max. Hollywood-Devise, an sich gar nicht schlecht. Wussten schon die Indianer: you should not ride a dead horse (man soll kein totes Pferd reiten). Das Steckenpferd der Klimasekte.

14. Januar 2018: Eigenartig: je erfolgreicher der buchstäblich universelle Pionier Elon Musk das internationale Satellitentransport- und Raketenentwicklungs-Business aufrollt, desto öfters kommt es vor, dass die Trolls der traditionellen Saurier-Firmen mit Falschmeldungen anderen Trolls in der Presse Munition liefern. Allen, denen es gar nicht passt, dass die Firma SpaceX eben eine amerikanische ist. Bisher zeichnete sich bereits der Elektroauto-Hersteller Tesla dadurch aus, dass er bei den internationalen Verkaufszahlen zwar seit einigen Jahren an der Spitze steht, aber gleichzeitig nicht per Zufall auch am Pranger mit immer wieder neuen Falschmeldungen. Man muss doch wirklich gut sein, wenn man trotz allem Gegenwind führend bleibt! Neid muss man sich erarbeiten – nur Mitleid bekommt man geschenkt.

13. Januar 2018: In jedem Land, das sich mit Ausserirdischem beschäftigt, gibt es einige ernsthafte und einige weniger ernsthafte Gläubige an UFO-Phänomene, welche sich dann aber in den allermeiste Fällen eindeutig als harmlos bis lächerlich herausgestellt haben. Skeptiker erwarten daher keine Wunder mehr, aber es bleiben immer noch ein paar andere. Darunter Harry Reid aus Nevada, der demokratische Mehrheitsführer im US-Senat während der Zeit, als das Verteidingungsministerium 2007-2012 in allem Ernst wieder ein solchen Programm betrieb, das man schon Jahrzehnte zuvor wegen ständigen Enttäuschungen und wichtigeren Finanzierungen wieder aufgegeben hatte. Komisch, dass die Meldung 2017 als das Neueste serviert wurde, denn es ist hinterher weder ein Ruhmesblatt für den Superlinken Harry Reid geworden noch kann man etwas Donald Trump anlasten, der mit solchen Verschwendungen rasch aufzuräumen pflegt.

12. Januar 2018: Anarchie – für einmal ohne gleich eine Regierungskatastrophe! Die Eigenverantwortung des Bürgers regelt so vieles, ohne Schaden anzurichten. Ein vielleicht etwas drastisches Beispiel, aber das Video ist echt und symbolisch durchaus ernst gemeint.
–>>Spannend heute Nacht beim SpaceX-FH-Triebwerkstest und beim ULA-Delta-4-Start: in beiden Fällen “nur” Anomalien bei der Bodeneinrichtung.

11. Januar 2018: Will man wohl den Privaten, die es besser können, bereits staatsrechtlche Barrieren bei der Marsbesiedlung aufstellen? Man muss die Nachtigallen nicht gleich bumsen hören, wenn man bei dieser «juristischen» Webseite schon Lunte riecht…

10. Januar 2018: Derzeit ist Flut von Staat zu Privat. Wann sorgt das einstige Macht-monopol erneut für Ebbe? Elon Musk und wir werden es hoffentlich nie mehr erleben.
Eine historische Epoche in der Weltraumgeschichte wird derzeit eingeleitet.
Heute wird die Probezündung der Falcon Heavy erwartet.

9. Januar 2018: Nach 50 Jahren Weltraumberichterstattung und Interpretation staatlicher Programme der meist bemannten Raumfahrt (nicht gezählt die Ehrfurcht-erweckenden Hochschul-Projekte, die uns schon von Merkur bis über Pluto hinaus gebracht haben), wird jeder ernsthafte Weltraum-Analyst zum Zyniker. Dies zeigt auch der Blick in die informierten Medien der Welt. Unter Obama wurde das Programm jeglicher Richtung beraubt, mit dem Resultat, dass private Firmen inzwischen alles selber machen. Das entsprechende NASA-Budget existiert zwar noch, und die Geldvernichtungsmaschine läuft im Hintergrund zunächst diskret weiter.

8. Januar 2018: Es kommt sehr darauf an, wie man die Zahlen interpretiert. Mit ihrem staatlichen Overkill dank Gebührenmonopol hat SRG natürlich noch etwas mehr Zuhörer und Zuschauer – so lange man die ausländischen Sender und die Internet-Nutzung nicht zu den Privaten addiert. Und ob die Zahlen z.Z. nicht rasch erodieren…
Aktuell: Beim 47. Falcon-9-Start wurde der Zuma-Satellit gestartet und die Raketen-Erststufe um 02:08 MEZ nach knapp 8 Minuten schon wieder erfolgreich geborgen.

7. Januar 2018: Mensch, das muss ein gutes Buch sein! Allein Titel und Untertitel sagen schon treffend, was jeder Mensch mit Hirn und offenen Augen denkt:
BÖSE GUTMENSCHEN – Wer uns heute mit schönen Worten in den Abgrund führt.
Heute ist John Young 87jährig gestorben. Er war zweimal beim Mond und 6mal im All.
Er testete den Shuttle und flog dann nochmals. Jetzt leben noch 5 von 12 Moonwalkern.

