{"id":5294,"date":"2016-06-01T14:04:31","date_gmt":"2016-06-01T13:04:31","guid":{"rendered":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/?p=5294"},"modified":"2016-12-09T22:35:25","modified_gmt":"2016-12-09T21:35:25","slug":"blog-ab-dem-1-juni-2016","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/blog\/2016\/06\/blog-ab-dem-1-juni-2016\/","title":{"rendered":"Blog vom 1. Juni 2016 bis 31. August 2016"},"content":{"rendered":"<p>31. August 2016: In Europa \u00abwissen\u00bb die Leute blindlings, dass der US-Wahlkampf \u00abschmutzig\u00bb ist. Wenn jedoch die t\u00e4glich von den Medien wiederholte Nachricht genau \u00fcberpr\u00fcft w\u00fcrde, dann m\u00fcsste eigentlich auffallen, dass der Wahlkampf in der Tat schmutzige Z\u00fcge annimmt, aber nur, wenn es gegen Donald Trump geht! Bei diesem Pr\u00e4sidentschaftskandidaten ist in der Gestrigen Welt selbst die \u00fcbelste Diffamierung erlaubt. Nur bei der Gegenkandidatin wird \u00fcber alles hinweggesehen. Schmutzig, aber dem Europ\u00e4er gerade recht. Scheinheilig wie immer. <\/p>\n<p>30. August 2016: SP-Politiker versuchen immer wieder, EU-Beitritte zum Nachteil der Schweiz scheinheilig am Volk vorbei zu schleusen. Im vergangenen Jahrhundert bis 1990 versuchten uns die Linksparteien den Sozialismus unterzujubeln. Sympathisierungen in der Presse, Besuch der Diktatoren im Ostblock und Maulwurfsdienste f\u00fcr die Spionage aus dem Osten waren die flankierenden Strategien. Gut, hat das nie funktioniert hat, sonst w\u00e4re unser Land schon damals ein Vasall fremder M\u00e4chte geworden. Jetzt wird von arbeitslosen Polit-Juristen auf neue Art versucht, die Vorteile unserer Unabh\u00e4ngigkeit auszuhebeln.<\/p>\n<p>29. August 2016: Wer in einem wohlstandsverwahrlosten Land etwas auf sich gibt, hat auch die F\u00e4higkeit entwickelt, aus Halbwissen definitive Schl\u00fcsse zu ziehen und selbst heiklen Diskussionen nicht auszuweichen. Man kann sich ja schliesslich alle <a href=\"http:\/\/www.stanek.ch\/Pictures\/treffpunkt_20061213.mp3\">Irrt\u00fcmer<\/a> leisten und die Medien machen einem auch nichts besseres vor.<\/p>\n<p>28. August 2016: \u200bHier ist der Islamismus f\u00fcr einmal in einer s\u00fcdafrikanischen Studie <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Muslime-Verhalten-nach-Bev\u00f6lkerungsanteil.pdf\">\u00abmathematisch parametrisiert\u00bb<\/a>. Vielleicht m\u00fcssten wir ab 2% Islamisten in einem Land anfangen, spiegelbildliche Massnahmen gegen das Krebsgeschw\u00fcr anzuwenden! Zwar politsch unkorrekt, aber gut f\u00fcr das \u00dcberleben der Menschen mit dem (noch) nachweisbar h\u00f6heren IQ.<\/p>\n<p>27. August 2016: Die 1950er- und 1960er-Jahre waren vielleicht gar nicht so sorgenloser als heute, aber die Medien haben wenigstens noch nicht alles schlimmer gemacht, als es eigentlich logisch w\u00e4re. Gute Entwicklungen wurden noch nicht von Anfang an verteufelt und schlechte verharmlost oder totgeschwiegen. Wenn sich Dummheit mit Schlechtigkeit verb\u00fcndet und der Kopfstand Mode wird, dann wird guter Rat teuer. Ob bei der seit 100 Jahren historisch falschen Schweizer Einsch\u00e4tzung von US-Pr\u00e4sidentschaftskandidaten oder bei der <a href=\"http:\/\/kpkrause.de\/2016\/08\/12\/schluss-machen-mit-der-energiewende\/\">\u00abEnergiewende\u00bb<\/a>.<\/p>\n<p>26. August 2016: Russland und der von ihnen unterst\u00fctzte Pr\u00e4sident Assad haben es fertig gebracht, durch Einsatz aller milit\u00e4rischen Mittel und Missachtung von Waffenstillstandsvereinbarungen die Opposition im Lande auf Kosten der Zivilbev\u00f6lkerung fast zum schweigen zu bringen. Die USA haben bei jedem Konflikt versucht, durch gezielte Nadelstiche die milit\u00e4rischen Einheiten zu bek\u00e4mpfen, um die Sch\u00e4den minimal zu halten. Ein Gegner, der sich aber leisten kann, diese sanfte Strategie um jeden Preis und mit Unterst\u00fctzung der Weltpresse zum scheitern zu bringen, hat es leichter. Vor allem, wenn man gleichzeitig kleinere, oft sogar vom Feind provozierte, Unf\u00e4lle in den Vordergrund stellt, vor den Sch\u00e4den der russischen Gewaltmethoden ein Auge zudr\u00fcckt und dann sogar als erfolgreichere Strategie darstellt. Das restliche Malaise geht auf Konto Obama; er ist einfach unf\u00e4hig, und das ist \u00abgut\u00bb f\u00fcr die Feinde der USA.<\/p>\n<p>25. August 2016: Es gab einmal eine Zeit, als in einer Familie der Vater allein gen\u00fcgte, um als einziger Geldverdiener alle im Haushalt zu ern\u00e4hren. Inzwischen sind die staatlichen Belastungen so weit gestiegen, dass das (trotz allen Rationalisierungen in der nichtstaatlichen Wirtschaft!) nicht mehr gen\u00fcgt und Frau und Mutter ebenfalls arbeiten und zum Familieneinkommen beitragen muss. Hier schafft der Staat nun ein weiteres Problem: er hat auch die Unternehmen schon so weit besteuert, dass sich diese eigentlich gar nicht mehr leisten k\u00f6nnen, Mutterschaften durch flexiblere Lohn- und Arbeitszeitabsprachen zu unterst\u00fctzen! Um nun der Alternative Bankrott oder Verstoss gegen die Regeln zum vorneherein aus dem Weg zu gehen, werden Schwangere gar nicht mehr angestellt &#8211; und \u200bdie Arbeitgeber \u200bdaf\u00fcr augenblicklich gegeisselt. Schuld sind aber nicht die Unternehmer, sondern jene, welche die Gesetze erlassen haben, die Bev\u00f6lkerungsentwicklung im eigenen Land bremsen, die Zahl k\u00fcnftiger Steuerzahler reduzieren, den Haushalt durch chronisch unterst\u00fctzungsbed\u00fcrftige Einwanderer belasten und sich damit aus egoistischer Kurzsichtigkeit in den Fuss schiessen.<\/p>\n<p>24. August 2016: \u00abWind und Sonne sind in jedem Fall teurer als Atomenergie\u00bb.<br \/>\nDr. Irene Aegerter, Pr\u00e4sidentin www.energiesuisse.net<br \/>\nGlauben Sie nicht, was in den Zeitungen steht &#8211; schauen Sie Ihre Stromrechnungen an! Oder noch besser die Ihrer Freunde in Deutschland.<\/p>\n<p>23. August 2016: Vor einem Monat l\u00f6schte ein unaufmerksamer Lastwagenfahrer eine vierk\u00f6pfige Familie an einem Stau-Ende vor dem Gotthard-Autobahntunnel aus. Doppelt so viele Tote, wie der weltweit w\u00e4hrend Jahren propagierte \u00abatomare GAU\u00bb in Fukushima gefordert hat! Es waren damals zwei im Keller ertrunkene Opfer des Tsunami. Der Ehrlichkeit halber: auch die Religionen sind Tausende bis Millionen mal gef\u00e4hrlicher als die Kernenergie, wenn man sie an ihren Opfern misst. Schade, dass der \u00abangewandte Verh\u00e4ltnisbl\u00f6dsinn\u00bb so viele politische \u00c4mter hat.<\/p>\n<p>22. August 2016: Die von zwei seiten gef\u00f6rderte \u00abVerst\u00e4ndigung\u00bb mit dem Islam ist offenbar das verschleiernde Code-Wort f\u00fcr die Balkanisierung von ganz Europa. Anl\u00e4sslich der Meldung \u00abLe Ministre du Culte alg\u00e9rien et d\u00e9put\u00e9 de la communaut\u00e9 alg\u00e9rienne, Bouabdallah Ghlamallah est venu inaugurer la nouvelle mosqu\u00e9e de Torcy, en Bourgogne. C\u2019est ce m\u00eame Bouabdallah Ghlamallah qui avait, l&#8217;ann\u00e9e derni\u00e8re, fait fermer 10 \u00e9glises\u00bb.