{"id":3264,"date":"2014-01-08T15:00:33","date_gmt":"2014-01-08T14:00:33","guid":{"rendered":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/?p=3264"},"modified":"2019-12-02T21:12:33","modified_gmt":"2019-12-02T20:12:33","slug":"blog-seit-dem-12-april-2014","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/blog\/2014\/01\/blog-seit-dem-12-april-2014\/","title":{"rendered":"Blog vom 12. April 2014 bis 1. November 2014"},"content":{"rendered":"<p>1. November 2014: Bin offenbar <a href=\"http:\/\/www.roland-baader.de\/zitate\/\">nicht der Einzige<\/a>, der so denkt!<br \/>\nEin paar Worte zum Spaceship-2-Unfall in einem Kurzinterview auf <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/blog\/2014\/01\/blog-seit-dem-12-april-2014\/attachment\/beitrag_spaceshiptworadio1-3\/\">Radio 1<\/a> in Z\u00fcrich.<br \/>\nKleine Blog-Pause bis am 9. November.<\/p>\n<p>31. Oktober 2014: In meinen aktuellen Vortr\u00e4gen machte ich jeweils einen Hinweis darauf, dass Richard Branson etwas sp\u00e4t gemerkt hat, dass sein bisheriges Triebwerk im <a href=\"http:\/\/spaceflightnow.com\/2014\/10\/31\/virgin-galactics-spaceshiptwo-suffers-anomaly-during-test-flight\/\">SpaceShip 2 von Virgin Galactic<\/a> f\u00fcr Weltraumtourismus-Fl\u00fcge nicht reicht, um bis auf 100 km H\u00f6he zu kommen, und kurzfristig Ersatz suchen (und testen!) musste. Dieses Hybridtriebwerk flog heute zum ersten Mal. Kurz nach dessen Z\u00fcndung geriet SpaceShip 2 ausser Kontrolle, wie es hiess. Ich w\u00fcrde gerne h\u00f6ren, was der erfolgreiche fr\u00fchere Entwicklungsingenieur, Burt Rutan (71), dazu zu sagen hat. Er ist 2011 nach dem erfolgreichen Beweis des Flugprinzips als Gewinner des Ansari-X-Preises (zwei bemannte Fl\u00fcge in einer Woche bis \u00fcber 100 km H\u00f6he) aus der Firma ausgeschieden, um sich neuen Projekten zuzuwenden. Jetzt sind neue Leute am Werk und der CEO musste unl\u00e4ngst ausgewechselt werden. Hier eine <a href=\"https:\/\/twitter.com\/flightradar24\/status\/528271437812203520\/photo\/1\">Radarkarte<\/a> vom Ungl\u00fccksflug. <a href=\"http:\/\/www.SpaceX.com\">SpaceX<\/a> l\u00e4sst seit Jahren die private Raumfahrt brillieren, aber das ist in der Schweiz selten ein Thema.<\/p>\n<p>30. Oktober 2014: Korruption ist die widerlichste Form von sog. sozialem Ausgleich. Sie dient dazu, mit Geld Unrecht in Recht zu verwandeln, Berechtigte zu benachteiligen und Unberechtigte zu bevorteilen. <\/p>\n<p>29. Oktober 2014: Heute Fehlstart der kleinsten von drei Privatfirmen (OSC) in den USA, die versucht hat, mit eingemotteten 40j\u00e4hrigen russischen Triebwerken billigere Raketen zu bauen. Ein paarmal ging das gut, und noch bevor der Deal definitiv am j\u00fcngsten Embargo f\u00fcr wichtige Importg\u00fcter aus Russland scheitern konnte, hat es gekracht. Die Firma SpaceX, die mit ganz neuen Triebwerken aus US-Produktion wirklich regelm\u00e4ssig billiger fliegt, ist davon \u00fcberhaupt nicht betroffen. Im Gegenteil wird sie jetzt eher zus\u00e4tzliche Auftr\u00e4ge \u00fcbernehmen k\u00f6nnen. F\u00fcr Schweizer Medien war das \u00abein schwerer R\u00fcckschlag f\u00fcr die private US-Raumfahrt\u00bb. War es aber nicht, wenn man bei der staatlichen NASA lernt, dass man besser mit wirklich privaten Raketen- und Kapselherstellern kooperiert, auch wenn diese bisherige die Staats-Quasi-Monopol-Lieferanten preislich konkurrenziert. Sicher auch besser, als aus rein politischen Gr\u00fcnden an von Anfang an fragw\u00fcrdigen \u00abLiefervertr\u00e4gen\u00bb mit Russland festzuhalten. Radio, TV und Print lieferten heute wieder einmal ein Musterbeispiel f\u00fcr \u00abschludrige Berichterstattung\u00bb in Schweizer Medien, die Bundesrat Maurer k\u00fcrzlich auch schon kritisiert hatte!<\/p>\n<p>28: Oktober 2014: Pikante Erfahrungen aus Sozialhilfe\u00e4mtern (Zitate aus der Bernerzeitung): Ein Sozialhilfemitarbeiter sagte mir, er sei auf eine Person wie mich nicht ausgerichtet. Er habe Hilfeleistungen f\u00fcr Leute ohne Deutschkenntnisse, Drogenabh\u00e4ngige, f\u00fcr Ausl\u00e4nder oder Menschen mit einem Handicap, aber nicht f\u00fcr Personen, die zur\u00fcck in den Arbeitsprozess wollten. <\/p>\n<p>27. September 2014: Pikante Erfahrungen aus Sozialhilfe\u00e4mtern. Zitate aus der Bernerzeitung: Da stehen irgendwelche \u00c4gyptologen oder Kunsthistorikerinnen vor der Gruppe und erz\u00e4hlen, wie die Arbeitswelt draussen aussieht. Die haben \u00fcberhaupt keine Ahnung von der Materie. Auf mich wirkten diese Personen so, als h\u00e4tten sie mit 30 gemerkt, dass sie mit ihrem Studium kein Geld verdienen k\u00f6nnen. Die \u00c4mter sind voll mit solchen Leuten. <\/p>\n<p>26. Oktober 2014: Es besteht doch noch die Hoffnung, dass ein Land nach dem anderen mit dem Wahnsinn aufh\u00f6rt, die Uhren zweimal im Jahr zu verstellen, dabei mehr statt weniger Energie zu verbrauchen und weitere <a href=\"http:\/\/edition.cnn.com\/2014\/10\/24\/opinion\/yates-daylight-saving-time\/index.html?hpt=hp_t5\">Nachteile<\/a> in Kauf zu nehmen!<\/p>\n<p>25. Oktober 2014: Diese Nachricht l\u00e4sst keinen Zweifel mehr daran, dass es bei \u00abKunst\u00bb nicht um Werte geht, sondern um <a href=\"http:\/\/www.blick.ch\/news\/schweiz\/giacometti-plastik-100-millionen-fuer-diesen-streitwagen-id3173481.html\">Geldvernichtung<\/a>. Wenn von den Staatsbanken Milliarden aus dem Nichts geschaffen werden, muss sofort die gleiche Summe vernichtet werden, weil jene ja sonst f\u00fcr Dienstleistungen und Sachwerte eingel\u00f6st w\u00fcrde, die gar niemand f\u00fcr Falschgeld verkaufen bzw. erbringen will. Der Vergleich mit nicht speicherbarer Energie aus jeder Art von Kraftwerk dr\u00e4ngt sich auf. Auch dort m\u00fcsste die \u00fcbersch\u00fcssige Leistung gleich mit Schienenheizungen u.\u00e4. vernichtet werden, wenn man nicht damit wenigstens z.B. Wasser f\u00fcr Zeiten mit Spitzenverbrauch in einen hohen Stausee pumpen kann.<\/p>\n<p>23. Oktober 2014: Einige Deutsche erw\u00e4gen angeblich ernsthaft, den Inzest zu legalisieren. Sie haben wohl auch im Biologieunterricht nicht aufgepasst. Wernher von Braun hatte ebenfalls Pech mit solchem Nachwuchs trotz toller Cousine, und die Araber haben mit dieser Massnahme sogar den durchschnittlichen IQ des ganzen Volkes nachweisbar und \u00abnachhaltig\u00bb gesenkt. Wer kann nur ein Interesse daran haben, die Deutschen zu degenerieren?<\/p>\n<p>21. Oktober 2014:  Anderer Leute Geld f\u00fcr wiederum andere ausgeben, was vornehmlich der Wohlfahrtsstaat macht, ist die Ursache f\u00fcr den Verfall der westlichen Industrienationen. Zitat stammt von Milton Friedman, schon aus Zeiten, als man sich noch nicht an die weltweite monet\u00e4re Dekadenz gew\u00f6hnt hatte.<\/p>\n<p>20. Oktober 2014: Gef\u00e4hrlich: In den Medien hat inzwischen eine Mehrheit von L\u00fcgen die Fakten \u00fcberholt, Dummheit und Brandbeschleuniger Demagogie machten es m\u00f6glich. Die Staatsquote \u00fcbersteigt im Gefolge bereits da und dort 50%. Deswegen ist schon der Ostblock nach seinem \u00abgrossen Sieg \u00fcber den Kapitalismus\u00bb kollabiert &#8211; wie zu schlechter Letzt eine ausgebrannte Sonne.<\/p>\n<p>18. Oktober 2014: Erst l\u00e4uft die alte Leier, dass Luftschl\u00e4ge allein die IS-Terroristen nicht zur\u00fcckdr\u00e4ngen k\u00f6nnen. Dann schimpfen die Medien, die jede Propaganda der ISIS unhinterfragt und gierig \u00fcbernehmen, dass die Alliierten trotzdem Stellungen der IS bombardieren. Schliesslich muss man \u00ab\u00fcberrascht\u00bb melden, dass damit der IS-Vormarsch tagelang aufgehalten worden ist. Offenbar haben die \u00abwirkungslosen\u00bb Luftschl\u00e4ge doch geholfen, was wir ohne die tapferen Kurden vielleicht nie erfahren h\u00e4tten. Nun der Gipfel: es heisst, die Luftschl\u00e4ge h\u00e4tten eben beginnen sollen, bevor die IS-K\u00e4mpfer in die Stadt Kobane eingedrungen waren! Kurden und jeder halbwegs milit\u00e4risch nachdenkende Mensch hatten dies von Anfang an gefordert. Wer hatte diesen raschen Sieg zu verhindern versucht? Genau: Politik und Medien, also mitschuldig am Tod vieler Opfer des IS-Terrors.<\/p>\n<p>17. Oktober 2014: Vor einem Monat wurde ein Versuchsballon unter dem Titel \u00abBund erw\u00e4gt Wegzugsteuer\u00bb (schaffte es bis zum Titel von Leitartikeln!) erstmals gestartet. Damit versucht man, gute Steuerzahler gewissermassen nur noch gegen Geb\u00fchr aus dem \u00abGef\u00e4ngnis\u00bb zu entlassen. In der DDR schr\u00e4nkte man die existenzbedrohend an die  Substanz gehende Republikflucht am 13. August 1961 durch Errichtung einer Mauer, die man dann \u00abAntifaschistischen Schutzwall\u00bb nannte, um dessen eigentliche Funktion zu verschleiern. Wir k\u00f6nnen sicher sein, dass auch dem Bund bzw. seinen gutbezahlten Wortsch\u00f6pfern noch eine sch\u00f6nere Bezeichnung als Wegzugsteuer einf\u00e4llt. <\/p>\n<p>15. Oktober 2014: Die V\u00f6lkerwanderung hat schon wieder angefangen, ganz \u00e4hnlich wie vor 1000 bis 1500 Jahren, nachdem eine andere Hochkultur ihr Verfalldatum erreicht hatte. Hoffen wir, dieser Indikator sei nur zuf\u00e4llig, denn die Analogie zwischen dem sp\u00e4tr\u00f6mischen Reich und den modernen Kaisern in Br\u00fcssel spricht eigentlich schon f\u00fcr sich eine deutliche Sprache. Rom zerfiel \u00fcbrigens v.a. wegen dem Mangel an Sklaven, und unser Bundesrat f\u00fcrchtet die Ecopop-Initiative. Fatale Alternativen!<\/p>\n<p>14. Oktober 2014: <a href=\"http:\/\/www.journal21.ch\/\/die-schande-der-eu-0?utm_medium=email&#038;utm_source=transactional&#038;utm_campaign=Helmut+Kohl+an+der+Buchmesse+-+Kobane%2C+Schlacht+mit+politischen+Hintergr%C3%BCnden+-+Irak%2C+%22Rezept+f%C3%BCr+ein+Desaster%22+-+Franz%C3%B6sische+Kreuzz%C3%BCgler+-+Jugendarbeitslosigkeit%2C+Schande+der+EU+-+PR-Auftr%C3%A4ge+f%C3%BCr+Hass+und+Tod\">Allen Euro-Turbos in der Schweiz ins Stammbuch!<\/a><br \/>\nUnd noch was: Irgendjemand mag die Kurden nicht, daher wird der momentane V\u00f6lkermord an ihnen weltweit toleriert. Man spricht lieber von V\u00f6lkermorden, der historisch weit zur\u00fcck liegen, weil das einfacher ist und nicht mehr zum handeln zwingt. Dabei habe ich in den letzten Jahrzehnten noch nie einen Vertreter dieses t\u00fcchtigen, aber ungl\u00fccklich enteigneten Volkes mit einem unsympathischen Gesicht oder einer undiskutablen Ansicht erlebt, was ich von viel sanfter angefassten V\u00f6lkern und Einwanderern nicht behaupten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>13. Oktober 2014: Der Datenschutz sch\u00fctzt Kriminelle, Sozialschmarozzer und bei genauer Betrachtung den Staat selber. Via Totalkontrolle von Einkommen und Verm\u00f6gen der B\u00fcrger, also dem Gegenteil von Datenschutz, wird allen die Privatsph\u00e4re entzogen &#8211; oder wahlweise wird jeder kriminalisiert. Der Staat masst sich aber auch die Hohheit \u00fcber das Geld an und beschafft sich via Abwertung durch Falschgeld weitere Mittel. Der Pers\u00f6nlichkeitsschutz wird schliesslich genau am falschen Ort missbraucht, um obrigkeitliche \u00dcbergriffe vor dem Einblick durch die \u00d6ffentlichkeit zu sch\u00fctzen. \u00dcbertrieben? Sind Sie ganz sicher?<\/p>\n<p>12. Oktober 2014: Da heisst es in der Presse unter dem Titel \u00abGegen Fanatiker k\u00f6nnen Beh\u00f6rden wenig ausrichten\u00bb. Im Kampf gegen Islamisten in der Schweiz sind Nachrichtendienst und Bundespolizei rasch \u00fcberfordert. Das zeigt sich besonders am Fall von \u00abMohammed\u00bb, der zentralen Figur der Schweizer Jihad-Szene. Dann kontert einer im Twitter: \u00abSprich &#8211; wir sind nicht verantwortlich. Aber gegen Steuers\u00fcnder, Falschparkierer &#8211; da sind die Beh\u00f6rden allm\u00e4chtig\u00bb. Es ist eben einfacher und rentabler als bei schwierigen, aber wichtigeren F\u00e4llen!