Goldauer Herbstvortrag am 2.11.2018

Das Plakat spiegelt noch nicht alle aktuellen Themen vom Herbst 2018!
Bitte beachten Sie auch die Zusatzbemerkungen am Schluss dieser Vorschau. Nur der bewährte Ort und die Zeit bleiben wie bei den Referaten der letzten Jahre gleich, aber wenn so viele unerwartete und weiterhin spektakuläre technologische Durchbrüche erzielt werden wie 2017, dann werden es auch 2018 faszinierende Sternstunden. Viel Neues erwartet man vom IAF-Kongress, dieses Jahr in Bremen, der vier Wochen zuvor stattfindet und wo Elon Musk hoffentlich erneut über den Stand seines Marsprojektes und die Entwicklung der Riesenrakete BFR berichtet – falls er Zeit findet, zu erscheinen! Dies ist an sich nicht nötig, denn Musk hat inzwischen noch effizientere Publikationsorgane als einen internationalen Kongress. Nachdem der Ort für den Bau der BFR im Hafen von Los Angeles jetzt feststeht, erwartet man erste Bilder und Informationen zum dortigen «Campus» mit einer geplanten einmaligen Atmosphäre für die Beschäftigten. Noch mehr ist man gespannt über den Zeitplan der Hüpferflüge, mit der man die Rakete in kleinen Schritten von Start bis Landung entwickeln will – ein absolutes Novum in der Raumfahrtgeschichte, das eher an die Flugzeugindustrie erinnert. Gleichzeitig laufen die Bestrebungen bei SpaceX, die neueste Version der Falcon-9-Rakete weitgehend wartungsfrei in immer kürzeren Abständen zu starten und damit die Mittel für die künftigen Projekte selber zu erarbeiten.
Selbstverständlich wird auch über den Stand der in den Rückstand geratenen NASA-Programme im bemannten Sektor berichtet – und einige herausragende der nach wie vor spannenden Resultate der Planetenforschung, die aber hauptsächlich Programme von Hochschulinstituten im Auftrag der NASA sind. In den letzten paar Monaten sind infolge des technischen und wirtschaftlichen Erfolges von SpaceX bisher unumstösslich erachtete Gegebenheiten von der NASA bis zur russischen Raumfahrt in Fluss geraten oder bereits ganz aufgehoben worden. Dies könnte sehr wohl bedeuten, dass die Fortschritte in der Raumfahrt künftig noch schneller ablaufen, weil NASA, wie bei der unbemannten Raumfahrt, lernt, noch besser mit der innovativen Privatindustrie zusammenzuarbeiten.
Zeit: Freitag, den 2. November 2018 um 20 Uhr, wie immer mit Saalöffnung ab 19 Uhr.
Ort: Pfarreizentrum Eichmatt in 6410 Goldau SZ, Rigistrasse ob dem Rigibahnhof.
Mit 20 Minuten Pause ca. 21 Uhr für Kontakte und Getränkeservice.
Keine Anmeldung nötig, Saal gross genug, Abendkasse.

Blog ab dem 1. September 2018

19. September 2018: Kabarettist Volker Pispers hat sich neulich Gedanken gemacht, wie Deutschland angesichts der schleichenden Islamisierung und dem sogenannten «Klimawandel mit steigenden Meeresspiegeln» in 100 Jahren aussehen könnte. Das Land sei dann voll von Moscheen, aber diese würden alle unter Wasser stehen, so dass sich Islamisten selber die Frage stellen müssten, ob es denn eine gute Idee gewesen sei, ihre Töchter vom Schwimmunterricht abzumelden… Solche Aussichten hätten bei ihm bewirkt, dass ihn schon heute Kleinigkeiten wie Umweltverschmutzung und Atommüll überhaupt nicht mehr stören würden!

18. September 2018: Nützliche Dumme in aller Welt, macht die Augen auf! Angela Merkel nimmt nach 2 Weltkriegen erneut einen Anlauf, um Deutschland kaputt zu machen. Wieder so eine historische Figur, der man es zu lange nicht zugetraut hat. Diesmal eine Pastorentochter. ———————-
Nach 7 Uhr Schlaf habe ich mich von der Livestream-Nocturne mit (eigentlich erwarteten) Neuerungen zum BFR-BFS-Projekt von SpaceX erholt. Beim ersten Mondpassagier soll es sich um einen überdrehten japanischen Milliardär mit schlechten Englischkenntnissen handeln, der den ganzen Jungfernflug um den Mond chartern und sich mit Künstlern umgeben will! Mit Verlaub: in meinem ganzen Leben habe ich von TV-Sendungen bis
«Art in Space-Projekten» alles wirklich ernsthafte scheitern sehen, sobald man Kinstler
an Bord geholt hat. Falls Sie den Namen Yusaku Maezawa nicht behalten können, sind Sie mit Jekami Harakiri auch nicht weit weg. Zum Trost: Künstler sind vielleicht leichter ersetzbar als Ingenieure, die es braucht, um grosse Träume zu verwirklichen.
Soviel zu meinem ersten Eindruck, um den man mich befragt hat.

17. September 2018: Wir brauchen einen Schutzwall für Deutschland.
Professor Martin Wagener an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung.
Aber das ist ja genau das, was Präsident Trump als das Beste für die Vermeidung einer Katastrophe in den USA erkannt hat, immerhin einem erfahrenen Einwandererland!
Grund weltweit: Illegale Migration, Grenzkriminalität, Terror-Einreise und -Rückkehrer, Waffen- und Drogenschmuggel. Noch etwas unklar, Angela, «Schwestern» in Bern & Co.?

16. September 2018: «Migration ist Mutter aller Probleme» (Horst Seehofer). Umfrage vor einer Woche: Nur 27 Prozent halten die Integration von Flüchtlingen in die Gesellschaft trotz erdrückender Staatspropaganda für «sehr gut oder eher gut gelungen», 69 Prozent äußerten genau das Gegenteil. Inzwischen noch prägnanter: «Angi: Mutti aller Probleme».

15. September 2018: Der Kommunismus ist eine Krankheit, die zwar kaum je ein Mensch, aber ein Volk mehrmals bekommen kann.

14. September 2018: Der Mercedes-Chef Zetsche tut sportlich sein Bestes, aber leider erst 2020. Seine Verkaufszahlen bis Ende August 2018 sind aber für die Neider und Shortseller von Tesla in aller Welt einfach noch nicht nach deren Gusto… Gemein und gefährlich zwar, diese Ignoranz dem Gewinner gegenüber – aber the winner takes it all.

13. September 2018: Spiegel, Focus & Co. samt der deutschen Feuilleton-Presse glaubt, die zivilisatorische S-Klasse auch ausserhalb der Autowelt zu besetzen. Das Land war in der Tat einmal ein Nabel der Industrienationen – ist es teilweise immer noch, aber vielleicht nicht mehr ewig der Kopf davon.

12. September 2018: Sicherheit in den Tesla-Modellen. So ziemlich genau das Gegenteil von dem, was ich in der Schweiz zum Schutz der Benzinvergaser normalerweise lese.

11. September 2018: Die Taxibranche, von der ein selbständiger Familienvater früher gut leben konnte, wenn seine Gesundheit potenziellen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst vertrug, wird von der Obrigkeit neuerdings bedrängt. Man betrachtet die Sicherheitsmarge von 2% bei der Taxametereinstellung als exzessiv und will sie wohl auf Null reduzieren! Die Tarif-Vögte beim Staat sollten vielleicht einmal bedenken, dass sich viele ihrer undurchsichtigen Gebühren nicht nur weiterhin mehr als immer noch kostendeckend um 2% oder 20% senken liessen, sondern sogar um 50% oder weit mehr.

10. September 2018: In den USA erreichte die Zahl der Entlassungen Ende August erstmals seit 50 Jahren ein absolutes Minimum, was angesichts der über die Jahrzehnte gestiegenen Beschäftigungszahlen bemerkenswert ist. Eine Originalnachricht aus den USA, wo das Volk die Aussage im Gegensatz zu Europa an der Realität messen kann. Für unsere Medien ist es daher nie ein Problem, ein solches Faktum zu verschweigen und dem US-Präsidenten den Erfolg zu missgönnen.

9. September 2018: Als indiskutabler Querulant hat früher jemand gegolten, der einem selbst dann widersprach, wenn man ihm soeben Recht gegeben hatte. Die gleiche Kategorie besteht aus Leuten, die selbst angesichts von Fakten, oder wenn jemand alle stichhaltigen Argumente im gleichen Moment auf den Tisch gelegt hat, immer noch behaupten, nicht überzeugt zu sein. Die dank gewissen Medien im Dienste der Neider Amerikas berühmteste Kategorie bildet sich aus den «Moon-Hoaxern», die ab etwa 30 Jahren nach den Mondlandungen begonnen haben, die Mondexpeditionen selbst bei Interviews mit den 12 Moonwalkern zu leugnen. Die Zuschauer konnten in solchen Momenten schon lehrreich erleben, welche Verteidigung vor Idioten dann durchaus legitim wird.

8. September 2018: Erinnert sich jemand an meine Tipps beim Besuch des Kennedy Space Centers? Das damals exponierte Ärgernis stinkt auch über 20 Jahre später noch in den Himmel. Hier mit dem amerikanischen Text vom 1. September 2018, der zeigt: nichts hat sich geändert! «$215 for looking at a basically free rocket launch! Enriching the coffers of Delaware North Corporation [I smelled it]. Why not use the funds collected for poor military families and those injured in service? Someone raised this idea for Vandenberg AFB rocket launch viewing.» Ob sich wohl etwas ändert, wenn SpaceX im KSC seinen eigenen Rocket Park für das Publikum eröffnet?

7. September 2018: Kommentar an den Zusender eines Hinweises auf einen nostalgischen Apollo-Film, in dem nochmals daran erinnert wird, was für grossartige Pioniere die Astronauten, Flugkontrolleure und Ingenieure doch waren, welche die sechs Mondlandungen von 1969 bis 1972 hatten Realität werden lassen. Vielleicht unerwartet, wie meine Antwort auf den Zusender gewirkt hat… (hier als rtf-Wordfile, wird vom Link nur heruntergeladen, dann bei Interesse anschauen)

6. September 2018: Der begabte Illustrator und Kunstmaler Werner Beyeler in Wil SG
(hat demnächst eine Ausstellung dort!) war mir schon in den 1970ern aufgefallen.
In der Folge hat er das Umschlagbild meines ersten Raumfahrtlexikons,
noch in Buchform, 1983 gestaltet. Zu meiner anhaltenden Zufriedenheit!
Das Originalgemälde war bis in die jüngste Zeit noch in seinem Besitz.

5. September 2018: Jeder Geistliche, der sich vor aktiven oder passiven Missbrauchsvorwürfen reinzuwaschen versucht, scheitert am Gelächter der Götter, um einen eigentlich für den akademischen Olymp geschaffenen Ausdruck von Albert Einstein genau so passend anzuwenden.
Aktuell: Dubioser «Schaden» im Sojus-Zubringerschiff zur ISS entdeckt, der in der Raumstation ein inzwischen abgedecktes Leck bewirkt hat.

4. September 2018: Im Normalfall über Jahrmilliarden sind wir tot, das meist knappe Jahrhundert irgendwo dazwischen nach einem erfolgreichem «molekularbiologischem Domino» ist die Ausnahme. Wir müssen nur aufpassen, dass wir das nächste Domino rechtzeitig anstossen! Unsterblichkeit war auch für die Evolution zu schwierig. Wer annimmt, seine im Diesseits leider vernachlässigten Mitmenschen im Jenseits wieder für alle Ewigkeit zu treffen, überschätzt vielleicht die Gegebenheiten von sterblicher Hardware und nur theoretisch unsterblicher Software im Universum.

3. September 2018: Paradox: der Staat lebt auch umgekehrt sehr gut von Schurken und Spitzbuben. Wie in der Natur: die Mücken saugen uns Menschen aus und werden dann von den Schwalben und Fledermäusen gefressen.

2. September 2018: Zur Zeit des erstem elektrischen Mondautos 1971 träumte ich auf einem Spaziergang im Tessin davon, dass diese Technologie nach unserem Erdtrabanten auch auf der Erde Anwendung finden würde. Erfahrene Schweizer Autoexperten, die heute wohl alle gestorben sind, redeten mir diese Idee augenblicklich aus. Elon Musk (*1971) musste ja erst geboren werden! Er hat den Traum endlich Realität werden lassen –
auf der Strasse
und auf der Rennstrecke. — Und gleich noch ein solcher Sieg.

1. September 2018: Wenn zwei Personen, die mit weniger präzisen geistigen Werkzeugen ausgestattet sind, im Einzelgespräch immer wieder hinter einer dominierenden Drittperson hintanstehen müssen, dieser aber für einmal zu zweit gegenüberstehen, dann kehrt sich die normale Hackordnung um. Weil nicht mehr intellektuelle, sondern demokratische Spielregeln gelten, steht es dann plötzlich 2:1 bei der Beurteilung, wer jetzt recht hat. In einer grösseren Gruppe mit Unbekannten statt einer Zweier-Konfrontation ist der Ausgang von Meinungsverschiedenheiten viel weniger klar vorherzusagen, weil die traditionellen Opponenten Angst haben müssen, dass ein unbekannter Kenner der Fakten das Spiel durchschaut, Partei ergreift und faire intellektuelle Verhältnisse wieder herstellt. Ähnliche Situationen sind sogar innerhalb von Familien mit Kindern zu beobachten.

31. August 2018: Im Appenzellerland gibt es ein weltberühmtes Restaurant, das als hölzernes Bijou an einer senkrechten Felswand steht und von einem Pächterehepaar über Jahrzehnte erfolgreich geführt wurde. Was zerstörte die Idylle? Wieder einmal der Staat? Bürokratische Frontalkollision zwischen formalen Hygiene-Anforderungen und Heimatschutz? Zuviele Besucher? Überarbeitung der Fleissigsten? Selbst in der Schweiz kann man nicht gleichzeitig etwas umbauen und nicht umbauen. Der Pächter gab auf, und seinem Nachfolger kann man nur viel Glück wünschen. Kein Einzelfall.

30. August 2018: Gentlemen wissen: Frauen soll man nie widersprechen – man soll warten, bis sie das selber tun. Eine Folge dieser Fairness ist allerdings, dass «’”benachteiligte”‘» Frauen mit der Zeit zum Glauben neigen, das Recht sei grundsätzlich auf ihrer Seite. Der Feminismus als eine Art Rattenfänger versuchte, daraus eine politische Bewegung zu züchten, die jetzt allerdings an ihren eigenen Enttäuschungen und Widersprüchen eingeht. Eine lebenslange Beobachtung deutete mich darauf hin, dass intelligente Frauen die Widersprüche in solchen Weltbildern durchaus erkennen und schöne Frauen darin schon gar keine Vorteile sehen.

29. August 2018: «Reiche Leute haben eine Schwäche für Raumschiffe. Das ist gut so. Sicher besser, als wenn wir sie ihnen bezahlen müssen». Präsident Donald Trump
Ein ebenso deutliches wie diplomatisches Wort im Lichte der runden Billion Dollar, die NASA und US-Luftwaffe seit dem Beginn des Raumfahrtzeitalters für die Forschung aufgewendet haben. 10-20 mal teurer, als wenn die Projekte als private Initiativen, nicht als Staatsaufträge und unbehindert von der Bürokratie ausgeführt worden wären.

Simulation of the Swiss Railroad System

SBB-Vasile-Simulation

Real time simulation of the Swiss Railroad System spanning the whole country. Choose either „map“ (Karte) or „satellite“ view and start to zoom „+“/“-“ until you see trains rolling or waiting! Watch them emerge from tunnels etc. I noticed on some days it works perfectly, on others somewhat degraded, showing numbered train symbol only. May happen if you are moving around on the map too rapidly in high zoom mode, probably due to bandwith overload. Good for demos: it always starts correctly – no stack limits yet…?

Tipp: Auf der ersten Karte bei Pfannenstiel/Forch auf das Symbol S18 drücken. Dann kommt (bei mir) noch alles, der Zug rollt aus der Vogelschau! Genau nach Fahrplan.

Vasile is the name of the skilled, but somehow „crazy“ programmer, who had started (alone?) to work on the project years ago. I am not sure if he is still at it, because I did not notice much progress recently. His data base is the official railroad schedule. Have fun!

Blog ab dem 1. Juni 2018 bis am 31. August 2018

31. August 2018: Im Appenzellerland gibt es ein weltberühmtes Restaurant, das als hölzernes Bijou an einer senkrechten Felswand steht und von einem Pächterehepaar über Jahrzehnte erfolgreich geführt wurde. Was zerstörte die Idylle? Wieder einmal der Staat? Bürokratische Frontalkollision zwischen formalen Hygiene-Anforderungen und Heimatschutz? Zuviele Besucher? Überarbeitung der Fleissigsten? Selbst in der Schweiz kann man nicht gleichzeitig etwas umbauen und nicht umbauen. Der Pächter gab auf, und seinem Nachfolger kann man nur viel Glück wünschen. Kein Einzelfall.

30. August 2018: Gentlemen wissen: Frauen soll man nie widersprechen – man soll warten, bis sie das selber tun. Eine Folge dieser Fairness ist allerdings, dass «’”benachteiligte”‘» Frauen mit der Zeit zum Glauben neigen, das Recht sei grundsätzlich auf ihrer Seite. Der Feminismus als eine Art Rattenfänger versuchte, daraus eine politische Bewegung zu züchten, die jetzt allerdings an ihren eigenen Enttäuschungen und Widersprüchen eingeht. Eine lebenslange Beobachtung deutete mich darauf hin, dass intelligente Frauen die Widersprüche in solchen Weltbildern durchaus erkennen und schöne Frauen darin schon gar keine Vorteile sehen.

