Sternguckerabend auf dem Vogelsang ob Sempachersee

15. Oktober 2016. Festliches Happening mit Teleskopdemos von Ruedi Löffel bei jedem Wetter, aktuellem Vortrag zum neuesten aus dem All von Bruno Stanek und natürlich Dinner im berühmten Ausflugsrestaurant.
Zum Trost bei allf. bedecktem Himmel bekommen Sie im Vortragsteil von Bruno Stanek das Vollprogramm zu den laufenden Raumfahrt-Aktualitäten zu sehen. So, wie in den jeweils für den Tag aktualisierten Abendvorträgen.
Gelegenheit zur Fragenbeantwortung usw., wie beim letzten Mal.
Weitere Details hier auf dem Poster.

Lust auf einen Schwerelosigkeitsflug von der Schweiz aus?

Der Weltraumtourismus erwies sich bereits als fruchtbarer Austausch von neuen Ideen für Wissenschaft einerseits und die Reisebranche anderseits. Hochschulen haben festgestellt, dass bald einmal die Hälfte aller «Tickets» für Schwerelosigkeit von Forschern gebucht wurden, die ihre Experimente billiger lancieren konnten als mit Sondier-Raketen und gleich noch Platz hatten für ihren eigenen Operateur! Bei Nussbaumer Reisen AG in Burgdorf BE ging die Befruchtung sogar in umgekehrter Richtung. Hier buchte der Uni-ZH-Professor Oliver Ullrich über Jahre Reisen, u.a. für die professionellen Schwerelosigkeits-Parabelflüge ab Bordeaux (Frankreich). Diese Zusammenarbeit mit Natalie Dové führte binnen zweier Jahre zur gemeinsamen Idee eines spezialisierten Reisebüros in der Schweiz und zur Firma Dovéspace.
Weitere historische Daten zu DOVESPACE finden sich hier.

Um das Prozedere für die Teilnehmer weiter zu vereinfachen, hat Dovéspace für den 22.10.2016 gleich einen solchen Flug für sich gechartert! An diesem Tag werden Wissenschaftler und Privatpersonen mit einem Airbus A310 ZERO-G direkt ab Dübendorf fliegen, und zwar etwa zum Preis einer Ferien-Weltreise im mittleren Bereich. Das Interesse an solchen einmaligen Erlebnissen mit echter Schwerelosigkeit ist enorm gestiegen, seit Videos dieser für die Teilnehmer zugleich abenteuerlichen und doch sicheren Experimente im Fernsehen und im Internet gezeigt worden sind.

Vortrag am 29. Oktober 2016 in Grenchen SO

Die Astrogruppe Jurasternwarte (AJUG) organisiert mit mir am 29. Oktober um 20 Uhr einen Vortrag im Gemeinderatssaal Grenchen. Thema ist alles, was im Herbst 2016 neu ist in Astronomie und Raumfahrt. Dies umfasst insbesondere die neuesten Funkbilder von Pluto und Asteroid Ceres sowie natürlich Mars, wobei erstmals seit 50 Jahren interplanetarer Raumfahrt alle Planeten und die grössten Zwergplaneten im Bild und mitsamt Resultaten der aktuellen Forschung gezeigt werden können. Die seit einigen Jahren wieder rasant wie zu den besten «Mondzeiten» sich entwickelnde private Raumfahrt bildet den zweiten Teil des Vortrages. Es geht sogar schneller und mutiger als bei der NASA heutzutage, oder auch anderen Raumfahrtnationen. Selbst Analysten haben zunächst nicht daran geglaubt, dass es z.B. bezüglich der Bergung von Erststufen oder der aktiven Triebwerks-Landung von bemannten Kapseln selbst für Atmosphäre-lose Himmelskörper so rasch vorangehen würde! Der Referent hat einige Berechnungen und Simulationen programmiert, mit denen er sowohl den Optimismus des Machers Elon Musk von der Firma SpaceX verständlich machen (nicht nur für sich selber…) als auch diese Projekte anschaulich darstellen kann. Vorläufiges Plakat.

Goldauer Herbstvortrag 2016 am 11.11.

2016 wurde mein jeweils umfassendstes Referat im Lande auf Freitag, den 11. November um 20 Uhr festgelegt, wie immer mit Saalöffnung ab 19 Uhr im Pfarreizentrum in 6410 Goldau SZ. Der schöne Saal steht mir jetzt bereits seit 13 Jahren lückenlos zur Verfügung. Noch kann man die aktuellen Themen erst erahnen. Der Testflug einer Falcon-9-Heavy, welche den Weg für ehrgeizigere Missionen in der Zukunft eröffnet, wird das Jahr 2017 eröffnen. Die verheissungsvolle, aber schwierige, Bergung der Erststufen hat bereits bis im August sechs Bewährungsproben erlebt. Ähnliches gilt für die Firmen, welche an der Realisierung des Weltraumtourismus arbeiten. Weiterhin treffen immer noch fast täglich Bilder von Mars, Ceres, Saturn und Pluto ein. Bei Jupiter ist die Sonde Juno eingetroffen und neue Starts zu Mars stehen 2018 und 2020 bevor. Es bleibt also spannend und an diesen und sicher neuen Themen wird es nicht mangeln.
Hier das «offizielle Plakat», obwohl bis im November noch viel dazukommen kann!

Blog ab dem 1. Juni 2016

28. August 2016: ​Hier ist der Islamismus für einmal in einer südafrikanischen Studie «mathematisch parametrisiert». Vielleicht müssten wir ab 2% Islamisten in einem Land anfangen, spiegelbildliche Massnahmen gegen das Krebsgeschwür anzuwenden! Zwar politsch unkorrekt, aber gut für das Überleben der Menschen mit dem (noch) nachweisbar höheren IQ.

27. August 2016: Die 1950er- und 1960er-Jahre waren vielleicht gar nicht so sorgenloser als heute, aber die Medien haben wenigstens noch nicht alles schlimmer gemacht, als es eigentlich logisch wäre. Gute Entwicklungen wurden noch nicht von Anfang an verteufelt und schlechte verharmlost oder totgeschwiegen. Wenn sich Dummheit mit Schlechtigkeit verbündet und der Kopfstand Mode wird, dann wird guter Rat teuer. Ob bei der seit 100 Jahren historisch falschen Schweizer Einschätzung von US-Präsidentschaftskandidaten oder bei der «Energiewende».

26. August 2016: Russland und der von ihnen unterstützte Präsident Assad haben es fertig gebracht, durch Einsatz aller militärischen Mittel und Missachtung von Waffenstillstandsvereinbarungen die Opposition im Lande auf Kosten der Zivilbevölkerung fast zum schweigen zu bringen. Die USA haben bei jedem Konflikt versucht, durch gezielte Nadelstiche die militärischen Einheiten zu bekämpfen, um die Schäden minimal zu halten. Ein Gegner, der sich aber leisten kann, diese sanfte Strategie um jeden Preis und mit Unterstützung der Weltpresse zum scheitern zu bringen, hat es leichter. Vor allem, wenn man gleichzeitig kleinere, oft sogar vom Feind provozierte, Unfälle in den Vordergrund stellt, vor den Schäden der russischen Gewaltmethoden ein Auge zudrückt und dann sogar als erfolgreichere Strategie darstellt. Das restliche Malaise geht auf Konto Obama; er ist einfach unfähig, und das ist «gut» für die Feinde der USA.

25. August 2016: Es gab einmal eine Zeit, als in einer Familie der Vater allein genügte, um als einziger Geldverdiener alle im Haushalt zu ernähren. Inzwischen sind die staatlichen Belastungen so weit gestiegen, dass das (trotz allen Rationalisierungen in der nichtstaatlichen Wirtschaft!) nicht mehr genügt und Frau und Mutter ebenfalls arbeiten und zum Familieneinkommen beitragen muss. Hier schafft der Staat nun ein weiteres Problem: er hat auch die Unternehmen schon so weit besteuert, dass sich diese eigentlich gar nicht mehr leisten können, Mutterschaften durch flexiblere Lohn- und Arbeitszeitabsprachen zu unterstützen! Um nun der Alternative Bankrott oder Verstoss gegen die Regeln zum vorneherein aus dem Weg zu gehen, werden Schwangere gar nicht mehr angestellt – und ​die Arbeitgeber ​dafür augenblicklich gegeisselt. Schuld sind aber nicht die Unternehmer, sondern jene, welche die Gesetze erlassen haben, die Bevölkerungsentwicklung im eigenen Land bremsen, die Zahl künftiger Steuerzahler reduzieren, den Haushalt durch chronisch unterstützungsbedürftige Einwanderer belasten und sich damit aus egoistischer Kurzsichtigkeit in den Fuss schiessen.

24. August 2016: «Wind und Sonne sind in jedem Fall teurer als Atomenergie».
Dr. Irene Aegerter, Präsidentin www.energiesuisse.net
Glauben Sie nicht, was in den Zeitungen steht – schauen Sie Ihre Stromrechnungen an! Oder noch besser die Ihrer Freunde in Deutschland.

23. August 2016: Vor einem Monat löschte ein unaufmerksamer Lastwagenfahrer eine vierköpfige Familie an einem Stau-Ende vor dem Gotthard-Autobahntunnel aus. Doppelt so viele Tote, wie der weltweit während Jahren propagierte «atomare GAU» in Fukushima gefordert hat! Es waren damals zwei im Keller ertrunkene Opfer des Tsunami. Der Ehrlichkeit halber: auch die Religionen sind Tausende bis Millionen mal gefährlicher als die Kernenergie, wenn man sie an ihren Opfern misst. Schade, dass der «angewandte Verhältnisblödsinn» so viele politische Ämter hat.

22. August 2016: Die von zwei seiten geförderte «Verständigung» mit dem Islam ist offenbar das verschleiernde Code-Wort für die Balkanisierung von ganz Europa. Anlässlich der Meldung «Le Ministre du Culte algérien et député de la communauté algérienne, Bouabdallah Ghlamallah est venu inaugurer la nouvelle mosquée de Torcy, en Bourgogne. C’est ce même Bouabdallah Ghlamallah qui avait, l’année dernière, fait fermer 10 églises».


21. August 2016: Seit längerer Zeit werden überraschende Videoclips von Hillary Clinton aus TV-Sendungen ins Internet gestellt – unauffällig und ohne den Gratis-Applaus wie bei jeder gegen Donald Trump ​gerichteten Sendung. Sie zeigen eine Präsidentschaftskandidatin, die gemäss Medizinern eine ganze Reihe neurologischer Befunde offenbart. Was den Fall mehrfach pikant macht, ist der grosszügig angelegte Vertuschungsmassstab, mit dem Hillarys Gesundheitsprobleme verharmlost werden, während z.B. der 2008 Obama unterlegene John McCain bereits damals als «zu alt für die Präsidentschaft» galt und man Trump heute permanent als emotional «unfit» für das Amt bezeichnet. McCain ist vielleicht nach 8 Jahren immer noch fitter als Hillary! Trump wurde dagegen auch noch vorgeworfen, dass er sich nur zum Schein als Kandidat beworben habe und das Amt im Falle einer Wahl gleich einer noch unbekannten Person überlassen würde. Inzwischen macht aber genau die Hypothese Sinn, dass die Demokratische Partei dies mit ihrer Kandidatin vor hat! Wie sonst kann man an Clinton trotz deren medizinischen Nicht-Eignung festhalten? Die präventiven Behauptungen gegen Trump sollten also Hillary’s vorhersehbarer Stunde der Wahrheit nur zuvorkommen?!

20. August 2016: Im Juli fand einer der buchstäblich unzähligen Zubringerflüge mit einer russischen Progress-Kapsel statt; die Schweizer Tagesschau berichtete. Zwei Tage später koppelte eine etwas grössere und privatwirtschaftlich entwickelte Dragon-Kapsel an, von der man in den nächsten Jahren noch viel hören wird, weil es davon schon in einem Jahr auch eine bemannte Version geben wird, mit der künftig 7 statt 3 Astronauten auf einmal in die ISS transportiert werden können. Fachleute beachten weltweit, wie private US-Firmen bald alle Transportaufgaben für die NASA übernehmen, während die nur noch von «genialen» Verträgen geschützten Progress und Sojus aus diversen Gründen der Vergangenheit angehören. Für SRF war der ​zukunftsweisendere ​Start dagegen kein Thema.​ Jahrzehntelange Gewohnheit von Einseitigkeit oder bis auf die Knochen unkundige News-Leute?

19. August 2016: Eine Gesellschaft, die Massenmörder aus lauter Feigheit sanfter anfasst als einen Karikaturisten oder Kabarettisten, der dies anprangert, ist dem Untergang geweiht.

18. August 2016: «Der Begriff Staat nährt die Vorstellung, dass jeder Einzelne von der Allgemeinheit leben kann.»​​ Frederic Bastiat, Französischer Ökonom (1801-1850)
Offenbar suchen Etatisten noch ewig nach dem sozialen Perpetuum Mobile.

17. August 2016: Ein Volk, bei dem «die Wahrheit sagen» bereits als Hetze gilt, hat keine Zukunft. Es stirbt an seiner Feigheit aus.

16. August 2016: Gescheite Ingenieure haben über viele Jahre Unmögliches möglich gemacht, z.B. selbstfahrende Autos, also den Autopiloten bei Strassenfahrzeugen. Sensortechnik und Künstliche Intelligenz waren auf’s höchste gefordert. 200 Millionen Fahrkilometer ohne einen Toten sind an sich schon ein Leistungsausweis, den man mit einem Homo Sapiens am Steuer nicht so leicht erreicht. Ein einziger Idiot, der den Autopiloten bei Gegenlicht nicht ausschaltet genügt aber, um einen Shitstorm in den Medien zu entfachen, welcher dem technologischen Wunder nicht gerecht wird.
Der Zweck besteht natürlich nur darin, den Fortschritt i.A. und das Elektromobil des Marktleaders nochmals ein paar Jahre aufzuhalten.

15. August 2016: Die steilste Karrière legt jemand hin, den man zunächst unterschätzt hat, bis es zu spät war, den Einäugigen unter den Blinden zu stoppen. Einmal unter den Sehenden, wird ihn das Peter-Prinzip bis ans Lebensende schützen.

14. August 2016: Moloch Staat lässt uns unter williger Mithilfe der Medien glauben, es sei wichtig, die Staatsfinanzen durch ungebremsten Ausbau der «dem Bürger dienenden» Staatsaufgaben zu… ruinieren. Gleichzeitig sei es unmöglich, auch nur irgendwo ansatzweise zu sparen! In einem Leserbrief wurden kürzlich erfrischende Vorschläge gemacht, wie das eben doch gelingen könnte. Das Fünfpunkteprogramm erhellt ausserdem, was denn die Kostenexplosion beim Staat überhaupt ausgelöst hat:
1) Alle Verwaltungsangestellten müssen in einem zentralen Gebäude untergebracht werden. Überzählige Mitarbeitende finden in der freien Wirtschaft eine Stelle. Dort herrscht akuter Fachkräftemangel.
2) Jeder Mitarbeiter in der Verwaltung erhält einen grossen Arbeitstisch. Alle pendenten Fälle sind auf diesem Tisch zum sofortigen Bearbeiten aufgestellt. Nichts wird mehr schubladisiert.
3) Die Leistungen in der Verwaltung werden an deren Effizienz, Klarheit der Berichte und schnellen Entscheiden gemessen sowie gewürdigt.
4) Die Stellen jener, die Pendenzen nur umlagern oder weiterschieben, werden ersatzlos gestrichen.
5) Es werden alle erledigten Fälle ausschliesslich elektronisch archiviert. Es braucht keine ständig neuen Archive von Turnhallengrösse mehr.

13. August 2016: Warum trifft es immer wieder Frankreich bei der Serie islamistischer Terrorangriffe in Europa​?​ Das Land hat es so wenig verdient ​wie​ andere! Frankreich hatte ganz einfach am meisten Einwanderer aus Afrika, die freiwillig kamen und es verstanden, das Gastrecht zu missbrauchen. Man hat es ihnen zu einfach gemacht, sie in ihren selber gewählten islamistischen Ghettos gewähren zu lassen und – von reichen islamischen Staaten unterstützt​ -​ Attentate gegen das Gastland vorzubereiten. Frankreich ist das abschreckende Beispiel dafür, was passiert, wenn die falschen Multikulti-Propheten auch im restlichen Europa die gleiche Entwicklung einleiten.

12. August 2016: Mit den üblichen Zahlen, wie wenigen Prozenten der Menschheit das Weltvermögen ​angeblich ​gehör​e​, werden ständig immer noch grössere Ungerechtigkeiten gerechtfertigt, die auf die Legalisierung des Neides hinauslaufen. Kaum jemand weist darauf hin, dass nicht nur die Oligarchie immer reicher geworden ist, sondern auch das ganze Pensionskassenwesen auf den «Renditen» der Wirtschaft aufgebaut war. Auf den Konten von Millionen Pensionsbezügern liegen Billionen, die nur zum kleinen Teil von denen erarbeitet worden sind, die ihre Renten schliesslich beziehen.​ Mit diesem Faktum können die Linksparteien allerdings keine Wähler gewinnen, deshalb hört man nichts davon.
Aktualität: Das Informativste seit einiger Zeit zum Meteor-Schauer der Perseiden.

11. August 2016: Der Verleger der «Rigi-Post» hier Arth und Goldau nannte in seiner wöchentlichen Glosse kürzlich zwei weitere Beispiele, wie man uns hinters Licht führt. Der Mensch fällt immer wieder auf die Missachtung des Naturgesetzes herein, wonach es aus nichts nichts gibt. Von dem kontraproduktiven Sommerzeit-Trick mit dem nach wie vor 24stündigen Tag bis zu den ständig umverteilten Gesundheitskosten, welche die Defizite des Krankheitswesens noch nie gesenkt haben. Die Bankzinsen scheinbar aus dem Nichts konnten uns auch nicht reicher machen; ihr Fehlen hat einzig die Konjunktur ​gleich mitsamt der Inflation ​wirksam «ausgebremst».

10. August 2016: Museen und Theater sollten sich eigentlich zum Grossteil durch ihre Besucher finanzieren lassen. So wäre es richtig – und nachhaltig. Sonst zahlen die Besucher ihren Eintritt zweimal – einmal an der Kasse und zuvor schon einmal als Steuerzahler.

9. August 2016: Auch beim Irakkrieg und der Elimination von Saddam Hussein lief alles nach der politischen Regel «Suche der Schuldigen, Bestrafung der Unschuldigen, Auszeichnung der Nichtbeteiligten». Saddam drohte mit der Auslöschung des Judenstaates mit Massenvernichtungswaffen, Israel nahm ihn ernst, da er die Kurden in seinem Land bereits mit Giftgas eliminiert hatte. Israel verführte in der Folge die Schutzmacht USA zur Intervention im Irak und die Feinde der USA nutzten die Gelegenheit zum mühsamen «Nachweis», dass Saddam in der Tat noch keine Atomwaffen (aber grosse Nervengaslager!) besass. Gelegenheit für Europa, den Massenmörder Saddam hinterher zu verharmlosen, eine Million von ihm verursachte Tote schon im Irak-Iran-Krieg von 1980 zu übersehen und dafür die etwa 100’000 Toten von meist religiöser Ursache nach seiner Entmachtung den USA anzulasten. Nicht anders, als jeweils während diesen Jahrestagen der ersten Atomwaffeneinsätze die Schuld am Pazifikkrieg nicht dem Aggressor Japan (30 Mio. Tote), sondern jener Macht zugeschoben wird, die den Krieg beendet hat. Europa i.A. und Deutschland i.B., Verursacher des 2. Weltkrieges, waschen sich derweil die Hände in Unschuld.

8. August 2016: Vorsicht mit Feuerwerk! This “story” is only 5 seconds. Caution, do not click the start button while sipping your coffee: MOHAMMAD THE SKATEBOARDER. Praise Allah! Wieder so ein «Gottestienst» in Pakistan. Die Revolution frisst ihre Kinder.

7. August 2016: «Angesichts der über viele Jahre sinkenden Anforderungen an Maturanden spottete ich einmal recht früh: «Dumme zählen doppelt – vor der Endlösung aller Sozialprobleme». Dann glaubte ich, der Spuk sei als Folge der Konkurrenz durch fleissige Völker vorbei. Ich hatte die Rechnung ohne Jacqueline Fehr (SP) gemacht. Sie hat vor einem Monat in vollem Ernst den Vorschlag gemacht, wonach 18- bis 40-Jährige künftig zwei Stimmen, 40- bis 65-Jährige anderthalb und über 65-Jährige eine Stimme erhalten sollen! Der Zweck wäre natürlich, vernünftige Abstimmungen oder gar BREXIT-ähnliche Fluchtbewegungen vor der Staatsallmacht zu verhindern. Sie erhielt bei Jung und Alt eine vernichtende Abfuhr. Dies spricht nun definitiv für die Wichtigkeit von Volksabstimmung​en​ nach heutigem Muster. Vgl. Blog vom 2. Juli.

6. August 2016: Interessante Video-Technik, viel zu selten angewendet: so müsste man die manipulativen Tricks der “Hohenpriester” in Politik und v.a. Medien auseinanderdividieren und analysieren. Auch bei unseren am Volk vorbei argumentierenden EU-Turbos im Bundeshaus.
Praktisch jedes Wort würde sich als Lüge entlarven​ wie hier​ bei dieser Dame.

5. August 2016: «Stromkennzeichnung 2015» meines «Energiepartners» am Wohnort auf einem Beilageblatt der von Jahr zu Jahr undurchsichtigeren Stromrechnungen. Hauptaussage: 96.5% Wasserkraft, 3.5% dubiosere «erneuerbare Energie», die man sich nicht einmal aufzuschlüsseln getraut. Deutlicher kann man nicht zugeben müssen, dass die aus eigentlich längst amortisierten Wasserkraftwerken durch linksgrünrrotsoziale Fehlentscheide sinnlos verteuerte Energie weiterhin fast 100% meines Bedarfs deckt. Zur Finanzierung der Kollateralschäden der Politik (Solarzellen bald auf jedem Dach, stillstehende Windräder und Energie aus Mist, zusammen 3.5%!) kosten mich bereits ein Mehrfaches als was nötig wäre. Und ohne unsere KKW im Mittelland wären die Lichter trotz allen «installierten Überschüssen» (netto 3.5%) ohnehin längst ausgegangen. Schildbürgereien ohne Ende.

