Blog vom 1. Februar 2018 bis…

25. Februar 2018: Es gibt Fragen über das All, die bei mir als grosse Ehre noch heute eintreffen, aber beim Falschen gelandet sind. Ich hielt es schon früher mit der Auffassung, dass es sich nicht lohnt, allzuviel Zeit für Fragen zu verwenden, die garantiert noch nicht beantwortbar sind. So ist rekognoszieren immer fruchtbarer als philosophieren. Alle ganz grossen Erkenntnisse der Kosmologie wurden letztlich durch die Experimentalphysik geklärt, während die theoretische Physik mehr oder weniger parallel dazu spekulierte. So lange eine Theorie nur ein abstrakt mathematisches Konstrukt ist, ist das für mich zwar auch schon interessant und geistig ertüchtigend, aber noch keine Kosmologie. Sorry, Stephen Hawking.

24. Februar 2018: Hier die Antwort auf die Frage, wie es nach dem Ende eines Staatssenders weitergeht. Kürzer kann man es nicht sagen, zunächst einmal englisch: «You only need 3 things: a webcam, a mike and the truth.» – Für einen eigenen Sender im Internet brauchst du nur drei Dinge: Eine Web-Kamera, ein Mikrofon und die Wahrheit.

23. Februar 2018: Staats-Monopolisten haben zwar meistens viel Macht, die sie allerdings nicht aus Eigenleistung verdient haben. Sie blamieren sich trotzdem immer wieder auf neue Art vor echten Pionieren, meist in der Privatwirtschaft, die zwar keine Macht haben, aber etwas können. Dieser Leistungsausweis nützt ihnen aber oft gar nichts. Beim Einstieg in die Politik erweist er sich sogar als hinderlich. Sie können dreimal raten warum…

22. Februar 2018: Mond und Raumstation ISS in einem Bild. Eine der vielen möglichen Perspektiven für eine Aufnahme. Andere aus der Raumstation selber, aber die ISS vom Mond aus? Theoretisch auch möglich.
Aktuell: Der Start von SpaceX-Mission 54 mit einer Falcon 9 wurde am Mittwoch wegen Winden in der Hochatmospäre über Vandenberg CA um genau 24h auf heute 15:17 MEZ verschoben.

21. Februar 2018: Der Staat hat den Bogen überspannt. Postautoskandal, Billag-Abzocke aller Nicht-TV-Konsumenten, Verteuerung der Energiepreise wegen mehrfacher Subventionierung der unrentabelsten Stromproduktionen usw. Der Anteil der wirklich nötigen Ausgaben in einem Privataushalt wird immer kleiner neben den unvermeidlichen und ständig wachsenden staatlichen Fixkosten. Der Normalbürger überlebt nur wegen den bewundernswerten Effizienzsteigerungen in der Privatindustrie, dank denen im Supermarkt mit erstaunlich wenig Geld mehr denn je eingekauft werden kann. Beim Staat wäre das wohl eher wie in Nordkorea… Sieht man z.B. beim eidgenössischen Einkauf von Impfstoffen und dessen Entsorgung!

20. Februar 2018: Am 4. März haben wir die Gelegenheit, ein Staatsjoch abzuschütteln. Wir leiden seit spätestens 50 Jahren darunter, als zunehmend die 1968-Generation bei der SRG Einzug gehalten hat. Ob innerhalb der Studios beschäftigt oder ausserhalb als Zuhörer oder als Zuschauer: es wurde zunehmend ungemütlich. Daher JA zu No-Billag. Bei SRG zittert man, lässt aber offiziell Zuversicht verlauten. So, wie damals vor der Minarettinitiative, bei Brexit oder der Wahl von Donald Trump…

19. Februar 2018: «Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme»
(englischer Staatsmann und humanistischer Autor Thomas Morus, 1478 bis 1535 ).
«They all look backwards»
(ein Freund in den USA jeweils nach der Rückkehr von Europareisen).

18. Februar 2018: In Deutschland hat sich ein Leser geärgert darüber, dass der Weltraumpionier Elon Musk ausgerechnet im Moment von dessen grösstem Erfolg 1:1 mit Richard Branson verglichen wurde, der seit Jahren mit Schwierigkeiten aller Art beim viel einfacheren Weltraumtourismus kämpft. Das Schweizer Boulevardblatt Blick war aber noch viel schlimmer. Dort hatte ein total unkundiger Journalist aus einem nahe-100% Erfolg mit der Falcon-Heavy, wo der Rest der Welt noch für Jahre nicht 10% davon erreichen wird, einen 100% Misserfolg konstruiert. Typisch für das Blatt und wieder einmal ein Beispiel, dass unkundige Technophobie und Anti-Amerikanismus nur zu oft nahe beieinander sind. —
Sorry, der hier angekündete Falcon-Start von heute Sonntag 15:17 Uhr in Vandenberg wurde auf 21. Februar zur gleichen Tageszeit verschoben.

17. Februar 2018: Reicht es noch nicht, dass die Bitcoins den Banken, dem Internet und der Stromversorgung Probleme bereiten? Ganz kürzlich wurde bei mir vom Scanner der Win32/CoinMiner-Virus gefunden und entfernt. Bis es so weit war, konnte Bitcoin-Software als Kuckucks-Ei bzw. Trojanisches Pferd theoretisch wie ein Parasit auf meinem PC gedeihen und ihn langsamer machen. Nur weil die üblichen Wundergläubigen auf der Erde immer wieder von neuem glauben, man könne aus nichts etwas machen. Dabei fallen sie zwar selber auf die Nase, sofern sie nicht massiv kriminelles riskieren, was man natürlich auch schon vor Bitcoin konnte.

16. Februar 2018: Dieser Tage flattern uns allen Abstimmungsempfehlungen mit Namen und Fotos all jener ins Haus, die bisher dank Ihrer (Ihrer gross geschrieben, also Sie gemeint!) Mediensteuer ganz gut gelebt haben. Angst herrscht vor allem beim Staats-Sicherheitspersonal der Bundesbetriebe, ihr bequemes Sprachrohr, die SRG, könnte ihnen verlustig gehen. Wir müssen aber auf noch viel mehr aufpassen, denn wir stehen erst am Anfang der Staatsallmacht:
«E-Voting ist der beste Weg, um die Demokratie abzuschaffen».

15. Februar 2018: Das Geschäft mit falschen Informationen zum Klimawandel wird schwieriger. Seit der Nachschub von Al Gore, Clinton & Co. stockt und aus der Trump-Administration keine neuen Fake-News mehr kommen, müssen auch der SPIEGEL und weitere Zeitungen bei uns die Fakten zur Kenntnis nehmen. Um nicht unglaubwürdig zu werden, mussten sie das über Jahre beliebte, weil rentable, Thema ganz sachte wieder umdrehen. Man höre und staune.

14. Februar 2018: Endlich ein richtiger Winter. Nicht so sehr bei uns in Europa bis jetzt, aber in Moskau und zuvor schon in den USA und Kanada!

13. Februar 2018: Es ist nicht so sehr ein Problem, dass die vielen Gutmenschen den mehr oder weniger Bedürftigen in aller Welt Gutes tun, sondern, dass sie es uns Schlechtmenschen im eigenen Land bezahlen lassen.

12. Februar 2018: Die Schweizer Post-Chefin Susanne Ruoff wusste seit Oktober 2017 vom massiven Korruptionsskandal zugunsten eines Staatsbetriebs und auf Kosten der Steuerzahler. Wenn jetzt «dank» ihr No-Billag angenommen wird, dann war sie ihren hohen Lohn vielleicht sogar wert. Neuerdings hält sie sich dank linkem Frauenbonus gar für unverwundbar wie einst Hillary Clinton und klammert sich auch an ihr Amt.

11. Februar 2018: «Lache nie über die Dummheit anderer – sie ist deine Chance!» — Winston Churchill
Wer über die russische Raumfahrt gut informiert sein möchte, ist bei Gerhard Kowalski bestens bedient. Er verfolgt sie seit Jahrzehnten aus der Nähe. Zu seiner aktuellsten Meldung, dass man einen raschen 3½-Sojus-Zubringerflug versucht hatte: Der russische Startplatz liegt günstig unter dem Orbit der ISS und man hat dort das Glück, rascher hinauffliegen zu können als von Cape Canaveral aus. Von Florida aus braucht es ein «dog-leg-Manöver», um die höhere Bahnneigung der ISS zu erreichen, und das braucht etwas Zeit. Baikonur wird gelegentlich exakt überflogen, und das legt jeweils das Startfenster fest. Wird selten genau erklärt… ISS ist eben ein Gemeinschaftsprojekt, und so waren die nördlicheren Startplätze der Russen für einmal kein Nachteil.

10. Februar 2018: Nach NoBillag wäre eigentlich der Moment, auch über die Abschaffung der Zwangskrankenkasse nachzudenken. Zuvor ging es auch ohne, für Reich und Arm sogar besser. Ich zahlte als 20- bis 40Jähriger im Schnitt 100 Franken pro Jahr bar für Arztkosten, die ich wirklich brauchte. Heute gut 12’000 für zwei Personen pro Jahr, also 60mal mehr! Für Leistungen, die ich oft nicht brauche, oder dann sogar für die Leistungen, die andere weit über ihre Bedürfnisse beziehen. Immer noch 20mal mehr als die durchschnittliche Teuerung in diesem Zeitraum. Ja, ja, Frau ex-Bundesrätin Dreifuss, die uns das eingebrockt hat! Mit welchen Hintergedanken eigentlich? Oder gedankenlos?

9. Februar 2018: Die Batterien des Tesla Roadster waren nach 12 Stunden erwartungsgemäss leer, das letzte Funkbild wurde gesendet, die ausgebrannte Zweitstufe ist immer noch angekoppelt. Neuere Berechnungen zeigen, dass am 8. Juni zwar der Marsorbit überschritten wird, Mars dann aber 111 Mio. km weit entfernt ist. Um ihn zu treffen, hätte man im Mai starten müssen, aber das wollte man unbedingt vermeiden. Erst am 19. November erreicht man den Maximalabstand von der Sonne in 254 Mio. km. Zwar sehr am inneren Rand des Asteroidengürtels, besser gesagt leicht ausserhalb des stark schwankenden Sonnenabstandes von Mars. Jetzt wird der Roadster zwischen diesem fernsten Punkt («Aphel») und dem Perihel im ungefähren Erdbahnorbit mit einer Periode von etwa 19 Monaten hin- und herpendeln. Noch während Jahrtausenden ändert sich daran nicht viel, wie Berechnungen gezeigt haben. Über Jahrmillionen jedoch können die Bahnstörungen anderer Planeten, v.a. von Jupiter, den Orbit, wie den einer Lottokugel, unberechenbar machen.

8. Februar 2018: Diese Mission erlebte weltweit grosse Beachtung, und es verlief beinahe alles so genau nach Plan, so dass ein kleines Detail zum Glück ziemlich unterging. Man liess die 2. Stufe ausbrennen – schliesslich für hohen hyperbolischen Exzess über Mars hinaus bis in den Planetoidengürtel! Selbst Elon Musk wollte diesen Stunt offenbar erst hinterher bestätigen… Die erste Zentralstufe liess man auch viel Treibstoff brauchen, um allf. zu sehen, wie das die Triebwerke beschädigt. ​Dabei fiel die Stufe aber aus grösserer Höhe herunter, wurde heisser und flog weiter ins Meer hinaus. Ausgerechnet diesmal plante man einen Bombenstopp mit 3 Triebwerken statt nur dem in der Mitte! Pech: kurz vor der Plattform passierte etwas, und man wisse schon, was. Die Stufe war zwar sowieso nicht zur Wiederverwendung gedacht, also «nur» ein Test-Teilverlust… Auch im Rückblick: Riesenerfolg! Und hier das letzte Funkbild, schon recht weit weg von der Erde.

6. Februar 2018: An diesem Tag soll der erste Start einer Falcon Heavy stattfinden, Startzeitpunkt wetterbedingt irgendwo zwischen 19:30 und 22:00 MEZ. Ziel ist ein heliozentrischer Orbit bis in Marsdistanz, und auch die Ballast-Nutzlast ist «Phantasie» (bzw. die genialste Werbe-Idee): ein Tesla Roadster Elektroauto.
Hier können Sie den Start live verfolgen.
Da war mal eine Falschmeldung, aber Elon Musk weiss es immer noch am sichersten!
Er weiss auch, was passieren kann.Und wie es aussieht, wenn es gut geht. Gute Reise!
Neueste Meldung: 02/06/2018 19:47 MEZ SpaceX has set a new launch time of no earlier than 3:45 p.m. EST (21:45 MEZ) to give teams more time to assess upper level winds.
Seit Tagen ist bekannt, dass in 12’000 m Höhe Winde bis 200 km/h blasen, die aber gemäss Prognosen bis spätestens 22 Uhr MEZ abflauen sollten. Ende Startfenster. Bei der privaten SpaceX könnte der Wunsch entstehen, künftig eigene Wetterdaten zu messen, um solche Startblockaden in letzter Minute wegen unkontrollierbaren Meldungen von der Luftwaffe zu verhindern. Das Wetter am Startplatz ist nämlich ideal.
20:19 MEZ: Befehl zum Betanken mit tiefkaltem raffiniertem Kerosen (RP-1) in den 3 Erststufen wurde gegeben. 20:47 MEZ begann auch die Zweitstufen-Betankung mit RP-1. 21:01 MEZ folgte die Betankung mit flüssigem Sauerstoff von -207 Grad C. Guter Start, Landung der seitlichen Booster, Zündung der Zweitstufe in den Parkorbit bestätigt. Man wartet noch auf Bilder von der Landung der zentralen Erststufe auf der Meeresplattform. Erste Funkbilder vom Roadster auf der Zweitstufe im Erdorbit waren im Rahmen der Start-Berichterstattung bereits zu sehen. — Inzwischen noch schöner! Dann um etwa 22:13 die erste von zwei erneuten Zündungen der Zweitstufe, welche den Tesla Roadster definitiv auf «Marskurs» schiessen. Auch das um 22:31 bestätigt. Zwecks irgendeinem Test spart man sich eine zweite Zündung auf die nicht allzu schnelle Passage des Van-Allenschen Strahlungsgürtels auf. Vielleicht auch das nur Humor à la Elon Musk, weil Kritiker sagen, diesen Gürtel könne man gar nicht durchfliegen. Das hiess es zwar schon vor 50 Jahren bei den Mondflügen…

5. Februar 2018: ​Plötzlich tauchen ziemlich spiegelverkehrte Meldungen zur No-Billag-Initiative auf. Ich habe auch nach der angeblichen Meinungs-Rochade noch (aktuelle!) Umfragen mit dem alten Ergebnis gesehen und halte es für möglich, dass mit dieser gezielten Falschmeldung in der Lügenpresse das Resultat noch auf Richtung Kopfstand beeinflusst werden soll. So wird das nämlich gemacht. Verdächtig auch, dass sich nur noch wenige Zeitungen mehr getrauen, im Anschluss an No-Billag-Artikel Umfragen folgen zu lassen. Diese würden ev. zu offensichtlich das Gegenteil der Soll-Meinung verraten. Nicht zum ersten Mal. Man denke nur an die Wahl 2016 von Donald Trump – allen Falschmeldungen zum Trotz. Monopole und politische Sollmeinungen werden eben mit eisernen Fingernägeln verteidigt.

4. Februar 2018: Massiver Skandal beim FBI: alles zu Trump-Russland-Kontakten war gelogen! Das FBI muss nach Monaten zugeben, dass die Bänder, die das beweisen sollten, nicht vorhanden, oder dann «verschwunden» sind! Im US-Fernsehen berichteten zwei (übrigens sehr attraktive) Korrespondentinnen am 24.1.2018 darüber und sprachen dabei erfrischenden Klartext. Trump wurde 2016 trotzdem gewählt, aber das offizielle Europa läuft nach einem Jahr immer noch Amok und blamiert sich als schlechter Verlierer! Alles wie damals, als bei uns jeder Schwachsinn als das Neueste serviert wurde mit einem Zweck: Trump und damit Amerika zu schaden und die USA sich nie erholen zu lassen.

3. Februar 2018: Dummheit und Feigheit und nicht (mehr) das Geld regieren (auch) die Schweiz. Eine Ansicht, die ich seit 1968 trotz gründlichem Nachdenken und dank 100 immer wieder neuen Anhaltspunkten nie mehr revidieren musste.

2. Februar 2018: Dies muss echt demoralisierend sein für die Konkurrenz, zu sehen, was der Sieger des Rennens um einen preiswerten Zugang zum Weltraum alles durchmachen musste und sich dann in einem herrlichen Video noch selber lustig machen kann darüber! Da hilft es nicht einmal, dass unkundige Medien immer wieder versuchen, die Verlierer in aller Welt aus ideologischen Gründen als die langfristigen Sieger darzustellen. An diesem Punkt ist die Raumfahrt nach 60 Jahren Mischung von Erfolgen und Irrwegen angelangt. Sieht aus, als ob alles erst richtig anfangen würde.