29. August 2018: «Reiche Leute haben eine Schwäche für Raumschiffe. Das ist gut so. Sicher besser, als wenn wir sie ihnen bezahlen müssen». Präsident Donald Trump
Ein ebenso deutliches wie diplomatisches Wort im Lichte der runden Billion Dollar, die NASA und US-Luftwaffe seit dem Beginn des Raumfahrtzeitalters für die Forschung aufgewendet haben. 10-20 mal teurer, als wenn die Projekte als private Initiativen, nicht als Staatsaufträge und unbehindert von der Bürokratie ausgeführt worden wären.

28. August 2018: Wie man Begeisterung für die Angestellten einer Firma erzeugt.

27. August 2018: Hmm, ist das ein Smartphone auf Rädern oder ein Beispiel für die unterschwelligen Werbebotschaften eines Autos von morgen? Bin noch am überlegen.

26. August 2018: Der Vorteil, immer auch das zu sagen oder zu schreiben, was andere aus falschen Hemmungen oder politischer Opportunität nie verlauten lassen würden, besteht unter anderem darin, dass man dabei keine Angst haben muss, kopiert zu werden.

25. August 2018: «Verfall ist die freie Wahl eines Volkes»
(kürzer im englischen Origal: Decline is a choice)
Charles Krauthammer, politischer Kommentar in den USA zur Zeit der Abwahl von Obama beim Sieg von Donald Trump.
Unter Obama ging es mit den USA «planmässig» abwärts.
Natürlich nicht für CH-Medien.

24. August 2018: Jugendarbeitslosigkeit in den USA erreicht Rekordtief.
Youth Unemployment Hits 52-Year Low (The Wall Street Journal).
Warum hört man nichts davon bei uns?

23. August 2018: Das Beste, was ich über Möglichkeiten und heutige Limiten von E-cars gelesen habe. Müsterchen:
Würden Sie das neu gekaufte Auto selber vom Hersteller zu Ihnen nach Hause fahren lassen? «Ja».
Hätten Sie das Vertrauen, es fahren zu lassen, wenn sie selber drinsitzen? «Nein».

22. August 2018: Die Zahl der Kinder, für die Deutschland Kindergeld ins Ausland überweist, steigt auch 2018 deutlich an. Mehrere Bürgermeister schlagen Alarm, sprechen von gezielter Migration ins deutsche Sozialsystem und krimineller Energie. Auch Deutschland wird die Geister, die es gerufen hat, nicht mehr los.
Eingeständnis für die Bankrotterklärung der Personenfreizügigkeit?

21. August 2018: Wie Elon Musk der NASA ein Schnippchen schlägt.
Man will ihn auf’s Meer zwingen, weil die bemannten Kapseln dann im Meerwasser irreparablen Schaden nehmen und nicht mehr kostensenkend wiederverwendbar sind. Jetzt baut SpaceX ein grosses Schlauchboot, um auch auf dem Wasser trocken landen zu können! Warum sollen Kapseln wie früher mit kilometerweiten Ungenauigkeiten herunterkommen, wenn das heute ganze Raketenstufen metergenau schaffen?

20. August 2018: Wünsche jetzt schon eine gute Woche und melde mich wieder.

19. August 2018: Kürzlich stellte ich fest, dass meine Frau die Dose mit blauen Stäbchen-Q-Tips mit weissen obenauf nachgefüllt hatte. Der erste Test mit der neuen Sorte verlief katastrophal, denn diese verbogen sich wie weichgekochte Spaghetti und waren völlig unbrauchbar. Meine Frau, der ich bereits die Umstellung auf das frühere Fabrikat empfohlen hatte, konnte mir den Grund für das Malheur nennen. Die EU hätte Plasticstäbchen verboten und die Verwendung von rasch abbaubaren aus Karton befohlen, denen natürlich die notwendige Steifigkeit fehlt. Falls es in der Absicht der Schreibtischtäter lag, ein Produkt unbrauchbar zu machen, dann waren sie zweifellos erfolgreich. Ob der positive Umwelteffekt erreicht wird, mag bezweifelt werden, denn weniger zivilisationsgewohnte Einwanderer werden mit massereicheren Wegwerfartikeln Wege finden, unsere Umwelt weit mehr zu verschmutzen, wie sie das auch in ihren Herkunftsländern tun.

18. August 2018: Bisher war es so, dass viele Satelliten oft lange auf ihre Lancierung warten mussten. Eine neue Rakete musste erst gebaut werden, ein Termin vereinbart und die oft hohen Startkosten mussten erst beschafft werden. Seit SpaceX mit ihrer durchschnittlich dreimal billigeren und wiederverwendbare Falcon 9 auf dem Markt aufgetaucht ist, hat sich alles, aber auch wirklich alles verändert. Die Warteschlange an nicht nur geplanten, sondern sofort abschussbereiten Satelliten hat sich über diesen Sommer so stark verkürzt, dass im Herbst vorübergehend mehr Abschusskapazität entstanden ist, als Nutzlasten parat sind! Die Startzahlen werden aber bald wieder stark steigen, denn SpaceX hat ab nächstem Jahr zusätzlich eigene Projekte, die Hunderte von Abschüssen in immer kürzerem Abstand erfordern.

17. August 2018: Der Herbst naht zwar noch nicht klimatisch, aber erste Vereinigungen erinnern sich bereits, dass ein Weltraumreferat ein attraktives Thema für die Mitglieder in diesem Herbst wäre. Für mich im 50. Jahr…

16. August 2018: Angebliche Rekordhitze und Dürre 2018: 1947 war schlimmer!
Jawohl Herr Stocker an der Uni Bern. Kann mich sogar noch erinnern!

15. August 2018: Alle wissen immer schon alles, aber auf Anfrage weiss keiner Bescheid. Keiner weiss Bescheid, aber die Wirkung ihrer Ansichten ist trotzdem omnipotent. Diese Wirkung ist zwar omnipotent, aber die Medien wissen trotzdem immer noch etwas neues. Die Leser erfahren also täglich etwas neues, werden aber trotzdem nicht gescheiter. Warum eigentlich? Eben: weil sie bereits alles wissen! Ein Buch zum Thema, aber leider nach zwei Auflagen vergriffen, doch antiquarisch noch existent.

14. August 2018: In nächsten Jahren werden noch viele, unübersehbar faszinierend überraschende, Raumfahrt-Fakten die Medien-Trolls in aller Welt verunsichern. Jene erkennen sofort den Bedarf an FakeNews als Gegengewicht zur nicht immer mit dem Zeitgeist kompatiblen Realität. Für Aufmerksame hat das mit SpaceX schon wieder angefangen. Halten wir also die Augen offen. Falls Ihnen hingegen bei fairer Weltraumberichterstattung einmal etwas Positives auffällt, dann freuen Sie sich, dass Sie mit Ihrer Beobachtung nicht allein sind… Sie wissen ja: selbst die letzten 6 Mondlandungen werden von gewissen Geisteskalibern, die man nicht mehr für möglich halten würde, noch immer geleugnet – weil sie nur den USA gelungen sind.

13. August 2018: «Wo alle dasselbe denken, denkt keiner mehr gründlich». In den über 50 Jahren, seit dieses Sprichwort in Denkerkreisen Wirkung entfaltet hat, erhärtete sich auch eine zweite, im Rückblick unumstössliche, historische Erfahrung: «Die Mehrheit hatte meistens unrecht». Sind wir heute weiter, wo die Medien dafür sorgen, dass sich daran nie etwas ändert? Nein. Meinem Blog würden sonst bald die Themen ausgehen…

12. August 2018: Die grösste Leistung Obamas. Obama war der Raumfahrt nicht besonders zugetan, denn als Jurist verstand er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nichts davon. Er war aber überzeugt von dem Kunstgriff, die Raumfahrt der Privatwirtschaft zu überlassen um damit mehr Staatsgelder für die Sozialprogramme und seine Präsidentschaft zu retten und sich auf die Schwächung der USA zu konzentrieren. Die Raumfahrt war schliesslich der Bereich der US-Wirtschaft, wo die Führung des Landes am schwierigsten zu leugnen war, und er glaubte wohl tatsächlich, er hätte die NASA mit seiner «Privatisierungsidee» für immer ausgebremst. Ich habe schon früh die Ansicht vertreten, dass dieser «Fehlentscheid» die grösste Leistung seiner Amtszeit gewesen ist, denn es kam mit SpaceX so ziemlich genau umgekehrt! Es ist also eine vollständige mediale Verdrehung der Geschichte, Obama dafür zu feiern. Es sei denn, das sei ironisch gemeint, wie hier.

11. August 2018: Das reiche Volk der Eidgenossen ist gemäss gesamteuropäischer Statistik zu mehr als der Hälfte ein Volk von Mietern! Könnte dies damit zusammenhängen, dass man hier so bequem geworden ist, dass man lieber etwas mehr bezahlt und dafür weniger Arbeit mit einem Eigenheim hat und auch weniger Eigenverantwortung trägt?

10. August 2018: Blick in ein typisches Mail dieser Tage: Habe ich Sie “verärgert”, da ich in Sachen Trump nicht Ihrer Ansicht bin? «Nee, die Europäer verstehen die USA so wenig wie alte Computer neue Software verstehen. Die neuen Computer dagegen sind rückwärts-kompatibel, daher haben die Amis sowohl Hitler als auch die Merkel vor uns durchschaut. Und Europa hat noch Jahre gebraucht, bis es gemerkt hat, dass Ronald Reagan der beste Präsident war … zumindest vor Donald Trump.»

9. August 2018: Es war vielleicht etwas naiv, von Herrn Zuckerberg bei Google Loyalität zu erwarten. Hier wagt es einmal jemand, dies deutlich zu sagen. Einer, der weiss, wovon er spricht, wenn es um eine Diktatur geht: als Sohn ungarischer Einwanderer, der heute bei FoxNews wirkt. Seine Warnung sollte nicht ungehört verhallen.

8. August 2018: Europa hat immer weniger Bedeutung, je besser der US-Präsident ist, der gerade regiert. Daher lobpriesen wir in der Gestrigen Welt immer die wirklich schlechten US-Präsidenten (wie Jimmy Carter oder Barack Obama) und lassen vor lauter Angst (oder Neid?) keinen guten Faden an Donald Trump. Seit er Erfolg hat, versucht man es aus Verzweiflung mit Fake-News am Laufmeter. Dies ist keine evolutionär stabile Strategie.

7. August 2018: Heute um 07:19 MEZ ist wieder eine Falcon 9 mit einem indonesischen Telekommunikationssatelliten von SpaceX-Komplex 40 am Cape gestartet. Die Erststufe vom neuesten Typ «Block-5» ist schon am 11. Mai ein erstes Mal geflogen und nach etwa 8 Minuten wieder auf der gleichen Meeresplattform wie auch heute zum 2. Mal gelandet. Noch spannender wird es beim nächsten Flug, wenn erstmals zum 3. Mal geflogen wird! SpaceX hat bis heute 5 Stufen dieses Typs Block 5 gebaut. Man befindet sich zwar noch für etwa ein Jahr in der Experimentierphase, aber es ist geplant, sie schon bald nach wenig Inspektion 10-100mal erneut einzusetzen – je nach beobachteter Abnützung. SpaceX hat vor, 30 bis 50 Stufen dieses Typs auf Vorrat zu bauen und dann keine neuen mehr zu benötigen, bis die nächste Technologie-Generation mit der BFR einsatzbereit ist. Countdown-Seite. —– SpaceX-(Start)-Seite.

6. August 2018: Erstmals: heiss genug; kein Blog heute.

5. August 2018: Diese Mission wäre etwas zum bewundern gewesen vor 50 Jahren, und NASA hofft wohl, dies liesse sich noch einmal mit einer Halbwertszeit von einem Jahr ab 2020 wiederholen. Dann ist diese Museums-Technologie am Lebenserhaltungs-System einer Staatsorganisation im Kampf gegen Blamagen der Verschlamperei definitiv überholt und die privatwirtschaftliche «New Space», also SpaceX und ev. einige Jahre später «Blue Origin», wird schneller, billiger und besser zum Mond – sowie weiter – fliegen, um den NASA-eigenen Jargon für einmal zu übernehmen.

4. August 2018: Gestern fand die lange erwartete Ankündigung der ersten kommerziellen Astronautentransporte von amerikanischen Boden aus in die Raumstation ISS statt.
Wo auf dem Bild ist die Falcon-9, die alle Prüfungen schon bestanden und 15 solche Kapseln bereits unbemannt zur ISS gestartet und wieder gelandet hat? Über die Atlas mit den gefährlichen Feststoffboostern (Originalton NASA) und der aerodynamisch heikel dicken Kapsel an der Spitze (hatte bereits Schwierigkeiten bereitet) möge sich jeder Betrachter seine eigenen Gedanken machen. Hier ein weiterer Kommentar zum Thema.

3. August 2018: Zu allererst ist der fatale Kurs des 1980 noch revolutionären Pionier-Senders CNN im Weissen Haus aufgefallen. Damals galt noch die Devise: «natürlich wollen unsere Zuschauer nicht 24 Stunden Nachrichten hören, aber sie wollen dann zuschalten können, wenn sie wollen»! Heute erinnert mich CNN beim strammen Anti-USA-Kurs eher an Radio Moskau zur Zeit von Nikita Chruschtschow in den 1960ern als an einen US-Sender. Es ist kein Wunder, dass immer mehr Zuschauer, die reale Nachrichten hören wollen, auf FoxNews gewechselt haben, und dass dieser Sender auch erste Wahl im Weissen Haus geworden ist. Ganz logisch, dass das Schweizer Massenblatt Blick die Gelegenheit wahrnimmt, die Fakten um 180 Grad zu drehen, um seinen Kopfständen treu zu bleiben. Eine voll erfundene Story, kolportiert von einem selten miesen US-Kanal, der die unterste Schicht für die Werbung abkratzt in diesem schon fast zu freien Land. Und offenbar gut genug erfunden für die Schweiz.

2. August 2018: Aufruhr bei CNN – nicht mehr alle machen mit dem Linkskurs gegen Präsident Trump mit, zuerst die Zuschauer, dann aber auch weiterblickende Mitarbeiter, denen klar ist, dass man nicht ewig predigen kann, mit den USA gehe es abwärts, wenn es mit Wirtschaft, Sicherheit, den Beschäftigungszahlen und der Aussenpolitik offensichtlich aufwärts geht. Den Investoren schliesslich rentiert der Kopfstand auch zu wenig. Ein Konflikt mit den Hardlinern ist da vorprogrammiert, und gelegentlich soll es bei CNN hinter den Kulissen sehr laut werden. In jüngster Zeit ging ein Klamauk sogar schon mal über den Sender, denn diverse Zuschauer, die CNN nur noch konsultieren, um zu beobachten, wie das Publikum ständig belogen wird, wundern sich längst nicht mehr und haben auf www.FoxNews.com umgestellt.
Hier die neuesten Verkaufszahlen für Elektroautos in den USA. Got it?
Die sog. «Shortseller», die mit unfairen Fake-News-Manövern versucht haben, den Tesla-Börsenkurs negativ zu beeinflussen, haben bereits Milliardenverluste erlitten.

1. August 2018: Einwanderung ist ein weltweites Problem, egal, wie man es schönredet. Solcherlei wie hier steht uns naïven Europäern noch bevor.

31. Juli 2018: Die Kommentare am Schluss zum Videobeitrag über den «verrückten fliegenden Franzosen auf dem Rollbrett» sind Musterbeispiele für die Euro-Denkweise, die schon Generationen zum auswandern gezwungen hat.

30. Juli 2018: «Burn rubber, not gas!» – «Verheizt Reifen, nicht Benzin…» –
Video von der Teststrecke. Mit Ton…

29. Juli 2018: Hier die beiden zentralen Falschspieler unter grellem Licht, die versuchten, die Wahl von Donald Trump zum US-Päsidenten am Volk vorbei zu sabotieren. In Europa bleiben solche Fakten weiterhin scharf bewacht von Presse und Politik im Dunkeln.
Die Blamage soll auch bei uns ad infinitum verzögert werden.

28. Juli 2018: Wir leben zwar im Fake-News-Zeitalter, meist zu Ungunsten der Tüchtigen, aber das wird uns nicht weiterbringen. Es ist nämlich versteckte Negativselektion, die jeden Organismus und jede Zivilisation meist sehr rasch zum Aussterben verdammt.

27. Juli 2018: Eine der Methoden, mit denen die Beschäftigungsrate in den USA binnen nur eines Jahres massiv gesteigert werden konnte, ist ganz einfach: man reisst die bürokratischen Barrieren nieder, die einem Arbeitswilligen verbieten, zu arbeiten! Wenn ein Coiffeur, ein Lehrer oder eine Krankenschwester in einen anderen Staat (das wäre bei uns ein Kanton) umzieht, dann gilt die bisherige Arbeitslizenz nicht mehr oder zwingt zu kostspieligen Umschulungen oder Gebühren, so dass es für das freiberufliche Opfer des Staates billiger kommt, Arbeitslosenunterstützung zu beziehen. Natürlich kann der Staat dadurch einige unnötige Beamte weiterbeschäftigen, aber diese Rechnung geht bei weitem nicht auf, weshalb Präsident Trump reihenweise kontraproduktive Schikanen erkannt und beseitigt hat. Würde genau so in Europa funktionieren.
Heute am gleichen Tag eine seltene Mars-Minimaldistanz und eine Mondfinsternis.
Ich sage jeweils auch noch, WARUM der Mond so schön rot ist: er leuchtet im gesammelten Morgen- und Abendrot, denn vom Mond aus gesehen findet gleichzeitig eine Sonnenfinsternis statt, abgedeckt aber diesmal von der Erde. 1971 haben das Apollo-Astronauten mit eigenen Augen gesehen. Scheinen alle vergessen zu haben.