<br \/>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-5294 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/blog\/2016\/06\/blog-ab-dem-1-juni-2016\/attachment\/poisened-mms-3\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Poisened-MMs1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n<br \/>\n21. August 2016: Seit l\u00e4ngerer Zeit werden \u00fcberraschende Videoclips von Hillary Clinton aus TV-Sendungen ins Internet gestellt &#8211; unauff\u00e4llig und ohne den Gratis-Applaus wie bei jeder gegen Donald Trump \u200bgerichteten Sendung. Sie zeigen eine Pr\u00e4sidentschaftskandidatin, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OqbDBRWb63s\">die gem\u00e4ss Medizinern eine ganze Reihe neurologischer Befunde offenbart<\/a>. Was den Fall mehrfach pikant macht, ist der grossz\u00fcgig angelegte Vertuschungsmassstab, mit dem Hillarys Gesundheitsprobleme verharmlost werden, w\u00e4hrend z.B. der 2008 Obama unterlegene John McCain bereits damals als \u00abzu alt f\u00fcr die Pr\u00e4sidentschaft\u00bb galt und man Trump heute permanent als emotional \u00abunfit\u00bb f\u00fcr das Amt bezeichnet. McCain ist vielleicht nach 8 Jahren immer noch fitter als Hillary! Trump wurde dagegen auch noch vorgeworfen, dass er sich nur zum Schein als Kandidat beworben habe und das Amt im Falle einer Wahl gleich einer noch unbekannten Person \u00fcberlassen w\u00fcrde. Inzwischen macht aber genau die Hypothese Sinn, dass die Demokratische Partei dies mit ihrer Kandidatin vor hat! Wie sonst kann man an Clinton trotz deren medizinischen Nicht-Eignung festhalten? Die pr\u00e4ventiven Behauptungen gegen Trump sollten also Hillary&#8217;s vorhersehbarer Stunde der Wahrheit nur zuvorkommen?!<\/p>\n<p>20. August 2016: Im Juli fand einer der buchst\u00e4blich unz\u00e4hligen Zubringerfl\u00fcge mit einer russischen Progress-Kapsel statt; die Schweizer Tagesschau berichtete. Zwei Tage sp\u00e4ter koppelte eine etwas gr\u00f6ssere und privatwirtschaftlich entwickelte Dragon-Kapsel an, von der man in den n\u00e4chsten Jahren noch viel h\u00f6ren wird, weil es davon schon in einem Jahr auch eine bemannte Version geben wird, mit der k\u00fcnftig 7 statt 3 Astronauten auf einmal in die ISS transportiert werden k\u00f6nnen. Fachleute beachten weltweit, wie private US-Firmen bald alle Transportaufgaben f\u00fcr die NASA \u00fcbernehmen, w\u00e4hrend die nur noch von \u00abgenialen\u00bb Vertr\u00e4gen gesch\u00fctzten Progress und Sojus aus diversen Gr\u00fcnden der Vergangenheit angeh\u00f6ren. F\u00fcr SRF war der \u200bzukunftsweisendere \u200bStart dagegen kein Thema.\u200b Jahrzehntelange Gewohnheit von Einseitigkeit oder bis auf die Knochen unkundige News-Leute?<\/p>\n<p>19. August 2016: Eine Gesellschaft, die Massenm\u00f6rder aus lauter Feigheit sanfter anfasst als einen Karikaturisten oder <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/andreas-thiel-der-mangel-an-rassisten-ist-fuer-viele-kuenstler-ein-problem-ld.111002\">Kabarettisten<\/a>, der dies anprangert, ist dem Untergang geweiht.<\/p>\n<p>18. August 2016: \u00abDer Begriff Staat n\u00e4hrt die Vorstellung, dass jeder Einzelne von der Allgemeinheit leben kann.\u00bb\u200b\u200b Frederic Bastiat, Franz\u00f6sischer \u00d6konom (1801-1850)<br \/>\nOffenbar suchen Etatisten noch ewig nach dem sozialen Perpetuum Mobile.<\/p>\n<p>17. August 2016: Ein Volk, bei dem \u00abdie Wahrheit sagen\u00bb bereits als Hetze gilt, hat keine Zukunft. <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Kreuzzug.doc\">Es stirbt an seiner Feigheit aus.<\/a><\/p>\n<p>16. August 2016: Gescheite Ingenieure haben \u00fcber viele Jahre Unm\u00f6gliches m\u00f6glich gemacht, z.B. selbstfahrende Autos, also den Autopiloten bei Strassenfahrzeugen. Sensortechnik und K\u00fcnstliche Intelligenz waren auf&#8217;s h\u00f6chste gefordert. 200 Millionen Fahrkilometer ohne einen Toten sind an sich schon ein Leistungsausweis, den man mit einem Homo Sapiens am Steuer nicht so leicht erreicht. Ein einziger Idiot, der den Autopiloten bei Gegenlicht nicht ausschaltet gen\u00fcgt aber, um einen Shitstorm in den Medien zu entfachen, welcher dem technologischen Wunder nicht gerecht wird. <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/buecher\/wie-viel-irrtum-braucht-der-mensch\/\"><br \/>\nDer Zweck besteht nat\u00fcrlich nur darin, den Fortschritt i.A. und das Elektromobil des Marktleaders nochmals ein paar Jahre aufzuhalten.<\/a><\/p>\n<p>15. August 2016: Die steilste Karri\u00e8re legt jemand hin, den man zun\u00e4chst untersch\u00e4tzt hat, bis es zu sp\u00e4t war, den Ein\u00e4ugigen unter den Blinden zu stoppen. Einmal unter den Sehenden, wird ihn das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Peter-Prinzip\">Peter-Prinzip<\/a> bis ans Lebensende sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>14. August 2016: Moloch Staat l\u00e4sst uns unter williger Mithilfe der Medien glauben, es sei wichtig, die Staatsfinanzen durch ungebremsten Ausbau der \u00abdem B\u00fcrger dienenden\u00bb Staatsaufgaben zu&#8230; ruinieren. Gleichzeitig sei es unm\u00f6glich, auch nur irgendwo ansatzweise zu sparen! In einem Leserbrief wurden k\u00fcrzlich erfrischende Vorschl\u00e4ge gemacht, wie das eben doch gelingen k\u00f6nnte. Das F\u00fcnfpunkteprogramm erhellt ausserdem, was denn die Kostenexplosion beim Staat \u00fcberhaupt ausgel\u00f6st hat:<br \/>\n1) Alle Verwaltungsangestellten m\u00fcssen in einem zentralen Geb\u00e4ude untergebracht werden. \u00dcberz\u00e4hlige Mitarbeitende finden in der freien Wirtschaft eine Stelle. Dort herrscht akuter Fachkr\u00e4ftemangel.<br \/>\n2) Jeder Mitarbeiter in der Verwaltung erh\u00e4lt einen grossen Arbeitstisch. Alle pendenten F\u00e4lle sind auf diesem Tisch zum sofortigen Bearbeiten aufgestellt. Nichts wird mehr schubladisiert.<br \/>\n3) Die Leistungen in der Verwaltung werden an deren Effizienz, Klarheit der Berichte und schnellen Entscheiden gemessen sowie gew\u00fcrdigt.<br \/>\n4) Die Stellen jener, die Pendenzen nur umlagern oder weiterschieben, werden ersatzlos gestrichen.<br \/>\n5) Es werden alle erledigten F\u00e4lle ausschliesslich elektronisch archiviert. Es braucht keine st\u00e4ndig neuen Archive von Turnhallengr\u00f6sse mehr.<\/p>\n<p>13. August 2016: Warum trifft es immer wieder Frankreich bei der Serie islamistischer Terrorangriffe in Europa\u200b?\u200b Das Land hat es so wenig verdient \u200bwie\u200b andere! Frankreich hatte ganz einfach am meisten Einwanderer aus Afrika, die freiwillig kamen und es verstanden, das Gastrecht zu missbrauchen. Man hat es ihnen zu einfach gemacht, sie in ihren selber gew\u00e4hlten islamistischen Ghettos gew\u00e4hren zu lassen und &#8211; von reichen islamischen Staaten unterst\u00fctzt\u200b -\u200b Attentate gegen das Gastland vorzubereiten. Frankreich ist das abschreckende Beispiel daf\u00fcr, was passiert, wenn die falschen Multikulti-Propheten auch im restlichen Europa die gleiche Entwicklung einleiten.<\/p>\n<p>12. August 2016: Mit den \u00fcblichen Zahlen, wie wenigen Prozenten der Menschheit das Weltverm\u00f6gen \u200bangeblich \u200bgeh\u00f6r\u200be\u200b, werden st\u00e4ndig immer noch gr\u00f6ssere Ungerechtigkeiten gerechtfertigt, die auf die Legalisierung des Neides hinauslaufen. Kaum jemand weist darauf hin, dass nicht nur die Oligarchie immer reicher geworden ist, sondern auch das ganze Pensionskassenwesen auf den \u00abRenditen\u00bb der Wirtschaft aufgebaut war. Auf den Konten von Millionen Pensionsbez\u00fcgern liegen Billionen, die nur zum kleinen Teil von denen erarbeitet worden sind, die ihre Renten schliesslich beziehen.\u200b Mit diesem Faktum k\u00f6nnen die Linksparteien allerdings keine W\u00e4hler gewinnen, deshalb h\u00f6rt man nichts davon.<br \/>\nAktualit\u00e4t: Das Informativste seit einiger Zeit zum <a href=\"http:\/\/spacewatchtower.blogspot.ch\/2016\/08\/tonights-meteor-outburst-wweb-casts-150.html\">Meteor-Schauer der Perseiden<\/a>.<\/p>\n<p>11. August 2016: Der Verleger der \u00abRigi-Post\u00bb hier Arth und Goldau nannte in seiner w\u00f6chentlichen Glosse k\u00fcrzlich zwei weitere Beispiele, wie man uns hinters Licht f\u00fchrt. Der Mensch f\u00e4llt immer wieder auf die Missachtung des Naturgesetzes herein, wonach es aus nichts nichts gibt. Von dem kontraproduktiven Sommerzeit-Trick mit dem nach wie vor 24st\u00fcndigen Tag bis zu den st\u00e4ndig umverteilten Gesundheitskosten, welche die Defizite des Krankheitswesens noch nie gesenkt haben. Die Bankzinsen scheinbar aus dem Nichts konnten uns auch nicht reicher machen; ihr Fehlen hat einzig die Konjunktur \u200bgleich mitsamt der Inflation \u200bwirksam \u00abausgebremst\u00bb.