Blog ab dem 1. Juni 2018

17. Juli 2018: Neider haben bei jedem Erfolgreichen einen relativierenden Einwand, er hätte dies oder jenes nicht bedacht oder gar etwas grundfalsch gemacht. Am typischsten beim offensichtlichsten Leader unter den Herstellern von Elektroautos. Er sei bankrott, heisst es, ohne sich die Frage zu stellen, wie bankrott denn jene sein müssen, die bei den Verkaufszahlen dreifach oder gar dutzendfach hinterherhinken, oder warum denn plötzlich fast alle Autohersteller trotz grossen Verlusten auf den Elektromarkt drängen, nur um ein paar Einheiten pro Jahr zu verkaufen? Unklar auch, wie sich das mit der Logik verträgt, wenn man bei den Chinesen die Zukunft der Elektromobilität erwartet, und Qualität vor Quantität plötzlich keine Rolle mehr spielt, während es sonst genau umgekehrt ist. Bei den Zahlen sind übrigens nur die Einträge mit schwarzem Batteriezeichen voll-elektrisch, die anderen sind nur hybrid.

15. Juli 2018: Deutsche Medien produzieren fast ausnahmslos Falschnachrichten gegen die USA und Präsident Trump, seit sie sich wegen ihren Versäumnissen und Skandalen in der Autoindustrie selber massiv geschadet haben, oder mit ihrer Einwanderungspolitik vor der eigenen Bevölkerung in den Hammer gelaufen sind oder bei Elektromobilen und der Zukunft von wiederverwendbaren Raketen mitsamt Europa hoffnungslos im Rückstand sind. Lesen Sie bitte zur Kontrolle selber einmal in www.Bild.de: überall, wo es nicht gelingt, wegen allzu offensichtlichen Fake News über die USA herzuziehen, formuliert man wenigstens Artikel-Überschriften so, dass es für flüchtige Titel-Leser (die Mehrheit) auf das Gleiche herauskommt. Ist es beim Schweizer Boulevardblatt besser?

14. Juli 2016: Seit 1965 war ich fast jährlich mindestens einmal in Cape Canaveral an der floridanischen Weltraumküste. Auch meine Söhne haben sich seit frühester Jugend an die Skyline mit den Starttürmen am Horizont gewöhnt. Die markantesten, Nr. 36 (Atlas), 17-A und 17-B (Delta), wurden inzwischen gesprengt und sind verschwunden. Auch nach Jahrzehnten erinnern sich die Söhne noch an «Weltraumfahrt live» gleich vom Balkon aus am Horizont. Bald gehören Nr. 40, 39-A und weitere neue Startkomplexe von privaten Raketenfirmen zu dem, was dem Besucher am Cape als erstes auffällt. Ein neues Zeitalter ohne Wegwerfraketen taucht am Horizont auf.

12. Juli 2018: Erweist sich das Lügensperrfeuer gegen Präsident Trump (trotz Dauerapplaus aus Europa) als Rohrkrepierer für die «demokratischen» Medien? So fragt man sich in den USA: «Is Trump-Bashing Backfiring on the Democrats? Eighteen months after Election Day, many Democrats and their allies in Hollywood and the media continue to attack President Trump in an unprecedented fashion. But few voters think it will pay off for Trump’s opponents in the next election». Dies fragt sich auch die Welt, wie sich das auf die Erneuerungswahlen im Herbst auswirkt.

10. Juli 2018: Einer der flankierenden Beweise dafür, dass Elon Musk vermutlich sehr intelligent sein muss: er hat Humor, eine der schwierigsten Disziplinen auch bei der Künstlichen Intelligenz! Er mokiert sich selber am allermeisten darüber, an wie vielen Misserfolgen er vorbeigehen musste, bis er das Unmögliche möglich gemacht und die Konkurrenz im Regen stehen gelassen hatte:
BummBumm How not to land an orbital rocket…

8. Juli 2018: Weitere verzweifelte Versuche. Man wird aber für die Zukunft lernen. Wichtig ist augenblickliche Bereitschaft. Wo ein Wille ist, ist ein Weg. Zwei Tage später waren alle Eingeschlossenen gerettet, und die Materialschlacht konnte auf eine künftige Rettungsaktion aufgespart werden. Eine wie damals 2010 in eine Gold-Kupfer-Mine in Chile, die viel schwieriger war, auch auch erfolgreich (33 Bergleute, 69 Tage in 700 m Tiefe). Vgl. Blog vom 7. Juli.