26. Juli 2018: Die Arbeitsgewohnheiten im Bundeshaus wurden vom Volk schon vor bald 100 Jahren durchschaut. Es kursierte sogar ein Witz dazu: Es sei eine 2. Treppe in Planung, damit diejenigen, die zu spät kommen, nicht denen, die zu früh nach Hause gehen, in die Quere kommen! Daneben koexisierte auch eine lokale Version, die sich mit einem Mittelstreifen zur Trennung der Flüchtigen vor der Arbeit begnügte. Diesen konnte man aber wieder entfernen, als erkannt wurde, dass es sich eigentlich um die selben Leute handelte. Das Problem schien offenbar an mehreren Orten im Lande bekannt zu sein.

25. Juli 2018: Man stelle sich vor, Deutschland, China oder ein anderes Land, und nicht die USA, hätten die Elektromobilität erstmals mit Erfolg vorangebracht. Die Medien würden sich täglich überbieten mit Meldungen, nur die USA würden die Atmosphäre weiterhin völlig verantwortungslos mit Benzinvergasern verpesten! Nun ist es aber umgekehrt: die USA sahen als Erste die Vorteile, nicht mehr allzu lange an fossilen Treibstoffen festzuhalten (wie schon damals beim Bleifreien). Jetzt versucht man einfach, die Elektroautos auszubremsen, meist mit Falschnachrichten, aber auch durch ökologisch kontraproduktive Besteuerung, schifft dabei aber gegen den Wind. —
Grosserfolg beim jüngsten Falcon-9-Start trotz Nacht und Nebel, Sturm und Wellen draussen im Pazifik! Bergung der völlig wiederverwendbaren Erststufe (Block 5) und Lancierung von 10 weiteren Iridium-Direkt-Telefonsatelliten verliefen plangemäss. Der Test mit einer Hälfte der Nutzlastverkleidung konnte wegen Wind nur vom Bergungsschiff aus beobachtet werden, aber die sanfte Landung im Netz muss abermals warten.

24. Juli 2018: Die EU im Panikmodus wegen den Engländern. Die Grenze muss gesichert werden, denn «grosse Gefahr» droht wohl ausgerechnet aus England… Aber gegen Süden ist die EU Grenze offen – weil Afrika so vertrauenswürdig ist?? Brüssel: «Wir schätzen die Zahl der Leute, die wir im nächsten Jahr anstellen müssen, auf etwa 1000. Das betrifft Zoll- und Veterinärinspekteure um unsere Häfen und Flughäfen auf den Brexit vorzubereiten». Alles nur Drohgebärden und Falschnachrichten, um die EU-Blamage im letzten Moment noch abwenden zu können. Für wie blöd hält man uns eigentlich?

23. Juli 2018: Derweil schiffen unsere Medienleute nicht wie täglich vorgesehen gegen Präsident Trump, sondern in die eigenen Hosen!
Hier eine positive Konjunkturmeldung aus den USA:
Employers commit to training 3.8 million workers. The economy has come roaring back to life under President Donald J. Trump. This high-energy growth presents both a challenge and an opportunity. The challenge is that companies must find more workers to fill a growing number of open jobs. The opportunity is that with the right training, American workers will have the chance to move into better jobs with bigger paychecks.

22. Juli 2018: Präsident Trump hatte bei seinem Besuch in London nicht mehr und nicht weniger gesagt als «Es ist eine Schande, wie die Europäer ihren Kontinent binnen wenigen Jahren per unkontrollierter Einwanderung in einen Zustand verwandelt haben, dass man seinen einstigen Charakter kaum mehr erkennt». Welcher einstige Europäer (Medien, Politiker und Profiteure für einmal ausgeschlossen) würde ihm nicht zustimmen? Selten kann man dies jedoch lesen oder hören, weil der totale Meinungskrieg gegen Donald Trump wider jede Logik offenbar weitergehen soll. Mit welchem Zweck eigentlich?

21. Juli 2018: Nächstes Jahr 2019 wird es 50 Jahre her sein, dass die ersten Menschen eine Mondexpedition, genannt Apollo 11, absolviert haben. Wie und wann wird man das nächste Mal landen?Noch lieber schaue ich allerdings in die Zukunft.

20. Juli 2018: Ja, vor 49 Jahren war die Mondlandung, aber das Relevanteste beim Blick in die Vergangenheit ist nur, dass man heute nie mehr so fliegen würde wie damals! Ich komme im morgigen Blog darauf zu sprechen. Themawechsel – auf Twitter gelesen: «It is kind of amazing that Elon Musk wakes up with billions of dollars, a space colonisation company and creative genius girlfriend, and still decides to ruin his mornings exactly the same way I do – arguing with idiots on social media». Ich staune und freue mich anderseits, wie viele gescheite Mail-Freund(inne)e(n) sich die Zeit für das Vergnügen nehmen, mit mir persönlich zu korrespondieren. Zwar nur auf e-Mail, nicht den «social media»… Und hier noch eine eher ungewöhnliche «Astroaufnahme» aus diesen Tagen.

18. Juli 2018: Der «alternative» Standpunkt: Putin versucht, für sein Land und sein Volk das Maximum herauszuholen, und Trump tut das für die USA und die Amerikaner. Daher verstehen sich die beiden, denn sie wollen als grosse Staatsmänner in die Geschichte eingehen, was nur im Frieden möglich ist. In beiden Ländern hat aber die Rüstungsindustrie Angst, dass es zuviel Frieden gibt. Die Sozialisten haben anderseits Angst, dass es dem Volk zu gut geht und man dieses nicht mehr zum eigenen Nutzen unzufrieden machen kann. Daher das mediale Kesseltreiben bei den Linken in aller Welt. Auch in der Schweiz, wo noch nie ein wirklich guter US-Präsident gelobt wurde.

17. Juli 2018: Neider haben bei jedem Erfolgreichen einen relativierenden Einwand, er hätte dies oder jenes nicht bedacht oder gar etwas grundfalsch gemacht. Am typischsten beim offensichtlichsten Leader unter den Herstellern von Elektroautos. Er sei bankrott, heisst es, ohne sich die Frage zu stellen, wie bankrott denn jene sein müssen, die bei den Verkaufszahlen dreifach oder gar dutzendfach hinterherhinken, oder warum denn plötzlich fast alle Autohersteller trotz grossen Verlusten auf den Elektromarkt drängen, nur um ein paar Einheiten pro Jahr zu verkaufen? Unklar auch, wie sich das mit der Logik verträgt, wenn man bei den Chinesen die Zukunft der Elektromobilität erwartet, und Qualität vor Quantität plötzlich keine Rolle mehr spielt, während es sonst genau umgekehrt ist. Bei den Zahlen sind übrigens nur die Einträge mit schwarzem Batteriezeichen voll-elektrisch, die anderen sind nur hybrid.

15. Juli 2018: Deutsche Medien produzieren fast ausnahmslos Falschnachrichten gegen die USA und Präsident Trump, seit sie sich wegen ihren Versäumnissen und Skandalen in der Autoindustrie selber massiv geschadet haben, oder mit ihrer Einwanderungspolitik vor der eigenen Bevölkerung in den Hammer gelaufen sind oder bei Elektromobilen und der Zukunft von wiederverwendbaren Raketen mitsamt Europa hoffnungslos im Rückstand sind. Lesen Sie bitte zur Kontrolle selber einmal in www.Bild.de: überall, wo es nicht gelingt, wegen allzu offensichtlichen Fake News über die USA herzuziehen, formuliert man wenigstens Artikel-Überschriften so, dass es für flüchtige Titel-Leser (die Mehrheit) auf das Gleiche herauskommt. Ist es beim Schweizer Boulevardblatt besser?

14. Juli 2016: Seit 1965 war ich fast jährlich mindestens einmal in Cape Canaveral an der floridanischen Weltraumküste. Auch meine Söhne haben sich seit frühester Jugend an die Skyline mit den Starttürmen am Horizont gewöhnt. Die markantesten, Nr. 36 (Atlas), 17-A und 17-B (Delta), wurden inzwischen gesprengt und sind verschwunden. Auch nach Jahrzehnten erinnern sich die Söhne noch an «Weltraumfahrt live» gleich vom Balkon aus am Horizont. Bald gehören Nr. 40, 39-A und weitere neue Startkomplexe von privaten Raketenfirmen zu dem, was dem Besucher am Cape als erstes auffällt. Ein neues Zeitalter ohne Wegwerfraketen taucht am Horizont auf.

12. Juli 2018: Erweist sich das Lügensperrfeuer gegen Präsident Trump (trotz Dauerapplaus aus Europa) als Rohrkrepierer für die «demokratischen» Medien? So fragt man sich in den USA: «Is Trump-Bashing Backfiring on the Democrats? Eighteen months after Election Day, many Democrats and their allies in Hollywood and the media continue to attack President Trump in an unprecedented fashion. But few voters think it will pay off for Trump’s opponents in the next election». Dies fragt sich auch die Welt, wie sich das auf die Erneuerungswahlen im Herbst auswirkt.

10. Juli 2018: Einer der flankierenden Beweise dafür, dass Elon Musk vermutlich sehr intelligent sein muss: er hat Humor, eine der schwierigsten Disziplinen auch bei der Künstlichen Intelligenz! Er mokiert sich selber am allermeisten darüber, an wie vielen Misserfolgen er vorbeigehen musste, bis er das Unmögliche möglich gemacht und die Konkurrenz im Regen stehen gelassen hatte:
BummBumm How not to land an orbital rocket…

8. Juli 2018: Weitere verzweifelte Versuche. Man wird aber für die Zukunft lernen. Wichtig ist augenblickliche Bereitschaft. Wo ein Wille ist, ist ein Weg. Zwei Tage später waren alle Eingeschlossenen gerettet, und die Materialschlacht konnte auf eine künftige Rettungsaktion aufgespart werden. Eine wie damals 2010 in eine Gold-Kupfer-Mine in Chile, die viel schwieriger war, auch auch erfolgreich (33 Bergleute, 69 Tage in 700 m Tiefe). Vgl. Blog vom 7. Juli.

7. Juli 2018: Thailand-Höhlendrama: endlich weiss man mehr. Nicht zum ersten Mal konnte mit unkonventionellen Mitteln geholfen werden, wenn z.B. Fluchtwege aus Bergwerkstollen von oben gebohrt werden konnten, aber man hörte selten lange davon, weil technische Triumphe nur selektiv das sind, was für die Weltpresse Stories ergibt.
In solchen Fällen können nur ganz tüchtige Spezialisten helfen, die auf einem Gebiet einmalige Fähigkeiten haben. Solchen will man nicht auch noch eine Plattform bieten.
Gut, sich auch daran zu erinnern: US-Bohrtechnologie hatte geholfen.

6. Juli 2018: Falls Sie dieser Tage wieder mal in den Euro-Medien hören sollten, der Elektroauto-Hersteller Tesla stünde vor dem Ende, dann schauen Sie sich vielleicht die tatsächlichen Verkaufszahlen an! Ich bekomme eher den Eindruck, alle anderen Marken müssten eigentlich die Probleme spüren, von denen die Presse (aus welchen Gründen auch immer) zu sprechen beliebt. Logisch wäre eher, dass die Tag-und-Nacht-Auslieferung einer so rasch steigenden Zahl von neuen Modellen einige Anforderungen an die Logistik stellt…

5. Juli 2018: 9 von 20 ETH-Studenten, bei einem Total von über 31’000, stammen heute aus dem Ausland. Ist ja schön, dass es die Besten sind. Die ETH hat traditionell die niedrigsten Studiengebühren, aus einer Zeit, als genügend Geld in der Schweiz war dank den Banken, die noch schamlos aus aller Welt abrahmen konnten. Nicht mehr heute. Trotzdem profitieren auch wohlhabende ausländische Studenten weiterhin, und die offizielle Schweiz rechtfertigt die grotesken Verhältnisse damit, dass die fremden Eliten dann in der Schweiz bleiben – und zum Dank den immer aufgeblähteren Staat mästen. Ist das der Zweck? Effektiv weder zum Vorteil der Schweizer Bevölkerung noch zum Nutzen der Herkunftsländer dieser Studenten, denen die Eliten abhanden gekommen sind, die sie so dringend brauchen könnten!

3. Juli 2018: Dieses wichtige Erfahrungsgesetz von Arthur C. Clarke gehört der NASA ins Stammbuch:
Wenn ein altgedienter Fachmann sagt, es sei etwas unmöglich, hat er meistens unrecht.
Wenn ein altgedienter Fachmann sagt, es sei etwas möglich, dann hat er meistens recht.

1. Juli 2018: Grünes Männchen mal anders. Mars ist tatsächlich eine Reise wert! Dieser Typ beherrscht sicher noch mehr als nur gelenkiges Beckenbodentraining…
Man lasse sich übrigens den Mars nicht entgehen. Er ist diesen Sommer wunderschön hell und rot wie dann nie mehr, bis wir alle wieder 15 Jahre älter sind! Derzeit ab etwa 01 Uhr im Süden, dann täglich einige Minuten früher.

30. Juni 2018: Immer mehr kommt bei Schusswaffen-Attentaten von Frustrierten auf Unschuldige und Unbeteiligte der Verdacht auf, dass die Verbrecher noch etwas zusätzliches im Schilde führen, von dem sie aber nicht sprechen. Das tun nämlich die Gegner eines noch so streng lizensierten Schusswaffenbesitzes bereits für sie! Die Folge ist natürlich, dass sich dann Verbrecher und Frustrierte sowieso weiterhin illegal Schusswaffen beschaffen, gefährdete Bürger sich aber nicht mehr verteidigen können. Nur die Verbrecher haben dann freie Hand, und in diesem Punkt sind sich Verbrecher und die netten Schusswaffengegner offenbar einig.

28. Juni 2018: Jetzt wissen wir es: Rot-Grün war nicht nur Angela Merkel schlecht gesinnt. Jetzt, wo die Kanzlerin Deutschland schadet, stellen sie sich hinter sie! Was braucht es noch mehr, um klar zu sehen: Die Absicht von Rot-Grün war schon immer, dem Land Schaden zuzufügen, nur um ihre egoistische Politik durchzupauken. Ein weiteres Eigengoal! Möge es auch in der Schweiz als Augenöffner für Blinde wirken.

27. Juni 2018: Prachtswetter! Daher ab morgen wieder hochsommerlicher Zweitages-Rhythmus beim Blog.

26. Juni 2018: Mal was vernünftiges im Spiegel. Deutschland ist gar nicht so anders!
Dem Bürger 10 Euro versprechen, damit er den Geldbeutel öffnet und ihm dann 100 herausziehen. Und die verantwortliche Partei fängt auch dort mit S und P an. Die Kommentare der Bürger fallen denn auch deutlich an: «So geht Kommunismus. Steuerzahlern bleiben vier bis elf Euro mehr im Monat und diese vier bis elf Euro mehr im Monat wie Gold zu verkaufen, das ist die heutige SPD. Es ist richtig, dass solch eine Partei maximal auf 17 Prozent kommt.»

25. Juni 2018: Unverschämtheiten lassen bekanntlich Schurken stark erscheinen, während Korrektheit sogar die Starken schwächt und es den Medien erleichtert, die Welt auf den Kopf zu stellen. Den Europäischen Medien war der Nordkoreanische Diktator scheinbar ein Freund, so lange er gegen die USA agierte, aber dagegen gab es ein Gegenmittel: Härte. Ob wir noch daraus lernen?

24. Juni 2018: Schweizer Banken gelten in aller Welt, wo wir über ein Jahrhundert lang abgerahmt haben, immer noch als sicher. Aber, da las ich neulich: «It’s safe to say that Swiss banks are safe, but at what costs? If you keep 25’000 CHF on your account, the inflation will cut -1’930 CHF off your buying power». Hmmm, ich bin zwar Schweizer, aber das kommt mir irgendwie bekannt vor, doch erst im Alter, wo die fehlenden Zinsen die Inflation de facto verschärfen und nicht wie früher kompensieren. Gesegnete, wie Früh- und Normal-Pensionäre beim Staat, die von Monopoly-Tausendern der Nationalbank leben, spüren das nicht, aber Senioren, die ein Leben lang fleissig waren. Diese votieren bei Abstimmungen zwar sowieso nicht für das System wie die anderen. Also darf man sie vergessen wie unter Obama? Seine Partei hat zum Glück zu spät gemerkt, dass das gar nicht geht.

23. Juni 2018: Regeln sind wichtig für Leute, die nicht in der Lage sind, selber zu entscheiden. was im grösseren Zusammenhang richtig bzw. wichtig ist. Kate Middleton, die ins englische Königshaus eingeheiratet hat, machte dagegen jeweils das, was sie für richtig fand (das tat Prinz Philip ja auch) und deshalb holten sie und er Sympathien bei beiden Geschlechtern, wo immer sich Personen von allen mittelalterlichen Regeln und Tabus verabschiedet hatten. Im «Lachregister» hinten in meinem Buch «Wie viel Irrtum braucht der Mensch» habe ich Prinz Philip deshalb gewürdigt, weil er so oft gegen Tabus verstossen hat und ich ihn jedes Mal verstehen konnte.