6. Januar 2018: Der Klima-Katastrophen-Film «An inconvenient truth»
(Eine unangenehme Wahrheit) von ex-Clinton-Vize Al Gore floppte schon im August 2017. Was wäre wohl passiert, wenn die Première sogar in den rekordkalten US-Winter 2017/18 gefallen wäre? Bei uns hört man natürlich nichts darüber. Man versucht beim einst herbeigeredeten Thema einfach mit schweigen, zu retten, was noch zu retten ist.

5. Januar 2018: Vielleicht sollten wir in Geschichtsbüchern doch nochmals nachschauen, wie man in der DDR Regierungskritiker mundtot gemacht hat, bevor es in Deutschland und der Schweiz auch zu spät dazu ist. Bei Beatrix von Storch und Alice Weidel wurden Twitter- und Facebook-Sperrungen bereits probiert, aber wegen Gegenprotesten wieder aufgehoben. Die beiden hatten lediglich Verharmlosungen der muslimischen Attentäter gegen Frauen beim Namen genannt und die Wahrheit gesagt, was zu Recht an die Öffentlichkeit gehört, auch wenn es der Merkel-Einwanderungspolitik zuwider läuft.

4. Januar 2018: Die Kulturanschaffenden möchten den Kommerz aus der Kultur verbannen, aber trotzdem gut davon leben können. Ein Widerspruch, der sich aber auflöst, wenn die Liebhaber jeder Kunst diese per Nachfrage selber finanzieren, und man sie gar nicht mehr subventionieren muss.
Tesla-Verkaufszahlen im Vergleich. Guter Start ins 2018.

3. Januar 2018: Wie Falschnachrichten (Fällung eines bereits abgestorbenen Baumes) zu Ungunsten von Melanie Trump zu Rohrkrepierern werden. Leider noch nicht bei uns, denn sonst würde dieser Link auf eine deutschsprachige Meldung als Beispiel zeigen!

2. Januar 2018: Nicht in Rorschach am Bodensee wie Anfang 1963 erlebten wir das Gegenteil von einem warmen Winter, aber ganz sicher diesen Jahreswechsel in Kanada. Solche Temperaturen mit -30 bis -50°C hätten den See, wie 1880 und 1963, garantiert wieder zufrieren lassen. Für die Wasservögel und die Leute in den damals meist noch schlecht geheizten Wohnungen war es sehr unangenehm. Viele Wasserleitungen froren ein oder wurden vom Eis aufgesprengt, was man aber erst beim Auftauen merkte…
Ich «feierte» das Natur-Ereignis mitten in der Geschichtsmatura und bestand sie dann trotz einem unwiederholten Schuljahr wegen Unfall wundersamerweise trotzdem…

1. Januar 2018: Ist Ihnen schon aufgefallen, wie voll von Fake News unsere Zeitungen über die Festtage sind, wenn ihr Publikum mehr als sonst Zeit zum lesen hat und die Journalisten trotzdem nicht mehr Zeit zum schreiben haben? Es wird immer offensichtlicher, wer von diesen Falschnachrichten profitieren und wem geschadet werden soll. Nicht nur politisch. Es ist absehbar, dass die Glaubwürdigkeit wenigstens unter den schamlosesten Fake News Schaden nimmt, vor allem in der Agonie vor hoffnungslosen Volksabstimmungen. Die Kontraproduktivität infolge übertrieben verlogenen Kampagnen wird durch Umfrageergebnisse bereits bestätigt. An so etwas kann ich mich aus früherer Zeit nicht erinnern.

31. Dezember 2017: Ein schöner Satz aus der Basler Zeitung: «Jene Länder, welche grosszügig Sozialleistungen gewähren, haben den Schwarzen Peter gezogen».
92% der Leser fanden den Artikel lesenswert.

29. Dezember 2017: Ringier-Blick: Vor der Wahl von Präsident Trump und bei der Leugnung seiner Erfolge im ersten Amtsjahr haben wir uns getäuscht, aber mit unseren Prognosen für 2018 haben wir wieder recht! Die Halbwertszeit von Wunschdenken in der Schweiz ist manchmal schon erstaunlich…

27. Dezember 2017: In den USA will die «Fake-News-Industrie» den Gebrauch des Wortes FakeNews eindämmen, weil sich dieser verbale Augenöffner als wirksam gegen Falschnachrichten erwiesen hat. Für Normalos bedeutet das, dass man den Begriff bei jeder passenden Gelegenheit verwenden soll, damit ihn die Linken wegen Allgemeingebräuchlichkeit gar nicht mehr unmöglich machen können. So, wie gewisse andere seeehr zutreffende Wörter, bei denen sich viele von den Mainstream-Medien bereits haben ins Bockshorn jagen lassen.
Dies ist keine Fake News: es tut sich was dieser Tage am Cape LC-39A.

24. Dezember 2017: MERRY CHRISTMAS - romantische Liechtlitage!! Ein Tesla Roadster startbereit zum ersten interplanetaren Rallye über einige Milliarden Fahrkilometer.

