{"id":2431,"date":"2013-07-31T15:28:40","date_gmt":"2013-07-31T14:28:40","guid":{"rendered":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/?p=2431"},"modified":"2021-12-14T14:01:31","modified_gmt":"2021-12-14T13:01:31","slug":"blog-seit-dem-15-juli-2013","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/blog\/2013\/07\/blog-seit-dem-15-juli-2013\/","title":{"rendered":"Blog vom 15. Juli 2013 bis 18. November 2013"},"content":{"rendered":"<p>18. November 2013: \u00abNur Schwache schimpfen auf Amerika\u00bb. Wer das gerne auch noch merken m\u00f6chte, lese hier im <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/meinung\/kolumnen\/kurz-und-schmerzhaft\/whats-right-nur-schwache-schimpfen-auf-amerika\/9017214.html\">Handelsblatt<\/a>. Ein Wunder, dass dieser Autor in der Gestrigen Welt \u00fcberhaupt zu Wort gekommen ist! Europas b\u00f6ses Erwachen hat zwar ganz langsam begonnen. Von oben her.<br \/>\nHeute um 19:28 ist der neue Mars-Orbiter MAVEN in Cape Canaveral auf einer Atlas-5-Rakete erfolgreich gestartet. MAVEN befand sich schon 53 Minuten sp\u00e4ter nach kurzer Wartezeit auf einer Parkbahn um die Erde bereits auf seinem hyperbolischen Transfer (also mit mehr als Fluchtgeschwindigkeit) Richtung Mars. Die k\u00fcrzlich gestartete indische Marssonde befindet sich immer noch in einer Erdparkbahn, weil man sich dort zur Erreichung der n\u00f6tigen Pr\u00e4zision der interplaneteren Flugbahn noch 20 bis 25 Tage Zeit lassen muss. Die NASA hat seit 1964 Erfahrung mit dem Start von Marssonden, was sich in solchen \u00abKleinigkeiten\u00bb beim Flugablauf \u00e4ussert, welche in der Presse aber kaum je thematisiert werden.<\/p>\n<p>17. November 2013: \u00abWer annimmt, seine im Diesseits leider vernachl\u00e4ssigten Mitmenschen im Jenseits wieder f\u00fcr alle Ewigkeit zu treffen, \u00fcbersch\u00e4tzt vielleicht die Gegebenheiten von Hardware und Software im Universum\u00bb. Aus meinem Buch \u00ab<a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/buecher\/wie-viel-irrtum-braucht-der-mensch\/\">Wie viel Irrtum braucht der Mensch<\/a>\u00bb.<\/p>\n<p>16. November 2013: Die Muslimbr\u00fcder gelten als die zentrale Schule des Hasses gegen den Westen. Viele von ihnen h\u00e4tten in den USA studiert, heisst es &#8211; und haben sich dort mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch blamiert, ohne es freilich selber so zu sehen. Eine neue Welt, die sich seit etwa dem Jahr 1600 allen V\u00f6lkern f\u00fcr friedliches Zusammenleben ge\u00f6ffnet hat, wartete eben nicht auf die Araber, die seit Generationen immer darauf gewartet haben, dass sich alle Anderen ihnen anpassen. Auf \u00e4hnliche Weise sind auch z.B. nicht anpassungsf\u00e4hige Schweizer traditionell zu den gr\u00f6ssten Amerikahassern geworden. Ebenfalls nach einigen Blamagen als nicht anpassungsf\u00e4hige Fossile aus der Gestrigen Welt, wenn auch zum Gl\u00fcck meist etwas lernf\u00e4higer als Muslimbr\u00fcder. Nur manchmal auch zu sp\u00e4t &#8211; statt gleich in jungen Jahren &#8211; und mit pers\u00f6nlichem Erfolg.<\/p>\n<p>15. November 2013: Hier ein Musterbeispiel treffender Ironie.<br \/>\nThema Leerlauf per <a href=\"http:\/\/dietagespresse.com\/erste-ladung-facebook-likes-erreicht-die-philippinen\/\">\u00abSocial media\u00bb<\/a>. Social? Nomen est omen&#8230;<\/p>\n<p>14. November 2013: Ausl\u00e4ndische Touristen setzen die Schweiz bez\u00fcglich Gastfreundschaft auf den letzten Platz in Europa, \u00d6sterreich auf den ersten. Schweizer selber sehen es gem\u00e4ss Umfragen genau umgekehrt! Wie soll das gehen? Ein Volk, das selber aus verw\u00f6hnten Touristen besteht, kommt sich vielleicht zu nobel vor, Andere zu bewirten? Pikant nur, dass ausgerechnet die Schweizer die eigene Hochpreisinsel meiden, weil diese auch ihnen zu wenig bietet und man in den fernen Ferien f\u00fcr das gleiche Geld um die halbe Welt reisen kann. Vermutlich will das aber hierzulande niemand h\u00f6ren&#8230;<\/p>\n<p>13. November 2013: W\u00e4hrend Jahrzehnten wurde der Westen im Allgemeinen und die Schweiz im Besonderen von der Sowjetunion ausspioniert und unterwandert, ohne dass dies einen Aufschrei der Emp\u00f6rung ausgel\u00f6st h\u00e4tte wie beim \u00abNSA-Skandal\u00bb im Herbst 2013. Im Gegenteil: Medien und Linkspolitik brachten einem politischen System, das schliesslich von selber zusammenbrach, grosse Sympathien entgegen. Dies ging so weit, dass z.B. die schon damals reichlich sprudelnden Kirchensteuern kommunistische Tarnorganisationen in aller Welt ern\u00e4hrten. Religion und Atheismus koexistierten. Scheinbar gab es gar keine Unterschiede! Wenn nun aber die technischen M\u00f6glichkeiten des 21. Jahrhunderts pl\u00f6tzlich erlaubten, wie bei Google, einen Grossteil der auf dem Planeten verf\u00fcgbaren Informationen nicht nur jedem Computerben\u00fctzer, sondern auch dem Geheimdienst der f\u00fchrenden Technologienation zur Verf\u00fcgung zu stellen, dann war das pl\u00f6tzlich Spionage, nicht etwa Aufsp\u00fcrung von Bombenattent\u00e4tern. Vergessen, dass in Raum und Zeit schon immer und \u00fcberall jede Nation das einsetzte, was ihr zur Verf\u00fcgung stand, aber auch, dass lokale Telefondaten am leichtesten in den betreffenden L\u00e4ndern selber abgezapft werden k\u00f6nnen. So brauchte es nicht zu verwundern, dass der antiamerikanische Hype in dem Moment abebbte, als andere L\u00e4nder zugeben mussten, den NSA sogar von sich aus beliefert zu haben! Die Unehrlichkeit k\u00f6nnte nur noch \u00fcberboten werden, wenn wir bei uns pl\u00f6tzlich stolz w\u00fcrden \u00fcber die doch viel gr\u00f6ssere Qualit\u00e4t unserer Low-Tech-Bespitzelung \u00e0 la DDR in den Gestrigen Welten!<\/p>\n<p>12. November 2013: Die Schweizer \u00fcberbieten aus angeborener Angst alle Rekorde beim sparen! Trotz Inflationsverlusten und Staats-Absch\u00f6pfung. Dieser naiv anhaltende Glaube an das Geld hat aber Gutes zumindest f\u00fcr die Banken. Diese w\u00fcrden sonst noch mehr \u00ableiden\u00bb!<br \/>\nHeute noch eine ganz andere Erinnerung im Zusammenhang mit dem Taifun auf den Philippinen. 1970 und 1991 passierten leider vergessene Taifun-Katastrophen in Bangladesh mit 500&#8217;000 bzw. 170&#8217;000 Toten. Auch wenn die Vorwarnungen heute sicher besser funktionieren als damals, es w\u00e4re trotzdem vermessen zu behaupten, die St\u00fcrme seien heutzutage \u00abwegen der Klima\u00e4nderung\u00bb viel heftiger als jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte. Dies ist aber genau das, was wir in den TV-Nachrichten bereits h\u00f6ren, und Schuldige werden genannt. Dabei streikt die bereits \u00abverpflichtete\u00bb Temperaturkurve seit 15 Jahren und der CO2-Gehalt der Atmosph\u00e4re war Jahrmillionen vor der Industrialisierung auch schon h\u00f6her &#8211; bei trotzdem erstaunlich konstanter Durchschnittstemperatur! Bitte haben Sie immer ein Auge auf Ihre Brieftasche.<\/p>\n<p>11. November 2013: Indien wendet j\u00e4hrlich etwa eine Milliarde Dollar f\u00fcr sein Weltraumprogramm auf und liess sich in November 2013 eine spartanische Marssonde 60 Millionen kosten. F\u00fcr Philosophen und Journalisten, die mit Physik und Zahlen \u00fcberhaupt lebenslang Probleme hatten, boten sich dabei viele offenbar willkommene M\u00f6glichkeiten, Unkenntnis vor aller Welt zu dokumentieren. Am billigsten war nat\u00fcrlich die Forderung, das Geld doch \u00abviel besser\u00bb in indische Sozialprogramme zu investieren! Wie bitte? Ein Dollar pro Jahr und Einwohner f\u00fcr ein Programm, mit dem Indien seine Kommunikations- und Erdbeobachtungsbed\u00fcrfnisse sowie vieles mehr aus eigener Kraft decken kann?! Nur 6 Cent im Jahr 2013 zur Hebung des Nationalstolzes dank der Marssonde seien also auch zuviel und w\u00fcrden besser f\u00fcr Sozialkorruption ausgegeben? Die Glaubw\u00fcrdigkeit der Unkundigen wurde durch eine praktisch durchgehend fehlerhafte technische Berichterstattung \u00fcber die Leistung der Inder erst recht nicht erh\u00f6ht. Der Buchtitel <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/buecher\/wie-viel-irrtum-braucht-der-mensch\/\">So viel Irrtum braucht der Mensch<\/a> ist offenbar nicht \u00fcbertrieben! <\/p>\n<p>10. November 2013: Offenbar hat mein gestriger Hinweis auf der Homepage Wunder bewirkt. Oder war es <a href=\"http:\/\/www.srf.ch\/sendungen\/ziit-isch-gaeld\/ziit-isch-gaeld-vom-09-11-2013-13-40\">Radio SRF1<\/a>, wo man mich als Quizfrage \u00abverwendet\u00bb hat in \u00abZyt isch G\u00e4ld\u00bb. Ich war der \u00e4lteste der drei, die am 9. November Geburtstag haben&#8230; <\/p>\n<p>9. November 2013: 70. Geburtstag, wer ist da nicht sprachlos? Schauen wir doch zur\u00fcck auf den 60. vor 10 Jahren. In einem damals gew\u00e4hrten <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/Stanek_NLZ.html\">Interview<\/a> war man noch unbescheidener. Ausser mir hat sich aber auch die Schweiz ver\u00e4ndert&#8230; Sprachlos? Nicht ganz: <a href=\"http:\/\/www.radiocentral.ch\/\">Radio Central<\/a> hat ein Interview mit mir zum 70. als Podcast bereits aufgeschaltet. Von der Hauptseite aus unter \u00abPodcasts\u00bb anklickbar.<\/p>\n<p>8. November 2013: Gen\u00fcsslich wird auf der \u00abUngerechtigkeit\u00bb herumgeritten, dass einige Lohnunterschiede in der Schweiz tats\u00e4chlich mehr als 1:12 betragen. Warum aber werden die in die Unendlichkeit reichenden Verh\u00e4ltnisse der Betr\u00e4ge von den gr\u00f6ssten Steuerzahlern und de-facto-Nicht-Steuerzahlern nie genannt? Warum auch nie der Vergleich zwischen den 10%, welche mittelalterliche Bauern der Obrigkeit abliefern mussten, und den 10%, welche die Obrigkeit des Jahres 2013 dem europ\u00e4ischen oder schweizerischen Steuerzahler von seinem Verdienst durchschnittlich <em>noch lassen<\/em>? Vgl. die Blogs vom 10. und 12. Oktober weiter unten.<\/p>\n<p>7. November 2013: Von relativ kleinen bis zu ganz grossen Abzockern in der Schweiz wechseln nicht wenige ins linksgr\u00fcne Lager, um sich auf billige bis rentable Art aus der Schusslinie zu schleichen. Was ist nun eigentlich schlimmer: das Abzocken an sich oder hinterher als Linksw\u00e4hler zu den Totengr\u00e4bern der Schweiz zu geh\u00f6ren?<\/p>\n<p>6. November 2013: Amnesty International hat k\u00fcrzlich wieder einmal die Gelegenheit ben\u00fctzt, die USA daf\u00fcr zu <em>geisseln<\/em>, dass sie uns vor der <em>Geissel<\/em> der \u00fcbelsten Terroristen befreien, indem sie diese mittel Drohnen-Flugzeugen aus dem Verkehr ziehen. Von Terroristen spricht Amnesty International nat\u00fcrlich nicht, auch nicht von ihren Hunderten und Tausenden von unschuldigen Bombenopfern der letzten Jahre. Die Rede ist immer nur von \u00abStaatsb\u00fcrgern\u00bb oder \u00abFrauen und Kindern\u00bb in Pakistan oder Afghanistan. Verschwiegen wird sogar, dass sich zus\u00e4tzlich mit den Terroristen zu Schaden genommene Personen wohl kaum zuf\u00e4llig im gleichen Haus oder einer konspirativen Wohnung befunden hatten! Die Tausende bis Zehntausende von verst\u00fcmmelten Bombenopfer sind AI dagegen keine Erw\u00e4hnung wert, so wenig wie eine deutliche Verurteilung der oberste \u00abElite\u00bb der Verursacher, die man mit den Drohnenangriffen f\u00fcr bereits begangene Untaten bestrafen will.