22. Juni 2018: Im ganzen Ostblock war es während 40-70 Jahren strikte verboten, etwas positives über die USA verlauten zu lassen. In China heute noch. Infolge der offensichtlichen Misswirtschaft dank dem Kommunismus herrschte ein Kampf ums Überleben (Ungarn 1956, CSSR 1968 vergessen?), so dass man Antiamerikanismus oder z.B. Angst vor dem Wirtschaftswunder in der Bundesrepublik noch halbwegs entschuldigen konnte. Was aber ist die Rechtfertigung für die ewig gleiche Haltung in den Schweizer Medien? Nur weil man unseren Banken nach Jahrzehnten Selbstverständlichkeit gewordenem weltweitem Diebstahl (wer hat ein besseres Wort für ihr Geschäftsmodell?) das Handwerk gelegt hat?

21. Juni 2018: Auch in den USA hat man ein Problem mit linken Meinungsmachern, die über Jahrzehnte wie Eroberer den Marsch durch die Institutionen angetreten haben. Dort nennt man sie allerdings «Liberals», womit man noch leben könnte, wenn sie der Bezeichnung gerecht würden. Wir könnten das, was in einem amerikanischen Internet-Forum geschrieben worden ist, sicher ebenso treffend in einer deutschen Bearbeitung mit den bei uns aktuellen Institutionen adaptieren… Nur soviel: ESPN ist ein Sportkanal, MTV ein Musikkanal, The Learning Channel ist eine Art Schulfernsehen für Erwachsene, und Discovery Channel verbreitete jeweils seriöse Wissenschaftsnachrichten.
Remember when ESPN did sports? Remember when MTV played music?
Remember when you could learn something on The Learning Channel?
Remember when you could learn something on The Discovery Channel?
Liberals ruin everything they touch. Keep them out government. – Donald Trump ist dran.

20. Juni 2018: Präsident Trump hat eine «Space Task Force» als neue Truppengattung neben der Luftwaffe gegründet. Übrigens nicht seine erste Ankündigung. Die Reaktionen sind auch keine Überraschung mehr. Meine zivile Ansicht: Zückerchen für die Militärs. Rechtfertigung für die X-37B, den geheim-teuren unbemannten Minishuttle für «militärische Sofort-Einsätze».

19. Juni 2018: Auch in den USA gibt es faule Lehrer, Lieblingskinder der Medien und Gewerkschaften. Für Demonstrationen sind sie eher zu haben als zur Weiterbildung, schon gar nicht auf eigene Kosten, wie das in anderen Berufssparten selbstverständlich ist. Wenn sie mit ihren Brettern vor dem Kopf durch die Strassen marschieren, und alles erdenkliche fordern, gibt es immer öfters Gegendemos. Deren bestes Argument lautete kürzlich «Shut up and teach»! Deutsch & deutlich: Haltet die Schnauze und unterrichtet!

18. Juni 2018: Auch in Rorschach, von wo ich vor 54 Jahren ausgewandert bin, spricht man erneut von Spitalschliessung, weil man alle Kosten auf Schweizer Art übermütig in den Himmel getrieben hat. Politiker, Gewerkschafter und Bürger haben ständig gepredigt, dass der «Swiss Finish» eben etwas koste und das Volk hat es noch so gerne geglaubt, bis es zur Kasse gebeten wurde. Ein Beispiel: Um 1960 kostete uns der reine Aufenthalt (ohne Behandlungen) in der Orthopädischen Klinik München 18 D-Mark pro Tag. Die Krankenkassenprämien waren damals noch Dutzende Male niedriger. Viele Leute hatten gar keine Versicherung, aber im Gegensatz zu heute gerieten deswegen kaum je Patienten oder ganze Spitäler in den Bankrott. Erst trieb man alle Kosten in den Himmel, und jetzt erzwingen Defizite rigorosen Leistungsabbau. Statt zu lange stationäre Aufenthalte jetzt schon gefährlich kurze! Was soll das??

17. Juni 2018: Wir leben in einer Zeit, wo bald jedes vernünftige Wort augenblicklich Opposition bewirkt, weil die Chance gross ist, dass die Leute gerade am Morgen das Gegenteil in der Zeitung gelesen oder am Abend in der Tagesschau gesehen haben.

16. Juni 2018: Die Raumfahrt-Diskussionforen enthalten immer wieder leicht durchschaubare Beiträge von Trolls, die NASA oder ihren (einstigen) Zulieferfirmen nahestehen, und die keinen guten Faden an SpaceX, dem Leader der Branche, lassen. Man wirft der Firma gegenstandslose Argumente entgegen, statt von ihrem Erfolg zu lernen. Einer dieser Verlierer wurde kürzlich von Opposition bei den Lesern des Forums mit dem Argument «vernichtet»: «Wenn sie SpaceX nicht lieben, dann gehen sie doch zur Konkurrenz, warten einige Jahre statt Monate, bis man dort eine veraltete Wegwerfrakete neu gebaut hat und bezahlen dann ein Mehrfaches».

15. Juni 2018: Meisterhaft, dieser Text von Henry Kissinger! Auch er ein Amerika-Deutscher wie Donald Trump. Wann wird ihn sogar Europa verstehen, notabene zu seinem eigenen Vorteil? Derweil hoffe ich, dass Kalifornien wieder aufersteht, bevor man diesen Staat als ersten in den USA kaputtgemacht hat, so, wie sich Europa z.Z. kaputtmacht. 1965, bei meinem ersten Besuch, habe ich Kalifornien als das 21. Jahrhundert bezeichnet, und der mächtige Dr. Cohn, Direktor des berühmten ThinkTanks «Rand Corporation» in Santa Monica / Los Angeles, schmunzelte nur ob der Erkenntnis des ungewöhnlichen ETH-Studenten, der dann sogar 1968 unbeschadet überstanden hat…

14. Juni 2018: Die Deutschen waren mir immer angenehm, einmal wegen ihrer präzisen Sprache von Goethe, den Gebrüdern Grimm und Wilhelm Busch, zum anderen weil ich als Zentraleuropäer selber so etwa ein halber bin. In letzter Zeit neigen sie aber zur Selbstüberschätzung, wie dieses Beispiel zeigt, und Mässigung täte gut. Deutschland hat immerhin zwei Kriege gestartet, die USA noch keinen, wenn man von denen absieht, welche sie beendet haben.

13. Juni 2018: Die Evergreens unter den Theaterstücken im realen Leben aller Epochen wären eigentlich «Die Rache der Verlierer» und «Der Aufstand der Versager».

12. Juni 2018: Wann darf SpaceX die ersten Astronauten zur ISS schicken?
Ein meiner Ansicht nach «übervorsichtig fair» formuliertes Video dazu.

Es wird darin nicht gesagt, dass
1) SpaceX schon 15x erfolgreich eine Dragon mit Fracht zur ISS geschickt hat – Boeing seinen Starliner noch nie!
2) SpaceX eine eigene Rakete hat, die ein Mehrfaches preiswerter ist als die Atlas, mit der Boeing starten muss, weil sie nichts anderes hat.
3) Der Starliner von Boeing seinen Flugabbruch-Test noch nie demonstriert hat, während SpaceX das schon seit 3 Jahren hinter sich hat!
4) Die Atlas Feststoffbooster braucht, um vom Boden wegzukommen, welche bei der NASA (sowie übrigens in Russland und China) als gefährlich gelten. Woher der Meinungsumschwung? Sachzwang – die Atlas braucht diese eben…
5) Trotzdem will man dem Starliner einen Monat vor dem Crew-Dragon-2 Starterlaubnis geben!
Dies erklärt, warum «Hoflieferant» bei mir (nicht nur bei mir) ein Schimpfwort ist.

11. Juni 2018: Die Staats-NASA/Privat-SpaceX-Kontroverse ist ein trauriges Kapitel. Was ich seit über 50 Jahren auch bei uns beobachte: die panische Angst vor fähigen Leuten, falls man diesen nicht vorher alle Zähne hat ziehen können! Der Gerechtigkeit zuliebe kommt das bei mir im morgigen Blog wieder einmal an den Pranger.

10. Juni 2018: US First Lady – auf die Slowenien zu allererst stolz sein darf!

9. Juni 2018: In konzertierten Attacken motzen elektronische und Print-Medien seit Monaten gegen die Elektromobilität im Allgemeinen und die Marke Tesla im Besonderen. Die Firma sei kurz vor dem Bankrott, sind sich Staatsmedien und Boulevard für einmal einig. Kann jemand einem einfachen Landmathematiker erklären, wie das mit den wachsenden Verkaufsanteilen gegenüber den bisher beliebtesten Automarken zusammenpasst? Übliche Fake News, ja, ohne Zweifel, aber wozu genau?

8. Juni 2018: Ob man dem Publikum gewachsen ist, sollte man besser bereits wissen, bevor man ihm begegnet ist.
—>>> Gestern 7. Juni, gab JPL/NASA bekannt, dass man endlich organische Moleküle auf Mars nachweisen konnte. Man hat lange mit der Bekanntgabe gezögert, denn das Resultat jahrelanger Forschung der Curiosity-Rover-Instrumente bedeute noch nicht den Nachweis von Leben auf Mars. Tiefer unter dem Boden erwartet man aber noch mehr Organisches.

7. Juni 2018: Lenin (im Internet heisst es zwar Harry Truman): «Wenn du nicht überzeugen kannst, dann verwirre wenigstens».
Stalin: «Lügen sind nie zu gross, höchstens zu klein, um geglaubt zu werden».
Es ist bemerkenswert, wie gründlich auch der linke Journalismus («im Zweifelsfall immer für die Legalisierung des Neides!») und die Regierung bei uns diese übrigens nie schwierig zu befolgenden Regeln verinnerlicht haben.

6. Juni 2018: Inzwischen haben es die Staatsjuristen in Österreich fertiggebracht, dass ihre zwangsweise vor jedem Werbemail vorausgeschickte «Datenschutzerklärung aufgrund der neuen Datenschutzgrundverordnung» zum lesen von mehr Datenmüll zwingt als die ev. nicht minder lästige Werbebotschaft selber. Diese wird nun noch weniger beachtet. «Danke» Juristerei einmal mehr, welche die Zivilisation von allen Seiten her ausbremst.

5. Juni 2018: Die Alten Römer sagten, keine zwei Pessimisten könnten sich begegnen, ohne gleich in ein Gelächter auszubrechen. Ich frage mich, warum diese Weisheit in zwei Jahrtausenden nie adaptiert wurde auf Geistliche (womöglich homophile…), die sich begegnen?!

4. Juni 2018: Wenn als Folge des Lustspiels «Le malade imaginaire» kein Geld mehr da ist, streichen die Krankenkassen versicherte Leistungen oder verfügen statt Spital-behandlungen ambulante Therapien. Gleichzeitig verlangen die Spitäler höhere Staats-beiträge, weil sie Mindereinnahmen nachweisen können. Der Patient zahlt die Zeche 2mal. Danke Bundesrat Berset mit dem immer noch ernsthaft dreinblickenden Gesicht…

3. Juni 2018: Vor einiger Zeit wurde im Blog die von Linken und Netten gedrehte Gebetsmühle gegen den freien Waffenbesitz einmal von ganz anderen Seiten her angestossen. Hier ein weiteres bestätigendes Beispiel aus Oklahoma, wo ein zufällig bewaffneter Bürger den Terroristen für immer aus dem Verkehr zog, bevor er ein noch grösseres Massaker anrichten konnte. Das dramatischere Originalvideo wurde aber inzwischen durch harmlosere bzw. nichtssagendere ausgewechselt; auch das ist Fake News.

2. Juni 2018: Die jüngere Geschichtsforschung bestätigte inzwischen trotz allen medialen Vernebelungsversuchen, dass die Bundesregierung in Washington unter Obama auch illegale Mittel eingesetzt hatte, um die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten zu verhindern. Eine Mehrheit des Volkes wurde unter dem Druck der Fakten offenbar davon überzeugt. Der linke Schweizer Medienfilz vermittelt uns bis heute jedoch alles ziemlich genau umgekehrt. Hinterher ist es schwierig, aber zum Glück nicht unmöglich, die versuchte Geschichtsklitterei aufzudecken.
—>>> Neueste Verkaufszahlen der Elektroautos. Sie strafen alle Lügen, die ununterbrochen gegen Tesla reden. Ein weiteres Beispiel für Fake-News übrigens!!

1. Juni 2018: Ein tiefgründiger Artikel von einem unbestrittenen Islamkenner in der BAZ.
Eine Fleissarbeit im hinteren Teil des etwas unnötig langen Textes, den man eigentlich auf einen Satz reduzieren könnte: «Die sowjetkommunistisch gedrillte Kanzlerin ist eine Volksverführerin und im französischen Sinn ein “terrible simplificateur”, die mit multikulturellen und humanistischen Placebo-Phrasen die islamische Einwanderung nur dazu benützt, Deutschland zu zerstören – so, wie der Kommunismus nur Deutschland gespalten und am Ende die DDR zerstört hat.» Wie schon einmal in Deutschland sehen das wenige von Anfang an, wie es kommen wird, wenn sich der Pulverdampf gelichtet hat.

31. Mai 2018: Wenn jemand dreimal recht hatte, aber erst beim vierten Mal darauf hinweist, dann sagt die von den Fakten im Stich gelassene Mehrheit, da würde wieder einer ständig reklamieren.

30. Mai 2018: «Fakten erobern keine Herzen» Balthasar Glättli, ein Grüner. Aha, jetzt wissen wir, warum die so «erfolgreich» mit Fake News (so etwa Nicht-Fakten) hausieren!

Kommentar zur Vorstellung der NASA-Pläne für bemannte Flüge am 3.8.2018 in Houston

Der US-Kongress hatte eines Tages genug von den Kostenüberschreitungen bei den bemannten Programmen der NASA. Sie wurden zwar an die Russen delegiert, kosteten dann aber nicht weniger. Tüchtige Unternehmer beobachteten, wie die Hoflieferanten der NASA weiterhin für Programme kassierten, die nie fertig wurden. So entstand die Firma SpaceX, die Satelliten bald 3-5mal billiger lancieren konnte. Boeing bekam 4.2 Mia. und SpaceX 2.6 Mia. Dollar «Starthilfe». Boeing hatte diese offenbar viel nötiger, denn dort fiel man bei der Entwicklung der bemannten Kapsel trotz Bevorteilung immer mehr in Rückstand, während SpaceX inländischen und ausländischen Organisationen bereits Milliarden-Einsparungen ermöglichte. Trotzdem musste ausgerechnet SpaceX ständig mit dem unfairen Vorwurf leben, ausgerechnet sie seien nur dank Staatsgeldern so gut geworden! Es ist genau umgekehrt!! Die Behauptung der Unzuverlässigkeit von SpaceX fiel im Juli 2018 völlig in sich zusammen, als die Boeing-Kapsel Starliner einen Test nicht bestand und nach einem zuvor künstlich geschaffenen Vorsprung «beim Papierkrieg» einen Rückstand von einem halben Jahr erlitt. Am 3. August 2018 liess sich die Stunde der Wahrheit bei der von NASA mit allen publizistischen Mitteln aufgezogenen Präsentation nochmals hinauszögern. Beide Firmen sowie 9 Astronauten und Astronautinnen wurden zwar vorgestellt, aber es blieb vieles unklar für alle, die nicht aus Gesichtern lesen konnten. So blieb zunächst Spielraum für weitere willkürliche Entscheide.
Siehe auch Blogtest vom 4. August 2018.

Die robusteste Hassliebe der Europäer. Folgender Text ist aus der Erfahrung von unzähligen Korrespondenzen über Jahrzehnte gewachsen.

Im Schweizer Fernsehen haben wir USA-Korrespondenten, die auf Staatskosten bzw. Kosten der Zuschauer die ganze Zeit wie die Made im Speck im Ungelobten Land leben. Bei jeder Gelegenheit beissen sie die Hand, die sie mit tollen Berichten über Futuristisches füttert, und wenn sie zurück kommen, zeigen sie stolz, dass sie nichts gelernt haben. Bei jeder Gelegenheit reisen sie aber wieder hin, kaufen billig ein und bringen Produkte heim, die bei uns erst in einem Jahr erhältlich sind. Wie ich profitierten sie seit Jahrzehnten von Flugtickets, die pro Meile bis zu 5x billiger waren als in Europa, und endlich haben wir das bei uns auch. Natürlich selber erfunden. In den Ossieländern berichtete man täglich über die Hölle in den USA, konnte aber nicht erklären, warum völkerwanderungsmässig in meistens das gleiche Traumland USA geflüchtet wurde. Die USA haben sogar Multikulti als einzigen Bleiklotz am Bein seit Jahrhunderten überlebt, und jetzt, zu schlechter Letzt, machen wir uns selber damit kaputt. Nach wie vor glaubt der Eurosklerotiker, dass nichts Gutes aus den USA kommt, aber wenn deren Börse nicht «positive Vorgaben» liefert, passiert bei unserer Konjunktur seit Jahrzehnten überhaupt nichts. Und je mehr man dank einem ausnahmsweise guten US-Präsidenten merkt, dass es so ist, desto lauter schimpft man. So ist es, seit ich auf 54 Reisen seit 1965 dort war und erst selber lernen musste, wie blöd und rückständig ich als einer aus der Gestrigen Welt war.

Ein Mail an einen Freund zum 50. Jahrestag der ersten Mondlandung

Dein Mail hat mir erstmals schlüssig erklärt, warum die einen Leute von Apollo-Jubiläen begeistert sind, und die anderen weniger oder nicht! Das Alter macht den Unterschied! Volles Verständnis dafür, dass für die Jungen >*1963 wie Du der Nostalgie-Effekt spielt, für Leute wie mich, die sich im Studio vielleicht sogar überfressen haben an den immer länger dauernden Sendungen bis Apollo 17, war und ist es die Faszination an der Zukunft, dank der man vielleicht nochmals alles und erst noch viel besser erleben kann!

