Goldauer Herbstvortrag am 2.11.2018

Das Datum steht schon fest. Vieles bleibt im ähnlichen Rahmen wie beim Referat 2017, aber wenn so viele unerwartete und doch spektakuläre technologische Durchbrüche erzielt werden wie 2017, dann werden es wohl auch 2018 wieder faszinierende Sternstunden. An dieser Stelle werden ab Anfang 2018 auch wieder nähere Details genannt.
Zeit: Freitag, den 2. November 2018 um 20 Uhr, wie immer mit Saalöffnung ab 19 Uhr.
Ort: Pfarreizentrum Eichmatt in 6410 Goldau SZ, Rigistrasse ob dem Rigibahnhof.
Mit 20 Minuten Pause ca. 21 Uhr für Kontakte und Getränkeservice.
Keine Anmeldung nötig, Saal gross genug, Abendkasse.

Die nächsten Vorträge über Planetenforschung und Raumfahrt

Weiter geht’s mit öffentlichen Referaten auch im Jahr 2018. Die letzten Anlässe bei privaten Vereinigungen, die nicht auf meiner Homepage beworben werden, sind auch schon Geschichte. Ein paar nicht-öffentliche sind auch 2018 wieder geplant. Am 2. November 2018 gibt’s traditionell im 17. Jahr den Goldauer Herbstvortrag. Weitere Termine werden im Verlaufe des Jahres festgelegt und hier angekündet. 2018 wird erneut ein Jahr von Überraschungen, wie z.B. die bemannten Orbitalflüge von SpaceX und Boeing, welche die von Obama orchestrierte jahrelange Abhängigkeit von nicht-amerikanischen Astronautenstarts endlich beenden sollen. Dazu, die Hoffnung stirbt zuletzt, den Weltraumtourismus mit den (beiden) Senkrechtstartern: der Rakete New Shepard von Jeff Bezos. Wie geht es beim Konkurrenten Virgin Galactic weiter? Nach dem ersten Testflug mit der NASA-eigenen Orion-Kapsel im Dezember 2014 erwartet man den ersten Start der Rakete SLS inzwischen frühestens 2020, wenn überhaupt! Die Konkurrenz durch die demnächst stärkste privatwirtschaftlich gebaute Rakete, die Falcon 9 Heavy, wird wohl nicht spurlos an der NASA vorbeigehen. Akut geworden ist dies durch die überraschende Ankündigung durch SpaceX, nach der Bereitschaft dieser Rakete und der CrewDragon-Kapsel gleich selber eine Mondumkreisung zu wagen, ähnlich wie die NASA vor 50 Jahren mit Apollo 8 schon beim dritten Start einer Saturn 5! Allerdings für einmal vor der NASA… Die neue Regierung in Washington findet inzwischen ebenfalls, der grösste Posten im NASA-Budget sollte nicht von einem Projekt mit bereits veralteter Technologie eingenommen werden. Einige Beobachter erwarten, dass weitere Fortschritte bei der Konkurrenz den aber so lange wie möglich verschwiegenen Todesstoss für das SLS-Orion-GatewayProjekt im cislunaren Raum bedeuten. Ende September wird man zweifellos Neues von der langfristigen SpaceX-Planung erfahren. Inzwischen wurde der internationale IAF-Kongress zum Forum, wo man erfährt, wie es in der bemannten Raumfahrt mittelfristig weitergeht.

Wie auch immer – ich gebe mir Mühe, Themen aufzugreifen, die nicht, noch nicht oder erst recht nicht in den Medien zu finden sind. Es gibt in der Schweiz viele Säle und Vereinigungen, an deren erfolgreiche Veranstaltungen nicht nur ich mich gerne erinnere, und es sind für mich auch nach bald 50jähriger Vortragstätigkeit und erstaunlicher Fitness (…) immer noch Termine frei.

Goldauer Herbstvortrag am 10.11.2017

Rückschau: Auch der 16. Anlass dieser Art blieb vielen Besuchern in bester Erinnerung. Es gab jedenfalls mehr denn je begeisterte Zuschriften, die einem noch den ganzen folgenden Tag beschäftigten. Dies verdankt man mit grosser Wahrscheinlichkeit einem Pionier: Elon Musk von der Firma SpaceX, dem Autohersteller Tesla und noch weiteren Firmen im Transportwesen und dort, wo die Batterietechnologie weitergeführt und die Solarzellen wieder die Gleichstromtechnik aus der Frühzeit der Elektrizität belebt haben. Der Vortrag dauerte lang, aber das Publikum lauschte geduldig bis am Schluss, als die Marspläne von SpaceX umfassend dargestellt wurden. Der Idealfall der Einstufigkeit in den Orbit in der nächsten «Big Falcon Rocket» macht in über 60 Jahren des Weltraumzeitalters erstmals das Auftanken der wiederverwendbaren Stufen lohnend und zugleich ein Universalraumschiff möglich, mit dem man wahlweise Satelliten starten oder zum Mond oder Mars fliegen kann. Die ganzen Szenarien sind schon so durchdacht und versprechen gewaltige Einsparungen, dass der Eindruck der Glaubwürdigkeit das Publikum nicht verfehlt hat. Mehrere Zuhörer äusserten bereits, auch zum Herbstvortrag 2018 erscheinen zu wollen, wenn die Zukunft abermals besser absehbar wird!
Datum: Freitag 10. November 2017. Hier der Poster zum Anlass.
Der bekannte Modellbauer Rudolf Mohr aus Kollbrunn war in dieser Zeit rapider technologischer Fortschritte mit neuen Modellen in Goldau wieder dabei und hat zur Ambiance beigetragen. In den letzten Tagen gab es interessante Entwicklungen, die Anlass zu neuen Elementen im Vortrag gaben, die bei der Ankündigung der Themen am Jahresbeginn noch nicht bekannt waren.
Zum Inhalt: Nachdem nun erstmals alle grösseren Himmelskörper im Sonnensystem ein erstes Mal besucht sind, bekommt man zunächst nochmals kurz die besten Funkbilder von Mars, Ceres, Saturn und Pluto zu sehen und gemäss neuesten Erkenntnissen erläutert. Weitere Starts zu Mars stehen 2018 und 2020 bevor. Der erste Flug einer Falcon 9 nach dem Betankungsunfall im September gelang am 19. Februar mitsamt Erststufenbergung bei Tageslicht an Land und für alle Beobachter einsehbar. Dieser Raketentyp ist genau deshalb besonders interessant, weil seine Erststufe nach einem Start in den Orbit wieder geborgen werden kann. Der Testflug einer Falcon-9-Heavy, welche den Weg für grössere Missionen in der Zukunft eröffnet, ist bald darauf geplant, und Elon Musk hält schon für 2019 eine Überraschung damit bereit. Der suborbitale Weltraumtourismus verzögert sich zwar weiter, aber nicht aus technischen Gründen, denn eine der dahinterstehenden Firmen, Blue Origin, hat ihre zwar kleineren Stufen nicht nur geborgen, sondern auch schon mehrmals erneut gestartet! Sie plant inzwischen sogar Orbitales mit einer eindrucksvollen Grossrakete mitsamt nagelneuem Herstellerwerk. Mindestens ein Konkurrent beim Weltraumtourismus ist aber noch aktiv: Virgin Galactic, der einstige Leader. Auch wenn alle übervorsichtig sind, da sich niemand einen Unfall leisten kann… Es bleibt also spannend, und an diesen und vielen neuen Themen wird es nicht mangeln. Die Marspläne von Elon Musk wurden nämlich noch mehr verfeinert und noch realistischer als bei seiner ersten Ankündigung im Herbst 2016!

Blog ab dem 1. November 2017

12. November 2017: Die Neue Zürcher Zeitung warnt: «Das Gesundheitswesen ist wie die Swissair vor dem Grounding». Viel brauche es nicht mehr, dann komme es wegen der Krankenkassenprämien zu einem Volksaufstand, meint Daniel Scheidegger warnend. Der Präsident der Medizin-Akademie kritisiert die Vielzahl unnötiger Operationen. Na ja, aber was wollen Sie, wenn alle Nutzniesser ihre Ferien schon gebucht haben?

11. November 2017: Bin ja wohl nicht der einzige, der mit der Billag in den letzten Jahren de facto für seine eigenen Sendungen zahlen musste, für die er nicht einmal verdienen konnte, weil man ohne Festanstellung oder Gewerkschaft zu keiner Honorierung berechtigt ist! Also auf der Stufe eines Zufalls-Interviewten von der Strasse, den man eine Stunde oder mehr aufhalten darf, mit (s)einem zufällig 49jährigen Bildschirmgesicht allerdings Zuschauer vor den Bildschirm locken kann. Zumutungen sind ihr Hauptpläsier, drum, spricht der Bruno, steht es hier. Frei nach Wilhelm Busch. Wie lange noch?

10. Dezember 2017: Welcher US-Präsident war ehrlicher als es Donald Trump heute ist? Bitte entscheiden Sie selber!
Beim ersten US-Präsidenten, der seinen Worten Taten folgen lässt, motzt dieses Europa. Typisch. Natürlich berichten die meisten Schweizer Medien nicht so, aber sie sind eben nicht ehrlich. Und mit ihnen so ziemlich alle europäischen, die sich lieber die Zunge abbeissen, als auch über den Erfolg bei der Dezimierung des IS im Irak und Syrien zu berichten, der in erster Linie Europa vor einer ähnlichen Katastrophe bewahren kann.

9. Dezember 2017: Die Euros wissen schon wieder alles besser, und täuschen sich erneut. Natürlich haben zu ihrem Glück schon längst wieder vergessen, was sie damals gesagt haben, aber schon studieren sie an der nächsten USA-überkritischen Troll-Meldung für den Heimgebrauch herum.

8. Dezember 2017: Wer faul ist, dem wird geholfen. Der kantonale Finanzausgleich und frühere Zumutungen an den eidgenössischen Steuerzahler genügen noch nicht…

7. Dezember 2017: Auch darüber darf man ja wohl noch schreiben…
oder darüber?

6. November 2017: Der zweitletzte Start einer Falcon-9-Rakete von SpaceX zieht sich länger hin als zunächst geplant, weil der völlig neu aufgebaute Startplatz 40 vermutlich mit jedem Perfektionismus ausgestattet wurde und die Inbetriebnahme, wie jedes Mal, Überraschungen bereithält. Heute Mittwoch ab 18 Uhr MEZ wird jetzt die Probezündung und am 12. Dezember der Abschuss der ISS-Nachschubmission erwartet.
Um 21 Uhr war die Probezündung auf Startplatz 40 erfolgreich absolviert. Gut so, es kann weitergehen.

5. November 2017: Staatsjobs sind für Viele eine Lebensversicherung auf Kosten der Allgemeinheit und Arbeitsbeschaffung aus der Sicht der Regierung. Schwache geraten dort allerdings mangels Herausforderungen leicht auf die schiefe Ebene, und Starke sowie freiheitlich Gesinnte wollen da schon gar nicht hin. Wenn Elon Musk bei der NASA angeheuert statt Tag und Nacht gechrampft hätte oder Steve Jobs nicht bis zum Tod weltweit die HiTech-Industrie angekurbelt hätte, dann würde es von der Erde bis weit in den Weltraum hinaus schlechter aussehen. Wir hätten auch weiterhin keine Elektroautos, sondern Dieselvergaser, unzuverlässige Stromversorgung und im schlimmsten Fall sogar noch DDR-Braunkohlekraftwerke. Und ganz sicher überall Staatsmedien.

4. November 2017: Wer keine Gefahr kennt, ist selber eine. Dazu kennt Jeder eigene Beispiele. Wer sagt, Präsident Trump sei eine Gefahr für die Welt, weil er offenbar beliebt gewordene Missstände ausräumt, und gleichzeitig den nordkoreanischen Diktator mit seinen Atomdrohungen gegen die Nachbarn und die ganze Welt als weniger gefährlich deklariert, der ist erst recht eine Gefahr, auch wenn es nicht so in den Zeitungen steht.

3. Dezember 2017: Die heiterste Weltraumnachricht seit langem – danke Elon Musk!
Am 9. November 1967 startete die erste Saturn-5-Mondrakete, 10mal grösser als alles zuvor und auf Anhieb mit allen drei Stufen erfolgreich! Wegen dem Risiko und weil 5 Jahre zuvor bei der ersten Saturn 1 nur die Erststufe getestet wurde, transportierte man damals fast 100 Tonnen Wasser an den Rand des Weltraumes und beobachtete die Dampfwolke als Test mit vielen Sensoren. Jetzt überlegte sich Elon Musk, welche Nutzlast er als Ballast in seine demnächst startende Falcon Heavy laden könnte. Ein Tesla Roadster soll nun die Reise Richtung Mars mit der Melodie «Space Oddity» von David Bowie antreten. Müsste seinen Sinn für Humor, Marketing und einer von ewigen Kritikern selber gepuschten historischen Nachricht einmal mehr unter Beweis stellen!
Sofort tauchten natürlich Gerüchte auf, das ganze sei nur ein Scherz gewesen, aber man sollte nicht vergessen, dass Musk seit 2014 Andeutungen gemacht hatte, eines seiner Autos beim Falcon-Heavy-Testflug als Ballast zu lancieren. Oder dass er, angeregt von einem Scherz der Monthy Pytons, einen Laib Käse in der ersten Dragon-Kapsel als «dümmstmögliche» Fracht eingeladen hatte! Das Gerücht ist wohl entstanden, als Musk sich den Spass erlaubt hatte, einem Kritiker auf Anfrage seine Absicht zu dementieren und ihm so Gelegenheit zu geben, sich auf dem Internet noch gründlicher zu blamieren.

2. Dezember 2017: «Jeder trägt etwas zur hohen Prämie bei» titelt eine Zeitung zur Explosion der Krankenkassenprämien. Falscher und perfider geht’s nicht, denn wenn man von falschen Voraussetzungen ausgeht, sieht es, oberflächlich betrachtet, zunächst sogar plausibel aus! Wer sagt so etwas? Ein Staatsbeamter natürlich, und kaschiert damit das Versagen derer, die uns das eingebrockt haben. Ich kenne bereits reihenweise dumm-ehrliche Schweizer, die sich Arzt und Zahnarzt nur noch in Notfällen leisten können, weil zwangsstaatliche Fixkosten das Monatsbudget in den roten Bereich verschoben haben. Gleichzeitig bleibt mir nicht verborgen, wie ganze Einwandererfamilien die Wartezimmer und Fitnessanlagen belasten, weil sie eben die dummen Schweizer für die Gesundheits-leistungen zahlen lassen! Es trägt keineswegs jeder etwas zu den Prämien bei, höchstens noch wenige Werktätigen, die sich ausnahmsweise einmal erlauben, zum Arzt zu gehen. Dies kann sich der Vorsteher des Amtes für Gesundheit offenbar mitsamt den überrissenen Prämien noch leisten, weil er ein grosszügig genug berechnetes Gehalt hat.

1. Dezember 2017: Jeder aktuell gute Artikel spricht irgendwie vom Staatsversagen, ob in Deutschland, Indien oder der Schweiz. Ganz einfach, weil dies das zentrale Problem des Bürgers ist, dessen Folgen er tragen muss! Deutsche Staatsprojekte verursachten reihenweise Milliardendefizite. Die Schweizer Staatsmedien, seit 1931 nur immer aufgebläht, wurden zur immer undankbareren Last für den Bürger, aber der Unterschied besteht darin, dass man sich bei uns manchmal an der Urne dagegen wehren kann. Die Alternative besteht darin, dass Defizite der allmächtigen Staaten zu Falschgeld-Tricks (wie in Indien) verleiten, die alles noch schlimmer machen.

30. November 2017: Die Politik ist [für den Komiker] etwas Positives, so etwas wie eine Impfung gegen die Diktatur.
Massimo Rocchi, der selbst in einem kurzen Interview ein grösseres Feuerwerk loslässt als mancher Schriftsteller in einem ganzen Buch.

29. November 2017: Was in meinem Buch «Das weibliche Betriebssystem» erst knapp festgehalten war, soll hier zur Erinnerung gleich vervollständigt werden: «Um eine Tochter zu erziehen, genügt die Mutter. Für einen Sohn braucht es ein ganzes Dorf. Für einen Verbrecher genügen zwei Lesbierinnen».

28. November 2017: Die Internationale der Versager als Dachorganisation von Neidern, Sozis und Kriminellen verträgt im Zeitalter des legalisierten Neides keine Erfolgreichen und Gewinner mehr. Man will sie mit allen Mitteln per Übermüdungstaktik ausbremsen und schliesslich per angewandter Unfairness eliminieren, so, wie das bei Donald Trump und Elon Musk probiert wird und z.B. bei Bundesrätin Kopp und Bundesrat Blocher praktiziert wurde. Angewandte Negativselektion könnte die wissenschaftliche Bezeichnung der Methode sein. Das Gegenteil von natürlicher Evolution, die uns weiterbringt.

27. November 2017: Verfälschte Nachrichten über Trumps Koi-Fütterung in Japan – was steckt hinter den vielen Fake News? So fragten einige ehrliche Zeitungen. Man hatte ein Stück Video von der traditionellen Fisch-Fütterung rückwärts laufen lassen, so dass der Zeitablauf unnatürlich und gefälscht wirkte, was natürlich selber eine Fälschung war.

26. November 2017: «Ich werde Amerika immer den Vorzug geben, genau so wie ich von Ihnen allen hier im Raum erwarte, dass Sie Ihrem Land den Vorzug geben.»
Präsident Trump in einer Rede beim Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft in Vietnam, 10. November 2017.

25. November 2017: Das nennt man Ehrlichkeit, wenn der Präsident eines Landes selber sagt: «Wir glauben, dass der typische Amerikaner besser weiss, wie man sein Geld gescheit ausgibt als die Staatsbürokratie, und wir wollen dem Bürger helfen, so viel von seinem hart verdienten Geld zu behalten».
“We believe every-day Americans know better how to spend their own money than the federal bureaucracy, and we want to help them keep as much of that hard-earned money as we can.”
Originaltext von Donald Trump, den man uns natürlich verschweigt.

24. November 2017: Der Operettenkomponist Robert Stolz, den ich noch an seinem 94. Geburtstag 1974 in einem Zürcher Zunfthaus eindrucksvoll erlebte, hatte im 1. und 2. Weltkrieg beide Male sein ganzes Vermögen verloren und wurde trotzdem erneut wohlhabend. Ein anderer, vielleicht nicht per Zufall Nicht-Schweizer, sagte mir einmal, die beste Lebensversicherung seien immer seine eigenen Fähigkeiten gewesen. Tönt wie Gotteslästerung in einem Land, wo der Mammon alles war und Banken und Versicherungen regierten.

23. November 2017: Victor Orban ist ein Held, wenigstens für mich, das sei sehr rar heute, konnte ich gerade bei einem guten Beobachter lesen: «Menschen am politischen Drücker mit Sachverstand, Charakter und Courage gleichzeitig». Wenn sie nur nicht von allen übrigen Regierenden ohne diese Eigenschaften genau deshalb als Feinde der Menschheit deklariert und bekämpft würden! Orban hatte u.a. den Mut, den internationalen Milliardär und Unruhestifter George Soros zu demaskieren, der, als Philanthrop getarnt, ganz Europa – wie das Alte Rom – in den Untergang treiben will. Ausserhalb Ungarns wagt man nur ganz selten, den Namen Soros auch nur zu nennen. Seit Präsident Trump zieht sich allerdings ein Netz über dem Schurken Soros zusammen.