<\/p>\n<p>10. August 2016: Museen und Theater sollten sich eigentlich zum Grossteil durch ihre Besucher finanzieren lassen. So w\u00e4re es richtig &#8211; und <a href=\"http:\/\/spacewatchtower.blogspot.ch\/2016\/08\/170th-anniversary-smithsonian.html\">nachhaltig<\/a>. Sonst zahlen die Besucher ihren Eintritt zweimal &#8211; einmal an der Kasse und zuvor schon einmal als Steuerzahler.<\/p>\n<p>9. August 2016: Auch beim Irakkrieg und der Elimination von Saddam Hussein lief alles nach der politischen Regel \u00abSuche der Schuldigen, Bestrafung der Unschuldigen, Auszeichnung der Nichtbeteiligten\u00bb. Saddam drohte mit der Ausl\u00f6schung des Judenstaates mit Massenvernichtungswaffen, Israel nahm ihn ernst, da er die Kurden in seinem Land bereits mit Giftgas eliminiert hatte. Israel verf\u00fchrte in der Folge die Schutzmacht USA zur Intervention im Irak und die Feinde der USA nutzten die Gelegenheit zum m\u00fchsamen \u00abNachweis\u00bb, dass Saddam in der Tat noch keine Atomwaffen (aber grosse Nervengaslager!) besass. Gelegenheit f\u00fcr Europa, den Massenm\u00f6rder Saddam hinterher zu verharmlosen, eine Million von ihm verursachte Tote schon im Irak-Iran-Krieg von 1980 zu \u00fcbersehen und daf\u00fcr die etwa 100&#8217;000 Toten von meist religi\u00f6ser Ursache nach seiner Entmachtung den USA anzulasten. Nicht anders, als jeweils w\u00e4hrend diesen Jahrestagen der ersten Atomwaffeneins\u00e4tze die Schuld am Pazifikkrieg nicht dem Aggressor Japan (30 Mio. Tote), sondern jener Macht zugeschoben wird, die den Krieg beendet hat. Europa i.A. und Deutschland i.B., Verursacher des 2. Weltkrieges, waschen sich derweil die H\u00e4nde in Unschuld.<\/p>\n<p>8. August 2016: Vorsicht mit Feuerwerk! This &#8222;story&#8220; is only 5 seconds.  Caution, do not click the start button while sipping your coffee: <a href=\"https:\/\/gfycat.com\/PlaintiveObedientFlounder\">MOHAMMAD  THE SKATEBOARDER<\/a>. Praise Allah! Wieder so ein <a href=\"http:\/\/edition.cnn.com\/2016\/08\/08\/asia\/pakistan-hospital-blast\/index.html\">\u00abGottestienst\u00bb<\/a> in Pakistan. Die Revolution frisst ihre Kinder.<br \/>\n\u200b<br \/>\n7. August 2016: \u00abAngesichts der \u00fcber viele Jahre sinkenden Anforderungen an Maturanden spottete ich einmal recht fr\u00fch: \u00abDumme z\u00e4hlen doppelt &#8211; vor der Endl\u00f6sung aller Sozialprobleme\u00bb. Dann glaubte ich, der Spuk sei als Folge der Konkurrenz durch fleissige V\u00f6lker vorbei. Ich hatte die Rechnung ohne Jacqueline Fehr (SP) gemacht. Sie hat vor einem Monat in vollem Ernst den Vorschlag gemacht, wonach 18- bis 40-J\u00e4hrige k\u00fcnftig zwei Stimmen, 40- bis 65-J\u00e4hrige anderthalb und \u00fcber 65-J\u00e4hrige eine Stimme erhalten sollen! Der Zweck w\u00e4re nat\u00fcrlich, vern\u00fcnftige Abstimmungen oder gar BREXIT-\u00e4hnliche Fluchtbewegungen vor der Staatsallmacht zu verhindern. Sie erhielt bei Jung und Alt eine vernichtende Abfuhr. Dies spricht nun definitiv f\u00fcr die Wichtigkeit von Volksabstimmung\u200ben\u200b nach heutigem Muster. Vgl. Blog vom 2. Juli.<\/p>\n<p>6. August 2016: Interessante Video-Technik, viel zu selten angewendet: so m\u00fcsste man die manipulativen Tricks der &#8222;Hohenpriester&#8220; in Politik und v.a. Medien auseinanderdividieren und analysieren. Auch bei unseren am Volk vorbei argumentierenden EU-Turbos im Bundeshaus.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=v9mwtfSDpNw\">Praktisch jedes Wort w\u00fcrde sich als L\u00fcge entlarven\u200b wie hier\u200b bei dieser Dame.<\/a><\/p>\n<p>5. August 2016: \u00abStromkennzeichnung 2015\u00bb meines \u00abEnergiepartners\u00bb am Wohnort auf einem Beilageblatt der von Jahr zu Jahr undurchsichtigeren Stromrechnungen. Hauptaussage: 96.5% Wasserkraft, 3.5% dubiosere \u00aberneuerbare Energie\u00bb, die man sich nicht einmal aufzuschl\u00fcsseln getraut. Deutlicher kann man nicht zugeben m\u00fcssen, dass die aus eigentlich l\u00e4ngst amortisierten Wasserkraftwerken durch linksgr\u00fcnrrotsoziale Fehlentscheide sinnlos verteuerte Energie weiterhin fast 100% meines Bedarfs deckt. Zur Finanzierung der Kollateralsch\u00e4den der Politik (Solarzellen bald auf jedem Dach, stillstehende Windr\u00e4der und Energie aus Mist, zusammen 3.5%!) kosten mich bereits ein Mehrfaches als was n\u00f6tig w\u00e4re. Und ohne unsere KKW im Mittelland w\u00e4ren die Lichter trotz allen \u00ab<em>installierten<\/em> \u00dcbersch\u00fcssen\u00bb (netto 3.5%) ohnehin l\u00e4ngst ausgegangen. <a href=\"http:\/\/kaltduschenmitdoris.ch\/\">Schildb\u00fcrgereien ohne Ende.<\/a><\/p>\n<p>4. August 2016: Die EU-Gr\u00f6ssen haben ganz offenbar untersch\u00e4tzt, wie propagandam\u00e4ssig leicht sie sich aus dem Tr\u00fcmmerhaufen nach dem BREXIT erheben k\u00f6nnten. Masken sind verrutscht und des Kaisers Kleider erst recht. In aller \u00d6ffentlichkeit m\u00fcssen sich\u200b viele der kleinen Diktatoren\u200b nun sagen lassen, ohne Gegenargumente zu haben, sie h\u00e4tten in ihrem Le\u200b\u200bben nie einen Streich ehrlicher und n\u00fctzlicher Arbeit geleistet, vor oder nach  sie sich <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/IMG_3371.jpg\">den lukrativen Euro-Job in Br\u00fcssel ergattert haben.<br \/>\n<\/a><br \/>\n3. August 2016: Ein Bekannter berichtet kritisch von Minergie per Zwangsl\u00fcftung.<br \/>\nDie st\u00e4ndig\u200b \u200bn\u00f6tige Wartung von Fil\u200btern usw. wird einfach vergessen. In einem avantgardistischen Altersheim habe man erst nach 20 Jahren gemerkt, dass die W\u00e4rmer\u00fcckgewinnung gar nie funktioniert hat! Er gibt mir auch gleich die Antwort auf die Frage, warum solcher Unsinn trotzdem passiert: \u00abWeil man damit Geld verdienen kann! Oft wird sinnvolles nicht gemacht, weil es zu wenig Geld abwirft. Der gewinnbringende Unsinn dagegen wird verkauft\u00bb. In der Schweiz kann man sich das ja leisten, wir sind reich. Wer sonst h\u00e4tte sich ein Einweg-Solarflugzeug f\u00fcr 170 Millionen leisten wollen?<\/p>\n<p>2. August 2016: Frankenschock, einmal anders. Ein Eink\u00e4ufer in einem Altersheim berichtet mir: Wenn ich einen Rollator in der Landi kaufe, zahle ich dort rund Fr. 80.-. Bei einem Heimausstatter dagegen Fr. 300 bis 400.-! Schon vor Jahren prahlte ein wohl \u00e4hnlicher Lieferant, in der Schweiz w\u00fcrde er zwar nur 10% des Firmenumsatzes erzielen, aber daf\u00fcr 90% des Reingewinnes! Kein\u200b \u200bWunder, unser offenbar leicht verdientes \u200bstaatliches \u200bFalschgeld macht&#8217;s m\u00f6glich. Daf\u00fcr sind die Kosten f\u00fcr Normalb\u00fcrger in Altersheimen, bis zum Doppelten des Monatsbudgets einer bescheidenen Einverdiener-Familie, unbezahlbar geworden.<\/p>\n<p>1. August 2016: Eigentlich ist es gar nicht \u00fcberraschend, dass L\u00e4nder nach einiger Zeit der Ern\u00fcchterung wieder aus der EU-Umklammerung entfliehen wollen. Nach dem zweiten Weltkrieg hat der kommunistische Diktator Tito den jugoslawischen Vielv\u00f6lkerstaat mit Gewalt \u00abvereint\u00bb. Beobachter des historischen Experimentes prophezeiten richtig, dass der Dampfkochtopf Jugoslawien nach Titos Tod explodieren w\u00fcrde. Seit Jahren erleben wir nun, wie die \u00abterrible simplificateurs\u00bb in Br\u00fcssel immer mehr besch\u00e4ftigt sind mit der Vertuschung der Probleme, die sie mit rein finanziellen Umverteilungen zu verhindern gehofft hatten. Schliesslich wurde es unm\u00f6glich, neue Beitragszahler zur Beseitigung der Sch\u00e4den zu finden und die Analogie zum Jugoslawien-Misserfolg wird immer deutlicher.