Noch rascher hat man das Thema damals nach geschlagener Schlacht “ad acta gelegt”, wenn nicht selber, dann, wenn die Amerika-feindlichen und technophoben Zuschauer und Medienleute endlich eine Gelegenheit fanden, “genug zu haben”. Da hiess es “Wir wissen schon, Herr Schtanek, dass sie sich für das Thema interessieren, aber das ist jetzt vorbei”. Dann hast du einen zweiten Grund, in den nach wie vor beliebten Vorträgen und Sendungen nur noch über ferne Planeten und noch ferneres zu sprechen! Raumstationen (Skylab) gingen auch nicht, denn jene Sendungen wurden durch André Ratti statt Charles Raedersdorf als Moderator kaputt geschnorrt (Originalton Blick) und Raumstationen waren Domäne auf dem technologischen Niveau der Russen, die plötzlich überall wieder besser waren oder zumindest sein mussten. Man war um jeden Vorwand froh, nicht mehr über den Sieg der USA beim Rennen zum Mond reden zu müssen.

So einfach – und irrational – war und ist das! Bevor man diese perversen Mechanismen verstanden hat, wird man nie begreifen können, warum Apollo bei mir leicht weniger Begeisterung bewirkt als die privatwirtschaftlich von SpaceX entwickelte BFR/BFS, mit der man gleich zum Mond und zu Mars fliegen kann! Für bescheidenere Kosten, gratis für den Steuerzahler und mit weniger Manpower als rund 500’000, welche die staatliche NASA für Apollo aufgewendet hat, um dann zu schlechter Letzt alle restlichen Raumschiffe in Museen zu versenken und alles Knowhow wieder zu vernichten sowie wohl mehr als die Hälfte der am Programm beschäftigten zu entlassen! Mit Verlaub: was gibt es da zu feiern? Ich bin nicht so egozentrisch, dass ich feiern will, im Lande dank Apollo für ein halbes Jahrhundert populär geworden zu sein…

Goldene Regeln, die Gläubige vor Streitgesprächen mit gebildeten Atheisten beachten sollten:

1.) Bei Diskussionen über das Grosse Einmaleins bietet es keine Vorteile, wenn man das Kleine nicht verstanden hat.
2.) Die Kirche kann die oft von ihr selber gestellten Fragen seit jeher nicht beantworten; sie hat sogar bei den beantwortbaren historisch blamabel versagt.
3.) Ein Dummkopf wird schon gar nicht gescheiter, nur weil er religiös denkt.
4.) Es ist richtig, dass ein Atheist unbeantwortbare Fragen auch nicht beantworten und einem Ungebildeten selbst längst beantwortete meist nicht verständlich machen kann.
5.) Der Weg zum Glauben ist kurz und leicht, der Weg zum Wissen lang und beschwerlich, daher leider unbeliebt, obwohl langfristig erfolgreicher.
6.) Die Missachtung dieser fünf Regeln führt vorhersehbar und daher völlig unnötig zu müssigen Diskussionen.

Blog vom 1. Februar 2018 bis 31. Mai 2018

31. Mai 2018: Wenn jemand dreimal recht hatte, aber erst beim vierten Mal darauf hinweist, dann sagt die von den Fakten im Stich gelassene Mehrheit, da würde wieder einer ständig reklamieren.

30. Mai 2018: «Fakten erobern keine Herzen» Balthasar Glättli, ein Grüner. Aha, jetzt wissen wir, warum die so «erfolgreich» mit Fake News (so etwa Nicht-Fakten) hausieren!

29. Mai 2018: Letzte Weihnacht schenkte mir meine Frau einen Cross-Trainer. Seither fahre ich täglich 25 Minuten und produziere bzw. vergeude dabei etwa 2 kJ pro Minute. Nach 100 Tagen kam ich per Kopfrechnung einmal auf 5000 kJ bzw. 5000 Wattsekunden. Demoralisierend wird es erst bei der Umrechnung in kWh, weil man gleich um 3600 dividieren muss, also auf etwa anderthalb Kilowattstunden. In der Schweiz sind das grün gerechnet 0.3 Franken, was einem Stundenlohn von weniger als einem Rappen entspricht! Wie strohdumm müssen Zuschauer sein, die bei einer politischen Strassendemo mit ein paar Fahrrädern zum Staunen kommen? Egal, wie man es mit anderen Vergleichen in Beziehung setzt: so geht’s nicht, und zu allerletzt umweltfreundlich. Das können nur KKWs, die seit den 1970ern die Schweizer warm halten und sogar die Produktionskosten meines Crosstrainers finanzierten.

28. Mai 2018: Satellitendaten beweisen, dass Russland, China und Nordkorea ständig positiv geschönte Zahlen zum Bruttosozialprodukt publizieren, und zwar um 15-30%, jeweils umso mehr, je mehr Nutzen sie sich aus den Falschinformationen versprechen. Die Nachweismethode funktioniert ähnlich wie die Entdeckung von nuklearen Anlagen zur Isotopenanreicherung, weil diese sehr stromintensiv sind, daher neben Kraftwerken errichtet werden, wo sie aber wegen dem Fehlen einer benachbarten Stadt mit vielen Verbrauchern auffallen. Es ist bemerkenswert, dass diesen Ländern offenbar nicht klar ist, wie leicht man ihnen den Schwindel nachweisen kann. Fake News, von denen sich ein Teil unserer Presse dann noch so gerne ernährt.

27. Mai 2018: Wenn ein Bürger Schulden hat, kann er nicht mehr gut schlafen.
Wenn die Regierung Schulden macht, erhöht sie Steuern und Gebühren.

26. Mai 2018: Wie bitte? Steht der Leader bei den Elektroautos wirklich vor dem Ende? Man schaue sich das an! So leicht, einfach mit Fake News, können die Feinde von Tesla die Firma nicht kaputtmachen. Nicht einmal in Europa, und in China schon gar nicht.

25. Mai 2018: Wenn man sieht, wie passiv die Bürger auf alle Katastrophen der Politik reagieren, dann bekommt man den Eindruck, dass bereits alle in der Illusion leben, selber bequem in der Regierung zu sitzen.

24. Mai 2018: Spiegel Online wurde für einmal verdammt ehrlich! Der arme Herr Charmeau von der Ariane-Group konnte sich im Interview nicht einmal mit seiner typisch europäischen Kaskade von Unwahrheiten auf den Füssen halten. Im Glashaus sollte niemand mit Steinen um sich werfen. Wenn SpaceX wirklich so subventioniert wäre oder gar so, wie Airbus oder Arianespace in Europa, dann könnten sie die Starts sogar noch günstiger anbieten! Wenn die US-Regierung bei SpaceX etwas mehr bezahlen muss, dann wegen den oft sinnlos bürokratischen Anforderungen des Staates, und dieser spart immer noch massiv, weil es bei seinen Hoflieferanten abermals mindestens zweifach teurer wäre! Dies alles wird nicht gesagt, aber die unbestreitbare Bedeutung der Wiederverwendbarkeit herunterzuschwatzen, wo diese doch mittelfristig eine 10fache und langfristig 100fache Verbilligung von Raketenstarts bringt, das sind wirklich in der Agonie des Unterganges geäusserte Zwecklügen. Und was ist mit der Verhinderung einer Materialschlacht mit den gestrigen Wegwerfraketen? SpaceX kann deshalb so fleissig starten, weil man nicht jedesmal eine neue Falcon 9 bauen muss!

23. Mai 2018: Ein Schweizer in den USA meinte zum gestrigen Blog: Really true and sad. The Eastern European countries however have decided that they will not be part of the suicide. Good for them. Deutsch: Ebenso wahr wie traurig. Osteuropa hat sich jedoch entschieden, beim Selbstmord nicht mitzumachen. Gut für sie.
—————————– Gestern war ein weiterer Super-Tag für SpaceX: die 55. Falcon 9 gestartet, zwei Satelliten für NASA und 5 für die weltweite Satelliten-Telefonie-Firma Iridium ausgesetzt, zuvor beide Hälften der Nutzlastverkleidung an Gleitschirmen weich im Pazifik gelandet und mit jedem Versuch näher beim Bergungsschiff mit dem grossen Netz aufzusetzen. Ohne nass zu werden und die rentable Wiederverwendung auch dieses Raketenteils nie aus den Augen zu verlieren!

22. Mai 2018: «Europa begeht Selbstmord» – so deutlich äussert man sich vor allem dort, wo dieses Europa von aussen beobachtet wird. In gut 5 Minuten wird Ihnen dieser Link erklären, wie das zu verstehen ist. Auf Englisch und recht deutlich. Wir sind offenbar schon so weit, dass sich der Satz «Wenn Ihnen dieses Europa nicht gefällt, dann verlassen sie es doch» nicht an Einwanderer richtet, die sich nicht an die Regeln halten, sondern an uns, die wir seit der letzten Eiszeit auf diesem Kontinent wohnen! Die letzten Europäer in dieser Situation waren die Neanderthaler vor 30’000 Jahren. Danke, Frau Merkel!

21. Mai 2018: So kurz wie in diesem Twitter von Elon Musk hat noch niemand die Zukunft der Raumfahrt skizziert!

20. Mai 2018: Interessant, wenn man 75jährig die Hälfte der 150 Jahre Schmidheini-Geschichte erlebt und doch immer nur die Hälfte gewusst hat! Vorbildlich diese Leistungebereitschaft, vor allem heute, wo derlei nur noch in Übersee vorzukommen scheint.

19. Mai 2018: ​Das Recht auf Waffenbesitz hat in den USA noch weitere Bedeutungan. Aus alten Erfahrungen, die aus dem Ostblock geflüchtete Opfer über Jahrzehnte mitgebracht haben. Die Kommunisten haben nämlich überall den Waffenbesitz als erstes verboten, damit sich das Volk nicht mehr gegen das Abschlachten von Millionen wehren konnte. Etwa 12 Millionen in der Sowjetunion und etwa 30 Millionen in China. Was soll also das Dauer-Lügensperrfeuer unserer Tagesschauen gegen die Kenner solcher Fakten?

18. Mai 2018: Befürworter des freien Waffenbesitzes werden oft gefragt, wie sie reagieren würden, wenn eine ihnen nahestehende Person betroffen wäre. Da gibt es eine klare Antwort. Als Bewaffnete hätten diese nicht zuschauen müssen, wie ein einziger Terrorist Dutzende oder mehr rund um sie herum abschlachtet! Man muss die Problematik als Gleichgewicht des Schreckens betrachten, so, wie das Immunsystem im Blut: Bei AIDS werden die «Polizisten» ausgeschaltet! Das Video zeigt, wie man Massenmorde verhindert.
Und hier noch ein Video von einer tapferen Mutter in Sao Paulo.

17. Mai 2018: Nochmals Fragen zum Recht auf den freien Schusswaffenbesitz in den USA. Studenten würden dort ständig dagegen demonstrieren, heisst es. Welche Studenten? Eher die besten oder die schlechtesten? In Europa sieht man aus Lust an der Opposition natürlich seit jeher alles anders. Dort, wo Weltkriege und Völkermorde traditionell begonnen haben und nicht aus eigener Kraft beendet wurden.

16. Mai 2018: Zur Abwechslung: ein Helikopter auf Mars. Möge der Rover 2020. der ihn transportieren wird, so gut reisen und landen wie derjenige von 2012: Rover «Curiosity», der seither vom Nachbarplaneten Hunderttausende der schönsten Funkbilder und Terabytes an Daten geliefert hat.

15. Mai 2018: Weitere Antworten auf die Scheinargumente gegen die USA wegen dem freien Waffenbesitz:
Der Fehler war, dass man den Schützen im Hotelzimmer von Las Vegas nicht rechtzeitig erschossen (oder mit einer durch die Türe geschossenen Granate ausser Gefecht gesetzt) hat, weil im entscheidenden Moment kein Anständiger mehr eine Waffe hatte! Sogar in der Schweiz hatte früher jeder Militärdienstpflichtige eine Waffe, zuletzt sogar ein Sturmgewehr, zuhause! Es wurde zwar selten «ausserdienstlich» gebraucht, weil es noch kaum Islamisten und andere Terroristen in Europa gab.

14. Mai 2018: Antworten auf die Scheinargumente gegen die USA wegen dem freien Waffenbesitz:
Die «Democrats» haben v.a. unter Obama Gesetze geschaffen, mit denen auch erst kürzlich eingewanderte Kriminelle – wie die komischweise oft besser überwachten verantwortungsbewussten Bürger – unter dem Gleichheitsgesetz Waffen kaufen können. Die Republikaner, meist Befürwortwe der NRA (National Rifle Association) würden da gerne genauer hinschauen.​ Jetzt wollen die «Democrats» sogar Illegale per Gesetz ins Land lassen, damit sie mittels deren Dankbarkeit künftige Wahlen wieder gewinnen!
Das sind «Demokratten»…

12. Mai Die Journaille empört sich derzeit weltweit über die Zahlungen einiger Grossfirmen, die 2016 mit Beträgen von meist unter einer Million den Wahlkampf der Republikaner unterstützt haben. Dabei wird sogar der FBI-Boss bemüht, um solche Trivialitäten ans Tageslicht zu zerren. Was ist aber mit den Linken, wie z.B. dem stinkreichen internationalen Unruhestifter George Soros, der schätzungsweise eine Milliarde vergeblich gegen Trump verheizt hat? Solche Kreise erkaufen sich von der Politik sogar das Gewohnheitsrecht, für die grössten Gaunereien Wahlpropaganda zu machen, und von der darbenden Presse gleichzeitig, dass nicht darüber berichtet wird – oder dann genau verkehrt! Von Novartis oder Nestlé, ja, da hört man tagelang. Seien wir also froh, dass Donald Trump gewählt wurde, der mit der Clinton-Obama-Misswirtschaft endlich aufräumen will.

11. Mai 2018: Ein rein politischer Entscheid, weil die NASA bestenfalls für den Mond parat ist und ein unbequemer Privater ganz einfach die Nase vorn hat. Der Neid machte sogar die NASA irrational! NASA-Mond-Projekt SLS-Orion kostet den Steuerzahler Milliarden; SpaceX finanziert die Marsmissionen dagegen aus eigener Kraft. Daher motzt der Staat, weil er kurzsichtigerweise lieber Steuergelder von einem Tüchtigen sehen würde, den man noch melken kann. Bevor es dieser gescheiter reinvestiert! Dass SpaceX mit dem gleichen System sowohl auf dem Mond als auch Mars landen kann, wird bewusst unterschlagen.

9. Mai 2018: Die Befürworter der Windenergie haben alle Warnungen buchstäblich in den Wind geschlagen!

8. Mai 2018: Wir Schweizer haben zwar die Leibeigenschaft längst abgeschafft, sind aber de facto immer noch Sklaven des Staates. Sobald diesem wegen der politisch und esoterisch geforderten Misswirtschaft (z.B. beim Energiewesen) das Geld ausgeht, werden die Schrauben angezogen, die man abgeschafft glaubte. Dies hat viele Bürger, darunter junge und alte, arbeitslos gemacht, weil bei einer solchen Regierung natürlich auch die Wirtschaft leidet und weniger Stellen anbietet. Arbeitslose werden «dank» RAV total vom Staat abhängig. Ohne freie Mittel und mit zumindest vorübergehendem Ferienverbot in doppelt aussichtloser Situation – wie früher die Leibeigenen.

7. Mai 2018: Man vergisst bei Kindern immer wieder, dass die Hardware von Anfang an da ist (oder eben nicht da ist) und nur die Software mehr oder weniger schnell dazukommt, vom Wunderkind bis zum Spätzünder.

6. Mai 2018: Mit der heutigen NASA wäre Apollo noch heute nicht auf dem Mond!
«If NASA had these standards in the 1960s, we would still not have been on the moon.»
So lange Hofliefertant Boeing nicht parat ist, muss auch SpaceX blöd dastehen.

5. Mai 2018: Für die Energiewende gehen sie auch über Leichen.
Heute vor 57 Jahren startete Alan Shepard als erster Amerikaner zu einem kurzen Suborbitalflug, um die Mercury-Kapsel zu testen. Heute soll die Marssonde InSight auf einer Atlas von Vandenberg aus starten. 2016 hatte man den Flug kurzerhand auf 2018 verschoben, weil Frankreich zweimal nacheinander ein defektes Seismometer zur Erforschung des Marsinneren geliefert hatte.

4. Mai 2018: Böse, aber zutreffend gesagt: der Staat begünstigt Idioten und Versager, behindert aber die Tüchtigen. Auf erstere kann er sich bei Wahlen und Abstimmungen verlassen. So war das schon zu Zeiten, als der Sänger Karel Gott seine Karriere in der leider noch kommunistischen Tschechoslovakei begann. Karel Gott formulierte die Situation so treffend, dass sie in der Schweiz heute noch gelten könnte:
«Die Partei duldet keine Götter neben sich».

3. Mai 2018: Musterbeispiel von privatem Fernsehen. Der Cutter oder die Cutterin hat einen Kunstpreis verdient und Broder bringt damit den gesunden Menschenverstand optimal unter die Leute.

2. Mai 2018: Nach der Verbrüderung zwischen Nord- und Südkorea dank dem US-Präsidenten: Trump hätte den Nobelpreis verdient, nicht Obama! Der letzte Präsident hat nur neue Konflikte geschaffen und von deren Nutzniessern Vorschusslorbeeren geerntet.
Die neuen Tesla-Verkaufszahlen Jan-April sind da: Die drei Modelle 3, S und X zusammen wurden mehr als viermal so oft verkauft wie der nächste Konkurrent, der ebenfalls voll elektrische Chevrolet Bolt. Denken Sie wieder daran, wenn Sie irgendwo lesen oder hören, Tesla sei am untergehen. Tesla wird nicht per Zufall von Investoren überschwemmt!