<\/p>\n<p>10. Oktober 2014: Muslime distanzieren sich halbherzig von ihren noch radikaleren Glaubensgenossen und fordern weniger Diskriminierung, Verst\u00e4ndnis f\u00fcr ihre Anliegen, immer mehr Rechte in Gastl\u00e4ndern (die sie selber Andersgl\u00e4ubigen nicht gew\u00e4hren) und liefern dabei weitere Beweise ihrer Einsichtslosigkeit. Dabei g\u00e4be es nur eine akzeptierbare Reaktion nach allen Greueltaten: t\u00e4gliche Entschuldigung in aller Demut, bis das Krebsgeschw\u00fcr des intoleranten Islam glaubhaft aus der Welt verschwunden ist. Dummheit und Feigheit haben immer wieder das Schicksal einst friedliebender und zu toleranter L\u00e4nder besiegelt. <\/p>\n<p>8. Oktober 2014: Gratisgeld kann Europa nicht retten. So titelte die NZZ schon vor einem Monat und brachte es auf den Punkt. Inzwischen hat Mario Draghi eine weitere Billion (eine Million Millionen) Euro in die Luft geworfen, obwohl alle wissen, dass dies nichts n\u00fctzt. Die Welt wird \u00fcber unseren Kontinent, von dem in den letzten 100 Jahren zwei Weltkriege ausgegangen sind, einmal mehr den Kopf sch\u00fctteln. Der Nabel der Welt ist eben nicht mehr unbedingt auch der Kopf der Welt.<\/p>\n<p>7. Oktober 2014: DER STAAT geht zwecks Ern\u00e4hrung seiner Beamten nicht nur an das Fl\u00fcssige seiner B\u00fcrger, sonder auch schon an das Fl\u00fcssige ihrer L\u00e4ndereien! Also z.B. in Jahrhunderte alten Besitzt\u00fcmern, wo ein kleiner See zum Grundst\u00fcck geh\u00f6rt. Gem\u00e4ss einem Leitartikel in der Zentralschweiz ist man im Kanton Luzern auf diese Idee gekommen, wo man bereits an Enteignungen auf fragw\u00fcrdiger juristischer Basis denkt. Die Besitzer haben diese Juwelen der Natur bisher \u00fcber Generationen in ihrem Zustand bewahrt, und es ist nicht auszudenken, was passiert, wenn verantwortungslose Beamte hier ihre \u00abRechte\u00bb zur \u00abNutzung\u00bb wahrnehmen. Hoffentlich nie so folgenschwer wie in der Sowjetunion bei der Einf\u00fchrung des Kommunismus, ebenfalls per Enteignung der B\u00fcrger, wo schliesslich sogar der riesige Aralsee ausgetrocknet ist.<\/p>\n<p>6. Oktober 2014: Die Neutralit\u00e4t der Schweiz war eine geniale Erfindung. Wie sonst liessen sich mit gleich beiden Konfliktparteien Gesch\u00e4fte machen? Zu guter Letzt kann man sich der Siegernation anschliessen, ohne das moralische Recht zu verwirken, diese bei Opportunit\u00e4t wieder ins Schienbein zu treten, und dank diesem Goodwill-Bonus auch mit der Gegenpartei wieder ins Gesch\u00e4ft zu kommen.<\/p>\n<p>5. Oktober 2014: Schlagzeile im Bote der Urschweiz: \u00abTrotz Spardruck: Zehn neue Stellen f\u00fcr Kanton\u00bb. Wen wundert&#8217;s, sogar, dass es sich erneut um unn\u00f6tige Staatsstellen handelt? Vielleicht die Stimmb\u00fcrger, die den notorisch unehrlichen Zusagen der Regierung zu \u00abehrlichen Sparabsichten\u00bb bei der Steuervorlage k\u00fcrzlich geglaubt und JA gestimmt hatten? Mit einem Nein h\u00e4tte man die fixbesoldeten Verschwender vielleicht sogar einmal zur R\u00e4son gebracht!<\/p>\n<p>4. Oktober 2014: 57 Jahre sind es heute seit dem Start des Sputnik, an den ich mich ebenso gut erinnere wie an die technischen Falschmeldungen unserer damals total \u00fcberrumpelten und technisch \u00fcberforderten Presse. Jene hat vor allem das gute Ged\u00e4chtnis von Heranwachsenden untersch\u00e4tzt. Unverdorben, wie jene waren, fiel einigen auf, dass die kolossalen \u00abUngenauigkeiten\u00bb unter Mithilfe von Agentur TASS immer zu Gunsten des Ostens ausfielen, bis der Kopfstand nicht mehr ganz zu verbergen war und durch gr\u00f6beres Leugnen der Leistungen des \u00abunerwarteten\u00bb neuen Leaders USA ersetzt werden musste.<\/p>\n<p>2. Oktober 2014: Wann lautet eine erste Zeitungs-Schlagzeile wohl erstmals \u00abVerurteilter ex-Jugo darf bleiben: 10 Arbeitspl\u00e4tze in der Betreuungsindustrie h\u00e4ngen von ihm ab\u00bb?<br \/>\n&#8211;>>> Hier noch etwas ganz anderes: TeleThun hat sich offenbar gefreut, dass ich mit einem Vortrag wieder einmal nach Thun komme, und ein <a href=\"http:\/\/www.TeleThun.ch\">Interview<\/a> mit mir aufgeschaltet, das auf den Anlass in 8 Tagen hinweist!<\/p>\n<p>1. Oktober 2014: Die NZZ hat schon 2008, also vor 6 Jahren, vor den Gefahren des \u00fcberbordenden Staates gewarnt: Meisterhaft wurde beschrieben, wie die bis zur Reformation herrschende religi\u00f6se Despotie in den letzten 100 Jahren st\u00e4ndig rascher von einer Beamtenkaste abgel\u00f6st wurde, gegen\u00fcber der die einstige Ausbeutung der arbeitenden B\u00fcrger durch den Klerus direkt harmlos erscheint. <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/startseite\/die-despotie-beginnt-auf-leisen-sohlen-1.1367587\"><br \/>\nSchon 2008!<\/a> 2014 beginnen da und dort endlich <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/weltgeschehen\/2014\/01\/ob-diese-parallele-auch-von-historikern-beachtet-wird\/\">Gegenkr\u00e4fte<\/a> zu wirken.<\/p>\n<p>29. September 2014: Sozialismus besteht meistens darin, sich zum Zweck der Gleichmacherei Falschgeld zuzuschaufeln.<br \/>\nDie Regierungen und ihre Staatsbanken wissen schon, wie das geht!<\/p>\n<p>28. September 2014: Eine starke Mehrheit der Bundesr\u00e4te stammt aus den Nehmerkantonen des Finanzausgleichs. Das muss \u00e4ndern!<br \/>\nEigentlich gilt sowieso: Wer zahlt, befiehlt.<br \/>\nSo werfen die Berner unser Geld aus dem Fenster. Vor allem seit der Abstimmung von heute im Kanton Schwyz, wo das Volk doch tats\u00e4chlich im Vollbesitz seiner k\u00f6rperlichen und geistigen F\u00e4higkeiten f\u00fcr eine Steuererh\u00f6hung gestimmt hat! Dies vertreibt wom\u00f6glich die besten Steuerzahler aus dem Kanton, belastet die Werkt\u00e4tigen und vermeidet, den Staat endlich zum sparen zu zwingen. Die zus\u00e4tzlichen Mittel kommen aber nicht dem Volk im Kanton Schwyz zugute, sondern den super-bequemen Bernern! Schweiz, quo vadis, wenn nicht einmal mehr die Schwyzer merken, was hier gespielt wird. <a href=\"http:\/\/www.bernerzeitung.ch\/region\/bern\/Velobruecke-Planungskredit-bewilligt\/story\/13976114\">Eins.<\/a>  <a href=\"http:\/\/www.bernerzeitung.ch\/region\/bern\/Stadtnomaden-hinterlassen-verwundetes-Gelaende\/story\/12865865\">Zwei.<\/a>  <a href=\"http:\/\/www.srf.ch\/news\/regional\/bern-freiburg-wallis\/berner-stadtnomaden-ziehen-in-den-hirschenpark\">Drei.<\/a>  <a href=\"http:\/\/www.bernerzeitung.ch\/region\/bern\/Berner-Tierpark-wagt-sich-an-AarehangUmbau-\/story\/24302990\">Vier.<\/a><\/p>\n<p>27. September 2014: W\u00e4hrend Wochen \u00fcberboten sich die Staatspolitiker im Kanton Schwyz mit st\u00e4ndig steigenden Zahlen \u00fcber das j\u00e4hrliche Kantonsdefizit. Schliesslich faselte der Finanzverantwortliche in unkontrollierbaren Verlautbarungen von \u00ab\u00fcber 200 Millionen\u00bb, jeweils in Leitartikeln breitgeschlagen. In einem pers\u00f6nlichen Interview t\u00f6nte er pl\u00f6tzlich viel vorsichtiger. Die Zahlen seien erst provisorisch, noch nicht alle zu erwartenden Steuereing\u00e4nge ber\u00fccksichtigt und die Zahlen w\u00fcrden nur m\u00f6glicherweise so katastrophal ausfallen. Wer erinnert sich nicht daran, dass sich solche Hiobsbotschaften (\u00e4hnlich Tourismusprognosen&#8230;) im Nachhinein oft als das Gegenteil erwiesen haben, weil mit falschen Zahlen schon manche Abstimmung zur weiteren Ausdehnung des kostenf\u00f6rdernden Staates beeinflusst werden konnte. <\/p>\n<p>26. September 2014: Je erfolgreicher die Luftschl\u00e4ge gegen die erstaunlich unvorsichtig frei herumlaufenden IS-Terroristen sind, desto mehr konzentriert sich deren Propaganda auf die Behauptung, dass alle Aktionen gegen sie kontraproduktiv seien. Selbst Schweizer Medien suchen f\u00fcr ihre Nachrichtenbulletins t\u00e4glich fieberhaft nach Experten, die Unt\u00e4tigkeit gegen den Terrorismus mit immer wieder neuen Scheinargumenten empfehlen. Keine Erkl\u00e4rung jedoch haben sie daf\u00fcr, was jeweils passiert w\u00e4re, wenn Terroranschl\u00e4ge nicht rechtzeitig verhindert oder Drahtzieher nicht aus dem Verkehr gezogen worden w\u00e4ren! Neutrale bis sympathisierende Haltung dem \u00dcbel gegen\u00fcber wird uns auch in der Schweiz kaum dauernd vor Anschl\u00e4gen sch\u00fctzen &#8211; das beweisen t\u00e4glich alle L\u00e4nder selber, aus denen die Gewalt herkommt.<\/p>\n<p>25. September 2014: Der Bundesrat bef\u00fcrwortet \u00abStimmrechtsalter 16\u00bb um die Demokratie zu st\u00e4rken? Warum wird denn (ausser mit Scheinargumenten zwecks Verschleierung) alles getan, um sie zu schw\u00e4chen, damit es der Bund leichter hat, den Volkswillen zu umgehen? Es ist also wohl genau umgekehrt, dass n\u00e4mlich die Demokratie geschw\u00e4cht werden soll, weil unerfahrene Stimmb\u00fcrger leichter hinters Licht gef\u00fchrt werden k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>24. September 20154: Bestenfalls im Mathematikunterricht lernt man an unseren Schulen, dass man beim Beweis einer Behauptung nicht jene selber als Beweismittel verwenden darf. Andernfalls betreibt man unlogische Salbaderei, Jekami-Philosophie oder gar Theologie. Gottesbeweise bedienen sich denn auch dieses Taschenspielertricks. Der Antiamerikanismus der Verlierer &#8211; von Europa \u00fcber Russland bis zum Islam &#8211; beruht auf dieser Methode, geht es doch immerhin darum, aus dem gr\u00f6ssten M\u00e4zen und Ordnungsfaktor des letzten Jahrhunderts bei mindestens zwei Weltkriegen das Gegenteil zu konstruieren.  Undank bei der eh schon undankbaren Aufgabe, Verlierern wieder auf die F\u00fcsse zu helfen, f\u00fchrte in j\u00fcngerer Zeit zu Resignation. Dies d\u00fcrfte eine schlimmere historische Epoche einleiten, mit mehr tolerierten Missst\u00e4nden, als das 500 Jahre koloniale Misswirtschaft der Europ\u00e4er weltweit fertiggebracht haben.<\/p>\n<p>22. September 2014: In der heutigen Nacht hat die NASA-Sonde Maven ihren Marsorbit erreicht. Sie wird \u00fcber einige Jahre die sich ganz langsam ins All verfl\u00fcchtigende Atmosph\u00e4re pr\u00e4zise vermessen und die Frage kl\u00e4ren, was \u00fcber die Jahrmilliarden mit Atmosp\u00e4re und Klima dort passiert ist. Alles L\u00fcgen hingegen von der Internationale der Klima-Zweckpaniker, die trotz gegenteiligen Beobachtungen seit \u00fcber 10 Jahren ihre Pfr\u00fcnde mit falschen Behauptungen verteidigen. Nur Etikettenschwindel mit &#8222;Klimawandel&#8220; statt zu offensichtlich falscher &#8222;Klimaerw\u00e4rmung&#8220; gen\u00fcgte zur Irref\u00fchrung nicht mehr, es brauchte Horden von Demonstranten, die &#8222;weltweit&#8220; mit ihren Brettern vor dem Kopf durch die Strassen ziehen. In Europa wegen feuchtem Wetter (wie in den 1950ern) nicht mehr ganz so \u00fcppig wie anderswo.<\/p>\n<p>21. September 2014: Die heutige Meldung liess sogar einen Nicht-Fussballer aufhorchen! Buochs schiesst mit 1:0 die Young Boys Bern aus dem Schweizer Cup! Greift denn das Naturgesetz, wonach st\u00e4ndige Subventionierung i.A. und der NFA i.B. ganze Berufsgruppen verbl\u00f6den l\u00e4sst, inzwischen auch auf Fussballmannschaften \u00fcber? <\/p>\n<p>20. September 2014: Eine gescheite Professorin der Molekulargenetik und Industriellen-Urenkelin mit zwei Generationen Erfahrung in Afrika-Entwicklungshilfe verriet uns in einem Vortrag: In Afrika steht der Nehmende immer \u00fcber dem Gebenden, und dieses bei uns genau verkehrt verstandene Naturgesetz wird unsere Hilfsbereitschaft immer scheitern lassen. Mir ging ein Licht auf! Im Beamteng\u00fcrtel um Bern gilt ja das Gleiche wie in Afrika! Die Elite der Nehmenden f\u00fchlt sich dank Finanzausgleich \u00fcberlegen und verachtet die dummen Geberkantone!