<\/p>\n<p>5. November 2013: W\u00e4hrend Jahrzehnten wurden wir vom Sowjetischen Geheimdienst mit altmodischen Methoden von z.T. unseren eigenen Landsleuten ausspioniert. Wer nicht gerne auf einer Schwarzen Liste stand und bei einer Macht\u00fcbernahme umgelegt worden w\u00e4re, galt als hoffnungsloser Kalter Krieger. Heute spionieren immer noch ziemlich alle L\u00e4nder gegeneinander, aber das mit den Schwarzen Liste gilt im Ernst nur noch f\u00fcr die \u00fcbelsten Massenm\u00f6rder und einschl\u00e4gig bekannten Terroristen und Bombenattent\u00e4ter, nicht mehr f\u00fcr Skeptiker auf dem Weg zum Sozialparadies. Kritisiert wird nur noch ein Land: die USA. Die modernen Kommunikationsmittel exponieren inzwischen jedoch in jedem Land alle nicht gr\u00fcndlich versteckten B\u00fcrger. Die Frage ist nur, wie die Regierungen von diesen Daten Gebrauch machen. Einzelne Verr\u00e4ter d\u00fcrfen paradoxerweise alles, aber nur, wenn es gegen die USA gerichtet ist. Andere werden weltweit gr\u00fcndlich aus dem Verkehr gezogen. so weiterhin in China, dem Iran oder Kuba und aus alter Gewohnheit auch noch in anderen L\u00e4ndern. <\/p>\n<p>4. November 2013: Sollte einmal ein z.B. 500 m grosser Planetoid auf Kollisionskurs mit der Erde, aber z.B. bei 10 oder 20 Jahre Vorwarnzeit, entdeckt werden, dann hilft gutes Zureden nicht mehr. Was man hingegen sicher weiss: Ablenkung von dessen heliozentrisch gemessener Geschwindigkeit von meistens 10 bis 30 km\/s um nur 1 m\/s oder gar auch nur 10 cm\/s wird ihn sicher an der Erde vorbeifliegen lassen. Dazu gen\u00fcgt eine Wasserstoffbombe berechenbaren Kalibers, die ihn auf der richtigen Seite abdampft und mit dem wirkenden Impuls auf eine harmlose Flugbahn ablenkt. Scheitern w\u00fcrde das Prinzip m\u00f6glicherweise aus juristischen Gr\u00fcnden, weil die zivile NASA zwar einen nuklearen Sprengkopf vom Milit\u00e4r bzw. dem Nuclear Energy Dept. anfordern k\u00f6nnte, aber nicht in eine ihrer Raketen einladen d\u00fcrfte. Es bleibt zu hoffen, dass die Menschheit dann von einer der neuen Raketen aus der Privatindustrie gerettet w\u00fcrde.<\/p>\n<p>3. November 2013: Inzwischen werden die Schweizer Banken von zwei Seiten her ausgeschlachtet. Nicht nur der amerikanische Staat ern\u00e4hrt seine Steuerbeamten beim IRS mit happigen Bussen gegen Hehler aller Art. Auch der ebenso notleidende Schweizer Beamtenapparat hat entdeckt, dass er von der gleichen Milchkuh leben kann und als Verb\u00fcndeter des IRS mit diesem Zusatzgesch\u00e4ft sogar sein scheinheiliges Image heben kann! Es darf einfach niemand erfahren, wer die Zeche letztlich bezahlt. Es ist der gutgl\u00e4ubige Bankkunde, so lange dieser das Spiel noch mitmacht. Er hat n\u00e4mlich das Geld in den meisten F\u00e4llen ehrlich verdient. Die \u00fcbrigen Mitspieler wissen aber selten, was Arbeit ist und haben deshalb als Fiskal- und Zinsdiebe auch kein schlechtes Gewissen.<\/p>\n<p>2. November 2013: Ihre evolution\u00e4r dem \u00dcberleben und zur Tarnung dienende Irrationalit\u00e4t macht die <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/buecher\/das-weibliche-betriebssystem\/\">Frauen<\/a> zu Meistern bei der Umdeutung der Realit\u00e4t, ob in der Ehe oder der Politik. In letzterer wird ihnen vor allem in Zeiten der Instabilit\u00e4t eine wachsende Rolle zugedacht. Nur sie k\u00f6nnen dermassen charmant und unger\u00fchrt eine Politik verfolgen, die t\u00e4glich unglaubw\u00fcrdiger wird. Ob bei illusion\u00e4rer Krankenversicherung im Schlaraffenland, oder wenn die Energieversorgung des Landes auf dem Weg zur Diktatur in die Wand gefahren werden soll oder bei einer lebensgef\u00e4hrdend kontraproduktiven Einwanderungspolitik. Jede Unlogik wird mit einem L\u00e4cheln weggesteckt, oder wenn das mangels Charme nicht geht, dann wenigstens bieder. \u00abLe donne sono la rovina dell&#8217;umanit\u00e0\u00bb sagen die Italiener und erinnern sich wohl daran, wie es bei ihren Vorfahren im Alten Rom ausgegangen ist. Es soll schon vor 2000 Jahren eine Parallele zur Frauenquote im Bundesrat gegeben haben.<\/p>\n<p>1. November 2013: 1979 erschien das Buch \u00abSchnee f\u00fcr Afrika\u00bb. Untertitel \u00abDas Milliardengesch\u00e4ft mit der Entwicklungshilfe\u00bb. Jeder Leser wurde \u00fcberzeugt: sofort aufh\u00f6ren mit der Subventionierung, die jede Eigeninitiative l\u00e4hmt! Sie wirkt international genau so destruktiv wie z.B. in der Schweiz, wo die Blindlings-Bevorzugung von Sonne und Wind sogar die seit 130 Jahren bew\u00e4hrte Wasserkraft zu ruinieren droht. Sogar die paar Hundert Jahre Kolonialisierung hatte die \u00e4rmsten L\u00e4nder im Durchschnitt nicht \u00e4rmer gemacht als unsere falsch investierte Billion (gesch\u00e4tzte 1000 Milliarden), welche lediglich die Korruption in Afrika gem\u00e4stet hat. Nicht einmal positive Beispiele von L\u00e4ndern, die sich ohne ohne Subventionen besser entwickelt haben, \u00f6ffneten der Hilfs-Industrie die Augen. Auch bei uns ist die Entwicklungshilfe eben zum gigantischen Korruptionsgesch\u00e4ft verkommen. Derweil verlangen kirchliche und nette soziale Institutionen weiterhin: helft uns noch mehr! Wie in der Alchemie: wenn es aus 10 Fr\u00f6schen kein Gold gegeben hat, muss man es eben mit einem Dutzend versuchen! <\/p>\n<p>31. Oktober 2013: Einige Investoren (nicht alle) in den USA werben f\u00fcr die Zwangskrankenkasse Obamacare, \u00abweil das gewissen Firmen massive Gewinne bescheren werde\u00bb. Es ist zu vermuten, dass sie sich das Beispiel der Schweiz als Muster genommen haben&#8230; Auch in den USA wird, wie bei uns, wegen explodierenden Pr\u00e4mien das ganze Land die Zeche bezahlen. Gelegentlich ziehen halt Finanzhaie und Sozis am gleichen Strick, wenn sie sich einen Profit erhoffen. Beide auf Kosten der Allgemeinheit und mit dem Applaus der Medien.<\/p>\n<p>30. Oktober 2013: Sollte jemand Personen in Google-Werbung sehen, in denen Bekannte f\u00fcr irgendetwas werben, was sie nie tun w\u00fcrden, dann ist das beinahe sicher gef\u00e4lscht. Wenn Sie gar mein Bild dort sehen, dann es es absolut sicher gef\u00e4lscht. Google nimmt sich solche Freiheiten, aber Herr Zuckerman darf das offenbar.<\/p>\n<p>29. Oktober 2013: Das kleine Einmaleins der Kernkraftwerke. First-aid-kit gegen salonf\u00e4hige Fehlschl\u00fcsse. Wissenswertes, hierzulande zu wenig bekannt. Da mache ich gerne etwas Reklame f\u00fcr die Weltwoche!<a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/AKWbasics7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2731\" title=\"AKWbasics\" src=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/AKWbasics7.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1354\" srcset=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/AKWbasics7.jpg 1024w, http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/AKWbasics7-226x300.jpg 226w, http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/AKWbasics7-774x1024.jpg 774w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>28. Oktober 2013: Beim Shutdown der \u00abUSA-Staatsdienste\u00bb hat sich noch etwas offenbart, das von typischen Staatsgl\u00e4ubigen wohl nicht beabsichtigt war: Nationalparks und echte Dienste am B\u00fcrger (der Sicherheit usw. dienend) wurden pl\u00f6tzlich vermisst, w\u00e4hrend die Abwesenheit der jahraus jahrein gut bezahlten Schl\u00e4fer in ihren bequemen B\u00fcros der Staatsallmacht nicht einmal bemerkt wurde. Der aufmerksame B\u00fcrger hat hier schon immer zwischen n\u00fctzlichen und sch\u00e4dlichen Diestleistungen unterschieden und z.B. eine ganz spezielle Branche (Paradebeispiel Polizeiwesen) von allgemeiner Staatskritik immer ausgenommen.<\/p>\n<p>27. Oktober 2013: Die Anhebung der Schuldenobergrenze bei den Staatsausgeben wurde als \u00abFortschritt\u00bb bei der L\u00f6sung der US-Budget-Blockade bezeichnet. Ein echter Fortschritt w\u00e4re nur ein totaler Anstellungsstop oder gar eine Reduktion der Zahl von unn\u00f6tigen Staatsangestellten und ihren \u00abProjekten\u00bb, mit denen sie ihre Wichtigkeit beweisen wollen, also die Ursache des ganzen Problems. Dies h\u00e4tte eine doppelt positive Wirkung: Einsparung bei L\u00f6hnen ohne Gegenleistung und Befreiung der B\u00fcrger von b\u00fcrokratischen Hemmnissen. Die daraus folgende Erholung der Wirtschaft mit nat\u00fcrlicher Steigerung der Steuereinnahmen ist jeweils das, was auch anderen bankrotten Staaten wieder auf die Beine geholfen hat. Die USA hatten noch nie eine derartige Aufbl\u00e4hung des Staatssektors wie unter Obama erlebt, so dass Erfahrungen bei der Kurierung fehlen, wenn man von Reagans erfolgreicher Sanierung der Wirtschaft nach Jimmy Carter absieht, die heute aus allzu durchsichtigen Gr\u00fcnden sogar geleugnet wird.<\/p>\n<p>26. Oktober 2013: Extrapolationen haben es in sich, ob bei der Zinseszinsrechnung oder bei den Wettersimulationen. Blindlings-Anwendung der Zinseszinsformeln f\u00fchrte die Finanzgl\u00e4ubigen in die Irre, weil man die unm\u00f6gliche Schaffung von Geld aus nichts nicht Jahrzehnte lang mit Inflation kompensieren kann. Anwendung der Differentialgleichungen f\u00fcr das Wettergeschehen \u00fcber eine Woche hinaus ist auch etwa so aussichtslos wie eine Digitalsimulation der Lottokugeln bis zur Entnahme der Kugeln mit den Gewinnzahlen. Daran, an der \u00abUnsch\u00e4rfe\u00bb der Startbedingungen, scheitern auch die Klimatologen. Als wenigstens etwas bessere Kenner der Mathematik im Vergleich zu Banquiers w\u00e4ren sie gut beraten gewesen, keine dermassen langfristigen Prognosen zu wagen. Schon gar nicht solche noch f\u00fcr die Zeit vor ihrer Pensionierung!<\/p>\n<p>25. Oktober 2013: Vor 50 Jahren konnte man sich noch zehnmal mehr Kampfflugzeuge f\u00fcr die Schweizer Luftwaffe leisten als heute, weil man damals mit dem Steuersubstrat des Landes weniger unn\u00f6tige Staatsbeamte ern\u00e4hren musste und Kampfflugzeuge auch noch billiger waren. Vor Jahrzehnten schon wurde von einem Budgetkenner in den USA (Norman Augustine) ein Gesetz entdeckt, wonach Flugzeuge stetig komplexer werden und wegen h\u00f6herem St\u00fcckpreis immer weniger davon finanzierbar sind. Extrapolation auf k\u00fcnftige St\u00fcckzahlen hatte schon damals ergeben, dass man sich etwa 2030 nur noch ein einziges und dann \u00fcberhaupt kein Flugzeug mehr leisten kann. Verteidigen kann sich dann nur noch das Land mit den wenigsten Staatsbeamten &#8211; oder dann kann sich \u00fcberhaupt kein Land mehr ein Kampfflugzeug leisten. Die Schweiz ist schon nahe dran.<\/p>\n<p>24. Oktober 2013: Zuerst der Hinweis auf eine heute neu aufgeschaltete Seite: <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/weltgeschehen\/2013\/10\/eine-neue-app-auf-dem-iphone\/\">iPhone-App WEEKENDER<\/a>.<\/p>\n<p>Indien will am 28. Oktober die erste Raumsonde zu Mars schicken, um Erfahrungen bei interplanetaren Fl\u00fcgen zu sammeln. Bei der Navigation z\u00e4hlt man zun\u00e4chst noch auf die Erfahrungen des \u00abDeep Space Network\u00bb der NASA. Grosse Besorgnis herrschte also vor\u00fcbergehend, dass der \u00abGovernment Shutdown\u00bb in den USA das verhindern oder erschweren k\u00f6nnte. Beruhigung, weil man zusichern konnte: dieses Personal ist lebenswichtig und arbeitet selbstverst\u00e4ndlich mit. Ganz anders bei Staatsbeamten, deren Hauptaufgabe es manchmal zu sein scheint, die private Wirtschaft zu behindern und den Steuerzahler ohne Gegenleistung auszusaugen. Der \u00abStreik wegen selbstverschuldetem Bankrott der Staatskasse\u00bb bleibt also in diesem Fall folgenlos oder hat vielleicht sogar positive Auswirkungen auf das Image der echt Werkt\u00e4tigen.<\/p>\n<p>23. Oktober 2013: Wie bei vielen anderen Computerben\u00fctzern ist auch auf meinem Bildschirm Datum, Aussentemperatur, aktueller Dollarkurs und vieles mehr eingestellt. Letzterer schwankt st\u00fcndlich scheinbar erratisch, und dies reizte den Mathematiker, eine Ursache aus dem scheinbaren Chaos herauszulesen. Da gab es einmal die Schwankungen der Weltwirtschaft im Grossen, die sich erkennen liessen, aber auch einen t\u00e4glichen Trend, in dem sich die \u00d6ffnungszeiten der B\u00f6rsen in Europa und dann in New York spiegelten. Offenbar also doch nicht reines Chaos! Mein Verdacht richtete sich auf eine unsichtbare \u00abPumpe\u00bb, mit der Devisen \u00fcber den Atlantik hin- und her gepumpt werden. Eines Tages wurde eine Schweizer Grossbank erwischt, bei den Wechselkursen gemogelt zu haben, obwohl sie nach dem Libor-Skandal wegen ebenfalls manipulierten Leitzinss\u00e4tzen h\u00e4tte gewarnt sein m\u00fcssen. Es wurde berichtet, bei t\u00e4glich Tausenden von Milliarden (also einigen Billionen!) W\u00e4hrungseinheiten lassen sich mit den kleinsten Differenzen riesige Betr\u00e4ge \u00abumverteilen\u00bb. Kaum war der neue Skandal weltweit bekannt, blieb das Verh\u00e4ltnis $\/Fr \u00fcber viele Tage wie eingefroren! Komisch, nicht? Noch komischer, dass das rund um mich herum niemandem aufgefallen zu sein schien. Die Manipulierer k\u00f6nnen also ungeniert weiterpumpen.