1. Mai 2018: Rettung der europäischen (und russischen, chinesischen…) Raumfahrt.
HiQuality (für Wiederverwendbarkeit mit kleinen Stückzahlen) widerspricht sich gleich doppelt mit 3D-Schnelldruck. Der falsche Weg. 50% billiger reicht bei weitem nicht. Elon Musk hat die ganze Welt auf dem falschen Bein erwischt. Zu allem Unheil hat man ihn v.a. in Europa zu lange nicht einmal ernst genommen. Erstmals lese ich in einer deutschen Publikation, welche Panik das ausgelöst hat, und welche falschen Auswege aus der Sackgasse bereits wieder vorgeschlagen werden. Das dicke Ende kommt erst.

30. April 2018: Jede Gesellschaft, welche die Freiheit des Einzelnen auch nur ganz wenig beschränkt, um ein Bisschen Sicherheit zu gewinnen, verdient weder das eine noch das andere und wird schliesslich beides verlieren. Bitte zuhören Brüssel und Bern!
Benjamin Franklin, ein Auswanderer vor über 200 Jahren.

29. April 2018: Rotlichtkameras und Radarfallen treiben eine Stadt selber in den Bankrott, obwohl der Abriss jahrelang die Staatskasse gefüllt hat! In Chicago hatte der Kameralieferant Redflex 2003 einen 120-Millionen-$-Auftrag für die Installation von 384 Kameras bekommen, welche in wenigen Jahren 400 Millionen $ einbrachten. Später kam ans Tageslicht, dass Redflex den städtischen Chicago-Manager John Bills mit 2000 $ für jede installierte Kamera bestochen hatte. Ausserdem schenkte man ihm Gratisferien, eine Eigentumswohnung in Arizona und einen Mercedes neben weiteren Begünstigungen. Da denkt man gleich an den Postautoskandal in der Schweiz! Hier der Link zur Geschichte, was passiert, wenn DER STAAT wegen eigener Kriminalität alle Bussen wieder zurückzahlen müsste!
Kann man denn nicht so etwas auch bei der Billag herausfinden, so dass diese ihre ungerechtfertigte Mediensteuer wieder zurückzahlen muss, weil viele Leute überhaupt nicht mehr fernsehen?!

28. April 2018: «Eritreer und Eritreerinnen werden in ihrem Land gebraucht
- nicht in unserem

Am kommenden Sonntagnachmittag (unsere Zeit) 29. April plant Firma Blue Origin in Texas den 8. Testflug mit einem New-Shepard-Booster für künftigen Weltraumtourismus.
Näheres auf https://www.blueorigin.com/ .

27. April 2018: Verstecken, dass die Bahn nicht rentiert, aber wie? Indem man mit dem verscherbelten Tafelsilber (den Immobilien) die Milliardenlöcher stopft?
Natürlich ist das nicht die Lösung, aber die Stunde der Wahrheit.

26. April 2018: Die Rasmussen Reports, eine amerikanische Informationsquelle im Internet, machte eine interessante Feststellung, warum sie plötzlich kritisiert wurde. Der Grund war, dass Rasmussen Reports von Präsident Trump positiv erwähnt wurden, weil sie die positiven Zahlen zur Job-Entwicklung in den USA und die über 50% steigende Zufriedenheit der Bürger mit der Regierung erwähnt und nicht verschwiegen hatten wie die meisten anderen Medien. Wie wäre das mit Ehrlichkeit und Fairness in der Schweiz?

25. April 2018: Die grössten Schurken auf der Welt sind ein paar Milliardäre mit Linksdrall. Meist im Verborgenen wirkend und nicht als Milliardäre täglich in den Medien kritisiert wie andere, die ihren Reichtum positiv einsetzen wollen und meist auch selber verdient haben.

24. April 2018: Ein Volk, das die Wahrheit nicht mehr hören will, stirbt aus.
Wie eine Firma, die nicht auf die Zeichen der Zeit hört.

23. April 2018: Der Facebook-Skandal ist eigentlich keiner, denn er ist das zentrale Geschäftsmodell des Internet. In unseren Daten steckt eben Macht und Geld. Politisch erfunden hat das Barack Obama und seine Chicago-Mafia. 2008 wurden die Republikaner (nicht etwa Obama!) nach ihrer Niederlage sogar kritisiert, weil sie das Werkzeug «Social Media» noch nicht so gut beherrschten. Erst als Donald Trump daraus lernte und damit trotz Medien beim Volk gewann, hat die Linke den Spiess umgekehrt. Das ist eigentlich alles, worum es beim Facebook-«Skandal» geht.

22. April 2018: Man hört oft, vor allem von den alten Apparatschiks in NASA-Diensten, die ach so erfolgreiche Firma SpaceX verdanke ihren Erfolg nur NASA-Aufträgen. Was für eine perverse Umkehrung der Logik! SpaceX ist nur «schuld», dass NASA plötzlich 2-3mal billiger starten und daher viel mehr wissenschaftliche Missionen finanzieren kann als mit den unglaublich überteuerten Raketen ihrer einstigen Hoflieferanten.

21. April 2018: Die Fake-News-Industrie ist zu einem etablierten Teil der Publizistik geworden. So ist auch das Lügen zu einer Wissenschaft geworden, die man in gewissen Fakultäten sogar studieren kann! Ob in Ökonomie, Klimatologie oder gar Rechtswissenschaft – der Phantasie sind keine Grenzen mehr gesetzt.

20. April 2018: Auch alle Ihre Freunde und Bekannten zahlen Zehntausende von Franken an Krankenkassenprämien, aber es hat sicher einige darunter, die in jungen Jahren gar nicht oder wenig zum Arzt gingen, und eine Mehrheit heute höchstens einige Hundert Franken pro Jahr «zurückbekommt». Darunter hat es aber selbst in meinem Bekanntenkreis welche, v.a. junge, die längst zum Zahnarzt gehen müssten, sich diesen aber nicht mehr leisten können! Dies ist eine gesundheitspolitische Idiotie, die zum Himmel schreit. Danke Bundesrätin Dreifuss und SP, die diese Umverteilung v.a. auf Simulanten und Flüchtlinge veranlasst haben.

19. April 2018: Ein Sicherheitssystem wie bei SpaceX hätte auch der offenbar für Softwarefehler anfälligen Arianespace genützt. Als man erstmals von Kourou an der Atlantikküste aus eine Ariane in Richtung über den Südpol abschoss, wurde das Azimut 20 Grad falsch einprogrammiert. Mangels einer in Echtzeit per GPS funktionierenden Flugkontrolle merkte man das Malheur erst, als man den im übrigen voll funktionstüchtigen Satelliten erst am Himmel suchen musste! Glück im Unglück: dank genügend Korrekturtreibstoff musste die justierte Umlaufbahn nur mit einer reduzierten Lebensdauer des Satelliten erkauft werden.

18. April 2018: Ein Schreckenswort für private amerikanische Raketen-Operateure musste das Wort «Range» sein, bis dieser so abgekürzten Sicherheitsbehörde der US Airforce in Cape Canaveral die bürokratischen Zähne gezogen wurden. Zuvor wurde mit aus Spargründen nicht mehr modernen Radaranlagen sichergestellt, dass kein Flugzeug, kein Schiff oder ein anderer Satellit der aufsteigenden Rakete in die Quere kam. Diese Warnungen dauerten mindestens drei Tage, und bis die nächste Mission starten konnte, auch länger. Damit liess sich Missbrauch treiben, wenn man einer allzu erfolgreichen Firma noch einen Tag länger das Startfenster verwehren konnte, obwohl das Wetter ideal wäre und für die folgenden Tage Sturm angesagt war. So hätte der Benachteiligte ev. erst noch später fliegen dürfen, weil ein militärischer Satellit oder der Start eines NASA-Hoflieferanten sowieso Priorität hatte und niemand behaupten konnte, der private Konkurrent sei absichtlich ausgebremst worden. Schliesslich ging der technische Fortschritt weiter, und man musste der Firma SpaceX den Test eines ebenso simplen wie modernen Systems erlauben, wo die Rakete per GPS selber merkt, ob sie den sicheren Bereich verlässt und gesprengt werden muss. Zuvor trug ein Offizier die Verantwortung, dass der Knopf zur Selbstzerstörung nicht im falschen Moment gedrückt wurde – ein alles andere als sicheres Verfahren. Nach wenigen Probeeinsätzen des alten und neuen Systems stand fest: viel besser, und SpaceX darf inzwischen theoretisch im Tagesrhythmus starten.

17. April 2018: Was man uns gebetsmühlenartig wiederholt: US-Produkte sind unzuverlässig, das weiss doch jeder Konsument aus den Euro-Medien. Wirklich?
Heute Startabbruch mit einer Falcon-9 im letzten Moment – wieder bei einer NASA-Nutzlast, dem Expolaneten-Teleskop TESS. Bei den Raketen von SpaceX kommt das inzwischen eher selten vor, aber für einen Beobachter ist es auch diesmal unmöglich geworden, herauszufinden, wo der Fehler genau lag. Time will tell.

16. April 2018: Warum werden die Armen eigentlich vor allem dann (oder nur dann?) reicher, wenn auch die Reichen reicher werden? Armut zu bewirtschaften allein hilft eben nicht nachhaltig weiter.

15. April 2018: Es ist leichter, schlechtes Wetter gutzureden oder gutes Wetter schlechter darzustellen, als das Wetter richtig vorherzusagen. Davon leben unzählige monopolistische Wetterfrösche bei staatlichen Fernsehsendern, während private Wetterdienste bei jeder Fehlprognose um ihre Existenz bangen müssen.

14. April 2018: Heute ist mein neuester Space Corner in der Aviatikerzeitschrift COCKPIT erschienen. Thema: SpaceX, der unerwartetete Technologieschock. Dieser Tage an allen grösseren Kiosken.

13. April 2018: Dieses neue NASA-Video vom Mond in 4K ist einfach atemberaubend.
This NASA Video Tour of the Moon in 4K Is Simply Breathtaking

12. April 2018: Sollte der vor der Tür der Luftämter wartende Weltraumtourismus, wie der Flugverkehr, idiotensicher werden, dann hat er erfahrungsgemäss eine grosse Chance.

11. April 2018: Eine Zeitungsleserin fragt mich zu meiner Meinung über diesen Link!
Typisch Aldrin! Er soll sofort zum Arzt! Sauerstoffmangel? Da bekommst du plötzlich selber Angst vor dem Altern! Spass beiseite.
Oder hat er nur gesagt, dass er beim Blick auf eine Billion Millarden Sterne und Planeten garantiert einen mit Leben gesehen hat, egal wie weit weg? Das kann ein technophober Schurnalist natürlich nicht unterscheiden…

10. April 2018: Wieso werden auch anständige Handwerker und andere Freiberufliche immer schamloser beim verschicken überhöhter Rechnungen? Sie haben keine andere Wahl, weil sie selber vom Staat immer mehr ausgesaugt werden und den Schaden mit der Zeit einfach weiterreichen. Wer ist also der eigentliche Preistreiber? Der Staat, auch hier, und wenn nicht direkt, dann indirekt.

8. April 2018: Schon vor gut 40 Jahren, als TV-Anstalten das Sendeformat erfunden haben, Konsumenten vor Gaunern und Abriss aller Art zu schützen (z.B. Kassensturz in der Schweiz), verriet mir ein freischaffender Kameramann: «Ausgerechnet die Redaktionen dieser Sendungen sind die grössten Sklaventreiber». Auf deutsch: die Fixbesoldeten waren gut bezahlt, wir als Freiwild dagegen schlecht, bekamen aber die schwierigen und undankbaren Aufträge.

7. April 2018: Am Ende scheitern die Ignoranten am Gelächter der Götter. Daran kommen auch sie nicht vorbei.

6. April 2018: «It is difficult to get a man to understand something, when his salary depends upon his not understanding it.» (Upton Sinclair)
Es ist schwierig, einen Menschen dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, es nicht zu verstehen. (Ob im Bundeshaus oder bei der NASA)

5. April 2018: Die Virenproduzenten sind offenbar mit den Herstellern von Computer-Betriebssystemen ähnlich verschwägert wie juristisch abgesicherte Verbrecher mit dem Staat. Anders sind aktuelle und offensichtliche Beobachtungen nicht mehr erklärbar.

4. April 2018: «Der Horizont der breiten Masse variiert – je nach Bildschirmgröße». Ich fände den Begriff der «demokratischen Mehrheit» sozial verträglicher als «breite Masse».
Hans-Horst Skupy

3. April 2018: Bei Staatsaufträgen gilt: «Warum auch nur eins bauen, wenn du zwei zum doppelten Preis liefern kannst? » (S.R. Hadden)

2. April 2018: Es gibt Frauenberufe, in denen Frauen zugleich stolzer und zufriedener mit ihren Leistungen werden können als mit dem, was man bei uns bisher als typische Frauenberufe bezeichnet hat. Die Schweizer Industrie und die ganze Schweiz wird ihnen sogar dankbar sein, wenn Frauen wieder oder noch mehr technisch-wissenschaftliche Berufe ergreifen. Dann können sie auch ihren Kindern aktuelles Wissen beibringen und ihr Selbstbewusstsein auf Soliderem als Feminismus aufbauen.

1. April 2018: Collins Dictionary erweitert einem sogar die Deutschkenntnisse! «Zeitverschwendung auf Staatskosten» lässt sich kürzer sagen: Leerlauf.

31. März 2018: Sture Juristen werden aufheulen, aber die Weltwirtschaft wird harmonischer funktionieren und nicht mehr so leicht aus dem Gleichgewicht geraten, wenn sie nach der Devise funktioniert: «Sämtliche Handelabkommen behalten ihre Gültigkeit nur, sofern kein Handelsdefizit besteht».
Gute Karfreitag-Mission heute: der 57. Start einer Rakete von SpaceX und bereits der 10. mit einer erneut verwendeten Erststufe. 50 von 75 Iridium-Satelliten sind jetzt im Orbit. Dazu noch einige Reserve-Exemplare.

30. März 2018: Beim «neuen» NASA.Mondprogramm scheinen plötzlich Wunder möglich zu sein, kaum dass eine unabwendbare Blamage beim viel zu teuren Bau des SLS-Raketensystems vor der Tür steht. Ohne das Wunder, dass nach dem seit Jahren andauernden Staatsbankrott plötzlich wieder mehr Geld in der Kasse ist, hätte man nicht einmal daran denken können! Natürlich darf nicht gesagt werden, dass es Präsident Trump war, der sowohl die Wirtschaft angekurbelt als auch unnötige Verschwendungslöcher gestopft hat. Eine andere Frage ist, ob es dank den plötzlich wieder vorhandenen Mitteln sinnvoll ist, dass unkundige Politiker zehnfach überteuerte Programme wieder aufpäppeln. Alles, nur um Arbeitsplätze bei den Hoflieferanten in ihren Wahldistrikten auf Kosten des Steuerzahlers zu erhalten und die vielfach effizienteren Privaten zu behindern.

29. März 2018: Wernher von Braun (WvB) beobachtete den gleichen Wahnsinn wie im aktuellen US-Weltraumprogramm schon in den 1950ern. Politiker, Juristen, und andere Technik-unkundige Feuilletonisten regieren bekanntlich die Parlamente bzw. den Geldbeutel und verursachten 1957 den total unnötigen Sputnik-Schock. WvB und seine noch kleine internationale Elite durften den fahrlässig angerichteten Schaden bis zu den Mondlandungen 1969-1972 mit Hilfe einer funktionierenden US-Privatwirtschaft beheben. Was damals Russland war, sind heute die Eliten der Privatwirtschaft: erneut eine grosse Herausforderung. Nach Jahren staatlicher Misswirtschaft steht jetzt der selbstverschuldete SpaceX-Schock vor der Tür.

28. März 2018: Auch die US-Weltraumorganisation NASA erbringt manchmal den Beweis schon fast unter Laborbedingungen, dass selbst die besten Leute wie gelähmt sind, sobald sie für die Regierung arbeiten. Risiko lohnt sich für sie überhaupt nicht mehr.

27. März 2018: Wenn Astronauten einmal pensioniert sind, werden sie bezüglich unnötiger bis kontraproduktiver Bürokratie ihrer Weltraumorganisationen deutlicher. So erfuhr man, wie verschieden die Sicherheitsmassnahmen bei spät entdeckten (und nicht mehr durch Ausweichmanöver der Raumstation ISS korrigierbaren) Kollisionswarnungen wegen anderen Satelliten gehandhabt werden. Bei der NASA gilt: alle losen Gegenstände befestigen und alle Schleusen zwischen den diversen Modulen schliessen. Dies zwingt zu augenblicklichem Unterbruch aller noch so wichtigen Tätigkeiten und kann den halben Tag dauern. Bei der Schlusskontrolle im russischen Teil der ISS stellte ein US-Astronaut einmal fest, dass dort ruhig zu Abend gegessen wurde. «Binnen einer Tausendstelsekunde sind sowieso alle tot, aber die Wahrscheinlichkeit dafür sei bei einem potenziellen Kollisionsquerschnitt von einem Quadratkilometer so gering, dass es kontraproduktiver oder gar gefährlicher sei, deswegen das ganze Leben an Bord auf den Kopf zu stellen».