<\/p>\n<p>18. September 2014: UNO sagt <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/ozonloch\/uno-sagt-weltuntergang-ab-37614536.bild.html\">Weltuntergang wegen Ozonloch<\/a> ab! Das war die grosse Zweckpanik der 1990er. Jetzt hat sie ausgedient und man darf es laut sagen! Eigentlich war das schon fr\u00fcher <a href=\"http:\/\/rps3.com\/Files\/AGW\/EngrCritique.AGW-Science.v4.3.pdf\">dokumentiert<\/a>, aber es brauchte &#8222;diskriminierende&#8220; Kenntnisse. Kaum gehen die &#8222;Fluktuationen&#8220; in die falsche Richtung, jammern die Paniker!<\/p>\n<p>16. September 2014: Wen wundert&#8217;s? In den vielen Geberkantonen fahren Staatsdiener offiziell mit dem VW oder ben\u00fctzen den \u00f6ffentlichen Verkehr, w\u00e4hrend in den paar Nehmerkantonen dank dem Finanzausgleich Staatskarossen von der Marke Mercedes zur Standardausr\u00fcstung geh\u00f6ren! Warum dauerte es so lange, bis jemand den Mut hatte, dies festzustellen? Frei nach Wilhelm Busch: \u00abDer D\u00fcnne geht, der Dicke f\u00e4hrt\u00bb. Im Kanton <a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/89596487\/LeserbriefFinanzvorlageSZ2014.jpg\">Schwyz<\/a> z.Z. besonders aktuell!<\/p>\n<p>15. September 2014: Eine neue gesamtschweizerische Zeitbombe hat der Staat mit der neuen Pflegefinanzierung gelegt. Seit 2011 explodieren Heim- und Pflegetarife. Dank dem neuesten Schlag ins Wasser hat man es fertig gebracht, dass selbst ein fleissiger und vollbesch\u00e4ftigter Durchschnitts-Schweizer pro Monat nicht mehr so viel verdient wie ein betagter B\u00fcrger am Schluss seines Lebens im gleichen Monat kostet! Die Staatsgl\u00e4ubigkeit wurde einmal mehr zur offensichtlichen Zeitbombe.<\/p>\n<p>13. September 2014: \u00abRaser sind n\u00fctzlich &#8211; f\u00fcr den Staat\u00bb, schrieb Alex B\u00e4nninger vor einem Monat im journal21.ch. Eine Polizei, die immer h\u00f6here Bussen-Einnahmen beschaffen muss, schadet dem Rechtsstaat. Verkehrsbussen sollten keine Leistungsvorgaben f\u00fcr die Polizei sein. Konkret: Bussenfallen massenweise so raffiniert zu verstecken, damit es f\u00fcr Automobilisten und Fussg\u00e4nger kein Ausweichen gibt. Es geht nur noch darum, mit den Bussenertr\u00e4gen die Kassen der \u00f6ffentlichen Hand zu f\u00fcllen. Ein Erfolg der Pr\u00e4vention ist dann sogar unerw\u00fcnscht, denn die Budgetziele m\u00fcssen mit immer perfideren Schikanen erreicht werden. <\/p>\n<p>12. September 2014: Passen Sie auf: Jetzt haben die Zivilisationszerst\u00f6rer eine neue M\u00e4r vom R\u00fcckbau der Kernkraftwerke entdeckt, nachdem ihnen alle \u00fcbrigen Argumente ausgegangen sind! Sie sprechen von irgendwelchen Phantasiebetr\u00e4gen, die so sinnlos \u00fcbertrieben sind wie seinerzeit die propagierten Kosten f\u00fcr die \u00abSoftwaresanierung\u00bb beim Millenium 2000. Damals wie jetzt l\u00e4uft es nach meinem Sprichwort \u00abNur ein in Panik versetztes Volk akzeptiert auch sinnlose Massnahmen und l\u00e4sst sich im Sinne der Politik manipulieren\u00bb. Es waren vor 14 Jahren dann viel kleinere Betr\u00e4ge, und sie flossen zu schlechter Letzt den Nutzniessern der Panik in die Tasche. Jene sind heute froh, dass die meisten Leute die Milleniumspanik l\u00e4ngst vergessen haben!<\/p>\n<p>11. September 2014: Durchlauferhitzer ist ein herrliches Wort, wenn es im \u00fcbertragenen Sinn auf eigenn\u00fctzige Gesch\u00e4ftsmodelle angewendet wird. Am gebr\u00e4uchlichsten ist das Wort bei Banken, die mit perfider juristischer Absicherung unrealistischer Schuldzinsen in Unternehmen investieren, die mit grosser Wahrscheinlichkeit nie rentieren werden. So k\u00f6nnen sie gehortetes Kapital risikolos vermehren. Genau so passend ist die Bezeichnung Durchlauferhitzer, wenn unrentable und bereits subventionierte Bergbahnen teure Kartenaktionen zur Suche nach neuen G\u00f6nnern veranstalten, die sie sich mit eigenen Werbemitteln niemals leisten k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>9. September 2014: Werden nach der Ausblutung der Geberkantone durch eine Hochsteuerpolitik vermehrt steuerbewusste B\u00fcrger in die Nehmerkantone umziehen? Nein, derart gebeutelte Umz\u00fcgler glauben zuletzt, dass es aus nichts etwas gibt! Sie wissen, woher das Geld kommt. Aus Leistung. Sie arbeiten dann resigniert einfach auch etwas weniger, genau wie die Anderen, und dann werden eben auch aus den Geberkantonen Nehmerkantone. Siehe auch Blog vom 7. September.<\/p>\n<p>7. September 2014: \u00abIm Kanton Schwyz lebt sich billiger\u00bb titelten Zeitungen vor einem Monat. Ein kundiger Leser musste sofort annehmen, dass da ein Journalist Argumente zu Gunsten der 17 Nehmerkantone-Mehrheit zu konstruieren beabsichtigte. Heilige Einfalt: die wenigstens etwas vern\u00fcnftigere Schwyzer Finanzwirtschaft ist ja gerade die Voraussetzung, die den Kanton so lohnend zum bestehlen macht! Als Rechtfertigung immer wieder diese Wegweiser auf die geistige Sackgasse, die schon das ideologische Fundament des Kommunismus bildete: \u00abUngerecht, dass es den einen gut und den anderen schlecht geht! Es ist besser, wenn es allen schlecht geht\u00bb. Oder glaubt jemand an \u00ab&#8230;allen gut\u00bb? Gibt es nicht! Wem soll man denn in einem solchen Paradies die Fr\u00fcchte von mehr Arbeit und Fleiss klauen?<\/p>\n<p>5. September 2014: Jetzt wissen wir, warum die offizielle Schweiz jeweils k\u00fchn verk\u00fcnden kann, es seien bei Al-Khajda-Entf\u00fchrungsf\u00e4llen (bald vielleicht auch von ISIS) keine L\u00f6segelder bezahlt worden! Man bucht die Betr\u00e4ge einfach unter Entwicklungshilfe ab und verwandelt so ein schlechtes Image in ein gutes! Komischerweise stimmen die Zahlen dann allerdings \u00fcberein mit jenen, die in den USA bei den illegalen Geldfl\u00fcssen an die terroristische Organisation eruiert wurden. Wir sollten nicht dauernd \u00fcber die USA schimpfen, sondern uns eher dar\u00fcber wundern, dass wir dort nicht ein noch schlechteres Image haben!<\/p>\n<p>4. September 2014: Der ISIS-Terrorismus zeigt, wo die Religion hinf\u00fchrt. Haben Sie schon einmal von einem atheistischen Selbstmordattent\u00e4ter geh\u00f6rt? Ich nicht. Ein solcher k\u00f6nnte n\u00e4mlich die Verantwortung f\u00fcr seine Gr\u00e4ueltaten nicht so bequem an \u00abden Himmel\u00bb delegieren, sondern m\u00fcsste mit seinem evolution\u00e4r gewachsenen und noch nicht degenerierten schlechten Gewissen selber fertig werden. Der Glaube an \u00abminderwertige Andersgl\u00e4ubige\u00bb gen\u00fcgt ihm dazu nicht. <\/p>\n<p>3. September 2014: Vor einem Monat donnerte Bundesrat Schneider-Ammann gegen all jene, die sich getrauen, die Ungeheuerlichkeit des ungerechtfertigten Finanzausgleichs in exorbitanter H\u00f6he anzuprangern. Angriff ist die beste Verteidigung, das macht Putin unseren Politikern derzeit ja auch vor. In Interviews und Vortr\u00e4gen im Kanton Schwyz wollte er damit offenbar die Kritik aus dem Lager der Leidtragenden zum Schweigen bringen. Ich weise hier nochmals auf die Daten hin, wo ich in meinem Blog auf die klare Faktenlage zu Ungunsten von Bern einging: 20. Juli, 25. Juli &#8211; noch nicht lange her. Inzwischen weiss ich von Berner Unternehmern fern der orts\u00fcblichen Korruption, die sich wie viele Private l\u00e4ngst fragen, wie lange u.v.a. die Schwindel mit doppelt verg\u00fcteten Spesenrechnungen auf Kosten des Schweizer Volkes wohl noch funktionieren.<\/p>\n<p>1. September 2014: Der langj\u00e4hrige Pal\u00e4stina-Beobachter Arnold Hottinger kam der Wahrheit in seinen Beitrag f\u00fcr <a href=\"http:\/\/www.journal21.ch\/die-kaempfe-waren-von-israel-wohl-gewuenscht\">journal21<\/a> am n\u00e4chsten: Die K\u00e4mpfe waren von Israel wohl gew\u00fcnscht.<\/p>\n<p>30. August 2014: Dank Internet ist zwar die Speicherkapazit\u00e4t f\u00fcr Informationen in den Gehirnen der Ben\u00fctzer scheinbar gestiegen, aber der Prozessor im Kopf zu deren Verarbeitung ist immer noch der gleiche, was in Kombination bereits neuartige Folgen zeitigt: Halbwissen wird immer mehr zum Normalfall.<\/p>\n<p>28. August 2014: Vor genau einem Monat lautete es auf der Frontseite  des Bote der Urschweiz in grossen Lettern: \u00abSchwyzer Eigenkapital schmilzt rasant weg\u00bb. Der NFA l\u00e4sst gr\u00fcssen. Ob Bern wohl wieder zur R\u00e4son kommt, wenn der Anteil an staatsgl\u00e4ubigen Linksw\u00e4hlern im Kanton Schwyz noch weiter abschmilzt?<\/p>\n<p>26. August 1014: Bei solcher Berichterstattung in den Medien kommen wir der Wahrheit nirgends n\u00e4her! Die USA ver\u00f6ffentlichten nach der Flugzeugkatastrophe \u00fcber dem Separatistengebiet der Ukraine Satellitenaufnahmen vom massiven Artilleriebeschuss von jenseits der russischen Grenze, Gesch\u00fctze auf der einen und Einschlagl\u00f6cher auf der anderen Seite. Bei uns hiess es nur: \u00abSatellitenbilder zeigen angeblich&#8230;\u00bb. Nimmt jemand im Ernst an, die USA m\u00f6chten sich mit gef\u00e4lschten Satellitenfotos blamieren, wenn auch andere L\u00e4nder solche aufnehmen k\u00f6nnen, wenn auch selten so schnell und genau! Die Blackbox der abgeschossenen Boeing 777 zeigte eine Druckspitze, gefolgt von rapidem Druckabfall &#8211; sicheres Zeichen f\u00fcr eine Explosion. Bis das Thema aus den Medien verschwand, r\u00e4umte man den russischen Stimmen viel Zeit ein, alle Evidenz als Propaganda der USA und des offiziellen Westeuropas abzutun &#8211; die gleichen Pseudoargumente und \u00fcblichen Vorurteile, mit denen auch das russische Volk hinters Licht gef\u00fchrt wird. F\u00fcr wie dumm halten uns eigentlich die Nachrichtenmacher, die uns in der Schweiz f\u00fcr die an Desinformation grenzende Leisetreterei noch t\u00fcchtig zahlen lassen?<\/p>\n<p>24. August 2014: <a href=\"http:\/\/spaceflightnow.com\/soyuz\/vs09\/140823update\/#.U_mss_l_vIc\">Fehlstart Sojus\/Galileo in Kourou.<\/a> Moving to the correct orbit with residual propellant? Forget it. Von der Katastrophe um das noch weiter verz\u00f6gerte und bankrotte Galileo spricht niemand mehr. Die Welt muss weiter auf das Galileo warten, welches \u00abGPS obsolet macht\u00bb. Die Kommentare am Schluss des Links sind am aussagekr\u00e4ftigsten&#8230; Sorry Br\u00fcssel.<\/p>\n<p>23. August 2014: Der Pressewald f\u00fcllt sich mit triumphierenden Artikeln dar\u00fcber, dass nun bald die letzten Steueroasen ausgetrocknet seien. Vielleicht damit auch gleich die Weltwirtschaft? Operation gelungen, Patient gestorben? Man rechne. Falls sich der Profit der Steuerv\u00f6gte vielleicht um 10% steigern l\u00e4sst und die werkt\u00e4tigen B\u00fcrger wegen Desinteresse an h\u00f6heren Steuern 30% weniger arbeiten, dann war der Zugriff der Staatsgl\u00e4ubigen mit der Hinterhand einmal mehr ein Schlag ins Wasser. Phantasiezahlen? Rundum sehe ich Lehrerehepaare, die sich mit zwei 30%-Pensen zufrieden geben. Darunter Schweizer, schon 10-20 Jahre vor dem Pensionsalter, die auswandern. Weniger aufopfernd als fr\u00fcher mit 80-Stundenwochen arbeitende \u00c4rzte. Weiter aller Art K\u00fcnstler im Streben auf ein besseres Leben und \u00abnicht-materielle Werte\u00bb. Sie wollen lieber weniger verdienen als immer mehr Steuern bezahlen. Die Zahlen sind also vielleicht noch schlimmer, zumal mit dem austrocknenden Steuerkuchen allein in der Schweiz monatlich \u00fcber 500 zus\u00e4tzliche Staatsdiener ern\u00e4hrt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>22. August 2014: Hillary Clinton hatte vor drei Wochen den Mut, den Hauptgrund neben der Einsperrung eines ganzen Volkes f\u00fcr den Aufstand der Pal\u00e4stinenser zu nennen: \u00ab&#8230;den st\u00e4ndig weitergehenden Siedlungsbau Israels auf einstmals pal\u00e4stinensischem Land. Dieser widerspricht eigentlich allen internationalen Abmachungen, aber er geht st\u00e4ndig weiter. Die Pal\u00e4stinenser sehen ihre Hoffnung, jemals zu einem eigenen Staat auf ihrem einstigen Land zu kommen, f\u00fcr alle Zeiten zerschlagen. Dies macht sie so aggressiv\u00bb. M\u00fcsste eigentlich verst\u00e4ndlich sein.