4. August 2016: Die EU-Grössen haben ganz offenbar unterschätzt, wie propagandamässig leicht sie sich aus dem Trümmerhaufen nach dem BREXIT erheben könnten. Masken sind verrutscht und des Kaisers Kleider erst recht. In aller Öffentlichkeit müssen sich​ viele der kleinen Diktatoren​ nun sagen lassen, ohne Gegenargumente zu haben, sie hätten in ihrem Le​​ben nie einen Streich ehrlicher und nützlicher Arbeit geleistet, vor oder nach sie sich den lukrativen Euro-Job in Brüssel ergattert haben.

3. August 2016: Ein Bekannter berichtet kritisch von Minergie per Zwangslüftung.
Die ständig​ ​nötige Wartung von Fil​tern usw. wird einfach vergessen. In einem avantgardistischen Altersheim habe man erst nach 20 Jahren gemerkt, dass die Wärmerückgewinnung gar nie funktioniert hat! Er gibt mir auch gleich die Antwort auf die Frage, warum solcher Unsinn trotzdem passiert: «Weil man damit Geld verdienen kann! Oft wird sinnvolles nicht gemacht, weil es zu wenig Geld abwirft. Der gewinnbringende Unsinn dagegen wird verkauft». In der Schweiz kann man sich das ja leisten, wir sind reich. Wer sonst hätte sich ein Einweg-Solarflugzeug für 170 Millionen leisten wollen?

2. August 2016: Frankenschock, einmal anders. Ein Einkäufer in einem Altersheim berichtet mir: Wenn ich einen Rollator in der Landi kaufe, zahle ich dort rund Fr. 80.-. Bei einem Heimausstatter dagegen Fr. 300 bis 400.-! Schon vor Jahren prahlte ein wohl ähnlicher Lieferant, in der Schweiz würde er zwar nur 10% des Firmenumsatzes erzielen, aber dafür 90% des Reingewinnes! Kein​ ​Wunder, unser offenbar leicht verdientes ​staatliches ​Falschgeld macht’s möglich. Dafür sind die Kosten für Normalbürger in Altersheimen, bis zum Doppelten des Monatsbudgets einer bescheidenen Einverdiener-Familie, unbezahlbar geworden.

1. August 2016: Eigentlich ist es gar nicht überraschend, dass Länder nach einiger Zeit der Ernüchterung wieder aus der EU-Umklammerung entfliehen wollen. Nach dem zweiten Weltkrieg hat der kommunistische Diktator Tito den jugoslawischen Vielvölkerstaat mit Gewalt «vereint». Beobachter des historischen Experimentes prophezeiten richtig, dass der Dampfkochtopf Jugoslawien nach Titos Tod explodieren würde. Seit Jahren erleben wir nun, wie die «terrible simplificateurs» in Brüssel immer mehr beschäftigt sind mit der Vertuschung der Probleme, die sie mit rein finanziellen Umverteilungen zu verhindern gehofft hatten. Schliesslich wurde es unmöglich, neue Beitragszahler zur Beseitigung der Schäden zu finden und die Analogie zum Jugoslawien-Misserfolg wird immer deutlicher.

31. Juli 2016: BREXIT-Erfahrung: Für schlechte Verlierer ist eine verlorene Abstimmung bereits ein «Hijacking» durch die Gewinner – jedenfalls haben sich einige in letzter Zeit so formuliert. Auch die Schweizer Medien malen ständig neue Teufel an die Wand. Man zeigt englische Bauern, die bald keine Erntearbeiter mehr aus Polen und Estland bekommen würden! Heilige Einfalt: man kann die fleissigen Mittel- und Nordeuropäer auch ohne EU wieder willkommen heissen! Nach der Saison gehen diese sogar freiwillig wieder weg! Das Land ächzt vielmehr unter arabischen und afrikanischen Einwanderern, welche die Sozialwerke belasten und die Sicherheit europaweit gefährden! Unser Tagesschau-Bericht stellte die Realität also genau auf den Kopf – totalere Desinformation geht nicht!

30. Juli 2016: Leserkommentare fördern immer wieder einmal erstaunlich gründlich denkende Leute hervor​ ​- und das​ ​unter ganzen Rotten von​ selbstqualifizierten​ Idioten! Ähnlich wie bei gefährlichen Abstimmungen, die im letzten Moment doch wieder genügend verantwortungsvolle Wähler an die Urne ​beweg​en. Ein Kommentar zwei Tage nach dem BREXIT wies auf einen Punkt hin, den ich von keinem Profi-Kommentator gehört habe, obwohl er fast trivialerweise richtig ist und den Nagel auf den Kopf trifft: «Jetzt braucht nur noch Deutschland als Hauptzahler eine Volksabstimmung durchzuführen und dann ist definitiv Ende Feuer mit der EU!»

29. Juli 2016: Genosse Mitmensch das Lügen zu erschweren, gilt auch bei uns als unhöflich oder sogar diskriminierend. Ich tue es trotzdem – weil’s Spass macht.

28. Juli 2016: Einige Einblicke, wie die Linken die Stimmen an der Wahlurne auszählen, wenn ihre Beamten mitmachen.
Übertrieben? Mitnichten! Stalin zu Walter Ulbricht 1945 (noch KPD, vor der SED-”Vereinigung” mit der Ost-SPD 1946): «Wichtig ist nicht, wie das Ergebnis aussieht, sondern, wer die Stimmen auszählt!»

27. Juli 2016: Nikita Chruschtschow hatte einmal gesagt, er hätte noch nie einen Geistlichen gesehen, der es besonders eilig gehabt habe, in den Himmel zu kommen.
So gut hat er den Nagel sonst nicht immer auf den Kopf getroffen.

26. Juli 2016: «In Demokratien muss man sich für politische Vorstösse nicht rechtfertigen.» Prof. Carl Baudenbacher, Hochschule St. Gallen
@antileksos hat auf Twitter festgestellt: «Die Linken haben es geschafft, dass wir uns nach Attentaten nicht mehr wehren. Jämmerlich».

25. Juli 2016: Wäre ein einziger Kellner im Nachtclub von Orlando bewaffnet gewesen, dann hätte der Attentäter kaum mehr als einen Gast und nicht gleich 50 erschiessen können, bevor ihn die Gerechtigkeit selber erwischt hätte. Oder er hätte es im Wissen eines bewaffneten Kellners sogar vorgezogen, in diesem Lokal gar keinen Massenmord zu versuchen?!

24. Juli 2016: Nur die Anständigen halten sich an Gesetze. Wer also waffenfreie Zonen in Städten fordert, der spricht ungewollte eine Einladung an Terroristen aus, nur in diesen waffenfreien Zonen einem unbehinderten Massenmord zu begehen.

23. Juli 2016: «Wenn Wahlen wirklich etwas ändern würden, wären sie schon längst verboten. Es geht vielmehr darum, der Masse und den Völkern das Gefühl geben, über diverse Abstimmungen angeblich noch Herr der Lage, der eigenen Zukunft und des eigenen Tuns zu sein. So war auch die Terminplanung der BREXIT-Abstimmung mitten in der Fussball-EM, alles andere als ungeschickt.»
Diese Zitate sind zwar nicht von mir, aber etwas vom Gescheitesten, das man diesen Sommer zum Thema Europa und Verteufelung von Donald Trump lesen konnte.

22. Juli 2016: Ja, gibt’s denn 47 Jahre nach der ersten Mondlandung noch Briefmarkensammler? Kategorie Weltraummotive… Kategorie Alle Planeten…
Warteschlangen bei den Ersttags-Ausgabestellen. Ich dachte, das wäre vorbei!

21. Juli 2016: Denker in aller Welt schütteln zum dritten Mal in 100 Jahren den Kopf über dieses Europa. Warum nur förderte vor allem Deutschland die unkontrollierte Einwanderung von unqualifizierten Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und asiatischen Nationen bis Bangladesch mit der «Rechtfertigung», diese würden die Wirtschaft Europas beleben? Warum holte man die gesuchten Facharbeiter nicht aus den von Arbeitslosigkeit heimgesuchten Mittelmeerländern, mit denen man schon Jahrzehnte lange Erfahrungen hat? Das wäre volkswirtschaftlich doppelt nützlich: einmal würde die Last der Wirtschaftshilfe an Südeuropa kleiner, und zum zweiten würde die Sozialhilfe an oft über die Hälfte Langzeitsarbeitslosen aus Afrika und anderen meist aus religiösen Gründen unterentwickelten Ländern nicht aus dem Ruder laufen.

20. Juli 2016: Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause hätte ein klares Konzept, wie die Chaotenszene in der Hauptstadt neutralisiert werden könnte, aber er wird ständig von gegenläufigen Kräften im Hintergrund daran gehindert. Er galt schon immer als bürgerlich, deshalb wollen ihn die Linken jetzt mit falschen Anschuldigungen unmöglich machen. «Betrafung der Unschuldigen, Auszeichnung der Nichtbeteiligten!» heisst auch hier die Methode, über die sich die Lokalpresse freilich, wenn überhaupt, nur undeutlich ausdrückt.

19. Juli 2016: Letztlich haben die Regierungen aller Länder Angst vor ihren Völkern. Daher lassen sie den persönlichen Waffenbesitz auch in den Medien bei jeder Gelegenheit unmöglich machen. Dabei hätte ein einziger bewaffneter Bürger in Paris, San Bernardino, Orlando oder Nizza den oder die Terroristen ausschalten und Dutzende Unschuldige vor dem Tod bewahren können! Aus Angst vor dem Bürger (eher als vor den Terroristen??) ist es der Staatsgewalt offenbar lieber, dass solche Massenmorde passieren, die letztlich eine Folge der Entwaffnung der verantwortungsvollsten Bürger sind, welche bei Attentaten noch handlungsfähig wären.

18. Juli 2016: Der Staat «funktioniert» nur, wenn er das Monopol hat und das Lohnniveau für seine Apparatschiks dank Steuergeldern attraktiv halten kann, bis das System sein Land ruiniert hat. Sonst sind alle Leistungswilligen in der freien Wirtschaft in vergleichbaren Segmenten besser. Jeder weiss oder merkt das, aber kaum jemand sagt das laut.

17. Juli 2016: Ein paarmal im Jahr geht die Meldung um die Welt, um irgendeine irgendeine Doppelsonne kreise ein erdähnlicher Planet, auf dem Leben existiere. Wenn nicht auf ihm, dann auf irgendeinem seiner Monde. Den gleichen Geistern, denen das Wort «Klimawandel» so leicht über die Lippen geht, haben wohl eine Ahnung, wie viele Faktoren auf einem solchen instabilen «Mehrfach-Sternsystem» zum extremsten Klimawandel führen würde, den man sich vorstellen kann! Entweder wäre es dort zu kalt oder zu heiss, weil die Orbits abwechslungsweise zu nahe an oder zu weit weg von einer der Sonnen führen würde. Wobei der «lebensfreundliche Planet» nicht sowieso von seinen Sonnen ins All hinausgeschleudert würde, was bei fast jedem Dreikörperproblem früher oder später passiert, wie Simulationen zeigen. So viel Irrtum braucht der Mensch in Form von spektakulären Zeitungsartikeln!

16. Juli 2016: Zum Abschluss dieser Rückblicke ist man allen Denkern eine Antwort schuldig auf die Frage, wie denn der Staat die Bürger immer wieder von neuem dazu bringen kann, gegen ihre eigenen Interessen zu stimmen?!
Methode: «Desinformation auf breiter Front».

15. Juli 2016: Die USA seien ein Schmelztiegel der Völker, und bisher haben wir Europäer genüsslich darauf hingewiesen, welche Nachteile sich das Einwandererland damit eingehandelt habe – freilich ohne solche Argumentationen zuzugeben oder sich gar zu erinnern, dass es europäische Einwanderer waren, die den USA in den letzten über 200 Jahren zu den afrikanischen «Einwanderern» verholfen haben. Jetzt sind wir selber auf dem Weg zu einem solchen Schmelztiegel Europa, allerdings ohne die 200jährige Erfahrung der USA, dass es ohne kompromisslose Einhaltung der Grundregeln des Gastlandes nicht geht. Das Beispiel USA zeigt aber, dass dort immer noch mehr als genug vernünftige Freiheiten erlaubt sind. Europa glaubt es wieder besser zu wissen und macht dabei vieles bis alles so, wie es eben um jeden Preis verhindert werden sollte.

14. Juli 2016: Wenn bei uns jemand sagen würde, Unehrlichkeit sei in gewissen Ländern des Südens der angestrebte Normalfall, dann gilt so etwas bereits als im höchsten Masse diskriminierend und rassistisch. Wenn man aber in notorisch korrupten Ländern über uns blauäugigen Europäer sagt, wir seien ja nur zu dumm und zu naiv, weil wir nicht zu betrügen gelernt hätten und unsere Ausrottung als Ungläubige sei sogar religiöse Pflicht, dann gilt das bei der Internationale der Feigheit als normal und ist nichts anderes als Ausdruck einer «anderen Kultur» oder «Aufforderung zu religiöser Toleranz».
Wie lange noch?

13. Juli 2016: Eine nachdenkliche Stimme zur Abstimmung über das «Bedingungslose Grundeinkommen», nachdem sich alle Nebel gelichtet haben: «22 % ist ein respektables Resultat, wenn man bedenkt, dass schon grosse Teile der Schweiz im Grunde genommen von einem viel grösseren bedingungslosen Grundeinkommen lebt. Nehmen wir den Agrarsektor mindestens Fr. 70’000.–/Bauernhof. Bei Einhaltung verschiedener Ökostandards sogar Fr. 100’000.–! Der aufgebähte Staatsapparat, ein Drittel arbeitet gar nichts. Eine meist überflüssig gewordene Sozialindustrie wäre direkt zum Empfänger dieses Grundeinkommens geworden!». Natürlich ist diese Aussage nicht 100% richtig, aber noch weniger ist sie 100% falsch!

12. Juli 2016: Ein Freund berichtet aus erster Hand: «Als ich im letzten und vorletzten Jahr von Basel nach Berlin geflogen bin, wäre die Bahnfahrt innerhalb der Schweiz zum Flughafen teurer gewesen, als der Flug selber! Mit diesen Preisen fördert man jedenfalls den ÖV nicht». Zugegeben: dies gilt natürlich nicht für Parlamentarier mit Gratis-GA erster Klasse, die diesen ÖV vom Schreibtisch aus mit himmlisch naiven Zielsetzungen und bei permanentem Applaus der Grünen in astronomische Höhen getrieben haben.

11. Juli 2016: Nachlese zur Service-Public-Abstimmung: Mir zeigte sie an einem typischen Beispiel, was bei früheren Abstimmungen auch zu beobachten war, aber noch nie so klar: der Monopolstaat hat die Macht, durch systematische Desinformationskampagnen auf unsere Kosten einen beim Volk klaren Abstimmungsentscheid umzupolen. Meiner Ansicht nach, schon vor der Abstimmung, wurde leider nie die Frage gestellt, wie viel die Güter des täglichen Bedarfs bei uns kosten würden, wenn nicht die Migros, Coop, Denner, Aldi, Lidl oder Spar, sondern irgendein Bundesamt wie das für Gesundheit (mit seinen Impfstoffskandalen!) oder gar die Schweizer Post mit ihren «Versuchs-Kiosken» oder die SBB die Landesversorgung übernehmen würden? Genau der gegenteilige Teufel wurde kopfstehend als Frage an die Wand gemalt: «Was würde passieren, wenn die Bundesbetriebe nicht mehr selber [miss]wirtschaften dürften??» Wird nun für Bern nach der Abstimmung auch so ein Staat wie Nordkorea das grosse Vorbild?

10. Juli 2016: Natürlich gibt es einen Gott!
Er existiert in jedem vom Wahn besessenen Kopf.

9. Juli 2016: Sobald ein Politiker die Wahrheit sagt, sinken seine Chancen an einem Ende seines Wählerspektrums und steigen am anderen Ende. Der Unterschied der «Befindlichkeiten» zwischen Ländern und Regionen entscheidet, ob das für den Kandidaten von Vorteil ist. Nicht immer logisch…

8. Juli 2016: Wäre das bedingungslose Grundeinkommen gekommen, hätte man es kurze Zeit danach schon wieder verschärft: Erst hätte man den «Zustupf» für Milliardäre gestrichen, dann den für Millionäre, mit dem nachvollziehbaren Argument, dass sie das Geld überhaupt nicht brauchen. Dann wären Fleissige in der Privatindustrie drangekommen und gleich hoch entlöhnte beim Staat geschont, um bei künftigen Abstimmungen die Unterstützer von Staatsvorlagen nicht zu verlieren. Schliesslich würde sogar dem hintersten Trottel klar, dass der Zweck des Ganzen einmal mehr nur Umverteilung von den Fleissigen zu den Faulen war. Diese Entwicklung hat das Schweizer Volk zum Glück kommen sehen und verhindert.

7. Juli 2016: Diesen Blog sollte ich vielleicht als Backup für ein post-intellektuelles Neu-Mittelalter ausdrucken und in die Zeitkapsel einer Kirchturmspitze schmuggeln. Das Dokument könnte dann als Protokoll des Niederganges für spätere Historiker oder gar Archäologen dienen. Schöner wäre nur, wenn das gar nicht nötig wäre.

6. Juli 2016: Ist es nicht verdächtig, dass nicht zum Establishment gehörende Forscher und Denker mit ihren Theorien seit Menschengedenken erst eine Generation später akzeptiert werden dürfen, wenn ihre Widersacher gestorben und sicher vom Fenster weg sind? Die Galerie von solchen «Opfern» reicht von Galileo Galilei über Ärzte und Immunologen wie Louis Pasteur oder Ignaz Semmelweis bis zum Polarforscher, Meteorologen und Geologen Alfred Wegener. Zu Lebzeiten Ruhm ernten können nur Amtsträger von wichtigen Irrtümern, wie den Erfindern des Waldsterbens, Klimawandels oder der Verteufelung der einzigen sauberen Energiequelle, die nicht an materialverschwendender Ineffizienz scheitert. Die favorisierten Sackgassen müssen nach ihrem Ableben zusammen mit ihren Anhängern diskret entsorgt werden.

5. Juli 2016: Aufnahmen von Flüchtlingen bei Unwetter-Aufräumung in Bayern in den Euro-Medien vor einem Monat waren gestellt! Zuschauer haben es schneller gemerkt als TV-Redaktionen es merken wollten.

4. Juli 2016: Eine Schweizer Regionalzeitung titelte vor einem Monat: «Der Bund verdient an den Schulden». Solcher Wahnsinn ist natürlich nur mit Negativzinsen möglich, die weder vom Volk noch von der Wirtschaft verfügt worden sind. Wie könnte man die Methoden so kurz und scheinheiliger formulieren, mit denen der aufgeblähte Staat seine Bürger enteignet?

3. Juli 2016: Was der Kanton Schwyz für die Schweiz ist Bayern für Deutschland: «Die Ablehnung Bayerns gegen die zu erwartenden Erhöhungen bei der Grundsteuer dürfte unter anderem auf einer wachsenden Unzufriedenheit mit dem Länder-Finanzausgleich und der Wahrnehmung basieren, dass die wenigen finanzkräftigen Länder immer stärker für die Bundeseinnahmen herangezogen werden». Warum Bayern? Das Bundesland hatte den galoppierenden Sozialwahnsinn nicht auf die Spitze getrieben und war noch nicht bankrott.

2. Juli 2016: Für Demagogen hatten unvergorene Kinderansichten schon immer wichtige Ämter. Die Überalterung wirkt diesem gerne angewandten Negativeffekt bei Wahlen und Abstimmungen zum Glück etwas entgegen. Daher hatten die Linksparteien auch schon bessere Zeiten und mussten sich noch nicht bürgerlich kaschieren.

1. Juli 2016: Der Frankenschock ist eine Folge völlig verschieden tüchtiger Volkswirtschaften sowie den kontraproduktiven Manipulationen von Nationalbanken bei historisch über die Verhältnisse lebenden Völkern, welche Löhne und Preise entgegen aller Produktivität in astronomische Höhen getrieben haben. Der «Frankenschock» wird in diesen Ländern dann als Rechtfertigung für alle möglichen «Massnahmen» genommen, nur nicht, um die Ursachen der Gleichgewichtsverschiebungen zu beseitigen.

30. Juni 2016: Mittelalterfeste sind deshalb so beliebt, weil sich einige Menschen zurücksehnen in eine Zeit, als man per Massensuggestion und Meinungsterror straflos Dinge behaupten durfte und damit bei den Nutzniessern der Lügen sogar Applaus generieren konnte. Das Mittelalter lebt im Sozialstaat weiterhin, weil man dank seinen eigentlich längst diskreditierten Denkmethoden in gewissen Kreisen z.B. ungestraft behaupten kann, Kohlendioxid sei ein Umweltgift, die Energiewende müsse uns notfalls per Zwang in Sackgassen treiben, die Mondlandung hätte nie stattgefunden oder man müsse die Spitzenschüler durch Abschaffung der Noten bestrafen und die schlechten motivieren, um die Gleichheit von allem natürlich verschiedenen mit Gewalt herbeiführen.

29. Juni 2016: In einem Land wird es dann ungemütlich, wenn die Apparatschiks in der Regierung aus reinem Eigennutz alles besteuern, verhindern und verbieten, wo es für sie etwas zu verdienen gibt. Die EU, aber nicht nur sie, ist oder war auf dem besten Weg dorthin.

