Goldauer Herbstvortrag am 10.11.2017

Das Datum, Freitag 10. November 2017, wurde schon festgelegt, der Saal ist reserviert. Auch der Poster existiert schon. Zum Inhalt am Jahresanfang der im Laufe des Jahres sicher noch mehrmals ergänzt wird:
Nachdem nun erstmals alle grösseren Himmelskörper im Sonnensystem ein erstes Mal besucht sind, bekommt man zunächst die besten Funkbilder von Mars, Ceres, Saturn und Pluto zu sehen und gemäss neuesten Erkenntnissen erläutert. Weitere Starts zu Mars stehen 2018 und 2020 bevor. Der erste Flug einer Falcon 9 nach dem Betankungsunfall im September wird in den ersten Januartagen erwartet. Dieser Raketentyp ist besonders interessant, weil dessen Erststufe nach einem Start in den Orbit wieder geborgen werden kann. Der Testflug einer Falcon-9-Heavy, welche den Weg für grössere Missionen in der Zukunft eröffnet, ist bald darauf geplant. Der Weltraumtourismus verzögert sich zwar weiter, aber nicht aus technischen Gründen, denn eine der dahinterstehenden Firmen, Blue Origin, hat ihre zwar kleineren Stufen nicht nur geborgen, sondern auch schon erneut gestartet! Sie plant inzwischen sogar Orbitales mit einer eindrucksvollen Grossrakete mitsamt Herstellerwerk. Mindestens ein Konkurrent beim Weltraumtourismus ist aber noch aktiv. Auch wenn alle übervorsichtig sind, da sich niemand einen Unfall leisten kann… Es bleibt also spannend, und an diesen und neuen Themen wird es nicht mangeln.

18. Januar 2017: Vortrag beim Forum Lindau, Tagelswangen, Beginn 19:30

Mein Weltraum-Vollprogramm. Mit Pause. Ort: Bucksaal Tagelswangen, Falkenstrasse 1.
Sehr interessiertes Publikum aus allen Generationen, was sich auch an den Fragen am Schluss zeigte.

Aktuelles zur Raumfahrt.

Blog ab dem 1. Dezember 2016

22. Januar 2017: Nach Indien und Venezuela: wann kommt dies bei uns, wenn die Nationalbank bei der Geldvernichtung keinen anderen Ausweg mehr weiss?

21. Januar 2017: Haben Sie die Amtseinführung des neuen US-Präsidenten auch im Original auf einem amerikanischen Nachrichtensender mitverfolgt? Besser konnte man diese traditionelle und würdige Feier gar nicht organisieren und übertragen. Akustisch – selbst mit meinen Ohren habe ich jedes Wort verstanden. Man liess Donald Trump sein Programm unverfälscht und ohne Verdrehungen bei der fremdsprachigen Kommentierung dem Volk erläutern. Die TV-Übertragung zeigte eine friedliche Menschenmenge von 900’000 Personen vor dem Kapitol, die diszipliniert und oft applaudierend in kühlem Nieselregen ausharrten. Die in den Euromedien angekündeten Showstopper der Inauguration waren nur z.B. im unnötig langen zweiten Teil der Schweizer Tagessschau in Form von einem undisziplinierten Mob von wenigen Hundert Berufs- und Gelegenheitsdemonstranten zu sehen. Man erlebte die Amerikaner als höfliche und (für Frauen auffallend!) gut gekleidete Bürger, und wie eine Amtsübergabe auch für Verlierer fair verlaufen kann. In totalem Kontrast zu dem, was im afrikanischen Gambia am gleichen Tag ablief! Sogar die traditionellen religiösen Zeremonien verliefen so harmonisch, dass es für beide Seiten des Glaubensäquators erträglich blieb. Nur ein Land mit 300 Jahren Erfahrung bei der Einwanderung bringt diesen Spagat fertig. Ebenso erträglich die Berichterstattung der BAZ, im Gegensatz z.B. zum Blick.

20. Januar 2017: Theologen definieren sich dadurch bequem aus allem heraus, dass sie hinterher einfach behaupten, ihr Glaube hätte schon immer alles bestätigt, was die Menschheit jemals entdeckt oder erfunden habe, obwohl es meist genau umgekehrt war.

19. Januar 2017: Wenn in einem Land die als staatstragend deklarierten Parteien Wähler an Protestparteien verlieren, dann erscheinen in den staatshörigen Medien plötzlich Berichte mit Titeln wie «Die Bürger bleiben der Parteilinie treu». In einigen Ländern haben die Bürger das aber bereits gemerkt.

18. Januar 2017: In einer wissenschaftlichen Untersuchung mit Studenten wurde versucht, den Nachweis zu erbringen, dass es immer schwieriger wird, richtig von falsch zu unterscheiden. Die meisten Leute würden diese Befürchtung auf der Stelle unterschreiben. Hier die Bestätigung. «Leider» englisch, aber wenigstens ohne Übersetzungsfehler…

17. Januar 2017: Aktuell: Gestern ist der letzte Moonwalker, Eugene Cernan, mit 82 Jahren gestorben. Inzwischen sind sechs der zwölf nicht mehr unter uns.
Uri Geller, der «Mentalist» und Löffelbieger-Scharlatan aus Israel wurde zwar im eigenen Land nicht ernst genommen, aber in Europa machte es ihm einfacher. Mir ist er bei seinen Fernsehsendungen 1974 und nochmals 2004 hautnah begegnet, was bei ihm einige Nervosität auslöste. Ich war denn auch der einzige so deutlich werdende Skeptiker im Studio. Nur Heiner Gautschy war auch nicht überzeugt, denn er kannte mich als einen, der sich auch nur exponierte, wenn er genug beobachtet hatte und seiner Sache sicher war. Alle übrigen Leute im Studio kippten planmässig um. Inzwischen ist auch Geller 70 und findet es selber nicht mehr wichtig, ob er wirklich übernatürliche Fähigkeiten habe. In seinen Worten «Hauptsache, man redet über mich. All die Skeptiker haben mich zu einer Legende gemacht». Auch im Alter hat er sich nicht verändert, was die Kunst der Irreführung anbelangt. Schweiz Aktuell kam am 20. Juli 2000 noch einmal zusammenfassend darauf zurück.

16. Januar 2017: Aktuelle Nachricht vom erfolgreichen Samstagabend in Vandenberg, Kalifornien. Die ersten 10 Iridium-Telefonsatelliten der neuesten Generation wurden mit der ersten Falcon-9-Rakete des neuen Typs mit tief unterkühltem Kerosen und Sauerstoff von der Westküste aus gestartet! Deren Erststufe landete erfolgreich nach bereits mehreren Bergungen im Atlantik nun auch ein erstes Mal auf der Meeresplattform im Pazifik. Ein grosser Tag für die Firma SpaceX und für die Raumfahrt.
Der nominale Blog-Text: Wenn die Kolportierer der Verleumder-Parolen merken, dass Donald Trump mindestens zehnmal öfter recht gehabt hat als alle übrigen Meinungsmacher, dann wird die Blindlings-Kritik in Europa und auch den linken US-Medien ganz langsam aufhören. Schnell deshalb nicht, denn was nicht wahr sein darf, das kann für gewisse Geister auch nicht wahr sein. Das war schon immer das Grundprinzip «Negativselektion» für die Internationale der Neider.

15. Januar 2017: Für politische Verliererparteien gilt seit jeher das Patentrezept «Weiterlügen, als sei nichts geschehen». Man kann sich immer auf das schlechte Gedächtnis der Leute verlassen, wie nach dem Zusammenbruch des Ostblocks, den Dauerproblemen der Diktatoren in Brüssel, der Brexit-Überraschung oder der Wahl von Donald Trump.

14. Januar 2017: Die Verliererin der US-Präsidentenwahlen hat ihre Unterstützer doppelt so viel für den Wahlkampf gekostet wie Donald Trump! Ob man das in der Schweiz weiss und die Zahlen auch zur Kenntnis nimmt?

13. Januar 2017: Chronische und professionelle «Warner» vor Donald Trump werden ihm bei seiner harten Haltung gegenüber Diktatoren und anderen Schurken in aller Welt (wie dem Milliardär Soros) voraussichtlich sofort in den Rücken fallen, aber es ist nun einmal die Aufgabe eines eben nicht windelweichen US-Präsidenten, dabei hart zu bleiben. Auch die Schweizer Mainstream-Presse ist da schon hart am Ball.

12. Januar 2017: Eine 19:30-SRF-Tagesschau zum Jahreswechsel begann damit, dass der Drogenskandal in der russischen Olympiamannschaft mit der Meldung beendet wurde, dass auch diesmal keine bleibenden Massnahmen zu befürchten seien, weil niemand es mit Russland verscherzen wolle. Dann kam man zum deutschen Unwort des Jahres, «postfaktisch» und nannte gleich noch ein eigenes, allerdings ohne besondere Verbreitung: «Filterblase». Als Hintergrundbild wählte man ein Foto von Donald Trump, obwohl dieser nun wirklich nichts damit zu tun hatte. Gepasst hätte eher ein Hinweis auf die Unehrlichkeit der deswegen gescheiterten Hillary Clinton oder der Gilde der Sportverantwortlichen in der ersten Meldung. Beides Musterbeispiele einer medialen Lügenpolitik. Noch mehr vergriff man sich bei den Glückwünschen zum runden Geburtstag von Kirk Douglas. Hier nutzte man die Narrenfreiheit eines hundertjährigen Schauspielers, um auch noch die in den USA umstrittene Nachricht zu wiederholen, dieser hätte Trump mit Hitler verglichen. Viel besser wäre es SRF angestanden, sich für die Falschmeldungen über Trump während dem ganzen Wahlkampf und der totalen Blamage wegen der unisono falschen Prognose des Gewinners zu entschuldigen. Sogar die Wahl eines weniger blauäugigen Umweltministers durch Donald Trump, vor dem die Klimatologen mit ihren notorisch wackligen Prognosen natürlich schon zum voraus warnten, fand noch in der gleichen Tagesschau Platz. Nicht besser am 11. Januar. Bei der Pressekonferenz gab Trump zwar deutliche Antworten, aber für die Korrespondenten hatte er «keine einzige Frage» beantwortet, konnte jedoch keine nennen! Noch-Präsident Obama liess man dagegen unwidersprochen, als er seine 8 Jahre «ohne einen einzigen Terroranschlag auf US-Boden» behauptete, weil ihm die Anschläge auf den Boston Marathon, in San Bernardino CA und Orlando FL offenbar nicht erwähnenswert schienen – allesamt von Muslimen begangen.

11. Januar 2017: Die deutsche BILD-Zeitung fragte nach der Ankündigung eines weiteren 500-Milliarden-Kredites der Zentralbank (im Klartext: der Vernichtung von einer halben Billion Euro bei Sparern und in der Realwirtschaft zur Rettung von Banken und bankrotten Staaten): Wieviel kostet uns dieser Mann? Gemeint war wohl Mario Draghi. Die Deutschen würden sich besser fragen, was sie Merkel, «diese Frau», kostet oder schon gekostet hat!?

10. Januar 2017: Die Euros haben nur Angst, dass sie (selbstverschuldet wie im 2. Weltkrieg) zwischen den USA und Russland «eingeklemmt» werden und weiter an Bedeutung verlieren. Daher das Kesseltreiben des deutschen Spiegels gegen Putin und dessen Annäherung an Trump. Die Geschichte wiederholt sich.

9. Januar 2017: China erlebte 1966 die Kulturrevolution, mit der sich das Jahrtausende alte «Kulturland» bis auf die Knochen blamierte. Unter anderem gehörte dazu, zum grössten Stahlproduzenten aufzusteigen, indem jeder Untertan verpflichtet wurde, in seinem Garten einen Hochofen zu errichten, ohne jede Kenntnisse über die nötige Technologie oder die Luftverschmutzung. Die rotchinesischen Botschaften in aller Welt wurden angehalten, Schwachsinn aller Art in die Welt hinauszuposaunen, notfalls mit Gewalt unter Missachtung der Gesetze der Gastländer, gewissermassen als eine frühe Form des heutigen IS. Die Folge war eine Hungersnot mit über einer Million Toten im eigenen Land. Erst Deng Xiaoping setzte dem makabren Spuk wieder ein Ende.

8. Januar 2017: In einer Zeit, zu der Medienkonsumenten das Wechselbad der Abstimmungs-Umfrageresultate von «Kopf-an-Kopf-Rennen» (feige!) bis zu Wunschresultat durchschaut und auch schon aus berufenem Munde als gekauft bestätigt bekommen haben, will man uns glauben lassen, dass Wladimir Putin per Internet für den Sieg von Donald Trump gesorgt habe. Natürlich nur, um jenen schlecht zu machen! Putin hat die beste Antwort zur Entkräftung dieser Behauptung geliefert: «Wenn ich die US-Wahlen beeinflussen könnte, dann wäre Obama nicht 8 Jahre Präsident gewesen!»