<\/p>\n<p>21. August 2014: Wer hat noch den Mut, etwas gegen die Sturmflut der Unkundigen, Wundergl\u00e4ubigen und Bequemen in Sachen Energiewende zu unternehmen? Hier einige Namen:<br \/>\n<a href='http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Inserat-2014-Manifest-Kettenreaktion-sw-final.pdf'>Inserat-2014-Manifest-Kettenreaktion-sw-final<\/a><\/p>\n<p>20. August 2014: Es liegt eigentlich nicht im Interesse von SRF, wenn mit Berichten und Interviews aus Russland immer wieder dokumentiert wird, wie kritiklos die Bev\u00f6lkerung auf die totale Desinformation des dortigen Staatsfernsehens hereinf\u00e4llt. Auch bei uns k\u00f6nnten die Zuschauer auf die Idee kommen, dass der seit Jahrzehnten gut schweizerisch gepflegte Antiamerikanismus ganz sicher nicht von den \u00fcberwiegend begeisterten Reisenden bewirkt worden ist, die aus den USA zur\u00fcckgekehrt sind und das Land ganz anders erlebt haben, als es in unseren Medien dargestellt wird. Ein grosser Spalt klafft z.B. zwischen neutralen bis begeisterten Musiksendungen, Fernsehserien, Technik-Sendungen und Berichten \u00fcber landschaftliche Sch\u00f6nheiten der USA einerseits und Nachrichten sowie politischen Magazinen anderseits, wo es fast selbstverst\u00e4ndlich umgekehrt t\u00f6nt &#8211; wenn auch noch nicht ganz so einseitig wie im russischen Staatsfernsehen.<\/p>\n<p>18. August 2014: Ein frisch angestellter Professor im US-Staat Illinois wurde gleich wieder gefeuert, weil er zum Gaza-Konflikt sinngem\u00e4ss getwittert hatte \u00abBei 400 get\u00f6teten pal\u00e4stinensischen Kindern ohne ein einziges vergleichbares Opfer auf der Gegenseite ist ja eigentlich klar, wer, der Angreifer ist\u00bb. Perfektes Beispiel zum Bonmot \u00abWer die Wahrheit sagt, dem gebe man ein schnelles Pferd, damit er fliehen kann\u00bb.<\/p>\n<p>17. August 2014: Wieder mal <a href=\"http:\/\/edition.cnn.com\/video\/data\/2.0\/video\/bestoftv\/2014\/08\/16\/nr-npw-pkg-isis-video-victims-families.cnn.html\">&#8222;Religion vom Feinsten&#8220;<\/a>. Und niemand nennt diese Jahrtausende alte Pest, die Softwarefehler im Kopf von Gl\u00e4ubigen statt die Vernunft von Denkenden, beim Namen. Auch nicht die Leisetreter in unseren Tagesschau-Redaktionen. Zum Kotzen. Sorry f\u00fcr ev. 20&#8243; Werbung am Anfang.<\/p>\n<p>16. August 2014: Zu schweizerischen Gesundheitsfimmeln und Sozialmedizin um buchst\u00e4blich jeden Preis ein Wort des deutschen Soziologen Theodor Adorno: \u00abGesundheit? &#8211; Was n\u00fctzt einem Gesundheit, wenn man sonst ein Idiot ist?\u00bb<\/p>\n<p>15. August 2014:  Zum soliden Handwerk der <a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/89596487\/Weltwoche1.jpg\">Desinformation<\/a> geh\u00f6rt, dass man allen Begriffen <a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/89596487\/Weltwoch2.jpg\">neue W\u00f6rter<\/a> zuordnet, die dem fl\u00fcchtigen Medienkonsumenten und dem vom Staat geg\u00e4ngelten B\u00fcrger suggerieren sollen, dass alles ganz anders ist, als dieser eben noch mit eigenen Augen gesehen hat. Von obigen Links aus ist einmal absolut demaskierend dargestellt, wie das Kunstst\u00fcck funktioniert. Alle Diktaturen von einst bis heute haben sich dieser Methoden bedient, und auch im Berner Beamteng\u00fcrtel ist man fleissig dran!<\/p>\n<p>13. August 2014: Aktueller denn je in diesen Tagen: Man kann alle Leute eine zeitlang hinter&#8217;s Licht f\u00fchren und einen Teil der Leute die ganze Zeit, aber nicht alle Leute die ganze Zeit. Nicht einmal wohlstandsverwahrloste Schweizer.<a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Rattenf\u00e4ngerBurkhalter.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Rattenf\u00e4ngerBurkhalter.png\" alt=\"\" title=\"Rattenf\u00e4ngerBurkhalter\" width=\"412\" height=\"452\" class=\"alignnone size-full wp-image-3483\" srcset=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Rattenf\u00e4ngerBurkhalter.png 412w, http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Rattenf\u00e4ngerBurkhalter-273x300.png 273w\" sizes=\"auto, (max-width: 412px) 100vw, 412px\" \/><\/a><\/p>\n<p>11. August 2014: Es gibt eine extrem treffende englische Redewendung, die in Momenten zur Anwendung kommt, wenn eine f\u00fcr die Schuldigen vernichtende Wahrheit infolge eines Ungl\u00fccks oder eines unerwarteten Zufalls schlagartig ans Tageslicht kommt: \u00ab&#8230;when the shit hit the fan\u00bb &#8211; auf deutsch \u00abals die Scheisse in den Propeller geriet\u00bb. F\u00fcr Wladimir Putin war dieser Moment gekommen, als seine Sch\u00fctzlinge in der Ostukraine ein Passagierflugzeug mit 298 Menschen an Bord abschossen &#8211; unter den Radaraugen der Luft\u00fcberwachung, abgeh\u00f6rt bei den Vorbereitungen und am gleichen Tag, an dem die Luftabwehr-Rakete aus Russland geliefert worden ist! Da half alles Leugnen nichts mehr &#8211; und genau dies hat er vor aller Welt versucht. Endlich mal eine Situation, wo der K\u00fcrzel GAU seiner Bedeutung voll gerecht wurde. Vergesslichkeit, die Zeit und einige Freunde in allerlei Medien arbeiten zwar f\u00fcr ihn, aber an den Fakten \u00e4ndert es nichts.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Putin-Troph\u00e4en.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Putin-Troph\u00e4en.jpg\" alt=\"\" title=\"Putin-Troph\u00e4en\" width=\"600\" height=\"399\" class=\"alignnone size-full wp-image-3473\" srcset=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Putin-Troph\u00e4en.jpg 600w, http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Putin-Troph\u00e4en-300x199.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>9. August 2014: Wie hart DER STAAT am Hintern ist, erlebte k\u00fcrzlich eine Ostschweizerin: Zuerst verliert sie 100&#8217;000 Franken bei einem Anlagebetr\u00fcger. Dann klopft das Steueramt an und fordert daf\u00fcr weitere 56&#8217;000 Franken. Auch fiktive Gewinne, aus gef\u00e4lschten Belegen einer Betr\u00fcgerfirma, seien zu versteuern! Die Schweiz ist bald nur noch f\u00fcr Staatsbeamte gem\u00fctlich, denn ihrer ist das Recht zum Machtmissbrauch und das Himmelreich, Amen.<\/p>\n<p>7. August 2014: Die europ\u00e4ische Raumfahrt hatte im interplanetaren Sektor noch nicht viele Erfolge zu feiern, aber jetzt gab es wieder einmal einen ganz grossen, der sich mit der Landung auf dem Saturnmond Titan (2005) vergleichen l\u00e4sst: die Ankunft der Sonde Rosetta beim Kometen Churimov-Gerasimenko. Gestern wurde bei der Einbremsung in eine Umlaufbahn die vorl\u00e4ufige Minimaldistanz 130 km erreicht, von wo aus diese Aufnahme des wenige km grossen Kometenkerns gelang.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/76774931_f2574f3d-28fb-489e-99a0-42b6ef07a3e0.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/76774931_f2574f3d-28fb-489e-99a0-42b6ef07a3e0.jpg\" alt=\"\" title=\"_76774931_f2574f3d-28fb-489e-99a0-42b6ef07a3e0\" width=\"624\" height=\"351\" class=\"alignnone size-full wp-image-3468\" srcset=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/76774931_f2574f3d-28fb-489e-99a0-42b6ef07a3e0.jpg 624w, http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/76774931_f2574f3d-28fb-489e-99a0-42b6ef07a3e0-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px\" \/><\/a><\/p>\n<p>6. August 2014: Derzeit l\u00e4uft die Unterschriftensammlung zur Initiative \u00abRettet die Privatsph\u00e4re\u00bb. Man kann nur hoffen, dass sie nicht dem sch\u00f6nen Wetter oder der Ferienzeit zum Opfer f\u00e4llt. Sonst sind der Schn\u00fcffelei und dem Machtmissbrauch der Regierung in Sachen von gesch\u00fctztem Privatbesitz T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet. Niemand getraut sich etwas zu sagen, aber eine Abstimmung k\u00f6nnte das Schlimmste verhindern, sofern die Forderungen der Mehrheit auch umgesetzt werden.<\/p>\n<p>4. August 2014: Nicht einmal die Sowjetkommunisten haben das Bargeld abgeschafft, obwohl sie sich damit permanent blamierten, weil es ein schlechtes Licht auf ihre Wirtschaft warf. Offenbar haben das ihre ach so sozial denkenden Nachfolger erkannt. Das sind n\u00e4mlich die meisten mit Finanzproblemen k\u00e4mpfenden Regierungen des 21. Jh. in aller Welt. Sie lieb\u00e4ugeln mit dieser Endl\u00f6sung auf dem Weg zum total enteigneten und finanziell gl\u00e4sernen B\u00fcrger. Inzwischen haben verantwortungsvolle Voraus-Denker die Idee zu Ende gedacht und setzten das Fazit bereits unter den Titel \u00abDie H\u00f6lle ist bargeldlos\u00bb.<\/p>\n<p>2. August 2014: Schweizer Gaswerke haben seit Jahrzehnten mit dem Spruch \u00abWie geht das &#8211; ganz einfach &#8211; mit Gas!\u00bb geworben. Hmmm. Was h\u00e4tte man wohl gesagt, wenn eine <a href=\"http:\/\/edition.cnn.com\/2014\/07\/31\/world\/asia\/taiwan-explosions\/index.html?hpt=hp_c1\">Katastrophe<\/a> wie gestern mit 26 Toten in einem KKW passiert w\u00e4re statt \u00abganz einfach mit Gas\u00bb? Die j\u00fcngste Meldung aus Taiwan bringt es dagegen h\u00f6chstens f\u00fcr kurze Zeit auf unsere Zeitungsseiten, denn \u00e4hnliches ist \u00fcber die Jahrzehnte in jeder gr\u00f6sseren Schweizer Stadt passiert, wenn auch wegen der geringeren Wohndichte mit einer einstelligen Zahl von Toten. Die Dauerkampagne gegen die sauberste Energiegewinnung anderseits ist rein politisch, sonst w\u00fcrde sich die Internationale der Desinformation viel ergiebiger auf undichte Gasleitungen in unseren St\u00e4dten st\u00fcrzen.<\/p>\n<p>1. August 2014: In der Not frisst der Teufel Fliegen und der Staat schluckt Unrecht, das zu verhindern eigentlich seine allereinzige Aufgabe w\u00e4re, wenn das Individuum dazu nicht mehr in der Lage ist. Alles \u00fcbrige regelt der Markt ohnehin besser.<\/p>\n<p>30. Juli 2014: Juristen haben seit ewigen Zeiten Winkelz\u00fcge auf Lager, um das Recht umzubiegen. Sonst br\u00e4uchte es sie gar nicht, denn an jenen, die sowieso im Recht sind, gibt es kaum etwas zu verdienen. Br\u00fcssel hat z.B. mit Duldung von Bern sogar ein \u00abMenschenrecht auf Betrug\u00bb erfunden, damit kriminelle Asylschwindler, die kein anderes europ\u00e4isches Land haben will, in der Schweiz bleiben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>28. Juli 2014: Silvio Berlusconi wurde von den langezeit gegen ihn vorgebrachten Sex-Vorw\u00fcrfen freigesprochen. Offenbar konnten sich die Richter dies inzwischen leisten. Sie haben der politischen Karriere des fr\u00fcheren italienischen Ministerpr\u00e4sidenten bereits gen\u00fcgend geschadet. Die Anschuldigungen haben ihren Zweck erf\u00fcllt und die Anklage kann wieder fallengelassen werden. Wie lange geht es wohl, bis andere europ\u00e4ische L\u00e4nder nach den Vorbildern aus Rom in Versuchung geraten, erfolgreiche Politiker in den falschen Parteien auszubremsen, notfalls wiederholt? Juristen haben wir genug, die immer passende Pseudoargumente formulieren k\u00f6nnen. Das war ja auch der wohlfeile Grund, weshalb sie vor dem Studium exakterer Wissenschaften gefl\u00fcchtet sind, wo heute kompetente Absolventen an allen Ecken und Enden fehlen!