22. November 2017: Kein Witz!! Wir sind bald so weit. Wie bitte? So einfach geht das!

21. November 2017: Ob auch bei uns der Satz «Wir dürfen nicht die Insassen das Gefängnis regieren lassen» im weiteren politischen Sinne bald salonfähig wird?
Als Reaktion auf so etwas?

20. November 2017: Pro Tell setzt sich gegen die Euro-Vögte in Brüssel für den freien Waffenbesitz verantwortungsbewusster und zurechnungsfähiger Bürger ein, um Situationen wie in Las Vegas und bei anderen Terrorakten zu verhindern, wo sich jeweils Dutzende Unschuldige während bis zu einer Stunde oder mehr niederschiessen lassen mussten, weil sich keines der leider unbewaffneten Opfer mehr wehren konnte. Normalbürger bilden gegenüber Amokläufern und Terroristen vorläufig immer noch eine grosse Mehrheit, aber offenbar hat der Staat vor den anständigen Bürgern mehr Angst als vor den Kriminellen, welche er aus Angst gewähren lässt.

19. November 2017: Preise für staatliche Leistungen steigen jährlich, im daher sinkenden Privatkonsum sinken oder stagnieren sie! Merkt denn der Bürger gar nichts und stimmt z.B. dem Energiegesetz 2050 sogar noch zu?! Belügen des Volkes ist spätestens seit dem Pyramidenbau im alten Ägypten die erfolgreichste Regierungs-Strategie.

18. November 2017: Fortsetzung zu gestern: Wenn Verlierer auf einen finanzstarken Konkurrenten setzen, füllt das ihr Theater zwar mit all denen, die sich bereits bei der Vorhersage des Gewinners getäuscht haben, aber sie können nicht verhindern, dass sich die Kunden ihre Satelliten weiterhin bei ihrer bewährten Firma starten lassen, statt wegen einigen Prozenten Verbilligung per Dumpingpreis zu einem Konkurrenten zu wechseln, der mangels Erfahrung die höchsten Versicherungsprämien zahlt und die rentablen Nutzlasten dann im Meer versenkt. Notabene mit leicht berechenbaren Verdienstausfällen, denn Kommunikationssatelliten dürften nicht einiges mehr als ihre Startraketen kosten, wenn sie nicht ein grosses Geschäft wären! Plötzlich wird vergessen, dass Zuverlässigkeit der einstigen Hoflieferanten im Raketengeschäft langezeit als Rechtfertigung für 3-4fache Startpreise galt, und nun plötzlich nicht mehr gelten soll, nur weil der schnellere und bessere auf dem Markt auch noch billiger war. In einem solchen Umfeld ist dann eben alles recht, was dem Primus dessen Leistungen nicht anerkennt. Für den Gewinner und dessen Millionen von Fans allerdings mit einigem Unterhaltungswert…

17. November 2017: Die einzelnen Pointen im gestern genannten Theater gingen z.B. so: «Der momentane Leader (SpaceX) wird daran kaputtgehen, weil er gleich ein halbes Tausend seiner Mitarbeiter entlässt (ohne zu sagen, dass es nur jene mit ungenügenden Leistungen waren), die natürlich alle zur Konkurrenz wechseln». Wie bitte? Der hochgejubelte Konkurrent übernimmt die faulen Eier, während der Leader die offenen Stellen wieder mit Qualifizierten füllt?! Das war nun sicher ungewollter Humor… Die übliche demokratische Mehrheit lacht, obwohl sie die Pointe übersehen hat.

16. November 2017: «Die Art und Weise, wie dem Besten in einer Schulklasse das Leben sauer gemacht wird, ist nur die Hauptprobe zu einem Stück, das dann ein Leben lang mit den verschiedensten Besetzungen gespielt wird» wird derzeit mit dem führenden Raketenbauer aufgeführt. So lange er in der Startphase vor 5-10 Jahren ein paar Misserfolge erlitt, glaubte man ihn nicht ernst nehmen zu müssen und begnügte sich mit Schadenfreude. Kaum war der Senkrechtstarter aber zur tödlichen Gefahr für die überrumpelte Konkurrenz zu werden, war man froh, dass ein finanzstarker Konkurrent am Horizont auftauchte, Jeff Bezos von Amazon, der z.Z. reichste Mann der Welt. Dieser war zwar mangels technischer Erfahrung noch weit im Rückstand, aber Internetforen waren bereits voll von bezahlten und unbezahlten Trolls, welche den Leader bereits als Verlierer darstellten. Ein weiteres Stück, das man nach dem Roman des Schweizer Volksschriftstellers Gotthelf auch «Geld und Geist» nennen könnte, war geboren. Es wurde vorübergehend der grosse Hit aller Trolls im Weltraumtheater, wenn auch mit noch unbekannter Spielzeit.

15. November 2017: Haben Sie das zum Thema Billag gewusst ???

14. November 2017: Traurig, dass man den Linken immer wieder sagen muss, die Welt werde nicht besser, wenn man sie auf den Kopf stellt. Gut sei schlecht und schlecht sei gut. Natürlich verdient das die Bezeichnung alternativ, aber bei einer solchen Regierung steigen dann einfach die Steuern, Gebühren und Prämien aller Art, ohne dass die Dienstleistungen für den Bürger besser werden.

13. November 2017: Schiller und Goethe hätten es sicher viel schöner gesagt!
Mensch, die konnten reimen…
Brüssel weiss Rat auf alle Fragen, Bürokratie reglementiert uns bis zum Tod,
nur eins vergassen sie uns aufzutragen: dies alles führt zum Staatsversagen.

12. November 2017: Der «gut gemeinte» Öko-Wahnsinn: Das einzige, was billiger wird, ist die Produktion unbrauchbarer Akademiker ohne naturwissenschaftliche Kenntnisse.
Und eine aufgeblasene Regierung, welche daran die Hauptschuld trägt.

11. November 2017: Egal, wie sich die Verkaufszahlen an der Spitze der Elektroauto-Statistik von Monat zu Monat entwickeln, VW Deutschland und dessen Chef Matthias Müller erweisen sich im Internet mit völlig ungenügenden Argumenten als schlechte Verlierer. Alle Behauptungen über «ständige Verluste» bei Tesla fallen auf VW zurück, denn der deutsche Autobauer hat mit dem Diesel-Debakel und den Einbrüchen am Markt über Jahre mehr verloren als Tesla in einem einzelnen schwächeren Monat, wo die Erträge nicht nur an abschöpfende Aktionäre gehen, sondern eben ständig reinvestiert werden. Angesichts der ständigen Falschmeldungen sei die Frage erlaubt: wie schlecht muss es denn der Konkurrenz mit ihren ständig kleineren oder sogar stagnierenden Verkaufszahlen in der gleichen Tabelle gehen? Davon hört man nie. Die Situation erinnert an den einst führenden Raketenbauer Lockheed Martin/UAL, der gegen den dynamischen Konkurrenten SpaceX fast chancenlos und nur mit Hilfe verbündeter Staatsmonopole «kämpft». Vielleicht kein Zufall, dass ein und derselbe tüchtige Unternehmer, Elon Musk, gleich hinter beiden Erfolgs-Firmen SpaceX und Tesla steht.

10. November 2017: «Es geht nicht ohne internationale Zusammenarbeit».
«Oder ev. erst recht nicht mit ?» Diese Frage stellt sich hier.

9. November 2017: ​Zu meiner Zeit (so etwa 1968…) beneideten einem die aus dem System gefallenen ungenügenden Studenten um die besseren Prüfungen. Dann nivellierte der Soziale Ausgleich die von der Natur geschaffenen «ungerechten» Verteilungen, und es wurde auch nicht besser. Wenn Studenten denkfauler und als Folge auch charakterlich​ zweifelhafter werden, wie dieses Beispiel drastisch aufzeigt, dann wirft das leider auch ein schiefes Licht auf die Eliten, die zwar schon früher eine Minderheit waren, aber wenigstens eine geachtete. Wann hat wohl jemand den Mut, einen solchen Augenöffner an einer deutschen Hochschule filmisch zu dokumentieren? Dort, wo es Mode geworden ist, jeden Referenten bei der Nennung genau solcher Missstände vom Mob niederzuschreien? Ohne zu verstehen, wovon er eigentlich gesprochen hat, und sich dabei bis auf die Knochen zu blamieren, und das sogar filmisch festgehalten.

8. November 2017: Für alle, die im Mief des Zeitgeistes den Eindruck haben, diese Blogtexte aus Tausend verschiedenen geplatzten Krägen seien doch etwas gar staatskritisch, hier die Antwort darauf: Wahrscheinlich dürfte ich durchaus noch etwas zulegen und nicht nur gelegentlich aus geschichtlicher Erfahrung warnen. Wenn wir nicht aufpassen, kommt es noch dicker!

7. November 2017: Derzeit laufen Kolumnen in allen Medien, um den Informations-Monopolisten zur Hilfe zu eilen, die sich zu recht besorgen, dass ihre Pfründe bei einer Annahme der vom Volk lancierten No-Billag-Initiative verloren gehen könnten. Hier ein Beispiel dafür, wie mit einem Bruchteil (einiges unter 10%) des personellen und infrastrukturmässigen Aufwandes bei einem privaten Regional-TV-Sender eine 30-Minuten-Sendung produziert werden kann. Ich bin in vielen Studios gesessen und kenne beide Seiten. TELE TOP hat das Interview im folgenden Link damals während einem ganzen Tag im Stundenrhythmus neben ihren Nachrichten ins Programm eingeschlauft. Unzählige Zuschauer von der Ostschweiz mitsamt Bündnerland und Fürstentum Liechtenstein konnten meinen Beitrag gratis verfolgen, was dem Privatsender sicher auch zusätzliche und neue Zuschauer gebracht hat! Dieser Link wird noch bis am 13. November aktiv sein, und sogar der «Gastgeber» für das Videofile kann sich leisten, den Server ohne eine Zwangsgebühr bzw. Mediensteuer für eine Woche zur Verfügung zu stellen. Sie können hier das WMV-File binnen Sekunden (bei mir sind es 17) herunterladen und selber archivieren, ohne dass ein Monopolist es Ihnen jemals wieder löschen kann!

6. November 2017: Die Unternehmenssteuern in den USA können sehr hoch werden, und dies ist der Grund, warum Firmen ihre Gewinne im Ausland lassen und lieber dort versteuern. Dies bedeutet aber, dass die Leistungen der US-Industrie fremden Bürokratien zugute kommen, was natürlich nicht im Interesse der US-Arbeitnehmer sein kann, und dies will Präsident Trump wieder ändern. Der Council der ökonomischen Berater hat berechnet, dass bei einer auf 20% begrenzten Unternehmenssteuer allein im Jahre 2016 etwa 140 Milliarden Dollar im Lande geblieben wären und die Löhne der Arbeitnehmer substanziell hätten erhöht werden können. Trump würde ihnen dieses Geschenk gerne allein durch Änderung der Steuergesetze machen, und dies erklärt auch, weshalb Nutzniesser des Missstandes in aller Welt gegen ihn Amok laufen.

5. November 2017: Ach ja — auch in Leipzig der STAAT. Immer noch, auch wenn die Stadt schlechtere Zeiten erlebt hat. Übrigens: schon Goethe kannte Auerbach’s Keller…

4. November 2017: Bei einer wichtigen aviatischen Veranstaltung in der Schweiz am 20. Oktober kamen unter Anwesenheit von Vertretern der Industrie und der Regierung einige interessante Fakten ans Tageslicht. Nicht eigentlich neuen, aber im allgemeinen wenig propagierte. Obwohl man sich bewusst sei, dass die Wirtschaft unter neuen Gesetzen und Regulierungen leiden und stagnieren würde, kämen wöchentlich 180 Seiten neuer juristischer Bremsklötze aus den Amtsstuben! Gleichzeitig sieht die Aviatik-Industrie ohne Aussicht auf Besserung immer grössere Engpässe bei Piloten und Ingenieuren auf sich zukommen. Sogar höchste Vertreter der Regierung, in diesem Gremium für einmal in die Minderheit versetzt und zur Ehrlichkeit gezwungen, lamentierten im Chor der Betroffenen mit. Auf dem Heimweg stellte ich mir vor, dass alle Probleme auf einen Schlag gelöst werden könnten, wenn man nur zaubern könnte: jeweils drei als Beamte endplatzierte Juristen in Piloten und drei weitere in Ingenieure verwandeln! Von den Einsparungen dank tüchtigen Werktätigen ganz zu schweigen.

3. November 2017: Die Democrats bzw. die einstige Obama-Partei haben das jüngste Attentat in New York als augenöffnendes Eigengoal erlebt: Der islamische Einwanderer aus Usbekistan ist unter dem islamfreundlichen Obama im Jahre 2010 «legal mit Green Card» ins Land gelassen worden (notabene zur Verbesserung der Einwanderungs-Diversität!), während fleissige Berufsleute aus aller Welt oft jahrelang kämpfen mussten, bis sie die begehrte «Green Card» erhalten – oder auch nicht. Nun das jüngste Konzept der «Democrats», die USA per «Sanctuary City» (autonom gesetzlosen Regionen (wie einst Freetown Christiania in Kopenhagen) zu destabilisieren! Es ist mit diesem Beispiel eines importierten Terroristen vor allen noch denkenden Bürgern wieder einmal grandios gescheitert, und Präsident Trump hat weitere Zustimmung bei den Normalo-Bürgern gewonnen, nämlich seinen Wählern. Den Euros hat man allerdings immer genau das Gegenteil eingetrichtert.

2. November 2017: «Gott sei Dank bevölkerten Weisse die USA. Ansonsten würden die USA aussehen wie Simbabwe.».
Marc Faber, Schwarzseher, aber nach eigenen Aussagen Realist und absolut kein Rassist.
Die Frage sei erlaubt, ob dann die USA die Kraft gehabt hätten, dem aus reiner Dummheit selbst zerstörten Europa nach zwei Weltkriegen wieder auf die Beine zu helfen?
Nichts gelernt: Angela Merkel hat die Dummheit unter dem Deckmantel der Menschenfreundlichkeit erneut salonfähig gemacht.

1. November 2017: Leider eine betrübliche Einsicht, aber eine Folge der Falschgeldpolitik der Nationalbanken. Der «günstige» Zins hat nämlich nicht zum Schuldenabbau beigetragen, sondern den Schuldenberg noch weiter anwachsen lassen. Wie bringt man Schulden, die real uneinbringbar sind, wieder aus dem System? Indem man den Crash zulässt! Lieber in kleinen Etappen bei unrettbaren und vor allem nur noch vom Staat am Leben erhaltenen Firmen – als gleich landesweit bei Kriegen, wie früher.

Gerne erinnern wir uns an die Macchina im Musical «Space Dream»!

Ihr Mut, ihr Soloprogramm neben einer wachsenden Familie weiter zu führen, ist ungebrochen. Chrissi tritt 2017 noch in vier weiteren Schweizer Städten auf.

Für mich war sie immer die begabte junge Schauspielerin im Musical Space Dream!
Sie verkörperte die beeindruckende Roboter-Schönheit Macchina einfach perfekt. Nach weiteren Rollen auf diversen Bühnen ist sie diesen Herbst mit einem neuen Programm sogar solo zu sehen. Ich habe sie bei unzähligen Auftritten in grossen Industrie-Sälen von Schlieren über Winterthur bis auf Kreuzfahrtschiffe (1100 Zuschauer im Teatro Enrico Caruso auf der Costa Mediterranea oder Atlantica ist doch was?!) leibhaftig erlebt – immer bei ganz festlichen Gelegenheiten. Vielleicht geht es Ihnen wie mir als Ausserirdischem, der diese sportlich metallisch glitzernde Schauspielerin so schnell nicht vergessen will!
Auf Wiedersehen also wieder einmal auf einer der Schweizer Bühnen, wo sie noch auftreten wird.

Nur noch vier öffentliche Vorstellungen! Don’t miss it!

Mi 08. Nov 2017 Stadtkeller, Dietikon
Sa 11. Nov 2017 Musik Container, Uster
Sa 17. Nov 2017 Theater Nova, Pfäffikon ZH
Fr 18. Nov 2017 ComedyHaus, Zürich

jeweils 20 Uhr

Trailer

Weitere Termine und Tickets auf www.chrissisokoll.ch

Eine Zuschauerfrage: ab wann wurde in der Schweiz TV farbig gesendet?

Ein Zuschauer wollte von mir kürzlich genau wissen, wie das Farbfernsehen in der Schweiz und Deutschland begonnen hatte. Beni Thurnheer habe am 24. August 2017 im Nachtclub auf DRS 1 über das Fernsehen in früheren Zeiten gesprochen. Unter anderem habe das Farbfernsehen 1973 begonnen, was doch nicht stimmen könne, denn er habe schon die Apollo-Sendungen um einiges früher in Farbe verfolgt! Dieser Beitrag wurde sogar zwei Tage später im Morgenradio nochmals wiederholt. Hier also meine eigenen Erinnerungen, wie ich sie dem Zuschauer mitgeteilt habe:

Sogar das deutsche Fernsehen hat noch etwas vor uns angefangen, und die Zahl 1967 würde etwa für die Schweiz stimmen. Da wurden bei uns die ersten Farbkameras für jeweils eine halbe Million Franken angeschafft, und 1967 begann auch das Werbefernsehen – von Anfang an farbig! Für mich begann das Fernsehen am 22. Oktober 1968 mit der Landesendung von Apollo 7. Wir hatten zwei Studios im Bellerive Zürich, das kleine «farbige» Touricop-Studio mit 2 (oder 3?) Kameras, und das grössere Schwarzweiss-Studio von 1953, die ehemalige Tennishalle im Bellerive. Von dort sendete man, wenn mehr Leute Platz finden mussten als Charles Raedersdorf und ich. Apollo haben wir von Anfang an farbig gesendet, wie alles von Eurovision übernommene. Wenn die Schweizer (und offenbar Beni) immer noch von Schwarzweiss sprechen (weil sie zuhause ev. noch einen Schwarzweissfernseher hatten…), so verwechseln sie das auch mit den Kameras vom Mond bis und mit Apollo 11. Apollo 12 hatte zwar erstmals eine farbige Mondkamera, aber die «schaute» dooferweise kurz in die Sonne und war gleich kaputt. Bei Apollo 13 kam es nicht zur Landung und erst Apollo 14 lieferte live farbiges vom Mond, wenn auch qualitativ nicht so gut wie die 16mm-Filme, die aber jeweils erst nach der Landung gezeigt werden konnten. Daher war ich so scharf auf jene und habe heute etwa 80 GB davon, deren beste ich im Film «Flugjahre zum Mond» verwendet habe.

Apollo 17 war übrigens die allerletzte Sendung, deren Zusammenfassung das Schweizer Fernsehen vom Touricop-Studio ausstrahlte, und zwar am 24. Dezember 1972. Alles übrige wurde zu diesem Zeitpunkt bereits in den Leutschenbach-Studios in Zürich Seebach produziert. Die Tagesschau wurde aber noch während Jahren schwarzweiss ausgestrahlt, und auch meine Abendsendung mit der (echten) Apollo-13-Crew aus dem schwarzweissen Bundeshausstudio in Bern (Oktober 1970) ist daher bis heute nicht farbig erhalten.