<\/p>\n<p>22. Oktober 2013: Heute vor genau 45 Jahren war ich erstmals Live-Berichterstatter \u00fcber Weltraumfl\u00fcge beim Schweizer Fernsehen. Es war zum Anlass der Wasserung der Apollo-7-Kapsel, des sp\u00e4teren \u00abMutterschiffes\u00bb f\u00fcr Hin- und R\u00fcckflug zum Mond. Zun\u00e4chst noch mit einem Moderator und einem Ko-Kommentator, die 11 Tage zuvor schon \u00fcber den Start berichtet hatten. Die Sendung dauerte gleich auf Anhieb 90 Minuten und verlief dermassen erfolgreich, dass der Tages Anzeiger in Z\u00fcrich am n\u00e4chsten Tag vom \u00abreportagegewohnten\u00bb BS sprach. Danke, Adolf Baumann (damals TA-TV-Redaktor), es war meine erste Sendung!<\/p>\n<p>21. Oktober 2013: Economiesuisse-Pr\u00e4sident Heinz Karrer \u00fcber die 1:12-Initiative: \u00abSo etwas erfinden nur Leute, die sich nie in einem Arbeitsumfeld bewegt haben\u00bb.<\/p>\n<p>20. Oktober 2013: Extrablatt Energie-Desinformation vom Bundesamt f\u00fcr Energie auf unsere Kosten! Kundige k\u00f6nnen den hier verabreichten Unsinn zur doppelten Verteuerung der elektrischen Energie sowieso nicht ohne Brechreiz lesen und alle \u00fcbrigen Steuerzahler entsorgen das in weit \u00fcber einer Million Exemplaren gedruckte Blatt bestenfalls per Papier-Recycling. Da haben sicher mehrere staatsversorgte Redaktoren schon lange daran \u00abgearbeitet\u00bb, denn es stellt sich die Frage, wie man nach dem aktuellen Bankrott von immer mehr Solarfirmen weiterhin so verantwortungslos f\u00fcr diese solaren Geldvernichtungsmaschinen votieren kann?! Reine \u00dcbert\u00f6lpelung des Stimmb\u00fcrgers zu Gunsten der KEV-Zwangsverteuerung des Stroms. Diese j\u00fcngste politische Dummheit unserer fromm linksgr\u00fcnen Bundesdiktatur ist eine seeeehr nachhaltige Sch\u00e4digung unserer Energieversorgung. Die Staatsb\u00fcrokraten benehmen sich schon heute so ignorant, als ob es keine vern\u00fcnftigen Meinungen im Volk mehr g\u00e4be &#8211; und geben d\u00fcrfte!<\/p>\n<p>19. Oktober 2013: Wie bitte? 2500 Franken pro Monat Grundlohn f\u00fcr alle Arbeitnehmer? Arbeitsf\u00e4hige g\u00e4be es theoretisch 4 Millionen in der Schweiz, macht also 120 Milliarden im Jahr! F\u00fcr Alle oder nur f\u00fcr privilegierte Faulenzer? Oder nur f\u00fcr jeden zweiten (also 2 Millionen) und den anderen je 2500 pro Monat abzwacken? Mit diesem Betrag kann man \u00fcbrigens leben &#8211; ein Rentner kommt mit der AHV allein auch nicht h\u00f6her! Wieder andere haben schon ausgerechnet, dass sie in einem Standard-Hotel in Las Vegas viel billiger leben als in einem zweitklassigen Schweizer Altersheim! Im n\u00e4chsten Spielkasino l\u00e4sst sich sogar f\u00fcnfmal billiger und genau so gut essen wie bei uns, denn die Mahlzeiten sind deshalb so preiswert, weil die G\u00e4ste beim Spielen (zu dem Sie allerdings niemand zwingt) einiges mehr liegen lassen! Die Faulenzergewerkschaft im Schlaraffenland Schweiz hat also mit der 2500-Franken-Initiative gleich mehreres \u00fcbersehen&#8230;<\/p>\n<p>18. Oktober 2013: Im St\u00e4nderatssaal werde gefroren, vor allem bei den weiblichen Vertretern der Kantone. Auf der Suche nach einer Ursache stiess man auf den grossen Leuchter an der Decke mit seinen 100 Gl\u00fchbirnen. Sie waren durch Energiesparlampen ersetzt worden, die nat\u00fcrlich weniger W\u00e4rme \u00abverschwenden\u00bb! Na ja &#8211; nichts bleibt eben ohne Folgen, vor allem, wenn es Politiker beschliessen. 100mal eingesparte 50 Watt ergeben auch 5 Kilowatt, das sind 2-3 fehlende Elektro\u00f6feli. Wenn wir schon beim Thema sind: Haben Sie einmal versucht, in einem von Thermostaten regulierten Haus Heiz-Energie zu sparen, indem sie die Lichter nicht anz\u00fcnden? Geht gar nicht: die Heizung stellt sich einfach entsprechend h\u00f6her ein, um die fehlende \u00abAbw\u00e4rme\u00bb der Lampen zu kompensieren.<\/p>\n<p>17. Oktober 2013: Es w\u00e4re f\u00fcr Politiker und Journalisten gleichsam lebensgef\u00e4hrlich, sich auch nur vorsichtig kritisch \u00fcber Sinti und Roma zu \u00e4ussern oder gar das ge\u00e4chtete Wort Zigeuner weiter zu verwenden, selbst wenn es nur darum ginge, ihnen die Freiheit f\u00fcr einen alternativen Lebensstil nicht blindlings selbstverst\u00e4ndlich zuzugestehen. Eigentlich geht es allerdings um deren parasitische Lebensauffassung in allen Gastl\u00e4ndern, gegen die durchaus berechtigte Vorbehalte erlaubt sein m\u00fcssten.<\/p>\n<p>16. Oktober 2013: Wie die Schweiz versucht, den Energieverbrauch trotz allen historischen Erfahrungen mittels rein \u00abpolitischen Ideen\u00bb zu senken, ist nicht mehr als mutwillige Bereitschaft zur Frontalkollision mit den Realit\u00e4ten. Abgesehen davon, dass die Propagierung neuer Technologien mindestens zus\u00e4tzlichen elektrischen Strom braucht. Ohne Zusammenbruch der Wirtschaft wird sich der Stromverbrauch nicht senken lassen. Dies ist sicher zu allerletzt im Interesse der Werkt\u00e4tigen auf der Suche nach einem Arbeitsplatz.<\/p>\n<p>15. Oktober 2013: Ein gutes Buch, genau zur richtigen Zeit! Ren\u00e9 Zeyer:<br \/>\nArmut ist Diebstahl. <a href=\"http:\/\/www.journal21.ch\/warum-uns-die-armen-ruinieren\">Warum die Armen uns alle ruinieren.<\/a> Campus Verlag, 2013.<\/p>\n<p>14. Oktober 2013: Unsere St\u00e4nder\u00e4tinnen und St\u00e4nder\u00e4te frieren in ihrem St\u00f6ckli im Bundeshaus. Vielleicht echauffieren sie sich immer noch zu wenig beim Kampf gegen die Globale Erw\u00e4rmung. Vorschlag: Gratis-Ausstattung zumindest der Damen mit Restexemplaren der Olympia-Kleidung unserer Ski-Nationalmannschaft ab der Herbstsession &#8211; statt ihren politisch \u00fcberzeugenderen D\u00e9collet\u00e9-Blousen. Schuld sei zwar der Ersatz der 100 Gl\u00fchbirnen im grossen Leuchter an der Decke durch Sparlampen &#8211; 100x50W geben auch 5 kW &#8211; dieses \u00d6feli fehlt jetzt eben.<\/p>\n<p>13. Oktober 2013: Der Papst will die Katholische Kirche total umgestalten. Gl\u00e4ubige bef\u00fcrchten vielleicht nicht ganz zu Unrecht, das morsche Geb\u00e4ude k\u00f6nnte noch ganz einst\u00fcrzen.<\/p>\n<p>12. Oktober 2013: Passende Karikatur zum Europa dieses Jahres: chronische Eurokrise bis zum \u00dcberdruss, aber ohne L\u00f6sung.<a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Eurokrise.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2640\" title=\"Eurokrise\" src=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Eurokrise.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"774\" srcset=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Eurokrise.jpg 960w, http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Eurokrise-300x241.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><\/p>\n<p>11. Oktober 2013: F\u00fcr den geplanten Start von Marsorbiter MAVEN am 18. November wurde nun trotz \u00abgovernment shutdown\u00bb doch weitergearbeitet. Die Freude einer Verschiebung auf das Startfenster von 2016 wollte Obama den konkurrierenden Weltraumnationen doch nicht auch noch machen. Bei dieser Gelegenheit w\u00e4re die Erinnerung an den \u00abgovernment shutdown\u00bb beim Zusammenbruch der Sowjetunion sicher lehrreich: Die auf ihr Weltraumprogramm stolzen Ingenieure arbeiteten dort auch ohne Lohn weiter und wurden von ihren Familien durchgef\u00fcttert. Ihnen waren die gr\u00f6sseren Zusammenh\u00e4nge noch klar. Nicht nur das schn\u00f6de Geld, das entgegen langj\u00e4hrig gedroschenen Werbeslogans nicht arbeitet. Sorry, liebe Banken: Menschen arbeiten. Inzwischen habt Ihr es ja auch gemerkt.<\/p>\n<p>10. Oktober 2013: Diese Karikatur ist leider mehr als nur ein Witz:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/EtatistenTricks.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2634\" title=\"EtatistenTricks\" src=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/EtatistenTricks.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1037\" srcset=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/EtatistenTricks.jpg 1920w, http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/EtatistenTricks-300x162.jpg 300w, http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/EtatistenTricks-1024x553.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<p>9. Oktober 2013: Die Beobachtung, welche der NASA-Webseiten vom \u00abGovernment Shutdown\u00bb betroffen waren und in welchem Ausmass, demaskierte einige der Geisteskinder, die hinter den absichtlich verf\u00fcgten Lasterhaftigkeiten gestanden sind. Eine Seite \u00fcber die Suche nach extrasolaren Planeten, die schon immer etwas weniger fleissig nachgef\u00fchrt worden war, wurde gen\u00fcsslich durch ein Bild mit vermutlich ungewolltem Hinweis auf die Ursache ersetzt, wonach auch diese Staatsbediensteten eine Gelegenheit zum Streiken gefunden hatten. Die Seite, welche zuvor t\u00e4glich \u00fcber den Fortschritt auf der Fahrt des Marsrovers Curiosity informiert hatte, wurde sogar zur\u00fcckdatiert! Man hat alle von Interessenten sowieso bereits heruntergeladenen Bilder, die seit dem Shutdown von noch fleissigen Mitarbeitern bereits aufgesetzt worden waren, wieder entfernt. Es ging also \u00fcberhaupt nicht um Einsparungen &#8211; man liess es sich sogar etwas kosten, die Besucher zu ver\u00e4rgern! Andere Seiten wurden wenigstens unver\u00e4ndert belassen, bis es wieder weitergeht. Das einzige, was \u00abStreikbrecher\u00bb noch tun durften, um selbst bei Gratisarbeit vom Staat nicht f\u00fcr ihre Vernunft belangt zu werden.<\/p>\n<p>8. Oktober 2013: Obama ist zwar sogar gegen bescheidene Budgets f\u00fcr Raumfahrt, um die USA weiter technologisch an der Spitze zu halten. Die im Vergleich astronomische Dimensionen erreichende Staatsverschuldung (gr\u00f6ssenordnungsm\u00e4ssig 100mal h\u00f6her!) ist ihm jedoch egal, solange seine Ineffizienz f\u00f6rdernde Sozialisierung des Landes die Wiederwahl seiner Gesinnungsgenossen durch Staats-abh\u00e4ngige W\u00e4hler nicht gef\u00e4hrdet. Dabei weiss man seit 200 Jahren: Die relative Zahl der Armen w\u00e4chst parallel zur Sozialunterst\u00fctzung. Ein Fass ohne Boden.<\/p>\n<p>7. Oktober 2013: Der US-Talkmaster Jay Leno \u00fcber den \u00abGovernment Shutdown\u00bb, mit dem der gefr\u00e4ssige Staat endlich einmal gestoppt werden sollte: \u00abZum ersten Mal ist es sicher zu telefonieren und e-Mails zu schicken, ohne dass jemand mith\u00f6rt!\u00bb Die Touristikzentren sind weniger vom Shutdown betroffen, als das zum voraus \u00abfestgestellt\u00bb worden war, denn private Dienste fallen nat\u00fcrlich nicht aus und nur Staatsbetriebe bleiben geschlossen. Insofern ist der Shutdown auch ein Lehrst\u00fcck in Bezug auf staatliche Erpressung.<\/p>\n<p>6. Oktober 2013: Der automatische Informationsaustausch zwischen Steuer\u00e4mtern, Staatsb\u00fcrokratien und Banken erinnert mich an etwas, unter dem sich die oft ahnungslosen Opfer der Fiskaldiebe vielleicht etwas mehr vorstellen k\u00f6nnen: Ein Gesetz, das verbieten w\u00fcrde, Geldbeutel und Brieftaschen unsichtbar auf dem Leib zu tragen und flankierend den Zwang, sie gut sichtbar f\u00fcr Taschendiebe in Aussentaschen zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>5. Oktober 2013: Mercedes, BMW und Jaguar bauen weiterhin Nobelkarossen mit \u00fcberdimensionierten 8- und 12-Zylinder-Motoren, die wir fr\u00fcher bei den \u00abAmi-Schiffen\u00bb als Benzinfresser gegeisselt haben. Kaum hatte Europa \u00abdie Amis\u00bb wenigstens beim Tritt auf&#8217;s Gaspedal abgeh\u00e4ngt (selbst Cadillac und Lincoln haben l\u00e4ngst auf kleinere Motoren umgestellt, da man sowieso nur 120 statt 240 km\/h fahren kann) &#8211; war das Zweckargument von der umweltbelastenden Benzinverschwendung \u00abder Amis\u00bb verd\u00e4chtig rasch pass\u00e9. Wer die Europ\u00e4er kennt, durfte nicht \u00fcberrascht sein.