<\/p>\n<p>25. Juli 2014: Avenirsuisse, ebenfalls ein Teil des Beamteng\u00fcrtels um Bern, hat nicht unerwartet eine zynische Begr\u00fcndung gefunden, was der Grund f\u00fcr den \u00fcberrissenen Finanzausgleich zu Gunsten des Kantons Bern sei: die geschr\u00f6pften Kantone seien selber schuld, dass sie mit ihrem verantwortungsbewussten \u00abFinanzgebaren\u00bb so \u00abreich\u00bb geworden seien, so dass man sie nun \u00abv\u00f6llig legal\u00bb \u00abim Rahmen der Gesetze\u00bb abrahmen k\u00f6nne! Reich sind sie zwar wegen der permanenten Schr\u00f6pfung nicht geworden, aber sie haben ihre eher angemessenen Steuereinnahmen mit den Staatsausgaben ins Gleichgewicht gebracht, und das ist aus Berner Sicht bereits ein schlechtes statt ein gutes Beispiel! Schwyz und Zug erbringen pro Einwohner wohl nicht deshalb die gr\u00f6sste Leistung in den NFA-Topf, weil sie auch so bequem w\u00e4ren wie der Berner, die ihre Beamten so viel fr\u00fcher pensionieren als die \u00fcbrige Schweiz. Wen wundert&#8217;s noch, dass sechs von sieben Bundesr\u00e4ten aus den Nehmerkantonen stammen?<\/p>\n<p>24. Juli 2014: Das Bundesamt f\u00fcr Strassen hat im Hinblick auf die Erh\u00f6hung der Vignettensteuer 34 neue Beamtenstellen geschaffen. Frau Leuthard hat offenbar damit gerechnet, dass die f\u00fcr die Umsetzung der Abzockerei geschaffenen Pseudojobs eine sichere Sache f\u00fcr die weitere Aufstockung des Beamteng\u00fcrtels um Bern sei. Eine Abkl\u00e4rung durch Bazonline hat nun ergeben: keinem der nun unn\u00f6tigen Beamten wurde bis jetzt gek\u00fcndigt! Alle sind entweder weiterhin unbesch\u00e4ftigt oder es wurden f\u00fcr sie \u00abandere Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten\u00bb gefunden. Sag doch einer, ich w\u00fcrde in meinem Blog \u00fcbertreiben!<\/p>\n<p>23. Juli 2014: Erinnern Sie sich? \u00abDer 11. September 2001 wird die Welt in zwei Teile spalten: jene, die den Terrorismus bek\u00e4mpfen, und jene, die ihn unterst\u00fctzen. Man kann nicht zu beiden geh\u00f6ren\u00bb. Rudi Giuliani, B\u00fcrgermeister von New York zur Zeit des Attentats auf das World Trade Center.<br \/>\nParallelen zum Abschuss von MH17 \u00fcber der Ostukraine wurden zwar schon gezogen, aber erneut teilt sich die Welt auf in solche, die Fakten verdrehen oder ihren Lesern und Zuschauern unabh\u00e4ngig jeglicher Evidenz als \u00abnoch umstritten\u00bb deklarieren und damit den Terrorismus indirekt unterst\u00fctzen, und solche, die versuchen, derlei k\u00fcnftig durch wirksame Massnahmen zu verhindern. Wieder gibt es auch noch jene, die vordergr\u00fcndig und aus Feigheit beides gleichzeitig versuchen.<\/p>\n<p>22. Juli 2014: Bis vor einer Woche starben 171 Pal\u00e4stinenser im Gaza-Streifen als Vergeltung f\u00fcr die Raketen-Nadelstiche auf Israel, bei denen bis zum gleichen Datum kein einziger Israeli ums Leben gekommen war. Ein Faktum der Unverh\u00e4ltnism\u00e4ssigkeit, das meistens verschwiegen wird. Stattdessen zeigt man Einschlagl\u00f6cher in Feldern und G\u00e4rten, sowie Sirenen-Warnungen aller Art, die der Bev\u00f6lkerung das Leben im ungleich reicheren Land zweifellos etwas unbequemer machen. T\u00f6nt das nicht wie ein Anlass zur Endl\u00f6sung der Pal\u00e4stinenserfrage, weil sich dieses Volk die Annexion ihres Landes seit 1948 partout nicht auf so arrogante Art und Weise gefallen lassen will? Inzwischen steht das Verh\u00e4ltnis etwa 500:15. 70% der \u00fcber 500 Pal\u00e4stinenser waren Zivilisten, 30% haben sich gegen die Ausrottung ihres Volkes gewehrt und haben den Einsatz mit dem Leben bezahlt. Verwechslung von Ursache und Wirkung gilt in der Logik als etwas zwischen unfein und Verbrechen. Vertauschung nicht?? <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Sabra_and_Shatila_massacre\">Und so geht das seit Jahrzehnten!<\/a><br \/>\n&#8212;&#8212;<br \/>\nNeuerdings behauptet Russland, ein ukrainischer Milit\u00e4rjet sei auf MH17 zugeflogen. Heilige Einfalt: wenn die Russen ein Interesse an der Kl\u00e4rung der Wahrheit h\u00e4tten, dann w\u00fcrden sie die Untersuchung doch nicht auf alle Arten behindern!!<br \/>\n<a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Zapiro_Putin_MA171.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Zapiro_Putin_MA171.jpg\" alt=\"\" title=\"Zapiro_Putin_MA17\" width=\"620\" height=\"435\" class=\"alignnone size-full wp-image-3436\" srcset=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Zapiro_Putin_MA171.jpg 620w, http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Zapiro_Putin_MA171-300x210.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><\/p>\n<p>20. Juli 2014: Ein Leserbriefschreiber aus dem Kanton Schwyz erinnert uns daran, dass der Kanton Bern bei nur 12% der Gesamtbev\u00f6lkerung 22% des Finanzausgleichs-Kuchens beansprucht. Tr\u00e4gt man dort h\u00f6here Lasten wegen z.B. h\u00f6herem Ausl\u00e4nderanteil? Im Gegenteil! Dieser betr\u00e4gt dort bequeme 14% gegen\u00fcber durchschnittlich 23% Nicht-Schweizern, die man anderen Kantonen &#8211; in einigen logischerweise noch mehr &#8211; zumutet. Ist denn das Bevogten des Landes vom Berner Beamteng\u00fcrtel aus eine so grosse Last? Die B\u00fcrger w\u00fcrden darauf noch so gerne verzichten! Heilige Einfalt: wer sitzt denn wem auf dem Buckel? Mitleid sollte man grunds\u00e4tzlich eher mit Eseln als mit den Reitern haben!<\/p>\n<p>17. Juli 2014: Die Weltwoche stellt mit einigem Risiko die gr\u00f6bsten Verdrehungen in den Monopolmedien und leider auch der Mainstream-Presse an den Pranger. Ohne sie w\u00fcrde das Schweizer Volk erblinden und ohne Warnung in mehrere absehbare Desaster laufen. Zwei S\u00e4tze aus einem ihrer Artikel:<br \/>\nDie Politik wirft dem Volk vor, Spielregeln zu missachten &#8211; und denkt sich selber neue aus.<br \/>\nDiese Politiker (\u00abdie Sterbehelfer der Demokratie\u00bb, also die pseudojuristischen Verdreher der Volksrechte) betreiben selber am eifrigsten, was sie der SVP vorwerfen: Zw\u00e4ngerei.<\/p>\n<p>14. Juli 2014: Die Schweiz wird immer mehr zu einem Stasi-Land: Die \u00abStaatssicherheit\u00bb masst sich immer gr\u00f6ssere Kompetenzen an, um die Volksrechte auszuhebeln, Zwangs-TV-Geb\u00fchr, angestrebte Zwangs-Einheitskrankenkasse, permanente Staatspropaganda auf unsere Kosten, Zwangsverteuerung der Energie, um unrealistische \u00abUmweltziele\u00bb zu \u00aberreichen\u00bb, Nivellierung der L\u00f6hne bei gleichzeitiger Erh\u00f6hung jener f\u00fcr Staatsbonzen. So war das im Ossie-Land DDR. Abgabe aller Entscheidungsfreiheit von B\u00fcrgern und Institutionen an den Grossen Bruder in Br\u00fcssel, etwa so, wie fr\u00fcher von Ostdeutschland nach Moskau. Es ist ein schwacher Trost, dass ein solches System nach sp\u00e4testens 40 Jahren Mangelwirtschaft von selber zusammenkracht.<\/p>\n<p>11. Juli 2014: P\u00fcnktlich haben Boeing und der Hersteller der Atlas-5-Raketen (notabene mit russischen Triebwerken) ihre Bewerbung f\u00fcr den Astronautentransport in CST-100-Siebenmannkapseln bei NASA angemeldet. Die ver\u00f6ffentlichten Bilder verraten aber weder Ernsthaftigkeit noch Innovation, denn das Projekt der etablierten Monopolisten hat gegen\u00fcber dem weiter fortgeschrittenen, bereits ausgetesteten und viel billigeren System der Firma SpaceX mit bemannten Dragon-Kapseln auf der neuesten Falcon-9-1.1-Rakete keine absehbare Chance. Dies, zumal sogar an der teilweisen Wiederverwendbarkeit der Falcon-9-Erststufe gearbeitet wird. Trotzdem ist nicht sicher, wie sich die staatliche NASA entscheiden wird. Schon in der Vergangenheit sind durchaus zehnfache Investitionen auf Kosten des Steuerzahlers in den Sand gesetzt worden. Betr\u00e4ge, mit denen Private in Eigenregie das gesamte Raumtransportsystem h\u00e4tten revolutionieren k\u00f6nnen. Die Frage ist nur, ob staatliche Allmacht auch diesmal nach allen Fiaskos ungeschoren davonkommt. Beobachter in der Schweiz h\u00e4tten gen\u00fcgend irdische Beispiele, wie auch das Orchester im Bundeshaus eine Kakophonie nach der anderen auff\u00fchrt. Fr\u00fcher schwappte noch gen\u00fcgend Geld ins Land, um solche Blamagen dank Informationsmonopol verschleiern zu k\u00f6nnen. Heute nicht mehr.<\/p>\n<p>7. Juli 2014: Besser kann man es nicht sagen zur kommenden, staatlich orchestrierten<br \/>\n<a href=\"http:\/\/kaltduschenmitdoris.ch\/themen\/energiestrategie-2050\/item\/139-mission_energiewunder\">Energie-Katastrophe<\/a>!<br \/>\nNoch mehr Deutlichkeit: <a href=\"http:\/\/kaltduschenmitdoris.ch\/themen\/kernenergie\/item\/138-billiger_als_kohle_strom\">F\u00fcr alle, die es ganz genau wissen wollen.<\/a><\/p>\n<p>4. Juli 2014: Die USA kennen diese Gefahr seit 1776 &#8211; weil sie sie schon einmal \u00fcberwunden haben! <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/IndependenceDay.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/IndependenceDay.jpg\" alt=\"\" title=\"IndependenceDay\" width=\"439\" height=\"338\" class=\"alignnone size-full wp-image-3415\" srcset=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/IndependenceDay.jpg 439w, http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/IndependenceDay-300x230.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 439px) 100vw, 439px\" \/><\/a><\/p>\n<p>30. Juni 2014: Beim STAAT fragt man sich, ob man 2600 Beamte entlassen k\u00f6nne, &#8222;nur&#8220; um 300 Millionen Franken einzusparen. Die Frage ist v\u00f6llig falsch gestellt. Es geht eigentlich darum, ob es die 2600 Statisten \u00fcberhaupt braucht. Wenn diese ihr Geld wert w\u00e4ren, dann m\u00fcsste man sich die Frage so wenig stellen wie in einem Privatbetrieb! Man k\u00f6nnte sogar Arbeitspl\u00e4tze anbieten &#8211; solche mit ehrlichem Lohn!! Nicht mit Geld &#8222;gesponsert&#8220;, das schon einmal jemand verdient hat: Steuergeld!<\/p>\n<p>28. Juni 2014: Wenn sich die Terroristen mit den Pazifisten verb\u00fcnden, dann verlieren alle den Krieg.<\/p>\n<p>26. Juni 2014: Was mir an Skandinavien immer gut gefallen hat, war die grosse Distanz zu Afrika.<\/p>\n<p>24. Juni 2014: Diese Liste von <a href=\"http:\/\/www.blick.ch\/news\/politik\/die-liste-wollen-diese-13-personen-die-demokratie-abbauen-id2935059.html m\u00fcsste man t\u00e4glich bei sich haben!\">Volksfeinden<\/a> m\u00fcsste man t\u00e4glich bei sich haben!<\/p>\n<p>22. Juni 2014: Mit TV-Zwangsgeb\u00fchren braucht man gar keine Zuschauer!<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.blick.ch\/people-tv\/tv\/srf-wm-ist-lahm-und-banal-schweizer-schauen-fremd-id2931975.html\">Wen wundert&#8217;s?<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.nobillag.ch\">Wie Sie sich wehren k\u00f6nnen.<\/a><\/p>\n<p>18. Juni 2014: Verkehrte Welt: Die Amerikanisierung der Welt gilt bei der ver\u00f6ffentlichten Meinung als Schimpfwort, aber die Afrikanisierung soll positiv verstanden werden. Ausgerechnet.<\/p>\n<p>8. Juni 2014: Seit ich mich erinnere, zerbrechen sich die Historiker den Kopf, woran die Alten R\u00f6mer untergegangen sind. Keiner getraute sich, die wahren Gr\u00fcnde zu nennen: am Sozialstaat und dessen Konsequenzen, wo jeder Schwachsinn gef\u00f6rdert und keine echte Gefahr erkannt wird. So reitet die EU das noch nie stabile Europa v\u00f6llig in den Dreck, und bis zu den n\u00e4chsten Wahlen werden wir wissen, ob bei Obama zwei Amtsperioden gen\u00fcgt haben, das Kunstst\u00fcck auch in den USA zu schaffen.<br \/>\nFalls Ihnen dieser h\u00f6fliche Ton nicht gen\u00fcgt, empfehle ich die Lekt\u00fcre von<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Deutschland-von-Sinnen-Homosexuelle-Zuwanderer\/dp\/3944872045\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1402239418&#038;sr=8-1&#038;keywords=deutschland+von+sinnen\">\u00abDeutschland von Sinnen\u00bb<\/a>. Ein T\u00fcrke darf es n\u00e4mlich so deutlich sagen, dass es sogar B\u00fcrger im \u00abAlten Europa\u00bb wieder verstehen.