7. Januar 2017: Wir lobten in der Schweiz seit 1931 beim Radio und seit 1953 beim Fernsehen unsere nationalen Monopolsender und hoben bei weltweiten Diskussionen deren Vorteile in den Himmel, obwohl z.B. in Deutschland schon 1945 aus gutem Grund die Freiheit medialer Pluralität vor die Entbindung der Bürger von der selbständigen Denkpflicht gesetzt wurde. Nun wundert man sich in aller Welt heute noch, warum ausgerechnet dem Volk mit dem meisten Geld und der meisten Zeit für Ferienreisen so viele Bünzli erhalten geblieben sind. Leuten, welche die in den USA seit Ende der 1920er herrschende Medienvielfalt notorisch mit Oberflächlichkeit verwechseln und dann viele neue Entwicklungen gleich von Anfang an missverstehen oder verschlafen. Dank unseren Medien manchmal ich selber.

6. Januar 2017: Bevor sich ein Mann darüber beklagt, wie anstrengend Nymphomaninnen doch seien, möge er sich doch einmal den gegenteiligen Frauentyp vor Augen halten. Wie viel Zeit hat er doch mit jenen ohne jeden emotionalen Gegenwert verschwendet?! Bei den Nymphomaninnen dagegen blieb so viel Zeit für Angenehmes und Nützliches, weil man ihnen Freude bereiten konnte, die hinterher durch Anhänglichkeit, Treue, gegenseitiges Verständnis und heitere Diskussionen mit den entspannten Frauen entschädigt wurden. Nicht 100% richtig, aber fast.

5. Januar 2017: Eine Gefahr bei jeder historisch basierten Denkweise bestehe darin, dass Geschichtsfälschung leider so alt ist wie Geschichte. Eigentlich logisch, denn man müsste erst sicherstellen, dass die vermeintlichen Fakten aus der Vergangenheit auch zu 100% richtig sind, und das ist praktisch unmöglich. Die Gefahr lauert also in der Fortsetzung des Axioms der griechischen Logiker: «Aus der Behauptung darf man keine Schlüsse ziehen»! Historiker produzieren aber ahnungslos falsche Behauptungen am Laufmeter, und dies wird das Baumaterial aller weiteren Konstruktionen von Philosophen.

4. Januar 2017: Atheist zu sein ist als Indikator für Logik notwendig, aber nicht hinreichend (Formulierung gemäss wissenschaftlichem Sprachgebrauch).

3. Januar 2017: Banken (auch staatliche!): Gewinne in die eigene Tasche, und wenn’s schiefgeht, gibt’s den bailout. Allgemein: wenn staatliche Misswirtschaft einmal rentiert, weitere Beamte anstellen, wenn nicht, die Steuern erhöhen. Hans was Heiri, der Bürger zahlt. Fleissige doppelt und dreifach.

2. Januar 2017: Schon seit 8 Jahren macht Obama so ziemlich alles falsch, was man falsch machen kann, aber alles haben ihm die Feinde Amerikas verziehen, vor allem in der Schweiz, so lange er seinem Land geschadet hat. Zu schlechter Letzt blamiert er sich jetzt noch bis auf die Knochen: vor Russland, vor der ganzen Welt inklusive Afrika – und vor seinen eigenen Landsleuten. Aktenkundig.

1. Januar 2017: Vielleicht müsste Donald Trump mit positiven Äusserungen über Putin zurückhaltend sein, sonst wird man ihm einen Strick daraus drehen: Er meine es nicht gut mit den USA oder der Welt! Dabei waren es Obama und seine Demokraten, welche die USA lächerlich gemacht haben und die beiden Pragmatiker Trump und Putin gemeinsam den Kopf schütteln liessen, offenbar mit dem Segen des amerikanischen Wahlvolkes. Beide Männer haben nämlich gemerkt, dass sie zusammen das Schicksal der Welt endlich in eine bessere Richtung lenken können. In diesem Sinne wünsche ich allen meinen Blog-Lesern ein glückliches 2017 mit möglichst wenig Staatsbürokratie und Grossmeteoriten – den beiden grössten Bedrohungen unserer Zivilisation.

31. Dezember 2016: Zweierlei Ellen, deutlich formuliert: «Für Deutsche wäre es bereits Hatespeech, für den Straftäter ist es nur die Forderung nach Freispruch.» Sind wir Schweizer da noch vernünftiger?

30. Dezember 2016: Die neueste Eskalation als Folge angezogener Daumenschrauben durch den Staat lässt sich jeweils in den Titeln der Leitartikel von Zeitungen knapp formuliert und recht scheinheilig lesen: «Sozialämter wappnen sich gegen ‘Ausraster’». Nur die Auslöser der Ausraster haben freie Hand – denn vor ihnen hat man Angst.

29. Dezember 2016: Haben Sie konkrete Fragen zum Leben ohne Aufenthaltsbewilligung? Dumme Frage: als Schweizer geht das ja gar nicht! Da müssen Sie schon den Status als Sans-Papiers anstreben! Übertrieben? Nein, bitte lesen Sie hier.

28. Dezember 2016: Nach dem unentschuldbaren Nicht-Verhindern des «weihnächtlichen» Attentats in Berlin fühlen sich die Exponenten des Sozialstaates in Politik und Presse verpflichtet, den erwachenden gesunden Menschenverstand wie einen gefährlichen Brand gleich in den Anfängen zu verhindern. Der Blick bemühte dazu seinen Journalisten für das schamlos Grobe. Sofort wurde ein tüchtiger und beliebter SVP-Politiker für seine vernünftigen Ansichten in grossen Lettern verunglimpft und an den Pranger gestellt, obwohl er nicht mehr als ein paar Warnungen ausgesprochen hatte. Offenbar gilt bei der Obrigkeitspresse: Wehret den Anfängen zu jeder Art von Vernunft und lasst die wirklich gefährlichen Politiker in ebenso grossen Lettern hochleben! Nicht nur jeweils die Elite der Versager, die weiterhin für die Zerstörung unserer Zivilisation wirbt nach dem Motto «Wenn wir schon selber nichts können, dann lasst uns wenigstens die Welt kaputtmachen, denn auch so kann man in die Geschichte eingehen».

27. Dezember 2016: In einem fiskalisch gemästeten Schweizer Kanton, wo viele Leute nicht mehr wissen, woher das Geld auf dem Postkonto oder als ungefaltete Banknoten vom Himmel fällt, braucht man sich nicht zu wundern, wie Wahlen und Abstimmungen ausgehen.

22. Dezember 2016: So, wie der Kragen bereits heute wieder platzt… Haben Sie auch schon einmal eine scheinheiligere Politikerin erlebt als Angela Merkel? So sind Diktatoren jeweils, bis sie fest im Sattel sitzen.
Man hat bekanntlich in Deutschland darauf verzichtet, ein Ossie-Land à la Disney zur Erinnerung an das gescheiterte Experiment DDR zu errichten, aber leider versucht nun die Merkel mit ihrer Verlogenheit, gleich die ganze BRD in eine DDR zu verwandeln!
Das einzige, was damals (und noch etwas darüber hinaus…) in Ostdeutschland besser war als heute: man hat nie versucht, kriminelle Einwanderer besonders herzlich zu begrüssen.

21. Dezember 2016: Festtags-Blog-Pause, bis der Kragen wieder mal platzt.

20. Dezember 2016: Ich möchte meinen Lesern zwar zu allerletzt die Festtagslaune vertreiben, vielmehr durch Erinnerung an die aktuellsten Gefahren dafür sorgen, dass wir alle durch deren Eingrenzung noch viele Jahre solche Glücksmomente während der Liechtlizeit erleben können – noch lieber für gleich einige Generationen! Was uns unsere Politiker(innen!!) in Berlin und Bern einbrocken wollen, ist aber so sichtbar schlecht, dass es wohl nicht einmal gut gemeint sein kann. Einige haben es schon gemerkt. Wenn diese Festtagslektüre Wege aufzeigen kann, wie man bei uns solche vorausschauenden Szenarien noch verhindern kann, dann wird man diese Festtage auch hinterher noch als solche bezeichnen können.

19. Dezember 2016: Die jährlich wachsenden Weihnachtsbeleuchtungen verstossen gegen alle Tabus, mit denen das Volk das Jahr über gegängelt wird: Stromsparen und Lichtverschmutzung. Beides hängt zusammen, denn die kleinen Lichtlein in milliardenfacher Summe sind eben alles andere als vernachlässigbar, wie man jeden Abend beim Blick zum Himmel oder ins Tal feststellen kann. Sogar die Strassenbeleuchtung wird schon überstrahlt. Mich stört die romantische Liechtlizeit nicht einmal so sehr wegen der astronomisch unerwünschten Lichtverschmutzung, als vielmehr den zweierlei Massstäben, mit denen die unnötige Stromverbrauchszunahme gemessen oder eben nicht gemessen wird.

18. Dezember 2016: Die FdP Schweiz beginnt, mit ihrer Politik nicht mehr viel mehr zu machen als fadenscheinige Vorhänge aufzuhängen, hinter denen die schlechtesten und destruktivsten Schein-Lösungen für ernsthafte Probleme durchgelotst werden können und die Politik der früheren Linksparteien gemacht werden kann, ohne dass das Volk dies gleich merkt. Die CVP glaubt immer noch, mit der FdP könne man, wie früher, im Zweifelsfall nicht sehr falsch liegen, und macht deshalb mit.

17. Dezember 2016: Ist das eine zufällige Beobachtung? Wenn ich Feedback bekomme zu einem «Blog» von mir, den ich vielleicht als zufällige Antwort auf Twitter abgesetzt habe, oder der sonst auf Umwegen z.B. auf Facebook gelandet ist, dann werden irgendwelche Trolls aufgescheucht oder es entstehen sonst müssige Diskussionen. Wenn mich dagegen jemand auf Stanek.ch gelesen hat und mir schreibt, dann ist es fast ausnahmslos gescheit, lehrreich und weiterführend. Hat das am Ende sogar mit dem Blog vom 9. Dezember zu tun? Ähnliches beobachtet übrigens Elon Musk!

16. Dezember 2016: Im Winter hat es naturgemäss weniger Flüchtlinge, und dann können die Flüchtlingsstrom-Bewirtschafterinnen in Bern und Berlin leicht behaupten, ihre geniale Politik hätte deren Zahl reduziert. Anderseits ist es ebenfalls keine Kunst, z.B. eine Zunahme im Sommer 2017 vorherzusagen, denn es soll ja Kriminelle geben, die bereits wieder an unseren nächsten Problemen arbeiten, auch die Schweiz betreffend.

15. Dezember 2016: Schnee auf den höchsten Vulkanen in Hawaii, kommt zwar gelegentlich vor, aber nicht häufig. Warum aber ausgerechnet zu Zeiten, wo die «Globale Erwärmung» wieder einmal «eindeutig» nachgewiesen wurde? Mitten im warmen Pazifik! Wie lässt sich so etwas logisch erklären? Schon gar nicht mit dem dringenden politischen Bedarf an der Bestätigung höchst unwahrscheinlicher Theorien. Ach ja, wann kommt diese Polarluft wohl auch noch zu uns?

14. Dezember 2016: Seit dem Vormarsch der Rechtsparteien häufen sich plötzlich die Berichte über die ach so ungleich verteilten Einkommen, um den Neid der Stimmbürger zu wecken und diese wieder auf die linke Seite zu ziehen. Wie historisch nachweisbar nach dem Prinzip «Es ist ungerecht, dass es den einen besser geht und den anderen schlechter. Besser wäre es, wenn es allen schlecht ginge». Die «faulen Grossverdiener» findet man nämlich in allen Ländern am häufigsten beim Staat, nicht bei den glücklichen Vielschaffern, die zwar produktive Arbeitsplätze für andere schaffen, aber gar nicht so viel mehr verdienen, sofern sie sich nicht mit dem Enteignungsstaat arrangiert oder diesen als Kunden gewonnen haben. Meistens leben sie von der Freude an der Leistung.

13. Dezember 2016: Die Niederländische Polizei setzt auf die Anschaffung ausschliesslich schneller deutscher Autos, um gegenüber den Verbrechern nicht ins Hintertreffen zu geraten. Ob jene jetzt mit Teslas antworten, bei denen man nur die Softwarebremse «wegfrisieren» müsste?

12. Dezember 2016: Zur Frauenförderung durch den bereits weiblich gemachten Bundesrat: «Selbst Frauen mögen den Zwang nicht. Nur dank Quote gewählt zu werden, ist nicht wirklich ehrenvoll». Gleichmacher(inne)n ist das offenbar egal.

11. Dezember 2016: Die internationale Nuklearindustrie sieht im Schweizer Nein zum willkürlichen Abschaltungszwang ein Signal für den Ausbau der Kernkraft mit seiner vorbildlichen Leistungsdichte, welche die Materialschlachten mit den ungenügenden «Alternativen Energieformen» verhindern könnte. Jene sind ausgerechnet in der kleinen Schweiz am allerwenigsten nachhaltig. Leistungsdichte ist definiert als Megawatt pro Tonne nötiges Kraftwerk bzw. Aggregat. Zurück zu Wasserrädern? Im Buch «Sparer leben gefährlich» habe ich begründet, dass das Sprichwort «klein ist fein» vor allem dann nicht stimmt, wenn man es zu begründen versucht.