20. Dezember 2017: Für die Fans von SpaceX in aller Welt ein echt vorweihnächtliches Geschenk: die ersten Fotos einer assemblierten Falcon Heavy! Die Rakete steht nun bereit im Hangar beim Startplatz 39A am KSC, um hinausgefahren, aufgerichtet und in ein paar Wochen zur Probezündung parat gemacht zu werden. Erst dann wird die «Ballast-Nutzlast», ein historisches Tesla-Roadster-Elektromobil, obenauf montiert. Dieses wird dann im Januar die Reise hinaus ins Sonnensystem Richtung Mars antreten – und damit ins zweifellos fernste Museum der Erde! Dies ist symbolisch ein würdiger Startschuss für die Renaissance der Raumfahrt dank SpaceX – und ganz sicher die gewaltigste Werbeaktion, die sich nur ein Elon Musk leisten kann, weil sie ihn beim ersten Testflug kaum etwas kostet!

17. Dezember 2017: So, wie der STAAT seinen Verdrossenen gelegentlich Betreibungsferien gewährt, will ich mich auch bei meinem Blog für ein Weilchen mit lästern zurückhalten. Meine Leser sollen sich zum Jahresende schliesslich darüber freuen können, welche Wunder die Privatindustrie dieses Jahr in aller Welt und am Himmel wieder vollbracht hat und uns im Endspurt vielleicht noch zusätzlich bescheren wird.
Zu rund einem Zehntel der Kosten für die Bürger und dabei noch Unternehmenssteuern bezahlend!! In meinem Umfeld haben viele Freunde bemerkt, dass wir inzwischen nicht mehr die Einzigen sind, die das gemerkt haben, und wir dem kommenden Jahr und seinen Abstimmungen vielleicht mit mehr Zuversicht als auch schon entgegensehen können. Happy New Year 2018! See you soon again.
Auf deutsch zum Bild: es fragt, warum der Kapitalismus schlecht sein soll, nur weil Donald Trump 3.1 Milliarden besitzt, aber gut, wenn der gefährliche Superlinke Zuckerberg 72.2 Milliarden mit weniger Eigenleistung abgerahmt hat.​

16. Dezember 2017: NoBillag-Umfragen: 63% Ja, 37% Nein. Seit Wochen erstaunlich stabil. Urnengang = Untergang? Warum nicht? Alle Schreckens-Szenarien entbehren allerdings jeder Realität. Doris Leuthard weiss gemäss ihrer Argumentation selber nicht, dass Deutschland auch ein staatsrechtliches (wenn auch nicht ganz so exorbitant wie bei uns gebührenfinanziertes) Fernsehen neben den Privaten hat und tut sogar dergleichen, als ob dort Letzteres gescheitert sei. Alles genau falsch! Wenn SRF angeblich nicht ohne Gebühren leben könnte, warum sollen es denn die Privaten aus eigener Kraft seit jeher können??? Jene werden einzig vom ungerechten Gebührenmonopol der SRF benachteiligt. Die paar Brösmeli der Subventionen an die Privaten sind nur ein knappestmöglich geschneidertes Feigenblatt, um die Wahrheit zu verschleiern.

15. Dezember 2017: Kürzlich gelesen: Elon Musk soll der Bitcom-Betrüger sein! Nichts falscher als das, aber auch die Schweizer Sensationspresse kolportierte es. Wenn’s auch nicht nützt, aber es schadet vielleicht einem Erfolgreichen, und damit hat man bereits die dümmsten Leser auf seiner Seite. Hoffen wir einfach, dass es nicht die Mehrheit ist.
Heute gelang um 16:35 der zweitletzte Start einer Falcon-9 von SpaceX in diesem Jahr.

14. Dezember 2017: Ein Rassist ist jemand, der sich weigert, sich von gewissen Völkern betrügen zu lassen. Daher das permanente Kesseltreiben gegen Rassisten. Merkt das denn niemand? Dabei kann einem die Anwendung der Erkenntnis vor manchem Schaden bewahren, aber davon profitiert man natürlich nur selber und nicht die anderen…

13. November 2017: Hat irgendjemand etwas anderes erwartet? Sind doch Millionen Leute in aller Welt wegen der Staatsgier bankrott und müssen mit jedem Trick wieder an Geld kommen. Daher ja die überbordende Bitcoin-Werbung und die vielen FakeNews dazu in jüngster Zeit. Merkt denn niemand etwas? Höhlen die leeren Kassen auch schon die Gehirne? Waren denn die Investitionsbetrügereien per Schneeballsystem der letzten Jahre mit unrealistisch hohen Prozentversprechungen in Windparks u.v.m. noch nicht genug?
Vergangene Nacht hat der erste Test einer New-Shepard-Kapsel seit 2016 für den Weltraumtourismus stattgefunden, aber nochmals unbemannt. SpaceX testet noch weiter (Start Falcon-9-CRS-13 jetzt am Freitag), und auch die Kleinrakete «Electron» in Neuseenland ist noch nicht ganz parat.

12. November 2017: Die Neue Zürcher Zeitung warnt: «Das Gesundheitswesen ist wie die Swissair vor dem Grounding». Viel brauche es nicht mehr, dann komme es wegen der Krankenkassenprämien zu einem Volksaufstand, meint Daniel Scheidegger warnend. Der Präsident der Medizin-Akademie kritisiert die Vielzahl unnötiger Operationen. Na ja, aber was wollen Sie, wenn alle Nutzniesser ihre Ferien schon gebucht haben?