<\/p>\n<p>4. Oktober 2013: Neues Betriebssystem iOS7 auf den iPhones ab 4S, 5&#8230; Habe es nat\u00fcrlich auf Jedermann&#8217;s Rat hin sofort installiert und ausser Schnickschnack, der entweder zur Unterwerfung unter unn\u00f6tige Hilfsprogramme oder schlechter lesbare Bildschirmseiten zwingt, noch nichts Lebenswichtiges entdeckt &#8211; ausser automatischem Update der paar Apps, die einem irgendwann schon mal gen\u00fctzt haben. Steve Jobs ist jetzt schon seit zwei Jahren nicht mehr unter uns, aber Jeder, der sein Buch gelesen hat, weiss, was er zu dieser Art von Pseudo-Verbesserungen gesagt h\u00e4tte. \u00abThis is shit\u00bb. So deutlich w\u00fcrde ich vielleicht nicht urteilen, aber ich bin auch nicht Steve Jobs. Erinnert mich an Gottlieb Duttweiler&#8217;s Antwort auf die Frage, was passiere, nachdem er (1962) gestorben sei. \u00abIhr werdet 40 Jahre brauchen, bis ihr die Migros kaputt gemacht habt\u00bb. Bei iOS7 hat man wohl an mehr als einer Stelle gegen das Prinzip \u00abIf it&#8217;s not broken, don&#8217;t fix it\u00bb verstossen.<\/p>\n<p>3. Oktober 2013: Italien g\u00e4be es schon lange nicht mehr, wenn das Land jedes Mal unterginge, wenn der Staat wegen Regierungskrisen wieder einmal ein paar Monate ohne Regierung ist. Es geht f\u00fcr die echt Werkt\u00e4tigen einfach weiter, als ob nichts geschehen w\u00e4re. Vielleicht sogar besser. Dar\u00fcber wundert man sich immer wieder, spricht aber nicht gerne davon. Vielleicht ist es in den USA gar nicht viel anders, und das nicht nur, weil New York die gr\u00f6sste Italienische Stadt ist. Es liegt vielmehr daran, dass der Staat das Problem ist, und nicht eine freie Wirtschaft. Berlusconi kennt die Verh\u00e4ltnisse, das Volk auch, weshalb er immer wieder gew\u00e4hlt wurde, aber die Staatsgl\u00e4ubigen und v.a. die Euro-Medien d\u00fcrfen das nicht zugeben, weil der Bankrott der Staatsaufbl\u00e4hung sonst auch in anderen L\u00e4ndern offensichtlich w\u00fcrde.<\/p>\n<p>2. Oktober 2013: Die Klimapaniker in den Elfenbeint\u00fcrmen m\u00fcssen nur ihre Forschungsbudgets bis jeweils ins n\u00e4chste Jahr verteidigen. L\u00e4nger sind ihre Fehlprognosen trotz internationaler Solidarit\u00e4t und politischer Unterst\u00fctzung ohnehin nicht haltbar. Die Medien mit ihren opportunistschen Kampagnen wirken nur als Lautsprecher, liefern dabei aber gleichzeitig den Beweis, dass ihre Journalisten entweder wissenschaftlich nicht denkf\u00e4hig oder dann bis auf die Knochen unehrlich sind. Nur ganz wenige wollen sich im Badezimmer am Morgen noch in die Augen schauen k\u00f6nnen und getrauen sich, aus der Reihe zu tanzen.<\/p>\n<p>1. Oktober 2013: Egal, wie viel fleissige B\u00fcrger an Effizienzsteigerung erreichen &#8211; der Staatsmoloch sorgt immer daf\u00fcr, dass diesem B\u00fcrger schliesslich keine freien Mittel mehr zu seiner Entfaltung \u00fcbrigbleiben. Ungeachtet der Kontraproduktivit\u00e4t, dass die blinde Polit-B\u00fcrokratur damit genau jene H\u00fchner schlachtet, welche die goldenen Eier legen (k\u00f6nnten&#8230;).<br \/>\nHeute wurde Obama durch die radikale Blockierung sinnlos galoppierender Staatsausgaben daran gehindert, die US-Wirtschaft per Umverteilung Richtung Kommunismus zu treiben. Es geht im Besonderen darum, ob man eine Billion Dollar f\u00fcr Obamacare aus dem Fenster werfen soll. Unbezahlbar, wie bei unserem Gesundheitswesen seit der Zwangskrankenkasse von Ruth Dreifuss. Die ganze Welt w\u00fcrde von dieser Staatsschuldenwirtschaft mitgerissen, aber in Europa wird nat\u00fcrlich alles genau umgekehrt dargestellt, weil bei uns \u00e4hnliche Pl\u00e4ne bestehen, Linksregierungen bis zum totalen Niedergang, wie seinerzeit im Osten, an der Macht zu halten.<\/p>\n<p>30. September 2013: Hoffen wir, dass nach der Annahme der Zwangsimpfungs-Vorlage durch das Schweizer Stimmvolk nie unn\u00f6tige Impfungen verf\u00fcgt werden, die dann mehr Opfer fordern als die zu verhindernde Epidemie. Historisch ist dies schon mehr als einmal vorgekommen! So etwas k\u00f6nnte dann wieder der Fall sein, wenn es f\u00fcr den Staat billiger wird, unn\u00f6tig eingekaufte Impfdosen (Vogelgrippe vergessen?) auf Teufel komm raus auf Kosten der B\u00fcrger zu \u00abverimpfen\u00bb statt sie, wie damals, teuer zu entsorgen.<\/p>\n<p>29. September 2013: Frauen sind stolz darauf und unter sich einig, dass sie ihre M\u00e4nner aussuchen oder zumindest die letzte Wahl treffen und nicht umgekehrt. Biologisch spricht denn auch einiges daf\u00fcr, dass dem so ist. M\u00e4nnern bleibt nichts anderes \u00fcbrig, als bei K\u00e4fighaltung das Maximum aus diesem Naturgesetz herauszuholen. <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/buecher\/das-weibliche-betriebssystem\/\">Frauen<\/a> sind deshalb oft nicht gut aufeinander zu sprechen, weil sie sich nat\u00fcrlich kennen, wie schon Voltaire formulierte.<br \/>\nGrosser Tag f\u00fcr mich heute: von langer Autoreise zur\u00fcck auf die Sekunde genau um 18 Uhr den erfolgreichen Start der neuesten Rakete der rein privaten Firma SpaceX mit reihenweise technischen Neuerungen live erwischt: ein 100%iger Erfolg auf Anhieb! Die staatliche NASA legt SpaceX jeden denkbaren Stein in den Weg, etwa so, wie der Bund und die SRG den privaten Radio- und TV-Sendern in der Schweiz. Ebenfalls gelungen heute: das Cygnus-Zubringermodul der Firma \u00abOrbital\u00bb wurde um 13:34 beim 2. Anlauf diese Woche erfolgreich an der Raumstation ISS angekoppelt.<\/p>\n<p>28. September 2013: Aus einer US-Politdebatte \u00fcber das aus Europa kopierte und auch bei uns eigentlich bankrotte Krankenkassensystem, das Obama aus wahlstrategischen Gr\u00fcnden in Amerika einzuf\u00fchren versucht: \u00abEs ist, als wollte man weitere Passagiere auf die Titanic bugsieren, obwohl alle wissen, dass sie sinken wird\u00bb. Banquiers wandern f\u00fcr bekannterweise faule Anleihen inzwischen ins Gef\u00e4ngnis, Politiker noch nicht.<\/p>\n<p>27. September 2013: Bin auf eine erstaunliche Statistik gestossen, die ich sofort in eine Relation setzen wollte. Seit 1965 sind in den USA bei Amok-Schiessereien mit mehr als 7 Toten total 308 Menschen ums Leben gekommen, also in jedem der 48 Jahre durchschnittlich 6 oder 7. So viele sind auch in jedem einzelnen dieser Jahre und davon an jedem einzelnen Tag auf europ\u00e4ischen Strassen in jeweils gut 2 Stunden gestorben! Es sind n\u00e4mlich derzeit 77 pro Tag, die es aber kaum ein einziges Mal in die Tagesschau schaffen. So wenig wie die 108 pro einzigem Jahr im Durchschnitt seit 1979 als Opfer der Mafia in Italien.<\/p>\n<p>26. September 2013: K\u00fcrzlich w\u00fcnschte jemand folgende ern\u00fcchternde Buchsignierung: <em>\u00abWir, die Unwilligen, gef\u00fchrt durch Unwissende, machen das Unm\u00f6gliche f\u00fcr die Undankbaren!\u00bb<\/em> Wie l\u00e4sst sich das Zeitalter der Legalisierung des Neides und der Staatsallmacht treffender charakterisieren?<\/p>\n<p>25. September 2013: \u00abKultur\u00bb im subventionierten Sinne entspringt einem Freistildenken ohne Qualit\u00e4tskontrolle und ist ohne Umverteilung zu den weniger Begabten nicht lebensf\u00e4hig. Kultur und Kunst im Sinne von Gesamtheit des Schaffens eines Volkes dagegen orientiert sich an den Bed\u00fcrfnissen der Menschen, weshalb deren Erfolg qualit\u00e4tsabh\u00e4ngig ist, eine Eigendynamik entwickelt und daher keiner Unterst\u00fctzung bedarf.<br \/>\nUnd noch eine pers\u00f6nliche Empfehlung:<br \/>\nDer Dokumentarfilm <a href=\"http:\/\/www.kenya-thefilm.com\">\u00abKenia 3D\u00bb<\/a> zeigt die eindr\u00fcckliche und fantastische Tierwelt Afrikas. Ab dem 26. September 2013 erleben Sie im Filmtheater des Verkehrshauses der Schweiz eine Safari vom Feinsten begleitet von zwei Massai-J\u00e4gern.<br \/>\nMein pers\u00f6nlicher Kommentar: Mit etwas Vorstellungskraft erkennen Sie in den beiden Massai Ihre Vorfahren, wie sie vor gut 1000 Generationen in der Natur gelebt haben! Gestern war die gelungene Premi\u00e8re im Verkehrshaus.<\/p>\n<p>24. September 2013: F\u00fcr mich steht das Wort Staat bald praktisch gleichbedeutend mit Marktverf\u00e4lschung, sei dies beim Verkehr auf Strasse und Schiene, bei der Energieversorgung oder in der Landwirtschaft.<\/p>\n<p>23. September 2013: Einerseits spricht man davon, mit den heutigen Ordnungsdiensten und GPS in Handys k\u00f6nnte man jede Person rund um die Uhr auf Meter genau verfolgen und \u00fcberwachen. Anderseits wird es als ein grosses Problem bezeichnet, dass Stalker (die sich ja definitionsgem\u00e4ss in der N\u00e4he ihrer Opfer aufhalten) mangels Evidenz nicht \u00fcberf\u00fchrt werden k\u00f6nnten. Offenbar nutzt man die M\u00f6glichkeiten der Technik nur selektiv, bespitzelt lieber potenzielle Opfer und schont zugleich die Verbrecher aus \u00abDatenschutzgr\u00fcnden\u00bb oder weil es bei ihnen f\u00fcr den Staat nichts zu verdienen gibt.<\/p>\n<p>22. September 2013: Ein paar bedenkenswerte Ursachen, warum die Welt so ist, wie sie ist, und wie man sie an R\u00fcckschritten hindern k\u00f6nnte. Vielleicht auch f\u00fcr Schweizerische Linksw\u00e4hler lehrreich.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/FUNDAMENTALS1.doc\">Statistik erfolgloser St\u00e4dte<\/a><\/p>\n<p>21. September 2013: Alter russischer Witz zu weltweit aktuellem und scheinbar zeitlosem Thema: \u00abFrage an Radio Eriwan: ist es m\u00f6glich, dass zwei M\u00e4nner ein Kind bekommen k\u00f6nnen? Antwort: Im Prinzip nein, aber es wird immer wieder versucht\u00bb. Radio Vatikan macht wohl keine Witze mehr \u00fcber das Thema, denn in jenem ehrenwerten Haus hat man sich damit schon zu oft die Finger verbrannt oder in den Blaskapellen mehr als nur im Ton vergriffen.<\/p>\n<p>20. September 2013: Von Europa sind schon zwei unn\u00f6tige und aus heutiger Sicht mit etwas Vernunft vermeidbare Weltkriege ausgegangen. Inzwischen fallen Schein-Pazifisten der Gestrigen Welt jedem in den R\u00fccken, der die harmlosen Anf\u00e4nge eines weiteren Weltkrieges mit Entschlossenheit statt Feigheit wie damals zu verhindern sucht.<\/p>\n<p>19. September 2013: Derzeit kursieren in den Zeitungen Fotos von Gletschern mit schwarzem Dreck auf der Oberfl\u00e4che. Luftverschmutzung, das absorbiert auf weniger reflektierendem Eis mehr W\u00e4rme und f\u00f6rdert das Abschmelzen. Wenn das fr\u00fcher schon so extrem gewesen w\u00e4re, dann m\u00fcssten die Schichten darunter mindestens grau sein! Sind es aber nicht: meist sauberes Eis in der Vergangenheit. Soll man also noch mehr saubere KKWs durch russige Kohle- und \u00d6lkraftwerke ersetzen? Dann schmelzen die Gletscher nicht nur bei konstanter, sondern sogar bei sinkender Durchschnitts-Temperatur! Hat mal jemand statistisch untersucht, ob es bei z.B. 100 Gletschern im H\u00f6henbereich 3000-4000 m relativ mehr Schwund gibt als auf 5000-7000 m mit sauberer Luft? K\u00f6nnte durchaus sein. Ich habe aber mindestens noch nie davon geh\u00f6rt, doch vom Resultat wollen die Nutzniesser der Klima-Paniken sowieso nichts wissen.<\/p>\n<p>18. September 2013: Heiratstipps von Bundesrat Ueli Maurer an seine T\u00f6chter: \u00abHeiratete einen Soldaten &#8211; am besten einen Offizier, dann bekommt Ihr Qualit\u00e4t. Soldaten seien gesund, k\u00f6nnten Schuhe putzen und Betten machen\u00bb.<\/p>\n<p>17. September 2013: Grosse Unentschlossenheit \u00fcber das richtige Vorgehen im Syrien-Konflikt. Sicher ist einzig: Schon der 2. Weltkrieg hat mit Feigheit angefangen. Chamberlain hiess der nicht ganz ehrenvoll in die Geschichte eingegangene englische Pazifist damals, der Hitler f\u00fcr zu harmlos fand.<\/p>\n<p>16. September 2013: Keine zwei Tage ist es her, seit mir bekannt geworden ist, dass Verhaltensforscher versuchen werden, Pitbulls durch Umerziehung in brave und sanfte Hunde zu verwandeln. Es ist schon etwas l\u00e4nger her, dass berichtet wurde, ein normaler Haushund (kein Pitbull) h\u00e4tte das ihm schon l\u00e4ngere Zeit zur Bewachung anvertraute Baby der Familie tot gebissen und angefressen. Ohne juristische Folgen &#8211; f\u00fcr den Hund notabene. Den Vogel abgeschossen hat aber die k\u00fcrzliche Meldung aus Genf, ein H\u00e4ftling mit bekanntem Gewaltpotenzial habe seine psychologische Betreuerin (der er beim gew\u00e4hrten Ausgang anvertraut worden war) umgebracht. Zun\u00e4chst hat sie ihn noch in ein Messergesch\u00e4ft begleitet, wo er ein f\u00fcr den vorgeschobenen Zweck unn\u00f6tig grosses Mordwerkzeug einkaufte, mit dem er kurz darauf der gefesselten jungen Frau die Kehle durchschnitt. Leider ist nicht bekannt, ob sie sich in ihren letzten Sekunden nochmals an ihre Pr\u00fcfung zur Sozialtherapeutin erinnert hat. Von ihren \u00abnetten\u00bb Vorgesetzten, die sie in den Tod geschickt haben, ganz zu schweigen. In der Schweiz ist die Chance gross, dass die Verantwortlichen ihre Examen deshalb bestanden haben, weil sie sich die sanfte Tour w\u00e4hrend dem Studium total verinnerlicht hatten. Zun\u00e4chst war auch nicht bekannt, wo sich der M\u00f6rder aufh\u00e4lt und wer ihn wohl nach der Verhaftung das n\u00e4chste Mal freilassen wird.