10. Dezember 2016: «Die Zuwanderung, die wir heute erleben, verhindert den Strukturwandel». Ueli Maurer, Bundesrat.

9. Dezember 2016: Das könnte sich als die grösste Veränderung der Politik dank Donald Trump erweisen: die Ausschaltung der Lügenpresse und die freie Wahl der Bürger, wem sie im Fernsehen oder Internet zuhören wollen. An sich braucht es dazu nicht einmal mehr «Sozialdienste» wie Twitter – höchstens noch als Initialzünder. Und ev. noch ein Blatt wie z.B. die Basler Zeitung, deren einzige evolutionär stabile Erfolgsstrategie darin besteht, die Wahrheit zu sagen bzw. zu wiederholen. Daher konnte man bereits Trump mit allen Mitteln der Desinformation nicht mehr aufhalten.

8. Dezember 2016: Früher fühlten sich Verbrecher im geheizten Gefängnis am wohlsten, heute fühlen sich Staatsangestellte im linken Bern am wohlsten. Prinzipiell ist das nur ein Unterschied beim Komfort. Die übrigen Bürger bezahlen die Zeche, aber nur im Beamtengürtel bilden jene bereits eine Minderheit, die das bezahlen MUSS. Der Finanzausgleich macht das Wunder möglich. Parasiten-Paradies? In der NZZ wurde das am 4. Dezember 2016 etwas ausgeleuchtet, wenn auch mit viel mehr Worten und dadurch weniger deutlich.

7. Dezember 2016: Emissionshandel ein frommer Schlag ins Wasser. Bis es alle merken, gilt es als Gotteslästerung, wie alles gegen die rotgrünen Umverteilungs-Kampagnen. Nur haben nicht einmal jene gewonnen, die erst unter dem Druck der Politik contre-coeur mitgemacht haben. Motto «Bestrafung der Unschuldigen, Auszeichnung der Nichtbeteiligten». Jetzt können Sie dreimal raten, warum Donald Trump die Geld-vernichtungsmaschine Umweltamt wieder an ihre eigentlichen Aufgaben erinnern will.

6. Dezember 2016: Wahlen in Österreich. Mit «Kopf an Kopf-Rennen» fabulieren die Medien jedes Mal nur, um nicht zugeben zu müssen, dass sie auch keine Ahnung haben. Meist ist es dann aber doch nicht so knapp.

5. Dezember 2016: Putin hat in seiner Rede an die Nation gesagt, dass es fortan ohne Trump nicht geht, aber das wollen die Euros nicht hören. Nur hilft ihnen die Vogel-Strauss-Politik auch nichts, so lange man keine besseren Ideen hat.

4. Dezember 2016: Nicht nur Menschen gehören zum Typ, die man in Bayern als Radfahrer bezeichnet: «Nach oben den Buckel machen und nach unten treten». Auch zwischen den diversen Regierungseinheiten kommt das vor. «Asylkosten werden den Gemeinden überlassen. Während der Kanton seine Kosten im Asylwesen durch Bundesbeiträge decken kann, gilt das nicht für Gemeinden und Bezirke». Sie ächzen unter Asylkosten. Den letzten beissen die Hunde. Vgl. Blog vom 29. November.

3. Dezember 2016: Bei Stimmbürgern und Zeitungsredaktionen, die auch an Astrologie und andere längst widerlegte Wunder glauben, kann man nur annehmen, dass dort auch keine klaren Vorstellungen über die Grundlagen der Energieversorgung des Landes oder die wahre (Nicht-)Gefährdung der Kernenergie herrschen. Kernenergie hat nämlich um einen Faktor 100 weniger (und dann nicht einmal eindeutig tatsächlichen Strahlenschäden zugeordnete) Opfer gefordert als geborstene Staudämme von Wasserkraftwerken – allein im Alpenraum! Wer nimmt das schon zur Kenntnis? Oder die Braunkohlekraftwerke in Ostdeutschland?

2. Dezember 2016: Gestern nach 15 Uhr MEZ Fehlstart einer Progress-Zubringerkapsel zur ISS. In Europa kein Thema. Warum? Russische und amerikanische Medien berichten.
Die Verlierer der US-Wahlen trösten sich mit der Behauptung, sie hätten eine ganz leicht höhere Anzahl der Stimmen aus dem Volk erzielt. Inzwischen mehren sich aber die Anzeichen, dass bei den Democrats Millionen von illegalen Stimmen für Hillary Clinton abgegeben worden sind, wie das in den für diese Partei typischen Wahlbezirken schon früher möglich war: Stimmen von gestorbenen Personen, illegalen Einwanderern, Mehrfachstimmen von Leuten, die sich in mehr als einem US-Staat zur Wahl haben registrieren lassen usw. Eine genau kontrollierte Auszählung würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ergeben, dass Donalds Trump noch klarer gewonnen hat. Die daher aussichtslose Forderung nach einer Wiederholung der Auszählung durch die grüne Kandidatin Jill Stein hat denn auch einen ganz anderen Zweck: Unterstützungsgelder in die Kasse ihrer Partei zu spülen. Die erneuten Auszählungen in Wisconsin ergaben, dass Trump noch mehr führte! Rohrkrepierer für die schlechten Verliererinnen Stein und Clinton.

1. Dezember 2016: Wenn eine Quelle auch nur zu 80% richtig ist, dann sind ihre Aussagen immer noch bedeutender als etwas wichtiges, das von den Mainstream-Medien zu 100% verschwiegen wird.​ Auch wenn jene nur immer auf den restlichen 20 bis Null Prozent herumreiten, welche höchstens der Desinformation dienen.

Michael Schmidt-Salomon spricht am 6. Dezember 19:30 Uhr in Luzern

Eingeladen von den Freidenkern ganz in der Nähe des Bahnhofs. Thema «Grenzen der Toleranz», also hoch aktuell. Daher bin ich selber mit Freunden dort. Näheres im Link.

Der zweisprachige Romand, Roland Keller, über seine Schwerelosigkeits-Erfahrungen

Es ist in meinem Blog wohl erstmalig, dass etwas in französischer Sprache erscheint, aber der Bericht von Roland ist wirklich lesenswert, wenn man sich für die konkreten Erfahrungen eines Schweizer Weltraumbegeisterten bei einem Schwerelosigkeitsflug interessiert. Er war dabei: von Dübendorf aus! Hier sein Bericht und mehr!

Goldauer Herbstvortrag 2016 am 11.11.

Rückschau: Ein festlicher Abend, wo sich wieder einmal viele Raumfahrtbegeisterte aus der ganzen Schweiz getroffen haben, die mich und das Thema teils seit Jahrzehnten begleiten. Wir hatten die bisher umfassendste Modellausstellung von Rudolf Mohr im Saal, auch Hermann Dür, der seinen ersten Schwerelosigkeitsflug von Dübendorf aus gut überstanden hat und auch als einer der Vertreter der SRV (Schweizerische Raumfahrt-vereinigung) anwesend war. Das Vollprogramm dauerte wohl netto gut zwei Stunden, und die Stimmung hätte nach den Ereignissen der letzten Tage nicht besser sein können. Die einzigen «open files», die noch in meinem Kopf residieren, betreffen einige wenige Gäste, denen ich mangels Adresse noch nicht für den Besuch danken konnte, obwohl ich angefangene Gespräche gerne angemessen beendet hätte. Allf. Bruno@Stanek.ch.
— Der Wunsch nach einer Weiterführung auch 2017 – im 15. Jahr – wurde laut.

>>> 2016 wurde mein jeweils umfassendstes Referat im Lande auf Freitag, den 11. November um 20 Uhr festgelegt, wie immer mit Saalöffnung ab 19 Uhr im Pfarreizentrum in 6410 Goldau SZ. Der schöne Saal steht mir jetzt bereits seit 13 Jahren lückenlos zur Verfügung. Noch kann man die aktuellen Themen erst erahnen. Der Testflug einer Falcon-9-Heavy, welche den Weg für grössere Missionen in der Zukunft eröffnet, wird das Jahr 2017 eröffnen. Die verheissungsvolle, aber schwierige, Bergung der Erststufen hat bereits bis im August sechs Bewährungsproben erlebt. Bis im November wurde auch die Ursache des Betankungsunfalles im Helium-Drucksystem am 1. September geklärt, und die Wiederaufnahme der Flüge ist eine Sache von 1-2 Monaten. Der Weltraumtourismus (und inzwischen sogar Orbitales!) rückt dank dem neuen Leader Blue Origin auch näher. Ausserdem treffen immer noch fast täglich Bilder von Mars, Ceres, Saturn und Pluto ein. Bei Jupiter ist die Sonde Juno angekommen und neue Starts zu Mars stehen 2018 und 2020 bevor. Es bleibt also spannend und an diesen und sicher neuen Themen wird es nicht mangeln.

An diesem Abend wird im Saal nicht zuletzt auch zur Inspiration von jungen Zuhörern auch diesmal eine kleine, aber gediegene, Ausstellung aktueller und historischer Raumschiffmodelle aufgebaut. Darunter wieder, wie jedes Jahr, neue! Der bekannte und seit Jahren von der Raumforschung faszinierte Modellbauer Rudolf Mohr aus Kollbrunn hat sich für diesen Anlass erneut gewinnen lassen, was jeweils für die passende Ambiance bei Staneks Weltraumvorträgen sorgt! Angemeldet sind auch weitere Mitglieder der Schweizerischen Raumfahrtvereinigung SRV, von denen einige kürzlich am 22. September beim ersten Schwerelosigkeitsflug ab Dübendorf teilgenommen haben. SRV freut sich natürlich, in Goldau Interessenten und Mitglieder zu treffen.

Damit sollen es besonders gemütliche Sternstunden werden, mitsamt Getränkeservice, Zeit für Diskussionen und Signierungen. Für beizeiten erschienene Gäste bleiben vor 20 Uhr immer noch ein paar willkommene Minuten für einen oder zwei Kurzfilme oder ein länger zur Betrachtung auf der Leinwand stehendes Bild. Dieses Jahr gibt es dank den beim IAF-Kongress an die Öffentlichkeit gelangten Informationen über die konkreteren Pläne für die Marsbesiedlung in den nächsten Jahrzehnten viel Neues. Bei so vielen Illustrationen wird es sicher ein würdiges Haupt-Referat im Jahr, selbst wenn ich mich bei jedem “Akt” kurz fassen muss.

Hier das «offizielle Plakat», obwohl noch viel dazukommen kann!

Vortrag am 29. Oktober 2016 in Grenchen SO

Rückschau: Ein Super-Abend! Alles stimmte. Publikum aus einer industriell tüchtigen Region mit Flugplatz, 150% voller Saal, grossartige Stimmung beim gleichzeitig gefeierten 30-Jahr-Jubiläum der Astrogruppe Jurasternwarte, erhebende Feedbacks, hoch aktuelle News aus dem derzeit vielfältigen Geschehen im All und bei der Raumfahrttechnologie. Einige Besucher wollen am 11.11. in Goldau gleich nochmals erscheinen!

Die Astrogruppe Jurasternwarte (AJUG) organisiert mit mir am 29. Oktober um 20 Uhr einen Vortrag im Gemeinderatssaal Grenchen. Thema ist alles, was im Herbst 2016 neu ist in Astronomie und Raumfahrt. Dies umfasst insbesondere die neuesten Funkbilder von Pluto und Asteroid Ceres sowie natürlich Mars, wobei erstmals seit 50 Jahren interplanetarer Raumfahrt alle Planeten und die grössten Zwergplaneten im Bild und mitsamt Resultaten der aktuellen Forschung gezeigt werden können. Die seit einigen Jahren wieder rasant wie zu den besten «Mondzeiten» sich entwickelnde private Raumfahrt bildet den zweiten Teil des Vortrages. Es geht sogar schneller und mutiger als bei der NASA heutzutage, oder auch anderen Raumfahrtnationen. Selbst Analysten haben zunächst nicht daran geglaubt, dass es z.B. bezüglich der Bergung von Erststufen oder der aktiven Triebwerks-Landung von bemannten Kapseln selbst für Atmosphäre-lose Himmelskörper so rasch vorangehen würde! Der Referent hat einige Berechnungen und Simulationen programmiert, mit denen er sowohl den Optimismus des Machers Elon Musk von der Firma SpaceX verständlich machen (nicht nur für sich selber…) als auch diese Projekte anschaulich darstellen kann. Vorläufiges Plakat.

Blog ab dem 1. September 2016 bis am 30. November 2016

30. November 2016: Damals haben die beiden Frauen kaum für möglich gehalten, dass sie an dem Foto so bald schon keine Freude mehr hätten.

29. November 2016: Moderne Steuervögte sind immer auf der Suche nach Bürgern, die noch etwas haben und die man zur Sicherung des eigenen Einkommens enteignen könnte. In den USA entstanden unter der Regierung der Democrats von 2008-2016 wunderbare Karikaturen, welche ohne Worte jedem Betrachter klar machen, worum es geht. Auch in der Schweiz sind diese augenblicklich verständlich. Man kann aber auch die Titel der Tageszeitungen genau lesen. Keine Woche vergeht, ohne dass es viermal die Woche um erhöhte Gebühren, gestrichene Zuschüsse, Streit zwischen Kantonen und Gemeinden um finanzielle Zuständigkeit, hochgeschraubte Steuerfüsse usw. in immer wieder neuer Reihenfolge und mit immer fadenscheinigeren «Begründungen» geht. Niemald liest das mehr, und so entschwindet es aus dem Bewusstsein der Bürger, was wohl beabsichtigt ist.