1. Februar 2018: Aus einem Mail über die Abschmelzrate von verschmutzten Gletschern:
Die Temperatur spielt natürlich auch eine Rolle, aber bei einem Albedo (Rückstrahlfähigkeit) von 0.9 mit blitzeblankem Eis​ verträgt es mehr Temperatur als bei 0.1 (russbedeckt). Es gibt Himmelskörper, wo beides vorkommt, und ausserdem lässt sich alles im Labor messen. Die müssigen Diskussionen entstanden politisch, weil falsche Schuldige um jeden Preis gefunden werden müssen, wie bei der Sphinx auf dem Jungfraujoch und dem Aletschgletscher. Bei einem Besuch hat man mir stolz die Solarzellen gezeigt, die eine vorherige Eiswand überdecken und an jedem Sonnentag heiss werden, weil sie fast schwarz sind. Man bluffte mir von der Stromproduktion (80 m2 sind quantité négligeable!), verschwatzte sich aber mit den scheinheilig erfragten jährlichen Stromkosten von einer halben Million, was natürlich per Abwärme genügt, den Permafrost bis weit unter den Boden aufzutauen. Den Schulkindern und ihren Lehrern lügt man bei Besuchen vor, der superschnelle Lift auf die Sphinx würde mit dem Strom der 80 m2 fahren: hundertfach oder mehr falsch!! Der Strom kommt von den paar winzigen Dampfwölkchen am Horizont: unseren AKWs!
Gute Nachricht. Letzte Nacht gelangte GovSat-1 auf der 48. Falcon 9 in den GEO-Orbit

Goldauer Herbstvortrag am 2.11.2018

Das Plakat ist auch geschaffen. Vieles bleibt im ähnlichen Rahmen wie beim Referat 2017, aber wenn so viele unerwartete und doch spektakuläre technologische Durchbrüche erzielt werden wie 2017, dann werden es wohl auch 2018 wieder faszinierende Sternstunden. An dieser Stelle werden im Laufe von 2018 gelegentlich nähere Details genannt.
Zeit: Freitag, den 2. November 2018 um 20 Uhr, wie immer mit Saalöffnung ab 19 Uhr.
Ort: Pfarreizentrum Eichmatt in 6410 Goldau SZ, Rigistrasse ob dem Rigibahnhof.
Mit 20 Minuten Pause ca. 21 Uhr für Kontakte und Getränkeservice.
Keine Anmeldung nötig, Saal gross genug, Abendkasse.

Blog vom 1. November 2017 bis 31. Januar 2018

31. Januar 2018: Es wäre ja komisch, wenn ein künstlich monopolgeschütztes Desinformationsmedium nicht über die Mittel verfügen würde, seinen eigenen Untergang im letzten Moment zu verhindern oder wenigstens aufzuhalten. So wenig wie bei der Fehlprognose der Nicht-Wahl von Präsident Trump sollte man sich allerdings wundern, falls sich unsere Profi-Desinformanten ein weiteres Mal täuschen – und damit doppelt blamieren. Umgekehrt dürfte sich auch das Volk nicht wundern, falls die SRG-Gebühren nach einer erschlichenen Ablehnung der Volksinitiative wieder zu steigen statt zu sinken beginnen. Auch die Zwangs-Krankenkasse hätte kein zweites Mal mehr die Chance, aus Versehen angenommen zu werden.

30. Januar 2018: Zur Geschlechtsverkehr-Einverständnis-Gesetzgebung in Schweden, eine bemerkenswerte Textpassage: eine Politikerin der Grünen berichtet aufgrund eigener Erfahrungen offen auf Facebook, Frauen würde oft erst Tage oder Wochen nach dem Sex bewusst, dass sie eigentlich vergewaltigt worden sind. Nun, diesen Eindruck hatten wir Männer schon seit Jahrhunderten.

29. Januar 2018: Genaues anhören früherer Aussagen von Bill Clinton und Barack Obema in historischen Videos lässt keinen Zweifel, dass diese beiden früheren Präsidenten sehr wohl gewusst hatten, was gut und richtig für das Land gewesen wäre. Sie waren aber nicht willig oder fähig, das umzusetzen, was sie immer wieder im Brustton der Überzeugung als nächstes Ziel versprochen hatten. Natürlich versucht man die Leute jetzt vergessen zu lassen, dass dies ziemlich exakt jene Entscheide sind, die nun Donald Trump der Reihe nach umsetzen will! Kürzlich hat sich jemand den Spass erlaubt, in einer Videocollage deutlich werden zu lassen, dass er schon immer mehr als nur einverstanden war mit den bewusst nie eingehaltenen Versprechen seiner Vorgänger. Wenn das alles plötzlich nicht mehr gut sein soll, kann dies doch nur heissen, dass die Classe Politique in Washington von Anfang an nicht wollte, das etwas von den damaligen Ankündigungen umgesetzt werden soll, und nun erst recht nicht dank Trump und zur Genugtuung seiner Wähler!

28. Januar 2018: Der von Direktbetroffenen seit Jahren beobachtete Visa-Skandal unter Obama wurde endlich aktenkundig. Regel wurde, Terroristen und Arbeitslose aus Afrika einreisen lassen und gleichzeitig arbeitswillige Facharbeiter daran hindern, wie das europäische Multikulti-Länder vorgemacht haben. Höchste Zeit, dass der Heiligenschein, den man Obama in der Schweiz blindlings umgehängt hatte, verblasst.

27. Januar 2018: Nicht überall ist der Winter so mild wie bei uns. Ein Bekannter schrieb mir kürzlich aus Thailand: eine Kältewelle hat uns erreicht, die Leute frieren und kaufen sich Wintermäntel. Humoristen schreiben schon «By the time we get to 2024, people will be willing to pay a tax to get warm.» Ich antwortete: Habe gerade die jüngste Akonto-Stromrechnung bekommen; das tun sie immer vor Weihnachten, weil sie rechtzeitig in die Ferien verreisen wollen. Oder wollen sie mich strafen für meine Heizung, die über Jahrzehnte das Beste war, bis Idioten im Umwelt-Übermut die Energieversorgung ruiniert haben? Das konnten sie sich leisten, weil sie dank vergeudeten Pensionskassen-Geldern in de-facto-Negativzins-Investitionen schwimmen, wie ich gerade gelesen habe!

26. Januar 2018: Das Gesundheitswesen mutierte leider zum verlängerten Arm des Staates in die Taschen des Bürgers. Zwecks dessen Enteignung? Dem Gesundheitswesen haben die Gesundheitssteuern leider nichts gebracht – ausser die gebeutelten Bürger zu enragieren und an den Rand eines Volksaufstandes zu bringen, wie renommierte Zeitungen im Ernst schon berichtet haben.

25. Januar 2018: Herr, lass Manna regnen, auch wenn es die Politik bei den Fleissigen stehlen muss – ist das der Sozialismus der Gutmenschen? Zum Glück nur 8% gegen 92% sehen es in der Schweiz noch so. Ist das der künftige Wähleranteil der SP?

24. Januar 2018: Nochmals bedingungsloses Grundeinkommen. Bei mir würde ich die Freude an der Leistung vermissen. Würden sich die Sportler ev. auch nicht mehr anstrengen? Und als Folge die Zuschauer bei Sportveranstaltungen ihrer spannendsten Hauptbeschäftigung verlustig gehen? Das geht doch gar nicht! >>>>>>>>
Zur Überraschung und zur noch grösseren Freude von Beobachtern in der ganzen Welt fand heute um 18:31 MEZ die erfolgreiche Probezündung der nagelneuen Falcon-Heavy-Rakete von SpaceX statt. 12 Sekunden mit vollem Startschub von 2300 Tonnen von dreimal 9 Triebwerken, ohne dass die befürchteten Effekte bei drei gebündelten Raketenzylindern auftraten, welche je einzeln schliesslich schon 40 mal bis in den Orbit funktioniert haben. Nach gründlichem Studium der technischen Daten folgt jetzt der Erstflug der Falcon Heavy mit einer Ballast-Nutzlast in Form eines Tesla Roadsters und zwar gleich in einen interplanetaren Orbit bis in Marsentfernung! Frühestens am 6. Februar und zweifellos noch viel intensiver beobachtet als der heutige Bodentest.

23. Januar 2018: Es gibt eine einfachere und weniger radikale Massnahme als das bedingungslose Grundeinkommen, um zurück zur Vernunft zu kommen: Die Regierung nicht mehr wachsen lassen! Sonst wird niemand mehr arbeiten wollen, und der Staat geht ganz bankrott, weil niemand mehr die exorbitanten Steuern zahlt, die es für das bedingungslose Grundeinkommen bräuchte.

22. Januar 2018: Der Staat schaufelt sich dann sein eigenes Grab, wenn er beginnt, durch verschleiernde Steuerkaskaden ausgerechnet die fleissigsten Bürger zu enteignen. Nicht, weil er Stimmbürger verliert, sondern weil ihn die Wirtschaft nicht mehr ernähren kann.

21. November 2018: Wo ein Wille ist, ist ein Weg. Historische Erfahrung. Wo kein Wille ist, sind 10 Juristen. Leider. Beispiele? Alle peinlich für die Menschheit. Leider.

20. November 2018: Ein Bekannter hat das Konzept der direkten Demokratie offenbar fertig gedacht. Er hat eine Ergänzung vorgeschlagen, um die Sache noch ein bisschen direkter zu gestalten: Bei Abstimmungen wie z.B. der kommenden zu «NoBillag» wird die Frage folgendermassen gestellt. Unterstützen Sie ein Staatsfernsehen?
( ) JA, notieren Sie meine Adresse und nehmen Sie mich in die Liste der Beitragszahler auf
( ) NEIN, streichen Sie mich aus der Liste der Beitragszahler.
Er schreibt dazu: «Das wäre für mich eine direkte Demokratie, wie ich sie mir vorstelle. Wie sähe wohl das Ergebnis aus? Andererseits wäre das ja dasselbe Verfahren wie im freien Markt, wo jeder das bezahlt, was er konsumieren möchte. Irgendwie eigenartig, diese Demokratie». Degenerierte Demokratie nützt dem Staat statt dem Volk!

18.-19. Januar 2017:
Ähnlich wie der Nadelteppich Schweiz mit «alternativen» Windmühlen. Aber wovon sollen denn Jene leben, die mit den Solarzellein ein bequem subventioniertes Auskommen gefunden haben?

17. Januar 2017: Bezüglich Afrika hatte Donald Trump absolut recht. So ist es!
Müssen es die Gutmenschen denn immer schönleugnen, nur um dafür zu sorgen,
dass der Saustall auch zu uns kommt?

16. Januar 2018: TV-Sendungen müssten (wie jede optimale Kommunikation) als Pyramide gestaltet werden, also das Wichtigste am Anfang, dann das Zweitwichtigste usw. Der Zuschauer kann aussteigen, wann er genug weiss – oder hat. Er hat dann sicher ein Minimum verpasst! Nur ein Problem bleibt: die Quote leidet – nicht der Zuschauer.

15. Januar 2018: Klimaschwindel kurz gefasst. Reduce to the max. Hollywood-Devise, an sich gar nicht schlecht. Wussten schon die Indianer: you should not ride a dead horse (man soll kein totes Pferd reiten). Das Steckenpferd der Klimasekte.

14. Januar 2018: Eigenartig: je erfolgreicher der buchstäblich universelle Pionier Elon Musk das internationale Satellitentransport- und Raketenentwicklungs-Business aufrollt, desto öfters kommt es vor, dass die Trolls der traditionellen Saurier-Firmen mit Falschmeldungen anderen Trolls in der Presse Munition liefern. Allen, denen es gar nicht passt, dass die Firma SpaceX eben eine amerikanische ist. Bisher zeichnete sich bereits der Elektroauto-Hersteller Tesla dadurch aus, dass er bei den internationalen Verkaufszahlen zwar seit einigen Jahren an der Spitze steht, aber gleichzeitig nicht per Zufall auch am Pranger mit immer wieder neuen Falschmeldungen. Man muss doch wirklich gut sein, wenn man trotz allem Gegenwind führend bleibt! Neid muss man sich erarbeiten – nur Mitleid bekommt man geschenkt.

13. Januar 2018: In jedem Land, das sich mit Ausserirdischem beschäftigt, gibt es einige ernsthafte und einige weniger ernsthafte Gläubige an UFO-Phänomene, welche sich dann aber in den allermeiste Fällen eindeutig als harmlos bis lächerlich herausgestellt haben. Skeptiker erwarten daher keine Wunder mehr, aber es bleiben immer noch ein paar andere. Darunter Harry Reid aus Nevada, der demokratische Mehrheitsführer im US-Senat während der Zeit, als das Verteidingungsministerium 2007-2012 in allem Ernst wieder ein solchen Programm betrieb, das man schon Jahrzehnte zuvor wegen ständigen Enttäuschungen und wichtigeren Finanzierungen wieder aufgegeben hatte. Komisch, dass die Meldung 2017 als das Neueste serviert wurde, denn es ist hinterher weder ein Ruhmesblatt für den Superlinken Harry Reid geworden noch kann man etwas Donald Trump anlasten, der mit solchen Verschwendungen rasch aufzuräumen pflegt.

12. Januar 2018: Anarchie – für einmal ohne gleich eine Regierungskatastrophe! Die Eigenverantwortung des Bürgers regelt so vieles, ohne Schaden anzurichten. Ein vielleicht etwas drastisches Beispiel, aber das Video ist echt und symbolisch durchaus ernst gemeint.
–>>Spannend heute Nacht beim SpaceX-FH-Triebwerkstest und beim ULA-Delta-4-Start: in beiden Fällen “nur” Anomalien bei der Bodeneinrichtung.

11. Januar 2018: Will man wohl den Privaten, die es besser können, bereits staatsrechtlche Barrieren bei der Marsbesiedlung aufstellen? Man muss die Nachtigallen nicht gleich bumsen hören, wenn man bei dieser «juristischen» Webseite schon Lunte riecht…

10. Januar 2018: Derzeit ist Flut von Staat zu Privat. Wann sorgt das einstige Macht-monopol erneut für Ebbe? Elon Musk und wir werden es hoffentlich nie mehr erleben.
Eine historische Epoche in der Weltraumgeschichte wird derzeit eingeleitet.
Heute wird die Probezündung der Falcon Heavy erwartet.

9. Januar 2018: Nach 50 Jahren Weltraumberichterstattung und Interpretation staatlicher Programme der meist bemannten Raumfahrt (nicht gezählt die Ehrfurcht-erweckenden Hochschul-Projekte, die uns schon von Merkur bis über Pluto hinaus gebracht haben), wird jeder ernsthafte Weltraum-Analyst zum Zyniker. Dies zeigt auch der Blick in die informierten Medien der Welt. Unter Obama wurde das Programm jeglicher Richtung beraubt, mit dem Resultat, dass private Firmen inzwischen alles selber machen. Das entsprechende NASA-Budget existiert zwar noch, und die Geldvernichtungsmaschine läuft im Hintergrund zunächst diskret weiter.

8. Januar 2018: Es kommt sehr darauf an, wie man die Zahlen interpretiert. Mit ihrem staatlichen Overkill dank Gebührenmonopol hat SRG natürlich noch etwas mehr Zuhörer und Zuschauer – so lange man die ausländischen Sender und die Internet-Nutzung nicht zu den Privaten addiert. Und ob die Zahlen z.Z. nicht rasch erodieren…
Aktuell: Beim 47. Falcon-9-Start wurde der Zuma-Satellit gestartet und die Raketen-Erststufe um 02:08 MEZ nach knapp 8 Minuten schon wieder erfolgreich geborgen.

7. Januar 2018: Mensch, das muss ein gutes Buch sein! Allein Titel und Untertitel sagen schon treffend, was jeder Mensch mit Hirn und offenen Augen denkt:
BÖSE GUTMENSCHEN – Wer uns heute mit schönen Worten in den Abgrund führt.
Heute ist John Young 87jährig gestorben. Er war zweimal beim Mond und 6mal im All.
Er testete den Shuttle und flog dann nochmals. Jetzt leben noch 5 von 12 Moonwalkern.

6. Januar 2018: Der Klima-Katastrophen-Film «An inconvenient truth»
(Eine unangenehme Wahrheit) von ex-Clinton-Vize Al Gore floppte schon im August 2017. Was wäre wohl passiert, wenn die Première sogar in den rekordkalten US-Winter 2017/18 gefallen wäre? Bei uns hört man natürlich nichts darüber. Man versucht beim einst herbeigeredeten Thema einfach mit schweigen, zu retten, was noch zu retten ist.

5. Januar 2018: Vielleicht sollten wir in Geschichtsbüchern doch nochmals nachschauen, wie man in der DDR Regierungskritiker mundtot gemacht hat, bevor es in Deutschland und der Schweiz auch zu spät dazu ist. Bei Beatrix von Storch und Alice Weidel wurden Twitter- und Facebook-Sperrungen bereits probiert, aber wegen Gegenprotesten wieder aufgehoben. Die beiden hatten lediglich Verharmlosungen der muslimischen Attentäter gegen Frauen beim Namen genannt und die Wahrheit gesagt, was zu Recht an die Öffentlichkeit gehört, auch wenn es der Merkel-Einwanderungspolitik zuwider läuft.

4. Januar 2018: Die Kulturanschaffenden möchten den Kommerz aus der Kultur verbannen, aber trotzdem gut davon leben können. Ein Widerspruch, der sich aber auflöst, wenn die Liebhaber jeder Kunst diese per Nachfrage selber finanzieren, und man sie gar nicht mehr subventionieren muss.
Tesla-Verkaufszahlen im Vergleich. Guter Start ins 2018.

3. Januar 2018: Wie Falschnachrichten (Fällung eines bereits abgestorbenen Baumes) zu Ungunsten von Melanie Trump zu Rohrkrepierern werden. Leider noch nicht bei uns, denn sonst würde dieser Link auf eine deutschsprachige Meldung als Beispiel zeigen!