28. Juni 2016: Das Krankheitswesen eines Landes ist dann endgültig pervertiert, wenn sich die Opfer der Zwangsprämien selbst bei kleinem Selbstbehalt keinen Arzt mehr leisten können oder wollen.
Die Seite vom Buch über die Zentralschweiz ist endlich ergänzt.

27. Juni 2016: Aus Energiewende wird Energiekrise:
In Dänemark Besinnung, in Deutschland nicht.

26. Juni 2016: Internationale vor 100 Jahren: «Völker, hört die Signale!»
2016 nach BREXIT: «Politiker und Staats-Funktionäre, hört die Signale!»
Verlierer in Hauptstädten und Redaktionen laufen Amok.
Die Wahrheit tut halt weh, vor allem, wenn man sie trotz Ohren zuhalten laut hört.

25. Juni 2016: Als Mathematiker und damit auch Statistiker rechne ich voller Neugier oft die Irrtumswahrscheinlichkeit mit, dass alle Prognosen und Fehlentscheide nur Zufall sind bei den oft verdächtig unwahrscheinlichen Ereignissen und 50/50-Abstimmungs-resultaten. Was den Brüsseler Salat anbelangt, ist bereits der Punkt bei unter einem Promille erreicht, wo ein offizielles Statistik-Institut von Quasi-Sicherheit sprechen würde. Also dass bei den «komischen» Abstimmungen durch Desinformation, «staatliche Medienarbeit», Tricks (wie bei FIFA-Spielvergaben…) – und im Notfall (wenn es anders herausgekommen ist) Nichtumsetzung von Volksentscheiden oder Ruf nach der Wiederholung einer Abstimmung «nachgeholfen» wird.

24. Juni 2016: Einstein gab zu, dass die geistigen Fähigkeiten von Mathematikern und Physikern nicht ausreichen würden, um eine Steuererklärung rein logisch auszufüllen. Darüber habe ich nachgedacht und glaube eine Erklärung gefunden zu haben! Ein Steuerformular darf gar nicht verständlich sein, denn sonst würden die fadenscheinigen Argumente zu leicht sichtbar, auf Grund derer der abgezockte Bürger eingeschätzt und besteuert wird. ————— Europa hat heute noch einmal eine Chance zur Bewahrung seiner Vielfalt bekommen. Instinktiv sah ich diesen Wahlausgang kommen; intellektuell hätte ich zuviel Schwachsinn aus Prognosen und Presse ignorieren müssen, was ich zu gefährlich fand und ich daher unschlüssig blieb. Dass es 52:48 würde und nicht genau umgekehrt, spricht nicht gerade für die Zuverlässigkeit von Abstimmungsprognosen – eher für die Eigendynamik von politischem Wunschdenken.

23. Juni 2016: Albert Einstein und Charlie Chaplin müssen sich mehrmals begegnet sein, wovon es fotografische Belege gibt. Im Chaplin-Museum ob Vevey (2016 eröffnet) hat man Einstein jedenfalls als naturgetreue Puppe vor den Spiegel des einstigen Badezimmers in Chaplin’s Villa gestellt. Seither beschäftigt es mich noch mehr, worüber sich die beiden zwar gleich alten, aber sonst wohl sehr verschiedenen Genies auf verschiedenen Gebieten bzw. sicher normalen Männer unterhalten haben. Da Chaplin eine erstaunliche Anziehungskraft auf Frauen ausgeübt hat, was man von Einstein nie behaupten konnte, kann ich mir Albert’s Neugier am Geheimnis von Charlie’s Erfolg durchaus vorstellen.
Ach ja: verzweifeln Sie nicht darob, was Grafiker und Plattenleger aus Einstein’s Formeln gemacht haben: sie waren weder Mathematiker noch Physiker.

22. Juni 2016: Derzeit wird mit Lügen aller Art ein Teufel nach dem anderen an die Wand gemalt, wenn es um die englische Abstimmung über den Austritt des Landes aus der EU («BREXIT») geht. Nicht nur England, sondern allen europäischen Ländern, inklusive der Schweiz, soll eine Katastrophe drohen. Dabei ist es exakt umgekehrt – wie bei der Schweizer EU-Abstimmung von 1992: schon damals waren sich alle Euro-Turbos einig: jetzt geht es um Leben und Tod, die Schweiz wird verarmen, aber dieses Szenario liess sich selbst von den rückgratslosesten Politikern in Bern nicht einmal herbeireden. Offenbar gilt jetzt beim BREXIT erneut das Motto: das letzte Mal haben wir uns getäuscht, und diesmal haben wir wieder recht.

21. Juni 2016: Einem besorgten Schweizer hat es geträumt, nach der Abschaltung der AKWs hätten wir allen Strom aus dem Ausland importieren müssen, obwohl die Grünen uns versprochen hatten, die Schweiz würde zum grössten Exporteur von subventioniertem Solarstrom! Dadurch reich wie zu Banken-Zeiten, und zwar dank dem Preis von einem Euro pro kWh. Bevor die enttarnte Lüge zu Unruhen führen konnte, setzte man uns das Ultimatum: entweder würden wir der EU beitreten oder am nächsten Tag würde uns aller Strom abgestellt! Damit war der Boden vorbereitet für die Aufteilung der Schweiz in vier Zonen Ost, Nord, West und Süd, welche den Nachbarländern zugeschlagen wurden, angeblich, um endlich das Viersprachenproblem sozialverträglich zu lösen. Dieses hätte das Land zuvor nur unnötig entzweit! Weil auch hier genau das Gegenteil davon eintrat, was prognostiziert worden war, musste das Antirassismusgesetz sofort durch einen Anti-Anti-EU-Paragrafen ergänzt werden.

20. Juni 2016: Seit die Telefonwerbung dank «modern times» unerträglich geworden ist, kann Swisscom durch Listungszwang für Fixnummern in den Telefonverzeichnissen bewirken, dass immer mehr Kunden nur noch eine Handynummer haben und somit in der Schweiz de facto incognito leben können. Ein Privater kann somit keine Adresse eines Bestellkunden mehr vor dem Versand kontrollieren, ob sie überhaupt existiert! Man zwingt also Lieferanten, Vorauszahlung vorsichtshalber bei immer mehr Kunden zu verlangen, auch den seriösen – nur wegen den schwarzen Schafen. Daran hat kaum jemand gedacht und davon gesprochen wird auch nicht, dass sich Bürger mit der «postalischen Unsichtbarmachung» neue Probleme eingehandelt haben. —————
«Soeben» ist das Raumschiff «New Shepard» von der Firma «Blue Origin» in Südtexas von seinem vierten, zehnminütigen, Testflug mit der gleichen Hardware in 101 km Höhe zur Erde zurückgekehrt. Interessierte Weltraumtouristen sehen sich ihrem Traum ein Stück näher.

19. Juni 2016: Vorsicht vor gefälschten Medienberichten sind immer angebracht, am meisten dort, wo die veröffentlichte Meinung dahintersteht. Ein solches Beispiel aus Australien ist insofern speziell, als der Fälscher einer Nachricht ausnahmsweise einmal entlassen wurde.

18. Juni 2016: Beim Besuch von Präsident Obama in Japan sah die Weltgemeinschaft wieder einmal die Gelegenheit, von den USA eine Entschuldigung für die beiden Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki zu verlangen, nach denen der Zweite Weltkrieg im Pazifik ohne weitere Opfer schlagartig beendet war. Noch eine Woche zuvor hatten sich die Japaner geweigert, nach ihrem zehnjährigen Angriffskrieg zu kapitulieren. Mehr als eine Milliarde asiatische Nachbarn Japans waren 1945 froh, dass ihnen jemand zu Hilfe geeilt war und nach 10 bis 40 Millionen Opfern (je nach Zählung…) den Japanern tüchtig auf die Finger geklopft hatte. Niemand verlangt aber heute von Japan, sich für die weit mehr als hundertfache Zahl von Opfern in China, Korea, den Philippinen oder Malaysia/Singapur zu entschuldigen im Vergleich zu den aufgerundet 0.2 Millionen Toten, welche die beiden Atombombenabwürfe gefordert haben! Wir können nur froh sein, dass die USA 1945 Atomwaffen besessen haben und nicht Japan. Dafür haben sich auch die Nachbarn Japans nie bei den USA bedankt.

17. Juni 2016: Im Blog vom 22. Mai war die Rede davon, dass der Trend zu immer kleineren Stückzahlen bei den Luftwaffen dieser Welt schliesslich dazu führen würde, dass sich ein einzelnes Land in absehbarer Zeit nur noch ein einziges, wenn auch hoch komplexes Flugzeug leisten könnte. Was mich viel mehr beschäftigt ist die Aussicht, dass die ständig steigenden Krankenkassenprämien schliesslich 100% jedes Familienbudgets ausmachen werden und die Werktätigen bzw. Steuerzahler nur noch für den Erhalt der Krankheitsindustrie arbeiten müssen – und dabei verhungern. Da und dort ist der monatliche Krankenkassenposten bereits der grösste, noch vor Miete, Haushalt, Auto und Reisen! Trotz dem von den Linksparteien zu verantwortenden Desaster lassen sich diese weiterhin für ihre «sozialen Errungenschaften» von Staat und Presse feiern. Wie lange noch?

16. Juni 2016: Noch eine weitere nachdenkliche Stimme zur gestern im Blog schon ausgeleuchteten Abstimmung. «Die Verursacher der sicher nicht kostenlosen Volksabstimmung befanden das Ergebnis von 22 % Ja-Stimmen als Erfolg, weil sie nur mit 15 % gerechnet hatten. Sollte man sich da nicht fragen, ob dies eine missbräuchliche Nutzung dieses urdemokratischen Verfahrens ist, wenn selbst die Veranlasser mit einer klaren Niederlage rechnen?»

15. Juli 2016: Auf dass es nie vergessen gehe: eine Stimme aus der Bernerzeitung. «Mit 47,2 Prozent Ja-Stimmen stand beinahe die Hälfte der Anwohnerschaft von Breitenrain und Lorraine hinter der Volksinitiative “Bedingungsloses Grundeinkommen”. Am wenigsten fruchtete die Initiative hingegen in Bümpliz und Bethlehem, wo nur 28,5 Prozent der Anwohnerinnen und Anwohner mit Ja stimmten.
Breitenrain, Lorraine und Länggasse sind die Quartiere mit den ewigen Studenten, Sozis, und weiteren Schmarotzern. In Bümpliz wohnen nebst Massen von Ausländern auch noch andere Büetzer, welche offenbar noch etwas klarer denken können als die in den von den Grosstanten geerbten Villen wohnenden Antikapitalisten.»

14. Juni 2016: Sondierungen des Schweizer Zeitgeistes bestätigen die Fünfer-und-Weggli-Haltung. Wir wollen gleichzeitig Abschottung und doch nicht Abschottung. An sich müsste das nicht schlecht sein: Abschottung vor schlechten «Einflüssen» und Öffnung für Einwanderung, die uns echt internationalisiert und damit voranbringt. Das Problem besteht darin, dass die Politik aus Feigheit suggeriert, zwischen gut und schlecht dürfe kein Unterschied gemacht werden.

12. Juni 2016: Was Kultur genau bedeutet, kann einem kaum jemand beschreiben. Falls es sich um Gegenstände aus einem Kulturbetrieb handelt, ist es etwas einfacher: Dinge, die man beim besten Willen nicht im Alltag gebrauchen kann. Einer der Gründer des Schweizer Fernsehens hatte mich noch mit der Definition überzeugt, Kultur sei die Gesamtheit des Schaffens eines Volkes. Wie konnte der Begriff nur zu einer Art «höherem» Blödsinn zwecks Umverteilung an Unbegabte bzw. scheinbeschäftige Künstler verkommen?

10. Juni 2016: Sie haben richtig bemerkt, der Blog kommt für ein paar wenige Tage nur jeden zweiten Tag.

8. Juni 2016: Olivier Kessler: mit allem voll einverstanden! Beifügen würde ich höchstens noch, dass auch bei mir überbezahlte und unnötige Staatsangestellte zu den Sozialhilfeempfängern zählen. Auch sie leben von den oft schlechter bezahlten Werktätigen, ohne die sie ebenfalls einer produktiven Tätigkeit nachgehen müssten. Dann würden sie vermutlich bei Abstimmungen nicht mehr so blindlings für Staatsvorlagen votieren, weil es sie plötzlich selber etwas kostet.

7. Juni 2016: Für die einen Menschen ist «Das Problem» Grundbaustein jeglichen Denkens und Handelns. Für andere ist es «Die Lösung». Erstere findet man mit grösserer Wahrscheinlichkeit beim Staat, letztere arbeiten eher in der Privatwirtschaft, auch wenn sie in ihrer Funktion dem Staat dienen, um zusätzlich dessen Probleme zu lösen. Ohne letztere Schicht von der doppelt produktiven Gattung wäre die Welt längst untergegangen. Sie arbeiten denn auch oft 80 statt 40 Stunden pro Woche und zahlen daher auch noch höhere Steuern.

6. Juni 2016: Donald Trump wird vorgeworfen, er hätte «nicht 6 Millionen» für die Kriegsveteranen gesammelt. Absichtlich im Titel ungenau formuliert, so dass flüchtige Leser schon glauben könnten, Trump hätte gelogen. Richtig war, dass es zunächst nur 5 Millionen waren, die Trump aber aus der eigenen Tasche auf 6 aufgestockt hatte. Irgendjemand musste aber die 5 Millionen leicht ungenau aufaddiert haben, vielleicht 100’000 zu spät eingetroffene Dollars, jedenfalls war der Betrag am Schluss zunächst leicht kleiner als die versprochenen 6 Millionen. Gross kann die Differenz nicht gewesen sein, sonst wäre sie in den Medien breitgeschlagen und nicht unterschlagen worden. Richtig verstehen wird solche «Spielchen» bei uns ev. nur Bundesrat Blocher, den das politische Establishment auch bei uns aller Ehrlichkeit und Fairness zuwider an der Demokratie vorbeigeschleust hatte. So läuft es derzeit gegen den beim informierten Volk als Retter vor den Machteliten in Washington gesehenen Donald Trump.

5. Juni 2916: Akademikern und anderen Denkern wirft man je nach Opportunität Einseitigkeit oder das Gegenteil vor: nirgends ein spezialisierter Fachidiot zu sein.

4. Juni 2016: Es fehlt in der Schweiz neuerdings an ganz wichtigen Impfstoffen, weil der Staat den Import von Alternativen selbst dann noch verbietet, wenn die nationale Planwirtschaft von unfähigen Bundesämtern wieder einmal einen akuten Mangel provoziert hat! Daumenschraube Krankenkasse gefordert: wenn dann jemand lebenswichtige Impfstoffe auf eigene Faust sogar billiger importiert, lässt man die Kassen nicht mehr zahlen. Im Interesse der Kostensenkung und Qualitätsverbesserung (offenbar gar nicht erwünscht!) also genau verkehrt!

3. Juni 2016: Davon berichtet Simonetta Sommaruga natürlich nicht: Die Türkei behält brauchbare Arbeitskräfte für sich und schickt die Kranken in die EU!

2. Juni 2016: Mexikaner und Ägypter sind im Durchschnitt immer noch die fettesten Erdenbewohner, während die Medien voll sind von Berichten, diese Ehre würde den USA gehören, und zwar wegen dem wichtigen politischen Amt, das diese Falschmeldung innehat.

1. Juni 2016: Dieser Blog begann in dieser Form am 1. Juni 2011. Sein Zweck bestand von Anfang an darin, Freunde und «zugewandte Orte» über meine persönliche Meinung zu guten und schlechten Entwicklungen auf dieser Welt zu informieren, und zwar nur dann, wenn sie meine Sicht der Dinge zu Aktuellem gerade interessierte. Falls sie in meinen Kürzestformulierungen etwas für ihre eigenen Publikationen finden, so sind sie immer frei, sich bei mir zu bedienen, ob mit oder ohne Quellenangabe.
Zufällig beginnt dieser Blog (wegen rein softwaremässig bedingter Segmentierung der grossen Files) nach 5 Jahren und bald einmal 2000 Tagestexten gerade am Tag der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels. Aktenkundig ist, dass ich dem Projekt schon vor der Abstimmung dazu im Jahre 1992 positiv gesinnt war. Am 19. August 1992 traf ich mich, aus verschiedenen Weltgegenden anreisend, mit Erich von Däniken am Fluhafen Zürich zu einem Fototermin. Zweck war die gemeinsame Werbung für die NEAT, obwohl ich Werbung zuvor und danach fast ausnahmslos vermieden habe. Auch diese erfolgte gratis! Motto dieser für ganz gute Sachen reservierten Ausnahme war: EvD und ich sind uns zwar recht uneinig in vielem, aber bei der NEAT ziehen wir am gleichen Strick! Auf dem Werbefoto hielten wir daher gemeinsam einen Mineur-Pickel der Tunnelbauer.

31. Mai 2016: Die Katholische Kirche hat sich bis zum glücklichen Ende des Mittelalters den Ungläubigen und Andersgläubigen in aller Welt gegenüber auch nicht viel anders benommen als der IS heute. Wir haben es in Sachen religiöserToleranz dagegen so weit gebraucht, dass wir heute sogar jene bei der «Ausübung ihres Glaubens» nicht mehr «behindern», deren Ziel es ist, uns alle umzubringen. Das war wohl zu allerletzt ein Teil des Betriebssystems Evolution V.1.X von Homo Sapiens.

30. Mai 2016: Die Blindheit, mit der die Einwanderungsschleusen aus Afrika nach Europa geöffnet worden sind, könnte einem auf die Idee kommen lassen, Merkel und Juncker würden eine Kommission von den Schleppern kassieren!

29. Mai 2016: «Da habe ihr Ingenieure aber zusammen mit Gott ein gewaltiges Loch gebohrt!» – «Ja, aber sie hätten sehen sollen, wie lange die Röhre noch verstopft war, so lange Er allein gebohrt hat…»

28. Mai 2016: Österreich denkt nach der Abwahl von Kanzler Faymann nach: «Personalfragen sind einfach zu klären, aber wie die SPÖ in der «Industrie 4.0» bestehen kann, weiß niemand». Auch andere Linksparteien in Europa stehen vor der gleichen Frage.
Gute Nachricht für Raumfahrt-Interessierte: die 25. Falcon-9-Rakete ist mit dem Thaicom-8-Kommunikationssatelliten um Mitternacht erfolgreich in Cape Canaveral gestartet. Diesmal konnte man in der Live-Übertragung auf www.SpaceX.com sogar die Zündung zur ersten Rückbremsung und die Landung der Erststufe auf der Meeresplattform 680 km draussen auf dem Atlantik verfolgen. Damit hat SpaceX bereits die vierte Erststufe für die Wiederverwendung nach gründlichen Tests wieder in ihrem Hangar. Ein grossartiger Einstieg für die Ingenieure und Techniker in das verlängerte amerikanische Memorial-Day-Feiertag-Wochenende!

27. Mai 2016: Politbarometer Deutschland Mitte Mai: Wen hätten die Deutschen lieber als US-Präsidenten? Hillary Clinton 90%, Donald Trump 3%, Weiss nicht 7%. So langsam wird verständlich, weshalb Hitler an die Macht kam. Oder wie es derzeit um Europa steht. Oder wie die USA 8 Jahre zurückgeworfen wurden mit einem Präsidenten, der in Europa die volle Unterstützung genoss. Oder warum es unter Ronald Reagan ganz anders kam, als die Europäer prophezeit hatten: Nicht Triumph des Sowjetkommunismus, sondern dessen Zusammenbruch. Wie von Reagan 1980 prophezeit.

Historisches zur Gründung des Reisebüros DOVESPACE für Schwerelosigkeitsflüge

Der erste Parabelflug am 22. September 2015 von Prof. Oliver Ullrich diente hauptsächlich der Wissenschaft und wurde im Namen der Universität Zürich gechartert. Natalie Dové war bereits Teammitglied und sammelte dabei persönliche Erfahrungen über Schwerelosigkeit, kann also Reiselustigen aus erster Hand Auskunft geben. Nachdem ihr Flug und somit der «Probelauf» geglückt war, haben Frau Dové und Professor Ullrich die Marke DOVESPACE ins Leben gerufen. Mit der schon zuvor bestehenden Firma Novespace wurden in Bordeaux Gespräche geführt und dabei wurde DOVESPACE als einzige Reiseagentur und Buchungsstelle für den deutschsprachigen Raum bestimmt! Die Zusammenarbeit funktionierte dank Fachkenntnis bei allen Seiten von Anfang an sehr gut. Eine stattliche Zahl von Personen hatte das Parabelflugerlebnis ab Bordeaux vom Juni 2016 bereits bei DOVESPACE in Burgdorf gebucht. Dabei bestätigte sich das schon bei anderen Sparten des «Weltraumtourismus», auch in den USA, beobachtete Verhältnis von etwa 50/50% zwischen Wissenschaft und Tourismus. Der Flug vom 26. August 2016 ab Bordeaux ist bereits ausgebucht! Beim nächsten Datum am 14. April 2017 laufen die Anmeldungen noch. Schon in diesem Jahr öffnet sich aber eine weitere Startgelegenheit (ideal für Schweizer!) ab Dübendorf am 22. Oktober 2016.

Dritte Erststufen-Plattformbergung einer Falcon 9 im Meer am 27. Mai 2016

Zusammen mit der ersten Landung einer Erststufe auf dem Festland (Landing Zone 1 in Cape Canaveral) ist es bereits die vierte Erststufe, die SpaceX wieder in ihrem Hangar hat. 680 km draussen im Meer – nur rund 9 Minuten nach dem Abheben der Rakete.
Für alle, die es noch nie gesehen haben. Ausschnitt aus der Liveberichterstattung im Video vom Start, beginnend etwa bei 21 Minuten in der Aufzeichnung. Vollbildschirm lohnt sich. Hier der Ausschnitt der Plattformlandung in etws besser Qualität und aus der Sicht der Erststufe selber.