28. November 2016: Hat nicht Obama schon am Anfang seiner Präsidentschaft den Friedensnobelpreis erhalten? Wofür eigentlich? Hätte er die Auszeichnung nach 8 Jahren mit all den Versäumnissen und Fehleinschätzungen immer noch bekommen? Sein Nachfolger, der die persönliche Freundschaft und den Respekt grosser und bisher alles andere als friedlich geltender Nationen trotz seiner konsequenten Haltung schon vor dem Amtsantritt erwirkt hat, wurde von den Medien, vor allem jenen in Europa, als Kriegstreiber dargestellt. 180 Grad falsch, wie schon die Wahlprognosen, die sich trotz allen Lügensperrfeuern im In- und Ausland nicht bewahrheitet hatten.

27. November 2016: Donald Trump lud gut 30 der bekanntesten Journalisten und auch weltweit berühmtesten Fernsehmoderatoren zu einer Medienorientierung in sein Penthouse im Trump Tower ein. Er servierte ihnen die kälteste Dusche, welche diese durch seine Wahl nachträglich als Lügner entlarvten Steigbügelhalter des Establishments kaum so ehrlich erwartet hatten. Entscheidend ist nicht, ob die Journalisten im Saal dabei im Innersten gescheiter geworden sind, sondern, dass Millionen zur Kenntnis nehmen mussten oder durften, dass da noch jemand ist, der gleich denkt wie sie und den Lügnern ins Gesicht gesagt hat, was Millionen bei den medialen Entgleisungen ebenfalls die ganze Zeit gedacht hatten: sie hatten den dreckigen Wahlkampf GEGEN Donald Trump umetikettiert und der Weltöffentlichkeit als Argumente gegen Trump verkaufen wollen!
Die Schweiz hat bei der heutigen Abstimmung auch Glück gehabt und gleichzeitig einen Intelligenztest bestanden – im allerletzten Moment und trotz salonfähig gewordener Unkenntnis.

26. November 2016: Die Meinungsumfragen zu den Wahlchancen für die wieder angetretene Angela Merkel in Deutschland divergieren noch stärker als bei Donald Trump bis zu dessen Wahl. Während die Mainstreampresse scheinbar geschlossen hinter ihr steht, bei Kommentaren und unabhängigen Umfrageresultaten, zeigt sich ein völlig anderes Bild. Jenes macht deshalb einen logischeren Eindruck, als sich eigentlich niemand vorstellen kann, ein 80-Millionenvolk stünde hinter einer Kanzlerin, die ihnen nur Nachteile beschert hat, wenn es um Wohlstand und Sicherheit geht. Es wird spannend, steht doch nicht nur die Glaubwürdigkeit von Merkel, sondern auch jene der Mainstreampresse – und der wählenden Parlamentarier – auf dem Prüfstand!

25. November 2016: «Linksdemokratisch» regierte Städte in den USA haben angedroht, von der Auslieferung bedrohten Kriminellen während der Trump-Präsidentschaft Unterschlupf zu gewähren. Dagegen gibt es ein erprobtes Mittel, das schon Ronald Reagan gegen die kriminell gewordene Fluglotsengewerkschaft PATCO eingesetzt hatte.
Diese war auch damit gescheitert, ihre Forderungen durch erpresserisches lahmlegen des gesamten Flugverkehrs durchzusetzen.

24. November 2016: Bei der Wahl von Ronald Reagan im Jahre 1980 waren noch 84% der US-Bevölkerung weiss. Reagan hielt die Schwächung des Landes unter seinem Vorgänger Jimmy Carter nochmals für 8 Jahre auf, ähnlich, wie das Maggie Thatcher in England gelungen ist. 2016 sind es in den USA noch 70% Weisse neben Schwarzen und Latinos. Zum Glück haben auch genügend farbige Wähler für Donald Trump gestimmt – zum Vorteil ihres Landes. Europa wird diese Entwicklung mit der üblichen Verspätung von 10-20 Jahren nachvollziehen, ohne es kommen zu sehen oder wahr haben zu wollen. Hoffentlich haben auch wir nochmals Glück.

23. November 2016: Vielleicht haben wir im letzten Moment noch das Glück, dass mit dem Rückgang des Ölreichtums in einigen rückständigen Ländern die Entwicklung gebremst wird, die mit dem von den westlichen Völkern geschaffenen Reichtum in zuvor armen und nicht ganz zufällig moslemischen Ländern eingeleitet worden ist.

22. November 2016: Israel könnte insofern ein Beispiel für die Schweiz werden, als es ebenfalls von nicht nur wohlgesinnten Nachbarn umgeben ist und dies mit deren noch destruktiver «guten» Ratschlägen wie unser Land in Europa. Im Zweifelsfall macht Israel jedoch immer nur das, was der eigenen Sicherheit und dem Erhalt der Nation auf der Landkarte nicht abträglich ist. Letztlich wird nicht mehr nur auf die Rechtsberater der Eroberer geachtet wie leider vielerorts anderswo. Könnte ein gutes Beispiel auch für die Schweiz sein.

21. Januar 2016: Die Wahl von Donald Trump könnte dafür sorgen, dass die USA das einzige handlungsfähige Volk bleiben, das auch in diesem Jahrhundert die Welt wieder von Diktatoren befreien kann, so, wie vor den Diktaturen des 20. Jh. in Deutschland, Japan und Russland. Daher versuchen die sich anbahnenden Diktaturen von Berlin bis Ankara durch Umpolung der Fakten Angst vor einer Diktatur in den USA zu schüren. Dies zeigt besonders deutlich, wie falsch die Gestrige Welt das freie Amerika versteht und nicht begreifen will, warum dort die «Wende» noch vor Europa stattgefunden hat. Es ist die Angst vor dem Verlust aller persönlichen Freiheiten. Angela – (absichtlich?) nix gelernt in der DDR?

20. November 2016: Heilige Einfalt! Wenn man liest, was in der Schweiz als «Argumente» für die Atomausstiegsinitiative «vorgebracht» wird, dann kann man nur den Kopf schütteln darüber, was bei uns schon vor den Schäden von Lehrplan 21 in den Köpfen herumgeistert. Es gäbe mehr Arbeitsplätze, sagen natürlich zuvorderst die Gewerekschaften! Allerdings nur unproduktive, wie wenn man mit dem gleichen Zweck irgendeinen beliebigen Leerlauf staatlich belohnen würde. Woher die Mittel? Fragt niemand. Voll auf dem Kopf steht auch die Ignorierung der Milliardenkosten für den Strom-Ersatz, während die Schweizer sonst doch sooo sparsam sind, wenn es um Unnötiges geht. Ein absoluter Schwachsinn ist es ausserdem, die Kernenergie durch «saubere Energien» ersetzen zu wollen, wo diese doch bereits selber die sauberste Energieproduktion ist! Wenn bei gewissen Leuten das Gegenteil salonfähig geworden ist, dann kann dies nur als Beispiel dafür diesen, dass man beim schwächsten Teil des Volkes durch ständige Wiederholung aus Unsinn Pseudofakten produzieren kann. «Garbage in, gospel out» ist man versucht zu sagen.

19. November 2016: Ein dramatischer Film über die Auswirkungen eines Atomkrieges hat in der Bevölkerung der Sowjetunion kurz vor deren Niedergang einen noch grösseren Eindruck hinterlassen als den Zuschauern im Westen und mitgeholfen, die Regierung im Kreml definitiv zu Fall zu bringen. Diese hatte zuvor dem Volk einen Atomkrieg gegen den Westen als gewinnbar dargestellt, während konventionelle Kriege wie jener in Afghanistan mit ihren genügend grossen Verlusten täglich das Gegenteil bewiesen. Alles scheint ein Vierteljahrhundert später schon wieder vergessen! Säbelrasselnde Generäle in Moskau sprechen mit Drohgesten schon wieder davon, dass ein Atomkrieg inzwischen wahrscheinlicher denn je, nur weil in Teilen der russischen Regierung der Glaube herrscht, die Probleme des Landes aus ganz anderen Gründen liessen sich auf diese Weise lösen. Trump hat eine neue Situation geschaffen. Er lässt sich nicht erpressen, aber er macht bessere Vorschläge.

18. November 2016: Dänemark hat ebenso, wie die Schweiz, zu wenig Ingenieure und zuviele birnenweiche Soft-Science-Studenten bzw. «Geisteswissenschaftler» ausgebildet. Mangel «trotzdem» überall sonst. Mit hohen Prämien werben sich die Firmen Fachkräfte und Handwerker ab, und nicht einmal der «enorme Nachschub» aus Afrika und dem Nahen Osten kann den Bedarf decken. Der Wahnsinn stinkt dann definitiv zum Himmel, wenn die offizielle Schweiz in der Tagesschau mit dem «Fortschritt» blufft, 1970 hätten nur 8% eine Hochschulausbildung absolviert gehabt und heute seinen es bereits 30%!

17. November 2016: Kürzlich war über den Grossen Roten Führer Xi in Peking zu lesen: «Der Lobgesang auf seine Person deutet darauf hin, dass er nicht alles unter Kontrolle hat». — Bin ich der Einzige, der hier Parallelen zur Berichterstattung in den SRF-Medien bei einigen unserer Bundesräte und Bundesrätinnen in Bern erkennt?

16. November 2016: Man bekam in der Schweiz manchmal den Eindruck, rechtsextreme Traditionalisten würden zum voraus schon für ihre Gesinnung bestraft, während Linksextreme nicht einmal für ihre Taten mit beträchtlicher «Kostenfolge» hinterher zur Rechenschaft gezogen werden. Ob sich das wohl ändert, wenn Linksparteien den Zusammenhang zu ausgebliebenen Wahlerfolgen bemerken?

15. November 2016: Es ist einer freien Gesellschaft unwürdig, wenn politische Korrektheit nach Jahren medialer Gängelung mit Zuckerbrot und Peitsche de-facto Ghetto-ähnliche Tabuzonen schafft. Seit einer Woche hat der Druck zwar schon wieder etwas nachgelassen.

14. November 2016: «Streichung der Hausaufgaben an unseren Schulen». Hm… Was soll denn daran schlecht sein, wenn Schüler für ein Stündchen selbständig denken müssen und lernen, ihre Zeit gut einzuteilen? Sehr vieles! Was ist dem Staat wohl daran sympathisch? Will er den bequemsten Lehrern ein Zückerchen reichen, weil diese gelegentlich etwas korrigieren «müssen», wo niemand etwas zusätzlich daran verdient? Oder besteht die Angst, dass selbständig denkende Bürger entstehen, weshalb bekanntlich schon die Schweizer Geschichte an den Volksschulen seit Pestalozzi bis vor wenigen Jahren meist knapp vor der Französischen Revolution aufhören liess?

13. November 2016: «Tausendernoten unter Druck» durfte man kürzlich lesen. Natürlich hassten es es unsere eigenen und fremden Vögte schon immer, wenn das Volk etwas verstecken konnte, was ihnen gehört. Auch der Gewerkschaft der Taschendiebe wäre ein Gesetz willkommen, das z.B. verlangt, die Brieftasche wie eine gefährliche Waffe immer gut sichtbar zu tragen. Tausendernoten lassen sich nämlich sogar vor den Banken verstecken, deren Gebühren nicht einmal mehr den Zins aufwiegen, so dieser nicht schon negativ geworden ist, um die Vögte und Beamten auf Kosten jener zu ernähren, die trotz aller rotgrünen Politik noch etwas haben. Aber Vorsicht: die Inder haben ihre 500 und 1000 Rupien-Noten bereits kurzfristig entwertet! So kann der Staat seine Schulden nämlich auf unsere Kosten in den Himmel schicken.

12. November 2016: Trump hat mit weniger Geld mehr erreicht! Eigentlich ein wichtiges Faktum, das man in Europa ignoriert oder gar umgekehrt hat, weil man glaubte, das Volk würde bei einem Milliardär die Lüge sowieso schlucken!
Das Volk hat gewonnen, nicht das Geld! Bitte sehr: Wer war hier eigentlich gemein in diesem Wahlkampf? Behalten wir nun die negativen Prognosenvollstrecker im Auge!

11. November 2016: Gestern habe ich die Ansicht gehört, dass F.D. Roosevelt dank dem Radio gewonnen habe, Kennedy dank TV und Trump dank Social Media. Hier ein Müsterchen von Meldungen, die per Internet ins Volk kommen, und von den Mainstream-Medien in den USA und erst recht in Europa verschwiegen wurden.
>> Nachdem die Schweizer Medien sich bei der Wahl von Trump peinlichst blamiert haben, verdeutlichen sie ihren moralischen Abstieg als betont schlechte Verlierer noch mehr. Von Blick über NZZ (habe selber gestaunt) bis zu SRF.

10. November 2016: Nach dem erneuten Fehlschlag Europas mit einem Marslander erreicht mich folgender Kommentar eines Zusenders: «Mars is hard! Rückt einmal mehr auch die amerikanischen Triumphe mit (unter anderem) vier gelungenen Roverlandungen ins rechte Licht! Wenn ich da an die “Skycrane”-Landung [von Curiosity] denke, welche an Komplexität kaum zu übertreffen ist und [auf Anhieb!] “einfach” geklappt hat…»
>> Europa und seine Medien mussten von gestern auf heute heute noch schmerzlicher den Anschluss an die Wirklichkeit finden.