2. Januar 2018: Nicht in Rorschach am Bodensee wie Anfang 1963 erlebten wir das Gegenteil von einem warmen Winter, aber ganz sicher diesen Jahreswechsel in Kanada. Solche Temperaturen mit -30 bis -50°C hätten den See, wie 1880 und 1963, garantiert wieder zufrieren lassen. Für die Wasservögel und die Leute in den damals meist noch schlecht geheizten Wohnungen war es sehr unangenehm. Viele Wasserleitungen froren ein oder wurden vom Eis aufgesprengt, was man aber erst beim Auftauen merkte…
Ich «feierte» das Natur-Ereignis mitten in der Geschichtsmatura und bestand sie dann trotz einem unwiederholten Schuljahr wegen Unfall wundersamerweise trotzdem…

1. Januar 2018: Ist Ihnen schon aufgefallen, wie voll von Fake News unsere Zeitungen über die Festtage sind, wenn ihr Publikum mehr als sonst Zeit zum lesen hat und die Journalisten trotzdem nicht mehr Zeit zum schreiben haben? Es wird immer offensichtlicher, wer von diesen Falschnachrichten profitieren und wem geschadet werden soll. Nicht nur politisch. Es ist absehbar, dass die Glaubwürdigkeit wenigstens unter den schamlosesten Fake News Schaden nimmt, vor allem in der Agonie vor hoffnungslosen Volksabstimmungen. Die Kontraproduktivität infolge übertrieben verlogenen Kampagnen wird durch Umfrageergebnisse bereits bestätigt. An so etwas kann ich mich aus früherer Zeit nicht erinnern.

31. Dezember 2017: Ein schöner Satz aus der Basler Zeitung: «Jene Länder, welche grosszügig Sozialleistungen gewähren, haben den Schwarzen Peter gezogen».
92% der Leser fanden den Artikel lesenswert.

29. Dezember 2017: Ringier-Blick: Vor der Wahl von Präsident Trump und bei der Leugnung seiner Erfolge im ersten Amtsjahr haben wir uns getäuscht, aber mit unseren Prognosen für 2018 haben wir wieder recht! Die Halbwertszeit von Wunschdenken in der Schweiz ist manchmal schon erstaunlich…

27. Dezember 2017: In den USA will die «Fake-News-Industrie» den Gebrauch des Wortes FakeNews eindämmen, weil sich dieser verbale Augenöffner als wirksam gegen Falschnachrichten erwiesen hat. Für Normalos bedeutet das, dass man den Begriff bei jeder passenden Gelegenheit verwenden soll, damit ihn die Linken wegen Allgemeingebräuchlichkeit gar nicht mehr unmöglich machen können. So, wie gewisse andere seeehr zutreffende Wörter, bei denen sich viele von den Mainstream-Medien bereits haben ins Bockshorn jagen lassen.
Dies ist keine Fake News: es tut sich was dieser Tage am Cape LC-39A.

24. Dezember 2017: MERRY CHRISTMAS - romantische Liechtlitage!! Ein Tesla Roadster startbereit zum ersten interplanetaren Rallye über einige Milliarden Fahrkilometer.

20. Dezember 2017: Für die Fans von SpaceX in aller Welt ein echt vorweihnächtliches Geschenk: die ersten Fotos einer assemblierten Falcon Heavy! Die Rakete steht nun bereit im Hangar beim Startplatz 39A am KSC, um hinausgefahren, aufgerichtet und in ein paar Wochen zur Probezündung parat gemacht zu werden. Erst dann wird die «Ballast-Nutzlast», ein historisches Tesla-Roadster-Elektromobil, obenauf montiert. Dieses wird dann im Januar die Reise hinaus ins Sonnensystem Richtung Mars antreten – und damit ins zweifellos fernste Museum der Erde! Dies ist symbolisch ein würdiger Startschuss für die Renaissance der Raumfahrt dank SpaceX – und ganz sicher die gewaltigste Werbeaktion, die sich nur ein Elon Musk leisten kann, weil sie ihn beim ersten Testflug kaum etwas kostet!

17. Dezember 2017: So, wie der STAAT seinen Verdrossenen gelegentlich Betreibungsferien gewährt, will ich mich auch bei meinem Blog für ein Weilchen mit lästern zurückhalten. Meine Leser sollen sich zum Jahresende schliesslich darüber freuen können, welche Wunder die Privatindustrie dieses Jahr in aller Welt und am Himmel wieder vollbracht hat und uns im Endspurt vielleicht noch zusätzlich bescheren wird.
Zu rund einem Zehntel der Kosten für die Bürger und dabei noch Unternehmenssteuern bezahlend!! In meinem Umfeld haben viele Freunde bemerkt, dass wir inzwischen nicht mehr die Einzigen sind, die das gemerkt haben, und wir dem kommenden Jahr und seinen Abstimmungen vielleicht mit mehr Zuversicht als auch schon entgegensehen können. Happy New Year 2018! See you soon again.
Auf deutsch zum Bild: es fragt, warum der Kapitalismus schlecht sein soll, nur weil Donald Trump 3.1 Milliarden besitzt, aber gut, wenn der gefährliche Superlinke Zuckerberg 72.2 Milliarden mit weniger Eigenleistung abgerahmt hat.​

16. Dezember 2017: NoBillag-Umfragen: 63% Ja, 37% Nein. Seit Wochen erstaunlich stabil. Urnengang = Untergang? Warum nicht? Alle Schreckens-Szenarien entbehren allerdings jeder Realität. Doris Leuthard weiss gemäss ihrer Argumentation selber nicht, dass Deutschland auch ein staatsrechtliches (wenn auch nicht ganz so exorbitant wie bei uns gebührenfinanziertes) Fernsehen neben den Privaten hat und tut sogar dergleichen, als ob dort Letzteres gescheitert sei. Alles genau falsch! Wenn SRF angeblich nicht ohne Gebühren leben könnte, warum sollen es denn die Privaten aus eigener Kraft seit jeher können??? Jene werden einzig vom ungerechten Gebührenmonopol der SRF benachteiligt. Die paar Brösmeli der Subventionen an die Privaten sind nur ein knappestmöglich geschneidertes Feigenblatt, um die Wahrheit zu verschleiern.

15. Dezember 2017: Kürzlich gelesen: Elon Musk soll der Bitcom-Betrüger sein! Nichts falscher als das, aber auch die Schweizer Sensationspresse kolportierte es. Wenn’s auch nicht nützt, aber es schadet vielleicht einem Erfolgreichen, und damit hat man bereits die dümmsten Leser auf seiner Seite. Hoffen wir einfach, dass es nicht die Mehrheit ist.
Heute gelang um 16:35 der zweitletzte Start einer Falcon-9 von SpaceX in diesem Jahr.

14. Dezember 2017: Ein Rassist ist jemand, der sich weigert, sich von gewissen Völkern betrügen zu lassen. Daher das permanente Kesseltreiben gegen Rassisten. Merkt das denn niemand? Dabei kann einem die Anwendung der Erkenntnis vor manchem Schaden bewahren, aber davon profitiert man natürlich nur selber und nicht die anderen…

13. November 2017: Hat irgendjemand etwas anderes erwartet? Sind doch Millionen Leute in aller Welt wegen der Staatsgier bankrott und müssen mit jedem Trick wieder an Geld kommen. Daher ja die überbordende Bitcoin-Werbung und die vielen FakeNews dazu in jüngster Zeit. Merkt denn niemand etwas? Höhlen die leeren Kassen auch schon die Gehirne? Waren denn die Investitionsbetrügereien per Schneeballsystem der letzten Jahre mit unrealistisch hohen Prozentversprechungen in Windparks u.v.m. noch nicht genug?
Vergangene Nacht hat der erste Test einer New-Shepard-Kapsel seit 2016 für den Weltraumtourismus stattgefunden, aber nochmals unbemannt. SpaceX testet noch weiter (Start Falcon-9-CRS-13 jetzt am Freitag), und auch die Kleinrakete «Electron» in Neuseenland ist noch nicht ganz parat.

12. November 2017: Die Neue Zürcher Zeitung warnt: «Das Gesundheitswesen ist wie die Swissair vor dem Grounding». Viel brauche es nicht mehr, dann komme es wegen der Krankenkassenprämien zu einem Volksaufstand, meint Daniel Scheidegger warnend. Der Präsident der Medizin-Akademie kritisiert die Vielzahl unnötiger Operationen. Na ja, aber was wollen Sie, wenn alle Nutzniesser ihre Ferien schon gebucht haben?

11. November 2017: Bin ja wohl nicht der einzige, der mit der Billag in den letzten Jahren de facto für seine eigenen Sendungen zahlen musste, für die er nicht einmal verdienen konnte, weil man ohne Festanstellung oder Gewerkschaft zu keiner Honorierung berechtigt ist! Also auf der Stufe eines Zufalls-Interviewten von der Strasse, den man eine Stunde oder mehr aufhalten darf, mit (s)einem zufällig 49jährigen Bildschirmgesicht allerdings Zuschauer vor den Bildschirm locken kann. Zumutungen sind ihr Hauptpläsier, drum, spricht der Bruno, steht es hier. Frei nach Wilhelm Busch. Wie lange noch?

10. Dezember 2017: Welcher US-Präsident war ehrlicher als es Donald Trump heute ist? Bitte entscheiden Sie selber!
Beim ersten US-Präsidenten, der seinen Worten Taten folgen lässt, motzt dieses Europa. Typisch. Natürlich berichten die meisten Schweizer Medien nicht so, aber sie sind eben nicht ehrlich. Und mit ihnen so ziemlich alle europäischen, die sich lieber die Zunge abbeissen, als auch über den Erfolg bei der Dezimierung des IS im Irak und Syrien zu berichten, der in erster Linie Europa vor einer ähnlichen Katastrophe bewahren kann.

9. Dezember 2017: Die Euros wissen schon wieder alles besser, und täuschen sich erneut. Natürlich haben zu ihrem Glück schon längst wieder vergessen, was sie damals gesagt haben, aber schon studieren sie an der nächsten USA-überkritischen Troll-Meldung für den Heimgebrauch herum.

8. Dezember 2017: Wer faul ist, dem wird geholfen. Der kantonale Finanzausgleich und frühere Zumutungen an den eidgenössischen Steuerzahler genügen noch nicht…

7. Dezember 2017: Auch darüber darf man ja wohl noch schreiben…
oder darüber?

6. November 2017: Der zweitletzte Start einer Falcon-9-Rakete von SpaceX zieht sich länger hin als zunächst geplant, weil der völlig neu aufgebaute Startplatz 40 vermutlich mit jedem Perfektionismus ausgestattet wurde und die Inbetriebnahme, wie jedes Mal, Überraschungen bereithält. Heute Mittwoch ab 18 Uhr MEZ wird jetzt die Probezündung und am 12. Dezember der Abschuss der ISS-Nachschubmission erwartet.

5. November 2017: Staatsjobs sind für Viele eine Lebensversicherung auf Kosten der Allgemeinheit und Arbeitsbeschaffung aus der Sicht der Regierung. Schwache geraten dort allerdings mangels Herausforderungen leicht auf die schiefe Ebene, und Starke sowie freiheitlich Gesinnte wollen da schon gar nicht hin. Wenn Elon Musk bei der NASA angeheuert statt Tag und Nacht gechrampft hätte oder Steve Jobs nicht bis zum Tod weltweit die HiTech-Industrie angekurbelt hätte, dann würde es von der Erde bis weit in den Weltraum hinaus schlechter aussehen. Wir hätten auch weiterhin keine Elektroautos, sondern Dieselvergaser, unzuverlässige Stromversorgung und im schlimmsten Fall sogar noch DDR-Braunkohlekraftwerke. Und ganz sicher überall Staatsmedien.

4. November 2017: Wer keine Gefahr kennt, ist selber eine. Dazu kennt Jeder eigene Beispiele. Wer sagt, Präsident Trump sei eine Gefahr für die Welt, weil er offenbar beliebt gewordene Missstände ausräumt, und gleichzeitig den nordkoreanischen Diktator mit seinen Atomdrohungen gegen die Nachbarn und die ganze Welt als weniger gefährlich deklariert, der ist erst recht eine Gefahr, auch wenn es nicht so in den Zeitungen steht.

3. Dezember 2017: Die heiterste Weltraumnachricht seit langem – danke Elon Musk!
Am 9. November 1967 startete die erste Saturn-5-Mondrakete, 10mal grösser als alles zuvor und auf Anhieb mit allen drei Stufen erfolgreich! Wegen dem Risiko und weil 5 Jahre zuvor bei der ersten Saturn 1 nur die Erststufe getestet wurde, transportierte man damals fast 100 Tonnen Wasser an den Rand des Weltraumes und beobachtete die Dampfwolke als Test mit vielen Sensoren. Jetzt überlegte sich Elon Musk, welche Nutzlast er als Ballast in seine demnächst startende Falcon Heavy laden könnte. Ein Tesla Roadster soll nun die Reise Richtung Mars mit der Melodie «Space Oddity» von David Bowie antreten. Müsste seinen Sinn für Humor, Marketing und einer von ewigen Kritikern selber gepuschten historischen Nachricht einmal mehr unter Beweis stellen!
Sofort tauchten natürlich Gerüchte auf, das ganze sei nur ein Scherz gewesen, aber man sollte nicht vergessen, dass Musk seit 2014 Andeutungen gemacht hatte, eines seiner Autos beim Falcon-Heavy-Testflug als Ballast zu lancieren. Oder dass er, angeregt von einem Scherz der Monthy Pytons, einen Laib Käse in der ersten Dragon-Kapsel als «dümmstmögliche» Fracht eingeladen hatte! Das Gerücht ist wohl entstanden, als Musk sich den Spass erlaubt hatte, einem Kritiker auf Anfrage seine Absicht zu dementieren und ihm so Gelegenheit zu geben, sich auf dem Internet noch gründlicher zu blamieren.

2. Dezember 2017: «Jeder trägt etwas zur hohen Prämie bei» titelt eine Zeitung zur Explosion der Krankenkassenprämien. Falscher und perfider geht’s nicht, denn wenn man von falschen Voraussetzungen ausgeht, sieht es, oberflächlich betrachtet, zunächst sogar plausibel aus! Wer sagt so etwas? Ein Staatsbeamter natürlich, und kaschiert damit das Versagen derer, die uns das eingebrockt haben. Ich kenne bereits reihenweise dumm-ehrliche Schweizer, die sich Arzt und Zahnarzt nur noch in Notfällen leisten können, weil zwangsstaatliche Fixkosten das Monatsbudget in den roten Bereich verschoben haben. Gleichzeitig bleibt mir nicht verborgen, wie ganze Einwandererfamilien die Wartezimmer und Fitnessanlagen belasten, weil sie eben die dummen Schweizer für die Gesundheits-leistungen zahlen lassen! Es trägt keineswegs jeder etwas zu den Prämien bei, höchstens noch wenige Werktätigen, die sich ausnahmsweise einmal erlauben, zum Arzt zu gehen. Dies kann sich der Vorsteher des Amtes für Gesundheit offenbar mitsamt den überrissenen Prämien noch leisten, weil er ein grosszügig genug berechnetes Gehalt hat.

1. Dezember 2017: Jeder aktuell gute Artikel spricht irgendwie vom Staatsversagen, ob in Deutschland, Indien oder der Schweiz. Ganz einfach, weil dies das zentrale Problem des Bürgers ist, dessen Folgen er tragen muss! Deutsche Staatsprojekte verursachten reihenweise Milliardendefizite. Die Schweizer Staatsmedien, seit 1931 nur immer aufgebläht, wurden zur immer undankbareren Last für den Bürger, aber der Unterschied besteht darin, dass man sich bei uns manchmal an der Urne dagegen wehren kann. Die Alternative besteht darin, dass Defizite der allmächtigen Staaten zu Falschgeld-Tricks (wie in Indien) verleiten, die alles noch schlimmer machen.

30. November 2017: Die Politik ist [für den Komiker] etwas Positives, so etwas wie eine Impfung gegen die Diktatur.
Massimo Rocchi, der selbst in einem kurzen Interview ein grösseres Feuerwerk loslässt als mancher Schriftsteller in einem ganzen Buch.

29. November 2017: Was in meinem Buch «Das weibliche Betriebssystem» erst knapp festgehalten war, soll hier zur Erinnerung gleich vervollständigt werden: «Um eine Tochter zu erziehen, genügt die Mutter. Für einen Sohn braucht es ein ganzes Dorf. Für einen Verbrecher genügen zwei Lesbierinnen».

28. November 2017: Die Internationale der Versager als Dachorganisation von Neidern, Sozis und Kriminellen verträgt im Zeitalter des legalisierten Neides keine Erfolgreichen und Gewinner mehr. Man will sie mit allen Mitteln per Übermüdungstaktik ausbremsen und schliesslich per angewandter Unfairness eliminieren, so, wie das bei Donald Trump und Elon Musk probiert wird und z.B. bei Bundesrätin Kopp und Bundesrat Blocher praktiziert wurde. Angewandte Negativselektion könnte die wissenschaftliche Bezeichnung der Methode sein. Das Gegenteil von natürlicher Evolution, die uns weiterbringt.

27. November 2017: Verfälschte Nachrichten über Trumps Koi-Fütterung in Japan – was steckt hinter den vielen Fake News? So fragten einige ehrliche Zeitungen. Man hatte ein Stück Video von der traditionellen Fisch-Fütterung rückwärts laufen lassen, so dass der Zeitablauf unnatürlich und gefälscht wirkte, was natürlich selber eine Fälschung war.

26. November 2017: «Ich werde Amerika immer den Vorzug geben, genau so wie ich von Ihnen allen hier im Raum erwarte, dass Sie Ihrem Land den Vorzug geben.»
Präsident Trump in einer Rede beim Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft in Vietnam, 10. November 2017.

