Die Aufzeichnungen der Temperaturextreme aus den 50 US-Staaten im 20. Jh. aus dem American Almanach

Frage: wo bleibt der Erwärmungs-Trend, wenn die Hitze-Extreme noch weiter in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zurückliegen als die Kälte-Extreme? Die jüngste Kontrolle dieser Temperaturextreme unter Beizug der Daten bis 2006 hat ergeben, dass es von den 50 US-Staaten nur in total 7 seither kälter geworden ist, und sogar in nur deren 5 wärmer! Nur in Nevada und New Mexico wurde es um mehr als 1 Grad F wärmer, die anderen drei Orte änderten um 1 Grad F oder blieben sogar gleich. An der 14 Jahre zuvor gemachten Aussage, wonach die Extreme nicht ein Charakteristikum der jüngsten Jahre seien, hat sich also zumindest in den USA nichts geändert! Es ist doch bemerkenswert, dass ich in der hier wieder aufgefundenen Publikation bereits 1992 den herumschwirrenden Begriff der “Globalen Erwärmung” relativiert hatte und schon damals vor 15 Jahren gemerkt haben muss, dass an der verordneten Panik etwas nicht stimmen konnte!

Tabelle der Temperaturextreme bis 1992 (Quelle: American Almanach)

Zum Juli 2007: Nach Kälte von Neuseeland bis Schnee in Buenos Aires muss ja davon abgelenkt werden, dass die Globale Erwärmung das Schicksal des Waldsterbens erlebt hat. Zumindest 2007. Differentialgleichungen mit täglich neuen Anfangsbedingungen müssen eben immer wieder zurück auf Feld 1, und das Chaos des Wettergeschehens hat schon existiert, bevor die Politik erfunden wurde… Wie soll das Matterhorn wegen auftauendem Permafrost angeblich zerbröseln bei Tauwetter über 4000 Meter, wenn es Anfangs Juli 2007 um viele Grade kälter ist dort oben als im Januar und die Schneefallgrenze sogar im Sommer auf 2000 Meter absinkt? Auch Andere haben es längst gemerkt!
Sorry! Wurde auch das schon zensuriert? 21.11.2017.

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