9. November 2016: Seit der Livesendung von der chinesischen Mission Shenzhou 11 am 17. Oktober weiss ich, dass die Taikonauten das Abheben von der Startrampe in Achtungsstellung erleben. So wie diverse militärische Offizielle im Startgelände und Kontrollzentrum. Nur einer der steif aufgereihten Betonköpfe der Partei auf der Ehrentribühne durfte herzhaft in die Kamera gähnen. Vielleicht wird er wegen seines staatsschädigenden Benehmens jetzt gemassregelt, was immer das in China heisst.
>> CNN heisst neu Clinton News Network! www.FOXnews.com ist weniger parteiisch und daher meine Wahl. Zu «Mainstream Media» gehört auch SRF, Ringier und halb Europa. Eher West- als Osteuropa!

8. November 2016: Meine Frau empfahl mir ein Zeitungsinterview mit dem Berner Mundardrocker Gölä zu lesen, weil sie gemerkt hatte, dass die Ansichten dieses Musikers und selbsternannten «Büezers» (und unsubventioniert freischaffenden Handwerkers!) ganz verblüffend mit meinen übereinstimmten. Und so war es zumindest ähnlich bei allen der 15 Fragen, die ihm gestellt wurden! Auf «Würden Sie Trump wählen?» antwortete er z.B. «Das weiss ich nicht. Aber Donald Trump sagt “Americans First”. Das gefällt mir. Das möchte ich auch von unseren Politikern in Bern hören: “Die Schweiz und die Schweizer zuerst!” Brüssel? Das geht mir am Arsch vorbei. Viele Regierungen in Europa haben vergessen, dass sie vom Volk gewählt wurden und zum Wohl von ihm handeln müssten».

7. November 2016: Im Rückblick wird man feststellen müssen, dass der US-Wahlkampf in den Euro-Medien ungleich schmutziger geführt wurde als in den USA selber, aber die gleich umgekehrte Behauptung wurde auch in der Schweiz gebetsmühlenartig und entsprechend gedankenlos wiederholt. Es schien, als ob es unsere Medien zur Aufgabe gemacht hätten, einen ehrlichen US-Präsidenten mit volkswirtschaftlichem Leistungsausweis als unerwünschtes gutes Beispiel auch für unser Land zu verhindern. Wie damals 1980 beim Kesseltreiben gegen Ronald Reagan, der dann trotz «Dauerverlusten» und tausend an die Wand gemalten Teufeln (die es dann gar nicht gab) sogar vom Volk gewählt wurde. Es gab immerhin den Untergang der Sowjetunion während seiner Amtszeit, die in der Folge einem grossen Teil unserer Presse und einigen Parteien viel mehr Kopfzerbrechen bereitete.

6. November 2016: «Land- und Immobilienbestzer könnten von den Mobilfunkanbietern viel höhere Preise für die Miete von Antennenstandorten verlangen» sagt ein Makler. Mensch, sollen denn noch mehr Leute, wie ein grosser Teil der Beamten, Lottogewinner und glücklichen Erben de facto parasitär leben und die Hochpreisinsel Schweiz noch unbezahlbarer machen? Könnten sie nicht einer produktiveren Tätigkeit nachgehen, statt für Null Leistung zu kassieren?

5. November 2016: Richtig: «Eine Gesellschaft kann notfalls ohne Ärzte und Banken überleben, aber schlecht ohne die Bauern». Falsch: «Die unselige Subventionierung der Schweizer Landwirtschaft mit negativer Wertschöpfung darf ewig weitergehen». Dieser Grundkonflikt schwächt die im übrigen auf Eigenverantwortung und gesundem Menschenverstand aufgebaute SVP in bedauerlicher Weise und müsste eigentlich beseitigt werden.

4. November 2016: Ein Untertitel verriet typisch schweizerische Journalist(inn)en-Denkweise in einem Leitartikel unter dem Titel Büffeln – trotz Zwangsferien: Der Unterrichtsausfall von nächster Woche verheisse Schülern nichts Gutes: Viele müssen die gestrichenen Lektionen nun im Selbststudium nachholen! Müssen oder dürfen, frage ich?? Zu meiner Zeit vor bald 60 Jahren liebte ich das eh schon effizientere Selbststudium, ob Lektionen aus anderen als «Luzerner Spargründen» ausfielen oder ob ich ein Jahr im Unfallkrankenhaus ohne Wechsel der Mittelschul-Klasse «nachbüffeln» musste bzw wollte. Es hat mir dafür das nachfolgende Mathematikstudium zu einem Vergnügen gemacht! Die in einer Redaktion gelandete Autorin hätte sich offenbar zu ihrer Kantonsschulzeit gefreut, in einem solchen Fall «nichts lernen zu müssen».

3. November 2016: Kürzlich las ich in Kürzestfassung meinen langjährigen Eindruck bestätigt: (Schweizerische) Gesundheitsoptimierung ist eher Gewinnoptimierung! Stimmt’s?

2. November 2016: Literatur-Nobelpreis kürzlich für einen Pop/Folk/Rocksänger, den viele von uns in guter Erinnerung haben. Man hätte, wie üblich, einen Literaten erwartet, aber Bob Dylan war eine Überraschung. Mich beschleicht die Vermutung, dass die Traditions-Bruch damit zu tun hatte, dass sich mit Musik mehr Geld verdienen lässt als mit Büchern. Es gibt immer weniger Leseratten, aber Musik hören kaum weniger Menschen denn je…

1. November 2016: Erinnern Sie sich noch an den Wahlkampf 2008 um Obama mit dem Slogan “Yes we Can”? Weder damals noch in den letzten 8 Jahren konnte er diesen Slogan mit Inhalt füllen! Nein, er konnte es so wenig wie seine Partei jetzt als neuen Bluff für die nächsten 20 Jahre das Wahlkampf-Versprechen für einen Marsflug halten kann.

31. Oktober: «Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, ich pflanzte noch heute einen Baum!» Einverstanden, Martin Luther! Es könnte sich bei der neuesten Panik-Kampagne ja auch um ein falsche Zweckmeldung des Staates handeln, um damit eine weitere Steuer- oder Gebührenerhöhung zu «rechtfertigen».
Halloween: dazu passt ein wunderbarer Cartoon!

30. Oktober 2016: Zitat von Carlos A. Gebauer aus Deutschland, gilt auch für die Schweiz:
«Früher habe ich mich einmal darüber gewundert, daß sich 17 Millionen Deutsche 28 Jahre lang hinter Stacheldraht und Selbstschußanlagen gefangen halten ließen. In den vergangenen 26 Jahren, seit dem “Mauerfall”, habe ich viel dazugelernt. Man kann Menschen ihre Währung nehmen; sie wehren sich nicht. Man kann ihnen jahrzehntelang einen “Solidaritätszuschlag” abnehmen; sie wehren sich nicht. Man kann Familien verunmöglichen, von einem Gehalt zu leben, sie zwingen, ihre intimsten Geheimnisse zu digitalisieren, man kann ihnen das Rauchen verbieten und ihnen wieder und wieder den Schornsteinfeger in ihr Haus schicken, man kann ihnen bunte Aufkleber für “Umweltzonen” aufnötigen, ihnen Geschichten vom Klimawandel erzählen, sie für Florian Silbereisen und “Monitor” zur Kasse bitten, sie zwingen, Müll zu trennen und Dosenpfand zu zahlen, sie ‘stubsen’, E10 zu tanken und Banken zu retten, Staaten zu alimentieren und Rechtsbrüche hinzunehmen… Werden meine Mitbürger diesen megalomanen Akt politischer Selbstüberschätzung, diese unverschämte Anmaßung eines “Die-werden-sich-schon-was-einfallen-Lassen” auch noch schweigend hinnehmen? Oder entdeckt irgendjemand in diesem duldsamen, friedfertigen, leidensfähigen, offenbar grenzenlos zahlungswilligen Land doch noch, daß er ein Rückgrat hat und kein Untertan ist? Wo sind die stolzen Linken geblieben, die für Emanzipation und Freiheit eingetreten sind, wo die Christen, die etwas auf individuelle Gewissensentscheidungen gaben, wo die Liberalen, die wußten, wie man Bürger vor Willkür schützt, und wo die Konservativen, die Veraltetes erst dann über Bord warfen, wenn funktionserwiesen Neues schon sicher existierte? Seid gemahnt, Ihr Duckmäuse: Auch der größte Speckvorrat wird eines Tages verzehrt sein! Und wenn die Welt dann 2030 über den angeblich menschengemachten Klimawandel ebenso lachen wird wie schon heute über das Ozonloch, das Waldsterben oder den Kölner Dom unter Wasser, dann werdet Ihr merken, daß man politische Dummheit nicht essen kann.»

29. Oktober 2016: Eine sicher nicht billige Umfrage der Forschungsstelle Sotomo bei über 20’000 Personen hat bestätigt, dass wir alle «Fünfer-und-Weggli-Schweizer» sind. Wunsch und Wirklichkeit in Sachen Umweltbewusstsein und Konsum klaffen weit auseinander; der tatsächliche ökologische Fussabdruck zwischen Grünen und Vielfliegern variiert nur um 3%!

28. Oktober 2016: Putin erwartet mit Trump keine militärischen Konflikte, also hat die Rüstungsindustrie durchaus Angst vor ihm, und dies mitsamt den Gewerkschaften. Die Rüstungsindustrie baut auch die zu teuren Raketen zum Satellitentransport und hat Angst vor Elon Musk mit seinen 2-3mal billigeren Falcon-9. Musk baut «zu allem Überfluss» auch noch vom Benzin unabhängige Autos, wegen denen die Ölländer langfristig verarmen würden und keine Rüstungsgüter mehr kaufen könnten. Die Schweiz hat ähnliche Ängste und speuzt deshalb so unfair im Chor gegen Trump, damit der Durchschnittsbürger dank dem de-facto Medienmonopol nicht merkt, was eigentlich gespielt wird. Gefährlich, aber wegen der Insider-Hillary-Clinton, nicht wegen dem unabhängigen Donald Trump.

27. Oktober 2016: Boston Dynamics ist der Leader in der Robotertechnik. Hier ein Müsterchen. Im ersten Moment fand ich seine Hoden etwas übertrieben gross, aber ich weiss nicht, wie das auf Frauen wirkt. Ich möchte dem Burschen jedenfalls nicht begegnen.

26. Oktober 2016: Will man eigentlich das über Jahre etwas verwöhnte Schweizer Volk zwecks Erziehung verarmen lassen, oder ist es nur eine Entscheidungs-Kaskade der dümmsten staatlichen Planwirtschaft? Am Anfang war die Zwangskrankenkasse, welche die Prämien für jeden Denker vorhersehbar ansteigen liess statt senkte. Also Prämienverbilligung für ¼ bis einen Drittel der Bevölkerung, um zu verschleiern, dass diese Armen sowieso nicht mehr zahlen könnten. Wegen «unabänderlich» 500 neuen Leerlauf-Beamten im Lande pro Monat folgt «verfügtes Zwangssparen» an den notorisch unmöglichsten Orten, also z.B. bei den Prämienverbilligungen während gleichzeitiger Explosion der Prämien. Trotz mehr Mitteln, «sparen» per Verlängerung der Kontroll-Intervalle nach Schlaganfall von 2 auf 3 Monate usw. Gridlock heisst das in den USA, also «im Dreck festgefahren» wie das dort ebenso unbezahlbar kostensteigernde «Obamacare». Als flankierende Massnahme internationales Kesseltreiben gegen Donald Trump, der die anhaltende Katastrophe staatlicher Planwirtschaft unter einer gleich unfähig/unwilligen Nachfolgerin verhindern will. Parallelen zu Europa überall, wobei es immer verlogenere «Experten» braucht, um sicherzustellen, dass das Volk nichts merkt.

25. Oktober 2016: Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass Friedensnobelpreise politische Preise sind, dann wäre der jüngste für Manuel Santos in Kolumbien das perfekte Beispiel gewesen. Nicht einmal im eigenen Land bestand er den Härtetest, denn kurz nach der Verleihung stimmte das Volk gegen den Friedensvertrag! Wie heikel Friedensnobelpreise auf Vorrat sind, zeigte schon Obama, der sich als schwächster US-Präsident seit Jimmy Carter erwies und daher einzig auf Lobeshymnen von seiner demokratischen Partei und aus dem schadenfreudigen Ausland zählen konnte.

24. Oktober 2006: «Der russische Bär stirbt nie: Er hält nur seinen Winterschlaf».
Mike Pence, republikanischer Vizepräsidentschaftskandidat.
Die Vorgänge in Syrien haben gezeigt, was passiert, wenn die USA einmal nicht oder auf Obama-Art dilettantisch eingreifen.

23. Oktober 2016: Bei der US-Präsidentenwahl in 16 Tagen werden die Stimmbürger hoffentlich nicht vergessen, was Obama und die «pseudo-liberalen» Democrats in den letzten 8 Jahren angerichtet haben. Aus eigener Erfahrung in der Schweiz wissen wir, wie kurz das Gedächtnis der Leute sein kann und wie leicht es von der Mainstream-Presse in die Irre geleitet werden kann. Die Präsidentschaftsdebatten in den USA haben gezeigt, wie leicht es für Hillary Clinton war, zu lügen, so lange das medial vorbereitete Publikum Wunschdenken oder gar Irrtümer zu hören bekommt, die es hören will. Donald Trump hatte es schwieriger, so wie jeder, der nur die mündigen Bürger und die Fakten auf seiner Seite hat, welche seit jeher bestenfalls jeder Zweite hören will. Beispiele aus der Geschichte? Voilà: Hunderte aus Astronomie, Medizin, Volkswirtschaft, Politik…!