25. November 2017: Das nennt man Ehrlichkeit, wenn der Präsident eines Landes selber sagt: «Wir glauben, dass der typische Amerikaner besser weiss, wie man sein Geld gescheit ausgibt als die Staatsbürokratie, und wir wollen dem Bürger helfen, so viel von seinem hart verdienten Geld zu behalten».
“We believe every-day Americans know better how to spend their own money than the federal bureaucracy, and we want to help them keep as much of that hard-earned money as we can.”
Originaltext von Donald Trump, den man uns natürlich verschweigt.

24. November 2017: Der Operettenkomponist Robert Stolz, den ich noch an seinem 94. Geburtstag 1974 in einem Zürcher Zunfthaus eindrucksvoll erlebte, hatte im 1. und 2. Weltkrieg beide Male sein ganzes Vermögen verloren und wurde trotzdem erneut wohlhabend. Ein anderer, vielleicht nicht per Zufall Nicht-Schweizer, sagte mir einmal, die beste Lebensversicherung seien immer seine eigenen Fähigkeiten gewesen. Tönt wie Gotteslästerung in einem Land, wo der Mammon alles war und Banken und Versicherungen regierten.

23. November 2017: Victor Orban ist ein Held, wenigstens für mich, das sei sehr rar heute, konnte ich gerade bei einem guten Beobachter lesen: «Menschen am politischen Drücker mit Sachverstand, Charakter und Courage gleichzeitig». Wenn sie nur nicht von allen übrigen Regierenden ohne diese Eigenschaften genau deshalb als Feinde der Menschheit deklariert und bekämpft würden! Orban hatte u.a. den Mut, den internationalen Milliardär und Unruhestifter George Soros zu demaskieren, der, als Philanthrop getarnt, ganz Europa – wie das Alte Rom – in den Untergang treiben will. Ausserhalb Ungarns wagt man nur ganz selten, den Namen Soros auch nur zu nennen. Seit Präsident Trump zieht sich allerdings ein Netz über dem Schurken Soros zusammen.

22. November 2017: Kein Witz!! Wir sind bald so weit. Wie bitte? So einfach geht das!

21. November 2017: Ob auch bei uns der Satz «Wir dürfen nicht die Insassen das Gefängnis regieren lassen» im weiteren politischen Sinne bald salonfähig wird?
Als Reaktion auf so etwas?

20. November 2017: Pro Tell setzt sich gegen die Euro-Vögte in Brüssel für den freien Waffenbesitz verantwortungsbewusster und zurechnungsfähiger Bürger ein, um Situationen wie in Las Vegas und bei anderen Terrorakten zu verhindern, wo sich jeweils Dutzende Unschuldige während bis zu einer Stunde oder mehr niederschiessen lassen mussten, weil sich keines der leider unbewaffneten Opfer mehr wehren konnte. Normalbürger bilden gegenüber Amokläufern und Terroristen vorläufig immer noch eine grosse Mehrheit, aber offenbar hat der Staat vor den anständigen Bürgern mehr Angst als vor den Kriminellen, welche er aus Angst gewähren lässt.

19. November 2017: Preise für staatliche Leistungen steigen jährlich, im daher sinkenden Privatkonsum sinken oder stagnieren sie! Merkt denn der Bürger gar nichts und stimmt z.B. dem Energiegesetz 2050 sogar noch zu?! Belügen des Volkes ist spätestens seit dem Pyramidenbau im alten Ägypten die erfolgreichste Regierungs-Strategie.

18. November 2017: Fortsetzung zu gestern: Wenn Verlierer auf einen finanzstarken Konkurrenten setzen, füllt das ihr Theater zwar mit all denen, die sich bereits bei der Vorhersage des Gewinners getäuscht haben, aber sie können nicht verhindern, dass sich die Kunden ihre Satelliten weiterhin bei ihrer bewährten Firma starten lassen, statt wegen einigen Prozenten Verbilligung per Dumpingpreis zu einem Konkurrenten zu wechseln, der mangels Erfahrung die höchsten Versicherungsprämien zahlt und die rentablen Nutzlasten dann im Meer versenkt. Notabene mit leicht berechenbaren Verdienstausfällen, denn Kommunikationssatelliten dürften nicht einiges mehr als ihre Startraketen kosten, wenn sie nicht ein grosses Geschäft wären! Plötzlich wird vergessen, dass Zuverlässigkeit der einstigen Hoflieferanten im Raketengeschäft langezeit als Rechtfertigung für 3-4fache Startpreise galt, und nun plötzlich nicht mehr gelten soll, nur weil der schnellere und bessere auf dem Markt auch noch billiger war. In einem solchen Umfeld ist dann eben alles recht, was dem Primus dessen Leistungen nicht anerkennt. Für den Gewinner und dessen Millionen von Fans allerdings mit einigem Unterhaltungswert…

17. November 2017: Die einzelnen Pointen im gestern genannten Theater gingen z.B. so: «Der momentane Leader (SpaceX) wird daran kaputtgehen, weil er gleich ein halbes Tausend seiner Mitarbeiter entlässt (ohne zu sagen, dass es nur jene mit ungenügenden Leistungen waren), die natürlich alle zur Konkurrenz wechseln». Wie bitte? Der hochgejubelte Konkurrent übernimmt die faulen Eier, während der Leader die offenen Stellen wieder mit Qualifizierten füllt?! Das war nun sicher ungewollter Humor… Die übliche demokratische Mehrheit lacht, obwohl sie die Pointe übersehen hat.

16. November 2017: «Die Art und Weise, wie dem Besten in einer Schulklasse das Leben sauer gemacht wird, ist nur die Hauptprobe zu einem Stück, das dann ein Leben lang mit den verschiedensten Besetzungen gespielt wird» wird derzeit mit dem führenden Raketenbauer aufgeführt. So lange er in der Startphase vor 5-10 Jahren ein paar Misserfolge erlitt, glaubte man ihn nicht ernst nehmen zu müssen und begnügte sich mit Schadenfreude. Kaum war der Senkrechtstarter aber zur tödlichen Gefahr für die überrumpelte Konkurrenz zu werden, war man froh, dass ein finanzstarker Konkurrent am Horizont auftauchte, Jeff Bezos von Amazon, der z.Z. reichste Mann der Welt. Dieser war zwar mangels technischer Erfahrung noch weit im Rückstand, aber Internetforen waren bereits voll von bezahlten und unbezahlten Trolls, welche den Leader bereits als Verlierer darstellten. Ein weiteres Stück, das man nach dem Roman des Schweizer Volksschriftstellers Gotthelf auch «Geld und Geist» nennen könnte, war geboren. Es wurde vorübergehend der grosse Hit aller Trolls im Weltraumtheater, wenn auch mit noch unbekannter Spielzeit.

15. November 2017: Haben Sie das zum Thema Billag gewusst ???

14. November 2017: Traurig, dass man den Linken immer wieder sagen muss, die Welt werde nicht besser, wenn man sie auf den Kopf stellt. Gut sei schlecht und schlecht sei gut. Natürlich verdient das die Bezeichnung alternativ, aber bei einer solchen Regierung steigen dann einfach die Steuern, Gebühren und Prämien aller Art, ohne dass die Dienstleistungen für den Bürger besser werden.

13. November 2017: Schiller und Goethe hätten es sicher viel schöner gesagt!
Mensch, die konnten reimen…
Brüssel weiss Rat auf alle Fragen, Bürokratie reglementiert uns bis zum Tod,
nur eins vergassen sie uns aufzutragen: dies alles führt zum Staatsversagen.

12. November 2017: Der «gut gemeinte» Öko-Wahnsinn: Das einzige, was billiger wird, ist die Produktion unbrauchbarer Akademiker ohne naturwissenschaftliche Kenntnisse.
Und eine aufgeblasene Regierung, welche daran die Hauptschuld trägt.

11. November 2017: Egal, wie sich die Verkaufszahlen an der Spitze der Elektroauto-Statistik von Monat zu Monat entwickeln, VW Deutschland und dessen Chef Matthias Müller erweisen sich im Internet mit völlig ungenügenden Argumenten als schlechte Verlierer. Alle Behauptungen über «ständige Verluste» bei Tesla fallen auf VW zurück, denn der deutsche Autobauer hat mit dem Diesel-Debakel und den Einbrüchen am Markt über Jahre mehr verloren als Tesla in einem einzelnen schwächeren Monat, wo die Erträge nicht nur an abschöpfende Aktionäre gehen, sondern eben ständig reinvestiert werden. Angesichts der ständigen Falschmeldungen sei die Frage erlaubt: wie schlecht muss es denn der Konkurrenz mit ihren ständig kleineren oder sogar stagnierenden Verkaufszahlen in der gleichen Tabelle gehen? Davon hört man nie. Die Situation erinnert an den einst führenden Raketenbauer Lockheed Martin/UAL, der gegen den dynamischen Konkurrenten SpaceX fast chancenlos und nur mit Hilfe verbündeter Staatsmonopole «kämpft». Vielleicht kein Zufall, dass ein und derselbe tüchtige Unternehmer, Elon Musk, gleich hinter beiden Erfolgs-Firmen SpaceX und Tesla steht.

10. November 2017: «Es geht nicht ohne internationale Zusammenarbeit».
«Oder ev. erst recht nicht mit ?» Diese Frage stellt sich hier.

9. November 2017: ​Zu meiner Zeit (so etwa 1968…) beneideten einem die aus dem System gefallenen ungenügenden Studenten um die besseren Prüfungen. Dann nivellierte der Soziale Ausgleich die von der Natur geschaffenen «ungerechten» Verteilungen, und es wurde auch nicht besser. Wenn Studenten denkfauler und als Folge auch charakterlich​ zweifelhafter werden, wie dieses Beispiel drastisch aufzeigt, dann wirft das leider auch ein schiefes Licht auf die Eliten, die zwar schon früher eine Minderheit waren, aber wenigstens eine geachtete. Wann hat wohl jemand den Mut, einen solchen Augenöffner an einer deutschen Hochschule filmisch zu dokumentieren? Dort, wo es Mode geworden ist, jeden Referenten bei der Nennung genau solcher Missstände vom Mob niederzuschreien? Ohne zu verstehen, wovon er eigentlich gesprochen hat, und sich dabei bis auf die Knochen zu blamieren, und das sogar filmisch festgehalten.

8. November 2017: Für alle, die im Mief des Zeitgeistes den Eindruck haben, diese Blogtexte aus Tausend verschiedenen geplatzten Krägen seien doch etwas gar staatskritisch, hier die Antwort darauf: Wahrscheinlich dürfte ich durchaus noch etwas zulegen und nicht nur gelegentlich aus geschichtlicher Erfahrung warnen. Wenn wir nicht aufpassen, kommt es noch dicker!

7. November 2017: Derzeit laufen Kolumnen in allen Medien, um den Informations-Monopolisten zur Hilfe zu eilen, die sich zu recht besorgen, dass ihre Pfründe bei einer Annahme der vom Volk lancierten No-Billag-Initiative verloren gehen könnten. Hier ein Beispiel dafür, wie mit einem Bruchteil (einiges unter 10%) des personellen und infrastrukturmässigen Aufwandes bei einem privaten Regional-TV-Sender eine 30-Minuten-Sendung produziert werden kann. Ich bin in vielen Studios gesessen und kenne beide Seiten. TELE TOP hat das Interview im folgenden Link damals während einem ganzen Tag im Stundenrhythmus neben ihren Nachrichten ins Programm eingeschlauft. Unzählige Zuschauer von der Ostschweiz mitsamt Bündnerland und Fürstentum Liechtenstein konnten meinen Beitrag gratis verfolgen, was dem Privatsender sicher auch zusätzliche und neue Zuschauer gebracht hat! Dieser Link wird noch bis am 13. November aktiv sein, und sogar der «Gastgeber» für das Videofile kann sich leisten, den Server ohne eine Zwangsgebühr bzw. Mediensteuer für eine Woche zur Verfügung zu stellen. Sie können hier das WMV-File binnen Sekunden (bei mir sind es 17) herunterladen und selber archivieren, ohne dass ein Monopolist es Ihnen jemals wieder löschen kann!

6. November 2017: Die Unternehmenssteuern in den USA können sehr hoch werden, und dies ist der Grund, warum Firmen ihre Gewinne im Ausland lassen und lieber dort versteuern. Dies bedeutet aber, dass die Leistungen der US-Industrie fremden Bürokratien zugute kommen, was natürlich nicht im Interesse der US-Arbeitnehmer sein kann, und dies will Präsident Trump wieder ändern. Der Council der ökonomischen Berater hat berechnet, dass bei einer auf 20% begrenzten Unternehmenssteuer allein im Jahre 2016 etwa 140 Milliarden Dollar im Lande geblieben wären und die Löhne der Arbeitnehmer substanziell hätten erhöht werden können. Trump würde ihnen dieses Geschenk gerne allein durch Änderung der Steuergesetze machen, und dies erklärt auch, weshalb Nutzniesser des Missstandes in aller Welt gegen ihn Amok laufen.

5. November 2017: Ach ja — auch in Leipzig der STAAT. Immer noch, auch wenn die Stadt schlechtere Zeiten erlebt hat. Übrigens: schon Goethe kannte Auerbach’s Keller…

4. November 2017: Bei einer wichtigen aviatischen Veranstaltung in der Schweiz am 20. Oktober kamen unter Anwesenheit von Vertretern der Industrie und der Regierung einige interessante Fakten ans Tageslicht. Nicht eigentlich neuen, aber im allgemeinen wenig propagierte. Obwohl man sich bewusst sei, dass die Wirtschaft unter neuen Gesetzen und Regulierungen leiden und stagnieren würde, kämen wöchentlich 180 Seiten neuer juristischer Bremsklötze aus den Amtsstuben! Gleichzeitig sieht die Aviatik-Industrie ohne Aussicht auf Besserung immer grössere Engpässe bei Piloten und Ingenieuren auf sich zukommen. Sogar höchste Vertreter der Regierung, in diesem Gremium für einmal in die Minderheit versetzt und zur Ehrlichkeit gezwungen, lamentierten im Chor der Betroffenen mit. Auf dem Heimweg stellte ich mir vor, dass alle Probleme auf einen Schlag gelöst werden könnten, wenn man nur zaubern könnte: jeweils drei als Beamte endplatzierte Juristen in Piloten und drei weitere in Ingenieure verwandeln! Von den Einsparungen dank tüchtigen Werktätigen ganz zu schweigen.

3. November 2017: Die Democrats bzw. die einstige Obama-Partei haben das jüngste Attentat in New York als augenöffnendes Eigengoal erlebt: Der islamische Einwanderer aus Usbekistan ist unter dem islamfreundlichen Obama im Jahre 2010 «legal mit Green Card» ins Land gelassen worden (notabene zur Verbesserung der Einwanderungs-Diversität!), während fleissige Berufsleute aus aller Welt oft jahrelang kämpfen mussten, bis sie die begehrte «Green Card» erhalten – oder auch nicht. Nun das jüngste Konzept der «Democrats», die USA per «Sanctuary City» (autonom gesetzlosen Regionen (wie einst Freetown Christiania in Kopenhagen) zu destabilisieren! Es ist mit diesem Beispiel eines importierten Terroristen vor allen noch denkenden Bürgern wieder einmal grandios gescheitert, und Präsident Trump hat weitere Zustimmung bei den Normalo-Bürgern gewonnen, nämlich seinen Wählern. Den Euros hat man allerdings immer genau das Gegenteil eingetrichtert.

2. November 2017: «Gott sei Dank bevölkerten Weisse die USA. Ansonsten würden die USA aussehen wie Simbabwe.».
Marc Faber, Schwarzseher, aber nach eigenen Aussagen Realist und absolut kein Rassist.
Die Frage sei erlaubt, ob dann die USA die Kraft gehabt hätten, dem aus reiner Dummheit selbst zerstörten Europa nach zwei Weltkriegen wieder auf die Beine zu helfen?
Nichts gelernt: Angela Merkel hat die Dummheit unter dem Deckmantel der Menschenfreundlichkeit erneut salonfähig gemacht.

1. November 2017: Leider eine betrübliche Einsicht, aber eine Folge der Falschgeldpolitik der Nationalbanken. Der «günstige» Zins hat nämlich nicht zum Schuldenabbau beigetragen, sondern den Schuldenberg noch weiter anwachsen lassen. Wie bringt man Schulden, die real uneinbringbar sind, wieder aus dem System? Indem man den Crash zulässt! Lieber in kleinen Etappen bei unrettbaren und vor allem nur noch vom Staat am Leben erhaltenen Firmen – als gleich landesweit bei Kriegen, wie früher.