Nicht lange ist’s her, seit ich ein Stück farbiges Studio-Video von Apollo 12 entdeckt habe, denn damals konnte man zwar im Studio schon schwarzweiss auf 2-Zoll-Bänder aufzeichnen, aber im übrigen nur farbig ausstrahlen! Nun hat ein Zuschauer ein Stück per Stativ ganz gut ab Bildschirm auf 16mm-gefilmt, und dieses habe ich kürzlich im Internet entdeckt. Die paar einigermassen brauchbaren Frames habe ich (weil’s nix besseres gibt) als Collage verewigt. Ein ganz rares Dokument vom November 1969!

Was die meisten Europäer nicht wissen: das Fernsehen hat in den USA 1948 angefangen und bereits 1955 (!) farbig. Ich habe dort 1965 erstmals Farbiges überhaupt gesehen. Während man bei uns erst ab Apollo 14 (1971) die 2-Zoll-Bänder aufbewahrt hat (weil sie so teuer waren) habe ich in den USA vor Weihnachten einmal reihenweise die unglaublich romantischsten Weihnachtssendungen aus den Fünfzigerjahren gesehen – alle schon farbig!! Die «kulturlosen» USA haben noch alles. Bei uns ist viel Kultur für immer verschwunden.

Sammlung aller SRF-Kulturplatz-Blogs «40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009

Ich fand es damals gleich bemerkenswert, als es die Kulturplatzredaktion und nicht die Wissenschaftsredaktion des Schweizer Fernsehens war, welche die historische Gelegenheit wahrnahm, das Jubiläum zu feiern. Noch 1969 war es genau umgekehrt, und ich bezeichnete dieses Paradoxon als «Grosse Rochade». Vor 40 Jahren wollte sich nämlich kein Kulturbeflissener, von der grössten Einzelleistung der Menschheit überfordert, vor dem Publikum durch Unkenntnis blamieren. Die plötzlich ins Rampenlicht gerückte Weltraumberichterstattung überliess man gerne der Wissenschaftsredaktion. 2009 fand sich dort aber bereits niemand mehr, der das Thema risikoreich aufarbeiten wollte! Eines, wo richtig und falsch noch klar unterscheidbar ist. Anders die im Unterbewusstsein von einer grossen Leistung weiterhin beeindruckten Kulturschaffenden, welche das Potential des Themas für die Zuschauerquote natürlich rasch erkannten. Man holte mich als 66jährigen und freiwillig noch für viele Jahre Unpensionierten wieder für eine Sondersendung aus seinem Büro und gab ihm sogar ehrenamtlich (dem Fernsehen ging es ja finanziell nie sehr gut…) die Gelegenheit, den sog. Kulturplatzblog im Internet als Vertreter der Wissenschaft über den trockenen Sommer 2009 hinweg zu beleben. Viele dort festgehaltenen Gedanken fanden ihren Weg zwar auch in unzählige meiner Vorträge und anderen Publikationen, aber hier sind nochmals alle lückenlos zusammengefasst. Auf dem ursprünglichen Blog sind sie nämlich über die Jahre trotz dem Geschick des sicher fixbesoldeten Webmasters zerbröselt.

Hier sind die Texte oft ohne Titel gelistet, denn ursprünglich galt alles noch so etwa als Tagesaktualität. Jeder Leser konnte sich selber überlegen, welche Überschrift er dem Blog geben würde.

SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 1
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 2
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 3
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 4
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 5
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 6
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 7
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 8
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 9
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 10
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 11
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 12
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 13

Auch der Ausschnitt mit meinen 15 Minuten aus der 45minütigen Sendung lässt sich heute noch auf YouTube ansehen.

Aktuelle Buchungsmöglichkeiten für Schwerelosigkeitsflüge bei Dovéspace von der Schweiz aus

Der Erfolg mit dem ersten Flug ab Dübendorf am 22. Oktober 2016 hat die Grundlage geschaffen, für 2018 noch grosszügiger zu planen. Es folgt der aktualisierte Originaltext, wie ihn Natalie Dové von Dovéspace für Interessenten (wie mir…) mitgeteilt hat:

Der exklusive Zero-G Parabelflug ab Dübendorf (Zürich) wird am 12. und wegen vielen Anmeldungen zusätzlich am 13. Juni 2018 stattfinden. Die limitierten Plätze werden nach Eingangsdatum „first come first serve“ vergeben.

Die nächsten buchbaren Daten für Bordeaux sind 14.2.2018 oder 24.8.2018. Hier sind keine Experimente an Bord, diese Tage sind fix.

Alle Reservierungen für Air Zero G aus der Schweiz und Deutschland werden von uns betreut. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Webseite: www.dovespace.ch. Dovespace ist Ihr Ansprechpartner in allen Fragen zur Vorbereitung auf dieses „Lifetime Experience“. Der A310 ZERO-G ist in einem exzellenten Zustand, perfekt gewartet und in sehr erfahrenen Händen einer Crew aus hervorragenden Technikern und Testpiloten. Unsere Instruktoren an Bord, erfahrene Fachleute mit langjähriger technischer und wissenschaftlicher Erfahrung in der Raumfahrt, kümmern sich um Ihre Sicherheit und Wohlbefinden in der Schwerelosigkeit.

Parabelflüge sind eine wichtige Säule der Forschung und der bemannten Raumfahrt. Sie sind die einzige Möglichkeit, reale Schwerelosigkeit zu erzeugen, ohne die Erdatmosphäre verlassen zu müssen. Neben der einzigartigen Erfahrung der Schwerelosigkeit – einem Gefühl “nicht von dieser Welt”, wird gleichzeitig die Wissenschaft unterstützt, denn die Einnahmen fliessen zurück in die wissenschaftliche Nutzung. Mit Ihrem Flug unterstützen Sie damit auch die Forschung und Exploration des Weltraums.

Blog vom 1. Juli 2017 bis 31. Oktober 2017

Ab 1. November 2017 aus technischen Gründen in neuem Segment unter Blogs.

31. Oktober 2017: Südafrika teilt viele Probleme mit Europa, daher lohnen sich Vergleiche durchaus, wie man dort damit umgeht. Wie man z.B. vorsätzlich falsche Nachrichten, die irgendein Amt haben oder einen Zweck verfolgen, mit Geld aus dem Ausland (hier Indien oder China) oder Falschgeld von der Nationalbank in die Medien bringt. Es wird allerdings auch für die Regierungen immer schwieriger, die Nachrichten stubenrein zu waschen. Lässt uns bei der nächsten Abstimmung hoffen!

Diesen Karikaturisten sollten wir abwerben…

30. Oktober 2017: Seitdem die Firma Dubler angehalten wurde, den Namen ihres süssen Schweizer Produktes «Mohrenkopf» aus angeblich «antirassistischen» Gründen zu ändern, haben sie ein Umsatzplus. Jetzt muss sich dieser Sympathiegewinn nur auch noch bei Wahlen und Abstimmungen fortsetzen, um weiteren Meinungsterror zu verhindern.
Gute Nachricht zum Tag: Auch der 44. Start einer Falcon-9-Rakete, der 16. in diesem Jahr und der 3. in diesem Monat ist gelungen mitsamt Erststufenbergung. What a day!

29. Oktober 2017: Der Raketenhersteller SpaceX hat bis September 2017 mehr Starts ins All verbucht als irgendeine Weltraumorganisation der Welt von Europa bis China! Mit steigender Tendenz. Die beherrschte Technologie der Wiederverwendung der Erststufen nach Bremsung binnen Sekunden von Überschall bis zur dezimetergenauen vertikalen Landung (18mal hintereinander!) machte die Firma über Jahre uneinholbar. Ein Glück, dass gerade noch im letzten Moment selbst die staatliche US-Weltraumpolitik bis und mit Obama die Spitzenposition der USA nicht kaputtmachen konnte.

28. Oktober 2017: Dies tönt endlich einmal logisch, denn diesen Eindruck hatte ich schon lange: «Eine Anti-Hass-Gruppe ist in Wirklichkeit selber eine Hass-Gruppe»! Leider vorläufig erst als englischsprachigen Link. Wir merken es mit einer Verspätung von 10-20 Jahren meistens auch noch, und dann wird die Erkenntnis als das Neueste noch in deutscher Sprache serviert.

27. Oktober 2017: Angesichts des Ausländeranteils vom meist 25 bis 45% (Kreuzlingen TG 50%!) sind die Kriminalitätszahlen besonders bedenklich. Ist Ihnen schon aufgefallen, wie schwierig es ist, hier an ungetürkte Zahlen heranzukommen? Eine ganze Fake-News-Industrie ist daran, Ihnen das Gegenteil von dem zu suggerieren, was Sie täglich auf der Strasse sehen, unter Unfälle und Verbrechen lesen oder in den wenigen offiziellen Tabellen und Grafiken finden, die nicht aus böser Absicht gefälscht sind, um den Schweizer Stimmbürger in die Irre zu führen. Die Fälscher verraten sich aber dadurch, dass ihre Zahlen hanebüchern widersprüchlich sind, während die echten Zahlen daran zu erkennen sind, dass sie meist übereinstimmen und schon wenige Wochen nach ihrer Veröffentlichung im Internet kaum mehr zu finden sind, um dem genannten Lügensperrfeuer Platz zu machen.

26. Oktober 2016: Wenn man auf Google nach dem künftigen NASA-Mondprogramm fragt, findet man an oberster Stelle nur diesen zwei Jahre alten Link. Wenn daran wirklich ernsthaft gearbeitet würde, dürfte eine Fundstelle nicht mehr als eine Woche alt sein! Offiziell läuft das SLS-Orion-EM-1/EM-2-Programm aber immer noch. Den Verantwortlichen ist es aber scheinbar nicht mehr wohl dabei, dem technologisch veralteten Programm aus Obama-Zeiten und früher weitere Milliarden nachzuwerfen, wenn auch bereits die US-Luftwaffe ihre Satelliten mehrfach billger beim privaten Anbieter SpaceX starten lässt. Noch vorsichtiger dürfte man bei der NASA geworden sein, seit bereits ernsthaft die Gefahr besteht, dass sich zwei Milliardäre noch vor der NASA-Exploration-Mission-1 um den Mond schicken lassen, womit sich SpaceX den Flug sogar selber finanziert! Die Funkstille im Internet ist also verständlich.

25. Oktober 2017: Wenn früher Nachbarn überzählig geborene Kätzchen untereinander ausgetauscht haben, dann kostete das beide Seiten keinen Rappen. Kürzlich ersetzte ein nicht mehr junges Ehepaar (beide Katzenliebhaber wie ich übrigens auch) zwei im Alter krank gewordene Katzen. Ich war vom Kaufpreis schockiert: rund 1000 Franken!
Der Grund liess sich nennen: staatliche Gesundheitskontrolle der Kätzchen, staatliche Existenzberechtigung per Registrierung/Markierung, teure Zwangs-Impfung, schliesslich garantierte Altersversorgung der Katzen für den Fall des Ablebens eines oder beider Tierhalter! Lauter meist staatlich überteuerte Gebühren also.

24. Oktober 2017: Wer in Diskussionsforen Fragen stellt, die man allgemein einsehbar im Moment garantiert nicht beantworten kann, ist ziemlich garantiert auch der Typ, der die Antwort nicht verstehen würde, wenn man die Frage beantworten könnte. Es gibt immer Typen, die in aller Öffentlichkeit riskieren, durch Missachtung dieser Warnung augenblicklich nicht mehr ernst genommen zu werden, und die Foren sind voll davon.

23. Oktober 2017: Deutsch ist eine wunderschöne Sprache, aber auch amerikanisch kann man etwas fein und doch deutlich sagen. Hier ein Beispiel:
«When some fella called Elon Musk pondered the idea all those years ago of launching a rocket, landing it, and flying it again, some folks likely scoffed, while others perhaps choked on their coffee; a few may even have wondered if they should call a doctor. But then Musk went and did it.»

22. Oktober 2017: Frei nach Frank Sinatra: «If you make it in New York, you make it everywhere!» Man ersetze New York mit Germany und versteht dann, wie und warum Tesla auch in Deutschland Werbung für Elektroautos macht!

21. Oktober 2017: Die erste chinesische Raumstation Tiangong, der «Himmlische Palast», wird am Ende seiner Nutzungsdauer auf die Erde zurückfallen, aber niemand weiss wo. Das «wann» lässt sich eingrenzen zwischen diesem Herbst und Frühjahr 2018. Auch bei einer Lottokugel schafft diese manchmal noch ein paar vorhersehbaren Runden, bis sie sich im unberechenbaren Chaos verliert. Hoffen wir, dass der Absturz keinen Schaden verursacht. Dies wäre wohl das Letzte, was die Reputation der Raumfahrt verdient hätte. Immerhin darf man wohl davon ausgehen, dass die Weltpresse bei China etwas weniger kritisch reagieren würde.

20. Oktober 2017: Die erste chinesische Raumstation Tiangong, der «Himmlische Palast», wird am Ende seiner Nutzungsdauer auf die Erde zurückfallen, aber niemand weiss wo. Das «wann» lässt sich eingrenzen zwischen diesem Herbst und Frühjahr 2018. Auch bei einer Lottokugel schafft diese manchmal noch ein paar Runden, bis sie sich im unberechenbaren Chaos verliert. Hoffen wir, dass der Absturz keinen Schaden verursacht. Dies wäre wohl das Letzte, was die Reputation der Raumfahrt verdient hätte. Immerhin darf man wohl davon ausgehen, dass die Weltpresse bei China etwas weniger kritisch reagieren würde…

19. Oktober 2017: Zitat eines Titels in der Presse: «Bei den Genossen sozial, bei der SVP migrationskritisch: Bundesrat Cassis habe sich im Wahlkampf je nach Fraktion anders verkauft, sagt Lukas Reimann. Der SVP-Nationalrat fordert jetzt öffentliche Hearings der Regierungskadidaten – nur so könne man Wendehälse in der Regierung verhindern». Da sagt mal einer, wie Bundesratswahlen schon immer funktioniert haben, um Politiker an der Volkswahl vorbei in die Regierung zu schleusen!

18. Oktober 2017: Die heutige Präsidentin Gwynne Shotwell und «Chief Operating Officer» bei SpaceX (*1963) hat ihre Ingenieurkarriere (Masch.Ing. mit Master in Angewandter Mathematik) bei der Autoindustrie begonnen und dann an diversen Orten mit Erfolg gearbeitet. Erst bei Interviews in der jüngeren Zeit liess sie durchblicken, dass sie sich in Grossbetrieben nie richtig gemäss ihren Fähigkeiten eingesetzt fühlte. Ähnliches hört man heute auch von vielen jungen Angestellten in der Schweizer Wirtschaft. Zur Zeit, als sie 2002 zu Elon Musk in die Raketenbranche wechselte, war sie gemäss ihren Aussagen an dem Punkt, wo sie entweder im studierten Beruf glücklich werden wollte oder dann ihren Lebensunterhalt besser als Friseuse verdienen würde! Sie hat heute insofern ihr Ziel erreicht, als sie für ein Unternehmen Mitverantwortung trägt, wo sie täglich für die Realisierung bisher unmöglicher Dinge beitragen kann und dafür (weltbekannt!) als eine der bedeutendsten Frauen in den USA gilt. Sie hat zwei Kinder und betreibt zusammen mit ihrem Mann (zunächst am NASA-JPL) nebenbei eine riesige Rinderfarm in Texas unweit dem Raketen-Testgelände von McGregor.

17. Oktober 1017: Zuwanderung von egal wo ist deshalb so problematisch, weil man beim Staat nur künftige Steuerzahler sieht und nicht meistens Leistungsempfänger, welche die arbeitenden Normalbürger zusätzlich belasten, sofern sie nicht ebenfalls staatliche Lohnempfänger sind.

16. Oktober 2017: Wenn man die Medien verfolgt, muss man bald befürchten, dass der nordkoreanische Diktator Kim Jong Un der nächste Friedensnobelpreisträger wird. In Ländern mit besonders effizienter Fake-News-Presse wurde er bei Umfragen immerhin schon als weniger gefährlich im Vergleich zu Donald Trump eingestuft. Sein einziger «Verdienst» sind allerdings seine ständigen Atomwaffendrohungen, das Aushungern seines Volkes, die Ermordung von Regimekritikern wie z.B. seinem Bruder und seine Lügenpropaganda gegen den US-Präsidenten, der ihm einzig gefährlich werden könnte. Alle anderen liebt und verachtet er zugleich. Dies macht ihn in der seit zwei Weltkriegen blinden Europresse zum nützlichen Idioten.

15. Oktober 2017: Der Bürgermeister von San Juan, Puerto Rico, hat nach dem verheerenden Wirbelsturm im September organisatorisch völlig versagt. Angesichts der verheerenden Zerstörungen wäre das noch zu verzeihen gewesen, nicht aber, dass er mit einer Propaganda-Attacke auf Donald Trump von seinem Versagen ablenken wollte. Ausgerechnet dem Präsidenten des Landes, der eine in der Geschichte einzigartige Hilfskampagne eingeleitet hat und noch lange durchziehen wird. Die gewährte Publizität zeigt, dass Versager immer auf die Unterstützung durch die Medien rechnen können, und sich auf diese auch verlassen, wie offensichtlich falsch ihr Lügengebäude auch ist.

14. Oktober 2017: Die Titel der Presseerzeugnisse verraten die Ursachen für den Zustand des Landes weiterhin sehr gut. «Gefängnis ist lukrativer als Arbeit». «’Bund’ oder ‘das System’ oder ‘die heutige Finanzierung’ schafft falsche Anreize». Alle wissen alles, und trotzdem wird permanent getitelt «Nichts hat sich in zehn Jahren geändert», weil dies die einzige betrübliche Wahrheit ist, die man immer ungestraft sagen darf. Sogar bei den explodierenden Krankenkassenprämien.

13. Oktober 2017: Wie oft muss derlei noch passieren, weil wir Afrikaner aus «antirassistischen Gründen» blindlings als harmlos betrachten müssen – nur um nicht als Rassisten im politisch zeitgenössischen (im Gegensatz zum angeborenen biologischen) Sinne zu gelten? Dummheit und Feigheit werden uns in den Ruin treiben – das Kriegswerkzeug der scheinheiligen «Netten».

12. Oktober 2017: In letzter Zeit bekam ich immer mehr den Eindruck, dass Ringier/Blick eigentlich wie ein «Bundesamt ohne Portfolio» ist, denn die Bundesräte benützen das Massenblatt wie eine Art «Abstimmungs-Unterlagen-Beiblatt».
Die Frage «Wer regiert die Schweiz» ist also gut gestellt!