<\/p>\n<p>31. Juli 2016: BREXIT-Erfahrung: F\u00fcr schlechte Verlierer ist eine verlorene Abstimmung bereits ein \u00abHijacking\u00bb durch die Gewinner &#8211; jedenfalls haben sich einige in letzter Zeit so formuliert. Auch die Schweizer Medien malen st\u00e4ndig neue Teufel an die Wand. Man zeigt englische Bauern, die bald keine Erntearbeiter mehr aus Polen und Estland bekommen w\u00fcrden! Heilige Einfalt: man kann die fleissigen Mittel- und Nordeurop\u00e4er auch ohne EU wieder willkommen heissen! Nach der Saison gehen diese sogar freiwillig wieder weg! Das Land \u00e4chzt vielmehr unter arabischen und afrikanischen Einwanderern, welche die Sozialwerke belasten und die Sicherheit europaweit gef\u00e4hrden! Unser Tagesschau-Bericht stellte die Realit\u00e4t also genau auf den Kopf &#8211; totalere Desinformation geht nicht!<\/p>\n<p>30. Juli 2016: Leserkommentare f\u00f6rdern immer wieder einmal erstaunlich gr\u00fcndlich denkende Leute hervor\u200b \u200b- und das\u200b \u200bunter ganzen Rotten von\u200b selbstqualifizierten\u200b Idioten! \u00c4hnlich wie bei gef\u00e4hrlichen Abstimmungen, die im letzten Moment doch wieder gen\u00fcgend verantwortungsvolle W\u00e4hler an die Urne \u200bbeweg\u200ben. Ein Kommentar zwei Tage nach dem BREXIT wies auf einen Punkt hin, den ich von keinem Profi-Kommentator geh\u00f6rt habe, obwohl er fast trivialerweise richtig ist und den Nagel auf den Kopf trifft: \u00abJetzt braucht nur noch Deutschland als Hauptzahler eine Volksabstimmung durchzuf\u00fchren und dann ist definitiv Ende Feuer mit der EU!\u00bb<\/p>\n<p>29. Juli 2016: Genosse Mitmensch das L\u00fcgen zu erschweren, gilt auch bei uns als unh\u00f6flich oder sogar diskriminierend. Ich tue es trotzdem &#8211; weil&#8217;s Spass macht.<\/p>\n<p>28. Juli 2016: Einige Einblicke, wie die Linken die Stimmen an der Wahlurne ausz\u00e4hlen, <a href=\"http:\/\/kurier.at\/politik\/inland\/verlierer-sind-die-beamten\/206.356.529\">wenn ihre Beamten mitmachen<\/a>.<br \/>\n\u00dcbertrieben? Mitnichten! Stalin zu Walter Ulbricht 1945 (noch KPD, vor der SED-&#8222;Vereinigung&#8220; mit der Ost-SPD 1946): \u00abWichtig ist nicht, wie das Ergebnis aussieht, sondern, wer die Stimmen ausz\u00e4hlt!\u00bb<\/p>\n<p>27. Juli 2016: Nikita Chruschtschow hatte einmal gesagt, er h\u00e4tte noch nie einen Geistlichen gesehen, der es besonders eilig gehabt habe, in den Himmel zu kommen.<br \/>\nSo gut hat er den Nagel sonst nicht immer auf den Kopf getroffen.<\/p>\n<p>26. Juli 2016: \u00abIn Demokratien muss man sich f\u00fcr politische Vorst\u00f6sse nicht rechtfertigen.\u00bb  Prof. Carl Baudenbacher, Hochschule St. Gallen<br \/>\n@antileksos hat auf Twitter festgestellt: \u00abDie Linken haben es geschafft, dass wir uns nach Attentaten nicht mehr wehren. J\u00e4mmerlich\u00bb.<\/p>\n<p>25. Juli 2016: W\u00e4re ein einziger Kellner im Nachtclub von Orlando bewaffnet gewesen, dann h\u00e4tte der Attent\u00e4ter kaum mehr als einen Gast und nicht gleich 50 erschiessen k\u00f6nnen, bevor ihn die Gerechtigkeit selber erwischt h\u00e4tte. Oder er h\u00e4tte es im Wissen eines bewaffneten Kellners sogar vorgezogen, in diesem Lokal gar keinen Massenmord zu versuchen?!<\/p>\n<p>24. Juli 2016: Nur die Anst\u00e4ndigen halten sich an Gesetze. Wer also waffenfreie Zonen in St\u00e4dten fordert, der spricht ungewollte eine Einladung an Terroristen aus, nur in diesen waffenfreien Zonen einem unbehinderten Massenmord zu begehen.<\/p>\n<p>23. Juli 2016: \u00abWenn Wahlen wirklich etwas \u00e4ndern w\u00fcrden, w\u00e4ren sie schon l\u00e4ngst verboten. Es geht vielmehr darum, der Masse und den V\u00f6lkern das Gef\u00fchl geben, \u00fcber diverse Abstimmungen angeblich noch Herr der Lage, der eigenen Zukunft und des eigenen Tuns zu sein. So war auch die Terminplanung der BREXIT-Abstimmung mitten in der Fussball-EM, alles andere als ungeschickt.\u00bb<br \/>\nDiese Zitate sind zwar nicht von mir, aber etwas vom Gescheitesten, das man diesen Sommer zum Thema Europa und Verteufelung von Donald Trump lesen konnte.<\/p>\n<p>22. Juli 2016: Ja, gibt&#8217;s denn 47 Jahre nach der ersten Mondlandung noch Briefmarkensammler? <a href=\"http:\/\/www.nasa.gov\/sites\/default\/files\/thumbnails\/image\/8-0_usps16sta018c.jpg\">Kategorie Weltraummotive&#8230; <\/a> Kategorie  <a href=\"http:\/\/www.nasa.gov\/sites\/default\/files\/thumbnails\/image\/nh-stamps-planets.jpg\">Alle Planeten&#8230;<\/a><br \/>\nWarteschlangen bei den Ersttags-Ausgabestellen. <a href=\"http:\/\/www.nasa.gov\/sites\/default\/files\/thumbnails\/image\/nh-stamps-line.jpg\">Ich dachte, das w\u00e4re vorbei!<\/a><\/p>\n<p>21. Juli 2016: Denker in aller Welt sch\u00fctteln zum dritten Mal in 100 Jahren den Kopf \u00fcber dieses Europa. Warum nur f\u00f6rderte vor allem Deutschland die unkontrollierte Einwanderung von unqualifizierten Wirtschaftsfl\u00fcchtlingen aus Afrika und asiatischen Nationen bis Bangladesch mit der \u00abRechtfertigung\u00bb, diese w\u00fcrden die Wirtschaft Europas beleben? Warum holte man die gesuchten Facharbeiter nicht aus den von Arbeitslosigkeit heimgesuchten Mittelmeerl\u00e4ndern, mit denen man schon Jahrzehnte lange Erfahrungen hat? Das w\u00e4re volkswirtschaftlich doppelt n\u00fctzlich: einmal w\u00fcrde die Last der Wirtschaftshilfe an S\u00fcdeuropa kleiner, und zum zweiten w\u00fcrde die Sozialhilfe an oft \u00fcber die H\u00e4lfte Langzeitsarbeitslosen aus Afrika und anderen meist aus religi\u00f6sen Gr\u00fcnden unterentwickelten L\u00e4ndern nicht aus dem Ruder laufen.<\/p>\n<p>20. Juli 2016: Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause h\u00e4tte ein klares Konzept, wie die Chaotenszene in der Hauptstadt neutralisiert werden k\u00f6nnte, aber er wird st\u00e4ndig von gegenl\u00e4ufigen Kr\u00e4ften im Hintergrund daran gehindert. Er galt schon immer als b\u00fcrgerlich, deshalb wollen ihn die Linken jetzt mit falschen Anschuldigungen unm\u00f6glich machen. \u00abBetrafung der Unschuldigen, Auszeichnung der Nichtbeteiligten!\u00bb heisst auch hier die Methode, \u00fcber die sich die Lokalpresse freilich, wenn \u00fcberhaupt, nur undeutlich ausdr\u00fcckt.<\/p>\n<p>19. Juli 2016: Letztlich haben die Regierungen aller L\u00e4nder Angst vor ihren V\u00f6lkern. Daher lassen sie den pers\u00f6nlichen Waffenbesitz auch in den Medien bei jeder Gelegenheit unm\u00f6glich machen. Dabei h\u00e4tte ein einziger bewaffneter B\u00fcrger in Paris, San Bernardino, Orlando oder Nizza den oder die Terroristen ausschalten und Dutzende Unschuldige vor dem Tod bewahren k\u00f6nnen! Aus Angst vor dem B\u00fcrger (eher als vor den Terroristen??) ist es der Staatsgewalt offenbar lieber, dass solche Massenmorde passieren, die letztlich eine Folge der Entwaffnung der verantwortungsvollsten B\u00fcrger sind, welche bei Attentaten noch handlungsf\u00e4hig w\u00e4ren.<\/p>\n<p>18. Juli 2016: Der Staat \u00abfunktioniert\u00bb nur, wenn er das Monopol hat und das Lohnniveau f\u00fcr seine Apparatschiks dank Steuergeldern attraktiv halten kann, bis das System sein Land ruiniert hat. Sonst sind alle Leistungswilligen in der freien Wirtschaft in vergleichbaren Segmenten besser. Jeder weiss oder merkt das, aber kaum jemand sagt das laut.<\/p>\n<p>17. Juli 2016: Ein paarmal im Jahr geht die Meldung um die Welt, um irgendeine irgendeine Doppelsonne kreise ein erd\u00e4hnlicher Planet, auf dem Leben existiere. Wenn nicht auf ihm, dann auf irgendeinem seiner Monde. Den gleichen Geistern, denen das Wort <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/buecher\/wie-viel-irrtum-braucht-der-mensch\/\">\u00abKlimawandel\u00bb<\/a> so leicht \u00fcber die Lippen geht, haben wohl eine Ahnung, wie viele Faktoren auf einem solchen instabilen \u00abMehrfach-Sternsystem\u00bb zum extremsten Klimawandel f\u00fchren w\u00fcrde, den man sich vorstellen kann! Entweder w\u00e4re es dort zu kalt oder zu heiss, weil die Orbits abwechslungsweise zu nahe an oder zu weit weg von einer der Sonnen f\u00fchren w\u00fcrde. Wobei der \u00ablebensfreundliche Planet\u00bb nicht sowieso von seinen Sonnen ins All hinausgeschleudert w\u00fcrde, was bei fast jedem Dreik\u00f6rperproblem fr\u00fcher oder sp\u00e4ter passiert, wie Simulationen zeigen. So viel <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/buecher\/wie-viel-irrtum-braucht-der-mensch\/\">Irrtum braucht der Mensch<\/a> in Form von spektakul\u00e4ren Zeitungsartikeln!