Die nächsten Vorträge über Planetenforschung und Raumfahrt

Weiter geht’s mit öffentlichen Referaten auch im Jahr 2018. Die letzten Anlässe bei privaten Vereinigungen, die nicht auf meiner Homepage beworben werden, sind auch schon Geschichte. Ein paar nicht-öffentliche sind auch 2018 wieder geplant. Am 2. November 2018 gibt’s traditionell im 17. Jahr den Goldauer Herbstvortrag. Weitere Termine werden im Verlaufe des Jahres festgelegt und hier angekündet. 2018 wird erneut ein Jahr von Überraschungen, wie z.B. die bemannten Orbitalflüge von SpaceX und Boeing, welche die von Obama orchestrierte jahrelange Abhängigkeit von nicht-amerikanischen Astronautenstarts endlich beenden sollen. Dazu, die Hoffnung stirbt zuletzt, den Weltraumtourismus mit den (beiden) Senkrechtstartern: der Rakete New Shepard von Jeff Bezos. Wie geht es beim Konkurrenten Virgin Galactic weiter? Nach dem ersten Testflug mit der NASA-eigenen Orion-Kapsel im Dezember 2014 erwartet man den ersten Start der Rakete SLS inzwischen frühestens 2020, wenn überhaupt! Die Konkurrenz durch die demnächst stärkste privatwirtschaftlich gebaute Rakete, die Falcon 9 Heavy, wird wohl nicht spurlos an der NASA vorbeigehen. Akut geworden ist dies durch die überraschende Ankündigung durch SpaceX, nach der Bereitschaft dieser Rakete und der CrewDragon-Kapsel gleich selber eine Mondumkreisung zu wagen, ähnlich wie die NASA vor 50 Jahren mit Apollo 8 schon beim dritten Start einer Saturn 5! Allerdings für einmal vor der NASA… Die neue Regierung in Washington findet inzwischen ebenfalls, der grösste Posten im NASA-Budget sollte nicht von einem Projekt mit bereits veralteter Technologie eingenommen werden. Einige Beobachter erwarten, dass weitere Fortschritte bei der Konkurrenz den aber so lange wie möglich verschwiegenen Todesstoss für das SLS-Orion-GatewayProjekt im cislunaren Raum bedeuten. Ende September wird man zweifellos Neues von der langfristigen SpaceX-Planung erfahren. Inzwischen wurde der internationale IAF-Kongress zum Forum, wo man erfährt, wie es in der bemannten Raumfahrt mittelfristig weitergeht.

Wie auch immer – ich gebe mir Mühe, Themen aufzugreifen, die nicht, noch nicht oder erst recht nicht in den Medien zu finden sind. Es gibt in der Schweiz viele Säle und Vereinigungen, an deren erfolgreiche Veranstaltungen nicht nur ich mich gerne erinnere, und es sind für mich auch nach bald 50jähriger Vortragstätigkeit und erstaunlicher Fitness (…) immer noch Termine frei.

Goldauer Herbstvortrag am 10.11.2017

Rückschau: Auch der 16. Anlass dieser Art blieb vielen Besuchern in bester Erinnerung. Es gab jedenfalls mehr denn je begeisterte Zuschriften, die einem noch den ganzen folgenden Tag beschäftigten. Dies verdankt man mit grosser Wahrscheinlichkeit einem Pionier: Elon Musk von der Firma SpaceX, dem Autohersteller Tesla und noch weiteren Firmen im Transportwesen und dort, wo die Batterietechnologie weitergeführt und die Solarzellen wieder die Gleichstromtechnik aus der Frühzeit der Elektrizität belebt haben. Der Vortrag dauerte lang, aber das Publikum lauschte geduldig bis am Schluss, als die Marspläne von SpaceX umfassend dargestellt wurden. Der Idealfall der Einstufigkeit in den Orbit in der nächsten «Big Falcon Rocket» macht in über 60 Jahren des Weltraumzeitalters erstmals das Auftanken der wiederverwendbaren Stufen lohnend und zugleich ein Universalraumschiff möglich, mit dem man wahlweise Satelliten starten oder zum Mond oder Mars fliegen kann. Die ganzen Szenarien sind schon so durchdacht und versprechen gewaltige Einsparungen, dass der Eindruck der Glaubwürdigkeit das Publikum nicht verfehlt hat. Mehrere Zuhörer äusserten bereits, auch zum Herbstvortrag 2018 erscheinen zu wollen, wenn die Zukunft abermals besser absehbar wird!
Datum: Freitag 10. November 2017. Hier der Poster zum Anlass.
Der bekannte Modellbauer Rudolf Mohr aus Kollbrunn war in dieser Zeit rapider technologischer Fortschritte mit neuen Modellen in Goldau wieder dabei und hat zur Ambiance beigetragen. In den letzten Tagen gab es interessante Entwicklungen, die Anlass zu neuen Elementen im Vortrag gaben, die bei der Ankündigung der Themen am Jahresbeginn noch nicht bekannt waren.
Zum Inhalt: Nachdem nun erstmals alle grösseren Himmelskörper im Sonnensystem ein erstes Mal besucht sind, bekommt man zunächst nochmals kurz die besten Funkbilder von Mars, Ceres, Saturn und Pluto zu sehen und gemäss neuesten Erkenntnissen erläutert. Weitere Starts zu Mars stehen 2018 und 2020 bevor. Der erste Flug einer Falcon 9 nach dem Betankungsunfall im September gelang am 19. Februar mitsamt Erststufenbergung bei Tageslicht an Land und für alle Beobachter einsehbar. Dieser Raketentyp ist genau deshalb besonders interessant, weil seine Erststufe nach einem Start in den Orbit wieder geborgen werden kann. Der Testflug einer Falcon-9-Heavy, welche den Weg für grössere Missionen in der Zukunft eröffnet, ist bald darauf geplant, und Elon Musk hält schon für 2019 eine Überraschung damit bereit. Der suborbitale Weltraumtourismus verzögert sich zwar weiter, aber nicht aus technischen Gründen, denn eine der dahinterstehenden Firmen, Blue Origin, hat ihre zwar kleineren Stufen nicht nur geborgen, sondern auch schon mehrmals erneut gestartet! Sie plant inzwischen sogar Orbitales mit einer eindrucksvollen Grossrakete mitsamt nagelneuem Herstellerwerk. Mindestens ein Konkurrent beim Weltraumtourismus ist aber noch aktiv: Virgin Galactic, der einstige Leader. Auch wenn alle übervorsichtig sind, da sich niemand einen Unfall leisten kann… Es bleibt also spannend, und an diesen und vielen neuen Themen wird es nicht mangeln. Die Marspläne von Elon Musk wurden nämlich noch mehr verfeinert und noch realistischer als bei seiner ersten Ankündigung im Herbst 2016!

Gerne erinnern wir uns an die Macchina im Musical «Space Dream»!

Ihr Mut, ihr Soloprogramm neben einer wachsenden Familie weiter zu führen, ist ungebrochen. Chrissi tritt 2017 noch in vier weiteren Schweizer Städten auf.

Für mich war sie immer die begabte junge Schauspielerin im Musical Space Dream!
Sie verkörperte die beeindruckende Roboter-Schönheit Macchina einfach perfekt. Nach weiteren Rollen auf diversen Bühnen ist sie diesen Herbst mit einem neuen Programm sogar solo zu sehen. Ich habe sie bei unzähligen Auftritten in grossen Industrie-Sälen von Schlieren über Winterthur bis auf Kreuzfahrtschiffe (1100 Zuschauer im Teatro Enrico Caruso auf der Costa Mediterranea oder Atlantica ist doch was?!) leibhaftig erlebt – immer bei ganz festlichen Gelegenheiten. Vielleicht geht es Ihnen wie mir als Ausserirdischem, der diese sportlich metallisch glitzernde Schauspielerin so schnell nicht vergessen will!
Auf Wiedersehen also wieder einmal auf einer der Schweizer Bühnen, wo sie noch auftreten wird.

Nur noch vier öffentliche Vorstellungen! Don’t miss it!

Mi 08. Nov 2017 Stadtkeller, Dietikon
Sa 11. Nov 2017 Musik Container, Uster
Sa 17. Nov 2017 Theater Nova, Pfäffikon ZH
Fr 18. Nov 2017 ComedyHaus, Zürich

jeweils 20 Uhr

Trailer

Weitere Termine und Tickets auf www.chrissisokoll.ch

Eine Zuschauerfrage: ab wann wurde in der Schweiz TV farbig gesendet?

Ein Zuschauer wollte von mir kürzlich genau wissen, wie das Farbfernsehen in der Schweiz und Deutschland begonnen hatte. Beni Thurnheer habe am 24. August 2017 im Nachtclub auf DRS 1 über das Fernsehen in früheren Zeiten gesprochen. Unter anderem habe das Farbfernsehen 1973 begonnen, was doch nicht stimmen könne, denn er habe schon die Apollo-Sendungen um einiges früher in Farbe verfolgt! Dieser Beitrag wurde sogar zwei Tage später im Morgenradio nochmals wiederholt. Hier also meine eigenen Erinnerungen, wie ich sie dem Zuschauer mitgeteilt habe:

Sogar das deutsche Fernsehen hat noch etwas vor uns angefangen, und die Zahl 1967 würde etwa für die Schweiz stimmen. Da wurden bei uns die ersten Farbkameras für jeweils eine halbe Million Franken angeschafft, und 1967 begann auch das Werbefernsehen – von Anfang an farbig! Für mich begann das Fernsehen am 22. Oktober 1968 mit der Landesendung von Apollo 7. Wir hatten zwei Studios im Bellerive Zürich, das kleine «farbige» Touricop-Studio mit 2 (oder 3?) Kameras, und das grössere Schwarzweiss-Studio von 1953, die ehemalige Tennishalle im Bellerive. Von dort sendete man, wenn mehr Leute Platz finden mussten als Charles Raedersdorf und ich. Apollo haben wir von Anfang an farbig gesendet, wie alles von Eurovision übernommene. Wenn die Schweizer (und offenbar Beni) immer noch von Schwarzweiss sprechen (weil sie zuhause ev. noch einen Schwarzweissfernseher hatten…), so verwechseln sie das auch mit den Kameras vom Mond bis und mit Apollo 11. Apollo 12 hatte zwar erstmals eine farbige Mondkamera, aber die «schaute» dooferweise kurz in die Sonne und war gleich kaputt. Bei Apollo 13 kam es nicht zur Landung und erst Apollo 14 lieferte live farbiges vom Mond, wenn auch qualitativ nicht so gut wie die 16mm-Filme, die aber jeweils erst nach der Landung gezeigt werden konnten. Daher war ich so scharf auf jene und habe heute etwa 80 GB davon, deren beste ich im Film «Flugjahre zum Mond» verwendet habe.

Apollo 17 war übrigens die allerletzte Sendung, deren Zusammenfassung das Schweizer Fernsehen vom Touricop-Studio ausstrahlte, und zwar am 24. Dezember 1972. Alles übrige wurde zu diesem Zeitpunkt bereits in den Leutschenbach-Studios in Zürich Seebach produziert. Die Tagesschau wurde aber noch während Jahren schwarzweiss ausgestrahlt, und auch meine Abendsendung mit der (echten) Apollo-13-Crew aus dem schwarzweissen Bundeshausstudio in Bern (Oktober 1970) ist daher bis heute nicht farbig erhalten.

Nicht lange ist’s her, seit ich ein Stück farbiges Studio-Video von Apollo 12 entdeckt habe, denn damals konnte man zwar im Studio schon schwarzweiss auf 2-Zoll-Bänder aufzeichnen, aber im übrigen nur farbig ausstrahlen! Nun hat ein Zuschauer ein Stück per Stativ ganz gut ab Bildschirm auf 16mm-gefilmt, und dieses habe ich kürzlich im Internet entdeckt. Die paar einigermassen brauchbaren Frames habe ich (weil’s nix besseres gibt) als Collage verewigt. Ein ganz rares Dokument vom November 1969!

Was die meisten Europäer nicht wissen: das Fernsehen hat in den USA 1948 angefangen und bereits 1955 (!) farbig. Ich habe dort 1965 erstmals Farbiges überhaupt gesehen. Während man bei uns erst ab Apollo 14 (1971) die 2-Zoll-Bänder aufbewahrt hat (weil sie so teuer waren) habe ich in den USA vor Weihnachten einmal reihenweise die unglaublich romantischsten Weihnachtssendungen aus den Fünfzigerjahren gesehen – alle schon farbig!! Die «kulturlosen» USA haben noch alles. Bei uns ist viel Kultur für immer verschwunden.

Sammlung aller SRF-Kulturplatz-Blogs «40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009

Ich fand es damals gleich bemerkenswert, als es die Kulturplatzredaktion und nicht die Wissenschaftsredaktion des Schweizer Fernsehens war, welche die historische Gelegenheit wahrnahm, das Jubiläum zu feiern. Noch 1969 war es genau umgekehrt, und ich bezeichnete dieses Paradoxon als «Grosse Rochade». Vor 40 Jahren wollte sich nämlich kein Kulturbeflissener, von der grössten Einzelleistung der Menschheit überfordert, vor dem Publikum durch Unkenntnis blamieren. Die plötzlich ins Rampenlicht gerückte Weltraumberichterstattung überliess man gerne der Wissenschaftsredaktion. 2009 fand sich dort aber bereits niemand mehr, der das Thema risikoreich aufarbeiten wollte! Eines, wo richtig und falsch noch klar unterscheidbar ist. Anders die im Unterbewusstsein von einer grossen Leistung weiterhin beeindruckten Kulturschaffenden, welche das Potential des Themas für die Zuschauerquote natürlich rasch erkannten. Man holte mich als 66jährigen und freiwillig noch für viele Jahre Unpensionierten wieder für eine Sondersendung aus seinem Büro und gab ihm sogar ehrenamtlich (dem Fernsehen ging es ja finanziell nie sehr gut…) die Gelegenheit, den sog. Kulturplatzblog im Internet als Vertreter der Wissenschaft über den trockenen Sommer 2009 hinweg zu beleben. Viele dort festgehaltenen Gedanken fanden ihren Weg zwar auch in unzählige meiner Vorträge und anderen Publikationen, aber hier sind nochmals alle lückenlos zusammengefasst. Auf dem ursprünglichen Blog sind sie nämlich über die Jahre trotz dem Geschick des sicher fixbesoldeten Webmasters zerbröselt.

Hier sind die Texte oft ohne Titel gelistet, denn ursprünglich galt alles noch so etwa als Tagesaktualität. Jeder Leser konnte sich selber überlegen, welche Überschrift er dem Blog geben würde.

SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 1
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 2
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 3
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 4
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 5
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 6
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 7
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 8
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 9
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 10
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 11
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 12
SRF-Kulturplatz-Blog «Bruno Stanek zu 40 Jahre Apollo 11» im Juli 2009 – Nr. 13

Auch der Ausschnitt mit meinen 15 Minuten aus der 45minütigen Sendung lässt sich heute noch auf YouTube ansehen.

Aktuelle Buchungsmöglichkeiten für Schwerelosigkeitsflüge bei Dovéspace von der Schweiz aus

Der Erfolg mit dem ersten Flug ab Dübendorf am 22. Oktober 2016 hat die Grundlage geschaffen, für 2018 noch grosszügiger zu planen. Es folgt der aktualisierte Originaltext, wie ihn Natalie Dové von Dovéspace für Interessenten (wie mir…) mitgeteilt hat:

Der exklusive Zero-G Parabelflug ab Dübendorf (Zürich) wird am 12. und wegen vielen Anmeldungen zusätzlich am 13. Juni 2018 stattfinden. Die limitierten Plätze werden nach Eingangsdatum „first come first serve“ vergeben.

Die nächsten buchbaren Daten für Bordeaux sind 14.2.2018 oder 24.8.2018. Hier sind keine Experimente an Bord, diese Tage sind fix.

Alle Reservierungen für Air Zero G aus der Schweiz und Deutschland werden von uns betreut. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Webseite: www.dovespace.ch. Dovespace ist Ihr Ansprechpartner in allen Fragen zur Vorbereitung auf dieses „Lifetime Experience“. Der A310 ZERO-G ist in einem exzellenten Zustand, perfekt gewartet und in sehr erfahrenen Händen einer Crew aus hervorragenden Technikern und Testpiloten. Unsere Instruktoren an Bord, erfahrene Fachleute mit langjähriger technischer und wissenschaftlicher Erfahrung in der Raumfahrt, kümmern sich um Ihre Sicherheit und Wohlbefinden in der Schwerelosigkeit.

Parabelflüge sind eine wichtige Säule der Forschung und der bemannten Raumfahrt. Sie sind die einzige Möglichkeit, reale Schwerelosigkeit zu erzeugen, ohne die Erdatmosphäre verlassen zu müssen. Neben der einzigartigen Erfahrung der Schwerelosigkeit – einem Gefühl “nicht von dieser Welt”, wird gleichzeitig die Wissenschaft unterstützt, denn die Einnahmen fliessen zurück in die wissenschaftliche Nutzung. Mit Ihrem Flug unterstützen Sie damit auch die Forschung und Exploration des Weltraums.

Blog vom 1. Juli 2017 bis 31. Oktober 2017

Ab 1. November 2017 aus technischen Gründen in neuem Segment unter Blogs.

31. Oktober 2017: Südafrika teilt viele Probleme mit Europa, daher lohnen sich Vergleiche durchaus, wie man dort damit umgeht. Wie man z.B. vorsätzlich falsche Nachrichten, die irgendein Amt haben oder einen Zweck verfolgen, mit Geld aus dem Ausland (hier Indien oder China) oder Falschgeld von der Nationalbank in die Medien bringt. Es wird allerdings auch für die Regierungen immer schwieriger, die Nachrichten stubenrein zu waschen. Lässt uns bei der nächsten Abstimmung hoffen!

Diesen Karikaturisten sollten wir abwerben…

30. Oktober 2017: Seitdem die Firma Dubler angehalten wurde, den Namen ihres süssen Schweizer Produktes «Mohrenkopf» aus angeblich «antirassistischen» Gründen zu ändern, haben sie ein Umsatzplus. Jetzt muss sich dieser Sympathiegewinn nur auch noch bei Wahlen und Abstimmungen fortsetzen, um weiteren Meinungsterror zu verhindern.
Gute Nachricht zum Tag: Auch der 44. Start einer Falcon-9-Rakete, der 16. in diesem Jahr und der 3. in diesem Monat ist gelungen mitsamt Erststufenbergung. What a day!