22. Oktober 2016: Leider wurde dies eine akzeptierte ‘Logik’: «Zugegeben – beim Waldsterben, bei den Klimapaniken und beim Zusammenhang von Impfzwängen und zunehmenden Immunschwächen haben wir Euch belogen, aber beim Segen der Energiestrategie 2050 sind wir wieder ehrlich». Dabei glaubt es der stärkste Mann nicht mehr! —
Heute vor 48 Jahren hatte ich meine erste, gleich 90minütige TV-Livesendung: Landung der erstmals bemannten Apollokapsel. Der Tages-Anzeiger in Zürich nannte mich einen erfahrenen Kommentator, was ein grosses Kompliment für einen unter 25Jährigen ohne eine Minute Ausbildung oder Sprechschulung war, aber ich war dankbar, dass das niemand wusste…

21. Oktober 2016: Die Uni Luzern wirbt mit der stolzen Meldung, dass ihre Absolventen, gleich hinter der Hochschule St. Gallen, die höchsten Durchschnittslöhne erzielen. Gleich nach der Universität St. Gallen und noch vor der ETH und anderen Universitäten, wo alle Ingenieure, Chemiker und Naturwissenschaftler ausgebildet werden, welche das Land wirklich braucht. Ein Blick auf die Zahl der Studierenden zeigt, welche Fakultäten Luzern auf die Strasse entlässt: Juristen, Soziologen, Theologen usw., welche das Land dann als billig produzierte Akademiker unlogischerweise hohe Löhne kosten, und zwar dreimal, weil wir die fehlenden Fachkräfte von produktiven Berufen im Ausland einkaufen müssen und einige Profiteure damit auch noch ein Argument für den «freien Personenverkehr» bekommen. Gibt es eine kontraproduktivere Strategie eines Landes?
Hier zur Abwechslung einmal viel Gelungenes von der 7. Marslandung bzw. dem 4. Marsauto seit 1976 von JPL/NASA.

20. Oktober 2016: Was ist los mit EXO-MARS? Irgendjemand müsste doch wenigstens ein Trägersignal des Landers auf irgendeiner kooperierenden Bodenstation empfangen haben, was beweisen würde, dass der ESA-Schiaparelli noch lebt! Natürlich hofft man, dass auf den lokalen Marsfrequenzen etwas bis zu einem der dortigen ESA- oder NASA-Orbiter gelangt ist und von dort aus die Bodenstation in Darmstadt beruhigt. Man darf gar nicht anfangen, EXO-MARS zu vergleichen mit Marslandungen wie Spirit, Opportunity (2004) und Curiosity (2012), als man in Pasadena binnen Sekunden auf mehr als einem Datenweg wusste, dass die Sonde bereits auf Mars war und sofort begonnen hatte, decodierbare Landebestätigungen und Bilder zu senden! Bei dieser ESA-russischen Marsmission blickt man lediglich auf den gelungenen Marsorbiter Mars-Express zurück – und so scheint im Moment wieder nur diese Hälfte der aktuellen Marsmission gelungen. Die Landemission von Schiaparelli dagegen bleibt so etwas zwischen «cliffhanger» und «nailbiter», denn man will erst am Donnerstagmorgen 10 Uhr MEZ bekanntgeben, ob die Sonde doch intakt auf der Oberfläche angekommen ist oder der zweifach registrierte Telemetrie-Abbruch (gemäss Russian TV in etwa 1 km Höhe) bereits während dem Wiedereintritt bestätigt wird. Dies würde die bedauerlichen Erfahrungen von 2003 mit BEAGLE-2 weiterführen. Nach grossen Hoffungen spricht man jetzt (wie schon bei der Planung) davon, dass Schiaparelli eigentlich nur ein Test (im Batteriebetrieb für einige Tage) für den noch viel ehrgeizigeren Flug mit einem Marsauto im Jahr 2020 war. Schwacher Trost. Noch etwas genaueres.

19. Oktober 2016: Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die öffentliche Hand schon drin war! — Woody Allen

18. Oktober 2016: Aus meinem Bekanntenkreis erreicht mich folgender Satz: «Alle Kulturen, die es nicht schaffen, Religion und Staat zu trennen, entwickeln sich rückwärts!» — Einverstanden. Gut gesagt. Natürlich: um rückwärts zu fahren, braucht es auch ein Auto (den Staat) und Treibstoff (eine Religion), um alle Kopfstände salonfähig zu machen.

17. Oktober 2016: Früher drehte sich alles im Rechts-Links-Schema. Heute geht es nur noch um den Kampf «Werktätige Steuerzahler (Arbeitgeber und Arbeitnehmer!) gegen die Staats-Mafia und ihre Apparatschiks auf dem Buckel der Werktätigen».

16. Oktober 2016: «Wenn wir unsere Schulen zu Wohlfühl-Babysitting-Anstalten verkommen lassen, wo die Leistungsanforderungen so weit gesenkt werden, bis auch Versager das Selbstbewusstsein nicht mehr verlieren können, dann tun wir den Kindern und dem ganzen Land einen schlechten Dienst. Wissen Sie, was einem jungen Menschen ein gutes Gefühl gibt? Erfolg und Freude an der Leistung haben!» Diese Worte von Donald Trump sind auch in der Schweiz richtig, und ich kann sie aus eigener Erfahrung (spätestens 1974!) nur bestätigen.

15. Oktober 2016: Damit die Schweiz nicht vom hohen Ross fällt, muss sie schon lange Fachkräfte aus aller Welt abschöpfen. Während der Hochkonjunktur in den 1970ern hiess es noch «Wir riefen nach Arbeitskräften, und es kamen Menschen». Heute müsste man sagen «…nur Flüchtlinge», und das Volk rebelliert. Die Falle ist zu, der Teufelskreis ist geschlossen, und nach dem «Anschluss ans EU-Reich» in Etappen geht’s auch uns nicht mehr viel besser als den Nachbarn.

14. Oktober 2016: US-Politiker ohne geschäftlichen oder diplomatischen Leistungsausweis, welche den USA den Platz als Weltmacht offenbar streitig machen wollen, behaupten, Donald Trump habe keine diplomatische Erfahrung. Dabei wollen die Erben des Obama-Clans ganz einfach als «Democrats» weiterhin an der Macht bleiben und ihren Dilettanten in Washington erlauben, v.a. den Islamisten mit der Schwächung des Westens eine Freude zu machen.

13. Oktober 2016: Europäische Schulkinder lernen seit jeher, wie wirksam die Chinesische Mauer ein Kulturvolk vor Barbaren geschützt habe. Die noch offene Grenze in Wüstengebieten zwischen den USA und Mexiko ist aber fast zehnmal kürzer als die Chinesische Mauer und kann Dutzende Male schneller und wirksamer gebaut werden. Sie soll unmöglich sein? Mexiko schützt seine Südgrenze übrigens selber, um Kriminelle aus Südamerika am Eindringen ins Land zu hindern und hat selber ein Interesse daran, die Flucht eines substanziellen Teils seiner arbeitswilligen Bevölkerung im Strom von Kriminellen an der Nordgrenze zu hindern. Weiss man in der Schweiz natürlich nicht – oder will es nicht wissen. Stattdessen widerspricht man lieber Donald Trump, wenn er sagt, Mexiko werde sogar für diese Mauer im eigenen Interesse bezahlen!

12. Oktober 2016: Donald Trump ist zu Beginn seiner Präsidentschaftskampagne so deutlich geworden, damit ihn niemand missverstehen würde, und damit ihm die Mainstream-Presse nicht so leicht jedes Wort im Mund umdrehen konnte. Er sprach u.a. von einer Mauer an der Grenze zu Mexiko, welche die gröbsten Missbräuche der Einwanderung stoppen würde, wie sie Europa in den nächsten Jahren erst kennenlernen wird. Natürlich wurde eine solche Mauer postwendend als unmöglich bezeichnet, so, wie seinerzeit die Strategische Verteidigungsinitiative von Ronald Reagan als unmöglich bezeichnet wurde, weil sie die bestaunte russische Aufrüstung mit Atomraketen sinnlos machte und die Sowjetunion unmittelbar nach der zweiten Amtszeit Reagans in die Knie zwang. Heute ist der von “star wars” weiterentwickelte Eiserne Dom über Israel und die Mauer um dieses permanent bedrohte Land auch schon «selbstverständlich».

11. Oktober 2016: Als Fidel Castro 1980, von Nahrungsmittelknappheit und Bankrott bedroht, seine Gefängnisse und Irrenhäuser öffnete, dann die Grenzen Richtung USA, hatte er exakt die Absicht, erstens seine Probleme zu lösen und zweitens die USA dank deren largen Einwanderungsgesetzen zu destabilisieren. Amerika überstand auch das. Als dann aber unter Obama statt Fachkräfte afrikanische Einwanderer bevorzugt wurden, eskalierte das Problem, wie wir es derzeit auch in Europa erleben. Angela Merkel aus dem Osten Deutschlands hätte es besser wissen können oder eigentlich müssen, denn Kuba war das DDR-Ferienland für die roten Bonzen! Was führt sie eigentlich im Schilde?

10. Oktober 2016: Widerlich, wie scheinheilig auch der Schweizer Boulevard auf das nicht einmal besonders anzügliche Interview von Donald Trump mit einer Journalistin vor elf Jahren reagiert hat. Diese Dame hätte sich den Milliardär noch so gerne geangelt! Treffend der Kommentar eines Blick-Lesers auf die importierte Schmutzkampagne: «Die Frage ist, wie die Stimmberechtigten in den USA darauf reagieren, wenn jemand wie Trump zwar etwas blödes sagte, während Bill Clinton es als Präsident im Weissen Haus bzw. “Oral Office” und nicht nur in einem Studio sogar tun durfte». Eine Schweizer USA-Korrespondentin und TV-Sprecherin hat mir 1998 noch unter sechs Augen (mein junger Sohn war kurz nach dem Monika-Lewinski-Skandal zufällig dabei…) verraten, dass «es» Bill zu seiner Zeit in Arkansas auch bei ihr «probiert» hatte!

9. Oktober 2016. Das «Fourteenth Amendment» ist der 14. Zusatz zur Amerikanischen Verfassung, die besagt, dass jedes Kind mitsamt seiner Familie automatisch die US-Staatsbürgerschaft bekommt, sobald es auf Amerikanischem Boden geboren ist. Dies hat fast 200 Jahre funktioniert, so lange tüchtige Einwanderer und Flüchtlinge, viele aus Europa, im Land Aufnahme fanden. Immer im Wissen, dass sie hier arbeiten können, sich aber auch selber helfen müssen. Seit Frauen aus kriminellen Familien in aller Welt sich schwängern lassen und illegal in den «Sozialstaat unter Obama» einreisen, um den US-Pass zu ergaunern und dann auf Kosten der Allgemeinheit zu leben, funktioniert das Gesetz nicht mehr. Daher will es Donald Trump ändern.

8. Oktober 2016: «Die Burka ist eine saudische Erfindung, um die Frauen aus der Gesellschaft fernzuhalten». Samih Sawiris, moderner ägyptischer ‘Pharao’, Maschineningenieur, Hotelier und Teil des milliardenschweren Familienbesitzes der Firma Orascom. Absolut normaler Homo Sapiens.
Hurrican Matthew ist mit seinem Auge etwa 40 km ausserhalb dem Kennedy Space Center vorbeigezogen und auch die stärksten Winde stiegen nicht über 200 km/h wie beim letzten grossen Hurrican im Jahre 2004, den ich damals vor Ort erlebt habe. Wie damals wurden Dächer beschädigt, Trümmer flogen herum und es gab Stromunterbrüche, auf die man aber vorbereitet war. Keine Raketen standen diesmal draussen. Obwohl die detaillierten Kontrollen erst am Samstag beginnen, hat ein Team nicht evaquierter Beobachter keine grösseren Schäden festgestellt. Glück gehabt also, entgegen einigen Meldungen in europäischen Medien. Video aus Daytona Beach 80 km nördlich KSC.

7. Oktober 2016: Assad und Putin decken sich beim schmutzigen Krieg in Syrien jeweils dann gegenseitig, wenn bei der Durchsetzung ihrer Strategien in möglichst kurzer Zeit brutale Situationen entstanden sind. Ganz offensichtlich dann, wenn westliche Interessen verletzt und das Aufnahmevermögen westlicher Politiker und der Öffentlichkeit vorübergehend überfordert wird. Nur so können die Gräueltaten am Weltbewusstsein vorbeigeschleust und im Idealfall dem Westen angelastet werden.

6. Oktober 2016: Beim Fisch und beim Menschen beginnt die Fäulnis am Kopf und bei den Parteien beim «C». Dieser Eindruck beschleicht einem, wenn man wieder einmal zur Kenntnis nehmen muss, wie Mitglieder dieser Partei anderen Parteien in den Rücken fallen, wenn diese eigentlich ihre ureigensten Interessen vertreten. Aus rein «parteipolitischen» Gründen, wie es heisst. So etwas dürfte unter rational denkenden Menschen überhaupt nicht vorkommen, denn es verdient nur einen Namen: «Dekadenz im fortgeschrittenen Stadium» – und diese ist, wie Fäulnis, sogar ansteckend.