11. Oktober 2017: Früher galt die Regel «Wer zahlt, befiehlt». Eine logische Devise, die immer bei all jenen auf Anklang stiess, die nicht zahlen mussten, also der Mehrheit. Damit war der wichtigste Anreiz zu Unfrieden beseitigt. Beim Staat ist alles umgekehrt. Kürzlich fasste das jemand in die treffende Kurzformel «Wer befiehlt, lässt zahlen». Eine Mehrheit muss also zahlen für eine Minderheit, die über die Machtmittel von Moloch Staat verfügt, der wie ein Krebsgeschwür nur ein Ziel hat, nämlich zu wachsen. Damit ist für permanenten Unfrieden gesorgt; wie zuvor gesagt, als Gegenteil des bisher bewährten!

10. Oktober 2017: Die Spieler der «National Football League» haben in letzter Zeit angefangen, beim abspielen der Nationalhymne nicht mehr aufzustehen, sondern abzusitzen. Angeblich aus Protest gegen das Land, das ihnen ermöglicht hat, ohne Allgemeinbildung zu Millionären im Status grosser Denker im Dienste der Politik aufzusteigen. Ähnlich den unfehlbaren Komikern auf der Suche nach Gags um jeden Preis, sofern sie mit Linksdrall zu Medienlieblingen der Werbeindustrie geworden sind. Natürlich kann kein Normalo etwas dagegen unternehmen, obwohl er das Theater lächerlich bis traurig findet. Mit einer Ausnahme: dem Besitzer der Dallas Cowboys, der Mannschaft des jüngsten Spiels. Sein Ultimatum: entweder steht ihr während der Nationalhymne oder ihr sitzt während dem Spiel.
Der im gestrigen Blog angekündete Start von 10 Iridium-Satelliten war ein voller Erfolg und in 2 Tagen folgt bereits der nächste. Jeweils live auf www.SpaceX.com.

9. Oktober 2017: Zum Trost für alle Tüchtigen und Erfolgreichen (die anderen sind vor Dauerkritik gefeit, wie das Beispiel des Schweizer Bundesrates zeigt): ein Sprichwort von Erich Kästner: «Nie soll man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man gezogen wird, auch noch zu trinken».
Heute um 14:37 MEZ soll in Vandenberg die 3. Zehnerserie Iridium-Direkttelefonie-Satelliten mit der 42. Falcon-9-Rakete gestartet und deren Erststufe wieder auf der schwimmenden Plattform im Pazifik geborgen werden.

8. Oktober 2017: Zum Trost für alle Tüchtigen und Erfolgreichen (die anderen sind vor Dauerkritik gefeit, wie das Beispiel des Schweizer Bundesrates zeigt): ein Sprichwort von Erich Kästner: «Nie soll man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man gezogen wird, auch noch zu trinken».

7. Oktober 2017: Ach ja, die Krankenkassenprämien steigen bereits wieder, obwohl sie wegen ihren katastrophalen Auswirkungen auf die Wirtschaft eigentlich sinken müssten. Wissen Sie auch, warum Ihnen der Bund nicht sagt, warum? Weil er selber schuld ist!
Auch ohne falsche Zahlen aus dem Bundeshaus sehen wir die importierten Mit-Verursacher in den Wartezimmern der Ärzte und Reha-Center.

6. Oktober 2017: Wenn die Freundin des Schützen von Las Vegas behauptet, nichts von den Vorbereitung zum Attentat mit 10 grosskalibrigen Schusswaffen im Hotelzimmer gemerkt zu haben, dann zeugt das von einer unbeschreiblichen Ahnungslosigkeit – oder Verlogenheit. Wenn der Bruder des Schützen jenen als völlig harmlosen Mitmenschen bezeichnet hat, obwohl der gemeinsame Vater einmal auf der Liste der meistgesuchten Gewaltverbrecher stand, dann hat er die Meisterschaft der Irreführung geerbt, für die der Alte berüchtigt wurde. Wenn Journalisten all diese dreisten Lügen unhinterfragt kolportieren und Psychologen sowie Anwälte sie sanktionieren, dann sind beide auch nicht besser.

5. Oktober 2017: Die Verkaufszahlen der Marke Tesla bei den Elektro-Autos haben im September neue Spitzenwerte erreicht. In 9 Monaten rund 33’000 Exemplare der drei Modelle verkauft, die meisten für über 100’000 Franken, bald rollen allein neue Tesla-2017-Modelle für über 5 Mia. auf den Strassen der Welt – alle Fake-News gegen die Elektromobilität konnten es nicht verhindern. Die erste Giga-Factory zur eigenen Batteriefabrikation in Nevada wurde im Juni bezugsbereit.

4. Oktober 2017: Doris Leuthard werde nach der Billag-Abstimmung vom Bundesrat zurücktreten, heisst es. Bedeutet dies, dass man bereits erwartet, hier zu verlieren und ihr so zu ermöglichen, sich bequem abzuseilen? Schön wär’s ja, wenn man sie und Billag gleichzeitig los würde…

2. Oktober 2017: Auch die Chinesen sind, wie andere Asiaten. ständig darauf bedacht, ihr Gesicht zu wahren. Dies ist aber gleichzeitig ihr schwächster Punkt. Wir sollten sie nämlich täglich mit der Unwürdigkeit und Niederträchtigkeit ihres kleptomanen Kopistentums konfrontieren, damit sie mit dem «Gesicht wahren» künftig voll ausgelastet sind! Stattdessen bewundert die westliche Welt ihre vermeintliche Wirtschaftskraft, setzt damit aus Höflichkeit das falsche Signal und wundert sich, warum sie uns verachten.

1. Oktober 2017: Echte Live-Webcams lügen heute noch selten. Sie sind oft zuverlässiger als die Nachrichten der Medien. Während Hurrican Irma vermittelten sie sogar ein klareres Bild als die Wetterberichte!

30. September 2017: Dem Arzt offenbart sich der Mensch in seiner ganzen Schwäche, dem Architekt in seiner ganzen Eitelkeit, dem Anwalt in seiner ganzen Schlechtigkeit und dem Priester in seiner ganzen Dummheit.
Arthur Schopenhauer (1788 – 1860)

29. September 2017: Der psychopathische Diktator in Nordkorea spielt seine gefährlich kriegslüsterne Rolle als nützlicher Idiot für alle Feinde von Donald Trump und der freien Welt, weil die Presse schon Gewehr bei Fuss parat steht für den Fall, dass sich Amerika einmal eine weitere Provokation nicht mehr gefallen lassen sollte. Dumm, gefährlich und inkonsequent, aber so hat Europa die Welt schon mehrmals falsch eingeschätzt.

28. September 2017: Auch Leute, die den Monopol-Laden in Staatsdiensten von innen kennengelernt haben, sind heute für die Abschaffung der Billag. Die besten Leute finden auch in freien Sendeanstalten eine Anstellung, brauchen kein Monopol – im Gegenteil. Vor den Besten hat der Staatssender sogar Angst, weil man ihnen nicht vorschreiben kann, was sie im Interesse der Beamtenkaste sagen müssen. Sie werden zugunsten einer zweiten Garnitur übergangen. Extrem ist das bei den Kabarettisten, von denen jeder eliminiert wird, der einmal dem Staat oder den Linken zu nahe getreten ist. Jene, die übrigbleiben, ziehen immer die Besten durch den Kakao, nie die schlechtesten, die es verdient hätten.
Es geht übrigens auch ohne einen Staatssender, was die Bundesrepublik Deutschland nach dem 2. Weltkrieg bewiesen hat. Die Alliierten hatten nach den Erfahrungen mit der vorangehenden Diktatur nämlich einen erneuten Staatssender verhindert und Regionalsender in den einzelnen Bundesländern verordnet.

27. September 2017: Geistiges MegaFail in der TV-Sendung «Rette die Million». Kulturschlöcher und Religiöse müssen offenbar nicht wissen, was und wie es wirklich am Himmel ist. Selbst mehrere Leute konnten die Frage nach der Umlaufzeit der Erde um die Sonne (ein Jahr, nicht ein Tag oder was auch sonst!) nicht beantworten, obwohl eine Million Euro in einer Schluss-Fragerunde auf dem Spiel standen!

26. September 2017: Wer Informationen aus erster Hand haben will, kann sich solche täglich aus dem Weissen Haus in Washington (info@mail.whitehouse.gov) in seine Mailbox schicken lassen. Ähnlich wie seinerzeit CNN in den 1980ern das Lügengebäude der Kommunisten und ihren Medien in der Sowjetunion zum Einsturz gebracht hat, schafft jetzt das Internet den Informationen aus erster Hand den Durchbruch direkt zum Volk. Man kann die Fakten zwar aus Gewohnheit ignorieren, aber irgendwann merkt man, wie oft man von der Mainstreampresse belogen worden ist. Mit der Zeit muss man dort einen Bericht über die «Rede des US-Präsidenten vor der UN» in unseren Blättern (nur BAZ und Weltwoche seien ganz sicher ausgenommen!) gar nicht mehr lesen, weil man sie schon unverfälscht gehört oder gelesen hat. Oder man liest sie doch und stellt immer betroffener fest, wie ständig versucht wird, uns hinters Licht zu führen.

24. September 2017: Wahlen in Deutschland. Noch kann man die Wähler dort leichter hinter’s Licht führen als in den USA (wo man Hitler schon vor 80 Jahren durchschaut hat), aber zittern soll die Merkel wenigstens, so wie Hillary damals! BRD unregierbar. Daran hat sich nichts geändert. Wenn die Merkel trotz der angerichteten Völkerwanderungs-Katastophe und grassierendem Staatsversagen nicht zur Raison gekommen ist, dann wird auch eine Wahlschlappe nichts daran ändern.

23. September 2017: «Was in den letzten Jahren stärker zugenommen hat als die Temperatur der Erdatmosphäre, ist die Propaganda der Behörden.»
Tages Anzeiger / Sonntagszeitung. Haben die dazugelernt? Die 2 Blätter, nicht der Staat.

22. September 2017: Viele machten Schätzungen, wie viel die Entwicklung der Falcon-9-Rakete von 2006 bis zum ersten Start 2010 etwa gekostet haben könnte. Also bis man damit echt Geld verdiente. Man hörte Werte um 4 Mia. $, und weiss jetzt auch, woher diese Zahlen kamen: von der NASA, die natürlich wusste, wieviel sie das bei den Hoflieferanten etwa gekostet hätte. Man konnte sich dort einfach nicht vorstellen, wie es auch billiger geht. Inzwischen weiss man genauer, wieviel eigenes Geld Elon Musk in seine Firma SpaceX gesteckt hatte: 360 Mio. $! Dies ist rund zehnmal weniger, was etwa dem Faktor entspricht, um den Grossraketen von Staatsfirmen auf dem Markt teurer angeboten werden, wenn man deren subventionierte Preise bereinigt. Ob in den USA oder anderswo. Staatsgläubige weisen immer wieder auf eine ziemlich irrelevante Anschubfinanzierung, wenn auch eine nachweisbar kleinere als andere Firmen bekommen haben, die trotzdem nicht mehr konkurrenzfähig blieben. Bei SpaceX deckte diese bestenfalls die Kosten für die Realisierung von staatlichen Extrawünschen, erklären aber immer noch nicht den Faktor zehn!

21. September 2017: Ja, die lieben Neophyten. Nicht nur bei den Menschen, auch bei Pflanzen und Tieren, mit jeweils unerwarteten Folgen. Tote Rinder, vergiftete Leber. Well, für uns ungeplante Folgen, für die Neophyten gar nicht…

20. September 2017: Adam und Eva hat es so wenig gegeben wie Wilhelm Tell. Wann hört man endlich auf, solche Märchen ernst zu nehmen? Das Disney-Imperium produziert Märchenwelten für die Kinder, aber wen will der Vatikan und das Schweizer Schulsystem verwirren? Zumindest noch zu meiner Schulzeit!

19. September 2017: Natalie Rickli hat Ulrich Giezendanner retweetet: «Andere Meinungen werden bei den selbst ernannten Toleranten leider oftmals nicht toleriert, sondern man wird beschimpft».

18. September 2017: Kürzlich erfuhr man, dass seit 1970 etwa 80% der Fälle von extremer Armut auf der Welt verschwunden sind. Am längsten hat der Prozess in Ländern gedauert, die sich nicht vom ständig gelobten Sozialismus trennen konnten oder wollten – zuletzt im von Hugo Chavez und seinem Nachfolger Maduro ruinierten Venezuela. China kam nur besser weg, weil es den Kapitalismus (bzw. die Freiheit, sich von der Armut zu befreien) durch die Hintertür eingeführt hat. Von Nordkorea und seiner katastrophalen Armut auf dem Lande wird nur deshalb nicht gesprochen, weil es sich gegenüber den USA provokativ «getraut», verantwortungslos aggressiv als Terrorstaat aufzutreten. Ausgerechnet dem Land gegenüber, das Nordkorea mit Nahrungsmittelhilfe über Jahrzehnte vor dem verhungern bewahrt hat! Fazit: «Wer die Armut hasst, sollte den Kapitalismus lieben».

17. September 2017: Im August hatte ich an einem warmen Sommernachmittag und Abend in Solothurn zu tun. Schön ist’s an der Aare, aber arbeitet dort niemand – oder alle beim Staat?

16. September 2017: Kopieren, damit verdienen, re-investieren, Markt für die Erfinder kaputtmachen… China braucht «Lebensraum» im Westen, am liebsten in Afrika,
wie es die Europäer vor 100 Jahren machten. Mandela hatte den Ausverkauf seiner Heimat an die Chinesen (und Inder!) erst eingefädelt.
Widerlich, diese Chinesen: «We copy everything». Man sollte ihnen nicht einmal mehr WC-Rollen abkaufen! Ob sie wohl ihre Unfälle und Explosionen beim pröbeln auch alle öffentlich zugeben? Nicht ihre Art…

15. September 2017: Heute noch so aktuell wie am ersten Tag. Und die Frage, warum sie nur 2$ pro Tag verdienen ist noch weder gestellt noch beantwortet.
Wir sind nicht schuld, dass es ihnen schlechter geht, nur “schuld”, dass es uns gut geht.
Übrigens: heute kurz vor 14 Uhr MEZ beendete die 13 Jahre dauernde Saturn-Mission mit dem Orbiter Cassini. Alle Kanäle übertragen das Event, hier bekommt (bekam) man die exakten Koordinaten der Sonde. Nur die Saturn-Atmosphäre lässt sich nicht so genau berechnen.

14. September 2017: Google Goolag. Wir sind wieder so weit wie 1933, aber wer wehrt sich heute noch? Der US-Präsident, Donald Trump.

13. September 2017: Carla del Ponte warnte immer: der UNO-Sicherheitsrat hat von den meisten Ländern seit jeher keine Unterstützung, ist deshalb wirkungslos und hat keine Bedeutung mehr. Sie hat die Konsequenzen gezogen. Das ist aber genau das, was Donald Trump immer sagt! Ob es die Schweizer jetzt glauben?

12. September 2017: Die Gebäude in Mar-a-Lago (Palm Beach) erinnerten uns beim Wirbelsturm Irma daran, wie in Florida gebaut werden sollte. Präsident Trump hat seinen Feriensitz dort mit 90 cm dicken Mauern sowie mit Fensterläden konzipiert, wie man sie auch in alpinen Berghütten seit jeher gebaut hat. Dies bei uns trotz Wind-geschwindigkeiten von selten über 160 Stundenkilometern und nicht gleich 250 oder mehr wie in der Karibik, wo die Bevölkerung den Naturgewalten wie vor Jahrhunderten ausgesetzt ist. Statt aber an Präsident Trump für seine Voraussicht Beispiel zu nehmen, übten sich Blogger und einige Medien, auch in Europa, mit vorauseilender Schadenfreude, es möge doch bei Hurrican Irma auch Mar-a-Lago flach legen. Inzwischen werden die Baustandards in Florida den Naturgewalten auch im privaten Sektor so angepasst, wie sie im Weltraumbahnhof am Cape seit Jahrzehnten üblich sind.

11. September 2017: Zur Erinnerung daran, dass es auf der Welt schon früher katastrophel destruktive Wirbelstürme gegeben hat wie im Jahr 1900, als Mutter Natur mit ihren schlechten Manieren in Galveston (Texas) noch zu Zeiten vor der Warnung mit Satellitenaufnahmen und vor Fluchtmöglichkteiten per Individualverkehr 12’000 Tote gefordert hat. Diese Videodokumente erinnern uns nach 117 Jahren anlässlich von Hurrican Irma nochmals daran.

10. September 2017: Alles erlaubt und alles verboten, was dem Staat Geld bringt.
Neuestes Beispiel:
Dieser Satz wird durch fast tägliche Nachrichten gerechtfertigt.
Falls jemand in der Tagesschau das Gegenteil hört: In Fort Lauderdale (Florida) unweit nördlich von Miami Richtung Cape Canaveral in meiner alten Heimat tappten die alten Füchse gestern Abend noch am Strand herum. Das Zentrum des Sturms zieht jetzt westlich der Südspitze von Florida Richtung Golf von Mexiko weiter. Radarkarte des Florida-Wetterkanals. Bis am Sonntagmorgen war der Sturm langsamer weitergezogen als erwartet und hatte sich weniger abgeschwächt als am Vorabend noch angenommen. Irma wird uns noch einige Tage beschäftigen.
Meine Erfahrungen von Hurrican Jeanne um den 26. September 2004 (dem Rekord-Jahr mit 3 grossen Hurricans), bei dem ich die solide gebauten Canaveral Towers zum Glück nicht verliess, lassen sich aus Distanz nur schwer wieder anwenden. Mehrere Hurricans mit beträchtlichen Schäden hatten mich bis 2006 bewogen, das Condo zu verkaufen. Dann gab es allerdings für runde 11 Jahre keine schweren Stürme mehr – bis jetzt 2017.

9. September 2017: People who say it cannot be done should not interrupt those who are doing it. (George Bernard Shaw).
Deutsch: Leute, die behaupten, etwas sei unmöglich, sollten nicht jene behindern, die es bereits tun. Drei aktuelle Beispiele dazu:
Elon Musk 1
Elon Musk 2
Elon Musk 3
Videos aus der Zeit, als viele glaubten, man könne einen tüchtigen Pionier wie Elon Musk einfach loswerden. Sogar Neil Armstrong und Gene Cernan machten es sich zu einfach und warfen selber einen Schatten auf das Image, das sie in der Geschichte einnehmen.

8. September 2017: Der neue NASA-Administrator Bridenstine ist vielleicht die bessere Wahl als ein Theoretiker als Spielball von Verfechtern der v.a. seit Obama katastrophalen US-Weltraumpolitik. Im Zeitalter, wo Akademiker aus Karrière-Rücksichten trotz besserem Wissen oft selber nicht mehr ein von der (rotgrünen) Politik unabhängiges Urteil zu fällen wagen, ist ein beinharter Verfechter einer dem ganzen Land dienenden Linie sicher besser. Einer, der weiss, wo die wirklich kompetenten Fachleute in seinem Land sitzen. Leute, deren Leistungsausweis z.B. darin besteht, bis zu zehnmal preiswertere Raketen zu produzieren als die staatsnahe alte Garde. Gut auch, sich zu erinnern: Sogar der NASA-Chef James Webb zur Zeit von Mondprojekt Apollo war «nur» ein guter Administrator, weder Astronom noch Raketeningenieur!