29. Oktober 2017: Der Raketenhersteller SpaceX hat bis September 2017 mehr Starts ins All verbucht als irgendeine Weltraumorganisation der Welt von Europa bis China! Mit steigender Tendenz. Die beherrschte Technologie der Wiederverwendung der Erststufen nach Bremsung binnen Sekunden von Überschall bis zur dezimetergenauen vertikalen Landung (18mal hintereinander!) machte die Firma über Jahre uneinholbar. Ein Glück, dass gerade noch im letzten Moment selbst die staatliche US-Weltraumpolitik bis und mit Obama die Spitzenposition der USA nicht kaputtmachen konnte.

28. Oktober 2017: Dies tönt endlich einmal logisch, denn diesen Eindruck hatte ich schon lange: «Eine Anti-Hass-Gruppe ist in Wirklichkeit selber eine Hass-Gruppe»! Leider vorläufig erst als englischsprachigen Link. Wir merken es mit einer Verspätung von 10-20 Jahren meistens auch noch, und dann wird die Erkenntnis als das Neueste noch in deutscher Sprache serviert.

27. Oktober 2017: Angesichts des Ausländeranteils vom meist 25 bis 45% (Kreuzlingen TG 50%!) sind die Kriminalitätszahlen besonders bedenklich. Ist Ihnen schon aufgefallen, wie schwierig es ist, hier an ungetürkte Zahlen heranzukommen? Eine ganze Fake-News-Industrie ist daran, Ihnen das Gegenteil von dem zu suggerieren, was Sie täglich auf der Strasse sehen, unter Unfälle und Verbrechen lesen oder in den wenigen offiziellen Tabellen und Grafiken finden, die nicht aus böser Absicht gefälscht sind, um den Schweizer Stimmbürger in die Irre zu führen. Die Fälscher verraten sich aber dadurch, dass ihre Zahlen hanebüchern widersprüchlich sind, während die echten Zahlen daran zu erkennen sind, dass sie meist übereinstimmen und schon wenige Wochen nach ihrer Veröffentlichung im Internet kaum mehr zu finden sind, um dem genannten Lügensperrfeuer Platz zu machen.

26. Oktober 2016: Wenn man auf Google nach dem künftigen NASA-Mondprogramm fragt, findet man an oberster Stelle nur diesen zwei Jahre alten Link. Wenn daran wirklich ernsthaft gearbeitet würde, dürfte eine Fundstelle nicht mehr als eine Woche alt sein! Offiziell läuft das SLS-Orion-EM-1/EM-2-Programm aber immer noch. Den Verantwortlichen ist es aber scheinbar nicht mehr wohl dabei, dem technologisch veralteten Programm aus Obama-Zeiten und früher weitere Milliarden nachzuwerfen, wenn auch bereits die US-Luftwaffe ihre Satelliten mehrfach billger beim privaten Anbieter SpaceX starten lässt. Noch vorsichtiger dürfte man bei der NASA geworden sein, seit bereits ernsthaft die Gefahr besteht, dass sich zwei Milliardäre noch vor der NASA-Exploration-Mission-1 um den Mond schicken lassen, womit sich SpaceX den Flug sogar selber finanziert! Die Funkstille im Internet ist also verständlich.

25. Oktober 2017: Wenn früher Nachbarn überzählig geborene Kätzchen untereinander ausgetauscht haben, dann kostete das beide Seiten keinen Rappen. Kürzlich ersetzte ein nicht mehr junges Ehepaar (beide Katzenliebhaber wie ich übrigens auch) zwei im Alter krank gewordene Katzen. Ich war vom Kaufpreis schockiert: rund 1000 Franken!
Der Grund liess sich nennen: staatliche Gesundheitskontrolle der Kätzchen, staatliche Existenzberechtigung per Registrierung/Markierung, teure Zwangs-Impfung, schliesslich garantierte Altersversorgung der Katzen für den Fall des Ablebens eines oder beider Tierhalter! Lauter meist staatlich überteuerte Gebühren also.

24. Oktober 2017: Wer in Diskussionsforen Fragen stellt, die man allgemein einsehbar im Moment garantiert nicht beantworten kann, ist ziemlich garantiert auch der Typ, der die Antwort nicht verstehen würde, wenn man die Frage beantworten könnte. Es gibt immer Typen, die in aller Öffentlichkeit riskieren, durch Missachtung dieser Warnung augenblicklich nicht mehr ernst genommen zu werden, und die Foren sind voll davon.

23. Oktober 2017: Deutsch ist eine wunderschöne Sprache, aber auch amerikanisch kann man etwas fein und doch deutlich sagen. Hier ein Beispiel:
«When some fella called Elon Musk pondered the idea all those years ago of launching a rocket, landing it, and flying it again, some folks likely scoffed, while others perhaps choked on their coffee; a few may even have wondered if they should call a doctor. But then Musk went and did it.»

22. Oktober 2017: Frei nach Frank Sinatra: «If you make it in New York, you make it everywhere!» Man ersetze New York mit Germany und versteht dann, wie und warum Tesla auch in Deutschland Werbung für Elektroautos macht!

21. Oktober 2017: Die erste chinesische Raumstation Tiangong, der «Himmlische Palast», wird am Ende seiner Nutzungsdauer auf die Erde zurückfallen, aber niemand weiss wo. Das «wann» lässt sich eingrenzen zwischen diesem Herbst und Frühjahr 2018. Auch bei einer Lottokugel schafft diese manchmal noch ein paar vorhersehbaren Runden, bis sie sich im unberechenbaren Chaos verliert. Hoffen wir, dass der Absturz keinen Schaden verursacht. Dies wäre wohl das Letzte, was die Reputation der Raumfahrt verdient hätte. Immerhin darf man wohl davon ausgehen, dass die Weltpresse bei China etwas weniger kritisch reagieren würde.

20. Oktober 2017: Die erste chinesische Raumstation Tiangong, der «Himmlische Palast», wird am Ende seiner Nutzungsdauer auf die Erde zurückfallen, aber niemand weiss wo. Das «wann» lässt sich eingrenzen zwischen diesem Herbst und Frühjahr 2018. Auch bei einer Lottokugel schafft diese manchmal noch ein paar Runden, bis sie sich im unberechenbaren Chaos verliert. Hoffen wir, dass der Absturz keinen Schaden verursacht. Dies wäre wohl das Letzte, was die Reputation der Raumfahrt verdient hätte. Immerhin darf man wohl davon ausgehen, dass die Weltpresse bei China etwas weniger kritisch reagieren würde…

19. Oktober 2017: Zitat eines Titels in der Presse: «Bei den Genossen sozial, bei der SVP migrationskritisch: Bundesrat Cassis habe sich im Wahlkampf je nach Fraktion anders verkauft, sagt Lukas Reimann. Der SVP-Nationalrat fordert jetzt öffentliche Hearings der Regierungskadidaten – nur so könne man Wendehälse in der Regierung verhindern». Da sagt mal einer, wie Bundesratswahlen schon immer funktioniert haben, um Politiker an der Volkswahl vorbei in die Regierung zu schleusen!

18. Oktober 2017: Die heutige Präsidentin Gwynne Shotwell und «Chief Operating Officer» bei SpaceX (*1963) hat ihre Ingenieurkarriere (Masch.Ing. mit Master in Angewandter Mathematik) bei der Autoindustrie begonnen und dann an diversen Orten mit Erfolg gearbeitet. Erst bei Interviews in der jüngeren Zeit liess sie durchblicken, dass sie sich in Grossbetrieben nie richtig gemäss ihren Fähigkeiten eingesetzt fühlte. Ähnliches hört man heute auch von vielen jungen Angestellten in der Schweizer Wirtschaft. Zur Zeit, als sie 2002 zu Elon Musk in die Raketenbranche wechselte, war sie gemäss ihren Aussagen an dem Punkt, wo sie entweder im studierten Beruf glücklich werden wollte oder dann ihren Lebensunterhalt besser als Friseuse verdienen würde! Sie hat heute insofern ihr Ziel erreicht, als sie für ein Unternehmen Mitverantwortung trägt, wo sie täglich für die Realisierung bisher unmöglicher Dinge beitragen kann und dafür (weltbekannt!) als eine der bedeutendsten Frauen in den USA gilt. Sie hat zwei Kinder und betreibt zusammen mit ihrem Mann (zunächst am NASA-JPL) nebenbei eine riesige Rinderfarm in Texas unweit dem Raketen-Testgelände von McGregor.

17. Oktober 1017: Zuwanderung von egal wo ist deshalb so problematisch, weil man beim Staat nur künftige Steuerzahler sieht und nicht meistens Leistungsempfänger, welche die arbeitenden Normalbürger zusätzlich belasten, sofern sie nicht ebenfalls staatliche Lohnempfänger sind.

16. Oktober 2017: Wenn man die Medien verfolgt, muss man bald befürchten, dass der nordkoreanische Diktator Kim Jong Un der nächste Friedensnobelpreisträger wird. In Ländern mit besonders effizienter Fake-News-Presse wurde er bei Umfragen immerhin schon als weniger gefährlich im Vergleich zu Donald Trump eingestuft. Sein einziger «Verdienst» sind allerdings seine ständigen Atomwaffendrohungen, das Aushungern seines Volkes, die Ermordung von Regimekritikern wie z.B. seinem Bruder und seine Lügenpropaganda gegen den US-Präsidenten, der ihm einzig gefährlich werden könnte. Alle anderen liebt und verachtet er zugleich. Dies macht ihn in der seit zwei Weltkriegen blinden Europresse zum nützlichen Idioten.

15. Oktober 2017: Der Bürgermeister von San Juan, Puerto Rico, hat nach dem verheerenden Wirbelsturm im September organisatorisch völlig versagt. Angesichts der verheerenden Zerstörungen wäre das noch zu verzeihen gewesen, nicht aber, dass er mit einer Propaganda-Attacke auf Donald Trump von seinem Versagen ablenken wollte. Ausgerechnet dem Präsidenten des Landes, der eine in der Geschichte einzigartige Hilfskampagne eingeleitet hat und noch lange durchziehen wird. Die gewährte Publizität zeigt, dass Versager immer auf die Unterstützung durch die Medien rechnen können, und sich auf diese auch verlassen, wie offensichtlich falsch ihr Lügengebäude auch ist.

14. Oktober 2017: Die Titel der Presseerzeugnisse verraten die Ursachen für den Zustand des Landes weiterhin sehr gut. «Gefängnis ist lukrativer als Arbeit». «’Bund’ oder ‘das System’ oder ‘die heutige Finanzierung’ schafft falsche Anreize». Alle wissen alles, und trotzdem wird permanent getitelt «Nichts hat sich in zehn Jahren geändert», weil dies die einzige betrübliche Wahrheit ist, die man immer ungestraft sagen darf. Sogar bei den explodierenden Krankenkassenprämien.

13. Oktober 2017: Wie oft muss derlei noch passieren, weil wir Afrikaner aus «antirassistischen Gründen» blindlings als harmlos betrachten müssen – nur um nicht als Rassisten im politisch zeitgenössischen (im Gegensatz zum angeborenen biologischen) Sinne zu gelten? Dummheit und Feigheit werden uns in den Ruin treiben – das Kriegswerkzeug der scheinheiligen «Netten».

12. Oktober 2017: In letzter Zeit bekam ich immer mehr den Eindruck, dass Ringier/Blick eigentlich wie ein «Bundesamt ohne Portfolio» ist, denn die Bundesräte benützen das Massenblatt wie eine Art «Abstimmungs-Unterlagen-Beiblatt».
Die Frage «Wer regiert die Schweiz» ist also gut gestellt!

11. Oktober 2017: Früher galt die Regel «Wer zahlt, befiehlt». Eine logische Devise, die immer bei all jenen auf Anklang stiess, die nicht zahlen mussten, also der Mehrheit. Damit war der wichtigste Anreiz zu Unfrieden beseitigt. Beim Staat ist alles umgekehrt. Kürzlich fasste das jemand in die treffende Kurzformel «Wer befiehlt, lässt zahlen». Eine Mehrheit muss also zahlen für eine Minderheit, die über die Machtmittel von Moloch Staat verfügt, der wie ein Krebsgeschwür nur ein Ziel hat, nämlich zu wachsen. Damit ist für permanenten Unfrieden gesorgt; wie zuvor gesagt, als Gegenteil des bisher bewährten!

10. Oktober 2017: Die Spieler der «National Football League» haben in letzter Zeit angefangen, beim abspielen der Nationalhymne nicht mehr aufzustehen, sondern abzusitzen. Angeblich aus Protest gegen das Land, das ihnen ermöglicht hat, ohne Allgemeinbildung zu Millionären im Status grosser Denker im Dienste der Politik aufzusteigen. Ähnlich den unfehlbaren Komikern auf der Suche nach Gags um jeden Preis, sofern sie mit Linksdrall zu Medienlieblingen der Werbeindustrie geworden sind. Natürlich kann kein Normalo etwas dagegen unternehmen, obwohl er das Theater lächerlich bis traurig findet. Mit einer Ausnahme: dem Besitzer der Dallas Cowboys, der Mannschaft des jüngsten Spiels. Sein Ultimatum: entweder steht ihr während der Nationalhymne oder ihr sitzt während dem Spiel.
Der im gestrigen Blog angekündete Start von 10 Iridium-Satelliten war ein voller Erfolg und in 2 Tagen folgt bereits der nächste. Jeweils live auf www.SpaceX.com.

9. Oktober 2017: Zum Trost für alle Tüchtigen und Erfolgreichen (die anderen sind vor Dauerkritik gefeit, wie das Beispiel des Schweizer Bundesrates zeigt): ein Sprichwort von Erich Kästner: «Nie soll man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man gezogen wird, auch noch zu trinken».
Heute um 14:37 MEZ soll in Vandenberg die 3. Zehnerserie Iridium-Direkttelefonie-Satelliten mit der 42. Falcon-9-Rakete gestartet und deren Erststufe wieder auf der schwimmenden Plattform im Pazifik geborgen werden.

8. Oktober 2017: Zum Trost für alle Tüchtigen und Erfolgreichen (die anderen sind vor Dauerkritik gefeit, wie das Beispiel des Schweizer Bundesrates zeigt): ein Sprichwort von Erich Kästner: «Nie soll man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man gezogen wird, auch noch zu trinken».

7. Oktober 2017: Ach ja, die Krankenkassenprämien steigen bereits wieder, obwohl sie wegen ihren katastrophalen Auswirkungen auf die Wirtschaft eigentlich sinken müssten. Wissen Sie auch, warum Ihnen der Bund nicht sagt, warum? Weil er selber schuld ist!
Auch ohne falsche Zahlen aus dem Bundeshaus sehen wir die importierten Mit-Verursacher in den Wartezimmern der Ärzte und Reha-Center.

6. Oktober 2017: Wenn die Freundin des Schützen von Las Vegas behauptet, nichts von den Vorbereitung zum Attentat mit 10 grosskalibrigen Schusswaffen im Hotelzimmer gemerkt zu haben, dann zeugt das von einer unbeschreiblichen Ahnungslosigkeit – oder Verlogenheit. Wenn der Bruder des Schützen jenen als völlig harmlosen Mitmenschen bezeichnet hat, obwohl der gemeinsame Vater einmal auf der Liste der meistgesuchten Gewaltverbrecher stand, dann hat er die Meisterschaft der Irreführung geerbt, für die der Alte berüchtigt wurde. Wenn Journalisten all diese dreisten Lügen unhinterfragt kolportieren und Psychologen sowie Anwälte sie sanktionieren, dann sind beide auch nicht besser.

5. Oktober 2017: Die Verkaufszahlen der Marke Tesla bei den Elektro-Autos haben im September neue Spitzenwerte erreicht. In 9 Monaten rund 33’000 Exemplare der drei Modelle verkauft, die meisten für über 100’000 Franken, bald rollen allein neue Tesla-2017-Modelle für über 5 Mia. auf den Strassen der Welt – alle Fake-News gegen die Elektromobilität konnten es nicht verhindern. Die erste Giga-Factory zur eigenen Batteriefabrikation in Nevada wurde im Juni bezugsbereit.

4. Oktober 2017: Doris Leuthard werde nach der Billag-Abstimmung vom Bundesrat zurücktreten, heisst es. Bedeutet dies, dass man bereits erwartet, hier zu verlieren und ihr so zu ermöglichen, sich bequem abzuseilen? Schön wär’s ja, wenn man sie und Billag gleichzeitig los würde…

2. Oktober 2017: Auch die Chinesen sind, wie andere Asiaten. ständig darauf bedacht, ihr Gesicht zu wahren. Dies ist aber gleichzeitig ihr schwächster Punkt. Wir sollten sie nämlich täglich mit der Unwürdigkeit und Niederträchtigkeit ihres kleptomanen Kopistentums konfrontieren, damit sie mit dem «Gesicht wahren» künftig voll ausgelastet sind! Stattdessen bewundert die westliche Welt ihre vermeintliche Wirtschaftskraft, setzt damit aus Höflichkeit das falsche Signal und wundert sich, warum sie uns verachten.

1. Oktober 2017: Echte Live-Webcams lügen heute noch selten. Sie sind oft zuverlässiger als die Nachrichten der Medien. Während Hurrican Irma vermittelten sie sogar ein klareres Bild als die Wetterberichte!