<\/p>\n<p>15. September 2013: K\u00fcrzlich wurde ich von einem Pfarrblatt (ja, es gibt mutige Geistliche!) zu meinen spontanen Gedanken \u00fcber den Begriff \u00abHimmel\u00bb befragt. Wenn das nicht mein Thema ist! So habe ich mich aus der Aff\u00e4re gezogen: \u00abWir alle sind Abk\u00f6mmlinge des Universums, das wir von unserer kleinen Erde aus als Himmel bezeichnen. Diesen entdeckte ich in seiner ganzen Pracht erstmals als F\u00fcnfj\u00e4hriger zu Zeiten, als noch nicht so viele Lichter das Firmament tr\u00fcbten. Fortan hat das Thema dank seiner Faszination mein ganzes Leben beeinflusst und als Evergreen nie entt\u00e4uscht. Welches Privileg, in eine Zeit geboren zu werden, zu der man vom Jahrtausende lang stagnierenden Philosophieren zum Rekognoszieren \u00fcberging! Bei mehr irdischem Publikum entschuldigt man sich oft aus einer Mischung von H\u00f6flichkeit und Vorsicht damit, dass nun jemand dar\u00fcber spreche, was am Himmel wirklich ist. Zur Freude der Zuh\u00f6rer meistens\u00bb.<\/p>\n<p>14. September 2013: Hut ab vor der Leitung der Pilatus-Flugzeugwerke in Stans, die folgenden fast unm\u00f6glichen Balance-Akt immer wieder von neuem schafft: Ein im In- und Ausland brauchbares Produkt in der teuren Schweiz herzustellen, sich gegen eine m\u00e4chtige Konkurrenz in der weiten Welt zu behaupten, und sich gleichzeitig die ethisch ach so wohlwollenden Kritiker im eigenen Land vom Leib zu halten, die den Gesch\u00e4ftserfolg und dadurch Arbeitspl\u00e4tze bei uns mit allen Mitteln verhindern wollen. Genial der Entscheid, die Flugzeuge k\u00fcnftig auch auf dem und f\u00fcr den chinesischen Markt zu produzieren. Unsere Saboteure k\u00f6nnen ja nichts dagegen haben, wenn die f\u00fcr Hungerl\u00f6hne arbeitenden Genossen in einem friedlich sozialistischen Bruderland am gemeinsamen Erfolg teilhaben! Auch Kritik ist nicht mehr so trivial, wie sie mal war.<\/p>\n<p>13. September 2013: Sesselbahn-Unf\u00e4lle, Gleitschirmfliegen, Bergwandern, Motorradfahren, Baden, rauchen, Skifahren, Autofahren &#8211; alles fordert allein in der Schweiz j\u00e4hrlich viele Hunderte von Opfern. Atomkraftwerke dagegen forderten sogar weltweit kein einziges. Nicht einmal in Fukushima. Trotzdem werden Journalisten nicht m\u00fcde, durch st\u00e4ndige Wiederaufnahme des Themas bei echt nichtigen Anl\u00e4ssen die Verh\u00e4ltnisse auf den Kopf zu stellen. \u00abIm Interesse einer h\u00f6heren Sache\u00bb k\u00f6nnte man meinen. Es geht jedoch eigentlich um die Ruinierung einer sicheren Energieversorgung, herbeigeredet von den blutigsten Laien. Wenn das nicht alle Kriterien einer notabene gef\u00e4hrlichen Schildb\u00fcrgerei erf\u00fcllt!<\/p>\n<p>12. September 2013: Gleich zuerst etwas voraus: Die Circus-Monti-Premi\u00e8re auf dem Kasernenareal in Z\u00fcrich gestern Abend war auch dieses Jahr ein Hit und aus meiner Sicht zugleich ein Vorbild, wie man durch totalen Einsatz mit einer hervorragenden Truppe von buchst\u00e4blichen Allesk\u00f6nnern in der teuren Schweiz unsubventioniert \u00fcberleben kann! Hut ab!! In einem der h\u00e4rtesten und pr\u00e4zisesten M\u00e9tiers bis Mitternacht zu arbeiten und am n\u00e4chsten Tag schon wieder auf Achse zu sein, geniesst meine h\u00f6chste Bewunderung &#8211; und ist gerade aktuell: \u00dcberall suchen Arbeitnehmer oft lange nach Jobs (in anderen L\u00e4ndern noch viel mehr) und w\u00fcrden nach wiederholten Entt\u00e4uschungen mit der Zeit auch zu bescheidenerem Lohn jeden Job in Raum und Zeit annehmen. Gleichzeitig bearbeiten gut bezahlte Gewerkschaftsbosse die Stimmb\u00fcrger, unbedingt gegen Sonntags- oder Nachtarbeit zu votieren, weil diese \u00abZumutung\u00bb doch absolut unakzeptabel sei. Dabei gibt es seit Jahrzehnten Leute, die noch so gerne bei Sicherheitsdiensten gearbeitet haben, weil ihnen die Freizeit bei Sonnenschein viel wichtiger war.<\/p>\n<p>11. September 2013: Schon vor Jahrzehnten begann der Trend, durch Erleichterung des Hochschulzuganges, Schaffung von weniger \u00abdiskriminierenden\u00bb Fakult\u00e4ten und Verbreiterung der Basis von Maturanden die Studentenzahlen zu erh\u00f6hen. Auch die Steigerung des Prozentsatzes an weiblichen Studenten ist gelungen, wenn auch nicht ganz wie geplant. Zu meiner Zeit in den 1960ern gab es an der ETH maximal 10 % Frauen, beim Ingenieurjahrgang 1969 (ich korrigierte damals u.a. die Klausuren der Zwischenpr\u00fcfungen) unter Hunderten von Studierenden sogar nur eine einzige! Es war eine frisch gefl\u00fcchtete Tschechin &#8211; und sogar die Beste!! Dank ETH-untypischen Studieng\u00e4ngen f\u00fcr Gesundheit und F\u00e4chern wie Technologiegeschichte, Umwelt etc. liess sich der Frauenanteil auf inzwischen 30% erh\u00f6hen. Bei den Elektroingenieuren und Informatikern dagegen, an denen eigentlich Mangel herrscht, was Studierende anziehen m\u00fcsste, erh\u00f6hte sich der Frauenanteil in 45 Jahren kaum. Warum man fast nie von diesen Zahlen h\u00f6rt? Politiker und Journalisten kennen sie gar nicht &#8211; oder schweigen betreten.<\/p>\n<p>10. September 2013: Im Mai dieses Jahres prognostizierten Klimatologen in ihrem bisher einigermassen zutreffenden Schematismus zwischen 7 und 11 Hurricans im Atlantik. Angesichts der Ruhe in der Wetterk\u00fcche reduzierten sie die Sch\u00e4tzung im August dann auf 6 bis 9. Nun hat sie das Gl\u00fcck des Zufalls definitiv verlassen, denn bis heute ist weiterhin kein einziger Hurrican in Sicht! Zum denken anregend ebenso f\u00fcr Laien wie f\u00fcr die Wissenschaft! Wenn die Prognosen schon so kurzfristig danebenhauen, dann bedeutet dies doch, dass es Sch\u00e4tzungen und nicht ernsthafte Wettersimulationen waren, wie eben z.B. eine gerechnete Dreitages-Voraussage. Nat\u00fcrlich ist Klima nicht gleich Wetter, aber das Klima ist noch schwieriger &#8211; und schon gar nicht zuverl\u00e4ssiger &#8211; vorauszusagen als das Wetter! Immer noch fadenscheinigere Ausreden (\u00abneue Erkl\u00e4rungen\u00bb) m\u00fcssen jetzt gesucht werden, um Politiker und ihre Verb\u00fcndeten in den Medien weiterhin hinters Licht zu f\u00fchren. Ansonsten stirbt auch diese Panik einen \u00e4hnlichen Tod wie das Waldsterben.<\/p>\n<p>9. September 2013: Die Partei der Muslimbr\u00fcder in \u00c4gypten war jene unter noch mehr Parteien, die per Zufall am meisten Stimmen auf sich vereinigen konnte, Der absolute Stimmenanteil der Mursi-Ang\u00e4nger betrug aber nur 16%. Wenn es 51% gewesen w\u00e4ren. w\u00fcrde man vielleicht verstehen, dass sie sich als die Ausl\u00f6ser von Terror gegen Andersgl\u00e4ubige so benehmen, als ob sie demokratisch gesiegt h\u00e4tten. So grossz\u00fcgig formulieren sich aber leider die meisten Kommentatoren in den Medien anderer L\u00e4nder. Vergessen wird dabei, dass radikale Muslims von Bombay \u00fcber London bis New York die Unruhestifter Nr. 1 in der Welt geworden sind und die \u00e4gyptischen Ordnungskr\u00e4fte selber seit Jahren am besten wissen, mit wem sie es zu tun haben. Man kann nur hoffen, dass das Exempel andere fromme Amokl\u00e4ufer davon abh\u00e4lt, die Errichtung von weltweit gef\u00e4hrlichen Religionsdiktaturen undemokratisch zu erzwingen.<\/p>\n<p>8. September 2013: \u00abSozial\u00bb t\u00f6nt f\u00fcr Kurzdenker immer gut, aber dieses Kriterium produziert leider auch bei noch so gut gemeinter Anwendung ungewollt Parasiten innerhalb des Geflechts sozialer Umverteilung. Auch in der Natur sind solche widernat\u00fcrlichen \u00abBiotope\u00bb nicht lange lebensf\u00e4hig, aber davon lassen sich gl\u00e4ubige Sozialisten nicht \u00fcberzeugen, so lange die Parasiten immer wieder einen sozial denkenden Wirt finden.<\/p>\n<p>7. September 2013: Warum versucht man nicht, das Geheimnis des Giftgaseinsatzes in Syrien durch genauere Analyse der betroffenen Quartiere zu kl\u00e4ren? Al Assad hat ja sicher kein Interesse daran, die eigene Bev\u00f6lkerung zus\u00e4tzlich gegen sich aufzubringen. Falls es sich um Al-Khajda-infiltrierte Stadtteile handelte, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ihm die weltweit gef\u00e4hrlichen Unruhestifter zu nahe gekommen waren und er ihnen auch ohne vermutlich aussichtslosen Nahkampf einen Denkzettel verpassen wollte. Darauf deuten auch die Reaktionen von Russland  und Iran sowie die pl\u00f6tzliche Zur\u00fcckhaltung im Westen, wo man nicht die falsche Seite strafen will &#8211; ge\u00e4chtete Giftgaswaffen hin- oder her. Zu viele verschiedene Religionen komplizieren dort die Lage &#8211; und dabei ist meist eine schon zuviel.<\/p>\n<p>6. September 2013: Sch\u00f6ner als K\u00f6bi Schuler kann man es gar nicht sagen, mit welchen Mechanismen sich die L\u00e4nder in den Abgrund wirtschaften. Noch ist die Schweiz nicht ganz so schnell mit Niedergang wie einige afrikanische Staatsdiktaturen, aber es kann auch nach 722 Jahren noch etwas passieren, wenn wir die gleichen Fehler machen. Der \u00abBote der Urschweiz\u00bb ist in diesem Umfeld \u00fcbrigens ein ganz besonderes Blatt, das sogar im elektronischen Zeitalter gedeiht.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Forum-Jakob-Schuler-Wo29.pdf\">Forum Jakob Schuler Wo29<\/a><\/p>\n<p>5. September 2013: Sch\u00f6n w\u00e4re es, wenn man der Kernenergie gegen\u00fcber auch so nachsichtig w\u00e4re wie gegen\u00fcber der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2013\/31\/erdwaerme-energie-kommentar\">Geothermie<\/a>. Der \u00abGAU\u00bb von Fukushima wird \u00fcbrigens immer mehr zu einem weiteren Beispiel von <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/buecher\/sparer-leben-gefaehrlich\/\">\u00abSparer leben gef\u00e4hrlich\u00bb<\/a>. Von der Konzipierung der Sicherheitseinrichtungen bis zu den Sparmassnahmen bei den Aufr\u00e4umarbeiten wurde aus reinen Spargr\u00fcnden geschlampt &#8211; mit den \u00fcblichen, viel teureren, Folgen hinterher. Schade, wurde mein Buch nie auf Japanisch \u00fcbersetzt.<\/p>\n<p>4. September 2013: Schon fr\u00fcher hat der Staat teure Impfdosen en gros eingekauft und dann wegen Nichtgebrauch noch teurer entsorgen m\u00fcssen. Inzwischen fehlt das Geld f\u00fcr solche Geldvernichtungsaktionen, aber man sitzt immer noch auf den Lagern von Jodtabletten f\u00fcr den Fall von \u00abAtomkatastrophen\u00bb. Da ausser Kernenergiegegnern niemand ernsthaft an solche glaubt, hat sich der Staat einen Trick einfallen lassen: Ausdehnung des Radius um Kraftwerke, innerhalb derer Zwangsverabreichung verordnet werden soll! Da niemand diesen Leerlauf bezahlen will, sollen die Kraftwerksbetreiber dazu zwangsverpflichtet werden. Nat\u00fcrlich mit dem Hintergedanken, damit den Atomstrom als flankierende Massnahme k\u00fcnstlich zu verteuern. Niemand darf doch auf die Idee kommen, aus dem immer noch \u00abf\u00fcnfmal zu preiswerten\u00bb Atomstrom im Vergleich zu den Gammel-Alternativen seine Schl\u00fcsse zu ziehen!