<br \/>\n<em>Auch vor 200 Jahren scheint Voltaire mit uns einverstanden gewesen zu sein. Von ihm stammt n\u00e4mlich \u00abIt is dangerous to be right when the government is wrong\u00bb. <\/em><br \/>\nHoffen wir also, dass solche Stimmen die \u00abEndl\u00f6sung der Verbl\u00f6dungsfrage\u00bb noch stoppen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>4. Juni 2014:  <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/weltgeschehen\/2004\/07\/zeitschrift-nebelspalter-72004-seite-32-33-d-day-2004\/\">D-Day.<\/a><\/p>\n<p>31. Mai 2014: Morgen sind es genau drei Jahre her, seit dieser ziemlich t\u00e4gliche Blog erscheint. Eigentlich f\u00e4nde da jede Gewerkschaft eine Sommerpause angesichts von gut 1000 Kurztexten und spontanen Bonmots ohne Gesamtarbeitsvertrag als angemessen. Gelegentliche Komplimente aus der Leserschaft lassen allerdings bef\u00fcrchten, dass einige Gleichgesinnte vom vorl\u00e4ufig suspendierten Blog entt\u00e4uscht sein werden. Durch sp\u00e4ter auff\u00e4lligere Platzierung dieser zun\u00e4chst unver\u00e4ndert pr\u00e4senten Webseiten m\u00f6gen weiterhin Leser gewonnen und bisherige zu gelegentlich vergleichender Lekt\u00fcre eingeladen werden. Gesagt ist eh schon fast alles, auch wenn die gemachten Aussagen jeden Tag durch die Wirklichkeit erneut best\u00e4tigt werden. In meinen Vortr\u00e4gen \u00fcber die Weltraumforschung sind die Vergleiche von irdischen Missst\u00e4nden mit den Ursachen von meist staatsb\u00fcrokratisch provozierten und von der Presse fast jedes Mal falsch interpretierten Misserfolgen jedoch weiterhin als heitere Einlagen zu h\u00f6ren. Jeweils tagesaktuell&#8230;<\/p>\n<p>Vor 2069 Jahren: Zu guter Letzt soll ein Denker aus einer anderen Hochkultur zu Wort kommen: Cicero, 55 vor der Zeitrechnung im Alten Rom, auch zu den Problemen der modernen Sozialstaaten:<br \/>\n\u00abDas Staatsbudget sollte ausgeglichen sein, die Staatskasse wieder aufgef\u00fcllt, die Staatsschuld reduziert, die Arroganz der Beamten muss gem\u00e4ssigt und kontrolliert werden, die Unterst\u00fctzung fremder L\u00e4nder und V\u00f6lker sollte man beschneiden &#8211; oder Rom wird bankrott gehen. Die Leute m\u00fcssen wieder lernen, zu arbeiten, anstatt von staatlicher Unterst\u00fctzung zu leben\u00bb.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Cicero-Thermen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Cicero-Thermen.jpg\" alt=\"\" title=\"Cicero-Thermen\" width=\"860\" height=\"276\" class=\"alignnone size-full wp-image-3382\" srcset=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Cicero-Thermen.jpg 860w, http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Cicero-Thermen-300x96.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 860px) 100vw, 860px\" \/><\/a><br \/>\nWir wissen: Rom hat einen anderen Weg gew\u00e4hlt.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/RoemischerUntergang.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/RoemischerUntergang.jpg\" alt=\"\" title=\"RoemischerUntergang\" width=\"533\" height=\"615\" class=\"alignnone size-full wp-image-3386\" srcset=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/RoemischerUntergang.jpg 533w, http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/RoemischerUntergang-260x300.jpg 260w\" sizes=\"auto, (max-width: 533px) 100vw, 533px\" \/><\/a> <\/p>\n<p>30. Mai 2014: Abschreckende Beispiele von Fehlbesetzungen, Inkompetenz und unn\u00f6tige Funktionen der Bundesverwaltung haben mich in einigen Blogs der letzten Jahre zu erfrischend deutlichen Formulierungen ermuntert. Inzwischen sehe ich mich bei solchen \u00abempirischen Fr\u00fchdiagnosen\u00bb durch konkrete Feststellungen aus dem inneren Zirkel der Steuerverwaltung des Bundes selber best\u00e4tigt. Da wird von einigen mutigen und damit aus einiger Erfahrung fast notorisch auch kompetenten Mitarbeitern \u00fcber die beiden obersten Chefs geurteilt: \u00abFachwissen, Sozialkompetenz und F\u00fchrungsf\u00e4higkeiten sind nicht gefragt. Man ist fachlich uninteressiert, zeigt dies offen, betrachtet aber alle ausser sich selber als unf\u00e4hig. Kritik wird mit einer K\u00fcndigungsdrohung vom Tisch gewischt. Besonders bei sch\u00f6nem Wetter machen diese Herren <em>\u00abB\u00fcro zu Hause\u00bb<\/em>. Afrikanische Verh\u00e4ltnisse also, die man n\u00f6rdlich des Mittelmeers und der Alpen eigentlich seit der letzten Eiszeit f\u00fcr \u00fcberwunden glaubte. Wir haben offenbar selber schon viele Obamas im Bundeshaus!<br \/>\n<a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/ObamaGiantLeapBackwards.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/ObamaGiantLeapBackwards.jpg\" alt=\"\" title=\"ObamaGiantLeapBackwards\" width=\"633\" height=\"486\" class=\"alignnone size-full wp-image-3377\" \/><\/a><\/p>\n<p>29. Mai 2014: Seit Jahren geh\u00f6rt die Warnung vor falschen Bildungswegen zu meinem Repertoire von deutlichen Stellungnahmen. Gest\u00fctzt durch die Beobachtung, dass fehlgeleitete Studienabg\u00e4nger zu schlechter Letzt durch Staatsstellen mit Hilfe von einer Art Subventionierung vor der Arbeitslosigkeit und deren Statistik gesch\u00fctzt werden m\u00fcssen. Aber auch, dass akademisch v\u00f6llig ungeeignete Maturanden von viel n\u00fctzlicheren Berufslehren abgehalten werden und dann durch qualifizierte Fachkr\u00e4fte aus dem Ausland ersetzt werden m\u00fcssen. Inzwischen ist diese Fehlentwicklung anl\u00e4sslich der Mindestlohninitiative von einer weiteren Seite her entdeckt und karikiert worden.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Lemminge.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Lemminge.jpg\" alt=\"\" title=\"Lemminge\" width=\"580\" height=\"354\" class=\"alignnone size-full wp-image-3374\" srcset=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Lemminge.jpg 580w, http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Lemminge-300x183.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><\/p>\n<p>28. Mai 2014: Laut einer Umfrage der ETH wollten 1999 noch 57% der EU beitreten, heute sind es lediglich noch 17%. Trotzdem wird aus allen Rohren der Classe Politique gegen die SVP geschossen, die alle negativen Folgen der Zwangsvereinigung Europas richtig prophezeit hatte und dann dem lernf\u00e4higen Volkswillen von Anfang an konsequent gefolgt ist.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/unnamed.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/unnamed.jpg\" alt=\"\" title=\"unnamed\" width=\"533\" height=\"385\" class=\"alignnone size-full wp-image-3372\" srcset=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/unnamed.jpg 533w, http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/unnamed-300x216.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 533px) 100vw, 533px\" \/><\/a><\/p>\n<p>27. Mai 2014: Zu den Erinnerungen an die Zivilschutzzeit geh\u00f6rt die Beobachtung, wie meist die Staatsangestellten unter den Zwangsaufgebotenen in den Pausen f\u00fcr eine Zigarette an die frische Luft tappten, w\u00e4hrend Selbst\u00e4ndige wie der Blitz zu den wenigen Telefonkabinen sausten. Sie mussten ihr Gesch\u00e4ft trotz Staatsdienst weiter im Schuss halten, damit das von ihnen generierte Steuersubstrat nicht Schaden nahm.<\/p>\n<p>26. Mai 2014: Ingenieurwissen basiert auf den Gesetzen der Physik und den Resultaten von Experimenten.<br \/>\nJuristische Gesetze leiten sich aus Meinungen und Pr\u00e4zedenzf\u00e4llen ab sowie von fr\u00fcheren Gesetzen, welche andere Leute zu ihrem eigenen Nutzen zusammengeschustert haben.<\/p>\n<p>25. Mai 2014: Die Weltgesundheitsorganisation will festgestellt haben, dass die Luft schlechter sei als je zuvor. Wie bitte? Stimmt nicht! Vor 40 Jahren schneuzte ich in Wien oder Madrid schon nach einem Tag schwarz, heute rieche ich auch in Los Angeles als erstes wieder die Blumen, nicht mehr die Autos. 1952 starben im Londoner Smog 4000 Menschen &#8211; vergessen? Nicht bei mir; ich war damals 9j\u00e4hrig und h\u00f6rte schon t\u00e4glich die Nachrichten. Zugegeben, im kommunistischen China stinkts heute mehr denn je. Dort hat man aber unter dem Druck der Fakten inzwischen den Mut, auf die saubere Kernenergie zu setzen. Nicht nur auf Kohle wie die Deutschen, die wegen dem Solar-Debakel von zwei Seiten her zwischen Hammer und Sichel der elementaren Physik gelaufen sind: gleichzeitig Nuklear-Ausstieg und t\u00e4glich erneuerbare Entt\u00e4uschungen.<\/p>\n<p>24. Mai 2014: In Spazierdistanz von hier hatte ich 28 Jahre lang eine Wohnung.<br \/>\nEine Reise nach <a href=\"http:\/\/spacecoastlaunches.com\/\">Cape Canaveral<\/a> lohnt sich noch heute.<br \/>\n&#8230;&#8230;&#8230;<br \/>\nW\u00e4hrend 100 Jahren standen die h\u00f6chsten Geb\u00e4ude auf der Welt in New York und\/oder Chicago, von eigenen Ingenieuren in der Neuen Welt gebaut. Die Welt mass dieser Leistung selten eine Bedeutung zu. Seit die gleichen Ingenieure mit den gleichen Vorbildern dank unserem Geld anderswo ein paar h\u00f6here Wolkenkratzer aufgestellt haben, gelten jene oft noch so r\u00fcckst\u00e4ndigen L\u00e4nder pl\u00f6tzlich als f\u00fchrend in der Baukunst. Von der Sinnlosigkeit unrentabel zu hoher Bauten ist nicht mehr die Rede.<\/p>\n<p>23. Mai 2014: Politiker und ihre Beamten (oder ist es umgekehrt &#8211; oder gar einerlei?) krallen sich deshalb an der Besteuerung jedes Geldbeutels fest, weil es f\u00fcr sie nur eine einzige Alternative gibt: \u00abSteuersubstrat\u00bb f\u00fcr ihre Lohnerh\u00f6hungen zu generieren &#8211; oder selber wieder arbeiten zu gehen. Ausgerechnet die Reichen und Unabh\u00e4ngigen darunter haben die Staatsabzockerei nicht im gleichen Mass n\u00f6tig.<\/p>\n<p>22. Mai 2014: Die Sprachregelungen und Schlagw\u00f6rter verrieten den Zeitgeist diverser Epochen schon immer. Bei den Nationalsozialisten h\u00e4mmerte man dem B\u00fcrger ein: \u00abDu bist nichts, dein Volk ist alles\u00bb. Ganz \u00e4hnlich bei den Kommunisten: \u00abDu bist nichts, deine Partei ist alles\u00bb. Verd\u00e4chtig \u00e4hnlich heute im Schweizer Versorger- und Beamtenstaat: \u00abDu bist nichts, der Staat kann alles besser\u00bb. Flankierende Wortsch\u00f6pfungen verraten den Trend zur Diktatur noch peinlicher. Schamlos wird von Steuerpotenzial, Absch\u00f6pfungspotenzial oder Steuersubstrat gesprochen, als ob es oberste Aufgabe des Staates w\u00e4re, \u00abdie Steuerschraube immer weiter anzuziehen, egal wof\u00fcr\u00bb. Lukas Reimann sagte es im gestrigen Blog-Video mit genau diesen Worten \u00e4usserst treffend.<\/p>\n<p>21. Mai 2014: Ein Nachwuchstalent mit dem Zeug zum <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=J3cVe6wfA3w\">Bundesrat<\/a>!<\/p>\n<p>20. Mai 2014: \u00abPolitik ist die Kunst, Probleme zu suchen, sie \u00fcberall zu finden, dann falsch zu diagnostizieren und die verkehrten Rezepte anzuwenden\u00bb. Wahrer denn je, geht aber zur\u00fcck auf Groucho Marx, 1890-1977.<\/p>\n<p>19. Mai 2014: Schadenfreude triefte schon vor der Gripen-Abstimmung aus einer Blick-Schlagzeile: \u00abFertig lustig, Herr Maurer\u00bb. Ida Glanzmann, die ebenfalls f\u00fcr den Flugzeugkauf eingetreten war, wurde in einem Spontaninterview gefragt, wer nun nach dem relativ knappen Entscheid gegen den Gripen schuld sei. Ausgesprochen sachlich, sympathisch und diplomatisch hat sie darauf nicht direkt geantwortet. V\u00f6llig klar, dass sie es nicht direkt sagen konnte, denn es w\u00e4re unh\u00f6flich gewesen, den Schweizer Journalismus zu nennen. Leute also, die jeden Tag irgendwo den schriftlichen Beweis erbringen, dass sie auch Kilowatt nicht von Kilowattstunden unterscheiden k\u00f6nnen oder ein Seebeben mit Tsunami in Japan mit Zehntausenden von Toten mit einer Atomkatastrophe verwechseln, obwohl dort beim GAU nur zwei Angestellte &#8212; notabene wegen Mutter Natur im Untergeschoss des KKW ertrunken sind. Schweden und die Schweiz werden auch ohne den Gripen \u00fcberleben, aber muss man jetzt in der Presse so stolz sein auf das falsche Signal, das man bez\u00fcglich Verteidigungsbereitschaft der Schweiz ins Ausland geschickt hat? Ist es denn eine gute Nachricht, dass der vorgesehene Budgetbetrag nun f\u00fcr j\u00e4hrlich weitere Tausende unn\u00f6tige bis sch\u00e4dliche Staatsbeamte zur Verschwendung frei wird?