<\/p>\n<p>16. Juli 2016: Zum Abschluss dieser R\u00fcckblicke ist man allen Denkern eine Antwort schuldig auf die Frage, <a href=\"https:\/\/www.ktipp.ch\/artikel\/d\/politiker-und-parlament-wegschauen-geht-nicht-mehr\/\">wie denn der Staat die B\u00fcrger immer wieder von neuem dazu bringen kann, gegen ihre eigenen Interessen zu stimmen<\/a>?!<br \/>\nMethode: \u00abDesinformation auf breiter Front\u00bb.<\/p>\n<p>15. Juli 2016: Die USA seien ein Schmelztiegel der V\u00f6lker, und bisher haben wir Europ\u00e4er gen\u00fcsslich darauf hingewiesen, welche Nachteile sich das Einwandererland damit eingehandelt habe &#8211; freilich ohne solche Argumentationen zuzugeben oder sich gar zu erinnern, dass es europ\u00e4ische Einwanderer waren, die den USA in den letzten \u00fcber 200 Jahren zu den afrikanischen \u00abEinwanderern\u00bb verholfen haben. Jetzt sind wir selber auf dem Weg zu einem solchen Schmelztiegel Europa, allerdings ohne die 200j\u00e4hrige Erfahrung der USA, dass es ohne kompromisslose Einhaltung der Grundregeln des Gastlandes nicht geht. Das Beispiel USA zeigt aber, dass dort immer noch mehr als genug vern\u00fcnftige Freiheiten erlaubt sind. Europa glaubt es wieder besser zu wissen und macht dabei vieles bis alles so, wie es eben um jeden Preis verhindert werden sollte.<\/p>\n<p>14. Juli 2016: Wenn bei uns jemand sagen w\u00fcrde, Unehrlichkeit sei in gewissen L\u00e4ndern des S\u00fcdens der angestrebte Normalfall, dann gilt so etwas bereits als im h\u00f6chsten Masse diskriminierend und rassistisch. Wenn man aber in notorisch korrupten L\u00e4ndern \u00fcber uns blau\u00e4ugigen Europ\u00e4er sagt, wir seien ja nur zu dumm und zu naiv, weil wir nicht zu betr\u00fcgen gelernt h\u00e4tten und unsere Ausrottung als Ungl\u00e4ubige sei sogar religi\u00f6se Pflicht, dann gilt das bei der Internationale der Feigheit als normal und ist nichts anderes als Ausdruck einer \u00abanderen Kultur\u00bb oder \u00abAufforderung zu religi\u00f6ser Toleranz\u00bb.<br \/>\nWie lange noch?<\/p>\n<p>13. Juli 2016: Eine nachdenkliche Stimme zur Abstimmung \u00fcber das \u00abBedingungslose Grundeinkommen\u00bb, nachdem sich alle Nebel gelichtet haben: \u00ab22 % ist ein respektables Resultat, wenn man bedenkt, dass schon grosse Teile der Schweiz im Grunde genommen von einem viel gr\u00f6sseren bedingungslosen Grundeinkommen lebt. Nehmen wir den Agrarsektor mindestens Fr. 70&#8217;000.&#8211;\/Bauernhof. Bei Einhaltung verschiedener \u00d6kostandards sogar Fr. 100&#8217;000.&#8211;! Der aufgeb\u00e4hte Staatsapparat, ein Drittel arbeitet gar nichts. Eine meist \u00fcberfl\u00fcssig gewordene Sozialindustrie w\u00e4re direkt zum Empf\u00e4nger dieses Grundeinkommens geworden!\u00bb. Nat\u00fcrlich ist diese Aussage nicht 100% richtig, aber noch weniger ist sie 100% falsch!<\/p>\n<p>12. Juli 2016: Ein Freund berichtet aus erster Hand: \u00abAls ich im letzten und vorletzten Jahr von Basel nach Berlin geflogen bin, w\u00e4re die Bahnfahrt innerhalb der Schweiz zum Flughafen teurer gewesen, als der Flug selber! Mit diesen Preisen f\u00f6rdert man jedenfalls den \u00d6V nicht\u00bb. Zugegeben: dies gilt nat\u00fcrlich nicht f\u00fcr Parlamentarier mit Gratis-GA erster Klasse, die diesen \u00d6V vom Schreibtisch aus mit himmlisch naiven Zielsetzungen und bei permanentem Applaus der Gr\u00fcnen in astronomische H\u00f6hen getrieben haben.<\/p>\n<p>11. Juli 2016: Nachlese zur Service-Public-Abstimmung: Mir zeigte sie an einem typischen Beispiel, was bei fr\u00fcheren Abstimmungen auch zu beobachten war, aber noch nie so klar: der Monopolstaat hat die Macht, durch systematische Desinformationskampagnen auf unsere Kosten einen beim Volk klaren Abstimmungsentscheid umzupolen. Meiner Ansicht nach, schon vor der Abstimmung, wurde leider nie die Frage gestellt, wie viel die G\u00fcter des t\u00e4glichen Bedarfs bei uns kosten w\u00fcrden, wenn nicht die Migros, Coop, Denner, Aldi, Lidl oder Spar, sondern irgendein Bundesamt wie das f\u00fcr Gesundheit (mit seinen Impfstoffskandalen!) oder gar die Schweizer Post mit ihren \u00abVersuchs-Kiosken\u00bb oder die SBB die Landesversorgung \u00fcbernehmen w\u00fcrden? Genau der gegenteilige Teufel wurde kopfstehend als Frage an die Wand gemalt: \u00abWas w\u00fcrde passieren, wenn die Bundesbetriebe nicht mehr selber <strong><em>[miss]<\/em><\/strong>wirtschaften d\u00fcrften??\u00bb Wird nun f\u00fcr Bern nach der Abstimmung auch so ein Staat wie Nordkorea das grosse Vorbild?<\/p>\n<p>10. Juli 2016: Nat\u00fcrlich gibt es einen Gott!<br \/>\nEr existiert in jedem vom Wahn besessenen Kopf.<\/p>\n<p>9. Juli 2016: Sobald ein Politiker die Wahrheit sagt, sinken seine Chancen an einem Ende seines W\u00e4hlerspektrums und steigen am anderen Ende. Der Unterschied der \u00abBefindlichkeiten\u00bb zwischen L\u00e4ndern und Regionen entscheidet, ob das f\u00fcr den Kandidaten von Vorteil ist. <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/buecher\/wie-viel-irrtum-braucht-der-mensch\/\">Nicht immer logisch&#8230;  <\/a><\/p>\n<p>8. Juli 2016: W\u00e4re das bedingungslose Grundeinkommen gekommen, h\u00e4tte man es kurze Zeit danach schon wieder versch\u00e4rft: Erst h\u00e4tte man den \u00abZustupf\u00bb f\u00fcr Milliard\u00e4re gestrichen, dann den f\u00fcr Million\u00e4re, mit dem nachvollziehbaren Argument, dass sie das Geld \u00fcberhaupt nicht brauchen. Dann w\u00e4ren Fleissige in der Privatindustrie drangekommen und gleich hoch entl\u00f6hnte beim Staat geschont, um bei k\u00fcnftigen Abstimmungen die Unterst\u00fctzer von Staatsvorlagen nicht zu verlieren. Schliesslich w\u00fcrde sogar dem hintersten Trottel klar, dass der Zweck des Ganzen einmal mehr nur Umverteilung von den Fleissigen zu den Faulen war. Diese Entwicklung hat das Schweizer Volk zum Gl\u00fcck kommen sehen und verhindert.<\/p>\n<p>7. Juli 2016: Diesen Blog sollte ich vielleicht als Backup f\u00fcr ein post-intellektuelles Neu-Mittelalter ausdrucken und in die Zeitkapsel einer Kirchturmspitze schmuggeln. Das Dokument k\u00f6nnte dann als Protokoll des Niederganges f\u00fcr sp\u00e4tere Historiker oder gar Arch\u00e4ologen dienen. Sch\u00f6ner w\u00e4re nur, wenn das gar nicht n\u00f6tig w\u00e4re.<\/p>\n<p>6. Juli 2016: Ist es nicht verd\u00e4chtig, dass nicht zum Establishment geh\u00f6rende Forscher und Denker mit ihren Theorien seit Menschengedenken erst eine Generation sp\u00e4ter akzeptiert werden d\u00fcrfen, wenn ihre Widersacher gestorben und sicher vom Fenster weg sind? <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/buecher\/wie-viel-irrtum-braucht-der-mensch\/\">Die Galerie von solchen \u00abOpfern\u00bb <\/a>reicht von Galileo Galilei \u00fcber \u00c4rzte und Immunologen wie Louis Pasteur oder Ignaz Semmelweis bis zum Polarforscher, Meteorologen und Geologen Alfred Wegener. Zu Lebzeiten Ruhm ernten k\u00f6nnen nur Amtstr\u00e4ger von wichtigen Irrt\u00fcmern, wie den Erfindern des Waldsterbens, Klimawandels oder der Verteufelung der einzigen sauberen Energiequelle, die nicht an materialverschwendender Ineffizienz scheitert. Die favorisierten Sackgassen m\u00fcssen nach ihrem Ableben zusammen mit ihren Anh\u00e4ngern diskret entsorgt werden.<\/p>\n<p>5. Juli 2016: Aufnahmen von Fl\u00fcchtlingen bei <a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/politik\/deutschland\/2016\/nach-hochwasser-fluechtlinge-stellen-aufraeumarbeiten-nach\/#comments\">Unwetter-Aufr\u00e4umung in Bayern<\/a> in den Euro-Medien vor einem Monat waren gestellt! Zuschauer haben es schneller gemerkt als TV-Redaktionen es merken wollten.