30. September 2017: Dem Arzt offenbart sich der Mensch in seiner ganzen Schwäche, dem Architekt in seiner ganzen Eitelkeit, dem Anwalt in seiner ganzen Schlechtigkeit und dem Priester in seiner ganzen Dummheit.
Arthur Schopenhauer (1788 – 1860)

29. September 2017: Der psychopathische Diktator in Nordkorea spielt seine gefährlich kriegslüsterne Rolle als nützlicher Idiot für alle Feinde von Donald Trump und der freien Welt, weil die Presse schon Gewehr bei Fuss parat steht für den Fall, dass sich Amerika einmal eine weitere Provokation nicht mehr gefallen lassen sollte. Dumm, gefährlich und inkonsequent, aber so hat Europa die Welt schon mehrmals falsch eingeschätzt.

28. September 2017: Auch Leute, die den Monopol-Laden in Staatsdiensten von innen kennengelernt haben, sind heute für die Abschaffung der Billag. Die besten Leute finden auch in freien Sendeanstalten eine Anstellung, brauchen kein Monopol – im Gegenteil. Vor den Besten hat der Staatssender sogar Angst, weil man ihnen nicht vorschreiben kann, was sie im Interesse der Beamtenkaste sagen müssen. Sie werden zugunsten einer zweiten Garnitur übergangen. Extrem ist das bei den Kabarettisten, von denen jeder eliminiert wird, der einmal dem Staat oder den Linken zu nahe getreten ist. Jene, die übrigbleiben, ziehen immer die Besten durch den Kakao, nie die schlechtesten, die es verdient hätten.
Es geht übrigens auch ohne einen Staatssender, was die Bundesrepublik Deutschland nach dem 2. Weltkrieg bewiesen hat. Die Alliierten hatten nach den Erfahrungen mit der vorangehenden Diktatur nämlich einen erneuten Staatssender verhindert und Regionalsender in den einzelnen Bundesländern verordnet.

27. September 2017: Geistiges MegaFail in der TV-Sendung «Rette die Million». Kulturschlöcher und Religiöse müssen offenbar nicht wissen, was und wie es wirklich am Himmel ist. Selbst mehrere Leute konnten die Frage nach der Umlaufzeit der Erde um die Sonne (ein Jahr, nicht ein Tag oder was auch sonst!) nicht beantworten, obwohl eine Million Euro in einer Schluss-Fragerunde auf dem Spiel standen!

26. September 2017: Wer Informationen aus erster Hand haben will, kann sich solche täglich aus dem Weissen Haus in Washington (info@mail.whitehouse.gov) in seine Mailbox schicken lassen. Ähnlich wie seinerzeit CNN in den 1980ern das Lügengebäude der Kommunisten und ihren Medien in der Sowjetunion zum Einsturz gebracht hat, schafft jetzt das Internet den Informationen aus erster Hand den Durchbruch direkt zum Volk. Man kann die Fakten zwar aus Gewohnheit ignorieren, aber irgendwann merkt man, wie oft man von der Mainstreampresse belogen worden ist. Mit der Zeit muss man dort einen Bericht über die «Rede des US-Präsidenten vor der UN» in unseren Blättern (nur BAZ und Weltwoche seien ganz sicher ausgenommen!) gar nicht mehr lesen, weil man sie schon unverfälscht gehört oder gelesen hat. Oder man liest sie doch und stellt immer betroffener fest, wie ständig versucht wird, uns hinters Licht zu führen.

24. September 2017: Wahlen in Deutschland. Noch kann man die Wähler dort leichter hinter’s Licht führen als in den USA (wo man Hitler schon vor 80 Jahren durchschaut hat), aber zittern soll die Merkel wenigstens, so wie Hillary damals! BRD unregierbar. Daran hat sich nichts geändert. Wenn die Merkel trotz der angerichteten Völkerwanderungs-Katastophe und grassierendem Staatsversagen nicht zur Raison gekommen ist, dann wird auch eine Wahlschlappe nichts daran ändern.

23. September 2017: «Was in den letzten Jahren stärker zugenommen hat als die Temperatur der Erdatmosphäre, ist die Propaganda der Behörden.»
Tages Anzeiger / Sonntagszeitung. Haben die dazugelernt? Die 2 Blätter, nicht der Staat.

22. September 2017: Viele machten Schätzungen, wie viel die Entwicklung der Falcon-9-Rakete von 2006 bis zum ersten Start 2010 etwa gekostet haben könnte. Also bis man damit echt Geld verdiente. Man hörte Werte um 4 Mia. $, und weiss jetzt auch, woher diese Zahlen kamen: von der NASA, die natürlich wusste, wieviel sie das bei den Hoflieferanten etwa gekostet hätte. Man konnte sich dort einfach nicht vorstellen, wie es auch billiger geht. Inzwischen weiss man genauer, wieviel eigenes Geld Elon Musk in seine Firma SpaceX gesteckt hatte: 360 Mio. $! Dies ist rund zehnmal weniger, was etwa dem Faktor entspricht, um den Grossraketen von Staatsfirmen auf dem Markt teurer angeboten werden, wenn man deren subventionierte Preise bereinigt. Ob in den USA oder anderswo. Staatsgläubige weisen immer wieder auf eine ziemlich irrelevante Anschubfinanzierung, wenn auch eine nachweisbar kleinere als andere Firmen bekommen haben, die trotzdem nicht mehr konkurrenzfähig blieben. Bei SpaceX deckte diese bestenfalls die Kosten für die Realisierung von staatlichen Extrawünschen, erklären aber immer noch nicht den Faktor zehn!

21. September 2017: Ja, die lieben Neophyten. Nicht nur bei den Menschen, auch bei Pflanzen und Tieren, mit jeweils unerwarteten Folgen. Tote Rinder, vergiftete Leber. Well, für uns ungeplante Folgen, für die Neophyten gar nicht…

20. September 2017: Adam und Eva hat es so wenig gegeben wie Wilhelm Tell. Wann hört man endlich auf, solche Märchen ernst zu nehmen? Das Disney-Imperium produziert Märchenwelten für die Kinder, aber wen will der Vatikan und das Schweizer Schulsystem verwirren? Zumindest noch zu meiner Schulzeit!

19. September 2017: Natalie Rickli hat Ulrich Giezendanner retweetet: «Andere Meinungen werden bei den selbst ernannten Toleranten leider oftmals nicht toleriert, sondern man wird beschimpft».

18. September 2017: Kürzlich erfuhr man, dass seit 1970 etwa 80% der Fälle von extremer Armut auf der Welt verschwunden sind. Am längsten hat der Prozess in Ländern gedauert, die sich nicht vom ständig gelobten Sozialismus trennen konnten oder wollten – zuletzt im von Hugo Chavez und seinem Nachfolger Maduro ruinierten Venezuela. China kam nur besser weg, weil es den Kapitalismus (bzw. die Freiheit, sich von der Armut zu befreien) durch die Hintertür eingeführt hat. Von Nordkorea und seiner katastrophalen Armut auf dem Lande wird nur deshalb nicht gesprochen, weil es sich gegenüber den USA provokativ «getraut», verantwortungslos aggressiv als Terrorstaat aufzutreten. Ausgerechnet dem Land gegenüber, das Nordkorea mit Nahrungsmittelhilfe über Jahrzehnte vor dem verhungern bewahrt hat! Fazit: «Wer die Armut hasst, sollte den Kapitalismus lieben».

17. September 2017: Im August hatte ich an einem warmen Sommernachmittag und Abend in Solothurn zu tun. Schön ist’s an der Aare, aber arbeitet dort niemand – oder alle beim Staat?

16. September 2017: Kopieren, damit verdienen, re-investieren, Markt für die Erfinder kaputtmachen… China braucht «Lebensraum» im Westen, am liebsten in Afrika,
wie es die Europäer vor 100 Jahren machten. Mandela hatte den Ausverkauf seiner Heimat an die Chinesen (und Inder!) erst eingefädelt.
Widerlich, diese Chinesen: «We copy everything». Man sollte ihnen nicht einmal mehr WC-Rollen abkaufen! Ob sie wohl ihre Unfälle und Explosionen beim pröbeln auch alle öffentlich zugeben? Nicht ihre Art…

15. September 2017: Heute noch so aktuell wie am ersten Tag. Und die Frage, warum sie nur 2$ pro Tag verdienen ist noch weder gestellt noch beantwortet.
Wir sind nicht schuld, dass es ihnen schlechter geht, nur “schuld”, dass es uns gut geht.
Übrigens: heute kurz vor 14 Uhr MEZ beendete die 13 Jahre dauernde Saturn-Mission mit dem Orbiter Cassini. Alle Kanäle übertragen das Event, hier bekommt (bekam) man die exakten Koordinaten der Sonde. Nur die Saturn-Atmosphäre lässt sich nicht so genau berechnen.

14. September 2017: Google Goolag. Wir sind wieder so weit wie 1933, aber wer wehrt sich heute noch? Der US-Präsident, Donald Trump.

13. September 2017: Carla del Ponte warnte immer: der UNO-Sicherheitsrat hat von den meisten Ländern seit jeher keine Unterstützung, ist deshalb wirkungslos und hat keine Bedeutung mehr. Sie hat die Konsequenzen gezogen. Das ist aber genau das, was Donald Trump immer sagt! Ob es die Schweizer jetzt glauben?

12. September 2017: Die Gebäude in Mar-a-Lago (Palm Beach) erinnerten uns beim Wirbelsturm Irma daran, wie in Florida gebaut werden sollte. Präsident Trump hat seinen Feriensitz dort mit 90 cm dicken Mauern sowie mit Fensterläden konzipiert, wie man sie auch in alpinen Berghütten seit jeher gebaut hat. Dies bei uns trotz Wind-geschwindigkeiten von selten über 160 Stundenkilometern und nicht gleich 250 oder mehr wie in der Karibik, wo die Bevölkerung den Naturgewalten wie vor Jahrhunderten ausgesetzt ist. Statt aber an Präsident Trump für seine Voraussicht Beispiel zu nehmen, übten sich Blogger und einige Medien, auch in Europa, mit vorauseilender Schadenfreude, es möge doch bei Hurrican Irma auch Mar-a-Lago flach legen. Inzwischen werden die Baustandards in Florida den Naturgewalten auch im privaten Sektor so angepasst, wie sie im Weltraumbahnhof am Cape seit Jahrzehnten üblich sind.

11. September 2017: Zur Erinnerung daran, dass es auf der Welt schon früher katastrophel destruktive Wirbelstürme gegeben hat wie im Jahr 1900, als Mutter Natur mit ihren schlechten Manieren in Galveston (Texas) noch zu Zeiten vor der Warnung mit Satellitenaufnahmen und vor Fluchtmöglichkteiten per Individualverkehr 12’000 Tote gefordert hat. Diese Videodokumente erinnern uns nach 117 Jahren anlässlich von Hurrican Irma nochmals daran.

10. September 2017: Alles erlaubt und alles verboten, was dem Staat Geld bringt.
Neuestes Beispiel:
Dieser Satz wird durch fast tägliche Nachrichten gerechtfertigt.
Falls jemand in der Tagesschau das Gegenteil hört: In Fort Lauderdale (Florida) unweit nördlich von Miami Richtung Cape Canaveral in meiner alten Heimat tappten die alten Füchse gestern Abend noch am Strand herum. Das Zentrum des Sturms zieht jetzt westlich der Südspitze von Florida Richtung Golf von Mexiko weiter. Radarkarte des Florida-Wetterkanals. Bis am Sonntagmorgen war der Sturm langsamer weitergezogen als erwartet und hatte sich weniger abgeschwächt als am Vorabend noch angenommen. Irma wird uns noch einige Tage beschäftigen.
Meine Erfahrungen von Hurrican Jeanne um den 26. September 2004 (dem Rekord-Jahr mit 3 grossen Hurricans), bei dem ich die solide gebauten Canaveral Towers zum Glück nicht verliess, lassen sich aus Distanz nur schwer wieder anwenden. Mehrere Hurricans mit beträchtlichen Schäden hatten mich bis 2006 bewogen, das Condo zu verkaufen. Dann gab es allerdings für runde 11 Jahre keine schweren Stürme mehr – bis jetzt 2017.

9. September 2017: People who say it cannot be done should not interrupt those who are doing it. (George Bernard Shaw).
Deutsch: Leute, die behaupten, etwas sei unmöglich, sollten nicht jene behindern, die es bereits tun. Drei aktuelle Beispiele dazu:
Elon Musk 1
Elon Musk 2
Elon Musk 3
Videos aus der Zeit, als viele glaubten, man könne einen tüchtigen Pionier wie Elon Musk einfach loswerden. Sogar Neil Armstrong und Gene Cernan machten es sich zu einfach und warfen selber einen Schatten auf das Image, das sie in der Geschichte einnehmen.

8. September 2017: Der neue NASA-Administrator Bridenstine ist vielleicht die bessere Wahl als ein Theoretiker als Spielball von Verfechtern der v.a. seit Obama katastrophalen US-Weltraumpolitik. Im Zeitalter, wo Akademiker aus Karrière-Rücksichten trotz besserem Wissen oft selber nicht mehr ein von der (rotgrünen) Politik unabhängiges Urteil zu fällen wagen, ist ein beinharter Verfechter einer dem ganzen Land dienenden Linie sicher besser. Einer, der weiss, wo die wirklich kompetenten Fachleute in seinem Land sitzen. Leute, deren Leistungsausweis z.B. darin besteht, bis zu zehnmal preiswertere Raketen zu produzieren als die staatsnahe alte Garde. Gut auch, sich zu erinnern: Sogar der NASA-Chef James Webb zur Zeit von Mondprojekt Apollo war «nur» ein guter Administrator, weder Astronom noch Raketeningenieur!

7. September 2017: Für Kleinkinder und viele Geistliche bedeutet jeder neue Offenbarung, Beobachtung oder jedes nicht erklärbare, meist technische, Wunder nichts anderes als eine weitere Bestätigung ihres naturgegebenen Weltbildes. Höchstens ein kurzer Anlass zum staunen, aber nicht zum hinterfragen. Alles ist selbstverständlich, so, wie es eben ist.

6. September 2017: Im Mittelalter gab jedes Unwetter und jede Klimakapriole der Obrigkeit den willkommenen Anlass, am nächsten Sonntag für besser gefüllte Kirchen und Opferstöcke zu sorgen. Heute erkennt die moderne Wissenschaft jeweils die Gelegenheit zur Werbung für Forschungskredite zur Unterstützung von Unbegabten, die nur dank einer unkritischen Presse falsche Theorien verbreiten können. Gegen deren Killer-Keule «Klimaleugner!!» ist längst das Argument angemessen «Um festzustellen, dass Eier faul sind, muss man nicht selber Eier legen können.»

5. September 2017: Auch unsere Krankenkassenprämien können nie auf 100% eines mittleren Einkommens steigen, Verstaatlichungswahn von Berset und SP hin- oder her. In den USA wird derzeit etwas gegen das Krebsgeschwür verantwortungsloser Sozialmedizin unternommen: Obamacare von selber krepieren lassen! Daher spucken auch die Schweizer Nutzniesser des Umverteilungs-Molochs bei jeder Gelegenheit dagegen…

4. September 2017: Bösartige Kritiker mit politischen Absichten nehmen sich lieber begabte Künstler und bewährte Showmaster vor, die Vorbildliches leisten. Hier können sie sich «profilieren», nicht dort, wo nur Schrott produziert wird. Ähnlich in der Politik. Dort wird jeder, der die Wahrheit sagt, mit einem Shitstorm eingedeckt. Vielleicht ist er ja der im schlimmsten Fall sogar demokratischen Mehrheit, die vom Sozialmissbrauch ganz gut lebt, zu nahe getreten.

3. September 2017: Die KESB hat bei uns schon Tote gefordert, wegen den Krankenkassenprämien sind wir erst nahe dran. Die Zahl der mir bekannten Leute steigt, die wegen diesen Prämien schon überhaupt nicht mehr zum Arzt können – ein Wahnsinn! Das ist bei uns so etwa das Pendant zu Obamacare, das die Schweizer paradoxerweise gut finden – wohl nur, weil es der US-Präsident bekämpft, bevor sein Land ebenfalls daran bankrott geht. ——- Heute etwas ebenfalls lesenswertes in der BAZ.

2. September 2017: Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: «Ich, der Staat, bin das Volk.»
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 – 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller. Diese Worte wurden sogar schon von Otto von Bismarck zitiert.

1. September 2017: Schon der Titel im FAZ-Artikel ist falsch. Die Deutschen finden immer Gründe, an den Vergasern festzuhalten, denn dies hat ihnen dank der Autoindustrie einen Platz an der Sonne garantiert. Was mich stört, sind die Falschinformationen zur Batterietechnik, «Sklaven in Afrika» bei der Schürfung von Lithium (in Afrika??), total falschen Begriffe wie «lahm» für elektrische Autos oder der Nicht-Erwähnung, dass eine italienische Fangruppe jüngstens die Reichweite von 1000 km überschritten hat – mit einem aktuellen Tesla vom Fliessband!
Die Freiheit löst alle Probleme: lasst doch den Ingenieuren die Freude, die hart an der Schadstoffreduktion bei den Diesel-Autos gearbeitet haben, und gebt den elektrisierten Avantgardisten die Gelegenheit, zu zeigen, was sich auf dem Markt durchsetzen wird. Dann erübrigen sich auch alle unehrlichen Diskussionen über die ausnahmslos schädliche staatliche Planwirtschaft. Ein einziger Satz hat mir wirklich gut gefallen:
«Es geht uns mittlerweile so gut, dass wir viel Zeit haben, uns mit den Schattenseiten des besseren Lebens zu beschäftigen».