11. November 2017: Bin ja wohl nicht der einzige, der mit der Billag in den letzten Jahren de facto für seine eigenen Sendungen zahlen musste, für die er nicht einmal verdienen konnte, weil man ohne Festanstellung oder Gewerkschaft zu keiner Honorierung berechtigt ist! Also auf der Stufe eines Zufalls-Interviewten von der Strasse, den man eine Stunde oder mehr aufhalten darf, mit (s)einem zufällig 49jährigen Bildschirmgesicht allerdings Zuschauer vor den Bildschirm locken kann. Zumutungen sind ihr Hauptpläsier, drum, spricht der Bruno, steht es hier. Frei nach Wilhelm Busch. Wie lange noch?

10. Dezember 2017: Welcher US-Präsident war ehrlicher als es Donald Trump heute ist? Bitte entscheiden Sie selber!
Beim ersten US-Präsidenten, der seinen Worten Taten folgen lässt, motzt dieses Europa. Typisch. Natürlich berichten die meisten Schweizer Medien nicht so, aber sie sind eben nicht ehrlich. Und mit ihnen so ziemlich alle europäischen, die sich lieber die Zunge abbeissen, als auch über den Erfolg bei der Dezimierung des IS im Irak und Syrien zu berichten, der in erster Linie Europa vor einer ähnlichen Katastrophe bewahren kann.

9. Dezember 2017: Die Euros wissen schon wieder alles besser, und täuschen sich erneut. Natürlich haben zu ihrem Glück schon längst wieder vergessen, was sie damals gesagt haben, aber schon studieren sie an der nächsten USA-überkritischen Troll-Meldung für den Heimgebrauch herum.

8. Dezember 2017: Wer faul ist, dem wird geholfen. Der kantonale Finanzausgleich und frühere Zumutungen an den eidgenössischen Steuerzahler genügen noch nicht…

7. Dezember 2017: Auch darüber darf man ja wohl noch schreiben…
oder darüber?

6. November 2017: Der zweitletzte Start einer Falcon-9-Rakete von SpaceX zieht sich länger hin als zunächst geplant, weil der völlig neu aufgebaute Startplatz 40 vermutlich mit jedem Perfektionismus ausgestattet wurde und die Inbetriebnahme, wie jedes Mal, Überraschungen bereithält. Heute Mittwoch ab 18 Uhr MEZ wird jetzt die Probezündung und am 12. Dezember der Abschuss der ISS-Nachschubmission erwartet.

5. November 2017: Staatsjobs sind für Viele eine Lebensversicherung auf Kosten der Allgemeinheit und Arbeitsbeschaffung aus der Sicht der Regierung. Schwache geraten dort allerdings mangels Herausforderungen leicht auf die schiefe Ebene, und Starke sowie freiheitlich Gesinnte wollen da schon gar nicht hin. Wenn Elon Musk bei der NASA angeheuert statt Tag und Nacht gechrampft hätte oder Steve Jobs nicht bis zum Tod weltweit die HiTech-Industrie angekurbelt hätte, dann würde es von der Erde bis weit in den Weltraum hinaus schlechter aussehen. Wir hätten auch weiterhin keine Elektroautos, sondern Dieselvergaser, unzuverlässige Stromversorgung und im schlimmsten Fall sogar noch DDR-Braunkohlekraftwerke. Und ganz sicher überall Staatsmedien.

4. November 2017: Wer keine Gefahr kennt, ist selber eine. Dazu kennt Jeder eigene Beispiele. Wer sagt, Präsident Trump sei eine Gefahr für die Welt, weil er offenbar beliebt gewordene Missstände ausräumt, und gleichzeitig den nordkoreanischen Diktator mit seinen Atomdrohungen gegen die Nachbarn und die ganze Welt als weniger gefährlich deklariert, der ist erst recht eine Gefahr, auch wenn es nicht so in den Zeitungen steht.

3. Dezember 2017: Die heiterste Weltraumnachricht seit langem – danke Elon Musk!
Am 9. November 1967 startete die erste Saturn-5-Mondrakete, 10mal grösser als alles zuvor und auf Anhieb mit allen drei Stufen erfolgreich! Wegen dem Risiko und weil 5 Jahre zuvor bei der ersten Saturn 1 nur die Erststufe getestet wurde, transportierte man damals fast 100 Tonnen Wasser an den Rand des Weltraumes und beobachtete die Dampfwolke als Test mit vielen Sensoren. Jetzt überlegte sich Elon Musk, welche Nutzlast er als Ballast in seine demnächst startende Falcon Heavy laden könnte. Ein Tesla Roadster soll nun die Reise Richtung Mars mit der Melodie «Space Oddity» von David Bowie antreten. Müsste seinen Sinn für Humor, Marketing und einer von ewigen Kritikern selber gepuschten historischen Nachricht einmal mehr unter Beweis stellen!
Sofort tauchten natürlich Gerüchte auf, das ganze sei nur ein Scherz gewesen, aber man sollte nicht vergessen, dass Musk seit 2014 Andeutungen gemacht hatte, eines seiner Autos beim Falcon-Heavy-Testflug als Ballast zu lancieren. Oder dass er, angeregt von einem Scherz der Monthy Pytons, einen Laib Käse in der ersten Dragon-Kapsel als «dümmstmögliche» Fracht eingeladen hatte! Das Gerücht ist wohl entstanden, als Musk sich den Spass erlaubt hatte, einem Kritiker auf Anfrage seine Absicht zu dementieren und ihm so Gelegenheit zu geben, sich auf dem Internet noch gründlicher zu blamieren.