7. September 2017: Für Kleinkinder und viele Geistliche bedeutet jeder neue Offenbarung, Beobachtung oder jedes nicht erklärbare, meist technische, Wunder nichts anderes als eine weitere Bestätigung ihres naturgegebenen Weltbildes. Höchstens ein kurzer Anlass zum staunen, aber nicht zum hinterfragen. Alles ist selbstverständlich, so, wie es eben ist.

6. September 2017: Im Mittelalter gab jedes Unwetter und jede Klimakapriole der Obrigkeit den willkommenen Anlass, am nächsten Sonntag für besser gefüllte Kirchen und Opferstöcke zu sorgen. Heute erkennt die moderne Wissenschaft jeweils die Gelegenheit zur Werbung für Forschungskredite zur Unterstützung von Unbegabten, die nur dank einer unkritischen Presse falsche Theorien verbreiten können. Gegen deren Killer-Keule «Klimaleugner!!» ist längst das Argument angemessen «Um festzustellen, dass Eier faul sind, muss man nicht selber Eier legen können.»

5. September 2017: Auch unsere Krankenkassenprämien können nie auf 100% eines mittleren Einkommens steigen, Verstaatlichungswahn von Berset und SP hin- oder her. In den USA wird derzeit etwas gegen das Krebsgeschwür verantwortungsloser Sozialmedizin unternommen: Obamacare von selber krepieren lassen! Daher spucken auch die Schweizer Nutzniesser des Umverteilungs-Molochs bei jeder Gelegenheit dagegen…

4. September 2017: Bösartige Kritiker mit politischen Absichten nehmen sich lieber begabte Künstler und bewährte Showmaster vor, die Vorbildliches leisten. Hier können sie sich «profilieren», nicht dort, wo nur Schrott produziert wird. Ähnlich in der Politik. Dort wird jeder, der die Wahrheit sagt, mit einem Shitstorm eingedeckt. Vielleicht ist er ja der im schlimmsten Fall sogar demokratischen Mehrheit, die vom Sozialmissbrauch ganz gut lebt, zu nahe getreten.

3. September 2017: Die KESB hat bei uns schon Tote gefordert, wegen den Krankenkassenprämien sind wir erst nahe dran. Die Zahl der mir bekannten Leute steigt, die wegen diesen Prämien schon überhaupt nicht mehr zum Arzt können – ein Wahnsinn! Das ist bei uns so etwa das Pendant zu Obamacare, das die Schweizer paradoxerweise gut finden – wohl nur, weil es der US-Präsident bekämpft, bevor sein Land ebenfalls daran bankrott geht. ——- Heute etwas ebenfalls lesenswertes in der BAZ.

2. September 2017: Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: «Ich, der Staat, bin das Volk.»
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 – 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller. Diese Worte wurden sogar schon von Otto von Bismarck zitiert.

1. September 2017: Schon der Titel im FAZ-Artikel ist falsch. Die Deutschen finden immer Gründe, an den Vergasern festzuhalten, denn dies hat ihnen dank der Autoindustrie einen Platz an der Sonne garantiert. Was mich stört, sind die Falschinformationen zur Batterietechnik, «Sklaven in Afrika» bei der Schürfung von Lithium (in Afrika??), total falschen Begriffe wie «lahm» für elektrische Autos oder der Nicht-Erwähnung, dass eine italienische Fangruppe jüngstens die Reichweite von 1000 km überschritten hat – mit einem aktuellen Tesla vom Fliessband!
Die Freiheit löst alle Probleme: lasst doch den Ingenieuren die Freude, die hart an der Schadstoffreduktion bei den Diesel-Autos gearbeitet haben, und gebt den elektrisierten Avantgardisten die Gelegenheit, zu zeigen, was sich auf dem Markt durchsetzen wird. Dann erübrigen sich auch alle unehrlichen Diskussionen über die ausnahmslos schädliche staatliche Planwirtschaft. Ein einziger Satz hat mir wirklich gut gefallen:
«Es geht uns mittlerweile so gut, dass wir viel Zeit haben, uns mit den Schattenseiten des besseren Lebens zu beschäftigen».

31. August 2017: Für viele Dieselgläubige, insbesondere in Deutschland, ist dieser Tage eine Welt zum Einsturz gekommen. Der total unerwartete Schock sitzt noch tiefer als beim Bioglauben, wo man den Bürger auch mit nützlich rentablen Fake-News hinter’s Licht geführt hatte. Wie fallen wohl die Reaktionen aus, wenn man eines Tages feststellt, auf wen man mit Angela Merkel hereingefallen ist?

30. August 2017: «Kirche und Politik stützen sich nicht auf das, was wir Objektivität nennen». Gerald Hüther, Hirn- und Erziehungsforscher, Buchautor. Warum wohl?
Mit der Wahrheit verdient man kein Geld, denn die könnte jeder Dummkopf sagen.
Aber lügen, ohne dass es auffällt, das ist eine Kunst!

29. August 2017: Die Kunst des Kopfstandes. Hitler und Stalin würden staunen und den Spiegel bewundern. Atomkriegsgefahr wegen Trump, nicht etwa wegen Kim in Nordkorea, der Hunterttausende seiner eigenen Bürger auf dem Gewissen hat und nur seine Macht sichern will! Was denken wohl die noch direkter betroffenen Japaner? Alles muss offenbar konsequent verkehrt sein, sonst merken es die Leute in Europa… Oder dass sie bei Obama auf den falschen Präsidenten gesetzt haben, der nur abwechslungsweise nichts oder dann das Falsche, nämlich die Politik seiner Feinde, umgesetzt hat.

28. August 2017: Die Wahrheit ist der Grundbaustein des Fortschritts, und
die Lüge ist der Grundbaustein des sozialen Ausgleichs in allen seinen Formen.

27. August 2017: Der Todfeind der Regierung: Die Physik Auch noch gut gesagt!
Merkel opferte die KKWs auf dem grünen Altar, um ihre Stimmenbasis zu erweitern – ohne Rücksicht auf volkswirtschaftlich-technologische Katastrophen nach ihrer Amtszeit.

26. August 2017: Wie ist das schon wieder mit der Masseneinwanderung 2017? Video 6′.
Oder kurz als Text und englisch weltweit lesbar.

25. August 2017: Die Schweizer Medien triumphierten, dass der US-Kongress selbst die «abgeschwächte» Version des unseligen Obamacare-Gesundheitsgesetzes im ersten Anlauf abgelehnt hat. Präsident Trump hat es gelassen genommen, weil er weiss, dass es sowieso unfinanzierbar ist und genau so in eine Katastrophe münden wird wie das Schweizerische Krankenkassenwesen. Er wollte es möglichst killen, bevor es so weit ist.

24. August 2017: Wie war das schon genau mit dem Attentat in Barcelona?
Das nächste Mal wird es vielleicht nicht mehr so glimpflich ausgehen!

Heute 20:50 MEZ plant SpaceX den 40. Start einer Falcon-9-Rakete und die 12. dieses Jahr. www.SpaceX.com (Übertragung beginnt meist eine Viertelstunde vor Termin). Auch diesmal: perfekt gelaufen!!

23. August 2017: Auf Donald Trump Junior wird von der Presse wegen seiner Besprechung in Moskau herumgehackt, aber dass Bill Clinton zur Zeit der Sanktionen gegen Russland 500’000 Dollar kassierte und die Verhandlungen mit den USA dafür in ein für die Russen günstigeres Fahrwasser lenkte, das wurde von den internationalen Medien peinlichst unter dem Deckel gehalten. Zwecks Verteufelung von Präsident Trump wird nun ständig mit verschiedenen Ellen gemessen, und die Medien und eine gutgläubig linksgedrillte europäische Öffentlichkeit fällt gierig darauf herein.

22. August 2017: «Pioniere erhalten das Feuer, Historiker die Asche».
Ist das vielleicht der Grund dafür, dass aus der Geschichte nichts gelernt wird?
Kurzfassung meiner 50jährigen Erfahrung.

21. August 2017: In der Rorschacher Bucht am Bodensee gibt es jeden Sommer belebende Feste von Musik- bis zu internationalen Sandskulpturenfestivals. Ein Gewinner in der Sparte Musik verschenkte sein Preisgeld traditionell an ein Jugendorchester. Mit 500 Franken kann man 48 jungen Leuten eine grosse Freude machen! Soviel kostet bei Grundbuchämtern oft eine einzige Unterschrift (die lediglich zu noch mehr Ausgaben verpflichtet) und allein für die Zunahme der jährlichen Krankenkassenprämie einer Familie reicht es nicht einmal. Wer heizt also die Teuerung am meisten an?
Nicht die Supermärkte, die bald alles von Jahr zu Jahr noch billiger anbieten. Privatwirtschaftliche, bestimmt nicht staatliche wie in sozialistischen Ländern!

20. August 2017: Keine Verbindung von der Steckdose zum Badewasser - so einfach!
Viele Schurnalisten hatten nur geschrieben, dass ein Smartphone die Teenagerin getötet hatte, was gar nicht möglich ist, und damit die Smartphones aus Dummheit auch auf diese Weise nochmals verteufelt.

19. August 2017: Riesenkluft zwischen Staats-Misswirtschaft und noch funktionierender Privatwirtschaft in Deutschland, denn irgendetwas muss ja angesichts der positiven Handelsbilanz noch rentieren. Trotz Milliardenblamagen beim Berliner Flughafen, dem Stuttgarter Bahnhof, der Hamburger Elbharmonie und der Oberrhein-Güterbahnstrecke. Schon vor einem guten Jahrhundert stellte ein gewitzter Deutscher fest, dass ein Betrieb ab 1000 Unbeschäftigten auch von der Administration allein, ganz ohne Produktion, leben könne. Mit der gleichen «Methode» hatte auch Obama versucht, die USA zu sozialisieren bzw. zu ruinieren, weil es so im gleichen Zug geht. Daher der Applaus aus Europa.

18. August 2017: 16 Minuten grosses Staunen sowohl für astronomisch und astronautisch Interessierte! Die je 8 Minuten ununterbrochene Verfolgung der Falcon-9-Rakete inkl. Rückflug zum Startgelände mit einem 8-Zoll-Meade-Teleskop: einmal als HD-Vollbild und einmal gespalten mit dem nachgeführten Teleskop daneben im Bild. Voilà das Video!

17. August 2017: Die SVP warnt vor Automatischem Informationsaustausch.
Die SP wittert natürlich bereits eine Chance für die Enteignung aller Fähigen und Tüchtigen, weshalb sie mit Brüssel, wo die EU mit unseren Sozi die gleichen Zielsetzungen teilt, blindlings alles mitmacht.

15. August 2017: Bitte entscheiden Sie selber, welche beiden Staatsmänner
besser harmonieren und die Welt zur Vernunft zurückführen können.
Sorry für einige Sekunden Werbung am Anfang.

14. August 2017: Inzwischen steht fest: Die Agentin Natalia Veselnitskaya in Russland, der es gelungen war, Donald Trump kurzzeitig mit Falschaussagen in Bedrängnis zu bringen, hat von der Attorney General Loretta Lynch noch unter Obama ein Blanko-Einreisevisum bekommen, obwohl ihr dieses zuvor von der Einwanderungsbehörde verweigert worden war! Es war von Anfang an geplant, mit ihr ein «demokratisches» Spielchen zu spielen, und sie stellte den Kontakt zum jungen Trump her, dem die russische Anwältin brisante Informationen versprochen hatte. Natürlich würde Donald Junior heute nicht mehr darauf einsteigen, aber die Presse biss sich an dem Fall fest, bis genügend Schaden angerichtet war. Genützt hat es nicht, denn das Ansehen der Obama-Clinton-Partei hat einen Tiefpunkt erreicht. Nur in Europa wird dies ignoriert, weil die Aufgabe der Gestrigen Welt darin zu bestehen scheint, jeder erfolgreichen US-Präsidentschaft möglichst grossen Schaden zuzufügen und jede schlechte (wie z.B. jene von Obama oder Carter) in den Himmel zu loben.

13. August 2917: Wer als Qualitätsjournalist seiner Idole verlustig geht, kann sich umso engagierter dem Trump-Bashing widmen.
Claudio Zanetti‏ @zac1967

12. August 2017: Eine kürzliche Breitseite gegen einen Schweizer USA-Korrespondenten würde auf viele Medien zutreffen und ist hier daher anonym wiedergegeben: «Euer USA-Korrespondent ist ein frustrierter Dummkopf, den die Geschichte noch bestrafen wird. Wie einige seiner Gattung lebt er in den USA wie die Made im Speck, suhlt sich im Aufstand der Versager, blamiert sich dort als Euro-Fossil und pisst gegen den Sieger in fast allen Sparten, was die Blase hergibt. Sieht seine Aufgabe wohl darin, die laufenden Blamagen Europas zu mindern».

11. August 2017: Das amerikanische Sprichwort «America works, if it works» würde in der Schweiz etwa heissen «Die Schweiz schafft’s, wenn sie schafft». Diese Erkenntnis wurde von Donald Trump nach Jahren Missachtung bei der Nahrungsmittel-Gratis-Verteilung mit Lebensmittelmarken unter Obama wieder umgesetzt. Auf deutsch ganz kurz:
Seit man unter Trump für vergünstigte Lebensmittelmarken wieder arbeiten muss, ist der Missbrauch gleich massiv zurückgegangen.

10. August 2017: Wenn man Bundesrätin ist, dann braucht man kein Gehirn mehr.
Man ist Bundesrätin. Oder Bundesrat. Auch Alfons Egli konnte sich als Jurist über eine ganze Amtszeit von einem Waldsterben ernähren, das es trotz ein paar trockenen Sommern in den 1980ern gar nicht gab.

9. August 2017: Die Zwangskrankenkasse «Obamacare» (Modell Ruth Dreifuss) war auch in den USA eine Katastrophe. In diesem Video wird in 38 Sekunden nochmals alles gesagt, warum. Bei uns wird sie wohl unumkehrbar bis zum Bankrott bleiben, weil wir keinen Donald Trump haben, dafür Medien mit falschen Rezepten, die jede nicht rotgrüne Regierung per FakeNews lähmen.

8. August 2017: Es ist hart für einen erfolgreichen Pionier, wenn angesehene Vorgänger, die er (und notabene auch ich) bisher bewundert hatten, seine Projekte und seine Firma in aller Öffentlichkeit zugunsten der Monopolisten ausbremsten, und das in TV-Sendungen von den schnoddrigsten Journalisten unterstützt! Unkundigen, die auf billige Art glaubten, sich auf angesehene Koryphäen beziehen und einen wahren Pionier lächerlich machen zu können. Welche Befriedigung muss das für Elon Musk von SpaceX gewesen sein, als er binnen wenigen Jahren alle Kleindenker Lügen strafen konnte.

7. August 2017: Ob für Päpste oder Bundesräte, es gilt: «Wenn die Leute, welche du selber achtest, dich nicht mehr ernst nehmen, dann solltest du zurücktreten»!

5. August 2017: Zur Minderung modischer Ängste vor der Künstlichen Intelligenz: «Natürliche Dummheit ist gefährlicher als künstliche Intelligenz»!

3. August 2017: Argumentiere nicht mit Idioten! Sie werden dich nur auf ihr Niveau hinunterziehen, und dort schlagen sie dich mit Erfahrung…

1. August 2017: Heute wird von allen Feuerwerken in der Schweiz vergleichbar viel Energie umgewandelt wie von jeder Grossrakete in wenigen Minuten. Bei ihr gelangt allerdings z.B. ein Satellit zur Übermittlung von Daten in millionenfacher Menge im Vergleich zu früher terrestrisch, darunter Wetterbilder u.v,m., in den Orbit. Was es bei uns am Nationalfeiertag noch mit Kleinraketen zu feiern gibt, das glaubte ich früher einmal zu wissen, aber heute müsste ich eine Antwort schuldig bleiben. Ausser der Hoffnung, dass unsere Unabhängigkeit fern von allen nationalen und internationalen Schildbürgern weiterhin unverkäuflich erhalten bleibt.

28. Juli 2017: Ohne Waffenbesitz für anständige Bürger wären die beiden Supergangster immer noch frei. Eine solche Meldung hätte es in den Euro-Medien schwer, daher steht sie nochmals hier.

26. Juli 2017: Bei CNN (‘Fake News Network’) konnte man nur auf das Sprichwort hoffen «Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Warheit spricht». Stattdessen lügen sie frischfröhlich weiter, als ob es so besser käme. Sie nehmen ihre TV-Regel für Pannen etwas gar zwingend: «Don’t apologize. Your friends don’t need it and your enemies won’t believe it».

23. Juli 2017: Du bist der einzige Mensch, der sich ein Leben aufbauen kann,
das Du liebst — Ivanka Trump

21. Juli 2017: UFOs – es fängt wieder von vorne an: eins - zweidrei – vier
Sogar auf FOXnews scheint also das Küchenkabinett in der Sommerzeit die Feuilleton-Redaktion übernommen zu haben! Keine Ahnung, ob sie den Verantwortlichen schon entlassen haben, denn inzwischen werden wieder keine UFOs mehr gesichtet.

20. Juli 2017: Kaum zu fassen, wie deutlich man noch vor einem Dutzend Jahren werden durfte!

18. Juli 2017: Es ist zwar seit Abraham Lincoln weltweit bekannt, aber in der Schweiz haben die Sozi Denkverbot verordnet, damit SP-Bundesrätin Dreifuss unser System einführen konnte, das die Arztkosten erhöht und die Qualität senkt – genau das, was inzwischen eingetreten ist und nur der Staat, aber nicht das Volk wollte. Wie Obamacare. Weil der Staat daran verdient und das Volk es bezahlt.

17. Juli 2017: Wir stehen dank Trump und Macron ev. am Anfang einer neuen transatlantischen Freundschaft. Die Freiheitsstatue stammt ja auch von den Franzosen und nicht von den Deutschen! Noch De Gaulle sah das «europäischer». Als er 1966 den Abzug der NATO-Truppen forderte, sagte ein amerikanischer Offizier: Aber die Soldatengräber können wir hier lassen?

15. Juli 2017: «Der Mensch wird abgeschafft. Künftig gibt es nur noch Beamte» war kürzlich zu lesen. Jetzt gibt es allerdings Denker, die sagen, dass sich auch in der Natur noch nie eine Population aus 100% Parasiten gebildet hat. Irgendjemand muss noch Steuern aus Primärgeld bezahlen, also Geld, das nicht schon einmal von Nicht-Beamten erarbeitet worden ist. Alles kompliziert, weshalb sich Beamte schon gar nichts darunter vorstellen können, denn die Geld druckende Nationalbank ist ja auch ein staatseigener Betrieb. Daher merkt es auch niemand, bevor es zu spät ist.

12. Juli 2017: Zum Glück weiss dieser junge Pole noch, was der Kommunismus war.
Ein Naturtalent, dieser junge Mann!
Auch was die Präsentation seiner Ideen anbelangt, für die ihm ältere Parlamentarier Applaus spenden, die wohl noch besser wissen müss(t)en, was Kommunismus ist.