Blog ab dem 1. März 2016 bis 31. Mai 2016

31. Mai 2016: Die Katholische Kirche hat sich bis zum glücklichen Ende des Mittelalters den Ungläubigen und Andersgläubigen in aller Welt gegenüber auch nicht viel anders benommen als der IS heute. Wir haben es in Sachen religiöserToleranz dagegen so weit gebraucht, dass wir heute sogar jene bei der «Ausübung ihres Glaubens» nicht mehr «behindern», deren Ziel es ist, uns alle umzubringen. Das war wohl zu allerletzt ein Teil des Betriebssystems Evolution V.1.X von Homo Sapiens.

30. Mai 2016: Die Blindheit, mit der die Einwanderungsschleusen aus Afrika nach Europa geöffnet worden sind, könnte einem auf die Idee kommen lassen, Merkel und Juncker würden eine Kommission von den Schleppern kassieren!

29. Mai 2016: «Da habe ihr Ingenieure aber zusammen mit Gott ein gewaltiges Loch gebohrt!» – «Ja, aber sie hätten sehen sollen, wie lange die Röhre noch verstopft war, so lange Er allein gebohrt hat…»

28. Mai 2016: Österreich denkt nach der Abwahl von Kanzler Faymann nach: «Personalfragen sind einfach zu klären, aber wie die SPÖ in der «Industrie 4.0» bestehen kann, weiß niemand». Auch andere Linksparteien in Europa stehen vor der gleichen Frage.
Gute Nachricht für Raumfahrt-Interessierte: die 25. Falcon-9-Rakete ist mit dem Thaicom-8-Kommunikationssatelliten um Mitternacht erfolgreich in Cape Canaveral gestartet. Diesmal konnte man in der Live-Übertragung auf www.SpaceX.com sogar die Zündung zur ersten Rückbremsung und die Landung der Erststufe auf der Meeresplattform 680 km draussen auf dem Atlantik verfolgen. Damit hat SpaceX bereits die vierte Erststufe für die Wiederverwendung nach gründlichen Tests wieder in ihrem Hangar. Ein grossartiger Einstieg für die Ingenieure und Techniker in das verlängerte amerikanische Memorial-Day-Feiertag-Wochenende!

27. Mai 2016: Politbarometer Deutschland Mitte Mai: Wen hätten die Deutschen lieber als US-Präsidenten? Hillary Clinton 90%, Donald Trump 3%, Weiss nicht 7%. So langsam wird verständlich, weshalb Hitler an die Macht kam. Oder wie es derzeit um Europa steht. Oder wie die USA 8 Jahre zurückgeworfen wurden mit einem Präsidenten, der in Europa die volle Unterstützung genoss. Oder warum es unter Ronald Reagan ganz anders kam, als die Europäer prophezeit hatten: Nicht Triumph des Sowjetkommunismus, sondern dessen Zusammenbruch. Wie von Reagan 1980 prophezeit.

26. Mai 2016: Gleich zwei staatliche Zangengeburten an einem Tag in den «Space News», ausgerechnet am Freitag den 13. Mai! Boeing baut für mehrfache Kosten von SpaceX eine eigene NASA-Kapsel und die Antares darf trotz schlechten Erfahrungen dank staatlichem Segen weiterhin russische Triebwerke verwenden. Der sechste Sinn ist nichts anderes als das richtige Vorurteil.

25. Mai 2016: Detroit wird sich über das Ende der «Benzinvergaser» (nach den ca. Holzvergasern 1940-1945) noch wundern – kein Wunder, lügt man dort um die Wette! Die Raketenproduzenten in Europa, Russland und China zittern noch mehr vor der Firma SpaceX des gleichen Elon Musk. Die Fabrik für Elektro-Autos in Fremont (Kalifornien) wurde zwar recht gross geplant, aber wenn man jetzt ein Modell Tesla ≡ bestellt, wartet man bis 2020 – so gross ist die Nachfrage! Das heisst in Detroit «erfolglos», obwohl man das oberste Segment bei Mercedes-Benzinern bereits überholt hat! Die grösste Lüge ist aber, die Falcon-Raketen seien subventioniert. Weil diese bis zu 3x billiger sind als bei der Konkurrenz, ist es jene, die staatlich subventioniert werden muss!

24. Mai 2016: Der auf verschiedenen Gebieten über Jahrzehnte erfolgreiche Flugzeug-Ingenieur Burt Rutan (erste Nonstop-Erdumrundung in einem Motorflugzeug, Gewinner des Ansari-X-Preises, zweimal in einer Woche einen Menschen 100 km hoch an den Rand des Weltraumes aufsteigen lassen und schon in den 1970ern Erbauer von Energiesparhäusern) hat nun im Alter seine Lebenserfahrungen genannt. Erfolgreiche Innovatoren bräuchten absolut unbedingt die drei Fähigkeiten Neugier, Kreativität und Courage. Grosse Entdeckungsphasen der Menschheit würden immer in kurzen dynamischen Phasen passieren, unterbrochen von vielen Jahren der Langeweile. Dies hätte seinen Grund darin, dass die in einer Entdeckerphase geborenen Kinder lebenslang inspiriert würden, aber erst als Erwachsene ihre Ideen verwirklichen könnten. Die allergrössten Durchbrüche würden erzielt, wenn Individuen aus persönlichem Antrieb und Ehrgeiz scheinbar Unmögliches verwirklichen würden, und zu allerletzt, weil der Staat sie mit Geld gefördert hätte. Er nannte solche Zeiträume von oft nur vier Jahren: 1889 , 1903 (Motorflug), 1969 (Mondlandung), Jahrhundertwende (Internet, mobile Kommunikation), oder die private Weltraumindustrie ab 2010.

23. Mai 2016: Die Vorwahlen in den USA sind so ziemlich aus der Schweizer Tagesschau verschwunden, seit Donald Trump in einem Staat nach dem anderen die Delegiertenstimmen abräumt und Umfragen sogar ergeben haben, dass jedes 5. Mitglied der Demokratischen Partei (in den USA die Linken) für die Republikaner stimmen würde. Bei den ersten Primärwahlen glaubte man noch, durch linientreue Negativberichterstattung über Trump auch bei SRF und Presse das Terrain vorbereitet zu haben, aber zum Glück merkte sogar der sich immer ungeheuerlich vorsichtig formulierende USA-Korrespondent, dass da etwas nicht mehr stimmen konnte.

22. Mai 2016: Im Jahre 1966 publizierte das amerikanische Multitalent Norman Augustine seine berühmt gewordenen «Augustines’s Laws». Alle Regeln basierten auf ernüchternden Erfahrungen, die er in der Wirtschaft und der Politik in diversen Chargen gemacht hatte. Eine resultierte aus der Grafik im logarithmischen Massstab, wie viele Flugzeuge sich eine Luftwaffe im Laufe der Jahrzehnte leisten konnte. Je komplizierter und teurer sie wurden, desto kleiner wurde die Zahl. Die tatsächlichen Werte lagen auf einer Geraden, die linear extrapolieren liess, dass sich das Militär bis im Jahr 2054 (oder 2034?) nur mehr ein einziges Flugzeug leisten kann. — 50 Jahre später setzte er nochmal einen drauf: Die Studenten würden seit den 1960ern als Ergänzung zu den Vorlesungen nicht mehr 25 Stunden pro Woche zum Selbststudium aufwenden, sondern nur noch etwa 5 Stunden. Trotzdem würden die Notendurchschnitte immer mehr steigen! Aus einer ähnlichen Extrapolation konnte man den Schluss ziehen, dass alle Studenten gleich gute Leistungen hätten, wenn sie überhaupt nicht mehr lernen würden! Man vergleiche diese ironische Aussage mit dem Blog vom 16. Mai. Endlösung des sozialen Ausgleichs.

21. Mai 2016: Gelegentlich hört man den etwas vereinfachten Leitsatz «Grundsätzlich ist alles lösbar – wir wissen nur zuwenig». Wernher von Braun hat es vorsichtiger formuliert: «Der Umgang mit dem Wort ‘unmöglich’ erfordert höchste Vorsicht». Astronaut Gene Cernan riet meinen Söhnen: «Streicht das Wort ‘unmöglich’ aus euerem Vokabular»! Eine Astronautin widmete mir bei einer Signierung den Satz «Dare to risk», was in meinem Leben zur Hälfte genau richtig gewesen wäre, in der anderen eben gerade nicht.

20. Mai 2016: Im Gebälk des Schweizer Bankensystems kracht es schon lange. Neu ist, dass z.B. bei der CS die grauen Eminenzen und Alten Garden schon längere Zeit so viel Angst vor der Zündung des grossen Feuerwerks bekamen, dass sofort ein Mohr aus dem Ausland gefunden werden musste, der nach der Wiederaufstellung eingestürzter Kulissen diskret ausgewechselt werden kann. Natürlich braucht dieser für seinen Bühnen-Selbstmord ein Schmerzensgeld von einigen Millionen – ein Pappenstiel im Vergleich zur übrigen Entwicklungshilfe für Afrika.

19. Mai 2016: Management-Erfahrungen des früheren NASA-Administrators Dan Goldin zum 100-Jahr-Jubiläum des Magazins «Aviation Week & Space Technology»: «Gelegentliche Projekt-Misserfolge sind in der an die Grenzen gehenden Hochtechnologie unvermeidlich. Wenn man sich darauf fixiert, alle Fehlschläge grundsätzlich zu verhindern, bewirkt dies einfach neue Misserfolge, nämlich jenen von verschleuderten Ressourcen und der Akzeptanz von Mittelmässigkeit». Die Firma SpaceX hat von Anfang an daraus gelernt, sonst würde es sie gar nicht geben. China und Japan sind extrem vorsichtig, haben aber trotz ihrer «Sorgfalt» auch weniger Erfahrung und nicht weniger Fehlschläge. Der scheinbar um jeden Preis zu vermeidende asiatische Gesichtsverlust wird dann umso schmerzvoller.

18. Mai 2016: Flüchtlinge zieht es zwar in den Norden, aber Südafrika hat ein ähnliches Problem wie wir, nur dass dort die Chinesen die Kultur- und bald mehr verändernden Einwanderer sind. An südafrikanischen Schulen soll Mandarin statt Englisch und Afrikaans gelehrt werden, damit die Infiltration des Kontinentes nicht an der Sprache scheitern soll. Erste negative Auswirkungen der Neo-Kolonisation werden schon beobachtet. «Lebensraum für Chinesen im Süden»…

17. Mai 2016: «Die linke Regierung von Brandenburg hat es fertig gebracht, den Berliner Flughafen für mehr als 6 Milliarden Euro mit Jahren Verspätung dank Fehlplanung hinzustellen. Ursprünglich hätte er 6mal weniger kosten sollen!» Mit Berliner Humor tönt das so: «Der (SPD-)Wowereit hätte Staatsvorsitzender der DDR werden sollen. Dann wäre wenigstens die Mauer nie fertig geworden!»

16. Mai 2016; Ausgerechnet in St.Gallen wolle man die Noten 1 und 2 abschaffen. Von dort, wo zu meiner Zeit die gesiebtesten Maturanden in die Hochschulstädte des Landes zogen und dort oft ausnahmslos pro Klasse in anspruchsvollen Studienrichtungen reüssierten! Klassenzusammenkunft gerade kürzlich. Ein emeritierter Hochschulrektor mit Erfahrungen auf allen Stufen des Erziehungswesens hat mir zur «Abschaffung ungenügender Schüler» Klartext gesprochen: «Es muss möglich sein, eine Note 1 zu geben, wenn nur ein leeres Blatt mit dem Namen versehen abgegeben wird. Wenn Jemand sich trotzdem Mühe gibt und halt eine ungenügende Arbeit abgibt, dann ist eine 2 gerechtfertigt».

15. Mai 2016: London hat jetzt einen Bürgermeister aus einem streng muslimischen Staat, wie das Schwarzseher nicht ganz per Zufall als Folge einer von langer Hand vorbereiteten Salamitaktik prophezeit hatten. So etwas galt vor einem Jahrzehnt noch als absolut undenkbar, so, wie wir uns heute noch nicht vorstellen können, dass weisse Engländer aus ihrem Land flüchten müssen, weil sie nicht nur unter naiven Wählern, sondern im eigenen Land und Volk eine verfolgte Minderheit geworden sind.

14. Mai 2016: Hacker auf der Suche nach lukrativen Schlupflöchern im übertrieben automatisierten Informatikwesen der Zivilisation arbeiten freiwillig aus Freude an der «Leistung» ihre Siebentagewochen. Vor allem die staatliche «Cyber-Abwehr» beschäftigt dagegen fixbesoldete und ferienberechtigte Diener, die in demokratischen Staaten ausserdem von Vorschriften und Einschränkungen behindert werden. Sie verlieren den Kampf immer wieder von neuem, wie ihn Staatsfirmen auch in anderen Bereichen von Wirtschaft und Industrie und Wirtschaft ständig verlieren, wenn sie nicht per Gesetz bevorteilt werden. Ausnahmen bilden sich genau dort, wo Diktaturen wie Russland, China und Nordkorea den Zugang zur Internet-Technologie für den Bürger erschwert und dem Staat gleichzeitig Tür und Tor zur Bespitzelung des Volkes öffnet. Hoffnungslos: das eine können wir nicht und das andere wollen wir nicht.

13. Mai 2016: Eigentlich hätte man es schon 1967 merken müssen, dass unser Geld galoppierend an Wert verlieren wird (bzw. die Sparer kalt enteignet werden), als unsere Nationalbank in Eile neue Frankenmünzen aus 75% Kupfer und 25% Nickel prägen liess, weil die Silberfränkli plötzlich einen höheren Materialwert hatten als oben draufstand! Pfiffigere Diebe als unsere im eigenen Land hatten das gemerkt, schafften die «begehrten Schweizer Franken» ausser Landes und schmolzen sie ein! Seither kam ein «Frankenschock» nach dem anderen auf uns zu, weil die Nationalbanken mit dem Falschgeldtrick einfach nie ein Problem ausser der Enteignung der Bürger lösen konnten .

12. Mai 2016: Die Angriffe der EU auf die Schweiz werden erst aufhören, wenn unser Land bankrott ist. Natürlich wird es nicht so in den Zeitungen stehen.

11. Mai 2016: Vor der Brexit-Abstimmung in Grossbritannien wird ein neuer virtueller Teufel an der Wand bemüht, um den Austritt aus der EU trotz bereits recht klarer Einsicht der Engländer in die Verhältnisse durch angewandte Desinformation per Umpolung der Fakten noch zu verhindern. Auch in unserer Schweizer Tagesschau hiess es, die Engländer könnten sich den Austritt der EU gar nicht leisten, weil z.B. die Schotten bereits zu 20% armengenössig seien!! Heilige Einfalt: wenn sie wirklich verarmt sind, dann weil die englischen Kassen durch Brüssel zur Unterstützung der Südeuropäer in den letzten Jahren bereits übermässig geschröpft worden sind! Sicher nicht, weil es ihnen im Schosse der EU besser ginge!

10. Mai 2016: Stiftungen «verwerteten» grosse Erbschaften bisher steuerfrei und waren dem Staat in Zeiten knapper Finanzen ein Dorn im Auge. Nun leiden grosse Vermögen unter Null- oder gar Negativzinsen, und Stiftungen gehen zugrunde oder werden uninteressant. Zum Vorteil des Staates natürlich, denn jetzt werden Vermögen, die eigentlich von den Eigentümern erarbeitet worden sind, wieder dem willkürlichen Zugriff des Staates zugeführt. Natürlich haben die Staatsmedien harmlosere Erklärungen bereitgehalten, damit dar Bürger nicht merken soll, wie er gemolken wird.

9. Mai 2016: Endlich leeren sich bei uns die Kirchen, aber in ein paar Jahren macht man dann aus den Kirchen Moscheen, und die werden wieder gut besucht sein. Dann fängt der ganze Unsinn wieder von vorne an.

8. Mai 2016: Der Kampf gegen Drogen ist eigentlich der Kampf gegen Dummheit, gegen die sogar Windmühlen vergeblich kämpfen. Die Dummheit fängt nicht an, wenn jemand von der Sucht nicht mehr loskommt (diese Kraft hätten nur wenige), sondern, wenn jemand mit dem Konsum wider besseres Wissen beginnt.

7. Mai 2016: Gestern 07:21 MEZ SpaceX-Start zu einer als experimentell deklarierten und trotzdem 100% gelungenen Falcon-9-Mission in den geostationären Transfer-Orbit. Das spezielle daran ist, dass die Erststufe der Falcon 9 von viel höher und etwa doppelt so schnell herunterkam als sonst. Experimentell war dabei auch, dass man einen grösseren Teil der Bremsung der Atmosphäre überliess, dann aber am Schluss bei einem «Bombenstopp» nur noch einmal, dafür mit dreien statt nur einem der 9 Triebwerke bremste. Damit reichte der Resttreibstoff dieser Hochenergie-Flugbahn, und die mitternächtliche Präzisionslandung gelang, live übertragen, vor aller Augen mitten auf der Meeresplattform! Die internationale Konkurrenz liegt um Jahre bis Jahrzehnte zurück.

6. Mai 2016: In den USA bewertet man neue Epochen daran, ob es der nächsten Generation bezüglich Wohlstand und Job-Gelegenheiten besser oder schlechter geht als den Eltern. Was sich für die Bewertung von Obama ganz schlecht erwies, waren die unisono gesunkenen Qualitätsparameter. Genauso in den neosozialistischen Euroländern – und auch aus dem gleichen Grund: Staatsaufblähung jenseits aller Produktivitätssteigerungen. Seit Jahren unaufhaltsam und extrem in Italien zu beobachten, wo inzwischen jeder zweite Mann zwischen 25 und 35 Jahren bei Muttern leben muss, weil er sich weder eine Frau noch eine Wohnung leisten kann. Ewige Studenten, die als Absolventen unbrauchbarer Fakultäten ohnehin nie einen Job finden würden, werden von staatlichen Gesetzen sogar gefördert! Die Eltern können nämlich gezwungen werden, Sohn oder Tochter bis über die Zeit hinaus zu unterstützen! Für den Staat lohnt sich die Zwangs-Umverteilung trotzdem, weil so Universitäten und zwar teure, aber rentabel besteuerte Professuren finanziert werden können. Ungesund für die gesamte Wortschaft bis zum totalen Zusammenbruch – wie bei Drogensüchtigen.

5. Mai 2016: Obama und Merkel: zwei Verlierer lernen sich gegenseitig zu stützen und zu lieben! Europa scheint das natürlich ernst zu nehmen, weil bei uns weder Obama noch Merkel durchschaut werden. Genau so, wie man bei uns nicht versteht, warum die Wähler in Amerika Hillary Clinton an ihren Taten und nicht nur an ihren Worten messen, dafür aber Donald Trump für seine Leistungen und seine nüchterne Beurteilung der falschen Politik der Jahre unter Obama honoriert. Uns sind offenbar mittelmässige Politiker lieber, wie schon die Abwahl eines Bundesrates und einer Bundesrätin mit grossem Leistungsausweis gezeigt haben. Unfähige werden zwar bei Opportunität auch kritisiert, aber wegen ihrer Flexibilität im Rückgrat über die Jahre hinaus im Amt belassen.

4. Mai 2016: So irr wirtschaftet der Staat! Kaderlöhne steigen mehr als in der Privatindustrie und für weniger Arbeit gibt’s mehr! Jeder Gewerkschaft müsste es den Magen kehren. Oder eben gerade nicht?

3. Mai 2016: Solarenergie funktioniert nur als Schneeballsystem («pyramid scheme») mit Vorfinanzierung der Anlagen durch Neukunden und aus draufzahlenden alten Kunden. Firmen, die sich nicht querfinanzieren können, wie z.B. Solar City von Tesla/SpaceX auf ehrlich marktwirtschaftliche Art oder der Staat auf Kosten der Steuerzahler auf haarsträubende Art wird nach absehbarer Zeit wie der US-Konzern Sun-Edison oder AlpiQ Milliardendefizite vor sich herschieben und daran bankrottgehen. Die Kakophonie der künstlichen Falschgeld-Aera schafft das ideale mediale Umfeld, um den gewaltigen Schwindel zu verschleiern.

2. Mai 2016: Wie lange dauert es wohl noch, bis nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz aktenkundig wird, wie die «Energiewende» unsere Wirtschaft und damit unseren persönlichen Finanzen ruiniert?

1. Mai 2016: Aha, der Staat hat das Drogengeschäft entdeckt; Marihuana wird salonfähig. Wie hiess es doch einmal in meinem Blog?! Der Staat verbietet alles, womit er Geld verdienen kann, und erlaubt auch alles, womit es etwas zu holen gibt. Genau so isses.

30. April 2016: Der Start eines GPS wurde kürzlich an SpaceX vergeben und in einer Pressekonferenz wollte einer wissen, wie so etwas von einem Staatsbetrieb zugelassen wurde. Der Vize eines Hoflieferanten antwortete, weil das eigene Angebot über 2x höher gewesen sei (sogar 150 statt 60 Mio.!), hätte man sich gar nicht beworben. Der Mann wurde auf der Stelle entlassen. Ein solcher Kopfstand dauert nicht ewig, so lange man Tüchtige nicht erschiessen darf.

29. April 2016: «Wer ertrinken will, ist nicht zu retten». Wladimir Putin auf die Frage einer Zwölfjährigen, die in der Bürgersprechstunde wissen wollte, wem er beistehen würde, sollten die Präsidenten der Türkei und der Ukraine – Erdoğan und Poroschenko – gleichzeitig in Seenot geraten.

28. April 2016: Frauen sind angeblich da, um geliebt, und nicht um verstanden zu werden (Voltaire), aber die Raumforschung ist als Evergreen-Thema ganz sicher nicht entstanden, weil es Journalisten und PR-Leute bei jeder grossen Leistung so gut erklärt haben, sondern, weil es jeden faszinierte und zum nachdenken anregte, der seit Jahrtausenden zum Himmel geschaut hat.