5. Oktober 2016: Religionen sind ein intellektuelles Placebo, über die man nicht sprechen würde, wenn sie nicht beim Versuch, mehr daraus zu machen, als was sie sind, schon Hunderte von Millionen Tote verursacht hätten. Von den Missionaren bis zum IS gezählt.

4. Oktober 2016: Unter dem Titel «Solarzellen und andere Subventionsgeneratoren» werden die mühsamsten Kapitel in den kommenden Jahren erst geschrieben. Die Entsorgung der Riesenmengen an Sondermüll wird viel Energie brauchen, die man nicht mehr hat, ohne noch mehr Schrott zu produzieren! Hohe Leistungsdichten, wie sie in Kernkraftwerken konstant geliefert werden, heisst der entscheidende Parameter, den die Physik-unkundigen Maschinenstürmer einfach glauben ignorieren zu können. Kernenergie wird bestimmen, wer die Industrieländer am Ende des 21. Jh. sein werden.

3. Oktober 2016: Es gibt eine uralte Erkenntnis über die Gleichgewichte bei der Volksmeinung: «Man kann alle Leute eine zeitlang belügen, und einen Teil der Leute die ganze Zeit, aber nicht alle Leute die ganze Zeit». Es wird für die Demagogen mit ihren gutbezahlten Ämtern daher immer komplizierter und gefährlicher, mit dem Populismus-Begriff zu hantieren, wie schon im Blog von gestern und vorgestern festgestellt wurde.
Zwei Beispiele zum Tag:
1) Die SUVA muss Leute entlassen, kann sich aber die doofste Werbung für eine de facto Zwangs-Arbeitsversicherung leisten, die man ja gar nicht wählen kann!
2) Donald Trump wird für einen «Steuerbetrug» im Jahre 1995 gebrandmarkt, als ob man seine Wahl in der Schweiz verhindern müsste! Damals hatte er vorübergehend ein Loch in der Kasse, konnte aber dank dem Steuererlass die Löhne von Zehntausenden seiner Angestellten zu je Zehntausenden von Dollar Jahreslohn auszahlen. Völlig legal, aber die Schweizer Medien stimmen in den Chor der Hillary-Clinton-Anhänger ein, die mit Lügen und konstruierten Scheinargumenten ihre Wahl erzwingen will.

2. Oktober 2016: Total lächerlich wird die Kakophonie um dem Begriff Populismus, wenn man ihn bei der Analyse von Wahlgewinnern betrachtet. Die Kommentatoren unter den Verlierern sahen z.B. in Deutschland bei den Wählergewinnen der AfD auf Kosten aller übrigen Parteien nur noch eine «rechtslastige Meute» von unzurechnungsfähigen Stimmberechtigten, aber für die Politiker selber ist diese Einschätzung tabu. Sie müssten nämlich zugeben, dass sie ihre eigenen bisherigen Wähler nicht mit überzeugenden Argumenten bei der Stange halten konnten! Spricht nicht gerade für unsere Medien und die Hüter unserer Sprache.

1. Oktober 2016: Es gibt kaum einen ambivalenteren, asymmetrischeren und situationsabhängigeren Begriff als Populisten. Es fängt schon damit an, dass es nur Rechts-, aber keine Linkspopulisten geben könne, obwohl Letztere über Jahrzehnte das Monopol für ureigensten Populismus gepachtet hatten. Noch heute können die Linkspopulisten dem Volk das Blaue vom Himmel versprechen, unbegrenzt Staatsschulden produzieren, das Finanzwesen aus dem Gleichgewicht bringen und jeden Tüchtigen und Reichen gleichzeitig zum fetten Freiwild erklären, während man von jenen trotzdem die Schaffung von Arbeitsplätzen fordert und sie dann zum Dank als Ausbeuter deklariert. Nur Linkspopulisten darf man sie nicht nennen – der Begriff ist schon für die Gegenseite besetzt!

30. September 2016: Merkels Durchhalteparolen – wie von der Agonie in der Endphase des DDR-Niederganges übernommen – wirken so lächerlich wie damals, aber die Medien nehmen sie erneut bis zuletzt für bare Münze. Wohl in der Hoffnung, dass der Status Quo noch etwas anhält und nicht zum handeln zwingt.
Alle fiesen Tricks von Hillary Clinton mit Deckung durch die amerikanische Classe Politique und das Segment der davon abhängige Presse verbessern weder ihren Charakter noch erhöhen sie ihre Wahlchancen – zumindest beim Volk. Irgendwann heisst es einmal «Wir sind das Volk» – wie damals in der DDR.

29. September 2016: Andreas Baader (1943-1977), RAF-Terrorist und Bankräuber, wurde vor seinem Gruppenselbstmord in der Haft gefragt, warum er die Bank überfallen hätte. «Weil es dort Geld hat». Man holt’s, wo es hat; die Umverteilung im Sozialstaat macht es auch nicht anders. Von Baader stammt auch der Satz «Was ist schon ein Bankraub gegen eine Bankgründung»? Es dauerte für viele Leute gegen 40 Jahre, um zu verstehen, was er damit gemeint hatte.

28. September 2016: Die AfD wird jetzt verantwortlich gemacht, wenn in Deutschland Rechtsextreme handfest gegen den Bau immer neuer Flüchtlingsheime opponieren. Kein Wort zu den vorangehenden Übergriffen männlicher Flüchtlinge auf junge Frauen in mehreren deutschen Städten. Ein grosse Zahl von Bürgern hat die AfD gewählt, weil sie die Gefahr der Völkerwanderung durch nicht stubenreine Einwanderer erkannt haben. Weil nun die fahrlässigen Parteien den Wahlsieg der AfD zur Kenntnis nehmen mussten, haben diese Ursache und Wirkung einfach umgekehrt, und Frau Merkel will den Kopfstand nach DDR-Manier per Ignoranz aussitzen.

27. September 2016: Der BREXIT kann die Schäden, welche die EU-Mitgliedschaft über Jahre verursacht hat, nicht über Nacht aus der Welt schaffen. Dieser Vorwurf wird aber in die Welt gesetzt, um den demokratisch begründeten Volksentscheid zu diskreditieren.

26. September 2016: Alle Parteien fürchteten sich vor der Amok laufenden EU und stimmten gegen die SVP bei der Zuwanderungsinitiative! Eine spontane Leserumfrage einer Zeitung im Anschluss an einen Bericht über den bisher tiefsten Sturz des Ansehens der parlamentarischen «Demokratie»: inzwischen 79% finden, dass der Volkswille zu wenig respektiert wird, nur 21% sind aus parteipolitischen Gründen dagegen.

25. September 2016: Es war nicht ein Wunder, sondern moderne Medizin, welche das Paradebeispiel einer kranken Inderin, nicht etwa «dank Mutter Teresa», kuriert hatte. So produzieren diese Leute ihre Wunder. Wen wundert’s? Nicht die Gläubigen.

24. September 2016: Seit Jahren sind die Medien voll von Berichten, wie Präsident Assad von Syrien sein Volk massakriere. Schon sein Vater musste sich in diesem von Religionskriegen zerrissenen Land mit gelegentlich unzimperlichen Methoden an der Macht halten. Noch nie allerdings haben die Feinde einer vernünftigen Regierung im Land Dutzende mal mehr Tote verursacht – nach dem gleichen Muster wie in Nachbarländern, wo Assad nicht regiert. Er soll nun an allem ganz allein schuld sein? Ich kann’s nicht glauben. Assad’s «Schutzmacht Russland» übrigens auch nicht. Und die Intelligenzia in den bis zum Geht-Nicht-Mehr religionstoleranten USA wohl auch nicht.

23. September 2016: Bei Loriot gab’s verulkte Bundestagsreden ohne jeden Sinn, aber zum Spass, bei Angela Merkel dagegen ist ein Wortgeplänkel jeweils heiliger Ernst.
Ernsthafter diese Statistik zur Aktualität dieser Tage, mit der man auch unsere TV-Zuschauer gegen die USA aufhetzt. Dabei wäre die Realität für alle Einwanderungs-Turbos in Europa höchst lehrreich. — Heute Kurzinterview zur chines. Raumstation Tiangong im Blick online, der erstaunliche Klick-Zahlen erreichte.

22. September 2016: Wenn die Menschen nur noch so viel essen würden, wie sie zum optimalen Überleben bräuchten, dann würde unsere Lebensmittelindustrie zusammenbrechen und ein Teil der Krankheitsindustrie und ihrer Kassen damit. Viel beliebter ist es, auch noch die Schlankheitsindustrie mitverdienen zu lassen.

21. September 2016: «Unter den Blinden ist der Einäugige König» galt für mich früher uneingeschränkt. Mir begegnen heute mehr Fälle, wo der Einäugige unter den Blinden als abnormal gilt, der Sehende bereits als elitär, sofern man ihn noch nicht als Rassisten diffamiert hat. Beide müssen sich ständig entschuldigen und werden, ohne starkes Rückgrat, von selber mundtot.

20. September 2016: Wenn Donald Trump den unfairsten Wahlkampf gewinnt, den man gegen ihn geführt hat, dann ist er der beste Präsident, den sich die USA vorstellen können. Er hätte damit bewiesen, dass er unter keinem Druck erpressbar ist! Genau davor haben seine Feinde in aller Welt Angst. Wie das Schweizer Parlament, das 2007 zuliess, dass der ebenfalls nicht erpressbare Bundesrat Blocher gegen Eveline Schlumpf ausgewechselt werden «musste». Weltweit hätte man Angst vor dem guten Beispiel einer echten Volkswahl, das Schule machen könnte.

19. September 2016: Eine tiefgründige Bemerkung hat mich in einem Mail erreicht: «Wenn Trump gewinnt – hat Angela Merkel ein Problem und das möchte ich sehen».
Der Spiegel nennt Donald Trump eine Gefahr für die Welt.
Ich frage: Angela Merkel etwa nicht??

18. September 2016: Ein Euro-Bünzli hat mir gerade erklärt, wie durchgedreht der US-Wahlkampf doch sei. Durchgedreht sind v.a. die Medien, weniger der republikanische Kandidat, und unsere SRF-Berichterstattung ist seit Jahrzehnten näher bei ADN in der ex-DDR als bei dem, was der amerikanische Zuschauer zu sehen bekommt. Der sieht beide Seiten extrem unverblümt und weiss seit Jahrzehnten, damit umzugehen. Bei uns ist alles einseitig vorgepackt dargestellt und der Euro-Zuschauer ist daher auch schon so. Ja, Ronald Reagan wäre 1980 bei uns in Europa nicht gewählt worden, aber dafür wäre die Sowjetunion noch heute an der Macht im Kreml. Aber man lässt uns glauben, dass in den USA jeder spinnt. Warum die 300 Mio. «Idioten» aber die meisten Goldmedaillen und Nobelpreise gewinnen oder in der Raumfahrt 30 Jahre voraus sind, das fragt man sich nicht einmal.

17. September 20916: Nur einfach deshalb, weil ein Chef als nett gilt, heisst das noch lange nicht, dass er auch ein guter Chef ist. — Amerikanische Erfahrung

16. September 2016: In einem Privatbetrieb muss man ungeeignete Leute eher selten entlassen, weil sie freiwillig ausscheiden, da sie dem Druck der Anforderungen nicht gewachsen sind. Beim Staatsdienern ist es möglich, dass der Eliminationsdruck auch aus anderer Ursache (z.B. sozial «begründeter» Negativselektion) in Grenzen bleibt.

15. September 2016: Im Tweet @Opportunist entdeckte ich so etwas zwischen Bonmot und zügigem bzw. einem suggestivem Titel: «Ursache erschrickt ob der Wirkung und will nun die Seite wechseln»…

14. September 2016: Im Zeitalter des legalisierten Neides hat es die neue Spezies der «BioTaliban» immer leichter, ihre Bevormundung des Bürgers mit ökologischen Scheinargumenten an der Realität vorbeizuschleusen. Gutmenschen eben, während Jahrtausenden im Dienste des religiösen Establishments – und seit dessen Niedergang mit vielen neuen Ämtern betraut, die ihnen von den Mächtigen des Tages, meist beim Staat, zugehalten werden.

13. September 2016: Harmlose Schweizer Zeitungsmeldung, SDA-Standard, wie schon seit Jahrzehnten. Vielleicht ist Ihnen über all diese Jahre auch schon einmal etwas aufgefallen: Hier bekommen flüchtige Leser den sprachlich perfekt inszenierten Eindruck, es sei der US-Konzern McDonald’s, der seine BigMac’s nicht liefern könne. Nicht etwa Venezuela, vom streng antiamerikanischen ex-Präsidenten Hugo Chávez in den Bankrott und staatsgefährdende Nahrungsmittelknappheiten geritten. Willkommener Anlass für die scheinheilige Sensationsmeldung zu Ungunsten von McD.