9. Juli 2017: Die genaue Berechnung der Leistung beim jüngsten Falcon-9-Start des Intelsat-Nachrichtensatelliten 35-e hat ergeben: die Rakete hatte (und das sind absolut vergleichbare Zahlen zur zugesicherten Leistung!) 105 m/s höhere Einschuss-geschwindigkeit in den supersynchronen, also etwas höheren als notwendigen geostationären Transferorbit! Dies erlaubt dem Satelliten, bei der Zirkularisierung in 35’900 km Höhe so viel eigenen Treibstoff einzusparen, dass ihm für volle zwei Jahre mehr Lebensdauer zur Lagestabilisierung bleibt. Dies ist ein echter Bonus für den Kunden von SpaceX. Der rund 7 t schwere Satellit war bereits so viel massiver als die üblichen Typen, dass SpaceX auf die Bergung der Erststufe (also Landebeine und Spoiler zur Steuerung) verzichtete und die Treibstofftanks bis zum letzten Tropfen ausbrennen liess. Der Kunde zahlte dabei trotz der Einwegrakete nicht mehr – im Gegenteil. Auf anderen Raketentypen (z.B. Atlas 5 oder Ariane) hätte der Start rund dreimal mehr gekostet! Mit anderen Worten: SpaceX ist weltweit konkurrenzlos geworden.

6. Juli 2017: Die AHV-Rente ist nicht an sich zu niedrig, selbst für Rentner ohne Pensionskasse. Das Problem sind die vom gleichen Staat beschlossenen Zwangsgebühren, die bis zum Doppelten der Rente monatlich wegfressen. Krankenkasseprämien für vernünftig lebende Gesunde, die sich eine Krankheit schon gar nicht mehr leisten könnten und längst auf nicht absolut dringliche Arztbesuche verzichten, hohe Grundgebühren für reihenweise nicht benötigte «Dienstleistungen» wie z.B. die Mediensteuer usw. Ohne diese könnte selbst jemand mit der AHV bescheiden, aber wenigstens sorgenlos leben.

3. Juli 2017: Man kann nur hoffen, dass die femisisierte Linksdiktatur im allerletzten Moment noch am Gelächter der Götter bzw. der Realität scheitert.
Herrlich gesagt von einer sympathischen und mutigen Frau.

1. Juli 2017: «Freedom is never more than one generation away from extinction.»
Die Freiheit ist nie weiter als eine Generation entfernt vom Aussterben. Mit anderen Worten: sie muss immer wieder von neuem erkämpft werden.. Amerikanisches Sprichwort, in Gestrigen Welten wie z.B. Deutschland, selten gehört, weil dort der Staat derlei nicht gerne hört.

Blog vom 1. März 2017 bis am 27. Juni 2017

27. Juni 2017: Es war nur eine Frage der Zeit, bis nach der Abstimmung für das für Dummköpfe massgeschneiderte Energiegesetz 2050 der Mist auch noch in den Propeller geriet. Schon am 11. Juni berichtete nämlich eine Schweizer Sonntagszeitung unter dem Titel «Blackout-Versicherung für Firmen» über Versorgungssicherheit: Eine mehrmonatige Stromknappheit könnte Schäden von mehr als 100 Milliarden Franken verursachen!! Und weiter: nun hätten Unternehmen eine Möglichkeit, sich abzusichern! Wie denn?? Durch eine weitere, mit vorauseilendem Gehorsam abgeschlossene Versicherung?! De facto also einfach eine weitere, noch zusätzlich verteuernde, Umverteilung, ohne das Grundproblem «Sparer leben gefährlich» als kausale Ursache für die selbstverschuldete Mangelwirtschaft beim Namen zu nennen!

23. Juni 2017: SpaceX bietet auf ihrer Job-Seite periodisch Stellen für «interns» , also Volontäre bzw. Ferienjobs für Jugendliche, an. Allgemein bekannt ist, dass diese schlechter bezahlt sind als bei anderen Grossfirmen in den USA. Dies tut jedoch der Nachfrage überhaupt keinen Abbruch – im Gegenteil! Hier melden sich Jugendliche, die in einer erfolgreichen Firma nicht nur abrahmen, sondern ihre ersten Sporen abverdienen und im Idealfall eine erste Reputation aufbauen willen. Der CEO, Elon Musk, kann sich dadurch ein teureres Evaluationsverfahren ersparen und braucht kein Geld für Flohner zu verschwenden, die weder etwas können, noch etwas lernen wollen. Das Beispiel könnte eigentlich auch bei uns und nicht nur für «interns» Schule machen…

20. Juni 2017: Unsere Quasi-Monopolmedien, die wir mit Zwangsgebühren mästen müssen, geben sich täglich Mühe, uns im Kopfstand das Gegenteil der Realität zu predigen. Gut, sagt es uns gelegentlich eine Zeitung richtig!

17. Juni 2017: Aktuell: Der für heute geplante zweite Start mit einer schon im Januar ab Kalifornien gebrauchten Falcon-9-Raketen-Erststufe ist angesichts der immer kürzer werdenden Flug-Intervalle nochmals 2 Tage auf Mo. 19. Juni geschoben worden. Abschuss eines bulgarischen Telefonsatelliten, für den der Betreiber auf einen mit der Zeit noch wachsenden Discount freuen kann! —-
Das einzige, was an der Atomkraft wirklich gefährlich ist, sind ihre verantwortungslosen Gegner, die sich zu Terror dagegen bekennen (dürfen?) und Attentäter ermuntern. Bis jetzt konnte allerdings selbst diese Gefahr gebannt werden, was schon etwas heissen will!

14. Juni 2017: Klimapolitik ist auf dem Niveau von wirkungslosen Menschenopfern an den Sonnengott, magischem Denken und einer Art Ablasshandel, an dem viele mitverdienen. Endlich sagt es jemand. Ein einziger Politiker hat es gemerkt, daher laufen alle anderen und das dumbe Volk noch eine zeitlang gegen ihn, bis der morsche Tempel ganz einstürzt.

12. Juni 2017: Der rückblickend wohl aus Versehen gewählte Bürgermeister von London hat den US-Präsidenten Donald Trump in einem Anfall von Grössenwahn als unerwünschten Gast bezeichnet. Bei «Gästen» aus seiner Heimat, die seine eigenen Bürger terrorisieren, hatte er noch nie den Mut, sich so deutlich auszudrücken.

9. Juni 2017: Was würde wohl «Middle-America», die Werktätigen in den USA, erst recht über die Euro-Medien sagen? Auch bei uns nehmen viele Zuschauer und Leser die Mainstream-Medien längst nicht mehr ernst.

6. Juni 2016: Ein bisher in ungenügender Auflösung vorhandenes Video wurde verschönert. Besten Dank Daniel Annen auf http://www.nexline.ch !
Und hier noch ein Rosinen-Zusammenschnitt vom jüngsten Start und der Landung der Falcon-9 beim CRS-11-Zubringerflug zur ISS. NASA hat seit jeher noch einige exklusive Kamera-Positionen, die vor allem jetzt zur Geltung kommen, wo die private Konkurrenz häufigere und spektakulärere Starts durchführt…

4. Juni 2017: Präsident Trump hatte am 1. Juni 2017 als einziger den Mut, die Eiterbeule aufzustechen. In der Mathematik genügt ein einziger Widerspruch, um eine falsche Theorie zum Einsturz zu bringen. Für Klima-Wechsel-Gläubige genügen offenbar auch lauter Widersprüche noch nicht. Eine Parallele zur Religion.

1. Juni 2017: 2011, am genau gleichen 1. Juni, begann dieser mit wenigen Ausnahmen tägliche Blog. Die Korrespondenz mit aller Welt und die Lektüre im täglich millionenfach medial neu aufgelegten Buch der Schildbürger lieferte die Themen, ermuntert durch positiven Feedback von Lesern. Niemand soll dereinst glauben, ich hätte zu denen gehört, die «es» nicht gemerkt haben. Der Blog war immer auch willkommene Gelegenheit, den Gebrauch der deutschen Sprache nicht zu verlernen und Erheiterung zu spenden. Gelegentlich liess sich sogar irgendwo meine angestrebte Kürzestformulierung weiterverwenden, was übrigens durchaus in meinem Interesse lag. Nach sechs Jahren versuche ich nun, diesen täglichen geistigen Vita-Parcours nicht zur Gewohnheit werden zu lassen. Ob es mir gelingt, wird sich zeigen.

31. Mai 2017: Weltweit kennt jeder von uns das Wort Staatsbankrott, wenn er politische Nachrichten liest. Meist waren es verantwortungslos überbordende Linksregierungen, welche die Staatsausgaben längere Zeit über die Steuereinnahmen trieben, bis nicht einmal mehr die Staatsbanken den allseits sichtbar werdenden Bankrott vertuschen konnten. Oft hat aber das ganze Volk über die Verhältnisse gelebt, weil es ihm dank der Staatswirtschaft auf Pump vorübergehend besser gegangen ist, als es der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Landes entsprochen hätte. Plötzlich sieht es sich so «wohlhabend», dass es Dinge und Leistungen einfordert, die niemand mehr zu leisten gewillt ist. Jetzt erst tritt die Staatsbremse in Aktion. Diese sog. «Austeritätsmassnahmen» müssen aber sehr behutsam angewendet und vor dem Volk als Sachzwänge deklariert werden. Schlechte Ernten müssen als Grund für Preissteigerungen bei Lebensmitteln herhalten, der Ölpreis für das Lahmen der Wirtschaft, die verschobenen Wechselkurse für nur schwer korrigierbare strukturelle Probleme der Industrie usw. Nur der Sozialstaat, der die geplatzte Wirtschaftsblase zu verantworten hätte, ist «unschuldig». Erste scheinheilige Massnahme ist jeweils, staatliche Dienstleistungen zu verteuern und damit dem Bürger ohne Gegenleistung Kaufkraft aus der Tasche zu ziehen bzw. Wohlstand zu vernichten. Diese Mittel werden dann gegen die Defizite eingesetzt und an die Beamten als die besten Stimmbürger umverteilt. Notfalls muss man sogar die Energiewirtschaft aus dem Gleichgewicht bringen, um die Energiepreise schamlos erhöhen zu können. Genau dieser Punkt ist in der Schweiz mittlerweile erreicht, und alle wissen, dass jetzt eigentlich die per unrealistischen Zinsen so üppig gewachsenen Pensionen an der Reihe wären.

30. Mai 2017: All unseren Frauen ins Stammbuch, die mit dem Slogan «wir schaffen das» weiterhin jede Menge nicht stubenreiner Männer aus irlamischen Ländern einlassen wollen. Sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland sitzen solche zu oberst in der Regierung. Abgewählt und raus mit ihnen, bevor es zu spät ist! Im gleichen Zug Schluss mit der politisch verfügten Lähmung von Polizei und Grenzschutz.

29. Mai 2017: Das Volk ist in finanzieller Geiselhaft der Staats-Frührentner und muss das Milliardenloch v.a. der Pensionskassen zahlen.
Passende Nachlese zur Energie-Abstimmung – erinnert uns einer daran: Die Diktatur der Dummen schlägt wieder zu! Darf man natürlich nicht sagen, aber darüber nachdenken.

28. Mai 2017: Solarenergie-Befürworter sagen selbstbewusst, die Sonne schicke uns noch keine Rechnung für den Solarstrom, aber da müsste man antworten: «Der die Stauseen füllende Regen für den Normalstrom auch nicht, doch der Staat kassiert auch hier». Alles Besteuerte ist nur eine Frage der Zeit und dem Prozentsatz an Staatsbeamten, die mit den Steuergeldern alimentiert werden müssen.
In Deutschland werden Ökostromanlagen bei Netz-Instabilitäten vermehrt abgeschaltet. Dies ist bei Windgeneratoren zwar leicht möglich. Die Betreiber erhalten dann aber – nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) – für den Strom, den sie hätten liefern können, trotzdem eine hohe Vergütung! Sie stehen also viel besser da als der Bäcker, der zu viele Brötchen gebacken hat. Dieser bleibt nämlich entschädigungslos auf seinen Brötchen sitzen! Der weitgehend ungerechtfertigte Öko-Wahnsinn in Staats-Diensten wird System und für den Bürger immer unbezahlbarer.

27. Mai 2017: Das Dauerfeuer gegen Präsident Donald Trump erinnert an die erste Amtszeit von Ronald Reagan ab 1981. Hoffentlich lässt sich Europa vom Aufstand der Versager in Politik und Medien nicht erneut in eine Sackgasse treiben.

26. Mai 2017: Jeder Staat ist eine mehr oder weniger kleine DDR ,
(«Deutsche “Demokratische” Republik» – bis 1989), wo die Merkel herkommt.
In unseren Demokratien war es noch besser, solange die Stimmbürger vom Kleinen Einmaleins der technischen Zivilisation etwas mehr verstanden haben als die Politiker, aber seit dem 21. Mai 2017 kann man sich in der Schweiz nicht mehr darauf verlassen.

25. Mai 2017: «Wie weit darf sich ein Kabarettist herunterlassen, um einen Lacher um jeden Preis zünden zu können?» Diese Frage stellte der News-Moderator Hannity auf FoxNews nach den Entgleisungen von Late-Night-Host Stephen Colbert. In der Schweiz lacht man (noch) unkritisch über jeden Bühnen-Schwachsinn und Bern kann sich meistens (noch) darüber freuen.

24. Mai 2017: Rückblickend zur Abstimmung vom Sonntag noch ein Beweis, dass das Schweizer Volk an der Urne von allen guten Geistern verlassen war. Was es noch ebenso bereuen wird wie nicht zum ersten Mal, als es verschlafen hat, andere Katastrophen zu verhindern. Wenige können es deutlicher sagen als Roger Köppel. In der Schweiz wäre man heute z.B. glücklich, ein Goliath würde den Haushaltbudget-Killer Zwangskrankenkasse bodigen, bevor er uns zusammen mit der Energiestrategie 2050 killt! Donald Trump ist es beim US-Äquivalent Obamacare schon beinahe gelungen.
Seine Neider bezeichnen den Erfolg einfach per Kopfstand als Misserfolg. Wie damals das gewonnene Rennen zum Mond, das Neidhammel v.a. in Europa (nicht etwa in Russland!) nach 30 Jahren «Quarantänezeit» einfach leugneten.

23. Mai 2017: Ich erlebte noch die Zeiten, als es hiess «Das Fernsehen hat morgen seinen sendefreien Tag». Und hatte ein Vierteljahrhundert lang nur völlig TV-freie Tage, bis mein Vater ein Gerät kaufte, um seinen Sohn zu Hause sehen zu können. Für Spielfilme und Konservenerlebnisse aller Art fehlte mir seit jeher die Geduld und für Unterhaltung im Leben fühlte ich mich selber zuständig. Da bildete sich für das Fernsehen nie ein grosser Stellenwert heraus. Im Gegensatz zum Interesse an Astronomie und Raumfahrt selber, das sogar einige Jahrzehnte TV-Berichterstattung überdauerte.

22. Mai 2017: Gestern hat die Schweizer Monopolpropaganda wieder einmal triumphiert. Obwohl es ja eigentlich keine Kunst ist, eine Abstimmung zu gewinnen, wo nur eine einzige, täglich verteufelte, Volkspartei den Mut hatte, die Vorlage zu unterstützen. Wo der Staat die Lügenpresse schon so weit an den Eiern hat, dass nur noch derjenige grosse Kanton den Schwindel durchschaut hat, wo man die (hoffentlich auch in Zukunft noch verantwortlich gemachte) Bundesrätin aus der Nähe kennt. In einem Land, das halt mehrheitlich noch auf allwissende Kabarettisten und Theologen statt auf Physiker und Ingenieure hört.
Eine Karikatur aus meinem Buch «Sparer leben gefährlich» 6. Auflage.
Diese vom international arbeitenden Karikaturisten Chappatte. Ähnliche Aussage…

21. Mai 2017: Klaus J. Stöhlker war immer für den (nicht immer beliebten) Röntgenblick quer durch die Schweiz gut. Kein Wunder, hat man versucht, ihn schlechtzureden. Hier soll er nochmals zu Wort kommen! Jeder Satz ein Volltreffer, der offenbar weh tut!

20. Mai 2017: Vier _e_c_h_t_e_ Engländer in Thailand wegen Diebstahl und Bestechung eines Beamten verhaftet.

19. Mai 2017: Neuformu­lierung des 7. biblischen Gebots durch den Think-Tank «Ludwig von Mises Institute»: Du sollst nicht stehlen. Es sei denn, du bedienst dich dazu der Regierung als deines Beauftragten. In diesem Fall ist es nicht Diebstahl, sondern soziale Gerechtigkeit.

18. Mai 2017: So langsam kommen die Deutschen wieder zur Besinnung.
Kabaretts haben die beste Zeit, wenn’s in der Politik schlecht läuft, aber schlechte Zeiten, wenn es dem Volk zu gut geht.

17. Mai 2017: Die ehemalige Sowjetunion, Schweizer Blätter wie der Tages Anzeiger, die Nazis in Deutschland, die japanischen Imperialisten, ja alle Feinde Amerikas haben in ihren Medien 70 oder 100 Jahre lang Mist über die USA verbreitet – es hat alles nichts genützt. Die grossen Neuerungen kommen auch heute noch aus der Neuen Welt. Von den angeblich 4% Dümmsten des Planeten! Dabei gäbe es sehr wohl klare Antworten auf die Frage, warum dem so ist. Diese wären aber nie im Sinne der Neider.

16. Mai 2017: Bei den Römern, zu deren Niedergang Ökonomen mit historischen Kenntnissen immer häufiger Parallelen ziehen, dauerte es dann doch noch lange, bis es endgültig so weit war. Uns rettete bis jetzt auch immer wieder die ständige Steigerung der Produktivität. Allerdings nur jene der Privatwirtschaft​, welche schon in der Sowjetunion über Jahrzehnte Millionen vor dem verhungern bewahrt hatte.

15. Mai 2017: Besteuert, bescheuert. Krake Staat, kranke Schweiz!
Zwangszahnpflege-Versicherung aus reiner Verantwortungslosigkeit gewisser Kantone

14. Mai 2017: Das einzige, was sich hinterher noch über Hillary Clinton zu lesen lohnt. Die Schweizer Medien sind voll auf Hillary hereingefallen, aber die Amerikaner haben sie durchschaut und es gemerkt. Paradox: «die Schweizer» betrachten «die Amerikaner» fast definitionsgemäss als blöd. Wer war jetzt eigentlich blöd und mediengläubig?

13. Mai 2017: Der neue Flughafen Berlin habe schon die erste Auszeichnung erhalten! «Der erste CO2-freie Flughafen der Welt». Die Berliner Sozi freuen sich trotzdem nicht über die Dauerblamage, weil er nie fertig wird, aber immer mehr kostet.

12. Mai 2017: So weit sind wir, wie 1933 in Deutschland, aber diesmal wegen den Linken! Erneut wird es sich rächen, denn die Medien haben es noch zu wenig merken wollen –
so wie damals!

11. Mai 2017: Die Auflagen, die man SpaceX bezüglich Lärm im Triebwerks-Testzentrum McGregor (Texas) gemacht hat, sind happig. Zum Dank dafür, dass die Firma 300 gute Arbeitsplätze im texanischen Hinterland geschaffen hat und über ½ Mio $ an Steuern zahlt? Hat man wohl auch bedacht, dass im nächsten grösseren Ort Waco im Jahre 1993 ein simples religiöses Kidnapping 76 Tote gefordert hat? Es dauert wohl noch etwas, bis die Raketentests ebenfalls so viele «akustische» Opfer gefordert haben…

10. Mai 2017: «Auch in Schwyz, Schaffhausen, Neuenburg und Jura können sich ausländische Staatsangehörige für die Polizeiausbildung bewerben.»
Wie bei den Alten Römern arbeitete ausser den Sklaven auch bald niemand mehr, und die Unterwanderung nahm ihren Lauf.