<\/p>\n<p>3. September 2013: Vor \u00fcber 40 Jahren habe ich an der ETH zwecks Erg\u00e4nzung meiner NASA-Informationen f\u00fcr die TV-Livesendungen jeweils die Apollo-Mondflugbahnen kurz zum voraus gerechnet und die topozentrischen Koordinaten einigen Amateurastronomen zur Verf\u00fcgung gestellt. Die Beobachtung des P\u00fcnktleins bzw. des Strichleins auf Astroaufnahmen am richtigen Ort gilt f\u00fcr einen Fachmann nat\u00fcrlich als der <a href=\"http:\/\/velaenlaoscuridad.blogspot.com.es\/2012\/07\/la-dificultad-de-falsificar-la.html\">unumst\u00f6sslichste Beweis<\/a> f\u00fcr die Realit\u00e4t der Fl\u00fcge. Da hat doch tats\u00e4chlich jemand in Spanien mein 40j\u00e4hriges Schaffen entdeckt &#8211; Freude herrscht! Die Suche nach Stichwort \u00abStanek\u00bb f\u00fchrt dort auf den betreffenden Abschnitt. Dieser ist fehlerlos geschrieben, hab&#8217;s festgestellt trotz meinem seeehr limitierten Spanisch. Die Spanier hatten also gr\u00fcndlich recherchiert! Fehler w\u00fcrden n\u00e4mlich auch fremdsprachig hell herausleuchten und sich sogar durch einzelne W\u00f6rter verraten. Mathematikern gen\u00fcgt schliesslich ein einziges faules Ei in einer Argumentation&#8230;<\/p>\n<p>2. September 2013: \u00d6ko stinkt! Remember \u00abmeinen\u00bb SRF TV Club Ende 2012? Die windigen Behauptungen von Elmar Ledergerber \u00fcber Windparks in Norddeutschland liefen mir ja damals in den Hammer &#8211; \u00fcbrigens mehr noch einigen Zuschauern. Inzwischen hat es auch die Bildzeitung gemerkt und damit ganz Deutschland, dass da etwas nicht stimmt. Was sagt wohl Bundesr\u00e4tin Leuthard nach diesen <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/geld\/wirtschaft\/oeko-strom\/dieser-windpark-wird-mit-diesel-betrieben-31754746.bild.html\">Diesel-Windfarmen<\/a>, Geothermie-Erdbeben, Biogas-Feuerwerken und Solar-Bankrotten?<\/p>\n<p>1. September 2013: Was die Schweiz (auch noch) mit \u00c4gypten verbindet, ist die Produktion billig herstellbarer Akademiker an den falschen Fakult\u00e4ten: Dieses Frustrat an k\u00fcnftig teuren Arbeitslosen bildet dann das Fussvolk bei Demonstrationen gegen den Irrweg &#8211; oder noch schlimmer &#8211; findet Unterkunft im Pool der Staatsangestellten, gegen deren Fehlentwicklungen dann demonstriert wird. Wegen unseren einst viel beliebteren Banken als Arbeitgeber und Devisenquelle \u00e4ussert sich das Grundproblem bei uns freilich weniger gravierend, aber auch deren Besch\u00e4ftigungspotenzial ist seit einigen Jahren nicht mehr weiter in den Himmel gewachsen. Nur gute Ingenieure und gen\u00fcgend Informatiker fehlen uns weiterhin.<\/p>\n<p>31. August 2013: Eine Schweizer Internet-Zeitung titelte gestern trotz seinen lauter altgedienten Journalisten: <em>Wieder haben die USA keine Langzeit-Strategie.<\/em> Hat denn Europa eine &#8211; hatte sie jemals eine, ausser dem nur geplanten Tausendj\u00e4hrigen Reich?  Hat man beim Export des Sklavenwesens in die Neue Welt durch die (Leibeigenschaft gewohnten) Europ\u00e4er daran gedacht, welches Ei man den Amerikanern gelegt hat? Dem Volk, dem man wenige Generationen sp\u00e4ter bei zwei Weltkriegen danken musste, dass sie uns wieder auf die Beine geholfen haben?! Wer hat da eigentlich keine Langzeitstrategie bez\u00fcglich Syrien? Die 300 Millionen fernen, aber handlungsf\u00e4higen, Amerikaner oder die 500 Millionen handlungsunf\u00e4higen Besserwisser in Europa?<\/p>\n<p>30. August 2013: US-Senator Lindsey Graham zur Lage in \u00c4gypten, aber seine Feststellung trifft sicher noch mehr f\u00fcr einige andere L\u00e4nder zu: \u00abDie Leute an der Macht sind nicht gew\u00e4hlt, und die Leute, die gew\u00e4hlt wurden, sind im Gef\u00e4ngnis\u00bb.<\/p>\n<p>29. August 2013: Etwas Optimismus f\u00fcr die Welt: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/qGGabrorRS8?rel=0\"> Erd\u00f6l-&gt;Plastic-&gt;Erd\u00f6l!<\/a><br \/>\nEinigen Freunden in aller Welt habe ich folgenden Kommentar beigef\u00fcgt:<br \/>\n<em>My dream was all along that recycling &#8222;everything&#8220; would come as soon as abundant energy is available and we can heat all trash to vapor, metals etc. included. Then seperate it by mass spectroscopy the same way as the laboratories do it when they analyze meteorites etc to determine their composition. However in tiny traces, but maybe this process can be scaled up. Some questions, however, remain. How do they prevent oxydation resp. the pressure vessel blowing up? The process is material-efficient, but not energy-efficient, unless you have cheap nuclear (fusion?) energy in some future. Why make the demo in Africa? No questions to be asked? <\/em><\/p>\n<p>28. August 2013: Die Hypothekarschulden in der Schweiz haben trotz beachtlicher Sparguthaben der Bev\u00f6lkerung im Vergleich zu anderen L\u00e4ndern Rekordwerte erreicht. Dieses Perpetuum Mobile wird von zwei Seiten her angetrieben: vom Staat mit dem steuerbaren Eigenmietwert auf der einen Seite und von den Banken mit dem Hypothekarzins auf der anderen. Beide sch\u00f6pfen von der Volkswirtschaft kr\u00e4ftig ab, was bei uns nur funktionieren kann, weil st\u00e4ndig Geld aus dem fleissig arbeitenden Ausland nachfliesst. Sonderfall Schweiz eben. Mich erinnert das an den Ratschlag eines Lebensmittel-Verk\u00e4ufers, der seinen Kunden zu \u00dcberkonsum r\u00e4t, weil sein Bruder ein Fitness-Center betreibt, um die ungesunden Pfunde der Patienten wieder loszuwerden. Es braucht wohl gleich zwei flankierende L\u00fcgen, um die Empfehlung zur neuerdings empfohlenen Abzahlung der Hypothekarschulden zu rechtfertigen, ohne dass jemand etwas merkt.<\/p>\n<p>27. August 2013: Eigenartig, wie auf der Suche nach den Verantwortlichen der Giftgasangriffe in Syrien immer alles unklar sein soll. Seit Jahrzehnten weiss man von russischen Giftgaslieferungen an die syrische Regierung, und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat kein anderes Land solche Waffen geliefert. Seit dem Beginn der Aufst\u00e4nde gegen das syrische Regime spricht man von der Gefahr, dass die von Al Khajda unterst\u00fctzten Rebellen sich solcher Waffen beh\u00e4ndigen k\u00f6nnten. Trotz internationalem Konsens, dass das syrische Regime f\u00fcr den Einsatz verantwortlich sei, ist die Proliferation der Chemiewaffen an Aufst\u00e4ndisch pl\u00f6tzlich kein Thema mehr und die UNO-Truppen suchen offiziell gar nicht nach den Urhebern von deren Einsatz! Obwohl sie auf der Fahrt zum betroffenen Gebiet genau zwischen die Fronten gekommen seien, konnten sie nicht feststellen, von welcher Seite geschossen worden war! Klar ist nur noch, dass man die USA \u00abnach dem \u00dcberschreiten einer roten Linie\u00bb (sie war urspr\u00fcnglich als Warnung gegen Syrien ausgesprochen worden) dazu dr\u00e4ngen will, in diesen undankbaren Konflikt einzugreifen. Das viel n\u00e4here Europa schaut zu und w\u00fcrde den \u00abWeltpolizisten\u00bb gem\u00e4ss alter Erfahrung hinterher unabh\u00e4gig von Erfolg oder Misserfolg f\u00fcr den ganzen Konflikt verantwortlich machen. Die Russen als \u00abInsider seit Jahrzehnten\u00bb wissen vermutlich bereits, welche muslimischen Gruppen Chemiewaffen in ihrem Besitz haben und unterst\u00fctzen aus ihrer Sicht mit einigem Grund das Assad-Regime. Was sich aus dieser Konstellation entwickelt, ist tats\u00e4chlich nicht vorhersehbar, aber alles ist keineswegs unklar&#8230;<\/p>\n<p>26. August 2013: Bis jemand in der heutigen Zeit auf R\u00fcckendeckung des Bundesrates z\u00e4hlen kann, muss er schon einiges auf dem Kerbholz haben, wie schon mehr als ein Beispiel gezeigt hat.<\/p>\n<p>25. August 2013: Das Credo der Politiker in Deutschland und scheinbar \u00fcberall: \u00abIch schw\u00f6re, am deutschen Volk zu verdienen, so bar mir Geld helfe\u00bb.<br \/>\nGanz was anderes zum Tag: Die <a href=\"http:\/\/www.jwm2013.com\/\">Weltmeisterschaft der Jet-Modellflieger<\/a> auf dem Milit\u00e4rflugplatz Meiringen bot gestern einen fulminanten Er\u00f6ffnungsanlass. Das Wetter behinderte zum Gl\u00fcck noch nicht den ersten Teil. Ein Besuch k\u00f6nnte sich aber auch an einem sp\u00e4teren Tag bis am 31. August noch lohnen! Landschaftlich ohnehin einmalige Gegend.<\/p>\n<p>24. August 2013: Ein offenbar \u00fcber Gratisarbeit gut informierter B\u00fcrger beklagte vor 3 Wochen in einer Luzerner Zeitung, dass Bestrebungen im Gange seien, die Jobs zur Vermittlung von Gratisarbeit zu entl\u00f6hnen. Er war so h\u00f6flich, das nicht zu sagen, aber beweist das nicht den Zynismus: Nicht-Arbeit ist in der Schweiz besser bezahlt als Arbeit und daher viel beliebter?<\/p>\n<p>23. August 2013: Die S\u00fcddeutsche Zeitung berichtete unter dem Titel \u00abDer manipulierbare Mensch\u00bb \u00fcber eine repr\u00e4sentative Sammlung von nachvollzierbaren Beispielen, die jeder Leser aus eigener Erfahrung auf sich selber beziehen kann &#8211; ein echter Augen\u00f6ffner. Nur das allersch\u00f6nste Beispiel, das die These im solidesten Fundament untermauert h\u00e4tte, wurde ausgeklammert: die Religion(en). Im Ernst, warum eigentlich? Aus Inkonsequenz? Mangel an \u00dcberblick? Opferung der Logik auf dem Altar der religi\u00f6sen Toleranz &#8211; oder ganz einfach aus Angst vor der Intoleranz der ach so frommen Amokl\u00e4ufer auf der Gegenseite?<\/p>\n<p>22. August 2013: \u00c4gypten und andere islamische Staaten lernen momentan schmerzhaft, dass es keine gute Idee ist, Amokl\u00e4ufern, nur weil sie fromm sind, die gleichen Rechte einzur\u00e4umen wie demokratisch gesinnten B\u00fcrgern. Es sind lautstarke Gruppen, die bei genauerer Betrachtung weder dort noch bei uns eine absolute Mehrheit bilden. Es gelingt diesen Leuten h\u00f6chstens, Unruhen zu provozieren und in den internationalen Medien \u00abfaire\u00bb, aber allzu wohlwollende Beachtung zu finden.<\/p>\n<p>21. August 2013: Vom Steuerzahler subventionierter Strom kann zu allerletzt billiger werden. Ein solches \u00abPerpetuum Mobile\u00bb l\u00e4sst sich mit ungeeigneten Energieformen wie Wind, Sonne oder Geothermie schon gar nicht realisieren. Zu geringe Leistungsdichten zwingen zu Materialverschwendung und Unregelm\u00e4ssigkeiten im Angebot zu Folgeproblemen, unter denen Anwender bereits leiden. Die demn\u00e4chst zur Abstimmung kommende Einspeiseverg\u00fctung KEV f\u00fcr Gammelenergie w\u00fcrde zur gr\u00f6ssten Geldvernichtungsmaschine, auf die Stimmb\u00fcrger jemals hereingefallen sind.<\/p>\n<p>20. August 2013: Steuertricks sind nicht der einzige Grund daf\u00fcr, dass Ausl\u00e4nder ein Konto in der Schweiz haben. Davon \u00fcberzeugte mich ein Beitrag in der Weltwoche, wo es hiess: \u00abDiese Kunden&#8230; sollten auch in Zukunft die M\u00f6glichkeit haben, ihr Bankkonto zehn oder mehr Jahre sorgenfrei in der Schweiz lassen zu k\u00f6nnen\u00bb.<\/p>\n<p>19. August 2013: Genialer Titel einer Kolumne von Jan Fleischhauer: Der T\u00e4ter als Bew\u00e4hrungshelfer &#8211; das war schon immer die Paradedisziplin des guten Deutschen. In der NSA-Debatte kommt alles zusammen: der hohe Ton der Entr\u00fcstung, der schiefe Vergleich und der Drang zur Selbsterh\u00f6hung gegen\u00fcber den USA. Gilt \u00fcbrigens nicht nur f\u00fcr die Deutschen&#8230; <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/jan-fleischhauer-kritisiert-deutsche-empoerung-ueber-nsa-skandal-a-913060.html\">Link.<\/a><\/p>\n<p>18. August 2013: Wir sind nicht schuld, dass es einigen anderen V\u00f6lkern so schlecht geht, wir sind nur schuld, dass es uns besser geht. Zum Beispiel beim <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch_popup?v=WR8tIjTykbE&amp;feature=youtu.be\">Zahnarzt<\/a>!<\/p>\n<p>17. August 2013: Geothermie-Projekte sind deshalb fast unsterblich, weil die Bohrfirmen auch dann verdienen, wenn der Betrieb ruht, solange die Bohr-Infrastruktur stehen bleibt. Wohl aus verwandten Gr\u00fcnden werden Autobahnbaustellen jeweils vor den Ferien kilometerweise best\u00fcckt und \u00abrentieren\u00bb dann auch als reine Hindernisse. Aus dem Ausland h\u00f6rt man bei uns vor allem von den geothermischen \u00abErfolgsprojekten\u00bb f\u00fcr staatliche Auftraggeber, die den in der Gesamtrechnung teuren Strom oder die W\u00e4rme auch gleich abnehmen. Dem Steuerzahler l\u00e4sst sich solche Korruptions-Misswirtschaft innerhalb des Staatsbetriebes relativ leicht verbergen, und aus dem Ausland l\u00e4sst sich ein schief gelaufenes Projekt sogar als leuchtendes Musterbeispiel f\u00fcr die Geothermie verkaufen. So helfen sich die Genossen \u00fcber die Landesgrenzen.<\/p>\n<p>16. August 2013: Die Menschheit wird nicht eher vern\u00fcnftig werden, bevor alle religi\u00f6sen Spinner eingesehen haben, dass sie das Problem und nicht die L\u00f6sung von Problemen in aller Welt sind.