26. März 2018: Der Ökonom Peter Navarro steht hinter der neuen Handelspolitik von US-Präsident Trump. Die Globalisierung hat die Weltwirtschaft aus dem Gleichgewicht gebracht und den USA und langfristig auch Deutschland von einer anderen Seite her geschadet. Ähnlich, wie die Solarindustrie die Stromnetze destabilisiert hat. Selbst in den USA gibt es dagegen Kritiker, sogar Elon Musk, weil er viel Aluminium und andere Rohstoffe braucht, die man jetzt nicht mehr zu Dumpingpreisen in China einkaufen kann, weil China mit billigsten Produkten Weltmacht Nr. 1 werden wollte. Dabei ist die Produktivität von Musk’s Firmen so hoch, dass er sich das heute leisten kann. Dies wird ihm sicher noch rechtzeitig klar.

25. März 2018: Die Yalta-Konferenz der Siegermächte des 2. Weltkrieges im Jahre 1945 weist viele Parallelen zu einer versuchten Friedenskonferenz mit den koreanischen Diktatoren in der Gegenwart auf.
Alles treffend, aber nur für Leser, welche die nötige Zeit haben.

23. März 2018: Fidel Castro öffnete zu Zeiten der ersten Flugzeugentführungen Ende der 1960er Jahre die Türen seiner Gefängnisse und Irrenanstalten, um die Insassen (darunter leider nicht seine politischen Gefangenen!) exportieren zu können. Ähnlich nutzen einige Länder jetzt solche Gelegenheiten, wo kriminelle, von den ex-Obama-«Democrats» regierte Städte (ähnlich wie Deutschland!) die Grenzen geöffnet haben, um Verbrecher einzuladen. Wie in Europa erst ernsthaft Ungarn verstärken die USA nun auch ihre Grenzen, um die Ordnung im Lande zu bewahren – trotz den Bestrebungen von «Gutmenschen» in aller Welt, das Gegenteil herbeizuführen.

22. März 2018: Rotgrün überbietet sich im Flughafen BERlin. Die schon ganz am Anfang installierten Monitore sind 6 Jahre nutzlos gelaufen - mit «Spieldaten» vom bisherigen Flughafen – und bereits veraltet! Einige der unter dem angerichteten Schaden leidenden Airlines prophezeien bereits, dass BER wieder abgerissen werden müsse!

21. März 2018: Vor 100 Jahren, als viele der Häuser mit wenig mehr Abnützungsspuren als etwas Patina gebaut wurden, galt das ironische Sprichwort «Meister, die Arbeit ist fertig, soll ich sie gleich flicken?». Bei Schweizer Autobahnstrecken müssen Brücken, Tunnels und Sicherheitszentralen oft schon ergänzt werden, kaum dass sie fertig sind. Permanente Arbeitsbeschaffung? Teurer Perfektionismus wie bei uns müsste sich eigentlich durch nachhaltige Qualität auszeichnen. Das dicke Ende kommt aber erst, wenn es um Projekte wie den Berliner Flughafen geht!

20. März 2018: Im Mittelalter regierte ein Gleichgewicht des Schreckens zwischen Kirche und Staat. So entstand eine perverse Stabilität, weil es den Menschen kaum mehr schlechter gehen konnte und jeder Fortschritt daher ausgeschaltet war. Einige Denker haben bereits früher prophezeit, dass im 21. Jh. ein Mittelalter auferstehen könnte, in dem der Staat dominiert. Ganz allein schafft er es aber so wenig wie seinerzeit die Kommunistische Partei in Stalin’s Archipel Gulag. Alexander Solschenizyn beschrieb, wie sich die Herrschenden dort mit den Verbrechern arrangierten, um die Macht unter sich aufzuteilen. Mafias aller Gattung könnten im 21. Jh. die Rolle der Kirche übernehmen. Der neuen Welt kommt auch in diesem Jahrhundert wieder die Rolle zu, für die in die Freiheit Geflüchteten ein solches Mittelalter zu verhindern. Daher das permanente Kesseltreiben gegen die USA, um sie daran zu hindern. Am vehementesten und unlogischsten in Europa.

19. März 2018: Verwandtes Thema zu gestern: Die NASA verschwendete Zeit und Mittel, um die Ursache für den Fehlstart einer in Auftrag gegebenen Falcon-9-Rakete zu ergründen. Ein Beobachter schreibt dazu: «In der Zwischenzeit ist bei SpaceX 23 mal erfolgreich gestartet worden; ich gehe davon aus, dass das Problem gelöst ist – auch ohne NASA». Ein anderer aus Ostdeutschland doppelte nach: «Die NASA wird nur noch als Sponsor gebraucht». Aha: sogar vom Ausland also! Vielleicht wird Präsident Trump auch dieses Abflussrohr amerikanischer Steuergelder stopfen, und “”alle”" werden es dann egoistisch finden, um von seinen Erfolgen abzulenken.

18. März 2018: Dinge kompliziert zu sehen, schafft zwar Arbeitsplätze, aber es lässt die Kosten eventuell ins unendliche steigen. Daran ist die NASA jeweils gescheitert, wenn sie ihre Aufgaben nicht an Hochschulinstitute mit absolut beschränkten Budget freigeben konnte, wie das bei unbemannten interplanetaren Sonden normalerweise der Fall war. Wo immer mehr verdient wird, so lange die Arbeit nicht fertig ist, passieren eben Dinge wie die Mondprojekte Constellation und dessen Nachfolger SLS – oder der Berliner Flughafen, um auf der Erde zu bleiben. Dahinter steckt immer der Staat bzw. der Steuerzahler, der für die Misswirtschaft aufkommen muss.

17. März 2018: E-voting, die Abstimmung per Internet oder gar Handy, ist der Schrecken der Bürgerlichen und v.a. die Hoffnung der Linksparteien und ihrer Staats-Mafia, fortan jede Wahl zu gewinnen. Es wäre schon der Traum von Stalin gewesen, ohne gleich eine ganze Partei als einzig relevante Stimmenzähler und nur mit ein paar Schurken die Stimmenmehrheit ertrügen zu können.

16. März 2018: «Leidenschaft kann man nicht pensionieren». Raymond Fein,
TV-Quiz-Moderator, bekannt von «Traumpaar», und erfolgreicher Geschäftsmann.

15. März 2018: Astronaut Scott Kelly schreibt in seinem Buch ENDURANCE, die grosse Zehe sei im Urwald schon lebenswichtig gewesen, und im Weltraum immer noch! Unter Schwerelosigkeit könne man sich oft nicht anders als damit an fixen Objekten festhalten, um nicht wegzuschweben…

14. März 2018: Schon vor 20 Jahren berichteten mir pensionierte TV-Regisseure, wie schlecht die Stimmung unter den SRF-Mitarbeitern geworden sei. Was würden sie wohl sagen, wenn sie den heutigen Exodus der besten Leute noch erlebt hätten? Mit besseren Chancen allein bei privaten Sendern lässt sich das nicht erklären. Mangelnde Anerkennung innerhalb des Monopolbetriebes, Gängelung nicht systemkonformer Mitarbeiter statt deren Förderung auf Grund von Erfolg und Sympathie bei den Zuschauern scheinen die tieferen Gründe für den Weggang der besten Leute zu sein. Wer die Verhältnisse bei der SRG über Jahrzehnte beobachtet hat, wird sie besser verstehen als die Stimmbürger, die kürzlich gegen No-Billag votiert haben.

13. März 2018: Trump: «Rich guys, they love rocket ships,» he said, with several rocket models in front of him. «That’s good. That’s better than us paying for them.»
Sinngemäss übersetzt: Reiche Pioniere lieben Raketen und Raumschiffe, das ist gut so. Besser, als wenn wir das beim Staat mit Steuergeldern für sie bezahlen.

12. März 2018: Von der Wiege bis zur Bahre zwingt uns der Staat an die Kandare. Die dem Staat nützlichsten Stachanows (bei Stalin war dies sein Paradeexemplar) merken es nicht einmal. An der Urne schon gar nicht.

11. März 2018: Ein richtiger Star für die Massen darf nie der Schlaueste sein, damit sich die Mehrheit mit ihm identifizieren kann und seine Rolle als nützlicher Idiot auch für die Klasse der Herrschenden geeignet bleibt. Regisseur Max Sieber nannte in seinem Buch als Gegen-Beispiel Kurt Felix, der nach seiner Rückkehr aus Deutschland sofort eins mit der Röstipfanne auf den Deckel bekommen hat, weil ihm das Kunststück gelungen war, selbst im Nachbarland Erfolg zu haben. Bei Helene Fischer sucht man noch nach einem erfolgsbremsenden Anlass, sei es auch nur eine Grippe, weil sie wirklich nicht mehr besser werden kann. Vergessen wir übrigens nicht: Auch Sport ist längst zum Showbusiness verkommen, und z.B. Lindsey Vonn muss nicht mehr nur gegen die Tücken der Skipisten kämpfen…

10. März 2018: Tag der Frau – mal anders!

9. März 2018: Eine typische Schweizer Stromrechnung: Energielieferung 540 Franken (danke dafür Energiewirtschaft, Ingenieure und KKWs!!); Netznutzung (früher nie separat, heute inkl. versteckten Solarwahnsinn) 840 Franken (also mehr!) – danke Grüne und Fakten-Verschleierer; Leistungen und Abgaben 280 Franken (wofür plötzlich?) – danke Sozi, Staat und Gewerkschaften mit Umverteilungs-Hintergedanken.

8. März 2018: Die Basler Fasnacht ist vorbei, und die Haustiere, die angeblich unter dem Lärm wie unter dem Geknalle von Feuerwerk am 1. August gelitten haben, können aufatmen, heisst es. Hundegebell hört man wieder ungestört. Natürlich ein Witz, es geht um etwas anderes: Wie eine Bevölkerungsgruppe einer anderen die Freude nehmen kann an etwas, woran diese noch ihren Spass hat! Das Thema ist austauschbar, der Zweck immer ähnlich. Legalisierung des Neides.

7. März 2018: Jetzt verrät die buchstäblich kranke Entscheidung der Ex-Bunderätin Dreifuss endlich die dahinter liegende Absicht, welche man bisher nie logisch erklären konnte. Es war nämlich jedem Denkenden klar, dass das neue Tarmed-System nicht wie versprochen zu Kostensenkungen, sondern zu einer Kostenexplosion führen würde!
Diese war sogar beabsichtigt, um Bürger und Patient mittels Bankrott des ganzen Medizinsystems weichzuklopfen, so dass sich die Sozialisten bzw. Bundesrat Berset am bitteren Ende mit immer verlogenerer Miene als grosse Retter aufspielen und die Staatsmedizin einführen können. Schwacher Trost: Der Patient kann sich zwar nicht mehr wehren, aber die Ärzte! In Genf wurde bereits bei den Handchirurgen gestreikt. Wie weit müsste man bei Berset wohl das Bundesratssalär senken, bis auch er nicht mehr «kostendeckend» seinem Beruf nachgehen könnte? Mindestens fünffach. Eher mehr.

6. März 2018: Die unangenehmsten Frauen antworten jeweils auf die Fragen, die ihnen die (oder ihre) Männer gar nicht zu stellen gewagt hätten, sondern auf jene, die sie bei ihrer permanenten Lust auf Widerspruch gerne gehört hätten. — Aktuelles zum Tag:
Auch der 50. Start einer Falcon-9-Rakete ist Geschichte, HISPASAT-30W-6 ist im Orbit.

5. März 2018: Diese Umfrage hat ein Resultat bestätigt, das wir eigentlich bei jedem Gespräch über Lehrerbewaffnung auch in der Schweiz selber erleben: Eltern mit schulpflichtigen Kindern sind viel eher dafür als kinderlose! Sie haben etwas zu verlieren.

4. März 2018: Echt Dumme werden nie jemandem recht geben, von dem sie im Innersten wissen, dass er mehr weiss. Jede dieser Gelegenheiten stützt ihre erhebende Illusion, dass sie eigentlich schlauer seien.

3. März 2018: Schickt mir jemand z.Z. hoch aktuell: «The state is a way for idiots to have influence they could not otherwise achieve in the free market of ideas.» Auf deutsch noch etwas deutlicher: Parasiten verhungern dann selber, wenn sie den letzten Produktiven kannibalisiert haben. Auch der Staat wächst nicht in den Himmel. In meinen Blog kommt dieser Gedanke bei unzähligen Gelegenheiten zur Sprache. Kaum umsonst: Schon Goethe sagte, man müsse die Wahrheit täglich wiederholen, denn auch die Lügen würden jeden Tag von allen Kanzeln und Kathedern verbreitet.

2. März 2018: Stimme aus Deutschland: Der Hinweis auf die «Löschteams mit Migrationshintergrund bei Twitter und Facebook» erinnert mich an die Feuerwehrleute, die Brände legen, um sie dann löschen zu können!

1. März 2018: Wenn Angela Merkel einmal noch tiefer im Sattel sitzt als jetzt schon, kann man sie auch nicht mehr anders entsorgen wie einst Ceausescu in Rumänien: im Notrecht. Daher sollte man es gar nicht so weit kommen lassen.

28. Februar 2018: Egal, wie die Abstimmung vom 4. März 2018 in der Schweiz ausgehen wird: wenn der letzte Zuschauer dem Medium abtrünnig geworden ist, werden Historiker eine Parallele zwischen 1989 in der DDR mit ihrem Staatsfunk ADN feststellen, die mir seit 50 Jahren immer wieder aufgefallen ist. Eine Regierung glaubt zwar, die Sympathie des Volkes per ewiger Staats-Medien-Propaganda gewinnen zu können, merkt mit der Zeit aber gar nicht mehr, dass sie sich meilenweit von der Realität entfernt hat. Dabei gibt es ein uralte Regel: «Wenn du nicht weisst, ob dir etwas gehört oder nicht: lass es frei. Wenn es zurückkommt, gehört es dir. Wenn nicht, dann war es nie dein».

27. Februar 2018: Die Russen verzweifeln derzeit daran, dass die private US-Raumfahrt für sie uneinholbar geworden ist. Steht zwar erst in den wenigsten Zeitungen, weil das Thema für die Feulleton- und meist auch Politredaktionen zu diskriminierend schwierig geworden ist. Ostdeutsche hören die Signale jedoch direkter: aus Russland. Nicht zum ersten Mal seit den Mondlandungen. Immer dann, wenn naive US-Regierungen (Carter, Obama…) es lieber den Linken und Islamisten in aller Welt recht machen wollten als den US-Wählern, aber diese Zeiten scheinen für eine Weile vorbei zu sein. Inzwischen weht ein anderer Wind. Auch Europa wird es noch merken, wenn hier das Stück «Agonie der Schwerenöter» zum letzten Mal gespielt wurde.

26. Februar 2018: Eine Gelegenheit, solche «Kunst» mitsamt Billag zu entsorgen! Stattdessen verschwendet der Staat Steuergelder für solche Prämien an Unbegabte ebenso wie für einen Overkill an Monopolprogrammen im Umfang von mehrmals 24 Stunden pro Tag, die kein Mensch auch nur ansehen oder anhören könnte. Und von denen viele Bürger keine einzelne Minute konsumieren – aber finanzieren!

25. Februar 2018: Es gibt Fragen über das All, die bei mir als grosse Ehre noch heute eintreffen, aber beim Falschen gelandet sind. Ich hielt es schon früher mit der Auffassung, dass es sich nicht lohnt, allzuviel Zeit für Fragen zu verwenden, die garantiert noch nicht beantwortbar sind. So ist rekognoszieren immer fruchtbarer als philosophieren. Alle ganz grossen Erkenntnisse der Kosmologie wurden letztlich durch die Experimentalphysik geklärt, während die theoretische Physik mehr oder weniger parallel dazu spekulierte. So lange eine Theorie nur ein abstrakt mathematisches Konstrukt ist, ist das für mich zwar auch schon interessant und geistig ertüchtigend, aber noch keine Kosmologie. Sorry, Stephen Hawking.

24. Februar 2018: Hier die Antwort auf die Frage, wie es nach dem Ende eines Staatssenders weitergeht. Kürzer kann man es nicht sagen, zunächst einmal englisch: «You only need 3 things: a webcam, a mike and the truth.» – Für einen eigenen Sender im Internet brauchst du nur drei Dinge: Eine Web-Kamera, ein Mikrofon und die Wahrheit.

23. Februar 2018: Staats-Monopolisten haben zwar meistens viel Macht, die sie allerdings nicht aus Eigenleistung verdient haben. Sie blamieren sich trotzdem immer wieder auf neue Art vor echten Pionieren, meist in der Privatwirtschaft, die zwar keine Macht haben, aber etwas können. Dieser Leistungsausweis nützt ihnen aber oft gar nichts. Beim Einstieg in die Politik erweist er sich sogar als hinderlich. Sie können dreimal raten warum…

22. Februar 2018: Mond und Raumstation ISS in einem Bild. Eine der vielen möglichen Perspektiven für eine Aufnahme. Andere aus der Raumstation selber, aber die ISS vom Mond aus? Theoretisch auch möglich.
Aktuell: Der Start von SpaceX-Mission 54 mit einer Falcon 9 wurde am Mittwoch wegen Winden in der Hochatmospäre über Vandenberg CA um genau 24h auf heute 15:17 MEZ verschoben.

21. Februar 2018: Der Staat hat den Bogen überspannt. Postautoskandal, Billag-Abzocke aller Nicht-TV-Konsumenten, Verteuerung der Energiepreise wegen mehrfacher Subventionierung der unrentabelsten Stromproduktionen usw. Der Anteil der wirklich nötigen Ausgaben in einem Privataushalt wird immer kleiner neben den unvermeidlichen und ständig wachsenden staatlichen Fixkosten. Der Normalbürger überlebt nur wegen den bewundernswerten Effizienzsteigerungen in der Privatindustrie, dank denen im Supermarkt mit erstaunlich wenig Geld mehr denn je eingekauft werden kann. Beim Staat wäre das wohl eher wie in Nordkorea… Sieht man z.B. beim eidgenössischen Einkauf von Impfstoffen und dessen Entsorgung!