<\/p>\n<p>18. Mai 2014: Falls Sie die Kakophonie der totalen Desinformation von Medien und Bundeshaus in Sachen Energie schon total verwirrt hat: <a href=\"http:\/\/kaltduschenmitdoris.ch\/themen\/energiestrategie-2050\/item\/137-es_daemmert\">hier erfahren Sie kurz und knapp<\/a>, ob nun Solarstrom billig oder teuer ist und was mit all den L\u00fcgen bezweckt &#8211; und leider auf unsere Kosten angerichtet &#8211; wird.<\/p>\n<p>17. Mai 2014: Vor allem die Schwachen scheitern am Sozialterror der Gutmenschen, denn sie getrauen sich nicht, ihn zu ignorieren.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br \/>\nWenn man alle Sozialhilfeempf\u00e4nger ebenso gr\u00fcndlich per Urinprobe auf Drogenkonsum testen w\u00fcrde wie die guten Steuerzahler mit einigen besonders verantwortungsvollen Jobs, dann k\u00f6nnte man die Staatsausgaben wieder ins Lot bringen.<\/p>\n<p>16. Mai 2014: Immer wieder erreichen mich Berichte von Bekannten, die bei Interviews in diversen Medien der journalistischen Fl\u00fcchtigkeit oder Gemeinheit ins Messer gelaufen sind und zumindest vor\u00fcbergehend Schaden genommen haben. Solche Beispiele lernte ich schon Tage nach den ersten Erfolgen in der \u00d6ffentlichkeit selber kennen, wurde aber gleich am Anfang vorsichtig. Den T\u00e4tern gegen\u00fcber blieb ich selten unt\u00e4tig, am erfolgreichsten allerdings pr\u00e4ventiv vor und nicht erst nach dem Interview. Folgender <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/weltgeschehen\/2009\/11\/wie-interviews-gehandhabt-werden-fur-insider-und-outsider\/\">Link<\/a> wird Ihnen erkl\u00e4ren warum.<\/p>\n<p>15. Mai 2014: Am 1. Juni 2011 ist mein erster Blog in dieser Form erschienen, also schon \u00fcber 1000 bis heute. Geplant als t\u00e4gliche Augen\u00f6ffner. Weil ich immer wieder einmal feststelle, dass auch die alten, meist aus softwaretechnischen Gr\u00fcnden h\u00f6chstens halbj\u00e4hrlichen, Staffeln gelesen werden, riskierte ich Stichproben. \u00dcberraschung: keinen einzigen Tagesblog m\u00f6chte ich nach drei Jahren zur\u00fccknehmen! Im Gegenteil, mir scheint, die beklagten Missst\u00e4nde h\u00e4tten sich sogar verschlechtert.<\/p>\n<p>14. Mai 2014: Noch pikanteren Luxus der Ex-Kommunisten um Janukovich hat man in der Ukraine entdeckt &#8211; direkt im Geb\u00e4ude der <a href=\"http:\/\/edition.cnn.com\/video\/data\/2.0\/video\/world\/2014\/04\/30\/pkg-black-ukraine-secret-luxuries.cnn.html\">Steuerbeamten<\/a>!! Ob man wohl auch in Bern einmal mit \u00e4hnlichem Luxus f\u00fcndig wird? Der \u00fcppige Finanzausgleich hat n\u00e4mlich bereits zu nicht nur unsichtbaren Sumpfbl\u00fcten gef\u00fchrt&#8230;<\/p>\n<p>13. Mai 2014: Demokratie sei die zweitbeste Regierungsform, aber die Beste g\u00e4be es gar nicht. Zyniker werden diesen Satz wohl bald umformulieren, ist zu bef\u00fcrchten. Europa hat die Demokratie n\u00e4mlich schon abgeschafft, die Schweiz hat sie zwar noch, wird aber kritisiert daf\u00fcr, und der Irak hat sie von den USA geschenkt (einige sagen \u00abaufgezwungen\u00bb) bekommen, doch die Religi\u00f6sen werden damit so wenig fertig wie andere ex-Diktaturopfer, die damit keine Erfahrung haben. Dies ist der Grund daf\u00fcr, dass die Halbwertszeit von Demokratien, mit Ausnahme der Schweiz und den USA vielleicht, immer so kurz war.<\/p>\n<p>12. Mai 2014: Warum muss die angeblich divergierende Lohnschere ausgerechnet als Argument dienen, um die verantwortungsvollsten Klein-Arbeitgeber daran zu hindern, mit Billigjobs den \u00c4rmsten eine Gelegenheit zum ehrlichen Geldverdienen zu geben? Eine Lohngarantie aus dem Nirwana soll es nun wirklich nicht sein! Der totale Verlust des Jobs, weil der Arbeitgeber logischerweise nicht mehr bezahlen kann, wenn er mit der erbrachten Leistung Verlust machen w\u00fcrde, ist erst recht nicht sozial. Die Gewerkschaftsbosse, welche die Initiative lanciert haben, \u00fcbernehmen zu allerletzt die Verantwortung f\u00fcr den angerichteten Schaden an der Volkswirtschaft.<\/p>\n<p>11. Mai 2014: Garantierte Mindesteinkommen sollen das Hochlohn-Land Schweiz noch gerechter machen?? Die n\u00fcchterne Betrachtung der tats\u00e4chlichen Zust\u00e4nde im Land f\u00fchrt zur Realit\u00e4t zur\u00fcck: Bequeme B\u00fcrger werden zu Fr\u00fchrentnern oder gar zu Sozial-Altersfl\u00fcchtlingen in exotischen Billiglohnl\u00e4ndern, unentschlossene Schulabg\u00e4nger haben keine Lust mehr, eine Lehre zu absolvieren, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HRGlVqzkFWE\">Teilzeit-besch\u00e4ftigte Lehrerehepaare<\/a> teilen sich ihre gut bezahlten Jobs noch h\u00e4ufiger mit ihren oft im gleichen Beruf t\u00e4tigen Gattinnen und verdienen damit mehr als z.B. alleinverdienende Bankangestellte und erst recht fleissige Kleinhandwerker. Bei den \u00fcblichen Desinformationskampagnen vor Abstimmungen werden aber nur Topverdiener genannt und z.B. die Lehrerl\u00f6hne an h\u00f6heren staatlichen Schulen verschwiegen, weil diese, wie die Horden von unn\u00f6tigen Staatsangestellten (hier ist nicht von Bahnpersonal oder Lokf\u00fchrern die Rede!!) um einiges h\u00f6her sind als der Durchschnitt der Einkommen des Mittelstandes und bei den KMU.<\/p>\n<p>10. Mai 2014: Wenn der Kredit zur Gripen-Beschaffung abgelehnt wird, werden mit einiger Wahrscheinlichkeit einfach 1000 statt 500 unn\u00f6tige Bundesbeamte pro Monat angestellt, weil wieder Geld in der Kasse ist. Diese fliegen aber nicht etwa zur Verteidigung \u00fcber Ihre K\u00f6pfe, sondern hocken Ihnen sogar auf dem Buckel, still und unt\u00e4tig, bis sie von Ihnen Geld brauchen.<\/p>\n<p>9. Mai 2014: Der Fall der Flugzeugkatastrophe von Malaysia r\u00fcckt immer n\u00e4her der Frage nach der Verantwortlichkeit jener, die eine l\u00fcckenlose Verfolgbarkeit jedes Flugzeuges verhindert haben. Seit mehr als 10 Jahren w\u00e4re dank GPS-Satellitennavigation technisch alles parat daf\u00fcr. Sind es die <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/buecher\/sparer-leben-gefaehrlich\/\">Sparer<\/a> bei Flugzeugherstellern oder Fluggesellschaften? Sind es die Pilotengewerkschaften, die ihren Mitgliedern um jeden Preis nicht auf die Finger schauen lassen wollen? Oder sind es es staatliche Gutmenschen, die trotz wiederholten Suchaktionen im achtstelligen Bereich die gr\u00fcndliche L\u00f6sung des Problems aus Blindheit, Eigennutz oder Liebe zur Machtdemonstration ihrer Befugnis trotz weltweit leicht demonstrierbarem Nutzen verhindert haben? <\/p>\n<p>8. Mai 2014: Am 24. April wurden vier Spitalangestellte in Afghanistan vom eigenen Wachmann des Krankenhauses erschossen. Einer \u00fcberlebte. Der angeblich sehr fromme M\u00f6rder richtete seine Waffe dann gegen sich selber, \u00fcberlebte aber und wird sicher gut gepflegt. Wenn man nur Atheisten als Wachpersonal angestellt h\u00e4tte, dann h\u00e4tte das Land jetzt noch einige dringend ben\u00f6tigte \u00c4rzte mehr. Wer die j\u00fcngere und \u00e4ltere Geschichte betrachtet, wird sicher gen\u00fcgend Hinweise f\u00fcr diese Einsch\u00e4tzung finden.<\/p>\n<p>7. Mai 2014: Wann endlich hat jemand auch in der Mainstream-Presse den Mut, die Verm\u00f6genssteuer als das zu bezeichnen, was sie inzwischen geworden ist: Enteignung zwecks \u00abgrossz\u00fcgiger\u00bb Umverteilung an Leute, die das Geld nicht verdient haben. <\/p>\n<p>6. Mai 2014: Wenn sich ein Besucher in einem Saal mit 100 disziplinierten Zuh\u00f6rern unfl\u00e4tig benimmt, dann wird er mehr oder weniger unauff\u00e4llig hinausbef\u00f6rdert, durchaus mit der Hilfe einiger der \u00fcbrigen 99 Anwesenden &#8211; sofern nicht zu viele Juristen darunter sind. Die Fussball-Fanclubs behaupten nun, ein \u00abunbedeutendes Prozent\u00bb von Rowdies unter dem mehrheitlich friedlichen Publikum sei f\u00fcr Randalen verantwortlich, und die anderen w\u00fcrde \u00fcberhaupt keine Schuld treffen! Wie bitte?! Diese 99% m\u00fcssten doch in der Lage sein, die paar Randalierer zu neutralisieren, wenn sie wirklich so weltweit zur F\u00f6rderung des weltweiten Friedens in die Stadien marschieren, wie uns das Fussballpapst Blatter st\u00e4ndig weismachen wollte. Hat wohl gar sonst jemand ein Interesse an den Unruhen? Es sind immer die Linksparteien, die hinterher notorisch zur Unt\u00e4tigkeit bei ebenso unsportlichen Saubannerz\u00fcgen auch bei anderer Gelegenheit raten.<br \/>\nVor 444 Tagen: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=dpmXyJrs7iU\">Tscheljabinsk-Meteor!<\/a> Hier 10 Minuten der besten Videos zur Erinnerung an das denkw\u00fcrdige Ereignis. Sorry f\u00fcr ein paar Sekunden Werbung voraus.<\/p>\n<p>5. Mai 2014: Von Goethe stammt der Satz \u00abL\u00fcgen werde jeden Tag von Kathetern und Kanzeln verbreitet, also ist es nur gut und recht, dass auch die Wahrheit t\u00e4glich wiederholt wird\u00bb. Mit meiner vielleicht etwas zynischen Definition des Wortes Polemik habe ich es nur etwas anders gesagt: \u00abStur an der Wahrheit festhalten, auch wenn sich eine demokratische Mehrheit bereits mit der L\u00fcge arrangiert hat\u00bb.<\/p>\n<p>4. Mai 2014: Die 68er-Generation hat der Schweiz damals versprochen, sie w\u00fcrden aus dem Staat Gurkensalat machen. Stattdessen habe sie noch mehr Staat gemacht, noch mehr Freiheit eingeschr\u00e4nkt und noch mehr unn\u00f6tige Jobs f\u00fcr sich selber geschaffen &#8211; beim Staat nat\u00fcrlich. Kl\u00e4glicher konnte der Aufstand der Versager gar nicht scheitern.<\/p>\n<p>3. Mai 2014: Kopfsch\u00fctteln am Ostermontag. In Bern zeigte sich wieder einmal die Gespaltenheit friedlicher und unfriedlicher \u00abAktivisten\u00bb. Auf der einen Seite die Ostermarschierer und auf der anderen die Fussballrowdies &#8211; in der gleichen Stadt und recht nahe in Raum und Zeit! Begreiflich, dass man sie nicht gleich zum Spass gegeneinander hat aufmarschieren lassen, um sie zu beiden Seiten einmal das Gegenteil sehen zu lassen vom eigenen Spiegelbild. Unbegreiflich, dass die Tagesberichterstattung die Gelegenheit nicht wahrgenommen hat, die Widerspr\u00fcchlichkeit unehrlicher Gutmenschen aus Politik und dem angeblich Frieden f\u00f6rderndem Sport mit einem Prachtsbeispiel zu illustrieren. Beide Seiten produzieren jeweils mehr Sch\u00e4den und Unruhen, geben aber vor, Gutes im Sinn zu haben. Gutmenschen eben.<\/p>\n<p>2. Mai 2014: Kurz nacheinander sind vor einem Monat asiatische V\u00f6lker von einer Flugzeug- und einer Schiffskatastrophe mit zusammen \u00fcber 500 Toten heimgesucht worden. Die Reaktion der Hinterbliebenen und die von jenen L\u00e4ndern ausgehenden Berichte \u00fcbertrafen selbst aus der Ferne gesehen an Heftigkeit alles, was wir aus den USA oder Europa nach Katastrophen mit noch mehr Opfern gew\u00f6hnt sind. Die Frage sei aufgeworfen, wie die gleichen L\u00e4nder, China, Korea oder andere s\u00fcdostasiatische V\u00f6lker in den 1930er-Jahren die Eroberungsfeldz\u00fcge der Japaner mit Dutzenden von Millionen Toten verkraftet haben. Dies waren n\u00e4mlich alles andere als unvermeidbare Ungl\u00fccksf\u00e4lle, nach denen sich rationale Menschen meist mit Blick nach vorn in ihr tragisches Schicksal f\u00fcgen. Haben wir uns beim asiatischen Fatalismus gar get\u00e4uscht?