27. April 2016: Zuerst wurde bei uns alles von Obama blindlings gelobt, weil er ein schlechter Präsident zu werden versprach, aber zu schlechter Letzt wird er jetzt doch noch kritisiert, ganz einfach, weil er der US-Präsident war. Euro-Logik in Reinkultur.

26. April 2016: Charles Gave zum Thema «Wir werden von Idioten regiert». Das Problem ist, dass ein Haufen Zentralbanker beschlossen hat, Werkzeuge einzusetzen, die nie jemand vorher erprobt hat. Die haben also keine Ahnung, was sie tun, und erschaffen so massive Probleme in der Welt. Vor langer Zeit habe gab es Zinsen für Erspartes, als Ausgleich für die unbekannte Zukunft. Jetzt gibt es bereits Negativzinsen, was bedeutet, die Zukunft ist sicherer als die Gegenwart.

25. April 2016: «Der Brexit ist die Wahl zwischen Demokratie und Idioten in Brüssel. Die Briten haben die Demokratie erfunden, sie sollten sich dafür entscheiden.»
Charles Gave

24. April 2016: Ein Medienbericht über Raumfahrt oder Astronomie ist dann schlecht, wenn selbst ein Fachmann schon beim lesen des Titels irregeführt wird, worum es geht. Ganz sicher ist der Eingeweihte dann, wenn er am Schluss feststellt, dass die Arbeit voll von Ungenauigkeiten und Fehlern ist und er unzählige verpasste Gelegenheiten erkennt, zum Thema etwas Gescheites zu sagen.

23. April 2016: Die Mehrheit, die bei den USA-Vorwahlen für Donald Trump votiert hat, könnte eigentlich einen Slogen aus den letzten Monaten der DDR übernehmen: «Wir sind das Volk» – «We are the people». In der Schweiz kennen wir das gleiche Problem ganz ähnlich. Die Obrigkeit in Bundesbern weiss manchmal auch keinen anderen «Ausweg» mehr, als demokratische Volksentscheide einfach nicht umzusetzen.

22. April 2016: Die Erhöhung des Rentenalters, wenn das AHV-Kapital knapp wird, ist kein Rentenklau, sondern reine Vernunft. Rentenklau ist dagegen, bei fixierten Renten die Krankenkassenprämien, neue und alte Gebühren, Mehrwert- und andere Steuern sowie die Löhne von Staatsbeamten ständig zu erhöhen, als ob denn dafür noch Geld vorhanden wäre.

21. April 2016: Propaganda aus Nordkorea: Eine Rakete, mit der man die USA auslöschen könne, «frohlockten» auch unsere Medien bereits. In den direkt bedrohten Ländern Ostasiens tönte es freilich anders. Und alles am Geburtstag des Grossen Diktators!

20. April 2016: Gestern Primärwahlen im Staat New York mit ersten Resultaten diese Nacht. Die Spielchen, die jetzt mit Donald Trump aus Angst vor der Volkswahl eines Präsidenten gespielt werden, haben wir Schweizer schon einmal ganz ähnlich mit Elisabeth Kopp und Christoph Blocher erlebt. Die meisten Leute sind wegen den «flankierenden Massnahmen der Mainstream-Medien» erneut so blöd, nicht zu merken, was da gespielt wird. Oder sie stecken den Kopf in den Sand, sind also selber schuld. Man versucht, Trumps Wahl mit allen Mitteln zu verhindern, weil er der einzige ist, der die Staatsbürokratur eindämmen könnte, und das Volk hofft, dass er das schafft. In der Schweiz ist z.B. auch die Revision der Staatsmedien nicht gelungen, weil sie per Kumpanei zwischen SRF, Swisscom und Ringier ganz knapp weggepeitscht wurde.

19. April 2016: Wir haben «es» immer gesagt, nur die naiven «Gutmenschen» haben es geleugnet! Irgendwann haben wir die Muslime als Trojanische Pferde im Land, wie die Spanier vor 1000 Jahren. So einfach geht das, wenn wir blöd genug sind!

18. April 2016: Wenn ein Schweizer vor seinen Steuern ins hinterste Ausland flüchten würde, hätte man ihn binnen Tagen schon wieder aufgespürt. «Genau registrierte» Flüchtlinge in Durchgangsheimen verschwinden dagegen ohne Abmeldung und erst recht ohne Dank nach längerer Zeit genossener Gastfreundschaft von einem Tag auf den anderen «spurlos».

17. April 2016: Die republikanischen Konkurrenten von Donald Trump haben ihr Versprechen gebrochen, den Gewinner im Interesse der Partei zu unterstützen, sollte dieser beim Volk weiterhin so gut ankommen. Trump, der zu Beginn des Wahlkampfes ebenfalls jedem erfolgreichen Republikaner Unterstützung zugesichert hatte, fühlt sich jetzt ebenfalls nicht mehr an die Abmachung gebunden. Dies bedeutet aber, dass sich Cruz und Kasich mit der Ankündigung einer Kampfwahl (contested election) in den Fuss geschossen hatten, denn keiner von ihnen könnte mangels Rückhalt beim Volk, im Gegensatz zu Trump, gegen Hillary Clinton gewinnen! Die Manöver des im Volk unbeliebten Establishments erinnern immer mehr an die Abwahl von Bundesrat Christoph Blocher mittels Manövern, die in der Schweiz verharmlosend «Spielchen» genannt werden, um die Niederträchtigkeit des Establishments vor den geprellten Wählern zu verschleiern. Gerechtigkeit kommt dann eben erst mit Verspätung…

16. April 2016: Die Medien berichten vermehrt über Verschwendung von Steuergeldern beim Staat, aber es sind neuerdings oft verhältnismässig kleine Beträge, um dem Volk das Thema zu verleiden. Tabu ist die Erwähnung der grossen Brocken im Bereich 1-100 Millionen. Jeder unnötige Beamte irgendeines lächerlichen Bundesamtes kostet 100’000 bis 200’000 Franken im Jahr, aber das ist nur die Spitze des Eisberges. Viel grösser sind die von ihm verursachten Folgekosten (Folgeschäden?), mit denen er versucht, seinen Posten wichtig erscheinen zu lassen.

15. April 2016: Operation gelungen, Patient gestorben:
Rassismus überwunden, Migrationsprobleme explodieren.

14. April 2016: Am Ostermontag wurde in den SRF-Tagesschauen eine medialer Versuchsballon gestartet: die «Diskussion» des allerdings ernst gemeinten Osterwitzes von Mario Draghi, Tausernoten über Europa regnen zu lassen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Euro-Alchemie vom Feinsten – Flutung mit Falschgeld betrieb Draghi doch schon die ganze Zeit, und es hat nichts genützt! Im Mittelalter hat man es bekanntlich auch mit einem Dutzend Fröschen oder Salamandern versucht, wenn es mit deren zehn nicht gelungen ist, Gold herzustellen. Draghi ist in diesem 21. Jahrhundert geistig noch keinen Schritt weiter.

13. April 2016: Neuester Spleen für Wohlstandsverwahrloste: «Ferien im Kloster». Angeblich riesige Nachfrage. Angst vor Ferienreisen in religiöse Länder, aber Flucht in vergleichbare Scheinwelten – die Verwirrung kennt keine Grenzen. Entzugsstationen für irregeleitete Frömmigkeit statt nur für Drogen könnte die Welt ebenfalls vor Schaden bewahren.

12. April 2016: «Molenbeek war wie Marrakesch, jetzt ist es wie Kabul», sagte eine Palästinenserin, die nach Belgien ausgewandert war, um vor dem Terror zu flüchten.
Jetzt hat sie der von den Saudis mit religiösem Ölgeld finanzierte Terror auch in Europa eingeholt, weil wir, well, die «Netten» unter uns, trotz allen Warnungen zu naiv waren.

11. April 2016: Der englische Schriftsteller Roald Dahl hat in einer seiner ganz makabren Geschichten («Georgy Porgy») meisterhaft beschrieben, wie die Menschen ihren Kopf noch vor ihrem unmittelbaren Untergang in den Sand stecken. Eine Würstchenfabrik hatte per Inserat Leute zur Besichtigung ihres Betriebes eingeladen. Im Warteraum sassen lauter einander fremde Menschen, von denen keiner sich getraute, seinen Nachbarn zu fragen, ob ihm die ganze Sache nicht auch langsam komisch vorkam. Als die ersten Gäste von Fleischhaken wie Schweinekadaver in die Höhe gezogen wurden, war es für alle zu spät.

10. April 2016: Die Mathematik der Wohlfahrtstaaten Schweiz und Deutschland deutet auf langfristigen Untergang.

9. April 2016: Europa begeht kollektiv Selbstmord, weil jeder, der es zu verhindern sucht, als Rassist gebrandmarkt wird, obwohl ihm die Entwicklung der letzten Jahre bei seinen Warnungen für Jeden einsehbar recht gegeben hat.
Die Erststufenbergung der 23. Falcon-9 auf einer Meeresplattform liess sich nur 8’15″ nach dem Start live verfolgen: kurz vor 23 Uhr gestern.

8. April 2016: Dieser Text wurde schon im Thriller «Body of Lies» von David Ignatius im Jahr 2007 geschrieben – echt visionär: «Womit wir es hier zu tun haben, ist vermutlich eine globale Feuersbrunst, die ständiger Aufmerksamkeit bedarf, um sie zu unterdrücken. Was wir alle verstehen müssen, ist, dass diese Leute nicht verhandeln wollen. In keiner Weise. Sie wollen auf unserer Erde ein universales Kalifat errichten. Und sie wollen jeden Ungläubigen bekehrt oder tot sehen. Unser Feind hat realisiert, dass wir ein leichtes Ziel sind. Unsere Welt, wie wir sie kennen, lässt sich deutlich leichter ausradieren als wir uns vorstellen können. Wenn wir auch nur für eine Minute unseren Fuß von der Kehle dieses Feindes nehmen, wird sich unsere Welt für immer verändern.»

7. April 2016: Die Hauptverantwortlichen für den Terror-Import im EU-Führungs-Hauptquartier können in der zerstörten Halle ihres Flughafens noch wochenlang mit eigenen Augen sehen, was sie angerichtet haben. Ob sie das wohl endlich zur Vernunft bringt? Terrorismus-Abwehr beginnt an der Aussengrenze, nicht erst bei hundert Schläferzellen! Auch für Leute, die nur Juristenfutter als Gratisanwälte im Staatsdienst wittern.

6. April 2016: Was muss noch passieren, bis die «Ureinwohner» von Brüssel nach Fassbomben auf Molenbeek rufen? 1000 oder 100’000 Tote? In Syrien sah Assad etwa nach diesem Punkt auch keinen anderen Ausweg mehr. Es bleibt zu hoffen, dass Europa trotz Angela Merkel noch eine Eskalationsstufe früher zur Vernunft kommt.

5. April 2016: Mit der Wahrheit besteht man Prüfungen, mit Lügen bekommt man nur Applaus (wieder mal einer von mir).

4. April 2016: Bisher hielt sich das Vorurteil hartnäckig, dass Amerikas Volksschulen völlig unbrauchbar seien. Kaum haben wir aber nur halb so viel MultiKulti dank den herbeigerufenen Flüchtlingen, sind die Verhältnisse in Schulklassen z.B. in Österreich und grossen Schweizer Städten bereits jenseits von schlimmer, weil das Einwandererland USA 200 Jahre mehr Erfahrung mit der Integration hat. Überhebliche Euros müssten also das Thema sofort von der Propagandaliste streichen.

3. April 2016: Trumps Kommentare über Moslems seien «erschreckend». Oh ja, weil sie das aussagen, was zutrifft. Wir Europäer würden auch besser aufpassen, was rund um uns abgeht. Auch Israel warnt uns ständig, welche Vorsicht besser angemessen wäre als es die naive, wenn nicht selbstmörderische, Ignorierung von Terroristen wie das im Fall von Belgien war.

2. April 2016: In jüngster Zeit wurden die Behauptungen der Minergie-Branche unter die Lupe genommen. Die dabei exponierten Lügen verblüfften sogar Skeptiker, welche sich schon früher bei Besuchen in diesen «Sparwohnungen» entweder über konventionell überheizte «Minergiehäuser» gewundert – oder dann in ehrlichen Minergiehäusern gefroren haben! Jetzt fand die Ursache der Diskrepanzen endlich den Weg in die Mainstream-Presse: geprüft wird eben nur die Einhaltung des Minergiestandards bei der Planung eines Hauses, aber nicht nach Fertigstellung und Bezug eines Hauses! Noch ungeheuerlicher belogen wurden wir die ganze Zeit, was die böswillig unter dem Wert gehandelte Kernenergie und die mit Lügen und falschen Hoffnungen hochgepuschten Gammelenergien (Sonne/Wind) anbelangte. Hier die Klarstellung durch Kenner der Materie, die der Physik noch nicht abgeschworen haben.

1. April 2016: Kein Aprilscherz! Im Jahr 2015 starben 3 Personen an der Rigi-Hochflue, einem der drei Hauptgipfel des Voralpenberges. Nicht zu verwechseln mit dem benachbarten Grossen und Kleinen Mythen ob Schwyz, von denen traditionell noch mehr Bergfreunde auf der Suche nach der Natur herunterfallen. Man vergleiche: Im Keller des Kernkraftwerkes Fukushima waren zwei Arbeiter tragisch ertrunken, die noch versucht hatten, die Folgeschäden des Tsunami von Mutter Natur in Grenzen zu halten. Jener hatte über 20’000 «natürliche» Tote gefordert. Wer in den Jahren seither Zeitung liest, bekommt allerdings Formulierungen serviert, die einem Unkundigen suggerieren, die Katastrophe und die über 20’000 Toten seien vom Kraftwerk verursacht worden! Als flankierende Massnahme der Presse werden die Vorsichtsmassnahmen gegen die jährlich abnehmende Minimalverstrahlung der Umgebung bei jedem Jahrestag aufgebauscht, um die saubere und zuverlässige Kernkraft weiter zu verteufeln. Derweil sterben weltweit mehr Bergsteiger in aller Welt, als selbst der Tsunami in den Tod gerissen hat! Wie gesagt: kein Aprilscherz, sondern medialer Alltag der Desinformation in Form von «angewandtem Verhältnisblödsinn». Seien Sie also vorsichtig – nicht nur am 1. April.

31. März 2016: Nachkriegs-Bundeskanzler Konrad Adenauer zu einem Jungpolitiker auf dessen Frage, wie man merke, dass man etwas falsch gemacht hat: «Det merkense schon, wennse von der Opposition Applaus kriegen». Trump hat von den Chinesen keinen Applaus bekommen, ganz im Gegenteil, also müsste es uns eigentlich zu denken geben, dass er bezüglich der Einschätzung von China nichts falsch gemacht hat. Europa und zu allererst Deutschland könnten von Adenauer heute noch lernen.

30. März 2016: Aus einem Mail: Thema gekaufte Schurnalisten bzw. gekaufte Presse. Das ganze Theater mit dem Sand in die Augen des Volkes streuen dient nur dazu, die Unternehmer und das arbeitende Volk zu enteignen, damit unnötige Beamte flohnen können. Wie beim Kommunismus – und es geht daher wieder schief. Wie wehrt sich wohl die nächste Generation dagegen?

29. März 2016: Wo können Schweizer bei drohenden Unruhen Zuflucht finden, wenn «der potentielle Feind» in den eigenen Schutzräumen beherbergt wird?

28. März 2016: Was uns die Gutmenschen der Asylindustrie auch in der Schweiz verschweigen: die von Warnern längst geäusserten Befürchtungen sind bereits Realität!

27. März 2016: Es ist Mode geworden, genüsslich daran zu zweifeln, dass Donald Trump seine 1237 Republikanischen Delegiertenstimmen bis zum Parteikonvent erreicht. Warum fragt eigentlich niemand, wie denn sein weit abgeschlagener Konkurrent diese 1237 Stimmen erreichen soll, wenn es der Leader angeblich nicht schafft?

26. März 2016: Daher musste ein Italiener auf Biegen und Brechen an den Posten der Europäischen Zentralbank, so, wie es erneut ein Walliser sein musste für den Chefposten bei der FIFA. Allen anderen wäre das Geschäft zu dreckig gewesen!

25. März 2016: Was die US-Präsidentschaftskandidaten Trump und Sanders trotz allen parteilichen Differenzen sogar verbindet: Beide haben genug von einer gleichzeitig teuren und unfähig bis kontraproduktiven Regierung!
Kommt so etwas auch noch zu uns?

24. März 2016: Michel Poniatowski hat unsere Problem schon vor Jahrzehnten vorausgesehen. Heute wird einfach jeder blindlings als Rassist gebrandmarkt, der die Wahrheit sagt. Dass Poniatowski ein so gescheiter Mann war und er trotzdem Politiker geworden ist, macht ihn noch interessanter. Was würde er wohl zu Paris 2015 oder zu Brüssel 2016 sagen?

23. März 2016: Nicht nur das Amerikanische Volk versucht, das Staats-Joch abzuschütteln. Die Geschichte war schon immer voll von ähnlichen Beispielen, wenn sie auch nicht immer erfolgreich waren, weil Seilschaften von Klerus und Staatsmedien mit dem Staat ihre Pfründe mit allen Mitteln verteidigt haben. Weitergedacht an diesem Punkt, heisst das aber auch, dass die Medien z.B. beim Kampf gegen Donald Trump eigentlich gegen das Volk arbeiten, obwohl sie genau das Gegenteil behaupten. Die einzige Aufgabe einer Institution Staat ist es, das Volk vor Schaden zu bewahren; alles andere besorgt das Volk selber besser. Das zeigt sich nach jeder Katastrophe, wenn Opfer einige Stunden oder Flüchtlinge auch länger versorgt werden müssen. Der Staat glänzt durch Abwesenheit, weil es nichts zu verdienen oder umzuverteilen gibt.

22. März 2016: Die medial geschürte Angst der Schweizer gegen SVP bzw. in ganz Europa gegen Trump und privaten (nichtstaatlichen) Erfolg jeder Art hat ihren Ursprung darin, dass die Staatsdiktaturen in Berlin und Brüssel etc. (vielleicht sogar auch Bern) «gefährdet» sind. Sie glauben sich mit Putin-Methoden verteidigen zu «müssen», weil das Volk die Ursache seines sinkenden Lebensstandards durchschaut hat.

21. März 2016: Seit Putin gezeigt hat, wie gut man mit Lügen das ganze Volk hinter sich scharen kann, haben auch Bern und Berlin wieder Hoffnung geschöpft.

20. März 2016: «Eine Partei zu verbieten, ist vergleichbar damit, einen Fiebermesser zu zerströren: das Fieber geht deswegen nicht weg.»
Patricia Schiess Rüttimann, Juristin an der Universität Zürich

19. März 2016: Franz Steinegger, ehemaliger Urner Nationalrat, gab nachhaltig Erfrischendes zum inzwischen gutgeheissenen Bau einer zweiten Autobahnröhre in den Tessin zum Besten: «Wenn der Präsident des Mauleselverbandes gesagt hätte, man könnte die Autos auf dem Buckel der Tiere über den Gotthard transportieren, hätten sie auch noch dieses Argument in die Waagschale geworfen».

18. März 2016: Am 29. Februar demaskierte sich das Massenblatt Blick mit einer Schlagzeile selber: «Diese … bodigten die SVP». Aha, nicht in erster Linie die Übertölpelung der Schweizer war das Ziel des vorangehenden Lügensperrfeuers der Abstimmungspropaganda bis unüblich kurz vor dem Urnengang, sondern die Bodigung der erfolgreichsten Volkspartei. Deren Wähler hatten genug vom Flüchtlingswahnsinn in Europa mit eingebautem Import von Kriminellen und gleichzeitiger Verhinderung des Exports der schlimmsten Exemplare. Nicht allein die Kumpanei von rotgrünen Gutmenschen und einigen Geschäftlimachern mit billigen Arbeitskräften war der Driver dieser Kampagnen. Es war vor allem die Bodigung der Vernunft von Stimmbürgern.

17. März 2016: Die Elite der Nehmenden und die Elite der Gebenden verträgt sich nur dann gut brüderlich, wenn Letztere die barmherzige Hilfe nicht aus der eigenen Tasche zahlen müssen, sondern die Tüchtigsten bequem und ohne Anstrengung enteignen können. Ob beim Nationalen Finanzausgleich in der Schweiz oder bei der internationalen Entwicklungshilfe! Eigentlich komisch, dass ausgerechnet private Hilfsprogramme von Milliardären so niedrig gehandelt werden. Staats-Barmherzigkeit sieht eben für Gebende und Nehmende besser aus als freiwillige Grosszügigkeit von Privaten, die es für die konzessionierten Umverteiler gar nicht geben dürfte.

16. März 2016: Das letzte Mal, als das amerikanische Volk eine Chance sah, das Staatsjoch (damals noch unter englischer Flagge) abzuschütteln, war im Jahre 1776. Dann nochmals 1980, was vorübergehend erneut gelang. 2016 entsteht mit der Wahl eines politisch total unabhängigen Präsidenten eine ganz legale Möglichkeit. Wie vor 240 Jahren wird das in Europa mit Argusaugen beobachtet, denn das gute Beispiel könnte ja auch unseren Herrschern wieder gefährlich werden, aber diesmal auf eigenem Boden.

15. März 2016: Wenn Putin, Juncker oder Frau Merkel so hart beurteilt würden wie Donald Trump, dann ginge es mit Europa und der Welt bald wieder so aufwärts, wie es momentan bergab geht. Angst vor dem Besseren ist ein schlechter Ratgeber, Angst vor dem Schlechteren wäre es schon eher.

14. März 2016: Früher zogen Regierungen in den Krieg gegen Nachbarstaaten. Heute tun sie das gegen das eigene Volk. Eine neue Autoimmunkrankheit der politischen Art?

13. März 2016: @Antileksos hat wieder einmal den Duden per Twitter bereichert: Ein Statistikarbeiter ist ein pseudomässig beim (Para-)Staat beschäftigter Asylant, um die Statistik zu schönen.