9. Mai 2017: Lehrplan-21: treffender und zugleich ironischer kann man es gar nicht sagen. Die Reform soll nicht durchgepaukt werden, weil sie die Kinder gescheiter oder glücklicher machen würde, nein, im Gegenteil, aus ganz anderen Gründen.

8. Mai 2017: A must see: Rekord-Astronautin Peggy Whitson Interview aus der ISS mit Präsident Trump, jenes vom 24. April 2017. Hier die vollständige Aufzeichnung in HD. Relevante, aktuelle Fragen, ideale Inspiration für junge Zuschauer, Motivation v.a. für künftige weibliche und männliche Astronauten, ein Markstein der Weltraumberichterstattung.

7. Mai 2017: Mediziner haben schon ehrlich bis sarkastisch bedauert «Das Schwierige an unserem Beruf besteht darin, dass manchmal einer kommt, dem wirklich etwas fehlt».
Die alternative Patientensicht: «Wenn man die Leistungen eines Arztes nur mit Aussicht auf sicheren Erfolg in Anspruch nehmen möchte, dann nur, wenn man sowieso bald sterben möchte».

6. Mai 2017: Der Bund will auf Biegen und Brechen nicht, dass etwas billiger und preiswerter wird, nur damit seine Steuereinnahmen zur Fütterung unnötiger Beamter nicht zurückgehen. Zusätzlich auch bei den bereits unbezahlbaren Krankenkassenprämien und Kindertagesstätten.
Natürlich, nicht so schnell findet man einen, der es auch ohne Computer und erst noch billiger kann, aber muss denn die Staatsgewalt jedes gute Beispiel um jeden Preis zerstören? Wie lange geht es noch, bis das Volk den Schwachsinn nicht mehr mitmacht und «Bern» dann nach reihenweise verlorenen Abstimmungen «zwingt», Volksentscheide ganz abzuschaffen bzw. zu «verbieten»? Natürlich aus «Spargründen» o.ä..

5. Mai 2017: Die Flüchtlingsindustrie arbeitet mit den Schleppern zusammen!
Wen wundert’s?

4. Mai 2017: Die Hoffnung der Investoren stirbt zuletzt!

3. Mai 2017: Aufmarsch der Wissenschafts-Heuchler: Nachdem die gleiche Sorte das wissenschaftliche Denken sonst das ganze Jahr missachtet, bei der Studienwahl wegen den diskriminierenden Anforderungen bereits mehr als vorsichtig damit umgangen und schon im Gymnasium fast daran gescheitert ist.

2. Mai 2017: Schweizer Familien haben weniger Kinder, Schulklassen schrumpfen, es braucht weniger Lehrer. Die Lehrergewerkschaften haben ganz offenbar ein grösseres Interesse an kinderreichen Einwandererfamilien als der Schweizer Steuerzahler.
Eine Entwicklung mit Folgen…

1. Mai 2017: Inzwischen reihen sich sogar Bischöfe öffentlich in die Reihen nützlicher Idioten ein, indem sie sich bei Interviews in Kampagnen einspannen lassen, bei denen es im Gegensatz zu kirchlichen Themen um ernsthafte Fragen in unserer Zivilisation geht. Zum Glück ist jener Teil der Stimmbürger, der an Abstimmungen noch verantwortungsvoll teilnimmt, meist so gescheit, dass ihn klerikale Aufrufe eher kontraproduktiv beeinflussen und nicht zwangsläufig Schaden für die Schweigende Mehrheit entsteht.
Heute konnte man die Erststufenlandung einer Falcon-9 perfekter verfolgen denn je! Dabei landete eine zum 4. Mal und 5mal gelang es schon auf der Meeresplattform.

30. April 2017: Nur noch der Staat soll sich im Internet (im Gegensatz zum Bürger auch illegal!) aufhalten können!

29. April 2017: Die USA bemühen sich, die (genau wie in der Schweiz unfinanzierbare) Krankenversicherung wieder in gesunde Bahnen zu lenken, aber Obama hatte persönlich dafür gesorgt, dass seine verantwortungslose Reform dem Nachfolger im Amt möglichst grosse Probleme bereitet. In der Schweiz herrscht ebenfalls ein Patt zwischen den Kräften, die einem Teil der Bevölkerung, inkl. Mittelstand, höhere Prämien zumuten und einem anderen Teil, der die Prämien überhaupt nicht mehr bezahlen kann, zumindest reduzieren. Reine Umverteilung also. Donald Trump hatte den Mut, hier massiv einzugreifen (was bei uns niemand schafft), aber die «Demokraten» im US-Kongress und alle Sozialisten sperren sich gegen das Gesetz. Jubel natürlich gleich beim Washingtoner Korrespondenten der Tagesschau, der «von der grössten Blamage Trumps» sprach. Jener nahm es zunächst gelassen, denn er wird weiter am Gesetz arbeiten und die Republikaner werden das explodierende Finanzloch der Democrats zu allerletzt verantworten müssen. Derweil hätten unser eigenen Zwangsprämien ebensolche Remedur nötig. «Dank» sei Frau Dreifuss, der Obama offenbar den schnellsten Weg zum Bankrott abgeschaut hat.

28. April 2017: Wenn wir, wie die (noch nicht ausgestorbenen) Tiere, während Jahrmiillionen lebenslang das gleiche hätten machen können, dann hätte uns die Evolution vielleicht auch besser an die Natur angepasst. Der heutige Mensch muss sich dagegen bei jeder neuen Generation etwas Neues einfallen lassen, um (nicht nur im Schlepptau und langfristig…) zu überleben. Dies verwirrt natürlich einen immer grösseren Prozentsatz der Population.

27. April 2017: Bei der EURO-Einführung war eigentlich bereits klar, dass eine Einheitswährung für mehrere unterschiedlich leistungsfähige Volkswirtschaften nicht funktionieren kann. Warum wurde es nach jahrzehntelang «zuckenden» Währungs-Schlangen trotzdem gemacht? Weil man den EURO-Zusammenbruch ganz gezielt herbeiführen will, um auf den Trümmern eine Neue Weltordnung aufbauen zu können? Die Massen würden dann «Bravo» schreien, da ein vermeintlicher Retter alles wieder ins Lot bringt. Es gibt wenige Zufälle in Politik und Wirtschaft, das meiste ist seit jeher geplant. Allen, die Mühe mit dem laufenden System haben, sei gesagt: «Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein».

26. April 2016: Andreas Thiel in seinen Buch «Intelle(c)kt mich»: Geldgierige Menschen kommen im Sozialismus weiter als im Kapitalismus! Oh ja, denn dort muss man sogar noch etwas können. Im Sozialismus ist der Staatsklau dagegen legalisiert wie der Neid!

25. April 2017: Die Politik fördert den Niedergang der Schweiz weiter, sie gibt nicht auf und stinkt weiter zum Himmel wie vorgestern: «Offene Gesellschaft ist die treffende Antwort auf den Terror». Also wieder genau das Gegenteil von dem, was vernünftig wäre. Man lässt die Muslime im Land und bespitzelt zukünftig flächendeckend vor allem die eigenen Bürger, weil das noch den einen oder anderen Vorteil für die Steuerbehörden hat. Wieder hat ein Zusender mit einer Antwort den Nagel auf den Kopf getroffen!
Offene Gesellschadt, ja! Aber bitte nicht das Duckmäusertum, welches unser Bundesrat an den Tag legt! Wer sich nicht mit unserer christlich-jüdischen, westlichen Kultur identifizieren kann, möge sich anderswo eine Bleibe suchen und glücklich werden!

24. April 2017: Der tüchtigste Pionier muss an der Spitze einer jeden Administration stehen, bei irdischen und erst recht bei ausserirdischen Projekten. Bei Staatsfirmen ist es genau umgekehrt: Politiker, die Unfähigsten, stehen ganz oben oder werden im Ausnahmefall so rasch wie möglich wieder durch Gleichgewickelte ersetzt. Dann folgen mittelmässige Administratoren, selten sehr jung, die schon längere Zeit gezeigt haben, dass sie den Status Quo, das «risikolos wie bisher» weiterführen, und dabei die noch schwächere Pyramide unterhalb nicht zum Einsturz bringen. Man braucht sich also nicht zu wundern, dass Privatfirmen wie SpaceX oder BlueOrigin bei der Raketen-Innovation in wenigen Jahren mehr geleistet haben als die NASA und ihre de facto halbstaatlichen Hoflieferanten in Jahrzehnten. Dies auch noch für einen Zehntel der Kosten und aus der eigenen Tasche, ohne erst dem Steuerzahler dessen Geld aus der Tasche zu ziehen.

23. April 2017: Ein Zusender empörte sich in einem Mail «Justizministerin Simonetta Sommaruga ist schockiert über die Anschläge von London – so will sie die Schweiz schützen: Ein Schengen-Austritt erhöhe die Terror-Gefahr – das Gegenteil ist der Fall! Für wie blöd hält sie das Volk? Schengen hat bis heute nur alles viel viel schlimmer gemacht oder sogar erst ermöglicht.

22. April 2017: Aus Bern gehört, also ausgerechnet dem Epizentrum des Beamtengürtels, und zwar nach der Schliessung von 600 Poststellen durch die Postchefin als Empfehlung von Normalos: «Wenn es in Bern etwas zu schliessen gäbe, dann bitte die Reithalle…»

21. April 2017: Hier geht’ es eigentlich nicht darum, wie viele Chinesen man in einen Kofferraum quetschen kann, sondern um ein Einwanderungsproblem, das wir Europäer ja auch schon kennen. Auch die Grafik weiter unten im (hoffentlich noch nicht weggezauberten) Beitrag des Links ist lehrreich. Damit erfährt der aufmerksame Leser nämlich, dass die Zahlen illegaler Einwanderer genau in dem Moment zu sinken angefangen haben, wo der neue Präsident seine Wahlversprechen eingelöst hat. Also genau so, bis sie bei uns wieder zu steigen angefangen haben, als Bundesrat Blocher zwangsentfernt worden war…

20. April 2017: Deutschland ist wirklich geschlechterneutral! Nach einem geisteskranken Führer im 20. Jh. (er hätte heute seinen 128. Geburtstag) haben sie nun, dem Trend des 21. Jh. folgend, auch noch eine ebensolche Führerin. Früher oder später wird auch Kanzlerin Merkel «vom Deutschen Volk verlassen».

19. April 2017: Aus finanziellen Gründen haben auch die Organisatoren des Volksmusikfestivals Rapperswil SG das Handtuch geworfen. Der Trägerverein wurde aufgelöst, leider kein Einzelfall. Freiwillige, gebeutelt von höheren Steuern und Gebühren sowie Zwangskrankenkassengebühren, können sich nicht mehr leisten, immer mehr Auflagen gratis zu erfüllen. Sie müssen selber sparen, wie offenbar auch das Publikum und die Wirte in den Veranstaltungslokalen, die immer mehr auf die «nicht unbedingt nötigen» Anlässe freiwillig verzichten.

18. April 2017: Das historische Morgartenschiessen, das sich unsere Vorfahren seit Menschengedenken leisten konnten, droht künftig am Kugelfang zu scheitern. Wegen teuren Zwangs-Sanierungen ist das Budget überzogen worden und lässt sich trotz Hilfe von Nachbargemeinden scheinbar nicht mehr retten!

17. April 2017: Die Abstimmung über die Energieinitiative 2050 im Mai rückt näher, der Bundesrat muss sein Gesicht trotz den Gefahren wahren, die bei der Demontage der über Jahre gut funktionierenden Energiewirtschaft drohen: Festhalten am falschen Weg in die Zukunft trotz absehbaren Engpässen. Das Stromnetz ist überlastet und würde zusammenbrechen, wenn nicht «zum Glück» die früher florierende Grossindustrie jährlich schrumpfen würde. Dies wird natürlich dem «Sparwillen des Volkes» zugedichtet. Nicht immer wird das kommende Fiasko zum voraus so deutlich wie z.B. den Zuschauern in Goldau SZ, wo die Beleuchtung des Sportplatzes Tierpark ausfiel und nicht binnen 30 Minuten wiederhergestellt werden konnte. Abbruch des Spiels!

16. April 2017: «SBB verzeichnen Passagierrekord… Fahren auf der Gewinnschiene». Nur schöne Worte, damit das Volk nicht darauf kommt, dass dieses Unternehmen im volkswirtschaftlichen und erst recht privatwirtschaftlichen Sinne bankrott ist. Wer die Zeitungsartikel bis zum Schluss liest und nicht ganz blind ist, erfährt die Wahrheit durch die Hintertür: Betriebsergebnis rückläufig, aber Immobilienverkäufe, «Erholung im Güterverkehr», besseres Finanzergebnis (noch höhere Billettpreise) hoben das optisch geschönte Konzernergebnis, obwohl dieses weiterhin nicht ans Gesamtdefizit heranreicht.

15. April 2017: Stalin: es kommt nicht darauf an, wie das Volk stimmt, sondern wer die Stimmen auszählt.
Europa 2017: es kommt nicht darauf an, wie Wahlen und Abstimmungen ausgehen, sondern wie das Resultat vorher und nachher in den Medien präsentiert wird. Mehr dazu. Nicht anders beim unmöglichen Energiegesetz, das dem Volk als neueste Schildbürgerei untergejubelt werden soll.

14. April 2017: Alle, die Primärgeld verdienen müssen, also solches, das nicht schon von anderen verdient werden musste, haben bald keines mehr in der Tasche. Früher oder später können sie also weniger oder keine Steuern mehr bezahlen und sogar die Staatsbeamten müssen den Gürtel enger schnallen oder selber einen lebenserhaltenden Job annehmen. Die Rentner leben letztlich ohne jede Macht aus dem gleichen Topf des Staates und merken es als erste.

13. April 2017: Wir können nur hoffen, dass Europa im weitesten Sinne nicht wie vor 2 Jahrtausenden zur Zeit der dominierenden Alten Römer binnen 500 Jahren sturmreif gemacht wird. Diesmal würden angesichts der galoppierenden Migration wenige Jahrzehnte genügen, und es ist fraglich, ob uns die USA wie im 2. Weltkrieg erneut aus dem Dreck ziehen würden

12. April 2017: Trump bei der Begrüssung der Merkel. Er sagte, eine Gemeinsamkeit hätten sie: Obama hat uns beide bespitzelt!
Putin kann heute den 56. Jahrestag des ersten Orbitalfluges von Juri Gagarin feiern. Damals ein gewagtes Manöver mit einfachsten Mitteln. Weniger als vier Jahre nach dem Start des ersten unbemannten Sputnik! Die russische Raumfahrt hatte also schon bessere Zeiten als derzeit. Deren Ingenieure hätten es besser verdient.

11. April 2017: Dem auch im Westen erfolgreichen Schlagersänger Karel Gott machte der kommunistische Staat in der CSSR natürlich alle Probleme, die man sich denken kann. Es wurde damals gewitzelt, dass der Staat eben keine anderen Götter neben sich duldet. Neid ist es aber auch, wenn schwache Figuren dauernd auf Donald Trump einhacken: auch sie vertragen keine erfolgreichen Persönlichkeiten neben sich. Vergleichen Sie einmal die erfolgreichsten Schweizer Politiker mit den unfähigsten – es läuft genau gleich. Daher hat wohl jedes Land die Regierung, die sie verdient.

10. April 2017: Als Einwandererland gibt es in den USA (zumindest in der ersten Generation) eine Auswahl der dümmsten – aber auch die gescheitesten Leute, welche das Land so erfolgreich gemacht haben. Man darf aber nicht sagen, wer die Dümmsten sind, das wäre Rassismus. Man darf aber auch nicht sagen, wer die Tüchtigsten sind, auch das wäre Rassismus. Die ewige Angst vor der Wahrheit – wie bei uns!

9. April 2017: Die Mainstream-Medien sind nicht neutral, weder in den USA, noch in der Schweiz. Bis ins Detail! Beispiel Monster-Schneesturm im März an der US-Ostküste. Staatsnahe Zeitungen mit Panikmeldung (immer gut, wenn’s um die USA geht): alle Geschäfte geschlossen! Nein, nur Staatsbetriebe!! Private Geschäfte, Tankstellen usw. blieben offen, weil ihr eigenes Geld auf dem Spiel steht. Staatliche Umweltbehörden seien neutral. Wie bitte? Ihre Angestellte verbreiten staatskonform falsche Panik-«Fakten» und vertreten dieses Gedankengut im Eigeninteresse viel vehementer als Normalbürger. Kabarettisten berichten staatskonform im Gleichschritt mit den Medien, wenn sie dort nicht ignoriert oder vom Staat weiterhin mit «Kulturbeiträgen» unterstützt werden wollen. Was nicht dem Staats-Sozialismus dient, fällt schon gar nicht in den Trichter. Überall, wo der Staat das Sagen hat, wie einst in der DDR.

8. April 2017: «Im 21. Jahrhundert wurden alle in Europa begangenen Morde an Juden, die getötet worden waren, weil sie Juden waren, von Muslimen begangen.» Nicht etwa von deutschen Alt-Nazis, sondern von willkommen geheissenen muslimischen Import-Nazis, alles waschechten Antisemiten.

7. April 2017: Quäle deinen Körper, sonst quält der dich! (Ferdi Kübler, (1919-2017)
Liebe deine Arbeit, sonst quält sie dich – eine meiner Lebenserfahrungen.

6. April 2017: Im Zeitalter der Legalisierung des Neides bekommen die Menschen paradoxerweise dann am meisten Widerspruch, wenn sie recht bekommen haben.

5. April 2017: Ungarn hat es gemerkt! Die als Flüchtlinge getarnten Wirtschaftsmigranten sind das Trojanische Pferd, um die (noch) erfolgreichen Völker und Länder von innen her auszuhöhlen und zu Fall zu bringen. Man löst keine Probleme erfolgloser Völker, indem man jene auf die ganze Welt verteilt! Wir sind nicht schuld, dass es den meist Religions-verblendeten Völkern schlecht geht, wir sind nur “schuld”, dass es uns (noch) gut geht.

4. April 2017: Wieso wurden an der Basler Fasnacht auch dieses Jahr vor allem bis nur Politiker durch den Kakao gezogen, welche z.T. bereits gewählte Hoffnungsträger von Millionen in Europa und den USA sind? Also genau deshalb der Schrecken für alle Linksparteien und der mit ihnen verbandelten Mainstreampresse. Ein Trost immerhin die kürzlich entdeckte Frage in einem Internet-Kommentar, warum denn kaum jemand aus der Schweizer oder der europäischen Chaos-Politik als Fasnachts-Objekt gewählt wurde, wo doch unser ganzer Kontinent bei Ost und West zu einer Lach- und Heulnummer verkommen ist?!