<\/p>\n<p>1. Mai 2014: Zum Kleinen Grenzverkehr etwas Einblick. Da hiess es \u00abZoll\u00e4mter verstopft durch Schn\u00e4ppchen-Shopper\u00bb. M\u00fcsste es nicht heissen \u00ab<a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Strandgut-der-Globalisierung-Online-Shopper-verstopfen-Zollaemter-2170126.html\">Zoll verstopft den freien Handel<\/a>\u00bb? Nur total kopfstehende L\u00fcgen sind gem\u00e4ss Stalin mehrheitsf\u00e4hig, schief gen\u00fcgt nicht. F\u00fcr leichtgl\u00e4ubige Leser braucht es es nicht einmal mehr das: denn ausgerechnet der Staat wird nicht mehr hinterfragt!<\/p>\n<p>30. April 2014: Vor 40 oder 50 Jahren h\u00f6rte ich gelegentlich Radio Moskau auf Kurzwelle und wunderte mich dar\u00fcber, dass in deren Nachrichtensendungen alles unwidersprochen falsch dargestellt wurde. Es hiess fast t\u00e4glich, alle paar Minuten w\u00fcrde ein Arbeiter in westlichen Fabriken an ungen\u00fcgenden Sicherheitseinrichtungen sterben, S\u00e4uglinge in unseren \u00e4rmsten Quartieren w\u00fcrden verhungern, Fl\u00fcsse und B\u00e4che von der Industrie vergiftet und vieles mehr. Die Wirklichkeit war genau umgekehrt, und um 1990 krachte das L\u00fcgengeb\u00e4ude zusammen, weil das eigene Volk im Osten wusste, wie es wirklich war. Unsere Monopolmedien haben stillschweigend einiges gelernt seither, v.a., dass man nur mit Zahlen und Aussagen l\u00fcgen soll, welche das Volk nicht so leicht kontrollieren kann. So wird weiter von <a href=\"http:\/\/www.eike-klima-energie.eu\/\">Globaler Erw\u00e4rmung<\/a> gesprochen, obwohl vieles bereits auf das Gegenteil hindeutet, oder die Zahl der an Abstimmungen teilnehmenden jungen W\u00e4hler wird mit 17% angegeben, obwohl es in den kontrollierbaren Kantonen 40-45% waren, wie schon bald einger\u00e4umt werden musste. Es wird aber jeweils mit sehr viel weniger Propagandaaufwand zugegeben als die falsche Zahl zuvor hinausposaunt. Will man wohl den Anteil unm\u00fcndiger Stimmb\u00fcrger per Ermutigung erh\u00f6hen, um hinterher ein Argument f\u00fcr die These zu haben, dass das Stimmrecht abgeschafft werden m\u00fcsste? Dies, weil die Leute bei schwierigen Vorlagen v\u00f6llig \u00fcberfordert seien und falsch entscheiden w\u00fcrden? Nat\u00fcrlich ist alles genau umgekehrt, aber Hoffnung bleibt, denn die Kontrastl\u00fcgen dauerten auch bei Radio Moskau nicht ewig.<\/p>\n<p>29. April 2014: Es geh\u00f6rt seit Jahrzehnten zum guten Ton, gegen die \u00abAmerikanisierung\u00bb bei jeder Gelegenheit vom Leder zu ziehen und auch in der Schweiz selbst mit den d\u00fcmmsten Behauptungen Applaus zu ernten. Warum spricht niemand von der Afrikanisierung der Welt, die weltweit wesentlich fatalere Folgen hinterl\u00e4sst?<\/p>\n<p>28. April 2014: Eine meiner seit Jahren aus aller Welt am h\u00e4ufigsten besuchten Webseiten finden Sie hier <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/weltgeschehen\/2001\/11\/waldsterben-mal-anders-bilder-aus-sbb-kalender-1882-1982\/\">per Klick direkt<\/a>.<\/p>\n<p>27. April 2014: F\u00fcr den Triumph des B\u00f6sen reicht es, wenn die Guten nichts tun!<br \/>\nEdmund Burke, irisch-britischer Autor, 1729 &#8211; 1797<br \/>\nOder schweigen, obwohl der Kragen platzt.<br \/>\nBruno Stanek, 1943-<\/p>\n<p>26. April 2014: Bis kurz vor dem Ende des letzten Jahrtausends erreichte mich immer am letzten Postauslieferungstag vor Weihnachten, manchmal sogar exakt am 24. Dezember, Post mit der Aufschrift AUFGEBOT. Zumindest im Kanton Schwyz machte man das so und schaffte es im Gegensatz zur Geschenkspost jedes Jahr. Zivilschutz! K\u00fcrzlich ein AUFGEBOT zur Untersuchung beim Arzt. Nein, nicht Verkehrstauglichkeit ab 70. Es war ein dank Wiederholung zur Routine gewordener Check, der fr\u00fcher so freiwillig gewesen w\u00e4re wie die Krankenkasse! Tempi passati. Komisch. Als mir mal etwas Ernstes gefehlt hatte, ausgerechnet an einem Wochenende, merkte das leider niemand &#8211; ausser mir selber. Verdient haben dann alle in der Medizin &#8211; ausser mir selber.<\/p>\n<p>25. April 2014: Seit wenigen Tausend Jahren sagten K\u00f6nige und Pfaffen der Menschheit, wo es langgeht. Seit vielleicht 200 Jahren \u00abschafften\u00bb es auch die in Europa seit rund 1000 Jahren eigesetzten \u00abMeier\u00bb definitiv nicht mehr allein, und es wurde noch schlimmer. Sie setzten dem Volk echte Beamte auf den Buckel! Diese liebten ihren Status auf dem hohen Ross fast wie K\u00f6nige und Pfaffen und vermehrten sich daher wie Krebsgeschw\u00fcre. Zuvor hat die Menschheit \u00fcber Jahrmillionen allein gegen die Natur gek\u00e4mpft, aber wenigstens nachweisbar \u00fcberlebt, denn wir sind schliesslich noch da. Die grosse Bew\u00e4hrungsprobe der Menschheit kommt also erst.<\/p>\n<p>24. April 2014: K\u00fcrzlich reiste ich per Halbtax-SBB nach Bern und zur\u00fcck, erster Klasse 81 Franken. Nat\u00fcrlich w\u00e4re es mit dem Auto billiger gewesen, trotz exorbitanten Parkgeb\u00fchren in der Bundeshauptstadt und erst recht, wenn dann meine Frau auch noch mitgereist w\u00e4re. Diese entdeckte inzwischen ein SBB-Angebot f\u00fcr 85 Franken: Tageskarte f\u00fcr ein Ehepaar und bis zu 5 Kinder, allerdings 2. Klasse &#8211; aber daf\u00fcr sogar ohne Halbtax-Abo!! Ach wie sozial, aber ist das nicht einfach perfide Umverteilung? Ein Ahnungsloser am Billettschalter, der vielleicht schon das zehnfache an Steuern bezahlt hat, m\u00fcsste mit vollen Ticketkosten zum mehr als achtfachen Preis (4.5 Vollbillette \u00e0 162.-) rechnen, bis er auf die Idee k\u00e4me, f\u00fcr die Familie doch wieder das Auto zu nehmen. <\/p>\n<p>23. April 2014: Windows 8 ist eine Art Windows 7 ohne Startknopf. Wenn man aber an jener Stelle unten links klickt, wird man in eine Art Riesen-Smartphone katapultiert, in dem man einfach nichts anderes machen kann, als Programme aufzurufen und sich ein wundersch\u00f6n farbiges Hauptmenu seiner wichtigsten Programme zu designen. Die wichtigste Funktion dort ist jene, mit der man ins Windows zur\u00fcckkehrt, wo man auch etwas machen kann. Nat\u00fcrlich kann man auch von Anfang an dort bleiben&#8230;<\/p>\n<p>22. April 2014: Im letzten Jahr starben im Kanton Schwyz bei Selbstmorden 24 Menschen, aber nur 6 bei Verkehrsunf\u00e4llen auf den Strassen des gleichen Kantons. 1971 starben 1783 Menschen im Schweizer Strassenverkehr, aber nicht gleich 7000 setzten ihrem Leben freiwillig ein Ende, sondern ungleich weniger. Irgendein Wandel hat im Lande also stattgefunden, aber nicht der Klimawandel. Man spricht aber lieber von jenem.<\/p>\n<p>21. April 2014: Der Weltklimarat krebst 2014 nach 7 Jahren selber zur\u00fcck, aber jetzt will es niemand wahrhaben! Die Medien, eines Panikargumentes verlustig gegangen, warnen weiterhin vor dem \u00abKlimawandel\u00bb, als w\u00e4re nichts geschehen.<\/p>\n<p>20. April 2014: \u00abFreiheit fordert Eigenverantwortung. Eigenverantwortung bedeutet, den anderen nicht zur Last zu fallen, seinen Lebensunterhalt selber zu bestreiten. Der Staat liefert [nur] den stabilen Rechtsrahmen f\u00fcr Sicherheit und Wohlstand.\u00bb<br \/>\nRoger K\u00f6ppel in der Weltwoche<\/p>\n<p>19. April 2014: Auch der dritte Zubringerflug einer Dragon-Kapsel von SpaceX auf einer Falcon 9 hat gestern Abend gut angefangen. Man erwartet auch erste Daten zur Bergung der Unterstufe, die sp\u00e4ter zu <a href=\"http:\/\/www.spacex.com\/webcast\/\">Wiederverwendbarkeit<\/a> f\u00fchren k\u00f6nnte.<br \/>\nK\u00fcrzlich habe ich 20 Originalzitate von Wladimir Putin gelesen. Kein einziges enthielt eine Ansicht, die ich als unvern\u00fcnftig bezeichnet h\u00e4tte, aber eine ganze Reihe brachten seinen gesunden Humor zum Ausdruck. Allein dies unterscheidet ihn von fr\u00fcheren Diktatoren ohne jeglichen Humor, mit denen er schon verglichen worden ist. Instinktiv hatte ich ihn zwar schon vor, w\u00e4hrend und nach Sotschi so gesehen. Ich bin froh, diesen Eindruck gelegentlich so und nicht anders formuliert zu haben. Sollte er mir je begegnen, zwar unwahrscheinlich, dann m\u00f6chte ich nicht als Ignorant oder gar als Idiot neben ihm stehen. Sein Verbrechen besteht im Moment noch darin, dass er Br\u00fcssel gedem\u00fctigt hat, aber das tun wir Schweizer ja schon lange. Hoffen wir, dass es dabei bleibt und er seine Landsleute in der Ukraine im Zaum halten kann.<\/p>\n<p>18. April 2014: Zum sprachlichen Zynismus geh\u00f6rt, dass man Steuern und Bussen genau verkehrt bezeichnet. Steuern sind in Wirklichkeit die Busse f\u00fcr beruflichen Erfolg, Bussen dagegen eine Steuer, welche Ihnen Gesetzes\u00fcbertretungen erlauben, so lange sie das n\u00f6tige Kleingeld daf\u00fcr haben.<\/p>\n<p>17. April 2014: Gesetzes\u00fcbertreter sind die Kundschaft des Staates, und f\u00fcr sie werden in der Mehrzahl sinnlose Gesetze erlassen. Vor allem ahnungslos \u00fcbertretbare. Sie erh\u00f6hen per Bussgeldern den Inhalt der Staatskasse, w\u00e4hrend Steuerhinterzieher mit ihrer verweigerten Erpressung sie senken. Daher werden Letztere viel h\u00e4rter verfolgt, obwohl sie eigentlich weniger kriminell sind als Verbrecher, f\u00fcr die man die sinnvollen Gesetze erlassen hat.<\/p>\n<p>16. April 2014: \u00abDer Staat sollte zum Nutzen seiner B\u00fcrger arbeiten wie eine Firma f\u00fcr ihre Kunden. Ein Unternehmer darf seine Mitarbeiter nicht schikanieren, sonst verlassen sie ihn. Der Staat als Monopolist glaubt, dem Schikanieren des B\u00fcrgers sei keine Grenze gesetzt\u00bb.<br \/>\nDaniel Model, Thurgauer Unternehmer, der die erarbeiteten Mittel sicher lieber in h\u00f6here L\u00f6hne seiner Angestellten investiert h\u00e4tte und wegen der masslosen Besteuerung und de-facto-Schikanierung ins nahe Ausland (Liechtenstein) ausgewandert ist.<\/p>\n<p>15. April 2014: Steuerverschwendung ist schlimmer als Steuerhinterziehung, vor allem, wenn die Betr\u00e4ge tausend- bis millionenfach h\u00f6her sind, ohne dass die verursachenden Politiker zur Verantwortung gezogen werden.<\/p>\n<p>14. April 2014: Man sollte schon etwas Verst\u00e4ndnis haben f\u00fcr die Linksparteien, die verdeckt immer zu Gunsten von Kuscheljustiz agieren: deren Nutzniesser sind schliesslich ihre besten W\u00e4hler!<\/p>\n<p>13. April 2014: Die verantwortungslose Einwanderungspolitik des Bundes hat nat\u00fcrlich schon einen Grund. In Deutschland hat es vor 80 Jahren geheissen \u00abHoch, das Bein, die Liebe winkt \u2013 der F\u00fchrer braucht Soldaten!\u00bb Heute k\u00f6nnte der Satz heissen \u00abAuf die Grenzen \u2013 kommt und zahlt uns die Steuern!\u00bb Sonst m\u00fcssten einige Leute um Bern von neuem eine so bequem gut bezahlte Stelle finden \u2013 und selber wieder arbeiten gehen!<\/p>\n<p>12. April 2014: Gleichgeschlechtliche Ehen scheitern am Gel\u00e4chter der G\u00f6tter unserer nat\u00fcrlichen Evolution.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. November 2014: Bin offenbar nicht der Einzige, der so denkt! Ein paar Worte zum Spaceship-2-Unfall in einem Kurzinterview auf Radio 1 in Z\u00fcrich. Kleine Blog-Pause bis am 9. November. 31. Oktober 2014: In meinen aktuellen Vortr\u00e4gen machte ich jeweils &hellip; <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/blog\/2014\/01\/blog-seit-dem-12-april-2014\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3473,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-3264","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3264","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3264"}],"version-history":[{"count":267,"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3264\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9679,"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3264\/revisions\/9679"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3473"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3264"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3264"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3264"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}