2. Dezember 2017: «Jeder trägt etwas zur hohen Prämie bei» titelt eine Zeitung zur Explosion der Krankenkassenprämien. Falscher und perfider geht’s nicht, denn wenn man von falschen Voraussetzungen ausgeht, sieht es, oberflächlich betrachtet, zunächst sogar plausibel aus! Wer sagt so etwas? Ein Staatsbeamter natürlich, und kaschiert damit das Versagen derer, die uns das eingebrockt haben. Ich kenne bereits reihenweise dumm-ehrliche Schweizer, die sich Arzt und Zahnarzt nur noch in Notfällen leisten können, weil zwangsstaatliche Fixkosten das Monatsbudget in den roten Bereich verschoben haben. Gleichzeitig bleibt mir nicht verborgen, wie ganze Einwandererfamilien die Wartezimmer und Fitnessanlagen belasten, weil sie eben die dummen Schweizer für die Gesundheits-leistungen zahlen lassen! Es trägt keineswegs jeder etwas zu den Prämien bei, höchstens noch wenige Werktätigen, die sich ausnahmsweise einmal erlauben, zum Arzt zu gehen. Dies kann sich der Vorsteher des Amtes für Gesundheit offenbar mitsamt den überrissenen Prämien noch leisten, weil er ein grosszügig genug berechnetes Gehalt hat.

1. Dezember 2017: Jeder aktuell gute Artikel spricht irgendwie vom Staatsversagen, ob in Deutschland, Indien oder der Schweiz. Ganz einfach, weil dies das zentrale Problem des Bürgers ist, dessen Folgen er tragen muss! Deutsche Staatsprojekte verursachten reihenweise Milliardendefizite. Die Schweizer Staatsmedien, seit 1931 nur immer aufgebläht, wurden zur immer undankbareren Last für den Bürger, aber der Unterschied besteht darin, dass man sich bei uns manchmal an der Urne dagegen wehren kann. Die Alternative besteht darin, dass Defizite der allmächtigen Staaten zu Falschgeld-Tricks (wie in Indien) verleiten, die alles noch schlimmer machen.

30. November 2017: Die Politik ist [für den Komiker] etwas Positives, so etwas wie eine Impfung gegen die Diktatur.
Massimo Rocchi, der selbst in einem kurzen Interview ein grösseres Feuerwerk loslässt als mancher Schriftsteller in einem ganzen Buch.

29. November 2017: Was in meinem Buch «Das weibliche Betriebssystem» erst knapp festgehalten war, soll hier zur Erinnerung gleich vervollständigt werden: «Um eine Tochter zu erziehen, genügt die Mutter. Für einen Sohn braucht es ein ganzes Dorf. Für einen Verbrecher genügen zwei Lesbierinnen».

28. November 2017: Die Internationale der Versager als Dachorganisation von Neidern, Sozis und Kriminellen verträgt im Zeitalter des legalisierten Neides keine Erfolgreichen und Gewinner mehr. Man will sie mit allen Mitteln per Übermüdungstaktik ausbremsen und schliesslich per angewandter Unfairness eliminieren, so, wie das bei Donald Trump und Elon Musk probiert wird und z.B. bei Bundesrätin Kopp und Bundesrat Blocher praktiziert wurde. Angewandte Negativselektion könnte die wissenschaftliche Bezeichnung der Methode sein. Das Gegenteil von natürlicher Evolution, die uns weiterbringt.

27. November 2017: Verfälschte Nachrichten über Trumps Koi-Fütterung in Japan – was steckt hinter den vielen Fake News? So fragten einige ehrliche Zeitungen. Man hatte ein Stück Video von der traditionellen Fisch-Fütterung rückwärts laufen lassen, so dass der Zeitablauf unnatürlich und gefälscht wirkte, was natürlich selber eine Fälschung war.

26. November 2017: «Ich werde Amerika immer den Vorzug geben, genau so wie ich von Ihnen allen hier im Raum erwarte, dass Sie Ihrem Land den Vorzug geben.»
Präsident Trump in einer Rede beim Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft in Vietnam, 10. November 2017.

25. November 2017: Das nennt man Ehrlichkeit, wenn der Präsident eines Landes selber sagt: «Wir glauben, dass der typische Amerikaner besser weiss, wie man sein Geld gescheit ausgibt als die Staatsbürokratie, und wir wollen dem Bürger helfen, so viel von seinem hart verdienten Geld zu behalten».
“We believe every-day Americans know better how to spend their own money than the federal bureaucracy, and we want to help them keep as much of that hard-earned money as we can.”
Originaltext von Donald Trump, den man uns natürlich verschweigt.

24. November 2017: Der Operettenkomponist Robert Stolz, den ich noch an seinem 94. Geburtstag 1974 in einem Zürcher Zunfthaus eindrucksvoll erlebte, hatte im 1. und 2. Weltkrieg beide Male sein ganzes Vermögen verloren und wurde trotzdem erneut wohlhabend. Ein anderer, vielleicht nicht per Zufall Nicht-Schweizer, sagte mir einmal, die beste Lebensversicherung seien immer seine eigenen Fähigkeiten gewesen. Tönt wie Gotteslästerung in einem Land, wo der Mammon alles war und Banken und Versicherungen regierten.