3. April 2017: Unsere aktuellen Probleme bei Krankenversicherung und Pensionen sind nichts anderes als die Bankrotterklärung aller Finanzierungssysteme, die auf dem verkehrten Pyramiden-Finanzierungsprinzip beruhen, das auch Schneeballsystem (engl. Ponzi-scheme) heisst und Kleinkriminelle gelegentlich ins Gefängnis bringt. Bei den grossen Schurken kommt Stalin’s Gesetz zur Anwendung, wonach eine Lüge nie zu gross ist, höchstens zu klein.

2. April 2017: Für einmal etwas von Twitter: Die Lügenfassade der Politik zum Thema «Flüchtlinge» bröckelt! #Asylbetrug

1. April 2017: Der soziale Ausgleich bewirkt leider auch, die Guten zu betrafen und die Schlechten zu belohnen. Theologen machen es sich z.B. recht einfach: also ein attraktives Studium für besonders fromme, welche sich nur von der Jobsicherheit angezogen fühlen, ohne dass sie sich an dem von ihnen permanent geforderten geistigen (geistlichen?) Kopfstand stören. Bei zuviel «Sozialberufen» bedeutet das jedoch Negativselektion bis zum Aussterben.

31. März 2017: Operation Staatsallmacht gelungen, Patient Jahrhundert-Baufirma gestorben. Dank Bürokratie aller Gattung: Einsprachen bei Baubewilligungsverfahren, mehr oder weniger sinnvollen und immer teuren Umwelt- und Sicherheitsvorgaben, Gewerkschaftsforderungen bei gleichzeitigem Fachkräftemangel, Zweitwohnungs-initiative, bäuerlichem Bodenrecht, Kartellgesetz… Viele Jäger sind des Hasen Tod.
So geschehen im Kanton Schwyz.
Historischer Moment für die Raumfahrt gestern Nachmittag US-Zeit: SpaceX hat erstmals die Unterstufe einer Orbitalrakete nach einem erneuten Abschuss wieder auf ihrer Mereresplattform geborgen, während die neue Zweitstufe ihren Flug fortgesetzt und ihren SES-10-TV-Satelliten etwa eine halbe Stunde später auf dem geostationären Transferorbit abgesetzt hat. Eine Leistung, die ausserhalb der USA ohne Parallele ist und auch den Satellitenbetreiber sowie seine Versicherungsgesellschaft freut!!

30. März 2017: Lehrplan 21 – kann man ihn kürzer und treffender charakterisieren? «Damit will man Menschen züchten, die genug Hirn haben, um als Arbeiter-Sklave den oberen Herren im Staat zu dienen, aber zu wenig Hirn, um aufzubegehren».
Als flankierende Massnahme dienen per Subventionen gleichgeschaltete Medien.

29. März 2017: Eine vernichtete Staatsbillion auf einen Blick. Zum aktuellen Thema «Rückbau des Staates» durch Donald Trump, der noch weiss, was eine Milliarde ist.

28. März 2017: Das Gesundbeten der Energiewende… Jüngstes Beispiel: das Bundesamt für Energie glaubt, das Perpetuum Mobile erfunden zu haben! Sofern zwei in diesem Link karikierte Empfehlungen ernstgenommen werden.

27. März 2017: Nach der Nicht-Wahl von Hillary Clinton: Die Linken sind durchschaut. In den USA und in Europa. Natürlich nicht von den Medien oder den Parlamenten, aber vom Volk. Lässt hoffen.

26. März 2017: In der SRF-Abendtagesschau vom 9. Februar wurden die Zahlen der Einwanderung seit 2008 genannt, die bis 2016 auf über 2 Millionen des Ausländeranteil der Schweizer Wohnbevölkerung angestiegen ist. Spitzenwert fast 100’000 im 2008, dann trotz allem Gerede «ständig abnehmend» nur bis etwa 60’000. Wohlgemerkt bei schliesslich auch noch steigenden Arbeitslosenzahlen und dem Eingeständnis, dass die Steuerschätzungen aus dem Bundeshaus notorisch ungenau bis falsch sind. Wissen Sie, warum die Statistik nicht vor 2008 begonnen wurde? In den Jahren davor sanken die Zahlen nämlich bis zu einem Minimum, und dann erst explodierten sie nach der niederträchtigen Abwahl des Bundesrates Blocher im Jahre 2007, dem als einzigem eine drastische Senkung gelungen war! Hier einer dieser Einwander in der 2. Generation an einer englischen Schule: der spätere Attentäter von der Parlamentsbrücke in London.

25. März 2017: «Die Grünen zeigen erneut ihre planwirtschaftliche Fratze». Frauke Petry (AfD) als Reaktion auf sinnlose und volkswirtschaftlich schädliche, rein umweltpolitische, Zumutungen für Unternehmen.

24. März 2017: Eine Mehrheit führender EU-Nationen wünscht sich auch Einwanderungsbestimmungen, wie sie Donald Trump für die USA einführt.
Ob man das in Europa auf faire Weise zu hören bekommt?

23. März 2017: «Motto der Grünen: Für die Neuankömmlinge alles, für die eigenen Leute das Gesetz.» Auf Twitter entdeckt.
Wenn es um echte Themen geht, hat es im Twitter plötzlich mehr gescheites als dummes. Lässt auf die nächsten Wahlen hoffen.

22. März 2017: Etwas über die Hälfte der Bürger in den USA und kaum viel weniger anderswo sind Donald Trump gegenüber positiv eingestellt, finden, man sollte ihm eine Chance geben, sich zu beweisen. Sie wünschen sich, wie in einigen europäischen Ländern, dass sich ähnliche Politiker finden, welche der Staatsbevormundung eine Grenze setzen. Trotz einseitig negativer Medien-Berichterstattung im Verhältnis 5:1 oder 10:1 durch linke und staatsnahe Kreise mit all ihren Privilegien. Warum toleriert man solche Missverhältnisse aus Feigheit trotzdem und versucht nicht einmal, für Medien zu sorgen, die dem erstaunlicherweise trotzdem meist gegensätzlichen Wahlverhalten an der Urne entsprechen würden?

21. März 2017: Während der Präsidentschaft von Jimmy Carter sank das Verteidigungsbudget der USA von 5.2 auf 4.6%. Länder wie der Iran erlaubten sich 1979, die Diplomaten in der US-Botschaft in Teheran 1000 Tage schikanös gefangen zu halten und russische Generäle drohten unverhohlen, dank ihrem nuklearen Overkill den Westen bereits vor die Alternative «Tod oder ergeben» stellen zu können. Ronald Reagan zwang die Sowjetunion mit der Strategischen Verteidigungs-Iniative binnen 8 Jahren in die Knie. Unter Obama sank das Verteidigungsbudget wieder von 4.8 auf 3.0% des Brutto-sozialproduktes, und nicht nur Schurkenländer wie Nordkorea wurden wieder frech. Erneut dank den «Democrats» in Washington. Mit etwas mehr Erfahrung als die Europäer wählte das amerikanische Volk daher Donald Trump und will Respekt und Stabilität erneut herstellen. Deutschland steht mit der Türkei vor einer ähnlichen Situation.

20. März 2017: Ein Volk kann auch Dummheit übertreiben – es erhöht einfach den Prozentsatz derer, die es merken. Diese Kontraproduktivität führte im Idealfall schon zur Vernunft zurück.

19. März 2017: Jedes Mal, wenn die denken, sie haben mich an den Eiern, stellen sie fest, dass ihre Hände dafür nicht gross genug sind.» Bernie Ecclestone

18. März 2017: Ein Problem von jedem US-Präsidenten bei nicht englischsprachigen Medienkonsumenten in Europa besteht darin, dass diese seine Statements und Antworten nicht im Original lesen können. Umgekehrt hat kein Deutschsprachiger mit Englischkenntnissen Mühe, festzustellen, wie selektiv bei uns über Trump berichtet und wie verfälscht er oft übersetzt wird. In geringerem Mass tun dies natürlich auch die US-Linksmedien, aber trotz diesen geniesst Donald Trump in seinem Land weiterhin Unterstützung. Von einfachen Geistern in Europa wird dies mit der üblichen Überheblichkeit von Gestrigen Welten so gedeutet, dass eben nur ein sehr dummes Volk die Welt dermassen anders sehen kann als der aus seiner Sicht korrekt informierte Medienkonsument bei uns. Dieser Hochmut ist Europa schon im letzten Jahrhundert zweimal teuer zu stehen gekommen, und es sieht auch im 21. Jh. nicht besser aus.

17. März 2017: «Ich liebe es, nach Japan zu fliegen! Dort sind alle so gross wie ich.»
Bernie Ecclestone

16. März 2017: Für mich war über die letzten Jahrzehnte unerträglich, dass Dummheit und Feigheit die Welt regiert haben (nicht etwa das Geld, wie es überall hiess) – und nur noch ganz wenige den Mut hatten, dagegen anzukämpfen. Trump hat das konsequent angeprangert und schon im Wahlkampf in Kauf genommen, dass er mit einem nachweisbar indiskutablen Lügensperrfeuer eingedeckt wurde – und zwar, wie immer, von den Nutzniessern der genannten Dummheit und Feigheit. So geschmacklos wie das deutsche Wochenblatt «Der Spiegel» ist Donald Trump allerdings nie geworden.

15. März 2017: Die historischen Fakten über die drei Einwanderergenerationen Trump in die USA. Alles total anders, als die Europäer und vor allem die Deutschen es gerne hätten. Eine so tüchtige Familie geht gehärtet aus dem Wettbewerb hervor! Kein Wunder, verträgt das der Euro-Neid der Zurückgebliebenen nicht, und in der Folge wird mit verschiedenen Ellen gemessen.

14. März 2017: Der Binnenmarkt ist am stabilsten und im Lande skalierbar und steuerbar. Die Global Economy ist zwar schön für ein paar Gauner (der geschäftstüchtige Unruhestifter George Soros lässt grüssen), aber instabil für die übrigen. Trump hat es gemerkt und war kräftig genug, um daraus seine Schlüsse zu ziehen. Die übrige Welt hat nicht einmal gemerkt, dass sie eigentlich seit einiger Zeit mit ihm einverstanden ist. Vor lauter blindem Antiamerikanismus.

13. März 2017: Leserbriefe beleuchten manchmal Fakten, die sonst niemand so deutlich anzusprechen wagt: «Der Sozialneid zerfrisst den Verstand. “Steuergeschenk” müsste zum Unwort des Jahres erklärt werden!» Wenn Politiker sich beliebt machen wollen damit, dass ein kleiner Teil des zuvor enteigneten Vermögens dem Bürger zurückerstattet wird, dann ist das so wenig ein Geschenk, wie wenn Ihnen der Taschendieb den Geldbeutel mit den Münzen zurückgibt und die Banknoten behält.

12. März 2017: Mir ist aufgefallen, dass auf den Briefkästen von Staatsbediensteten öfter als sonst ein Schild mit der Aufschrift «Keine Werbung» prangt, falls sie als perfekte Umweltschützer nicht sogar einen entsprechend beschrifteten Abfallkübel bereitgestellt haben. Nun, sie können sich das leisten. Wenn ihr Job nichts bringt und «ihre Bude» nicht läuft, werden einfach Gebühren und Bussen, im Notfall sogar die Steuern, erhöht. Dafür muss man keine Werbung machen, und daher fragen sie sich, warum das andere müssen.

11. März 2017: «Die Zuwanderung wird primär durch staatsnahe Branchen gefördert». Peter Spuhler, Schweizer Grossindustrieller. — Sogar die Verwaltung wird von ihm als unrühmliches Beispiel genannt. Wahrscheinlich schiebt der Bund «industrielle Fachkräfte» nur vor, um die vom Volk so kritisch betrachtete Zuwanderung durch Unqualifizierte zu rechtfertigen. Derweil fehlen der Industrie die qualifizierten weiterhin.

10. März 2017: Eben haben wir wieder die Fasnacht überstanden, und damit die historischen Hexenfiguren, die eigentlich an ein äusserst peinliches Kapitel der europäischen Geschichte erinnern. Es liegt nur wenige Jahrhunderte weiter zurück als z. B. im heutigen Afrika. Ein Holocaust sondergleichen, als im Mittelalter Zehntausende von jungen und älteren Frauen als Opfer des sozialen Ausgleichs aus dem Verkehr gezogen wurden, nur weil sie etwas mehr wussten, nicht jeden Blödsinn mitmachten oder gar etwas hübscher waren als der Durchschnitt, ohne bereits einen mächtigen Beschützer erobert zu haben. Heute darf man sich gedankenlos über diese tragischen Morde lustig machen, während über jüngere Beispiele von Holocaust gar kein Spass mehr verstanden wird, und der soziale Neid gleichzeitig sogar staatlich und v.a. gesellschaftlich institutionalisiert und legitimiert ist.

9. März 2017: Die Handelszeitung machte unter dem Titel «Staat im Quadrat» publik, wie das Vergabewesen öffentlicher Aufträge auch in der Schweiz funktioniert. Der Artikel «Wie Gemeinden IT-Firmen ausbremsen» erinnerte mich daran, wie auch die staatliche NASA ihre seit jeher mit Staats-Aufträgen gesegneten Hoflieferanten weiterhin auf Kosten der Steuerzahler subventioniert, indem sie private Anbieter trotz 2-3mal preiswerteren Leistungen übergeht. Ein wiederkehrendes Thema in meinen Vorträgen. Obama war am schlimmsten: Er buchte Astronautentransporte aus weitgehend politischen Gründen über die Zeit hinaus viel zu teuer bei den Russen, und damit hat er seinem Land noch bis 2018/19 unter dem Applaus der linken Democrats geschadet.

8. März 2017: «Trump wird vom Establishment verteufelt, weil er Klartext redet. Das ist auch mein Schicksal». Oskar Freysinger.
«Wenn man den Leuten schon die Wahrheit sagen will, dann bringe man sie wenigstens zum lachen. Sonst bringen sie uns nämlich um.» George Bernard Shaw

7. März 2017: Was stimmt nun: 2016 wärmstes Jahr seit Jahren oder Winter 2016/17 ein Rekordjahr für Kältetote in Europa? Beides wurde in der Euro-Presse schon gross aufgemacht behauptet. Schwer zu sagen in einer Zeit, wo Statistiken käuflich geworden sind und Meldungen nicht mehr den Zweck haben, uns gescheiter zu machen, sondern um die Zwecklügen der Politiker zu bestätigen. Am besten schaut man aus dem Fenster, vergleicht die Jahreszeiten, so gut es geht, mit denen in unserer Jugend, und konsultiert die aktuellen Heizrechnungen. Wenn das nicht genügt, prüft man die Wetterprognosen für die folgenden beiden Tage, und nicht einmal für die nächsten 7 Tage, das wäre gemein. Klimaprognosen auf 10 oder 50 Jahre zu vergleichen, ist nicht nur gemein, sondern sogar verboten.
Erdbeben um 21:12 in Arth SZ deutlich gespürt und knacken gehört. 4.3-4.7.

6. März 2017: Es ist absehbar, dass die Euro-Presse im Chor mit den US-Linksmedien jeden Erfolg von Präsident Trump zu leugnen versucht. So, wie sie das mit jeder Leistung Amerikas so weit wie eben möglich getan haben. Ob es die Mondlandungen der NASA oder die Initiative zur nuklearen Abrüstung durch Ronald Reagan nach Verhandlungen mit Michael Gorbatschow oder die Einführung von bleifreiem Benzin fast zwei Jahrzehnte vor der übrigen Welt war. Diese Leistungen werden vor der Geschichte bestehen, so, wie das Versagen Europas über Jahrhunderte vor der registrierten Weltgeschichte Bestand haben wird, wenn auch paradoxerweise nicht in Europa selber.

5. März 2017: Zum Tod von Moonwalker Eugene Cernan am 16. Januar nochmals etwas. War gut geschrieben. Vielleicht deshalb entfernt? Zu kritisch gegen Obama? Try this link. Viele Erinnerungen. Gene hat die jüngsten Mond-Pläne von Elon Musk leider gerade knapp nicht mehr erlebt. Auch Cernan hat ein Leben lang gegen die Tücken von Murphy’s Law und die Dummheit der Zerstörer in den Regierungen und Medien gekämpft. Seine Leistungen und Erfolge werden uns ein ewiges Vorbild sein.

4. März 2017: Der Kanton Schwyz wächst! Nein, nicht der Mythen wächst oder im Höllloch setzen die Stalagmiten Kalk an. Die Kantonsverwaltung wuchs Anfang 2017 wieder um 15 Angestellte! Dies, obwohl die allermeisten Bürger sparen müssen und jederzeit unterschreiben würden, dass ein neues Gesetz oder eine zusätzliche Staatsstelle erst bewilligt werden dürfte, wenn zwei unnötige abgeschafft worden sind. US-Präsident Trump hat mit dieser Regel schon in der ersten Woche 180 Milliarden Dollar eingespart, ein Riesenbetrag, der dem Bürger nicht mehr via Inflation und Steuern zur Deckung des Staatsschuld aus der Tasche gezogen werden muss.

3. März 2017: Endlich werden sie ehrlich. Kürzlich wurde, deutlicher denn je, unter dem Titel «Die Wahrheit über Bummelstudenten» über das Dauerthema geschrieben. Fazit: Daher sind die Unis zu den übelsten Sozi-Brutstätten geworden! Früher haben nur die Besten studiert, und bei den wenigen Ausnahmen haben wenigstens die Eltern des ewigen Studenten ihren Zoll entrichtet. Heute zahlen wir für den Aufstand der Versager.

2. März 2017: Muslimischer Terroranschlag für einmal gegen Muslime in Kanada. Musste dem jungen Trudeau peinlich sein! Er ist schon wie der Alte Trudeau. Kanada hat es den Terroristen an der US-Grenze schon im Jahr 2000 einfach gemacht, aber man hat sie noch vor dem Einsickern in die USA erwischt. Daher musste 9/11 ja auf 2001 verschoben werden. Ewig kann man das Volk auch in Kanada nicht belügen – weder durch die Regierung noch durch die Presse. Kanada wird früher oder später auch einen Trump haben. Man kann nicht alle Leute die ganze Zeit belügen, immer nur einen Teil oder ein Weilchen lang.

1. März 2017: Letzte Nacht hat Elon Musk überraschend bekanntgegeben, dass er ev. schon Ende 2018 zwei sogar zahlende Freiwillige zum Mond entsenden würde, falls seine Crew-Dragon-Kapsel bis dann lizensiert und auch die Falcon-Heavy-Rakete nach zwei Testflügen parat ist. Es wäre einmal mehr die Stunde der Wahrheit, wie schwierig oder wie einfach eine simple Mondumkreisung tatsächlich ist. Schon Koroljow hat das gleich nach dem ersten Sputnik probiert und binnen 2 Jahren mit dem unbemannten Lunik 1959 realisiert. Auch den Apollo-8-Entscheid hat man vor Weihnachten 1968 rasch und ohne Wenn und Aber gefällt, drei Amerikaner 10mal um die Mond kreisen zu lassen. Heutzutage ist technisch nochmals alles einfacher, sofern es von keiner Bürokratie verhindert wird. Unter dieser litt zunächst Koroljow genau so wie Wernher von Braun, aber sobald diese jeweils überwunden war, ging es rasch. Chruschtschow hat dann bei Koroljow die Bremsen gelöst, Kennedy bei WvB und Trump bei Musk. Politik und Staat können nur bremsen, sonst gar nichts. Machen müssen es die Pioniere.