12. September 2016: Eine aktuelle Statistik über die innovativsten Volkswirtschaften der Welt zeigt Deutschland gerade noch auf Platz 10. In der heutigen Zeit der Roboter-Fertigung produzieren plötzlich auch alle jene Völker Qualität, die eine Idee haben, was man überhaupt noch produzieren könnte! Die Innovation, das erkennen neuer Möglichkeiten «out of the box», wird wichtiger. Da sind vielleicht freiere Länder, die nicht durch grenzenlose Einwanderung und gewerkschaftlich stranguliert werden, besser im Rennen. Schon in der DDR war es gelungen, den sprichwörtlichen deutschen Fleiss zu inaktivieren.

11. September 2016: Donald Trump wird ständig verurteilt dafür, dass er immer und immer wieder die Wahrheit sagt, die jeder Opportunist für sich behalten würde, sofern er sie innerhalb der Kakophonie der Veröffentlichten Meinung überhaupt noch kenn​t​. Daher ist ihm das Unmögliche gelungen, vom Establishment und seinen Medien zwar ständig diffamiert – aber trotzdem zum Kandidaten gewählt zu werden! Daher wird in der Schweiz, nicht erst seit Bundesrat Blocher, die Volkswahl des Bundesrates so vehement bekämpft.

10. September 2016: Bei Donald Trump werden sogar Umfragewerte zu seinen Ungunsten geschoben, weil man weiss, dass auch in den USA meistens der vermeintliche Leader in der veröffentlichten Meinung gewählt wird. Dies merkt jeder, der noch ein Auge für widersprüchliche Daten bewahrt hat. Vor allem Europa sollte erst einmal lernen, Amerika zu verstehen, bevor es sich eine (selten eigene) Meinung über Trump anmasst. Leonardo da Vinci: «Wer zur Quelle gehen kann, gehe nicht zum Wassertopf».

9. September 2016: Europa verpasst die Chance, aus der Präsidentenwahl in den USA zu lernen. Man spricht zwar bei uns vom «immer dreckiger werdenden Wahlkampf», übersieht aber geflissentlich, dass sich die Lügenpropaganda beidseits des Atlantiks in unfairster Weise gegen den einzigen Präsidentenkandidaten richtet, der mit dem Politik-Filz gründlich aufräumen will. Vor solchen auffrischenden Politikern fürchtet man sich aber erst recht in Europa, und deshalb wird Donald Trump mit den gleichen umgepolten Fakten verteufelt, wie man bei uns ähnlich scheindemokratische Verhältnisse nochmals für ein paar Jahrzehnte zu retten versucht. Bei Bundesrat Blocher war dies ja schon einmal geübt worden. Auch ihm konnte man nur den offensichtlichen Leistungsausweis vorwerfen, den man im Filz vergeblich sucht.

8. September 2016: Europa mutiert immer mehr zu einer DDR im Megaformat. Frau Merkel sorgt sich um den politischen Stil. Die Zentrale befindet sich zwar heute in Brüssel, aber vieles wird immer noch von Berlin aus regiert.

7. September 2016: Das Falschgeldsystem der Staatsbanken ruht auf drei Säulen, um die von ihm bewirkten Folgen scheinbar aus der Welt zu schaffen: Inflation zwecks Enteignung aller Sparer, internationale Schuldenschnitte in grösseren Tranchen mit dem gleichen Zweck, und schliesslich Krieg, um die vom Scheingeld erkauften Scheinwerte zu vernichten. Wegen der Angst vor Kollateralschäden versuchten es Regierungen in Friendenszeiten zunächst lieber mit dem Druck von Briefmarken für Sammler, aber Millionenpreise für wertlose Kunstgegenstände erwiesen sich bald als effizienter. Zynisch, aber angemessen.

6. September 2016: Meine Sympathie gehört jenen Menschen in Politik und Medien, die unter grosser Gefahr die Wahrheit verbreiten, und nicht jenen, die für tägliche Lügen bezahlt werden.
Noch ganz was anderes. Sie haben es sicher in den Zeitungen gelesen: das Schweizer Space-Shuttle-Projekt S-3 hat nun das Zeitliche gesegnet. Alle meine Freunde und Bekannten wissen, dass mir seit der Gründung der Firma S-3 klar war, dass das nicht funktioniert. Technisch und kommerziell. Man durfte allerdings in der allgemein angesagten Euphorie nichts sagen, aber wenn Esel bzw. reine Finanzleute auf’s Glatteis gehen, nehme ich einen Logenplatz und amüsiere mich halt an dem, was der Planet zu bieten hat.

5. September 2016: Ein 27jähriger deutscher Zivilisationa-Aussteiger hat auf der Kanareninsel La Palma einen Waldbrand entfacht, der 4000 Hektaren «Umwelt» vernichtete und 3000 Menschen zur Evaquierung zwang. Sein Klopapier hatte er umweltverträglich entsorgen wollen und es angezündet! Nicht nur mit etwas schlechtem Gewissen oder veröffentlichtem gutem Willen schützt man die Umwelt, ist zwar mehrheitsfähig, aber auch ein bisschen Gehirn würde manchmal Wunder wirken.

4. September 2016: Wenn die Sozialstaats-Allmacht wieder einmal gescheitert ist, gilt offenbar das bewährte Motto: «Weiterlügen, als sei nichts geschehen. Keine Entschuldigung! Die Freunde brauchen sie nicht und die Gegner glauben sie sowieso nicht!» Das Wesen der Politik also. In der Schweiz kommt noch speziell das Verhalten bei der Nicht-Umsetzung von Volksinitiativen dazu. Kann jemand den amerikanischen Begriff «foot-dragging», hier wäre das ganz treffend, auf deutsch übersetzen?

3. September 2016: Der Staat will auch bei uns so wenig weg vom Benzin wie die Ölstaaten. Sonst würde ein sauberer Tesla S im Kanton Schwyz nicht mit 1132 Franken pro Jahr besteuert, mehr als die allermeisten Benzinfresser und notabene über 5mal höher als im Kanton Zug! Wenn das nicht Beweis genug ist, dass es hier gar nicht um Ökologie geht, sondern um die Angst, dass die vielen Beamten mangels Benzinsteuern nicht mehr finanzierbar sind! Die Händler der Benzinvergaser werden für solche «Lenkungsmassnahmen» dankbar sein, denn die hohe Effizienz der Elektroautos bei Herstellung und Verbrauch hat ihren Wohlstand ebenso geschmälert wie er nun jenen der Beamten bedroht.

2. September 2016: Das von Gemeinden für oft nur noch 40 Franken abgegebene Tages-GA der SBB erfreue sich grosser Beliebtheit. Kein Wunder, denn für ein Billett zu 40 Franken würde ich auch in den Jura oder an den Genfersee reisen! Normalpreis kostet aber für ein paar wenige Reislein mit oder ohne Halbtags-Abo ein Vielfaches, also verzichtet man auf jeden zweiten Ausflug oder nimmt das Auto, bis sich nicht einmal mehr das Halbtax-Abo lohnt. Was soll mit dem Lockvogel-Tages-GA eigentlich bewiesen werden? Nur eines: die Bahn ist zu teuer, deshalb rentiert sie nicht und deshalb müssen die Billettpreise ständig erhöht werden! Keine Besserung in Sicht, so lange z.B. Flixbus Zürich-München für 20 Euro anbietet.

1. September 2016: Steuergelder wandern in den Abfall. Nicht direkt natürlich, sondern über den Umweg von Staatspublikationen auf Kosten von Steuer-geldern, mit denen auf überteuerte Weise unnötige Redaktionen beschäftigt, das Volk ferngesteuert und die vielen Fehlentscheide gerechtfertigt werden sollen. Zwar meist ungelesen, aber im Gegensatz zu privater Reklame und gesponserten Publikationen nicht aus der eigenen Tasche, sondern aus unserer.
Seltener Unfall bei der routinemässigen Probezündung zum binnen 2 Tagen geplanten Falcon-9-Start, heute um 15:07 MEZ.
Die Schweizer Tagesschau-Berichterstattung um 19:30 war zwischen ungenügend und irreführend: man zeigte natürlich nicht die Sequenz der erfolgreichen Erststufenbergungen, sondern holte ein Video der (fast kostenlosen) allerersten Tests aus dem News-Archiv, damit man nochmals eine Explosion zeigen konnte! Die Erststufen fallen nämlich sowieso ins Meer und sind verloren, und zwar weltweit alle ausser bei SpaceX, der einzigen Firma, die sie bergen kann! Hier meine Spontan-Antwort an den Raketeningenieur in Florida, der mich binnen Minuten per Mail informiert hatte:
Very bad news, maybe not for all. Israeli spy satellite Amos on top, critical payload. Maybe it was a bad idea to leave the payload (200 M$ vs. 63 M$ for the rocket!) attached for the test. I could imagine they stop this «time-saving» practice now. I don’t know, however, how much time it takes to reattach it. The last 2nd stage explosion (6-28-2015) was caused by substandard struts, which SpaceX now manufactures in-house. I hope telemetry will be sufficient to rule out sabotage and pin the cause to a correctable rocket malfunction within days as in June 2015.
Letzte News: Die Explosion startete in der Zweitstufe, die gar nicht gezündet werden musste. Seit 2014 bleibt die Nutzlast bei Testzündungen auf der Rakete.

31. August 2016: In Europa «wissen» die Leute blindlings, dass der US-Wahlkampf «schmutzig» ist. Wenn jedoch die täglich von den Medien wiederholte Nachricht genau überprüft würde, dann müsste eigentlich auffallen, dass der Wahlkampf in der Tat schmutzige Züge annimmt, aber nur, wenn es gegen Donald Trump geht! Bei diesem Präsidentschaftskandidaten ist in der Gestrigen Welt selbst die übelste Diffamierung erlaubt. Nur bei der Gegenkandidatin wird über alles hinweggesehen. Schmutzig, aber vielen Europäern gerade recht. Scheinheilig wie immer.

Sternguckerabend auf dem Vogelsang ob Sempachersee

15. Oktober 2016. Festliches Happening mit Teleskopdemos von Ruedi Löffel bei jedem Wetter, aktuellem Vortrag zum neuesten aus dem All von Bruno Stanek und natürlich Dinner im berühmten Ausflugsrestaurant. Good news: Der Wetterbericht ist zur Überraschung sehr gut geworden!! Auch Kurzentschlossene sind noch willkommen.
Im Vortragsteil von Bruno Stanek bekommen Sie das Vollprogramm zu den laufenden Raumfahrt-Aktualitäten in gestraffter Form sehr unterhaltend zu sehen. Gleich illustriert, wie in den jeweils für den Tag aktualisierten Abendvorträgen. Die Besucher im Vogelsang sind die ersten, welche das massiv gewachsene Raumfahrtprogramm in meinen kommenden Herbstvorträgen als «sneak preview» zu sehen bekommen!
Gelegenheit zur Fragenbeantwortung usw., wie beim letzten Mal.
Weitere Details hier auf dem Poster.
Rückschau: Top-Stimmung, harter Kern von Zuhörern, der sich einen solchen Sternstunden-Abend immer wieder leistet! Der Vollmond, die Zivilisationslichter und die Herbstfeuchtigkeit haben trotz klarem Himmel nicht ganz für «dark-sky»-Bedingungen gesorgt. Das gestraffte Vollprogramm bei meinem «Test» der kommenden längeren Herbstvorträge ist sehr gut angekommen – kein Wunder angesichts der Vielfalt von Weltraumereignissen in der Gegenwart und unmittelbaren Zukunft.

Lust auf einen Schwerelosigkeitsflug von der Schweiz aus?

Der Weltraumtourismus erwies sich bereits als fruchtbarer Austausch von neuen Ideen für Wissenschaft einerseits und die Reisebranche anderseits. Hochschulen haben festgestellt, dass bald einmal die Hälfte aller «Tickets» für Schwerelosigkeit von Forschern gebucht wurden, die ihre Experimente billiger lancieren konnten als mit Sondier-Raketen und gleich noch Platz hatten für ihren eigenen Operateur! Bei Nussbaumer Reisen AG in Burgdorf BE ging die Befruchtung sogar in umgekehrter Richtung. Hier buchte der Uni-ZH-Professor Oliver Ullrich über Jahre Reisen, u.a. für die professionellen Schwerelosigkeits-Parabelflüge ab Bordeaux (Frankreich). Diese Zusammenarbeit mit Natalie Dové führte binnen zweier Jahre zur gemeinsamen Idee eines spezialisierten Reisebüros in der Schweiz und zur Firma Dovéspace.
Weitere historische Daten zu DOVESPACE finden sich hier.
In diesem Link finden Sie auch jeweils die neuen Startdaten.
Noch etwas ganz wichtiges: Diese Flüge haben nichts mit der nicht ganz zufällig untergegangenen Firma S-3 zu tun, obwohl zu befürchten ist, dass diese Verwechslung in der Schweiz aus Unkenntnis (vorübergehend) Mode wird.

Um das Prozedere für die Teilnehmer weiter zu vereinfachen, hatte Dovéspace für den 22.10.2016 erstmals gleich einen solchen Flug für sich gechartert! An diesem Tag flogen Wissenschaftler und Privatpersonen mit einem Airbus A310 ZERO-G direkt ab Dübendorf, und zwar etwa zum Preis einer Ferien-Weltreise im mittleren Bereich. Das Interesse an solchen einmaligen Erlebnissen mit echter Schwerelosigkeit ist enorm gestiegen, seit Videos dieser für die Teilnehmer zugleich abenteuerlichen und doch sicheren Experimente im Fernsehen und im Internet gezeigt worden sind.