12. März 2016: Die Polit-Analysten bei «Armstrong Economics» über die im Juni geplante BREXIT-Abstimmung zum Austritt Englands aus der EU: «…they will probably rig that vote as they did the Scottish Vote to separate from the UK». Also etwa so, wie in der Schweiz die Masseneinwanderungsinitiative des Volkes einfach möglichst lange oder ewig nicht umgesetzt wird.

11. März 2016: Seit Regierungen und Banken sichtbarer als auch schon unter einer Decke stecken, sollte man aufhören, den Kapitalismus für alle Übel anzuprangern, sondern sollte sich eher gegen den Bankensozialismus stark machen, mit denen die Regierungen das Volk ausbeuten.

10. März 2016: «Alle diese Vorschläge von ‘Kreativen’ für Flüchtlingsunterkünfte zeigen klar, dass eine Asylindustrie vorhanden ist.» twitterte @antileksos schon am 13. Februar. Da wird verdient und umverteilt – aber immer auf Kosten der Anderen – von uns!
Noch ein Beispiel aus Deutschland gefällig?

9. März 2016: Der Staat soll nicht den Staat besteuern! Diese Devise wird immer wieder missachtet, z.B. bei seinen Elektrizitätswerken. Dabei kann sich der Staat nicht fahrlässiger mit seinen Absichten demaskieren als damit. Er glaubt offenbar an das Perpetuum mobile, also dass aus nichts im finanziellen Kreisverkehr etwas generiert werden kann. Wie die Banker und daher oft im gleichen Boot.

8. März 2016: Das klassische Buch über die Schildbürger (von Erich Kästner) war natürlich schon damals total überzeichnet. Heute ist jedoch die Realität v.a. in Europa (auch das neu: Westeuropa, nicht Osteuropa!) noch viel schlimmer, wozu vor 100 Jahren wahrscheinlich kein Autor die nötige Phantasie gehabt hätte!

7. März 2016: Die europäische Panikmache gegen Trump ist der beste Beweis, dass es ihn braucht! Obwohl er auch nicht ein Universalgenie ist, aber mit seinem gesunden Menschenverstand (der dem Establishment abgeht) wird er, wie seinerzeit Ronald Reagan, die fähigsten Leute an die Schalthebel setzen.

6. März 2016: Aus Twitter: Die einzige Ökonomie, welche die meisten Juristen wirklich verstehen, ist die Optimierung der eigenen Einkünfte.

5. März 2016: Kein Wunder, sagen alle die ich kenne, ausser vielleicht den Stasis selber, es ginge ihnen von Jahr zu Jahr auch schlechter: Der Staat hat sich seit 1990 verdoppelt, die Sozialausgaben haben sich verdreifacht.
Die SpaceX-Nocturne war spannend und brachte den erhofften Erfolg. SES-9-Fernsehsatellit auf den supersynchronen Transferorbit in 40’600 km Höhe statt nur wenige 100 km hoch hinaufgeschossen, was sonst eine weitere Stufe benötigt hätte! Ausserdem spart die hier elektrische Zirkularisierungs-Stufe viel Energie und kann den Satelliten in viel kürzerer Zeit auf 36’000 km Höhe zirkularisieren, was alle bisherigen Verzögerungen für die Luxemburger Satellitenbetreiber-Gesellschaft gleich wieder einholte. Eine technologische Neuerung und eine weitere Konkurrenz für andere Raketenfirmen! Und Bargeld für SpaceX… Die Bergung der Erststufe 600 km draussen auf dem Atlantik hat weitere Erfahrungen mit diesen komplexen Manövern bis zum Treffen der Plattform geliefert. SpaceX hatte diesmal gar nicht mit einer weichen Landung gerechnet, weil der speziell hohe Orbit und knapper Resttreibstoff wenig Erfolschancen liess. Beim nächsten Flug probiert man erneut, bis die unbeschädigte Rückführung nicht nur auf dem Festland, sondern auch auf der Meeresplattform gelingt.

4. März 2016: Ein deutscher Blogger, der die derzeitige Politik nach seinen eigenen Worten «zum kotzen» findet, fasst zusammen: «Ihr Blödmänner habt den eigenen Untergang mehr als verdient». Vermutlich bezieht er sich auf die prekäre Flüchtlingssituation, wo im Moment erst die Lunte brennt…

3. März 2016: Die Politik wird weltweit, auch in der Schweiz trotz alemannischer Kulturverspätung, nach rechts rücken. Wenn auch nur, weil nach Jahrzehnten langsam klar wird, dass es nicht energiesparend ist, in schwierigeren Zeiten im Kopfstand zu marschieren. Ebenso wenig auch rückwärts, weil man hinter sich keine Augen hat und ständig stolpert. Die Legalisierung des Neides hatte die Menschen auch nicht glücklicher gemacht.

2. März 2016: Anständige Flüchtlinge sollten sich jetzt bei den Unanständigen bedanken, dass gleich alle zusammen in Ungnade gefallen sind. Im Schlaraffenland Deutschland fallen ungedeckte Taxikosten von Flüchtlingen zu Hauf an, weil weder der Staat noch Frau Merkel die ausgegebenen Blanko-Gutscheine an die privaten Taxifahrer bezahlen will! Es gebe Beispiele, wo Flüchtlinge nach 1000 km Marsch nicht mal mehr 5 Minuten zu Fuss gehen wollen. Letztlich bezahlen die gebeutelten Bürger die Zeche, nicht die fahrlässigen Einwanderungsbehörden! Schuld sind die anständigen Einwanderer höchstens daran, dass sie die unanständigen nie zur Vernunft gebracht haben, obwohl man sie auch dazu rechtzeitig ermuntert hatte.

1. März 2016: Aus einer Studie über Preiskampf und Kostendruck in der Medizinaltechnik-Branche: «Wir befürchten, dass die Regulierung nun überschiesst und die Innovation behindert». Natürlich: das ist die Ursache, der eigennützige Staat, der die Regulierung aus rein fiskalischen Gründen vorantreibt und damit letztlich das Gegenteil einer prosperierenden Wirtschaft und Industrie erreicht.

Blog ab vom 1. Dezember 2015 bis 10. März 2016

10. März 2016: «Alle diese Vorschläge von ‘Kreativen’ für Flüchtilingsunterkünfte zeigen klar, dass eine Asylindustrie vorhanden ist.» twitterte @antileksos schon am 13. Februar. Da wird verdient und umverteilt – aber immer auf Kosten der Anderen – von uns!
Noch ein Beispiel aus Deutschland gefällig?

9. März 2016: Der Staat soll nicht den Staat besteuern! Diese Devise wird immer wieder missachtet, z.B. bei seinen Elektrizitätswerken. Dabei kann sich der Staat nicht fahrlässiger mit seinen Absichten demaskieren als damit. Er glaubt offenbar an das Perpetuum mobile, also dass aus nichts im finanziellen Kreisverkehr etwas generiert werden kann. Wie die Banker und daher oft im gleichen Boot.

8. März 2016: Das klassische Buch über die Schildbürger (von Erich Kästner) war natürlich schon damals total überzeichnet. Heute ist jedoch die Realität v.a. in Europa (auch das neu: Westeuropa, nicht Osteuropa!) noch viel schlimmer, wozu vor 100 Jahren wahrscheinlich kein Autor die nötige Phantasie gehabt hätte!

7. März 2016: Die europäische Panikmache gegen Trump ist der beste Beweis, dass es ihn braucht! Obwohl er auch nicht ein Universalgenie ist, aber mit seinem gesunden Menschenverstand (der dem Establishment abgeht) wird er, wie seinerzeit Ronald Reagan, die fähigsten Leute an die Schalthebel setzen.

6. März 2016: Aus Twitter: Die einzige Ökonomie, welche die meisten Juristen wirklich verstehen, ist die Optimierung der eigenen Einkünfte.

5. März 2016: Kein Wunder, sagen alle die ich kenne, ausser vielleicht den Stasis selber, es ginge ihnen von Jahr zu Jahr auch schlechter: Der Staat hat sich seit 1990 verdoppelt, die Sozialausgaben haben sich verdreifacht.
Die SpaceX-Nocturne war spannend und brachte den erhofften Erfolg. SES-9-Fernsehsatellit auf den supersynchronen Transferorbit in 40’600 km Höhe statt nur wenige 100 km hoch hinaufgeschossen, was sonst eine weitere Stufe benötigt hätte! Ausserdem spart die hier elektrische Zirkularisierungs-Stufe viel Energie und kann den Satelliten in viel kürzerer Zeit auf 36’000 km Höhe zirkularisieren, was alle bisherigen Verzögerungen für die Luxemburger Satellitenbetreiber-Gesellschaft gleich wieder einholte. Eine technologische Neuerung und eine weitere Konkurrenz für andere Raketenfirmen! Und Bargeld für SpaceX… Die Bergung der Erststufe 600 km draussen auf dem Atlantik hat weitere Erfahrungen mit diesen komplexen Manövern bis zum Treffen der Plattform geliefert. SpaceX hatte diesmal gar nicht mit einer weichen Landung gerechnet, weil der speziell hohe Orbit und knapper Resttreibstoff wenig Erfolschancen liess. Beim nächsten Flug probiert man erneut, bis die unbeschädigte Rückführung nicht nur auf dem Festland, sondern auch auf der Meeresplattform gelingt.

4. März 2016: Ein deutscher Blogger, der die derzeitige Politik nach seinen eigenen Worten «zum kotzen» findet, fasst zusammen: «Ihr Blödmänner habt den eigenen Untergang mehr als verdient». Vermutlich bezieht er sich auf die prekäre Flüchtlingssituation, wo im Moment erst die Lunte brennt…

3. März 2016: Die Politik wird weltweit, auch in der Schweiz trotz alemannischer Kulturverspätung, nach rechts rücken. Wenn auch nur, weil nach Jahrzehnten langsam klar wird, dass es nicht energiesparend ist, in schwierigeren Zeiten im Kopfstand zu marschieren. Ebenso wenig auch rückwärts, weil man hinter sich keine Augen hat und ständig stolpert. Die Legalisierung des Neides hatte die Menschen auch nicht glücklicher gemacht.

2. März 2016: Anständige Flüchtlinge sollten sich jetzt bei den Unanständigen bedanken, dass gleich alle zusammen in Ungnade gefallen sind. Im Schlaraffenland Deutschland fallen ungedeckte Taxikosten von Flüchtlingen zu Hauf an, weil weder der Staat noch Frau Merkel die ausgegebenen Blanko-Gutscheine an die privaten Taxifahrer bezahlen will! Es gebe Beispiele, wo Flüchtlinge nach 1000 km Marsch nicht mal mehr 5 Minuten zu Fuss gehen wollen. Letztlich bezahlen die gebeutelten Bürger die Zeche, nicht die fahrlässigen Einwanderungsbehörden! Schuld sind die anständigen Einwanderer höchstens daran, dass sie die unanständigen nie zur Vernunft gebracht haben, obwohl man sie auch dazu rechtzeitig ermuntert hatte.

1. März 2016: Aus einer Studie über Preiskampf und Kostendruck in der Medizinaltechnik-Branche: «Wir befürchten, dass die Regulierung nun überschiesst und die Innovation behindert». Natürlich: das ist die Ursache, der eigennützige Staat, der die Regulierung aus rein fiskalischen Gründen vorantreibt und damit letztlich das Gegenteil einer prosperierenden Wirtschaft und Industrie erreicht.

29. Februar 2016: «Nach der Tat hält der Schweizer Rat» sagte Carl Böckli (der legendäre Bö im Nebelspalter) schon vor 70 Jahren. Gilt auch nach Abstimmungen. Hat er zwar aus Respekt vor der Demokratie nicht gesagt, aber vermutlich gedacht. Heute würde er es vielleicht auch sagen. Während des 2. Weltkrieges war er jedenfalls mutiger, als man es heute noch sein müsste.

28. Februar 2016: Heute entscheidet sich in der Schweiz «Nachhaltiges». Zeitungen, von denen man es nicht gedacht hätte, schienen auch anderwo schon einiges vorauszusehen.

27. Februar 2016: Der Zeitgeist lässt immer glauben, die Tüchtigen seien eine Gefahr für ein Land, dabei ist es, nicht unüblich, genau umgekehrt: es sind die Dummen, Faulen und Schwachen. Eigentlich logisch, aber eben nicht mehrheitsfähig.

26. Februar 2016: Was Donald Trump braucht, sind tüchtige Gefährten, die später die Regierung und die Institutionen bilden, wie seinerzeit bei Ronald Reagan, und das Land wenigstens während 8 Jahren nochmals aus dem Dreck ziehen. Nach dem anfänglich genau gleichen Kesseltreiben gegen ihn wie jetzt gegen Trump. Angst «einiger» Politiker in den USA, als unfähige Nutzniesser des Systems ihrer Pfründe verlustig zu gehen, und Angst von Regierenden und ihren Medien in aller Welt, das gute Beispiel könnte Schule machen. Die Kluft zwischen Volk und Obrigkeiten könnte sich nicht deutlicher zeigen.

25. Februar 2016: Wenn man zusieht, wie gleichgültig das Volk bei uns auf alle Entmündigungen durch den Staat reagiert, dann muss man langsam zum Schluss, dass die lautstärksten Schweizer und ihre Einflüsterer sogar dem Entzug des Erziehungsrechts ihrer Kinder durch Bern zustimmen würden. Vielleicht auch nur, weil sie dann rücksichtsloser in die Ferien verreisen könnten.

24. Februar 2016: Vor 20 Jahren hätte in der Schweiz kaum jemand geahnt, wie tief das Vertrauen der Bürger in den Bundesrat, den Beamtengürtel um Bern sowie die Parteien sinken würde. Wie viel weiter der Trend in den nächsten 20 Jahren bei uns noch gehen wird, ist daher erfahrungsgemäss noch unvorstellbarer. Die USA sind uns bei Trends ebenso traditionsgemäss nochmals 20 Jahre voraus, also schon heute so, wie bei uns in 20 Jahren. Daher würden wir besser tun, insbesondere die US-Präsidentschaftswahlen von 2016 besser zu verstehen!
Europa: Sloterdijk rechnet mit Merkel ab:
«Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung».

23. Februar 2016: The moment when the shit hit the fan. Beschreibt Klarheit schaffende Momente meisterhaft kurz. Zu deutsch «Der Moment, als die Scheisse in den Propeller geriet»: Hat es das wirklich noch gebraucht, um Licht in die aktuellen Lügenkampagnen zu bringen?
Die jüngsten Abstimmungs-Propagandaaktionen und Plakate waren sogar der heutigen Tagesschau zu viel! Vielleicht auch nur, um sie zu «entschärfen», nachdem man etwas zu spät gemerkt hat, dass sie kontraproduktiv waren?!

22. Februar 2016: Vor einem Monat war es 30 Jahre her, dass beim 25. zunächst auch erfolgreichen Space-Shuttle-Start ein Feststofftriebwerk durchbrannte und die «Challenger-Katastrophe» auslöste. Wie lange und schwer vergegenwärtigend das schon her ist, erkennt man an den kontrastreich schwarzweissen Erinnerungsfotos in der heutigen Presse, den riesigen Fernsehkameras von damals und der Nichterwähnung von 109 nachfolgenden Shuttle-Missionen, ohne die es die «Internationale» Raumstation überhaupt nicht geben würde.

21. Februar 2016: «Eine Geschichte ist dann zu Ende gedacht, wenn sie die schlimmstmögliche Wende genommen hat». Friedrich Dürrenmatt. Diesen Schweizer Schriftsteller hat Angela Merkel wohl nicht mehr in Erinnerung. Sonst hätte ihn die Pastorentochter eigentlich als Propheten verehren müssen…

20. Februar 2016: Die geschichtliche Erfahrung lehrt, dass der Bürger in einem disziplinierten Volk vom Staat, sobald sich dieser heruntergewirtschaftet hat. aus reinem Eigennutz ruiniert wird. Die Linken nutzten das: Asylwesen, Zwangskrankenkasse, Beamtenschwemme usw. fressen z.B. das Militärbudget bald ganz auf, das schafft die Armee per «Sachzwang» von selber ab und macht das Land sturmreif. Dann erst merken die Verursacher, was sie angerichtet haben, aber dann ist es zu spät.

19. Februar 2016: Das Unheil naht augenblicklich, wenn der Mensch zu denken aufhört und zu glauben anfängt. Das gilt beim Überholmanöver an unübersichtlicher Stelle, wenn es «dank dem 6. Sinn» riskiert wird und reicht bis zum Selbstmordattentäter, der daran glaubt, im Himmel mit einem Fensterplatz belohnt zu werden, wenn er noch einige aus seiner Sicht «Schuldige» mitbringt. Warnungen vor dieser Gattung von Unvernunft brauchen bis zur rein selektiven Elimination menschlicher Softwarefehler deshalb Jahrhunderte bis Jahrtausende. Dies ist eben definitionsgemäss schwierig, wenn das Gehirn ausgeschaltet ist, und deshalb braucht «Hacker Natur» so lange beim zufälligen auswürfeln der Gene.

18. Februar 2016: Im kaum mehr überbietbaren Höhepunkt religiöser Spinnereien in aller Welt titelt eine Schweizer Zeitung doch tatsächlich «Religiöse Spannungen unter den Flüchtlingen sind selten». Das einzig richtige an der Aussage ist ihr Status als Flüchtlinge vor all diesem Wahninn in deren Heimatländern, ohne allerdings, dass sie ihre Religion zu Hause gelassen haben. Nur 10 Seiten weiter hinten wird dagegen schon wieder fett getitelt: IS droht : «Tötet sie, wo ihr sie findet»! Gemeint waren natürlich wir, die Gastgeber der Flüchtlinge i.A. und die Franzosen im Besonderen.

17. Februar 2016: Vor einem Monat wurde der Kanton Schwyz zum Schuldenkanton – ausgerechnet! Ausgerechnet auch die SP machte darauf aufmerksam und machte natürlich die Falschen für die Ursache verantwortloich. Symbolisiert durch eine Lichtinstallation auf dem Schwyzer Rathaus, auf der es nur so von Dollarzeichen wimmelte. Ausgerechnet! Wenn man wenigsten das Euro-Zeichen genommen hätte! Allerdings würden das viele Schweizer gar nicht kennen, also nimmt man lieber $, zwar falsch, aber für die SP genau richtig.

16. Februar 2016: Ein Leserbriefschreiber formulierte kürzlich «NFA – Eigengoal des Jahres» und traf damit den Nagel auf den Kopf. Weitere Beispiele solcher Kontraproduktivitäten sind in früheren Blogs nachzulesen und bilden dort ein immer wiederkehrendes Muster bei staatlichem «Wirken». [NFA = Nationaler Finanz-Ausgleich]

15. Februar 2016: Seit Monaten wird der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump mit Diffamierungen überschüttet, am giftigsten in Europa, wo ständige Angst vor einem tüchtigen Amerika herrscht. Kontraproduktiv, auch von innen her, denn seine Umfrage-werte steigen in den USA weiterhin. Die Kampagnen bewirken offenbar das Gegenteil!
Ist die Situation ähnlich wie bei uns, wenn der Bund etwas am Volk vorbeischleusen will und kurz vor der Abstimmung betreten feststellen muss, dass weitere «Abstimmungs-Empfehlungen» kontraproduktiv ausfallen könnten und deshalb abgesetzt werden?

14. Februar 2016: So dreist gelogen wie vor der Abstimmung vom 28. Februar wurde selbst in der Schweiz noch selten. Exakt nach der Devise von Stalin «Eine Lüge ist nie zu gross, höchstens zu klein, als dass sie noch geglaubt wird». Da bemüht doch selbst die Schwyzer Stammzeitung staatsbesoldete pseudointellektuelle Elfenbeintürmler, um uns weiszumachen, dass unsere zwar wohlstandsverwahrloste Schweizer Jugend von Natur aus krimineller sei als die 80% Einwanderer aus den Balkanstaaten (von Nordafrikanern ganz zu schweigen), die nachgewiesenermassen bei kleinerem Bevölkerungsanteil wegen Gewaltdelikten verurteilt werden mussten! Der faule Verzweiflungstrick gelingt natürlich nur, wenn jede Wahrheit umgedreht wird und die pikantesten Argumente verschwiegen werden. Heilige Einfalt: Jugendliche im Balkan werden in ihren Ländern eben härter angefasst als bei uns und es gibt dort auch nicht so viele herumliegende Reichtümer zum klauen sowie ängstliche Bürger wie bei uns, die sich alles gefallen lassen!

13. Februar 2016: Die wichtigste Aufgabe eines US-Präsidenten ist die, dafür zu sorgen, dass die wichtigsten und fähigsten Leute im Land an den Schalthebeln sitzen, und nicht die schwächsten und unfähigsten das Land ausbremsen. Als Präsident könnte er gar nicht alle Probleme selber lösen – und muss auch nicht. Präsident Reagan beherzigte diese Regel, und auch Donald Trump würde das (25 Jahre nach diesem Interview) wieder tun. Daher haben die Schwächsten Angst vor ihm. In der Schweiz machen wir das so: wir wählen die in physikalischen Dingen unkundigste Frau zur Energieministerin, einen Bauern erst einmal zum Verteidigungsminister statt zum Verantwortlichen für Versorgungssicherheit, bis man ihm in hoffnungsloser Situation auch noch das Finanzdepartement überlässt, dazu eine naive Sozialistin zur Aussenministerin und als Verantwortliche für Einwanderungssicherheit – und Juristen überall dort, wo eigentlich Sachkenntnis in komplexen technischen oder medizinischen Bereichen des 21. Jh. gefordert wäre. Wie lange können wir uns derlei noch leisten, nur um die Schwachen zu schützen? Ja, so lange es uns gut geht, aber was dann?