23. November 2017: Victor Orban ist ein Held, wenigstens für mich, das sei sehr rar heute, konnte ich gerade bei einem guten Beobachter lesen: «Menschen am politischen Drücker mit Sachverstand, Charakter und Courage gleichzeitig». Wenn sie nur nicht von allen übrigen Regierenden ohne diese Eigenschaften genau deshalb als Feinde der Menschheit deklariert und bekämpft würden! Orban hatte u.a. den Mut, den internationalen Milliardär und Unruhestifter George Soros zu demaskieren, der, als Philanthrop getarnt, ganz Europa – wie das Alte Rom – in den Untergang treiben will. Ausserhalb Ungarns wagt man nur ganz selten, den Namen Soros auch nur zu nennen. Seit Präsident Trump zieht sich allerdings ein Netz über dem Schurken Soros zusammen.

22. November 2017: Kein Witz!! Wir sind bald so weit. Wie bitte? So einfach geht das!

21. November 2017: Ob auch bei uns der Satz «Wir dürfen nicht die Insassen das Gefängnis regieren lassen» im weiteren politischen Sinne bald salonfähig wird?
Als Reaktion auf so etwas?

20. November 2017: Pro Tell setzt sich gegen die Euro-Vögte in Brüssel für den freien Waffenbesitz verantwortungsbewusster und zurechnungsfähiger Bürger ein, um Situationen wie in Las Vegas und bei anderen Terrorakten zu verhindern, wo sich jeweils Dutzende Unschuldige während bis zu einer Stunde oder mehr niederschiessen lassen mussten, weil sich keines der leider unbewaffneten Opfer mehr wehren konnte. Normalbürger bilden gegenüber Amokläufern und Terroristen vorläufig immer noch eine grosse Mehrheit, aber offenbar hat der Staat vor den anständigen Bürgern mehr Angst als vor den Kriminellen, welche er aus Angst gewähren lässt.

19. November 2017: Preise für staatliche Leistungen steigen jährlich, im daher sinkenden Privatkonsum sinken oder stagnieren sie! Merkt denn der Bürger gar nichts und stimmt z.B. dem Energiegesetz 2050 sogar noch zu?! Belügen des Volkes ist spätestens seit dem Pyramidenbau im alten Ägypten die erfolgreichste Regierungs-Strategie.

18. November 2017: Fortsetzung zu gestern: Wenn Verlierer auf einen finanzstarken Konkurrenten setzen, füllt das ihr Theater zwar mit all denen, die sich bereits bei der Vorhersage des Gewinners getäuscht haben, aber sie können nicht verhindern, dass sich die Kunden ihre Satelliten weiterhin bei ihrer bewährten Firma starten lassen, statt wegen einigen Prozenten Verbilligung per Dumpingpreis zu einem Konkurrenten zu wechseln, der mangels Erfahrung die höchsten Versicherungsprämien zahlt und die rentablen Nutzlasten dann im Meer versenkt. Notabene mit leicht berechenbaren Verdienstausfällen, denn Kommunikationssatelliten dürften nicht einiges mehr als ihre Startraketen kosten, wenn sie nicht ein grosses Geschäft wären! Plötzlich wird vergessen, dass Zuverlässigkeit der einstigen Hoflieferanten im Raketengeschäft langezeit als Rechtfertigung für 3-4fache Startpreise galt, und nun plötzlich nicht mehr gelten soll, nur weil der schnellere und bessere auf dem Markt auch noch billiger war. In einem solchen Umfeld ist dann eben alles recht, was dem Primus dessen Leistungen nicht anerkennt. Für den Gewinner und dessen Millionen von Fans allerdings mit einigem Unterhaltungswert…

17. November 2017: Die einzelnen Pointen im gestern genannten Theater gingen z.B. so: «Der momentane Leader (SpaceX) wird daran kaputtgehen, weil er gleich ein halbes Tausend seiner Mitarbeiter entlässt (ohne zu sagen, dass es nur jene mit ungenügenden Leistungen waren), die natürlich alle zur Konkurrenz wechseln». Wie bitte? Der hochgejubelte Konkurrent übernimmt die faulen Eier, während der Leader die offenen Stellen wieder mit Qualifizierten füllt?! Das war nun sicher ungewollter Humor… Die übliche demokratische Mehrheit lacht, obwohl sie die Pointe übersehen hat.

16. November 2017: «Die Art und Weise, wie dem Besten in einer Schulklasse das Leben sauer gemacht wird, ist nur die Hauptprobe zu einem Stück, das dann ein Leben lang mit den verschiedensten Besetzungen gespielt wird» wird derzeit mit dem führenden Raketenbauer aufgeführt. So lange er in der Startphase vor 5-10 Jahren ein paar Misserfolge erlitt, glaubte man ihn nicht ernst nehmen zu müssen und begnügte sich mit Schadenfreude. Kaum war der Senkrechtstarter aber zur tödlichen Gefahr für die überrumpelte Konkurrenz zu werden, war man froh, dass ein finanzstarker Konkurrent am Horizont auftauchte, Jeff Bezos von Amazon, der z.Z. reichste Mann der Welt. Dieser war zwar mangels technischer Erfahrung noch weit im Rückstand, aber Internetforen waren bereits voll von bezahlten und unbezahlten Trolls, welche den Leader bereits als Verlierer darstellten. Ein weiteres Stück, das man nach dem Roman des Schweizer Volksschriftstellers Gotthelf auch «Geld und Geist» nennen könnte, war geboren. Es wurde vorübergehend der grosse Hit aller Trolls im Weltraumtheater, wenn auch mit noch unbekannter Spielzeit.