<\/p>\n<p>15. August 2013: Unsere Stromtarife sollen wegen der unseligen Subventionierung von \u00abeingespeister\u00bb Gammelenergie (KEV) nicht bald ins Unermessliche steigen! Das w\u00e4re die fatalste Geldvernichtungsmaschine, auf die das Schweizer Volk bis jetzt hereingefallen ist. Hier kann man die <a href=\"http:\/\/www.kev-referendum.ch\/index.php?id=16\">Unterschriftenbogen<\/a> f\u00fcr das Referendum herunterladen. Ein sch\u00f6nes pdf-Format, ausdrucken, unterschreiben und per Post an die dort angegebene Adresse in Wangen bei Olten schicken, so einfach kann sich der B\u00fcrger wenigstens in der Schweiz noch wehren.<\/p>\n<p>14. August 2013: Der Kulturbetrieb ist das Schattenkabinett des technologischen Zeitalters. Es sind dies nicht die \u00aban der Zivilisation malenden K\u00fcnstler der Zivilisation\u00bb, wie sie vorgeben &#8211; \u00absie lassen nur trocknen\u00bb. Dies hat sich seit meiner Mittelschulzeit unz\u00e4hlige Male mit drastischen Beispielen immer wieder von neuem best\u00e4tigt. Lokal, global, und immer war es wegen den fehlenden Massst\u00e4ben und Qualit\u00e4tskontrollen des Kulturbetriebs, der jeder Salbaderei und Widerspr\u00fcchlichkeit T\u00fcr und Tor \u00f6ffnet &#8211; und die sich kein Handwerker leisten k\u00f6nnte.  <a href=\"http:\/\/www.Journal21.ch\">journal21.ch<\/a> sagte es einmal h\u00f6flicher: \u00abFeuilletonisten pflegen hohe intellektuelle Anspr\u00fcche und dr\u00fccken ihre Gedanken entsprechend komplex aus. Oft dient aber der pseudo-intellektuelle Jargon dazu, inhaltliche Schw\u00e4chen zu \u00fcberdecken\u00bb.<\/p>\n<p>13. August 2013: Die Mehrheit hatte, im historischen R\u00fcckblick, immer unrecht. Ich weiss nicht, warum der Zeitgeist so stolz darauf ist, fast nie langfristig recht bekommen zu haben.<\/p>\n<p>12. August 2013: Daniel Vasella h\u00e4tte es ohne die Legalisierung des Neides in der Schweiz kaum so gr\u00fcndlich zum Buhmann gebracht, obwohl er nicht einmal b\u00fcrgerlicher Politiker war. Sein Beitrag, der seinem Image auch in b\u00fcrgerlichen Kreisen noch weiteren Abtrieb verschafft hat, bestand vielleicht  in der unn\u00f6tigen Verteidigung seiner privilegierten Stellung. Normalerweise geh\u00f6ren Vielschaffer in der Schweiz nicht unbedingt zu den Grossverdienern, und paradoxerweise bringen sie es unter Neidern schon gar nicht zu einer hoch geachteten Klasse. Sein negativer Einfluss besteht darin, dass er Trends zur Nivellierung der L\u00f6hne ausgerechnet beschleunigt hat, unter denen die freiwilligen und unfreiwilligen Vielschaffer des Mittelstandes leiden. Jene werden nun trotz aller Anstrengung am Erreichen eines hellgr\u00fcnen Zweiges gehindert werden. Ein weiterer Negativeffekt ist der langfristig sinkende Wohlstand im Lande (mindestens dessen selber in Schweizer Betrieben erarbeiteter Anteil) und die Schaffung von weniger Arbeitspl\u00e4tzen f\u00fcr Normalschaffer.<\/p>\n<p>11. August 2013: Umverteilung heisst die neueste Religion. Faule auf Kosten der Fleissigen hat zwar seit Jahrmillionen nie gut funktioniert in der Evolution. Auch nicht in der Gegenwart mit der sozialen Etikette \u00abGerechtigkeit\u00bb und mit der Unterst\u00fctzung des Klerus, der in diesere Branche mindestens 2000 Jahre Erfahrung hat.<\/p>\n<p>10. August 2013: Ein Schnell-Leser kaut an einem Megabyte Text etwa 10 Stunden. Bei einem Gigabyte dauert die Lekt\u00fcre bei normalen Arbeitstagen etwa drei Jahre. Ein Terabyte h\u00e4tte die schnellsten Leser \u00fcber rund 100 Generationen von Gebildeten in den wechselnden Hochkulturen der letzten 3000 Jahre besch\u00e4ftigt. Bald k\u00f6nnen wir ein solches elektronisches Taschenbuch mit einer Billion Buchstaben als Ferienlekt\u00fcre immer dabei haben. Das Problem liegt nur noch darin, dass die Menschen neben dem lesen von Menus (egal ob in Kochb\u00fcchern oder interaktiver Software), st\u00e4ndig wechselnden Bedienungsanleitungen, einer Flut pers\u00f6nlicher Mitteilungen in sozialen Netzwerken und Schlagzeilen gar nicht mehr dazu kommen, sich ernsthafterer Literatur \u00fcber tiefer liegende Weisheiten oder F\u00e4higkeiten zuzuwenden. Ist das nun schon Neo-Neo-Analphabetismus?<\/p>\n<p>9. August 2013: Die Stadt Luzern will 1200 oft defekte Sitzb\u00e4nke fortan entfernen statt reparieren. Einsparung: 80&#8217;000 Franken im Jahr. Statt einen unn\u00f6tigen Beamten (der sowieso kaum eine Sitzbank reparieren k\u00f6nnte) vom Buckel der Steuerzahler zu nehmen, hindert man lieber hunderte von B\u00fcrgern am absitzen. In einem offenbar \u00e4hnlich gesinnten Leserbrief stand: \u00abMan w\u00fcrde besser s\u00e4mtlichen Angestellten der Stadt die B\u00fcrost\u00fchle wegnehmen. damit diese wieder mit beiden F\u00fcssen auf dem Boden stehen\u00bb.<\/p>\n<p>8. August 2013: Ein Wettkampfsportler h\u00f6rt dann auf, wenn er sieht, dass er nicht mehr gewinnen kann. Im Alter muss jeder Mensch fr\u00fcher oder sp\u00e4ter &#8211; und dann reihenweise &#8211; \u00e4hnliche Entscheide treffen. Gut, wenn man mit alt werden beizeiten angefangen hat. Gewinnen braucht n\u00e4mlich immer mehr Planung.<\/p>\n<p>7. August 2013: So funktioniert das mit dem <a href=\"http:\/\/www.cnn.com\/2013\/08\/02\/health\/rehab-racket-siu-cir-part-four\/index.html?hpt=hp_t1\">Krankenkassenbetrug<\/a> in Kalifornien. Es erkl\u00e4rt, wo \u00fcber 100 Mio. Dollars j\u00e4hrlich allein im t\u00fcchtigen HiTech-Staat Califonia versickern &#8211; und viele Milliarden in den ganzen USA. Was ist bei uns anders? Wir haben zwar die Weltwoche, aber kein CNN, das unerlaubte Fragen stellt und solche Eiterbeulen schamlos aufsticht. In Europa macht man das nicht. Daher ist Europa eben Europa mit all seinen Problemen. Im S\u00fcden noch etwas mehr als im Norden. Trotzdem k\u00f6nnten wir aus dem Fall des bei uns als vorbildlich geh\u00e4tschelten \u00abObama-Gesundheitssystems\u00bb etwas lernen. Denkste. Nicht in der Schweiz. Umverteilung ist das Ziel der Sozialistischen Internationale. Alle sollen arm werden.<\/p>\n<p>6. August 2013: \u00abIm Gegensatz zu Rot-Gr\u00fcn haben die b\u00fcrgerlichen Parteien das Problem, dass ihre besten Exponenten eine Karriere in der Wirtschaft statt in der Politik machen\u00bb. Entlarvendes vom gr\u00fcnen Nationalrat Girod! Ja, rot-gr\u00fcne \u00abExponenten\u00bb sind eben in der Wirtschaft meist unbrauchbar, schaffen keine Arbeitspl\u00e4tze und sind nur in der Politikerkaste ohne faire Qualit\u00e4tskontrolle lebensf\u00e4hig. Man stelle sich den Aufschrei vor, wenn ein B\u00fcrgerlicher das Gleiche gesagt h\u00e4tte! Dass n\u00e4mlich ihre besten Vertreter einer produktiven T\u00e4tigkeit nachgehen und deshalb weniger Zeit f\u00fcr die Verhinderung rotgr\u00fcner Obstruktionspolitik h\u00e4tten!<\/p>\n<p>5. August 2013: Fachfremde \u00d6konomen bei der SBB versuchen seit Jahren, die l\u00e4ngst \u00fcber die Transportkosten luxuri\u00f6ser Autofahrten gestiegenen Billettpreise mit oft kontraproduktiven Mitteln in den Griff zu bekommen. Schon in der ersten von inzwischen 6 Auflagen von <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/buecher\/sparer-leben-gefaehrlich\/\">\u00abSparer leben gef\u00e4hrlich\u00bb<\/a> (1987) gab es ein eigenes Kapitel \u00abSparen bei der Eisenbahn\u00bb. Ein gelegentlich blutroter Faden zieht sich inzwischen \u00fcber mehr als ein Vierteljahrhundert: Personalabbau zur direkt sichtbaren Kostensenkung unter Ignoranz aller Nebeneffekte und Kollateralsch\u00e4den, meist wegen eingehandelter Unsicherheit. Mit \u00dcber-Automatisierung wurde schon gar nichts billiger. Die aktive Streckensicherung ETCS, die, wie die fr\u00fcher selbstverst\u00e4ndlichen zwei weiteren Augen im F\u00fchrerstand vor den Fehlern eines einzelnen Lokf\u00fchrern gesch\u00fctzt h\u00e4tten, war sicher eine gute Idee. Teure Signalisationen l\u00e4ngs den Trass\u00e9es w\u00e4ren unn\u00f6tig geworden, und h\u00e4tten zu echter Kostensenkung gef\u00fchrt ohne die neuen Gefahr eines \u00fcberfordert selbstverantwortlichen Lokf\u00fchrers. So haben es Vertreter dieses stolzen Berufsstandes auch schon selber gesagt, wenn sie ausserhalb gewerkschaftlicher Usanzen ihre Meinung sagen durften. Aber neue Zw\u00e4nge im alten Europa zur \u00fcberst\u00fcrzten Vereinheitlichung nicht nur auf der politischen, sondern auch auf der technischen Ebene, zwangen sogar das EU-Nichtmitglied Schweiz zur \u00dcbernahme des f\u00fcr isolierte Hochgeschwindigkeits-Strecken geschaffenen ETCS-2. Landverkehrsabkommen hiess die EU-Daumenschraube. Resultat: teure Beseitigung von tief liegenden Inkompatibilit\u00e4ten, regelm\u00e4ssig Software- und Hardware-Anpassungen an die zentralistisch verordneten und periodisch \u00e4ndernden Standards. Dauertests durch noch teureres Personal als die eingesparten Lokf\u00fchrer sorgten f\u00fcr das schlechtest denkbare Fazit: weniger Sicherheit f\u00fcr h\u00f6here Kosten und damit weitere Benachteiligung der Bahn gegen\u00fcber dem Auto. Und alles aus selbstverschuldeten Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>4. August 2012: Die Muslimbr\u00fcder in \u00c4gypten \u00fcbersch\u00e4tzen ihren Einfluss im Lande &#8211; wie auch viele andere Gl\u00e4ubige auf der Welt. Dies hat mit der weiterhin positiven Berichterstattung in den Medien zu tun, die allem Religi\u00f6sen traditionell immer noch entgegengebracht wird. Diese Toleranz wird zwar von der anderen Seite nicht erwidert. Sie f\u00fchrt aber gleichzeitig zur Untersch\u00e4tzung der schweigenden Mehrheit nichtreligi\u00f6ser Kreise auf der einen und der Gefahr frommer Amokl\u00e4ufer auf der anderen Seite.<\/p>\n<p>3. August 2013: Wie man Unrecht auf legale Weise in Recht verwandeln kann: Berechtigte Anzeigen werden von den Beh\u00f6rden verschleppt, so lange es geht. Wenn die Verj\u00e4hrungsfrist naht, unternehmen die Gesch\u00e4digten einen letzten Anlauf, um die Anklage nochmals aufzunehmen. Das Argument \u00abausgerechnet jetzt\u00bb (f\u00fcr Wackliges ist \u00abjetzt\u00bb immer \u00abjetzt\u00bb) liegt dann immer auf der Hand, um die Schuld an den oder die Unschuldigen zur\u00fcckzureichen.<\/p>\n<p>2. August 2013: \u00abIn Russland dient der Antiamerikanismus dem Schutz der korrupten Machtelite um Putin, in Deutschland ist er ein Werkzeug, das im Wahlkampf bei Bedarf zum Einsatz kommt\u00bb schreibt die WELTWOCHE am 5. Juli 2013. Und in der Schweiz?<\/p>\n<p>1. August 2013: Das Benzin soll um 15 Rappen pro Liter verteuert werden, um angeblich die Bahn-Infrastruktur zu finanzieren. Was f\u00fcr ein Witz: Zwei Drittel der diversen Automobilit\u00e4ts-Abgaben wandern in verkehrsfremde Staatsausgaben, und ein Drittel musste bisher f\u00fcr den Ausbau des Strassennetzes gen\u00fcgen, obwohl st\u00e4ndig behauptet wurde, dieser finanziere sich bei weitem nicht selber. Da Geld w\u00e4re also da und m\u00fcsste nicht zum zweiten Mal (remember \u00abWaldsterben\u00bb?) unter einem Vorwand abgesch\u00f6pft werden. Ein jedes Volk hat die Regierung, die es verdient, wenn die Schweizer sich von ihren Bundesr\u00e4ten (und v.a. Bundesr\u00e4tinnen!) so leicht bel\u00fcgen lassen. Nur eine einzige Partei wagt es noch, die Dinge beim Namen zu nennen. Daher ist sie unter Dauerbeschuss.<\/p>\n<p>31. Juli 2013: Eigenartig: Seit eine Milliarde Menschen mit ihren Digitalkameras t\u00e4glich blindlings in der Welt herumknipsen und dank ihren inzwischen Full-HD-f\u00e4higen Smartphones jederzeit zur Festhaltung ungew\u00f6hnlicher Ereignisse parat sind, gibt es keine UFO-Sichtungen mehr! Einst waren UFO-Sichtungen die letzte Rettung des Journalisten in der Sauregurkenzeit. Seit gut 40 Jahren beobachte ich nun das Versiegen der beliebten Quelle. Dies parallel zu den technischen M\u00f6glichkeiten der Entdeckung ungew\u00f6hnlicher Ph\u00e4nomene. Ich ziehe immer unwidersprochener die gleichen Schl\u00fcsse daraus: Besuche Ausserirdischer sind nicht nur unwahrscheinlich, sondern durch keine einzige Beobachtung gest\u00fctzt.