12. Februar 2016: Dem US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump versucht man vorzuwerfen, er sei ja «nur Milliardär». Während einige Politiker vielleicht glauben, sein Reichtum sei wirklich der Grund für seine Beliebtheit beim Volk, wollen sie ihn mit Michael Bloomberg aus dem Rennen werfen, von dem sie inkonsequenterweise sagen, sein Vermögen betrage «sogar fünfmal mehr Milliarden»! Aha, plötzlich ist Reichtum kein Negativ-Argument mehr! Tragisch, dass blindlings gegen Trump eingestellte Euro-Medien Zweckmeldungen dieser Art ebenso kolportieren wie sie die Absicht hinter unlogischen Angriffe gegen Trump nicht durchschauen!

11. Februar 2016: Angela Merkel versucht wohl, politisch zwangsentfernt zu werden, um nicht ihr Scheitern bei der wahnwitzigen Asylpolitik freiwillig zugeben zu müssen. Weil sie aber bereits dafür gesorgt hat, dass eine Katastrophe so oder so nicht mehr zu verhindern ist, wird sie hinterher behaupten, mit ihrer Absetzung hätte man ihr die Möglichkeit genommen, das Problem sauber zu lösen… Natürlich wird sie es viel komplizierter sagen, damit man sie auch damit nicht behaften kann. «Vom Deutschen Volk verlassen» wird sie wohl kaum sagen.

10. Februar 2016: Die Inder haben heilige Kühe, wir haben heilige Flüchtlinge.
Dekadenz = Dummheit + Feigheit.

9. Februar 2016: Das Ergebnis von Multikulti an einem einzigen Abend in Murmansk:
18 Migranten im Krankenhaus, 33 Personen in der lokalen Strafanstalt und der grosse Wunsch bei den Flüchtlingen, schnell wieder nach Hause gehen zu können.
Der obige Link in der URL-Zeile geht bei mir noch, komisch. Ob wohl Bern den Artikel so kurz vor der Abstimmung zensiert hat?? Hier nochmals separat: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25932-Murmansk-Tut-uns-leid-Kln-ist-2500-Kilometer-weiter-sdlich-von-hier.html

8. Februar 2016: «Ich würde gerne auf dem Mars sterben, nur nicht bei der Landung». Elon Musk, (SpaceX, Tesla, Solar City).
«Gute Ideen gelten immer so lange verrückt, bis sie es nicht mehr sind».
(Larry Page, Google)

7. Februar 2016: Wenn die Merkel nicht bald auf der Couch landet, sieht’s in Deutschland zuletzt aus wie in Syrien, also kaputter als 1945 in Berlin. Nur wäre diesmal eine naiv gläubige Frau aus der roten DDR schuld daran und nicht ein brauner Mann.

6. Februar 2016: Die Wurzel aller Probleme in den derzeit durchgeschüttelten arabischen Ländern sind ihre Religionen. Wenn man also liest, dass bei uns die Kirchen leer sind und nur die Austritte aus den häufigsten Konfessionen steigen, dann lässt das nochmals etwas Hoffnung aufkommen, dass es uns nicht auch so gehen wird. Mindestens zweimal im letzten Jahrtausend hat die Vernunft nach unsäglichen Opfern letztlich knapp über die Unvernunft gesiegt.

5. Februar 2016: Das Massenblatt BLICK wird für Bern immer wichtiger in verzweifelten Fällen hoffnungslos beim Volk bereits entschiedener Abstimmungen, um die Wähler mittels gezielter Falschmeldungen im letzten Moment umzupolen. Wer arbeitet hier eigentlich mit wem zusammen? Haben Sie sich das auch schon einmal gefragt?

4. Februar 2016: Frankreich: Die Moslems kommen ins Land, die Juden fliehen, weil sie traditionell schneller merken als andere, was kommen wird.

3. Februar 2016: Dr. Stelter auf der Webseite «Think-beyond-the-obvious» unter dem Titel «Grosse Depression in Zeitlupe»: …Ich denke, Optimisten sind jene, die hoffen, dass es 2016 richtig kracht und eine Bereinigung erfolgt. Pessimisten befürchten dagegen, dass es Notenbanken und Regierungen nochmals gelingt, das System mit noch billigerem Geld eine Runde weiter zu bringen und die Fallhöhe noch weiter nach oben zu treiben.

2. Februar 2016: Weltweit schüttelt man den Kopf über den Entscheid in Schweden, auch den Zuwanderern Schiessunterricht zur Selbstverteidigung zu finanzieren! Wo ist die sprichwörtliche Vernunft der Skandinavier nur hingekommen? Der norwegische Terrorist Anders Behring Breivik wird sich im Knast umdrehen und seine Befürchtungen bestätigt sehen, wenn der erste Einwanderer von seinen neuen Fähigkeiten Gebrauch macht!

1. Februar 2016: Man kann nur hoffen, dass das Schweizer Volk am 28. Februar erneut so gescheit und so mutig ist, sich nicht vom Lügensperrfeuer der parlamentarischen Diktatur mit seinen staatshungrigen Verbündeten bei SRG/SRF und allen damit verbandelten Massenmedien beeindrucken und beeinflussen zu lassen.

31. Januar 2016: Mark Twain im Jahre 1910:
«Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn der letzte Dollar weg ist».

30. Januar 2016: Eines der Geheimnisse im Buch «Sparer leben gefährlich» ist die Kunst, seine Mittel rechtzeitig so einzuteilen, dass man gar nie in die fatale Lage kommt, sparen zu müssen. Die staatlichen Monopolsender ARD, ORF und SRG haben den Musikantenstadl jedoch so lange verteuert, bis es nicht mehr reichte. Ziel war blindlings, die politisch geforderten Einschaltquoten um jeden Preis zu erreichen, und das bedeutete leider sinnlos teure Gäste statt gute Musiker, um die sich die Sendung eigentlich drehte! Die einen Zuschauer wanderten ab und zu wenige neue kamen dazu. Im Glauben an Staatsallmacht zwischen Stuhl und Bank gefallen! Eine etwas preiswertere Sendung hätte nochmals 34 Jahre überlebt – durchaus mit Andi Borg oder einem ähnlichen Naturtalent.

29. Januar 2016: Wir sind so weit, wie es meine Karikatur aus dem Buch «Sparer leben gefährlich» vorweggenommen hatte! Zwei hatte ich für die 6. Auflage neu zeichnen lassen.

28. Januar 2016: Kürzlich wurde ich auf den Artikel aufmerksam gemacht: Der Weg in den Untergang. Begleitet mit den Worten «…ob die kriminelle Merkel in geistiger (Eigen)Umnachtung handelt oder als Strohpuppe, ist allerdings alles andere als klar».

27. Januar 2016: Am 12. Januar fiel der Ölpreis erstmals seit 2003 unter 30 Dollar pro Barrel, was den mittleren Benzinpreis von Bleifrei in den USA binnen 18 Monaten von 3.68 auf 1.97 Dollar pro Gallone (97 auf 52 Rappen pro Liter) senkte. Der Grund, warum der Benzinpreis in der Schweiz so viel weniger auf den Ölpreis reagiert, liegt in den exorbitanten Steuern, welche die Eidgenossenschaft abschöpft, und diese bleiben natürlich gleich, auch wenn das Öl weltweit billiger wird.

26. Januar 2016: «Die Kriminalitäts-Statistik wird mit Taschenspielertricks gefälscht.»
Rainer Wendt, Chef der deutschen Polizeigewerkschaft DpolG, in der Sendung Plasberg. Und bei uns in der Schweiz?

25. Januar 2016: Mit Freude stelle ich fest, dass der Link auf meine Kolumne «Freude an der Leistung» aus dem Jahre 1974 (!) bis in die jüngste Zeit immer wieder mal angeklickt wird!

24. Januar 2016: Obwohl kaum jemand ausser den Politikern um Frau Merkel und Sommaruga die Flüchtlinge noch willkommen heisst: die veröffentlichte Meinung moniert, dass unter den bereitgestellten Auffanglagern auch viele aus der Zeit der unterirdischen Zivilschutzanlagen sind. Diese mussten in der Schweiz für unzählige Diensttuende gut genug sein, sind aber offenbar für die aus syrischen Bombenkellern geflüchteteten Menschen nicht gut genug. Auf die Idee, dass man mit diesen Forderungen nach Vorzugsbehandlung gegenüber den Gastgebern lediglich die Schweizer mit Demütigungen weichklopfen will, kommt ausser jenen, die das alles bezahlen müssen, wieder einmal niemand.

23. Januar 2016: Die Aussage des deutschen Vize-Bundeskanzlers Sigmar Gabriel (SPS) hat natürlich auf das engste mit unserer Ausschaffungsinitiative zu tun, was bei uns nicht laut gesagt wird: «Warum sollen deutsche Steuerzahler ausländischen Kriminellen die Haftzeit bezahlen»? Die Schweizer Steuerzahler haben dazu freilich ebenso wenig Lust.

22. Januar 2016: «Niemand wird aufgrund seiner Herkunft angeklagt. Und niemand sollte aufgrund seiner Herkunft verschont bleiben. Hier ist Europa, hier ist Deutschland, hier ist Köln … Und wenn so viel sexueller Reiz Dich zum Tier werden lässt, sorry, da musst Du wieder gehen», schrieb Özerol, ein in Deutschland wohnender Türke. Zum Glück durfte wenigstens er so vernünftig reden. Nach Tagen endlich ein deutliches Wort in der deutschen Presse, welche die Kanzlerin in Berlin während einer Woche zum verstummen bringen wollte, um ihre «Politik» nicht zu gefährden.

21. Januar 2016: Wir schütteln den Kopf über den sinnlosen Konflikt zwischen dem Iran und Saudi-Arabien. In Raum und Zeit scheint es einfach ein Naturgesetz zu sein, dass Religion Streit und Krieg bedeutet, ob zwischen den Verblendeten verschiedener Bekenntnisse oder als blinder Hass von Gläubigen auf Ungläubige, die aus reiner Vernunft problemloser leben und damit Neid erwecken, der nur durch die Ausrottung aller Normalos gemindert werden kann. Eine aktuelle Karikatur bringt dies sehr höflich zum Ausdruck.

20. Januar 2016: Mit knapp 70 Milliarden Franken [pro Jahr!] leisten wir uns eines der teuersten Gesundheitssysteme der ganzen Welt. Seit im Jahr 1996 die Krankenversicherung hierzulande obligatorisch wurde, sind die Kosten zulasten der Grundversicherung fünfmal schneller gestiegen als die Löhne und doppelt so schnell wie die Wirtschaftsleistung. So weit Stefan Meierhans, Schweizer Preisüberwacher. Anmerkung: Die SP-Bundesrätin Dreifuss hatte uns das mit der roten Lüge eingebrückt, es werde jetzt alles billiger! Umverteilung war es, und u.v.a. kann man sich davon permanenten Telefonterror für die offenbar rentablen Krankenkassen leisten.

19. Januar 2016: Parallel zum STAAT wächst auch die von ihm immer abhängiger gemachte Presse, die ihm mit ihrer Konformität gefallen will. Schon die ersten Zeitungsausgaben im neuen Jahr zeigten, dass sich daran auch 2016 nichts geändert hat. Im Gegenteil: in den Redaktionen scheint man vor allem im Hinblick auf bevorstehende Abstimmungen Vorsätze gefasst zu haben!

18. Januar 2016: In allen Ländern mit staatlicher Zwangskrankenkasse kann ein wachsender Anteil der Bevölkerung die exorbitanten Prämien nicht mehr bezahlen. Vor allem Rentner ohne Pensionen, welche von der AHV allein leben müssen. Die Pensionskassengelder sind zwar von der Notenpresse finanziert, weil die Anlagen das bei praktisch Nullzins nicht mehr ganz aus nichts generieren können. Um die Defizite zu decken, werden auch immer mehr ärztliche Leistungen (ausser jene der Pseudomedizin natürlich…) aus dem Katalog gestrichen, so dass die dummen Fleissigen neben der «Solidarität» für echte Kranke und die «Wohlfühlmedizin» sowie den eigenen Prämien auch noch die «unversicherten» Leistungen zum zweiten Mal bezahlen müssen! Ist es das, was Blocher mit Diktatur gemeint hat, was uns das «Parlament» zwecks Umverteilung beschert hat?
—– Beim gestrigen Start des leichten Jason-Satelliten mit der letzten Falcon 9 V1.1 in Vandenberg wurde das Hauptziel erreicht: die Nutzlast von NASA, NOAA und ESA erreichte den vorgesehenden Orbit. Beim Sekundärziel, von jetzt an jede Erststufe zu bergen, wenn genügend Rest-Treibstoff das erlaubte, hat man auch diesmal die Plattform 300 km draussen auf dem Pazifischen Ozean präzise erreicht. Bei 4-5 m hohem Wellengang knickte ein Landebein ein und die 45 m hohe Stufe fiel dann doch noch um. Auch künftig wird man das Manöver jedesmal üben, denn die Erststufen fallen sowieso ins Meer und ein Bergungsversuch kostet fast nichts mehr.

17. Januar 2016: Wenn im Mittelalter das Wetter verrückt spielte, und das kam über lange Zeiträume häufig vor, wie alte Chroniken berichten, dann wurden bei Schnee im Juli einige unbeliebt schöne Jungfrauen eingesammelt und auf den Scheiterhaufen verfrachtet. Bei Erdbeeren im Januar dagegen wurde das Wunder als Verdienst der Kirche und ihrer Gebete gefeiert. Heute sorgen Umweltorganisationen für passende Falschdeutungen, welche dem Staat dann auf pseudolegale Weise ermöglichen, ihm dienliche Gesetze zu erlassen. Dabei befindet sich zwar Aberglaube aller Art unter dem Druck von Fakten sehr langfristig auf dem Rückzug, weil eine winzige Minderheit innerhalb der seriösen Wissenschaft rationale Erklärungen für das statistisch unvermeidbar chaotische «Klima» findet. Zum Beispiel die kalten und warmen Meeresströmungen der «irdischen Warmwasserheizung», welche den Wettermotor unseres Planeten antreibt. Bitte veranschaulichen Sie sich die Dynamik einmal am verblüffenden Gewirbel, wenn Sie Rahm in ein Glas mit Kaffeelikör schütten.

16. Januar 2016: Lesern des gestrigen Blogs, die ausserhalb des Kantons Schwyz wohnen, war vielleicht nicht bekannt, dass das genannte Asylzentrum bei einem kaum mehr zu «unterbietenden» Deal zwischen dem Kanton und dem Bund verbrochen worden ist. Das einst von bundeseigenen Rüstungsbetrieben genutzte Land soll dem Kanton nur im Baurecht überlassen, aber nicht verkauft werden! So kann Schwyz weiterhin mit Pachtzinsen gebeutelt werden, während sich eine einmalige Zahlung beim Staat rasch in Luft bzw. neue Beamte auflösen würde. Natürlich steht es nicht so in der Zeitung, aber das war ja auch bei den FIFA-Deals von Blatter nicht so.

15. Januar 2016: Eine unserer staatsfreundlichen Zeitungen titelte über die Neujahrstage: «Der Bund baut das Asylzentrum sowieso». Nuance bemerkt? «Sowieso» impliziert, dass die Bürger dagegen sind. Bürgerfreundlich, nicht? Unter «Unfälle und Verbrechen» (heute von «Allerlei» nicht mehr zu unterscheiden) in der gleichen Nummer erschien ein scheinheilig ausführlicher Bericht, als ob der erstmals in dieser Häufigkeit über die Festtage beobachtete «Kriminaltourismus» nichts mit mit den «Flüchtlingen» zu tun hätte. Reihenweise von Geschenkpaketen leergeräumte Briefkästen in den wohlhabendsten Gemeinden des Kantons, Funde von leeren oder «für Diebe unbrauchbaren» Paketen zu Hauf, aber «keine Spur» von den Tätern.

14. Januar 2016: Wenn man die aktuellen Trends in den Medien verfolgt, dann bekommt man den Eindruck, es gehe nur noch darum, die Bürger mit allen immer raffinierteren Mitteln der Desinformation davon abzubringen, das zu glauben, was sie täglich mit eigenen Augen sehen und mit eigenen Ohren hören. Ob in Europa beim importierten Flüchtlingselend oder gegen die Sympathie der amerikanischen Wähler für Donald Trump, die sich in allen Meinungsumfragen mit mehrfacher Führung vor seinen geschlagenen Konkurrenten äussert. Jenen öffnen den Medien jedes Podium, um Trump zu diffamieren. Wir kennen ähnliches auch in der Schweiz, sobald eine nicht-linke Partei grössere Gewinne erzielt.

13. Januar 2016: In dieses vorhersehbare Schlamassel (siehe Link) hat sich die naiv-gläubige Angela Merkel in Deutschland eingelassen. Und unsere nicht minder blind-nett-linke Frau Sommaruga! Jeder Denkende konnte sich die Folgen dagegen selber ausdenken, und für die meisten ist bereits der gegenwärtige Zustand keine Überraschung – also haben sie bereits recht bekommen. Wer bei uns aber recht bekommt, machte sich schon seit jeher unbeliebt, weil er selten die Mehrheit verkörpert, bevor es zu spät ist… Heute wird er für seine rationale Beurteilung der Realität bereits als Rassist diffamiert!

12. Januar 2016: «Es gäbe heute weder Fernsehen noch Handys, wären alle darauf stolz, Mathematik nicht zu kapieren.»
Rolf-Dieter Heuer, langjähriger Direktor der Forschungszentrums CERN in Genf.

11. Januar 2016: Schön, wieder einmal etwas Gescheites zu lesen auf Twitter; nicht zum ersten Mal von @antileksos:
«Merkel verspricht den Arabern eine Zukunft, die sie nicht einmal der eigenen Jugend bieten kann».

10. Januar 2016: Ein Krimi ist nix gegen die Biographie von Elon Musk! Im Ernst. Man muss einfach aufpassen, dass man sein Selbstbewusstsein nicht verliert neben ihm…
Hier eine Rezension.

9. Januar 2016: NASA überträgt künftig alle Raketenstarts per 4K TV Auflösung (linear 2x HD-Fernsehen!) – und gratis. Hier ein Atlas-5-Start als erstes Beispiel. Selbst auf 2K=HD-Bildschirm eindrucksvoll!
Und noch etwas: Ich bezahle in der Schweiz rund 450 Stutz Zwangsgebühr pro Jahr für Unterhaltung, die ich nicht nutze, weil ich für meine Unterhaltung selber sorge. Na ja, wir haben ja demnächst im Februar Gelegenheit, bei Anti-Billag für die Abschaffung des Zwanges mit JA zu stimmen. Im Interesse auch von allen bewährten ex-Mitarbeitern, denen man zumutet, dem Monopol-nahen Staatssender Zuschauer zu bringen. Betont: ohne Honorar, wenn man 65 oder nicht in der Mediengewerkschaft ist – so genau lässt sich das zwar im Einzelfall nicht feststellen…

8. Januar 2016: Mir scheint irgendwie, die Medien in aller Welt versuchen, die US-Präsidentschafts-Debatten so zu verwässern, dass schliesslich jeder Bürger zu denken aufhört und nicht mehr weiss, warum er Trump eigentlich besser findet. «Angewandte Kakophonie» heisst das bei mir. Das mögen Schurnalisten, weil dieses Spiel einfacher ist. Erinnert mich an die Stadtmusik in Rorschach vor 60 Jahren, als es bei den Proben gemäss meinem Vater vor der Fasnacht jeweils am wenigsten Absenzen gab.

7. Januar 2016: «Einige Wissenschaftler sagen, Wasserstoff sei der Grundbaustein des Universums, weil es das häufigste Element ist. Ich sage, die Dummheit ist noch verbreiterter als der Wasserstoff, das ist der Grundbaustein des Universums.» Frank Zappa. Hier war der Musiker sogar gleicher Meinung wie Albert Einstein, der sich nur etwas anders (und als grosser Meister auch kürzer) formuliert hatte: «Ich weiss nicht, ob das Universum unendlich ist, aber die Dummheit auf der Welt ist es ganz sicher.»

6. Januar 2016: Das russische Sprichwort «Der Zirkus ist weitergezogen, die Clowns aber sind aber geblieben» gilt auch für politische Machtwechsel. In der Schweiz setzen die Clowns nämlich alles daran, dass sie nie durch Artisten abgelöst werden. Sie können dreimal raten, warum die SVP von der veröffentlichten Meinung keine gute Presse hat, wenn der Wahlzirkus vorbei ist. Dabei bekommt die Partei täglich recht, bezüglich Flüchtlingsprognosen, Schengener Katastrophenfolgen, gestiegener Immigranten-Kriminalität und dem vorauseilenden Brüsseler Zwang, jeden Schwachsinn der EU mitzumachen, obwohl wir nicht einmal dabei sind!

5. Januar 2016: In Momenten der Krise braucht es mutige Politiker, die vom Volk lieber zweimal als nicht gewählt werden. Ronald Reagan nach der Challenger-Katastrophe: «Die Zukunft gehört den Tapferen, nicht den Zauderern». Auch bei ihm wurde der Teufel an die Wand gemalt, sollte er als Präsident gewählt werden, am lautesten in der Schweiz. Stattdessen hat er nur Tage nach Amtsantritt durch Zerschlagung der kriminellen Fluglotsengewerkschaft PATCO das Fliegen sicherer gemacht, und durch fairen Konkurrenzdruck an allen Fronten das Ende des Kommunismus eingeleitet.
Die Geschichte wiederholt sich mit Donald Trump.

4. Januar 2016: Im Kesseltreiben der Politiker und der Medien gegen die SVP spiegelt sich die Angst vor dem Volk. Nicht anders die medial geschürte Angst vor Donald Trump bei 32-42% Unterstützung in Umfragen gegenüber 16% oder weniger bei den Mitkandidaten. Es ist wirklich nur die Angst der Politiker vor dem Volk, welche das Lügensperrfeuer gegen die Fakten antreibt. Wann haben Sie in den Schweizer Medien letztmals vom Vorsprung von Donald Trump gehört?