<\/p>\n<p>4. Juli 2016: Eine Schweizer Regionalzeitung titelte vor einem Monat: \u00abDer Bund verdient an den Schulden\u00bb. Solcher Wahnsinn ist nat\u00fcrlich nur mit Negativzinsen m\u00f6glich, die weder vom Volk noch von der Wirtschaft verf\u00fcgt worden sind. Wie k\u00f6nnte man die Methoden so kurz und scheinheiliger formulieren, <a href=\"http:\/\/deutsche-wirtschafts-nachrichten.de\/2016\/06\/04\/immobilien-besitzer-muessen-sich-auf-erhoehung-der-grundsteuer-einstellen\/\">mit denen der aufgebl\u00e4hte Staat seine B\u00fcrger enteignet<\/a>?<\/p>\n<p>3. Juli 2016: Was der Kanton Schwyz f\u00fcr die Schweiz ist Bayern f\u00fcr Deutschland: \u00abDie Ablehnung Bayerns gegen die zu erwartenden Erh\u00f6hungen bei der Grundsteuer d\u00fcrfte unter anderem auf einer wachsenden Unzufriedenheit mit dem L\u00e4nder-Finanzausgleich und der Wahrnehmung basieren, dass die wenigen finanzkr\u00e4ftigen L\u00e4nder immer st\u00e4rker f\u00fcr die Bundeseinnahmen herangezogen werden\u00bb. <a href=\"http:\/\/deutsche-wirtschafts-nachrichten.de\/2016\/06\/04\/immobilien-besitzer-muessen-sich-auf-erhoehung-der-grundsteuer-einstellen\/\">Warum Bayern?<\/a> Das Bundesland hatte den galoppierenden Sozialwahnsinn nicht auf die Spitze getrieben und war noch nicht bankrott.<\/p>\n<p>2. Juli 2016: F\u00fcr Demagogen hatten unvergorene Kinderansichten schon immer wichtige \u00c4mter. Die \u00dcberalterung wirkt diesem gerne angewandten Negativeffekt bei Wahlen und Abstimmungen zum Gl\u00fcck etwas entgegen. Daher hatten die Linksparteien auch schon bessere Zeiten und mussten sich noch nicht b\u00fcrgerlich kaschieren.<\/p>\n<p>1. Juli 2016: Der Frankenschock ist eine Folge v\u00f6llig verschieden t\u00fcchtiger Volkswirtschaften sowie den kontraproduktiven Manipulationen von Nationalbanken bei historisch \u00fcber die Verh\u00e4ltnisse lebenden V\u00f6lkern, welche L\u00f6hne und Preise entgegen aller Produktivit\u00e4t in astronomische H\u00f6hen getrieben haben. Der \u00abFrankenschock\u00bb wird in diesen L\u00e4ndern dann als Rechtfertigung f\u00fcr alle m\u00f6glichen \u00abMassnahmen\u00bb genommen, nur nicht, um die Ursachen der Gleichgewichtsverschiebungen zu beseitigen.<\/p>\n<p>30. Juni 2016: Mittelalterfeste sind deshalb so beliebt, weil sich einige Menschen zur\u00fccksehnen in eine Zeit, als man per Massensuggestion und Meinungsterror straflos Dinge behaupten durfte und damit bei den Nutzniessern der L\u00fcgen sogar Applaus generieren konnte. Das Mittelalter lebt im Sozialstaat weiterhin, weil man dank seinen eigentlich l\u00e4ngst diskreditierten Denkmethoden in gewissen Kreisen z.B. ungestraft behaupten kann, Kohlendioxid sei ein Umweltgift, die Energiewende m\u00fcsse uns notfalls per Zwang in Sackgassen treiben, die Mondlandung h\u00e4tte nie stattgefunden oder man m\u00fcsse die Spitzensch\u00fcler durch Abschaffung der Noten bestrafen und die schlechten motivieren, um die Gleichheit von allem nat\u00fcrlich verschiedenen mit Gewalt herbeif\u00fchren.<\/p>\n<p>29. Juni 2016: In einem Land wird es dann ungem\u00fctlich, wenn die Apparatschiks in der Regierung aus reinem Eigennutz alles besteuern, verhindern und verbieten, wo es f\u00fcr sie etwas zu verdienen gibt. Die EU, aber nicht nur sie, ist oder war auf dem besten Weg dorthin.<\/p>\n<p>28. Juni 2016: Das Krankheitswesen eines Landes ist dann endg\u00fcltig pervertiert, wenn sich die Opfer der Zwangspr\u00e4mien selbst bei kleinem Selbstbehalt keinen Arzt mehr leisten k\u00f6nnen oder wollen.<br \/>\nDie Seite vom Buch \u00fcber die <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/weltgeschehen\/2015\/11\/ein-neues-buch-uber-die-zentralschweiz-mit-einem-begleitwort-von-mir\/\">Zentralschweiz<\/a> ist endlich erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>27. Juni 2016: Aus Energiewende wird Energiekrise:<br \/>\nIn D\u00e4nemark Besinnung, <a href=\"http:\/\/kpkrause.de\/2016\/06\/01\/in-danemark-besinnung-in-deutschland-nicht\/\">in Deutschland nicht<\/a>.<\/p>\n<p>26. Juni 2016: Internationale vor 100 Jahren: \u00abV\u00f6lker, h\u00f6rt die Signale!\u00bb<br \/>\n2016 nach BREXIT: \u00abPolitiker und Staats-Funktion\u00e4re, h\u00f6rt die Signale!\u00bb<br \/>\nVerlierer in Hauptst\u00e4dten und Redaktionen laufen Amok.<br \/>\nDie Wahrheit tut halt weh, vor allem, wenn man sie trotz Ohren zuhalten laut h\u00f6rt. <\/p>\n<p>25. Juni 2016: Als Mathematiker und damit auch Statistiker rechne ich voller Neugier oft die Irrtumswahrscheinlichkeit mit, dass alle Prognosen und Fehlentscheide nur Zufall sind bei den oft verd\u00e4chtig unwahrscheinlichen Ereignissen und 50\/50-Abstimmungs-resultaten. Was den <a href=\"https:\/\/www.armstrongeconomics.com\/international-news\/europes-current-economy\/assassination-conspiracy-theory-to-prevent-brexit-vote\/\">Br\u00fcsseler Salat<\/a> anbelangt, ist bereits der Punkt bei unter einem Promille erreicht, wo ein offizielles Statistik-Institut von Quasi-Sicherheit sprechen w\u00fcrde. Also dass bei den \u00abkomischen\u00bb Abstimmungen durch Desinformation, \u00abstaatliche Medienarbeit\u00bb, Tricks (wie bei FIFA-Spielvergaben&#8230;) &#8211; und im Notfall (wenn es anders herausgekommen ist) Nichtumsetzung von Volksentscheiden oder Ruf nach der Wiederholung einer Abstimmung \u00abnachgeholfen\u00bb wird.<\/p>\n<p>24. Juni 2016: Einstein gab zu, dass die geistigen F\u00e4higkeiten von Mathematikern und Physikern nicht ausreichen w\u00fcrden, um eine Steuererkl\u00e4rung rein logisch auszuf\u00fcllen. Dar\u00fcber habe ich nachgedacht und glaube eine Erkl\u00e4rung gefunden zu haben! Ein Steuerformular darf gar nicht verst\u00e4ndlich sein, denn sonst w\u00fcrden die fadenscheinigen Argumente zu leicht sichtbar, auf Grund derer der abgezockte B\u00fcrger eingesch\u00e4tzt und besteuert wird. &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;  Europa hat heute noch einmal eine Chance zur Bewahrung seiner Vielfalt bekommen. Instinktiv sah ich diesen Wahlausgang kommen; intellektuell h\u00e4tte ich zuviel Schwachsinn aus Prognosen und Presse ignorieren m\u00fcssen, was ich zu gef\u00e4hrlich fand und ich daher unschl\u00fcssig blieb. Dass es 52:48 w\u00fcrde und nicht genau umgekehrt, spricht nicht gerade f\u00fcr die Zuverl\u00e4ssigkeit von Abstimmungsprognosen &#8211; eher f\u00fcr die Eigendynamik von politischem Wunschdenken.<\/p>\n<p>23. Juni 2016: Albert Einstein und Charlie Chaplin m\u00fcssen sich mehrmals begegnet sein, wovon es fotografische Belege gibt. Im Chaplin-Museum ob Vevey (2016 er\u00f6ffnet) hat man Einstein jedenfalls als naturgetreue Puppe vor den Spiegel des einstigen <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Einstein-Villa-Chaplin-Vevey.jpg\">Badezimmers in Chaplin&#8217;s Villa<\/a> gestellt. Seither besch\u00e4ftigt es mich noch mehr, wor\u00fcber sich die beiden zwar gleich alten, aber sonst wohl sehr verschiedenen Genies auf verschiedenen Gebieten bzw. sicher normalen M\u00e4nner unterhalten haben. Da Chaplin eine erstaunliche Anziehungskraft auf Frauen ausge\u00fcbt hat, was man von Einstein nie behaupten konnte, kann ich mir Albert&#8217;s Neugier am Geheimnis von Charlie&#8217;s Erfolg durchaus vorstellen.<br \/>\nAch ja: verzweifeln Sie nicht darob, was Grafiker und Plattenleger aus Einstein&#8217;s Formeln gemacht haben: sie waren weder Mathematiker noch Physiker.<\/p>\n<p>22. Juni 2016: Derzeit wird mit L\u00fcgen aller Art ein Teufel nach dem anderen an die Wand gemalt, wenn es um die englische Abstimmung \u00fcber den Austritt des Landes aus der EU (\u00abBREXIT\u00bb) geht. Nicht nur England, sondern allen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, inklusive der Schweiz, soll eine Katastrophe drohen. Dabei ist es exakt umgekehrt &#8211; wie bei der Schweizer EU-Abstimmung von 1992: schon damals waren sich alle Euro-Turbos einig: jetzt geht es um Leben und Tod, die Schweiz wird verarmen, aber dieses Szenario liess sich selbst von den r\u00fcckgratslosesten Politikern in Bern nicht einmal herbeireden. Offenbar gilt jetzt beim BREXIT erneut das Motto: das letzte Mal haben wir uns get\u00e4uscht, und diesmal haben wir wieder recht.