15. November 2017: Haben Sie das zum Thema Billag gewusst ???

14. November 2017: Traurig, dass man den Linken immer wieder sagen muss, die Welt werde nicht besser, wenn man sie auf den Kopf stellt. Gut sei schlecht und schlecht sei gut. Natürlich verdient das die Bezeichnung alternativ, aber bei einer solchen Regierung steigen dann einfach die Steuern, Gebühren und Prämien aller Art, ohne dass die Dienstleistungen für den Bürger besser werden.

13. November 2017: Schiller und Goethe hätten es sicher viel schöner gesagt!
Mensch, die konnten reimen…
Brüssel weiss Rat auf alle Fragen, Bürokratie reglementiert uns bis zum Tod,
nur eins vergassen sie uns aufzutragen: dies alles führt zum Staatsversagen.

12. November 2017: Der «gut gemeinte» Öko-Wahnsinn: Das einzige, was billiger wird, ist die Produktion unbrauchbarer Akademiker ohne naturwissenschaftliche Kenntnisse.
Und eine aufgeblasene Regierung, welche daran die Hauptschuld trägt.

11. November 2017: Egal, wie sich die Verkaufszahlen an der Spitze der Elektroauto-Statistik von Monat zu Monat entwickeln, VW Deutschland und dessen Chef Matthias Müller erweisen sich im Internet mit völlig ungenügenden Argumenten als schlechte Verlierer. Alle Behauptungen über «ständige Verluste» bei Tesla fallen auf VW zurück, denn der deutsche Autobauer hat mit dem Diesel-Debakel und den Einbrüchen am Markt über Jahre mehr verloren als Tesla in einem einzelnen schwächeren Monat, wo die Erträge nicht nur an abschöpfende Aktionäre gehen, sondern eben ständig reinvestiert werden. Angesichts der ständigen Falschmeldungen sei die Frage erlaubt: wie schlecht muss es denn der Konkurrenz mit ihren ständig kleineren oder sogar stagnierenden Verkaufszahlen in der gleichen Tabelle gehen? Davon hört man nie. Die Situation erinnert an den einst führenden Raketenbauer Lockheed Martin/UAL, der gegen den dynamischen Konkurrenten SpaceX fast chancenlos und nur mit Hilfe verbündeter Staatsmonopole «kämpft». Vielleicht kein Zufall, dass ein und derselbe tüchtige Unternehmer, Elon Musk, gleich hinter beiden Erfolgs-Firmen SpaceX und Tesla steht.

10. November 2017: «Es geht nicht ohne internationale Zusammenarbeit».
«Oder ev. erst recht nicht mit ?» Diese Frage stellt sich hier.

9. November 2017: ​Zu meiner Zeit (so etwa 1968…) beneideten einem die aus dem System gefallenen ungenügenden Studenten um die besseren Prüfungen. Dann nivellierte der Soziale Ausgleich die von der Natur geschaffenen «ungerechten» Verteilungen, und es wurde auch nicht besser. Wenn Studenten denkfauler und als Folge auch charakterlich​ zweifelhafter werden, wie dieses Beispiel drastisch aufzeigt, dann wirft das leider auch ein schiefes Licht auf die Eliten, die zwar schon früher eine Minderheit waren, aber wenigstens eine geachtete. Wann hat wohl jemand den Mut, einen solchen Augenöffner an einer deutschen Hochschule filmisch zu dokumentieren? Dort, wo es Mode geworden ist, jeden Referenten bei der Nennung genau solcher Missstände vom Mob niederzuschreien? Ohne zu verstehen, wovon er eigentlich gesprochen hat, und sich dabei bis auf die Knochen zu blamieren, und das sogar filmisch festgehalten.

8. November 2017: Für alle, die im Mief des Zeitgeistes den Eindruck haben, diese Blogtexte aus Tausend verschiedenen geplatzten Krägen seien doch etwas gar staatskritisch, hier die Antwort darauf: Wahrscheinlich dürfte ich durchaus noch etwas zulegen und nicht nur gelegentlich aus geschichtlicher Erfahrung warnen. Wenn wir nicht aufpassen, kommt es noch dicker!

7. November 2017: Derzeit laufen Kolumnen in allen Medien, um den Informations-Monopolisten zur Hilfe zu eilen, die sich zu recht besorgen, dass ihre Pfründe bei einer Annahme der vom Volk lancierten No-Billag-Initiative verloren gehen könnten. Hier ein Beispiel dafür, wie mit einem Bruchteil (einiges unter 10%) des personellen und infrastrukturmässigen Aufwandes bei einem privaten Regional-TV-Sender eine 30-Minuten-Sendung produziert werden kann. Ich bin in vielen Studios gesessen und kenne beide Seiten. TELE TOP hat das Interview im folgenden Link damals während einem ganzen Tag im Stundenrhythmus neben ihren Nachrichten ins Programm eingeschlauft. Unzählige Zuschauer von der Ostschweiz mitsamt Bündnerland und Fürstentum Liechtenstein konnten meinen Beitrag gratis verfolgen, was dem Privatsender sicher auch zusätzliche und neue Zuschauer gebracht hat! Dieser Link wird noch bis am 13. November aktiv sein, und sogar der «Gastgeber» für das Videofile kann sich leisten, den Server ohne eine Zwangsgebühr bzw. Mediensteuer für eine Woche zur Verfügung zu stellen. Sie können hier das WMV-File binnen Sekunden (bei mir sind es 17) herunterladen und selber archivieren, ohne dass ein Monopolist es Ihnen jemals wieder löschen kann!