3. Januar 2016: In der Schweiz erklärt man sich Erfolge von bei uns missliebigen US-Politikern meist einfach damit, «dass die Amerikaner eben blöd seien». Dass Donald Trump trotz Riesenvorsprung bei der Publikumsgunst nicht gewählt werde, «weiss» man dann aber doch schon. Auch die US-Analysten sind bei Trump bislang bereits verzweifelt daran, sich zu täuschen: je schärfer die Attacken, desto mehr steigt die Unterstützung! Jetzt sind die Schweizer mit der üblichen Verspätung dran. In den USA läuft derzeit eine nie dagewesenen Medienkampagne gegen Trump, die man bei uns bestenfalls mit dem Sperrfeuer gegen die SVP vergleichen kann.

2. Januar 2016: Deutschlands Flüchtlingskatastrophe wird von den mutwilligen Verursacher(inne)n verniedlicht, die mit falschen Zahlen operieren: Eine Million Zuwanderer sei doch nicht zuviel in einem 80-Millionen-Volk! Sobald man die Details der Zahlen aber genauer anschaut, wird es prekär: Bei den Einwanderern handelt sich fast ausschließlich um Menschen zwischen 20 und 35 Jahren, asymmetrisch männlich. Das Statistische Bundesamt zählt in dieser Altersgruppe aber nur noch knapp 15 Millionen echte Deutsche mit einem weiteren Anteil von eingebürgerten Migranten in dieser Altersgruppe von bereits 3,5 Millionen! Unter den restlichen ethnischen Deutschen leben weitere 6.5 Millionen von der Sozialhilfe (Hartz4) – wer bleibt denn noch übrig, um den Leerlauf mit Nullnummern zu finanzieren? Und welche Zahlen werden in der Schweiz verschwiegen oder beschönigt?

1. Januar 2016: Es gab einmal eine Fremdenlegion, und aus der Erfahrung mit der mittelalterlichen Reisläuferei heraus entstand in der Schweiz das Gesetz, dass Rückkehrer ausländischer Kriegsdienste zunächst einmal im Knast landeten. Warum wird in den Medien eigentlich nie an dieses Faktum erinnert, wenn von den viel gefährlicheren IS-Rückkehrern die Rede ist? Als ob man ihren Dienst gegen das Vaterland im Gegensatz zu früher gar nicht entmutigen wollte! Immerhin sind jüngstens zwei (lebendig) aus Syrien zurückgekommene Jugendliche gleich «in Gewahrsam» genommen worden. Haben die aktuellen SVP-Wahlgewinne bereits positiv gewirkt?

31. Dezember 2015: «Betrachten wir Deutschland doch einmal mit “kapitalistischen Augen”. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (dh. sozialistischen) Rentensystem, einem staatlichen Gesundheitswesen, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote von über 50%, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer in einem kompliziertes Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens Hunderttausend Betrieben in “kommunalem Eigentum” (d.h. Staatseigentum) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40% der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben (oder die panische Angst vor dem Machtverlust zu verbalen Veitstänzen getrieben haben).»
Roland Baader. Und wie ist es in der Schweiz?

30. Dezember 2015: Ergänzung zu meinem Buch «Das weibliche Betriebssystem». «Ihr weibliches Betriebssystem konnten sich die Frauen eben am biologisch längeren Hebelarm leisten, da brauchten sie die Logik gar nicht, um immer recht zu bekommen». Nicht ganz von mir, aber da ist etwas dran.

29. Dezember 2015: Die Swissair findet keine Flugbegleiter/innen mehr, weil diesen die «international üblichen» Löhne zu niedrig sind, um die eidgenössisch mit allen Mitteln «gehobenen» Lebenshaltungskosten zu decken. Ein langjähriger ex-Swissair-Angestellter: «Die Swiss ist ja eine deutsche Fluggesellschaft. Also suchen sie Einheimische! Die sind billiger.»

28. Dezember 2015: Es ist interessant, wie Leute in der Schweiz Donald Trump nicht mit den Worten beschreiben, wie sie ihn täglich sehen und hören (könnten), sondern, wie sie es in der Zeitung gelesen haben. Wie damals bei Ronald Reagan: Teufel an die Wand malen, aber er wurde gewählt und wurde ein guter Präsident, der im Gegensatz zu «allen» Prognosen den Kommunismus mehr als nur überlebt hat. Genau wie auch die Margaret Thatcher: sie hat das Land ebenfalls aus dem roten Sumpf gezogen. Nur allein die Verlogenheit einer Hillary Clinton wird selbst bei den Medien nicht genügen, ungeteilte Unterstützung zu bekommen. Das hat auch bei uns noch nie Politiker(innen) über ihre Zeit hinaus gerettet.

27. Dezember 2015: «Ein Physiker versteht auch nicht mehr von Oekonomie als ein Volkswirtschafter, aber in der halben Zeit». Vince Ebert, deutscher Kabarettist nach einem Studium, das ihn zu dieser Feststellung befähigte.

22. Dezember 2015: 03 Uhr Schweizer Zeit. Soeben habe ich die gut 20 Minuten Livesendung von SpaceX verfolgt, in welcher die ganze Welt via Internet miterleben konnte, wie eine 70-Meter-Grossrakete aufgestiegen ist und deren Erststufe binnen 20 Minuten metergenau zu einem Landeplatz in Cape Canaveral zurückgesteuert wurde. Auch in Florida war finstere Nacht, aber die senkrechte Landung mit dem zentralen der 9 Triebwerke war natürlich perfekt ausgeleuchtet! Die Stimmung bei allen Ingenieuren, die das historische Ereignis von der US-Ostküste oder von Hawthorne/Los Angeles an der Westküste aus neben dem Kontrollzentrum kommentiert hatten, war unbeschreiblich – aber hörbar! Mich erinnert diese Erstleistung an die erste Mondumkreisung bei Mission Apollo 8 an Weihnachten 1968. Vielleicht ist der Einfluss auf die Zukunft der Raumfahrt sogar so gross oder noch grösser (bei uns würde man sagen «nachhaltiger»…) als damals, denn die Wiederverwendbarkeit von Raketenstufen kann die Starts um einen Faktor von 10 und langfristig vielleicht sogar 100 verbilligen! Der 20. Start einer Falcon-9-Rakete wurde zum grössten Weihnachtsgeschenk für die Firma SpaceX, für die Raumfahrt in den USA und weltweit! Freude herrscht auch bei der Firma Orbcomm, die sich bei diesem Flug 11 wichtige Satelliten hat lancieren lassen. Auf www.SpaceX.com kann man diesen historischen Moment sicher nochmals als Videoaufzeichnung erleben.

21. Dezember 2015: Europa mit französischen Köchen, englischen Polizisten, deutschen Mechanikern und italienischen Liebhabern sei das Paradies, wenn es von Schweizern organisiert werde, heisst es, dagegen die Hölle, wenn die Köche aus England, die Mechaniker aus Frankreich, die Polizisten aus Deutschland und die Liebhaber aus der Schweiz kämen – sofern auch noch alles von den Italienern regiert werde. Musste es so weit kommen, dass ausgerechnet Mario Draghi als Italiener scheinbar auf Lebenszeit zum Präsidenten der Europäischen Zentralbank wurde und man die bisherigen nationalen Qualitäten mit Euro-Eintopf «Multikulti» eingeebnet hat?

19. Dezember 2015: Adventstauglicher Blog: Die einen auf dieser Welt glauben an 100 Jungfrauen nach ihrem Tod. Warum glaubt eigentlich noch niemand an Versprechen von Schurken, dass diese ihre Schulden im Jenseits begleichen werden? Mario Draghi pendelt doch oft genug zwischen den Zentralen des Wahnsinns Rom und Brüssel hin- und her, um auf diese geniale Idee zur Verschaukelung der europäischen Bürger zu kommen!

15. Dezember 2015: Zwei Wochen partielle Festtagspause beim Blog. Bezüglich allf. Bedarf an selbstkarikierendem Wahnsinn auf der Welt sei auf die Tagesmedien und einen Teil des Bundesrates verwiesen…
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14. Dezember 2015: Beim Klimagipfel in Paris ist es in letzter Minute gelungen, einen Erfolg herbeizureden, um damit weiterhin rentable Umweltpolitik zu machen. Rückblickend gesehen war es schon im Mittelalter nicht anders: man fürchtete sich ständig vor den Gefahren, die keine waren, und verharmloste aus panischer Angst vor himmlischen und irdischen Göttern jeweils jene, die schliesslich Millionen das Leben kosteten. Diese Karikatur passt wieder einmal besser zum Thema als 1000 Worte.

13. Dezember 2015: «Unsere Wähler haben nicht SVP gewählt, damit damit wir mit einem zweiten Bundesrat SP-Politik machen». Adrian Amstutz, Nationalrat. Die SP als schlechte Verliererin (vor dem Volk) erwartet jedoch ausgerechnet das! Ist Herr Levrat noch ernst zu nehmen?

12. Dezember 2015: Ob man dem Mut hat, nach der Aufschlüsselung der Kriminalitäts-raten nach Einwandererländern auch bei uns nach Mitgliedschaft in politischen Parteien zu unterscheiden? Auch in den USA werden die Zahlen zwar unter dem Deckel gehalten, doch sie sind wenigstens bekannt. Jene für den Anteil an Rauchern und Verkehrsdelinquenten beim rotgrünen US-Äquivalent sind übrigens nicht minder pikant.

11. Dezember 2015: Vor allem im Winter erreichen uns immer regelmässiger Horrorbilder aus Peking mit Bildern, die ältere Zeitgenossen an London im Winter 1952 erinnern, als 4000 Briten am Smog gestorben sind. Inzwischen ist China zum grössten «Umweltsünder» aufgestiegen, aber Zeitungsredaktionen haben ihre Symbolbilder noch nicht alle ausgewechselt. Beim Umweltgipfel in Paris bekamen die USA unbeirrt weiterhin den politisch geforderten Spitzenplatz, obwohl ich dort bei keinem Besuch seit etwa 1980 mehr Smog gerochen oder gesehen habe, auch nicht in Los Angeles.

10. Dezember 2015: Bis in die 1930er- und z.T. bis in die 1950er Jahre hat man auch in den USA versucht, in den Ausbau von Eisenbahnen und sogar echten Kunstwerken von Bahnhöfen zu investieren. Heute sind das sehenswertere Ruinen als z.B. das Olympiadorf Sotschi – wohl weil älter und architektonisch wertvoller. Unsere Alchemisten in Bern wollen die Kunden trotz wachsenden Defiziten weiterhin mit Gewalt auf die viel zu teure Bahn zwingen nach dem Motto «Wenn man aus 10 Fröschen kein Gold machen kann, muss man es eben mit einem Dutzend versuchen.» Pro Fahr-Kilometer noch billigere Elektroautos werden das Drama weiter verschärfen. Wetten, dass man wird sie dann zur Strafe horrend besteuern statt wie zunächst noch subventionieren und damit die Bahn-Defizite decken wird?!

9. Dezember 2015: Der einstmals auch von mir über alles geliebten SBB gehen die Ideen und gleichzeitiig das Geld und die lukrativen Kunden aus. Eine «neue App» soll Wunder wirken, dabei haben «Apps» bzw. zu wichtigen Zeiten geschlossene Schalter und nachts unbediente Züge trotz «Premium-Ticketpreisen» dafür gesorgt, dass viele einstige Reisende wieder auf das Auto umgestiegen sind. Dessen Kilometerkosten sind nämlich im Gegensatz zur Bahn weiter gesunken! Der Weg zurück von der schweizerischen Luxus-Mentalität zurück zu dem, was wir uns noch leisten können, ist halt auf der staatlichen Schiene erst recht nicht leicht.

8. Dezember 2015: Der Staatsbankrott kommt nun auch in der Schweiz immer näher, weil die Politiker aus Eigennutz weiterhin über die Verhältnisse leben. Wenn der Sarg für die Wirtschaft dann gross genug ist, dann wird das Volk mit einer neuen Steuerrunde zur Kasse gebeten. Ausgerechnet das Volk, dessen rote Hälfte als Stimmbürger und Politiker zwar für die Defizite gesorgt hat, aber zusammen mit allen Nettozahlern die Probleme des überbordenden Staates eigentlich ebenfalls erkannt haben.

7. Dezember 2015: In der Schweiz gibt’s eine PGLR, Parlamentarische Gruppe Luft- und Raumfahrt. Nach vielen erfolgreichen Amtsjahren von Max Binder (Nationalrat SVP, Zürich) fand man nun einen Nachfolger. Binder ist von Beruf Landwirt, und seit Jahrzehnten beobachte ich: Landwirte dreschen ungern leeres Stroh, weshalb sie sich auch effizient in ganz andere Dossiers einarbeiten und sich dort bewähren können. Nur dreschen von leerem Juristenfutter ist nicht ihr Ding. Ihr Naturtalent und Geheimnis!

6. Dezember 2015: Staats-Mafia fördert Drogenhandel. In der Schweiz gäbe es genügend eigene Beispiele, aber man darf sie nicht nennen und muss bis ins ferne Colorado greifen. Der Staat verbietet eben nicht nur alles, wo er etwas verdienen kann – er erlaubt auch alles, wo er etwas holen kann. Dies wurde schon in einem früheren Blog in ähnlichem Zusammenhang festgestellt.

5. Dezember 2015: Statt ein Buch von Stephen Hawking zu lesen, darin selbst als interessierter Leser noch ungleich weniger zu verstehen, wo es vielleicht auch noch gar nichts zu verstehen gibt, empfehle ich Ihnen für die Festtage ein anderes Buch. Geschrieben von drei Österreichern mit verschiedener, aber solider wissenschaftlicher Grundausbildung auf jeweils anderem Gebiet. Sie haben die Welt dermassen gründlich verstanden (und die Welt sie!), dass sie alle drei schon mit Buchpreisen ausgezeichnet wurden, zwei von ihnen Kabarettpreise erhalten haben und mindestens einer Atheist geworden ist. Ihr gemeinsames Werk trägt den Titel «Das Universum ist eine Scheissgegend», was allerdings noch nicht verrät, dass hier unbarmherzig mit wissenschaftlicher Salbaderei, Aberglauben aller Art und Autoritätsgläubigkeit am falschen Ort abgerechnet wird. Hanser Verlag. Fakten sind immerhin so sauber präsentiert, dass ein interessierter Laie etwa die Hälfte davon verstehen kann. Der ganze Rest hat rekordverdächtigen Unterhaltungswert, und das ist in diesem Universum erst recht bemerkenswert.
Addendum am 30.12.2015. Um zu vermeiden, dass ich es wegen meinem Lesetipp mit einigen Freunden verderbe: Falls Sie Mathematiker oder Physiker sind, dann lesen Sie das Buch besser nicht! Es könnte sein, dass Sie zu wenig Neues lernen und deshalb sogar beim Humor nicht voll auf die Rechnung kommen. Am meisten Humor hat wohl der Rezensent an den Tag gelegt, der mich auf das Buch hingewiesen hat, also hatte ich auch dabei zuviel versprochen. Falls es Ihnen genügt, gelegentlich einen Satz halb zu verstehen und Sie sich bei der Lektüre trotzdem unterhalten, dann ist die Situation vielleicht ähnlich wie bei Hawking und sie werden das Buch grossartig finden.

4. Dezember 2015: So gedankenlos wurde in einer Schweizer Tageszeitung nach den Attentaten in Paris getitelt:
«Grosseinsatz in Paris fordert Tote» – nein, der Terrorismus hat Tote gefordert!
«Sturmangriff auf eine schlafende Stadt» – ja, hätte man die Terroristen bei Tag verlustreicher verhaften sollen?
«Hände hoch. Wenn Sie sich bewegen, schiessen wir.» (ein zitierter Bürger beklagt sich über die Polizei) – Die Terroristen haben über 120 erschossen, ohne so höflich zu fragen!
Die Unschuldigen sollen sich also schuldig fühlen – und umgekehrt! Kopfstand der Presse.

3. Dezember 2015: Eigentlich gut, dass die Zentrale der EU inmitten von belgischen Terroristennestern liegt. Vielleicht macht das die neuen europäischen Diktatoren in Brüssel etwas vorsichtiger beim Erlass kontraproduktiver Gesetze, welche die Sicherheit des ganzen Kontinentes betreffen.
Aktuelle Meldung: Der Regisseur der meisten Weltraumsendungen des Schweizer Fernsehens ab 1969, Walter Klapper (21.3.1932-3.12.2015), ist in der Nacht auf heute verstorben. Ihm war nie eine Arbeit zuviel, und er hat sie immer genossen.

2. Dezember 2015: Wie hatten die Brüsseler Exponenten reagiert, die sich in Festreden so gerne als Demokraten zur Schau stellen? Noch 2014 drohten sie der Schweiz! Höchste EU-Funktionäre beschwörten happige Repression. Der hier residierende EU-Botschafter, ein Engländer, reiste durchs Land und stiess Drohung um Drohung aus. Vergessen? Wie würde wohl die englische Regierung reagieren, wenn der in London domizilierte Schweizer Botschafter in einem dort laufenden Abstimmungskampf lauthals Partei nähme für die ihre Unabhängigkeit fordernden Schotten? Woher die panische Angst der EU-Spitzenfunktionäre vor der Demokratie? Fürchten sie, aus ihren wohldotierten Posten weggefegt zu werden, wenn sie sich demokratischen Wahlen stellen müssten? Oder fürchten sie, wenn echte Demokratie käme, für offensichtlich rechtswidrige Fehlleistungen verantwortlich gemacht zu werden? Glauben sie, ihre Haut nur noch retten zu können, wenn sie jegliche demokratische Regung im Keim ersticken?
«Wenn die Fahnen wehen, rutscht der Verstand in die Trompete». Passendes Bonmot von Herta Müller

1. Dezember 2015: «Umverteilen heisst alle arm machen». Diese Aussage des umfassenden Denkers und zufällig auch Bankers Oswald J. Grübel erinnerte mich an ein vor Jahrzehnten selber geprägtes Bonmot, das ich ironisierend aus linkem Gedankengut ableitete: «Es ist ungerecht, dass es es den einen gut und den anderen schlecht geht – besser ist, wenn es allen schlecht geht». Der Satz von Grübel ist nur ein kleiner Teil der Weisheiten, die er am Business-Treff des Bote der Urschweiz in Schwyz überzeugend darlegte, als er über den oekonomischen Selbstmordversuch Europas sprach.

Goldauer Herbstvortrag am 6. November 2015

Rückblick auf den festlichen Abend im schönen Saal, der vor allem wegen den vielen anwesenden Freunden jedes Jahr zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Einmal mehr haben faszinierende Bilder aus dem Weltraum, neue Darstellungen und unbekannte, aber auch unerwartete, Ereignisse im Jahr 2015 die Zuhörer zu Komplimenten bewegt. Gibt einem den Mut, 2016 wieder so etwas zu versuchen. Wenn ein Wunder geschieht, und das hoffen wir ja alle immer von neuem, dann wird es am 11.11.2016 sein. Selbstverständlich auf dieser Vortragsseite angekündet, sobald es definitiv ist.

Dieses Jahr wurde mein umfassendstes Referat im Lande auf Freitag, den 6. November um 20 Uhr festgelegt, wie immer mit Saalöffnung ab 19 Uhr im Pfarreizentrum in 6410 Goldau SZ. Der schöne Saal steht mir jetzt bereits seit 12 Jahren lückenlos zur Verfügung. Das Jahr 2015 steht ganz im Zeichen des grössten Planetoiden Ceres und des fernsten Zwergplaneten Pluto. Die Sonden Dawn und Pluto New Horizons haben seit Ankunft bzw. Passage faszinierendes Bildmaterial geliefert. Mein Goldauer Vortrag dürfte zum umfassendsten aller meiner 47 «Bühnenjahre» werden. Die Plutosonde ist bereits zu einem neuen Ziel unterwegs, während sie noch anderthalb Jahre lang täglich neue Funkbilder aus dem Bordspeicher zur Erde sendet. Der neue Raketenbauer SpaceX in Kalifornien hat 2015 ein umfangreiches Flugprogramm absolviert, nur unterbrochen vom einzigen bisher erlittenen Fehlstart Ende Juni. Derzeit läuft der Einbau vieler Leistungssteigerungen bis zur Wiederaufnahme der Starts im Dezember. Der Testflug einer Falcon-9-Heavy, welche den Weg für ehrgeizigere Missionen in der Zukunft eröffnet, hat sich dadurch bis Anfang 2016 verschoben. Die verheissungsvolle, aber schwierige, Bergung der Erststufen wird bis dann auch weitere Bewährungsproben erlebt haben. Gleiches gilt für die Firmen, die an der Realisierung des Weltraumtourismus arbeiten. Es bleibt also spannend und an diesen und sicher neuen Themen wird es nicht mangeln.

An diesem Abend wird im Saal nicht zuletzt auch zur Inspiration von jungen Zuhörern eine kleine, aber gediegene, Ausstellung aktueller und historischer Raumschiffmodelle aufgebaut. Der bekannte und seit Jahren von der Raumforschung faszinierte Modellbauer Rudolf Mohr aus Kollbrunn hat sich für diesen Anlass gewinnen lassen, was jeweils für die passende Ambiance bei Staneks Weltraumvorträgen sorgt! Damit sollen es besonders gemütliche Sternstunden werden, mitsamt Getränkeservice, Zeit für Diskussionen und Signierungen. Für beizeiten erschienene Gäste bleiben vor 20 Uhr immer noch ein paar willkommene Minuten für einen oder zwei Kurzfilme oder dieses Jahr ev. auch eine andere Überraschung.
Ort: Rigistrasse 10 in Goldau gleich oberhalb des neuen Bahnhofes der Rigi-Bahn. Die Rigistrasse zweigt etwa eine Autominute unterhalb des Autobahnanschlusses zur Gotthardstrasse rechts ab. Parkmöglichkeiten auch links gegenüber auf dem Platz vor der Kirche in Goldau. In wenigen Minuten auch vom SBB-Bahnhof Goldau aus beim Südausgang der Unterführung zu Fuss erreichbar.