<\/p>\n<p>21. Juni 2016: Einem besorgten Schweizer hat es getr\u00e4umt, nach der Abschaltung der AKWs h\u00e4tten wir allen Strom aus dem Ausland importieren m\u00fcssen, obwohl die Gr\u00fcnen uns versprochen hatten, die Schweiz w\u00fcrde zum gr\u00f6ssten Exporteur von subventioniertem Solarstrom! Dadurch reich wie zu Banken-Zeiten, und zwar dank dem Preis von einem Euro pro kWh. Bevor die enttarnte L\u00fcge zu Unruhen f\u00fchren konnte, setzte man uns das Ultimatum: entweder w\u00fcrden wir der EU beitreten oder am n\u00e4chsten Tag w\u00fcrde uns aller Strom abgestellt! Damit war der Boden vorbereitet f\u00fcr die Aufteilung der Schweiz in vier Zonen Ost, Nord, West und S\u00fcd, welche den Nachbarl\u00e4ndern zugeschlagen wurden, angeblich, um endlich das Viersprachenproblem sozialvertr\u00e4glich zu l\u00f6sen. Dieses h\u00e4tte das Land zuvor nur unn\u00f6tig entzweit! Weil auch hier genau das Gegenteil davon eintrat, was prognostiziert worden war, musste das Antirassismusgesetz sofort durch einen Anti-Anti-EU-Paragrafen erg\u00e4nzt werden.<\/p>\n<p>20. Juni 2016: Seit die Telefonwerbung dank \u00abmodern times\u00bb unertr\u00e4glich geworden ist, kann Swisscom durch Listungszwang f\u00fcr Fixnummern in den Telefonverzeichnissen bewirken, dass immer mehr Kunden nur noch eine Handynummer haben und somit in der Schweiz de facto incognito leben k\u00f6nnen. Ein Privater kann somit keine Adresse eines Bestellkunden mehr vor dem Versand kontrollieren, ob sie \u00fcberhaupt existiert! Man zwingt also Lieferanten, Vorauszahlung vorsichtshalber bei immer mehr Kunden zu verlangen, auch den seri\u00f6sen &#8211; nur wegen den schwarzen Schafen. Daran hat kaum jemand gedacht und davon gesprochen wird auch nicht, dass sich B\u00fcrger mit der \u00abpostalischen Unsichtbarmachung\u00bb neue Probleme eingehandelt haben. &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\n\u00abSoeben\u00bb ist das Raumschiff \u00abNew Shepard\u00bb von der Firma \u00abBlue Origin\u00bb in S\u00fcdtexas von seinem vierten, zehnmin\u00fctigen, <a href=\"https:\/\/youtu.be\/EI-tGVFg7PU?t=1657\">Testflug<\/a> mit der gleichen Hardware in 101 km H\u00f6he zur Erde zur\u00fcckgekehrt. Interessierte Weltraumtouristen sehen sich ihrem Traum ein St\u00fcck n\u00e4her. <\/p>\n<p>19. Juni 2016: Vorsicht vor gef\u00e4lschten Medienberichten sind immer angebracht, am meisten dort, wo die ver\u00f6ffentlichte Meinung dahintersteht. Ein solches Beispiel aus Australien ist insofern speziell, als der <a href=\"http:\/\/edition.cnn.com\/2016\/05\/28\/asia\/australia-60-min-producer-fired\/index.html\">F\u00e4lscher einer Nachricht<\/a> ausnahmsweise einmal entlassen wurde.<\/p>\n<p>18. Juni 2016: Beim Besuch von Pr\u00e4sident Obama in Japan sah die Weltgemeinschaft wieder einmal die Gelegenheit, von den USA eine Entschuldigung f\u00fcr die beiden Atombombenabw\u00fcrfe in Hiroshima und Nagasaki zu verlangen, nach denen der Zweite Weltkrieg im Pazifik ohne weitere Opfer schlagartig beendet war. Noch eine Woche zuvor hatten sich die Japaner geweigert, nach ihrem zehnj\u00e4hrigen Angriffskrieg zu kapitulieren. Mehr als eine Milliarde asiatische Nachbarn Japans waren 1945 froh, dass ihnen jemand zu Hilfe geeilt war und nach 10 bis 40 Millionen Opfern (je nach Z\u00e4hlung&#8230;) den Japanern t\u00fcchtig auf die Finger geklopft hatte. Niemand verlangt aber heute von Japan, sich f\u00fcr die weit mehr als hundertfache Zahl von Opfern in China, Korea, den Philippinen oder Malaysia\/Singapur zu entschuldigen im Vergleich zu den aufgerundet 0.2 Millionen Toten, welche die beiden Atombombenabw\u00fcrfe gefordert haben! Wir k\u00f6nnen nur froh sein, dass die USA 1945 Atomwaffen besessen haben und nicht Japan. Daf\u00fcr haben sich auch die Nachbarn Japans nie bei den USA bedankt.<\/p>\n<p>17. Juni 2016: Im Blog vom 22. Mai war die Rede davon, dass der Trend zu immer kleineren St\u00fcckzahlen bei den Luftwaffen dieser Welt schliesslich dazu f\u00fchren w\u00fcrde, dass sich ein einzelnes Land in absehbarer Zeit nur noch ein einziges, wenn auch hoch komplexes Flugzeug leisten k\u00f6nnte. Was mich viel mehr besch\u00e4ftigt ist die Aussicht, dass die st\u00e4ndig steigenden Krankenkassenpr\u00e4mien schliesslich 100% jedes Familienbudgets ausmachen werden und die Werkt\u00e4tigen bzw. Steuerzahler nur noch f\u00fcr den Erhalt der Krankheitsindustrie arbeiten m\u00fcssen &#8211; und dabei verhungern. Da und dort ist der monatliche Krankenkassenposten bereits der gr\u00f6sste, noch vor Miete, Haushalt, Auto und Reisen! Trotz dem von den Linksparteien zu verantwortenden Desaster lassen sich diese weiterhin f\u00fcr ihre \u00absozialen Errungenschaften\u00bb von Staat und Presse feiern. Wie lange noch?<\/p>\n<p>16. Juni 2016: Noch eine weitere nachdenkliche Stimme zur gestern im Blog schon ausgeleuchteten Abstimmung. \u00abDie Verursacher der sicher nicht kostenlosen Volksabstimmung befanden das Ergebnis von 22 % Ja-Stimmen als Erfolg, weil sie nur mit 15 % gerechnet hatten. Sollte man sich da nicht fragen, ob dies eine missbr\u00e4uchliche Nutzung dieses urdemokratischen Verfahrens ist, wenn selbst die Veranlasser mit einer klaren Niederlage rechnen?\u00bb<\/p>\n<p>15. Juli 2016: Auf dass es nie vergessen gehe: eine Stimme aus der Bernerzeitung. \u00abMit 47,2 Prozent Ja-Stimmen stand beinahe die H\u00e4lfte der Anwohnerschaft von Breitenrain und Lorraine hinter der Volksinitiative &#8222;Bedingungsloses Grundeinkommen&#8220;. Am wenigsten fruchtete die Initiative hingegen in B\u00fcmpliz und Bethlehem, wo nur 28,5 Prozent der Anwohnerinnen und Anwohner mit Ja stimmten.<br \/>\nBreitenrain, Lorraine und L\u00e4nggasse sind die Quartiere mit den ewigen Studenten, Sozis, und weiteren Schmarotzern. In B\u00fcmpliz wohnen nebst Massen von Ausl\u00e4ndern auch noch andere B\u00fcetzer, welche offenbar noch etwas klarer denken k\u00f6nnen als die in den von den Grosstanten geerbten Villen wohnenden Antikapitalisten.\u00bb<\/p>\n<p>14. Juni 2016: Sondierungen des Schweizer Zeitgeistes best\u00e4tigen die F\u00fcnfer-und-Weggli-Haltung. Wir wollen gleichzeitig Abschottung und doch nicht Abschottung. An sich m\u00fcsste das nicht schlecht sein: Abschottung vor schlechten \u00abEinfl\u00fcssen\u00bb und \u00d6ffnung f\u00fcr Einwanderung, die uns echt internationalisiert und damit voranbringt. Das Problem besteht darin, dass die Politik aus Feigheit suggeriert, zwischen gut und schlecht d\u00fcrfe kein Unterschied gemacht werden.<\/p>\n<p>12. Juni 2016: Was Kultur genau bedeutet, kann einem kaum jemand beschreiben. Falls es sich um Gegenst\u00e4nde aus einem Kulturbetrieb handelt, ist es etwas einfacher: Dinge, die man beim besten Willen nicht im Alltag gebrauchen kann. Einer der Gr\u00fcnder des Schweizer Fernsehens hatte mich noch mit der Definition \u00fcberzeugt, Kultur sei die Gesamtheit des Schaffens eines Volkes. Wie konnte der Begriff nur zu einer Art \u00abh\u00f6herem\u00bb Bl\u00f6dsinn zwecks Umverteilung an Unbegabte bzw. scheinbesch\u00e4ftige K\u00fcnstler verkommen?<\/p>\n<p>10. Juni 2016: Sie haben richtig bemerkt, der Blog kommt f\u00fcr ein paar wenige Tage nur jeden zweiten Tag.<\/p>\n<p>8. Juni 2016: <a href=\"https:\/\/olivierkessler.wordpress.com\/2016\/06\/06\/bankrotter-sozialstaat\/comment-page-1\/#comment-203\">Olivier Kessler: mit allem voll einverstanden!