6. November 2017: Die Unternehmenssteuern in den USA können sehr hoch werden, und dies ist der Grund, warum Firmen ihre Gewinne im Ausland lassen und lieber dort versteuern. Dies bedeutet aber, dass die Leistungen der US-Industrie fremden Bürokratien zugute kommen, was natürlich nicht im Interesse der US-Arbeitnehmer sein kann, und dies will Präsident Trump wieder ändern. Der Council der ökonomischen Berater hat berechnet, dass bei einer auf 20% begrenzten Unternehmenssteuer allein im Jahre 2016 etwa 140 Milliarden Dollar im Lande geblieben wären und die Löhne der Arbeitnehmer substanziell hätten erhöht werden können. Trump würde ihnen dieses Geschenk gerne allein durch Änderung der Steuergesetze machen, und dies erklärt auch, weshalb Nutzniesser des Missstandes in aller Welt gegen ihn Amok laufen.

5. November 2017: Ach ja — auch in Leipzig der STAAT. Immer noch, auch wenn die Stadt schlechtere Zeiten erlebt hat. Übrigens: schon Goethe kannte Auerbach’s Keller…

4. November 2017: Bei einer wichtigen aviatischen Veranstaltung in der Schweiz am 20. Oktober kamen unter Anwesenheit von Vertretern der Industrie und der Regierung einige interessante Fakten ans Tageslicht. Nicht eigentlich neuen, aber im allgemeinen wenig propagierte. Obwohl man sich bewusst sei, dass die Wirtschaft unter neuen Gesetzen und Regulierungen leiden und stagnieren würde, kämen wöchentlich 180 Seiten neuer juristischer Bremsklötze aus den Amtsstuben! Gleichzeitig sieht die Aviatik-Industrie ohne Aussicht auf Besserung immer grössere Engpässe bei Piloten und Ingenieuren auf sich zukommen. Sogar höchste Vertreter der Regierung, in diesem Gremium für einmal in die Minderheit versetzt und zur Ehrlichkeit gezwungen, lamentierten im Chor der Betroffenen mit. Auf dem Heimweg stellte ich mir vor, dass alle Probleme auf einen Schlag gelöst werden könnten, wenn man nur zaubern könnte: jeweils drei als Beamte endplatzierte Juristen in Piloten und drei weitere in Ingenieure verwandeln! Von den Einsparungen dank tüchtigen Werktätigen ganz zu schweigen.

3. November 2017: Die Democrats bzw. die einstige Obama-Partei haben das jüngste Attentat in New York als augenöffnendes Eigengoal erlebt: Der islamische Einwanderer aus Usbekistan ist unter dem islamfreundlichen Obama im Jahre 2010 «legal mit Green Card» ins Land gelassen worden (notabene zur Verbesserung der Einwanderungs-Diversität!), während fleissige Berufsleute aus aller Welt oft jahrelang kämpfen mussten, bis sie die begehrte «Green Card» erhalten – oder auch nicht. Nun das jüngste Konzept der «Democrats», die USA per «Sanctuary City» (autonom gesetzlosen Regionen (wie einst Freetown Christiania in Kopenhagen) zu destabilisieren! Es ist mit diesem Beispiel eines importierten Terroristen vor allen noch denkenden Bürgern wieder einmal grandios gescheitert, und Präsident Trump hat weitere Zustimmung bei den Normalo-Bürgern gewonnen, nämlich seinen Wählern. Den Euros hat man allerdings immer genau das Gegenteil eingetrichtert.

2. November 2017: «Gott sei Dank bevölkerten Weisse die USA. Ansonsten würden die USA aussehen wie Simbabwe.».
Marc Faber, Schwarzseher, aber nach eigenen Aussagen Realist und absolut kein Rassist.
Die Frage sei erlaubt, ob dann die USA die Kraft gehabt hätten, dem aus reiner Dummheit selbst zerstörten Europa nach zwei Weltkriegen wieder auf die Beine zu helfen?
Nichts gelernt: Angela Merkel hat die Dummheit unter dem Deckmantel der Menschenfreundlichkeit erneut salonfähig gemacht.

1. November 2017: Leider eine betrübliche Einsicht, aber eine Folge der Falschgeldpolitik der Nationalbanken. Der «günstige» Zins hat nämlich nicht zum Schuldenabbau beigetragen, sondern den Schuldenberg noch weiter anwachsen lassen. Wie bringt man Schulden, die real uneinbringbar sind, wieder aus dem System? Indem man den Crash zulässt! Lieber in kleinen Etappen bei unrettbaren und vor allem nur noch vom Staat am Leben erhaltenen Firmen – als gleich landesweit bei Kriegen, wie früher.

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