31. August 2017: Für viele Dieselgläubige, insbesondere in Deutschland, ist dieser Tage eine Welt zum Einsturz gekommen. Der total unerwartete Schock sitzt noch tiefer als beim Bioglauben, wo man den Bürger auch mit nützlich rentablen Fake-News hinter’s Licht geführt hatte. Wie fallen wohl die Reaktionen aus, wenn man eines Tages feststellt, auf wen man mit Angela Merkel hereingefallen ist?

30. August 2017: «Kirche und Politik stützen sich nicht auf das, was wir Objektivität nennen». Gerald Hüther, Hirn- und Erziehungsforscher, Buchautor. Warum wohl?
Mit der Wahrheit verdient man kein Geld, denn die könnte jeder Dummkopf sagen.
Aber lügen, ohne dass es auffällt, das ist eine Kunst!

29. August 2017: Die Kunst des Kopfstandes. Hitler und Stalin würden staunen und den Spiegel bewundern. Atomkriegsgefahr wegen Trump, nicht etwa wegen Kim in Nordkorea, der Hunterttausende seiner eigenen Bürger auf dem Gewissen hat und nur seine Macht sichern will! Was denken wohl die noch direkter betroffenen Japaner? Alles muss offenbar konsequent verkehrt sein, sonst merken es die Leute in Europa… Oder dass sie bei Obama auf den falschen Präsidenten gesetzt haben, der nur abwechslungsweise nichts oder dann das Falsche, nämlich die Politik seiner Feinde, umgesetzt hat.

28. August 2017: Die Wahrheit ist der Grundbaustein des Fortschritts, und
die Lüge ist der Grundbaustein des sozialen Ausgleichs in allen seinen Formen.

27. August 2017: Der Todfeind der Regierung: Die Physik Auch noch gut gesagt!
Merkel opferte die KKWs auf dem grünen Altar, um ihre Stimmenbasis zu erweitern – ohne Rücksicht auf volkswirtschaftlich-technologische Katastrophen nach ihrer Amtszeit.

26. August 2017: Wie ist das schon wieder mit der Masseneinwanderung 2017? Video 6′.
Oder kurz als Text und englisch weltweit lesbar.

25. August 2017: Die Schweizer Medien triumphierten, dass der US-Kongress selbst die «abgeschwächte» Version des unseligen Obamacare-Gesundheitsgesetzes im ersten Anlauf abgelehnt hat. Präsident Trump hat es gelassen genommen, weil er weiss, dass es sowieso unfinanzierbar ist und genau so in eine Katastrophe münden wird wie das Schweizerische Krankenkassenwesen. Er wollte es möglichst killen, bevor es so weit ist.

24. August 2017: Wie war das schon genau mit dem Attentat in Barcelona?
Das nächste Mal wird es vielleicht nicht mehr so glimpflich ausgehen!

Heute 20:50 MEZ plant SpaceX den 40. Start einer Falcon-9-Rakete und die 12. dieses Jahr. www.SpaceX.com (Übertragung beginnt meist eine Viertelstunde vor Termin). Auch diesmal: perfekt gelaufen!!

23. August 2017: Auf Donald Trump Junior wird von der Presse wegen seiner Besprechung in Moskau herumgehackt, aber dass Bill Clinton zur Zeit der Sanktionen gegen Russland 500’000 Dollar kassierte und die Verhandlungen mit den USA dafür in ein für die Russen günstigeres Fahrwasser lenkte, das wurde von den internationalen Medien peinlichst unter dem Deckel gehalten. Zwecks Verteufelung von Präsident Trump wird nun ständig mit verschiedenen Ellen gemessen, und die Medien und eine gutgläubig linksgedrillte europäische Öffentlichkeit fällt gierig darauf herein.

22. August 2017: «Pioniere erhalten das Feuer, Historiker die Asche».
Ist das vielleicht der Grund dafür, dass aus der Geschichte nichts gelernt wird?
Kurzfassung meiner 50jährigen Erfahrung.

21. August 2017: In der Rorschacher Bucht am Bodensee gibt es jeden Sommer belebende Feste von Musik- bis zu internationalen Sandskulpturenfestivals. Ein Gewinner in der Sparte Musik verschenkte sein Preisgeld traditionell an ein Jugendorchester. Mit 500 Franken kann man 48 jungen Leuten eine grosse Freude machen! Soviel kostet bei Grundbuchämtern oft eine einzige Unterschrift (die lediglich zu noch mehr Ausgaben verpflichtet) und allein für die Zunahme der jährlichen Krankenkassenprämie einer Familie reicht es nicht einmal. Wer heizt also die Teuerung am meisten an?
Nicht die Supermärkte, die bald alles von Jahr zu Jahr noch billiger anbieten. Privatwirtschaftliche, bestimmt nicht staatliche wie in sozialistischen Ländern!

20. August 2017: Keine Verbindung von der Steckdose zum Badewasser - so einfach!
Viele Schurnalisten hatten nur geschrieben, dass ein Smartphone die Teenagerin getötet hatte, was gar nicht möglich ist, und damit die Smartphones aus Dummheit auch auf diese Weise nochmals verteufelt.

19. August 2017: Riesenkluft zwischen Staats-Misswirtschaft und noch funktionierender Privatwirtschaft in Deutschland, denn irgendetwas muss ja angesichts der positiven Handelsbilanz noch rentieren. Trotz Milliardenblamagen beim Berliner Flughafen, dem Stuttgarter Bahnhof, der Hamburger Elbharmonie und der Oberrhein-Güterbahnstrecke. Schon vor einem guten Jahrhundert stellte ein gewitzter Deutscher fest, dass ein Betrieb ab 1000 Unbeschäftigten auch von der Administration allein, ganz ohne Produktion, leben könne. Mit der gleichen «Methode» hatte auch Obama versucht, die USA zu sozialisieren bzw. zu ruinieren, weil es so im gleichen Zug geht. Daher der Applaus aus Europa.

18. August 2017: 16 Minuten grosses Staunen sowohl für astronomisch und astronautisch Interessierte! Die je 8 Minuten ununterbrochene Verfolgung der Falcon-9-Rakete inkl. Rückflug zum Startgelände mit einem 8-Zoll-Meade-Teleskop: einmal als HD-Vollbild und einmal gespalten mit dem nachgeführten Teleskop daneben im Bild. Voilà das Video!

17. August 2017: Die SVP warnt vor Automatischem Informationsaustausch.
Die SP wittert natürlich bereits eine Chance für die Enteignung aller Fähigen und Tüchtigen, weshalb sie mit Brüssel, wo die EU mit unseren Sozi die gleichen Zielsetzungen teilt, blindlings alles mitmacht.

15. August 2017: Bitte entscheiden Sie selber, welche beiden Staatsmänner
besser harmonieren und die Welt zur Vernunft zurückführen können.
Sorry für einige Sekunden Werbung am Anfang.

14. August 2017: Inzwischen steht fest: Die Agentin Natalia Veselnitskaya in Russland, der es gelungen war, Donald Trump kurzzeitig mit Falschaussagen in Bedrängnis zu bringen, hat von der Attorney General Loretta Lynch noch unter Obama ein Blanko-Einreisevisum bekommen, obwohl ihr dieses zuvor von der Einwanderungsbehörde verweigert worden war! Es war von Anfang an geplant, mit ihr ein «demokratisches» Spielchen zu spielen, und sie stellte den Kontakt zum jungen Trump her, dem die russische Anwältin brisante Informationen versprochen hatte. Natürlich würde Donald Junior heute nicht mehr darauf einsteigen, aber die Presse biss sich an dem Fall fest, bis genügend Schaden angerichtet war. Genützt hat es nicht, denn das Ansehen der Obama-Clinton-Partei hat einen Tiefpunkt erreicht. Nur in Europa wird dies ignoriert, weil die Aufgabe der Gestrigen Welt darin zu bestehen scheint, jeder erfolgreichen US-Präsidentschaft möglichst grossen Schaden zuzufügen und jede schlechte (wie z.B. jene von Obama oder Carter) in den Himmel zu loben.

13. August 2917: Wer als Qualitätsjournalist seiner Idole verlustig geht, kann sich umso engagierter dem Trump-Bashing widmen.
Claudio Zanetti‏ @zac1967

12. August 2017: Eine kürzliche Breitseite gegen einen Schweizer USA-Korrespondenten würde auf viele Medien zutreffen und ist hier daher anonym wiedergegeben: «Euer USA-Korrespondent ist ein frustrierter Dummkopf, den die Geschichte noch bestrafen wird. Wie einige seiner Gattung lebt er in den USA wie die Made im Speck, suhlt sich im Aufstand der Versager, blamiert sich dort als Euro-Fossil und pisst gegen den Sieger in fast allen Sparten, was die Blase hergibt. Sieht seine Aufgabe wohl darin, die laufenden Blamagen Europas zu mindern».

11. August 2017: Das amerikanische Sprichwort «America works, if it works» würde in der Schweiz etwa heissen «Die Schweiz schafft’s, wenn sie schafft». Diese Erkenntnis wurde von Donald Trump nach Jahren Missachtung bei der Nahrungsmittel-Gratis-Verteilung mit Lebensmittelmarken unter Obama wieder umgesetzt. Auf deutsch ganz kurz:
Seit man unter Trump für vergünstigte Lebensmittelmarken wieder arbeiten muss, ist der Missbrauch gleich massiv zurückgegangen.

10. August 2017: Wenn man Bundesrätin ist, dann braucht man kein Gehirn mehr.
Man ist Bundesrätin. Oder Bundesrat. Auch Alfons Egli konnte sich als Jurist über eine ganze Amtszeit von einem Waldsterben ernähren, das es trotz ein paar trockenen Sommern in den 1980ern gar nicht gab.

9. August 2017: Die Zwangskrankenkasse «Obamacare» (Modell Ruth Dreifuss) war auch in den USA eine Katastrophe. In diesem Video wird in 38 Sekunden nochmals alles gesagt, warum. Bei uns wird sie wohl unumkehrbar bis zum Bankrott bleiben, weil wir keinen Donald Trump haben, dafür Medien mit falschen Rezepten, die jede nicht rotgrüne Regierung per FakeNews lähmen.

8. August 2017: Es ist hart für einen erfolgreichen Pionier, wenn angesehene Vorgänger, die er (und notabene auch ich) bisher bewundert hatten, seine Projekte und seine Firma in aller Öffentlichkeit zugunsten der Monopolisten ausbremsten, und das in TV-Sendungen von den schnoddrigsten Journalisten unterstützt! Unkundigen, die auf billige Art glaubten, sich auf angesehene Koryphäen beziehen und einen wahren Pionier lächerlich machen zu können. Welche Befriedigung muss das für Elon Musk von SpaceX gewesen sein, als er binnen wenigen Jahren alle Kleindenker Lügen strafen konnte.

7. August 2017: Ob für Päpste oder Bundesräte, es gilt: «Wenn die Leute, welche du selber achtest, dich nicht mehr ernst nehmen, dann solltest du zurücktreten»!

5. August 2017: Zur Minderung modischer Ängste vor der Künstlichen Intelligenz: «Natürliche Dummheit ist gefährlicher als künstliche Intelligenz»!

3. August 2017: Argumentiere nicht mit Idioten! Sie werden dich nur auf ihr Niveau hinunterziehen, und dort schlagen sie dich mit Erfahrung…

1. August 2017: Heute wird von allen Feuerwerken in der Schweiz vergleichbar viel Energie umgewandelt wie von jeder Grossrakete in wenigen Minuten. Bei ihr gelangt allerdings z.B. ein Satellit zur Übermittlung von Daten in millionenfacher Menge im Vergleich zu früher terrestrisch, darunter Wetterbilder u.v,m., in den Orbit. Was es bei uns am Nationalfeiertag noch mit Kleinraketen zu feiern gibt, das glaubte ich früher einmal zu wissen, aber heute müsste ich eine Antwort schuldig bleiben. Ausser der Hoffnung, dass unsere Unabhängigkeit fern von allen nationalen und internationalen Schildbürgern weiterhin unverkäuflich erhalten bleibt.

28. Juli 2017: Ohne Waffenbesitz für anständige Bürger wären die beiden Supergangster immer noch frei. Eine solche Meldung hätte es in den Euro-Medien schwer, daher steht sie nochmals hier.

26. Juli 2017: Bei CNN (‘Fake News Network’) konnte man nur auf das Sprichwort hoffen «Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Warheit spricht». Stattdessen lügen sie frischfröhlich weiter, als ob es so besser käme. Sie nehmen ihre TV-Regel für Pannen etwas gar zwingend: «Don’t apologize. Your friends don’t need it and your enemies won’t believe it».

23. Juli 2017: Du bist der einzige Mensch, der sich ein Leben aufbauen kann,
das Du liebst — Ivanka Trump

21. Juli 2017: UFOs – es fängt wieder von vorne an: eins - zweidrei – vier
Sogar auf FOXnews scheint also das Küchenkabinett in der Sommerzeit die Feuilleton-Redaktion übernommen zu haben! Keine Ahnung, ob sie den Verantwortlichen schon entlassen haben, denn inzwischen werden wieder keine UFOs mehr gesichtet.

20. Juli 2017: Kaum zu fassen, wie deutlich man noch vor einem Dutzend Jahren werden durfte!

18. Juli 2017: Es ist zwar seit Abraham Lincoln weltweit bekannt, aber in der Schweiz haben die Sozi Denkverbot verordnet, damit SP-Bundesrätin Dreifuss unser System einführen konnte, das die Arztkosten erhöht und die Qualität senkt – genau das, was inzwischen eingetreten ist und nur der Staat, aber nicht das Volk wollte. Wie Obamacare. Weil der Staat daran verdient und das Volk es bezahlt.

17. Juli 2017: Wir stehen dank Trump und Macron ev. am Anfang einer neuen transatlantischen Freundschaft. Die Freiheitsstatue stammt ja auch von den Franzosen und nicht von den Deutschen! Noch De Gaulle sah das «europäischer». Als er 1966 den Abzug der NATO-Truppen forderte, sagte ein amerikanischer Offizier: Aber die Soldatengräber können wir hier lassen?

15. Juli 2017: «Der Mensch wird abgeschafft. Künftig gibt es nur noch Beamte» war kürzlich zu lesen. Jetzt gibt es allerdings Denker, die sagen, dass sich auch in der Natur noch nie eine Population aus 100% Parasiten gebildet hat. Irgendjemand muss noch Steuern aus Primärgeld bezahlen, also Geld, das nicht schon einmal von Nicht-Beamten erarbeitet worden ist. Alles kompliziert, weshalb sich Beamte schon gar nichts darunter vorstellen können, denn die Geld druckende Nationalbank ist ja auch ein staatseigener Betrieb. Daher merkt es auch niemand, bevor es zu spät ist.

12. Juli 2017: Zum Glück weiss dieser junge Pole noch, was der Kommunismus war.
Ein Naturtalent, dieser junge Mann!
Auch was die Präsentation seiner Ideen anbelangt, für die ihm ältere Parlamentarier Applaus spenden, die wohl noch besser wissen müss(t)en, was Kommunismus ist.

9. Juli 2017: Die genaue Berechnung der Leistung beim jüngsten Falcon-9-Start des Intelsat-Nachrichtensatelliten 35-e hat ergeben: die Rakete hatte (und das sind absolut vergleichbare Zahlen zur zugesicherten Leistung!) 105 m/s höhere Einschuss-geschwindigkeit in den supersynchronen, also etwas höheren als notwendigen geostationären Transferorbit! Dies erlaubt dem Satelliten, bei der Zirkularisierung in 35’900 km Höhe so viel eigenen Treibstoff einzusparen, dass ihm für volle zwei Jahre mehr Lebensdauer zur Lagestabilisierung bleibt. Dies ist ein echter Bonus für den Kunden von SpaceX. Der rund 7 t schwere Satellit war bereits so viel massiver als die üblichen Typen, dass SpaceX auf die Bergung der Erststufe (also Landebeine und Spoiler zur Steuerung) verzichtete und die Treibstofftanks bis zum letzten Tropfen ausbrennen liess. Der Kunde zahlte dabei trotz der Einwegrakete nicht mehr – im Gegenteil. Auf anderen Raketentypen (z.B. Atlas 5 oder Ariane) hätte der Start rund dreimal mehr gekostet! Mit anderen Worten: SpaceX ist weltweit konkurrenzlos geworden.

6. Juli 2017: Die AHV-Rente ist nicht an sich zu niedrig, selbst für Rentner ohne Pensionskasse. Das Problem sind die vom gleichen Staat beschlossenen Zwangsgebühren, die bis zum Doppelten der Rente monatlich wegfressen. Krankenkasseprämien für vernünftig lebende Gesunde, die sich eine Krankheit schon gar nicht mehr leisten könnten und längst auf nicht absolut dringliche Arztbesuche verzichten, hohe Grundgebühren für reihenweise nicht benötigte «Dienstleistungen» wie z.B. die Mediensteuer usw. Ohne diese könnte selbst jemand mit der AHV bescheiden, aber wenigstens sorgenlos leben.

3. Juli 2017: Man kann nur hoffen, dass die femisisierte Linksdiktatur im allerletzten Moment noch am Gelächter der Götter bzw. der Realität scheitert.
Herrlich gesagt von einer sympathischen und mutigen Frau.

1. Juli 2017: «Freedom is never more than one generation away from extinction.»
Die Freiheit ist nie weiter als eine Generation entfernt vom Aussterben. Mit anderen Worten: sie muss immer wieder von neuem erkämpft werden.. Amerikanisches Sprichwort, in Gestrigen Welten wie z.B. Deutschland, selten gehört, weil dort der Staat derlei nicht gerne hört.