20. Februar 2018: Am 4. März haben wir die Gelegenheit, ein Staatsjoch abzuschütteln. Wir leiden seit spätestens 50 Jahren darunter, als zunehmend die 1968-Generation bei der SRG Einzug gehalten hat. Ob innerhalb der Studios beschäftigt oder ausserhalb als Zuhörer oder als Zuschauer: es wurde zunehmend ungemütlich. Daher JA zu No-Billag. Bei SRG zittert man, lässt aber offiziell Zuversicht verlauten. So, wie damals vor der Minarettinitiative, bei Brexit oder der Wahl von Donald Trump…

19. Februar 2018: «Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme»
(englischer Staatsmann und humanistischer Autor Thomas Morus, 1478 bis 1535 ).
«They all look backwards»
(ein Freund in den USA jeweils nach der Rückkehr von Europareisen).

18. Februar 2018: In Deutschland hat sich ein Leser geärgert darüber, dass der Weltraumpionier Elon Musk ausgerechnet im Moment von dessen grösstem Erfolg 1:1 mit Richard Branson verglichen wurde, der seit Jahren mit Schwierigkeiten aller Art beim viel einfacheren Weltraumtourismus kämpft. Das Schweizer Boulevardblatt Blick war aber noch viel schlimmer. Dort hatte ein total unkundiger Journalist aus einem nahe-100% Erfolg mit der Falcon-Heavy, wo der Rest der Welt noch für Jahre nicht 10% davon erreichen wird, einen 100% Misserfolg konstruiert. Typisch für das Blatt und wieder einmal ein Beispiel, dass unkundige Technophobie und Anti-Amerikanismus nur zu oft nahe beieinander sind. —
Sorry, der hier angekündete Falcon-Start von heute Sonntag 15:17 Uhr in Vandenberg wurde auf 21. Februar zur gleichen Tageszeit verschoben.

17. Februar 2018: Reicht es noch nicht, dass die Bitcoins den Banken, dem Internet und der Stromversorgung Probleme bereiten? Ganz kürzlich wurde bei mir vom Scanner der Win32/CoinMiner-Virus gefunden und entfernt. Bis es so weit war, konnte Bitcoin-Software als Kuckucks-Ei bzw. Trojanisches Pferd theoretisch wie ein Parasit auf meinem PC gedeihen und ihn langsamer machen. Nur weil die üblichen Wundergläubigen auf der Erde immer wieder von neuem glauben, man könne aus nichts etwas machen. Dabei fallen sie zwar selber auf die Nase, sofern sie nicht massiv kriminelles riskieren, was man natürlich auch schon vor Bitcoin konnte.

16. Februar 2018: Dieser Tage flattern uns allen Abstimmungsempfehlungen mit Namen und Fotos all jener ins Haus, die bisher dank Ihrer (Ihrer gross geschrieben, also Sie gemeint!) Mediensteuer ganz gut gelebt haben. Angst herrscht vor allem beim Staats-Sicherheitspersonal der Bundesbetriebe, ihr bequemes Sprachrohr, die SRG, könnte ihnen verlustig gehen. Wir müssen aber auf noch viel mehr aufpassen, denn wir stehen erst am Anfang der Staatsallmacht:
«E-Voting ist der beste Weg, um die Demokratie abzuschaffen».

15. Februar 2018: Das Geschäft mit falschen Informationen zum Klimawandel wird schwieriger. Seit der Nachschub von Al Gore, Clinton & Co. stockt und aus der Trump-Administration keine neuen Fake-News mehr kommen, müssen auch der SPIEGEL und weitere Zeitungen bei uns die Fakten zur Kenntnis nehmen. Um nicht unglaubwürdig zu werden, mussten sie das über Jahre beliebte, weil rentable, Thema ganz sachte wieder umdrehen. Man höre und staune.

14. Februar 2018: Endlich ein richtiger Winter. Nicht so sehr bei uns in Europa bis jetzt, aber in Moskau und zuvor schon in den USA und Kanada!

13. Februar 2018: Es ist nicht so sehr ein Problem, dass die vielen Gutmenschen den mehr oder weniger Bedürftigen in aller Welt Gutes tun, sondern, dass sie es uns Schlechtmenschen im eigenen Land bezahlen lassen.

12. Februar 2018: Die Schweizer Post-Chefin Susanne Ruoff wusste seit Oktober 2017 vom massiven Korruptionsskandal zugunsten eines Staatsbetriebs und auf Kosten der Steuerzahler. Wenn jetzt «dank» ihr No-Billag angenommen wird, dann war sie ihren hohen Lohn vielleicht sogar wert. Neuerdings hält sie sich dank linkem Frauenbonus gar für unverwundbar wie einst Hillary Clinton und klammert sich auch an ihr Amt.

11. Februar 2018: «Lache nie über die Dummheit anderer – sie ist deine Chance!» — Winston Churchill
Wer über die russische Raumfahrt gut informiert sein möchte, ist bei Gerhard Kowalski bestens bedient. Er verfolgt sie seit Jahrzehnten aus der Nähe. Zu seiner aktuellsten Meldung, dass man einen raschen 3½-Sojus-Zubringerflug versucht hatte: Der russische Startplatz liegt günstig unter dem Orbit der ISS und man hat dort das Glück, rascher hinauffliegen zu können als von Cape Canaveral aus. Von Florida aus braucht es ein «dog-leg-Manöver», um die höhere Bahnneigung der ISS zu erreichen, und das braucht etwas Zeit. Baikonur wird gelegentlich exakt überflogen, und das legt jeweils das Startfenster fest. Wird selten genau erklärt… ISS ist eben ein Gemeinschaftsprojekt, und so waren die nördlicheren Startplätze der Russen für einmal kein Nachteil.

10. Februar 2018: Nach NoBillag wäre eigentlich der Moment, auch über die Abschaffung der Zwangskrankenkasse nachzudenken. Zuvor ging es auch ohne, für Reich und Arm sogar besser. Ich zahlte als 20- bis 40Jähriger im Schnitt 100 Franken pro Jahr bar für Arztkosten, die ich wirklich brauchte. Heute gut 12’000 für zwei Personen pro Jahr, also 60mal mehr! Für Leistungen, die ich oft nicht brauche, oder dann sogar für die Leistungen, die andere weit über ihre Bedürfnisse beziehen. Immer noch 20mal mehr als die durchschnittliche Teuerung in diesem Zeitraum. Ja, ja, Frau ex-Bundesrätin Dreifuss, die uns das eingebrockt hat! Mit welchen Hintergedanken eigentlich? Oder gedankenlos?

9. Februar 2018: Die Batterien des Tesla Roadster waren nach 12 Stunden erwartungsgemäss leer, das letzte Funkbild wurde gesendet, die ausgebrannte Zweitstufe ist immer noch angekoppelt. Neuere Berechnungen zeigen, dass am 8. Juni zwar der Marsorbit überschritten wird, Mars dann aber 111 Mio. km weit entfernt ist. Um ihn zu treffen, hätte man im Mai starten müssen, aber das wollte man unbedingt vermeiden. Erst am 19. November erreicht man den Maximalabstand von der Sonne in 254 Mio. km. Zwar sehr am inneren Rand des Asteroidengürtels, besser gesagt leicht ausserhalb des stark schwankenden Sonnenabstandes von Mars. Jetzt wird der Roadster zwischen diesem fernsten Punkt («Aphel») und dem Perihel im ungefähren Erdbahnorbit mit einer Periode von etwa 19 Monaten hin- und herpendeln. Noch während Jahrtausenden ändert sich daran nicht viel, wie Berechnungen gezeigt haben. Über Jahrmillionen jedoch können die Bahnstörungen anderer Planeten, v.a. von Jupiter, den Orbit, wie den einer Lottokugel, unberechenbar machen.

8. Februar 2018: Diese Mission erlebte weltweit grosse Beachtung, und es verlief beinahe alles so genau nach Plan, so dass ein kleines Detail zum Glück ziemlich unterging. Man liess die 2. Stufe ausbrennen – schliesslich für hohen hyperbolischen Exzess über Mars hinaus bis in den Planetoidengürtel! Selbst Elon Musk wollte diesen Stunt offenbar erst hinterher bestätigen… Die erste Zentralstufe liess man auch viel Treibstoff brauchen, um allf. zu sehen, wie das die Triebwerke beschädigt. ​Dabei fiel die Stufe aber aus grösserer Höhe herunter, wurde heisser und flog weiter ins Meer hinaus. Ausgerechnet diesmal plante man einen Bombenstopp mit 3 Triebwerken statt nur dem in der Mitte! Pech: kurz vor der Plattform passierte etwas, und man wisse schon, was. Die Stufe war zwar sowieso nicht zur Wiederverwendung gedacht, also «nur» ein Test-Teilverlust… Auch im Rückblick: Riesenerfolg! Und hier das letzte Funkbild, schon recht weit weg von der Erde.

6. Februar 2018: An diesem Tag soll der erste Start einer Falcon Heavy stattfinden, Startzeitpunkt wetterbedingt irgendwo zwischen 19:30 und 22:00 MEZ. Ziel ist ein heliozentrischer Orbit bis in Marsdistanz, und auch die Ballast-Nutzlast ist «Phantasie» (bzw. die genialste Werbe-Idee): ein Tesla Roadster Elektroauto.
Hier können Sie den Start live verfolgen.
Da war mal eine Falschmeldung, aber Elon Musk weiss es immer noch am sichersten!
Er weiss auch, was passieren kann.Und wie es aussieht, wenn es gut geht. Gute Reise!
Neueste Meldung: 02/06/2018 19:47 MEZ SpaceX has set a new launch time of no earlier than 3:45 p.m. EST (21:45 MEZ) to give teams more time to assess upper level winds.
Seit Tagen ist bekannt, dass in 12’000 m Höhe Winde bis 200 km/h blasen, die aber gemäss Prognosen bis spätestens 22 Uhr MEZ abflauen sollten. Ende Startfenster. Bei der privaten SpaceX könnte der Wunsch entstehen, künftig eigene Wetterdaten zu messen, um solche Startblockaden in letzter Minute wegen unkontrollierbaren Meldungen von der Luftwaffe zu verhindern. Das Wetter am Startplatz ist nämlich ideal.
20:19 MEZ: Befehl zum Betanken mit tiefkaltem raffiniertem Kerosen (RP-1) in den 3 Erststufen wurde gegeben. 20:47 MEZ begann auch die Zweitstufen-Betankung mit RP-1. 21:01 MEZ folgte die Betankung mit flüssigem Sauerstoff von -207 Grad C. Guter Start, Landung der seitlichen Booster, Zündung der Zweitstufe in den Parkorbit bestätigt. Man wartet noch auf Bilder von der Landung der zentralen Erststufe auf der Meeresplattform. Erste Funkbilder vom Roadster auf der Zweitstufe im Erdorbit waren im Rahmen der Start-Berichterstattung bereits zu sehen. — Inzwischen noch schöner! Dann um etwa 22:13 die erste von zwei erneuten Zündungen der Zweitstufe, welche den Tesla Roadster definitiv auf «Marskurs» schiessen. Auch das um 22:31 bestätigt. Zwecks irgendeinem Test spart man sich eine zweite Zündung auf die nicht allzu schnelle Passage des Van-Allenschen Strahlungsgürtels auf. Vielleicht auch das nur Humor à la Elon Musk, weil Kritiker sagen, diesen Gürtel könne man gar nicht durchfliegen. Das hiess es zwar schon vor 50 Jahren bei den Mondflügen…

5. Februar 2018: ​Plötzlich tauchen ziemlich spiegelverkehrte Meldungen zur No-Billag-Initiative auf. Ich habe auch nach der angeblichen Meinungs-Rochade noch (aktuelle!) Umfragen mit dem alten Ergebnis gesehen und halte es für möglich, dass mit dieser gezielten Falschmeldung in der Lügenpresse das Resultat noch auf Richtung Kopfstand beeinflusst werden soll. So wird das nämlich gemacht. Verdächtig auch, dass sich nur noch wenige Zeitungen mehr getrauen, im Anschluss an No-Billag-Artikel Umfragen folgen zu lassen. Diese würden ev. zu offensichtlich das Gegenteil der Soll-Meinung verraten. Nicht zum ersten Mal. Man denke nur an die Wahl 2016 von Donald Trump – allen Falschmeldungen zum Trotz. Monopole und politische Sollmeinungen werden eben mit eisernen Fingernägeln verteidigt.

4. Februar 2018: Massiver Skandal beim FBI: alles zu Trump-Russland-Kontakten war gelogen! Das FBI muss nach Monaten zugeben, dass die Bänder, die das beweisen sollten, nicht vorhanden, oder dann «verschwunden» sind! Im US-Fernsehen berichteten zwei (übrigens sehr attraktive) Korrespondentinnen am 24.1.2018 darüber und sprachen dabei erfrischenden Klartext. Trump wurde 2016 trotzdem gewählt, aber das offizielle Europa läuft nach einem Jahr immer noch Amok und blamiert sich als schlechter Verlierer! Alles wie damals, als bei uns jeder Schwachsinn als das Neueste serviert wurde mit einem Zweck: Trump und damit Amerika zu schaden und die USA sich nie erholen zu lassen.

3. Februar 2018: Dummheit und Feigheit und nicht (mehr) das Geld regieren (auch) die Schweiz. Eine Ansicht, die ich seit 1968 trotz gründlichem Nachdenken und dank 100 immer wieder neuen Anhaltspunkten nie mehr revidieren musste.

2. Februar 2018: Dies muss echt demoralisierend sein für die Konkurrenz, zu sehen, was der Sieger des Rennens um einen preiswerten Zugang zum Weltraum alles durchmachen musste und sich dann in einem herrlichen Video noch selber lustig machen kann darüber! Da hilft es nicht einmal, dass unkundige Medien immer wieder versuchen, die Verlierer in aller Welt aus ideologischen Gründen als die langfristigen Sieger darzustellen. An diesem Punkt ist die Raumfahrt nach 60 Jahren Mischung von Erfolgen und Irrwegen angelangt. Sieht aus, als ob alles erst richtig anfangen würde.

1. Februar 2018: Aus einem Mail über die Abschmelzrate von verschmutzten Gletschern:
Die Temperatur spielt natürlich auch eine Rolle, aber bei einem Albedo (Rückstrahlfähigkeit) von 0.9 mit blitzeblankem Eis​ verträgt es mehr Temperatur als bei 0.1 (russbedeckt). Es gibt Himmelskörper, wo beides vorkommt, und ausserdem lässt sich alles im Labor messen. Die müssigen Diskussionen entstanden politisch, weil falsche Schuldige um jeden Preis gefunden werden müssen, wie bei der Sphinx auf dem Jungfraujoch und dem Aletschgletscher. Bei einem Besuch hat man mir stolz die Solarzellen gezeigt, die eine vorherige Eiswand überdecken und an jedem Sonnentag heiss werden, weil sie fast schwarz sind. Man bluffte mir von der Stromproduktion (80 m2 sind quantité négligeable!), verschwatzte sich aber mit den scheinheilig erfragten jährlichen Stromkosten von einer halben Million, was natürlich per Abwärme genügt, den Permafrost bis weit unter den Boden aufzutauen. Den Schulkindern und ihren Lehrern lügt man bei Besuchen vor, der superschnelle Lift auf die Sphinx würde mit dem Strom der 80 m2 fahren: hundertfach oder mehr falsch!! Der Strom kommt von den paar winzigen Dampfwölkchen am Horizont: unseren AKWs!
Gute Nachricht. Letzte Nacht gelangte GovSat-1 auf der 48. Falcon 9 in den GEO-Orbit

Wunder geschehen: einige letzte DVD Planetenlexikon 2002 gefunden!

Version 2002 war die erste, die ich nach vier CD-Auflagen von 1997 bis 2001 auf DVD herausbrachte. Von 700 MB auf 3300 MB Kapazitätserweiterung genügten mir zunächst, und erst die letzte Auflage (2005) nutzte die gesamte Kapazität von 4700 MB. Viele Informationen waren aber schon 2002 verfügbar, und dazu gehören etwa die Hälfte der von mir auf DVD herausgebrachten TV-Sendungen und Studioaufnahmen, aber auch die heute mehr denn je lehrreichen astronomischen Trickfilme aus meiner Eigenproduktion u.v.m. Das, was meine DVDs immer zeitlos wertvoll machte, ist also auf dieser DVD bereits bzw. noch vorhanden!

Dies umso mehr, als ich schon damals riet, alle Files in ein Festplatten-Verzeichnis zu kopieren und nur das PlanLex.exe zu starten oder noch besser zur bequemen Verfügbarkeit mitsamt dem schönen Icon auf den Desktop zu verknüpfen! So ist das historisch einmalige Material für alle Zeiten gesichert, wenn man das Verzeichnis immer wieder auf die neuesten PCs hinüberkopiert und damit gleich nochmals schneller macht!

Es lohnt sich nicht, diese kleine Trouvaille in einer Schachtel auf meiner Bestellseite aufzuführen. Falls Sie Interesse haben, biete ich Ihnen die DVD zum Schnäppchenpreis von 5 Franken an plus Porto, wenn Sie mir ein Mail an Bruno@Stanek.ch schicken. Signiert 7 Franken… Bescheiden, denn beim Staat kostet ja keine Unterschrift mehr weniger als 500 Franken… Könnte interessant sein für alle, die heute noch gerne die letzte Auflage bestellen würden!