<\/a> Beif\u00fcgen w\u00fcrde ich h\u00f6chstens noch, dass auch bei mir \u00fcberbezahlte und unn\u00f6tige Staatsangestellte zu den Sozialhilfeempf\u00e4ngern z\u00e4hlen. Auch sie leben von den oft schlechter bezahlten Werkt\u00e4tigen, ohne die sie ebenfalls einer produktiven T\u00e4tigkeit nachgehen m\u00fcssten. Dann w\u00fcrden sie vermutlich bei Abstimmungen nicht mehr so blindlings f\u00fcr Staatsvorlagen votieren, weil es sie pl\u00f6tzlich selber etwas kostet.<\/p>\n<p>7. Juni 2016: F\u00fcr die einen Menschen ist \u00abDas Problem\u00bb Grundbaustein jeglichen Denkens und Handelns. F\u00fcr andere ist es \u00abDie L\u00f6sung\u00bb. Erstere findet man mit gr\u00f6sserer Wahrscheinlichkeit beim Staat, letztere arbeiten eher in der Privatwirtschaft, auch wenn sie in ihrer Funktion dem Staat dienen, um zus\u00e4tzlich dessen Probleme zu l\u00f6sen. Ohne letztere Schicht von der doppelt produktiven Gattung w\u00e4re die Welt l\u00e4ngst untergegangen. Sie arbeiten denn auch oft 80 statt 40 Stunden pro Woche und zahlen daher auch noch h\u00f6here Steuern.<\/p>\n<p>6. Juni 2016: Donald Trump wird vorgeworfen, er h\u00e4tte \u00abnicht 6 Millionen\u00bb f\u00fcr die Kriegsveteranen gesammelt. Absichtlich im Titel ungenau formuliert, so dass fl\u00fcchtige Leser schon glauben k\u00f6nnten, Trump h\u00e4tte gelogen. Richtig war, dass es zun\u00e4chst nur 5 Millionen waren, die Trump aber aus der eigenen Tasche auf 6 aufgestockt hatte. Irgendjemand musste aber die 5 Millionen leicht ungenau aufaddiert haben, vielleicht 100&#8217;000 zu sp\u00e4t eingetroffene Dollars, jedenfalls war der Betrag am Schluss zun\u00e4chst leicht kleiner als die versprochenen 6 Millionen. Gross kann die Differenz nicht gewesen sein, sonst w\u00e4re sie in den Medien breitgeschlagen und nicht unterschlagen worden. Richtig verstehen wird solche \u00abSpielchen\u00bb bei uns ev. nur Bundesrat Blocher, den das politische Establishment auch bei uns aller Ehrlichkeit und Fairness zuwider an der Demokratie vorbeigeschleust hatte. So l\u00e4uft es derzeit gegen den beim informierten Volk als Retter vor den Machteliten in Washington gesehenen Donald Trump.<\/p>\n<p>5. Juni 2916: Akademikern und anderen Denkern wirft man je nach Opportunit\u00e4t Einseitigkeit oder das Gegenteil vor: nirgends ein spezialisierter Fachidiot zu sein.<\/p>\n<p>4. Juni 2016: Es fehlt in der Schweiz neuerdings an ganz wichtigen Impfstoffen, weil der Staat den Import von Alternativen selbst dann noch verbietet, wenn die nationale Planwirtschaft von unf\u00e4higen Bundes\u00e4mtern wieder einmal einen akuten Mangel provoziert hat! Daumenschraube Krankenkasse gefordert: wenn dann jemand lebenswichtige Impfstoffe auf eigene Faust sogar billiger importiert, l\u00e4sst man die Kassen nicht mehr zahlen. Im Interesse der Kostensenkung und Qualit\u00e4tsverbesserung (offenbar gar nicht erw\u00fcnscht!) also genau verkehrt!<\/p>\n<p>3. Juni 2016: Davon berichtet Simonetta Sommaruga nat\u00fcrlich nicht: Die T\u00fcrkei beh\u00e4lt brauchbare Arbeitskr\u00e4fte f\u00fcr sich <a href=\"http:\/\/kurier.at\/politik\/ausland\/fluechtlingsabkommen-tuerkei-laesst-keine-hochqualifizierten-fluechtlinge-in-die-eu\/200.067.430\">und schickt die Kranken in die EU!<\/a><\/p>\n<p>2. Juni 2016: <a href=\"https:\/\/youtube.com\/watch?v=4XBX0gICDWU\">Mexikaner<\/a> und \u00c4gypter sind im Durchschnitt immer noch die fettesten Erdenbewohner, w\u00e4hrend die Medien voll sind von Berichten, diese Ehre w\u00fcrde den USA geh\u00f6ren, und zwar wegen dem wichtigen politischen Amt, das diese <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/weltgeschehen\/2010\/08\/ubergewicht-in-den-armen-entwicklungslandern\/\">Falschmeldung<\/a> innehat. <\/p>\n<p>1. Juni 2016: Dieser Blog begann in dieser Form am 1. Juni 2011. Sein Zweck bestand von Anfang an darin, Freunde und \u00abzugewandte Orte\u00bb \u00fcber meine pers\u00f6nliche Meinung zu guten und schlechten Entwicklungen auf dieser Welt zu informieren, und zwar nur dann, wenn sie meine Sicht der Dinge zu Aktuellem gerade interessierte. Falls sie in meinen K\u00fcrzestformulierungen etwas f\u00fcr ihre eigenen Publikationen finden, so sind sie immer frei, sich bei mir zu bedienen, ob mit oder ohne Quellenangabe.<br \/>\n<em>Zuf\u00e4llig beginnt dieser Blog (wegen rein softwarem\u00e4ssig bedingter Segmentierung der grossen Files) nach 5 Jahren und bald einmal 2000 Tagestexten gerade am Tag der Er\u00f6ffnung des Gotthard-Basistunnels. Aktenkundig ist, dass ich dem Projekt schon vor der Abstimmung dazu im Jahre 1992 positiv gesinnt war. Am 19. August 1992 traf ich mich, aus verschiedenen Weltgegenden anreisend, mit Erich von D\u00e4niken am Fluhafen Z\u00fcrich zu einem Fototermin. Zweck war die gemeinsame Werbung f\u00fcr die NEAT, obwohl ich Werbung zuvor und danach fast ausnahmslos vermieden habe. Auch diese erfolgte gratis! Motto dieser f\u00fcr ganz gute Sachen reservierten Ausnahme war: EvD und ich sind uns zwar recht uneinig in vielem, aber bei der NEAT ziehen wir am gleichen Strick! Auf dem Werbefoto hielten wir daher gemeinsam einen Mineur-Pickel der Tunnelbauer.<\/em><\/p>\n<p>31. Mai 2016: Die Katholische Kirche hat sich bis zum gl\u00fccklichen Ende des Mittelalters den Ungl\u00e4ubigen und Andersgl\u00e4ubigen in aller Welt gegen\u00fcber auch nicht viel anders benommen als der IS heute. Wir haben es in Sachen religi\u00f6serToleranz dagegen so weit gebraucht, dass wir heute sogar jene bei der \u00abAus\u00fcbung ihres Glaubens\u00bb nicht mehr \u00abbehindern\u00bb, deren Ziel es ist, uns alle umzubringen. Das war wohl zu allerletzt ein Teil des Betriebssystems Evolution V.1.X von Homo Sapiens.<\/p>\n<p>30. Mai 2016: Die Blindheit, mit der die Einwanderungsschleusen aus Afrika nach Europa ge\u00f6ffnet worden sind, k\u00f6nnte einem auf die Idee kommen lassen, Merkel und Juncker w\u00fcrden eine Kommission von den Schleppern kassieren!<\/p>\n<p>29. Mai 2016: \u00abDa habe ihr Ingenieure aber zusammen mit Gott ein gewaltiges Loch gebohrt!\u00bb \u2013 \u00abJa, aber sie h\u00e4tten sehen sollen, wie lange die R\u00f6hre noch verstopft war, so lange Er allein gebohrt hat\u2026\u00bb<\/p>\n<p>28. Mai 2016: \u00d6sterreich denkt nach der Abwahl von Kanzler Faymann nach: \u00abPersonalfragen sind einfach zu kl\u00e4ren, aber wie die SP\u00d6 in der \u00abIndustrie 4.0\u00bb bestehen kann, wei\u00df niemand\u00bb. Auch andere Linksparteien in Europa stehen vor der gleichen Frage.<br \/>\nGute Nachricht f\u00fcr Raumfahrt-Interessierte: die 25. Falcon-9-Rakete ist mit dem Thaicom-8-Kommunikationssatelliten um Mitternacht erfolgreich in Cape Canaveral gestartet. Diesmal konnte man in der Live-\u00dcbertragung auf www.SpaceX.com sogar die Z\u00fcndung zur ersten R\u00fcckbremsung und die Landung der Erststufe auf der Meeresplattform 680 km draussen auf dem Atlantik verfolgen. Damit hat SpaceX bereits die vierte Erststufe f\u00fcr die Wiederverwendung nach gr\u00fcndlichen Tests wieder in ihrem Hangar. Ein grossartiger Einstieg f\u00fcr die Ingenieure und Techniker in das verl\u00e4ngerte amerikanische Memorial-Day-Feiertag-Wochenende!<\/p>\n<p>27. Mai 2016: Politbarometer Deutschland Mitte Mai: Wen h\u00e4tten die Deutschen lieber als US-Pr\u00e4sidenten? Hillary Clinton 90%, Donald Trump 3%, Weiss nicht 7%. So langsam wird verst\u00e4ndlich, weshalb Hitler an die Macht kam. Oder wie es derzeit um Europa steht. Oder wie die USA 8 Jahre zur\u00fcckgeworfen wurden mit einem Pr\u00e4sidenten, der in Europa die volle Unterst\u00fctzung genoss. Oder warum es unter Ronald Reagan ganz anders kam, als die Europ\u00e4er prophezeit hatten: Nicht Triumph des Sowjetkommunismus, sondern dessen Zusammenbruch. Wie von Reagan 1980 prophezeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>31. August 2016: In Europa \u00abwissen\u00bb die Leute blindlings, dass der US-Wahlkampf \u00abschmutzig\u00bb ist. 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