<\/p>\n<p>30. Juli 2013: Der Staat f\u00fchrte sich zu allen Zeiten fr\u00fcher oder sp\u00e4ter ad absurdum. Die B\u00fcrger, darunter v.a. die Selbst\u00e4ndigen, verlieren die Freude am Geldverdienen, weil ihnen die Fr\u00fcchte der Arbeit sofort gestohlen werden. Ob mittelalterliche Leibeigenschaft oder masslose Besteuerung zu Gunsten der Faulsten &#8211; die Wirtschaft konnte immer nur durch Unterbrechung des sozialen Teufelskreises gerettet werden. Letzteres kommt leider selten vor, doch Maggie Thatcher und Ronald Reagan waren in diesem Zusammenhang leuchtende Beispiele, wie der freie Fall der Volkswirtschaften unterbrochen werden konnte.<\/p>\n<p>29. Juli 2013: Bern liess sich auf SRF f\u00fcr die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit r\u00fchmen:<br \/>\n3\u00bd% statt bis \u00fcber 50% im S\u00fcden der EU! Vertuscht wird: Weit \u00fcber die H\u00e4lfte neu geschaffener Stellen entfallen bei uns auf den Staat, nur eine Minderheit auf die Privatindustrie, welche Steuern mehr als nur im Kreiselverkehr generiert. Massive Verteuerung des Heiz\u00f6ls (nicht wegen dem CO2, sondern zur Deckung des Staatsdefizits!), \u00fcberproportional gesteigerte Kosten der SBB-Tickets im Vergleich zum Privatverkehr usw. Das dicke Ende kommt noch, und zwar beinhart wie 1945 f\u00fcr die Deutschen oder 1989 f\u00fcr den Kreml &#8211; oder j\u00fcngstens f\u00fcr Griechenland. Streikende Berner Staatsdiener helfen dann auch nicht mehr. H\u00f6chstens noch neue Fluchtgelder &#8211; unser Rettungsring seit 100 Jahren.<\/p>\n<p>28. Juli 2013:  Die Jagd in allen Herren L\u00e4ndern gegen \u00abSteuers\u00fcnder\u00bb hat damit zu tun, dass der Staat keine anderen Diebe neben sich duldet.<\/p>\n<p>27. Juli 2013: Erneut versuchen die Medien mitten im Hochsommer, uns ausgerechnet die langen und kalten Winter des S\u00fcdpols als dramatische Zeugen f\u00fcr die pl\u00f6tzliche Abschmelzung des Eises \u00abnicht nur am Nordpol\u00bb zu verkaufen. Richtig ist schon, dass das mehrere Kilometer dicke Eis in grosser Tiefe und unter seinem eigenen Gewicht tief unten schmilzt und der Eispanzer an den R\u00e4ndern Richtung Meer rutschen kann, v.a., wenn er zu m\u00e4chtig wird. Nicht aus Klimagr\u00fcnden! Weil die Erde ihren sonnenfernsten Punkt im August erreicht und dort langsamer l\u00e4uft, dauern die s\u00fcdlichen Winter nicht nur l\u00e4nger als unsere im Norden, sondern sie sind auch k\u00e4lter! Wenn astronomisch uninformierten B\u00fcrgern schon dieses echte Paradoxon in heissen Sommern schwierig beizubringen ist, erkl\u00e4rt es doch, wie leicht man umgekehrt auch L\u00fcgen in Fakten verwandeln kann. Wenn z.B. w\u00e4hrend der monatelang ununterbrochenen Polarnacht im weihn\u00e4chtlichen Norden \u00abaktuelle Bilder von tropfenden Gletschern am Nordpol\u00bb in einer Tagesschau gezeigt werden, ohne dass die Leute merken, wie sie st\u00e4ndig mit get\u00fcrkten Bildern eigenn\u00fctzig im Sinne der panikgeilen Politik belogen werden.<\/p>\n<p>26. Juli 2013: Ach diese <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?feature=player_detailpage&amp;v=ZwQAuOx6GoM\">Politiker<\/a>! Ihnen ist es auch egal, wenn der Benzinpreis steigt. \u00abBetrifft mich \u00fcberhaupt nicht  &#8211; ich tanke immer nur f\u00fcr 50 Euro\u00bb&#8230;<\/p>\n<p>25. Juli 2013: Was passiert wohl mit den Panels eines solarelektrischen \u00abKraftwerkes\u00bb, wenn es so <a href=\"http:\/\/www.cnn.com\/video\/data\/2.0\/video\/weather\/2013\/07\/24\/von-ks-hutchinson-hail-storm-damage.kwch.html\">hagelt???<\/a> Don&#8217;t even think about it! Genau das tun n\u00e4mlich die sanften Bef\u00fcrworter solch <a href=\"http:\/\/www.cnn.com\/video\/?\/video\/us\/2013\/03\/20\/dnt-surprise-hail-storm.kprc\">gigantischer Scherbenhaufen!!<\/a> Ein KKW muss dagegen so gebaut werden, dass sogar ein Jet darauf abst\u00fcrzen kann!<\/p>\n<p>24. Juli 2014: Gerndenker waren immer m\u00fchsam f\u00fcr Nichtdenker und entsprechend unbeliebt. Als undemokratische Minderheit macht sie noch unbeliebter, dass sie langfristig meistens recht bekommen. Dazu gibt es <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/buecher\/wie-viel-irrtum-braucht-der-mensch\/\">Beispiele<\/a>.<\/p>\n<p>23. Juli 2013: Wie lange geht es wohl, bis sich die Demonstranten gegen die unbezahlbare staatliche Misswirtschaft auch bei uns (wie in Kairo oder Rio), mit den Lehrern um die besten Standpl\u00e4tze pr\u00fcgeln, weil letztere trotz leeren Staatskassen gleichzeitig f\u00fcr h\u00f6here L\u00f6hne k\u00e4mpfen wollen?<\/p>\n<p>22. Juli 2013: Das j\u00fcngste Erdbeben in St. Gallen wurde das grosse Thema dieser Tage. Erdbeben bei Tiefenbohrungen v.a. mit Wassereinspritzung sind eigentlich der Normalfall und nicht die Ausnahme. Wenn Wasser in tiefe Spalten oder Bohrl\u00f6cher im Erdinneren eindringt, dann entstehen bei mehreren Hundert Grad \u00abkleine\u00bb Dampfexplosionen und damit Erdbeben an der Oberfl\u00e4che &#8211; ob nat\u00fcrlich verursacht (wie z.B. beim Yellowstone-Geysir) oder eben bei Geothermie-Versuchen. Nur Verballogiker, Esoteriker und naturwissenschaftlich-technisch unreif gr\u00fcne Politiker wollen das nach wiederholten Erfahrungen und Fehlprognosen offenbar nicht merken. Wie soll Gratisdampf aus der Tiefe kontinuierlich genutzt werden, wenn Mutter Natur dort unten jedes Mal so massiv zu husten beginnt? Kernreaktoren sind wenigstens pr\u00e4zise \u00fcber Jahrzehnte steuerbar, so lange die gleiche Mutter Natur nicht dreinfunkt. Nach Riehen bei Basel hat nun auch St.Gallen anderswo fehlende 160 Millionen Franken verlocht. Mit solchen Methoden ist es nat\u00fcrlich leicht, den Atomstrom zu verteuern.<\/p>\n<p>21. Juli 2013: Akustisch nochmals mit einem Gratis-Interview f\u00fcr <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Radiobeitrag_-_Mondlandung.mp3\">Radio 1 Z\u00fcrich<\/a> zur Erinnerung an Apollo 11. Wer h\u00e4tte gedacht, dass die Welt seither auch ohne Mondlandungen, daf\u00fcr salonf\u00e4higerer Leistungsverweigerung, keineswegs problemloser geworden ist? Ein \u00e4lteres Ehepaar in der Schweiz hat nicht einmal \u00fcber die Verh\u00e4ltnisse gelebt, wenn die Betr\u00e4ge f\u00fcr die Zwangs-Krankenkasse, Abwassergeb\u00fchren u.v.m. eines Tages die Eing\u00e4nge von der AHV \u00fcbersteigen, obwohl sich die Beiden einen Arzt nur noch in bewusstlosem Zustand leisten. \u00dcber die Verh\u00e4ltnisse leben d\u00fcrfen nur DER STAAT und SEINE Pension\u00e4re, bis es so weit ist wie in Detroit. Einer Stadt mit rund 20 Milliarden Dollar Schulden. Etwa so viel hat die Entwicklung der Mondlandungen von 1961 bis zum Erstflug 1969 gekostet. Noch bessere Dollars, lange vor der inflation\u00e4ren Ausd\u00fcnnung mit \u00abfunny money\u00bb durch den STAAT mit Hilfe der Banken.<\/p>\n<p>20. Juli 2013: Heute vor 44 Jahren landeten die ersten Menschen auf dem Mond. Es w\u00fcrde mich nicht wundern, wenn unsere Medien aus dem Bankrott der Stadt Detroit an diesem Jahrestag v\u00f6llig falsche Schl\u00fcsse ziehen w\u00fcrden, statt daraus zu lernen. Der sozialistische Verschwender-STAAT unter Obama hat im \u00abdemokratisch\u00bb regierten Detroit wieder einmal \u00fcberbordet, um seine Stimmb\u00fcrger um jeden Preis bei der Stange zu halten. Die Kassen wurden immer leerer, nur die Kriminalit\u00e4t ist gestiegen. Passen wir nur auf, dass uns Bern nie auf \u00e4hnlich \u00absoziale\u00bb Art gegen die Wand f\u00e4hrt. Bevor es zu sp\u00e4t ist, merkt es n\u00e4mlich niemand, so, wie in Griechenland.<\/p>\n<p>19. Juli 2013: Wo immer es um Kunst oder ganz allgemein \u00abKultur\u00bb geht, wird gedankenlos mit W\u00f6rtern hantiert, als ob sich niemand mehr Gedanken machen w\u00fcrde dar\u00fcber, wie diese definiert sind und ob Genosse Mitmensch darunter das Gleiche versteht. \u00dcberall sonst, vom Sport bis zur Technik, w\u00fcrde diese Ignoranz elementarster Qualit\u00e4tskontrollen bei der Sprachdisziplin im Chaos enden. Im Kulturbetrieb dagegen wundert man sich nicht einmal \u00fcber das entstandene Chaos, wohl, weil verschiedene Ansichten einfach als Bereicherung aufgefasst werden&#8230; Tragisch nur, dass dieser Kulturbetrieb den Steuerzahler doch noch einiges kostet!<\/p>\n<p>18. Juli 2013: Mangels Qualit\u00e4ts-kontrollierter Aussagen hiess es fr\u00fcher \u00abDen Seinen gibt&#8217;s der Herr im Schlaf\u00bb. Vielleicht vergleichen Sie einmal folgende Aussage: \u00abDas Datenbank-m\u00e4ssig indexierte Gehirn korrigiert Fehler im Schlaf\u00bb. Im kommenden \u00abScientific American\u00bb vom August wird diese Eigenschaft des Gehirns \u00fcbrigens aus neuester Sicht behandelt. Ohne periodisches \u00abBooten\u00bb unseres mentalen Zentralrechners sinken dessen Leistungen rasch ab und k\u00f6nnen ohne Erholungsphasen sogar zum Tod f\u00fchren. Kein Wunder also, dass die Esoteriker fr\u00fcherer Zeiten diese wichtige Eigenschaft falsch gedeutet haben.<\/p>\n<p>17. Juli 2013: Der amerikanische \u00abWhistleblower\u00bb heisst Edward Snowden. Im H\u00f6hepunkt der Geisselungskampagne der USA zu diesem Anlass konnte es sich der russische Pr\u00e4sident Putin ohne Aufruhr leisten, seinen Whitleblower Magnitski im eigenen Land sogar nach dessen Tod noch zu verurteilen, um die B\u00fcrger im eigenen Land einzusch\u00fcchtern. Kaum jemand beliebte jedoch in diesen Tagen, einen Zusammenhang zwischen den beiden F\u00e4llen zu sehen. Oder gar einen zum gr\u00f6ssten medialen Whistleblower in der Schweiz: der Weltwoche. Auch bei uns bem\u00fchen sich die noch \u00abstaatstreuen\u00bb Medien, das Blatt je nach Opportunit\u00e4t zu verurteilen oder zu ignorieren. Sie hacken derweil lieber auf den USA herum, die seinerzeit unserem eigenen Whistleblower, dem Wachmann Meili bei der UBS, mitsamt Familie Asyl gew\u00e4hrt haben! Die USA sitzen nun mal wegen ihrer vorauseilenden IT-Technologie am l\u00e4ngeren Hebelarm. Dabei h\u00e4tten wir in der Schweiz w\u00f6chentlich pikante Skandale, welche die Freiheit der Schweizer B\u00fcrger weit mehr bedrohen, als was Edward Snowden meist an Trivialit\u00e4ten enth\u00fcllt hat. Zugegeben: f\u00fcr internationale Terroristen sind es mehr als nur Trivialit\u00e4ten.<\/p>\n<p>16. Juli 2013: Wie gut die L\u00e4nder dieser Welt auf einander abgestimmt sind, zeigt sich an der noch knapp abz\u00e4hlbar unendlichen Vielfalt von elektrischen Steckern, zweipolig oder dreipolig und f\u00fcr verschiedene Spannungen zwischen 110 und 240 Volt. Eine der inkompatibelsten Normen ist der schweizerische Dreipolstecker, bei dem der Verdacht am naheliegensten ist, dass die Extrawurst nicht \u00abSicherheits\u00fcberlegungen\u00bb entsprang (wie beim f\u00fcr einh\u00e4ndige Nutzer unbrauchbaren Rasenm\u00e4her-Sicherheitsschalter&#8230;), sondern nur dem Schutz inl\u00e4ndischer Hersteller. L\u00e4nder ohne den Fettwanst von Fluchtgeldern k\u00f6nnten sich die sinnlosen Mehrkosten gar nicht leisten.<\/p>\n<p>15. Juli 2013: Emil sagte etwas Gescheites, das man beachten sollte: \u00abDie Leute schauen sich meinen Film Die Schweizermacher an, lachen dar\u00fcber, dann gehen sie aus dem Kino raus und machen den gleichen Seich im Alltag wie im Film. Das ist schon eigenartig.\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>18. November 2013: \u00abNur Schwache schimpfen auf Amerika\u00bb. Wer das gerne auch noch merken m\u00f6chte, lese hier im Handelsblatt. Ein Wunder, dass dieser Autor in der Gestrigen Welt \u00fcberhaupt zu Wort gekommen ist! Europas b\u00f6ses Erwachen hat zwar ganz langsam &hellip; <a href=\"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/blog\/2013\/07\/blog-seit-dem-15-juli-2013\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-2431","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-blog"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2431","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2431"}],"version-history":[{"count":234,"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2431\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13026,"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2431\/revisions\/13026"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2431"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2431"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/stanek.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2431"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}