7. Juli 2018: Thailand-Höhlendrama: endlich weiss man mehr. Nicht zum ersten Mal konnte mit unkonventionellen Mitteln geholfen werden, wenn z.B. Fluchtwege aus Bergwerkstollen von oben gebohrt werden konnten, aber man hörte selten lange davon, weil technische Triumphe nur selektiv das sind, was für die Weltpresse Stories ergibt.
In solchen Fällen können nur ganz tüchtige Spezialisten helfen, die auf einem Gebiet einmalige Fähigkeiten haben. Solchen will man nicht auch noch eine Plattform bieten.
Gut, sich auch daran zu erinnern: US-Bohrtechnologie hatte geholfen.

6. Juli 2018: Falls Sie dieser Tage wieder mal in den Euro-Medien hören sollten, der Elektroauto-Hersteller Tesla stünde vor dem Ende, dann schauen Sie sich vielleicht die tatsächlichen Verkaufszahlen an! Ich bekomme eher den Eindruck, alle anderen Marken müssten eigentlich die Probleme spüren, von denen die Presse (aus welchen Gründen auch immer) zu sprechen beliebt. Logisch wäre eher, dass die Tag-und-Nacht-Auslieferung einer so rasch steigenden Zahl von neuen Modellen einige Anforderungen an die Logistik stellt…

5. Juli 2018: 9 von 20 ETH-Studenten, bei einem Total von über 31’000, stammen heute aus dem Ausland. Ist ja schön, dass es die Besten sind. Die ETH hat traditionell die niedrigsten Studiengebühren, aus einer Zeit, als genügend Geld in der Schweiz war dank den Banken, die noch schamlos aus aller Welt abrahmen konnten. Nicht mehr heute. Trotzdem profitieren auch wohlhabende ausländische Studenten weiterhin, und die offizielle Schweiz rechtfertigt die grotesken Verhältnisse damit, dass die fremden Eliten dann in der Schweiz bleiben – und zum Dank den immer aufgeblähteren Staat mästen. Ist das der Zweck? Effektiv weder zum Vorteil der Schweizer Bevölkerung noch zum Nutzen der Herkunftsländer dieser Studenten, denen die Eliten abhanden gekommen sind, die sie so dringend brauchen könnten!

3. Juli 2018: Dieses wichtige Erfahrungsgesetz von Arthur C. Clarke gehört der NASA ins Stammbuch:
Wenn ein altgedienter Fachmann sagt, es sei etwas unmöglich, hat er meistens unrecht.
Wenn ein altgedienter Fachmann sagt, es sei etwas möglich, dann hat er meistens recht.

1. Juli 2018: Grünes Männchen mal anders. Mars ist tatsächlich eine Reise wert! Dieser Typ beherrscht sicher noch mehr als nur gelenkiges Beckenbodentraining…
Man lasse sich übrigens den Mars nicht entgehen. Er ist diesen Sommer wunderschön hell und rot wie dann nie mehr, bis wir alle wieder 15 Jahre älter sind! Derzeit ab etwa 01 Uhr im Süden, dann täglich einige Minuten früher.

30. Juni 2018: Immer mehr kommt bei Schusswaffen-Attentaten von Frustrierten auf Unschuldige und Unbeteiligte der Verdacht auf, dass die Verbrecher noch etwas zusätzliches im Schilde führen, von dem sie aber nicht sprechen. Das tun nämlich die Gegner eines noch so streng lizensierten Schusswaffenbesitzes bereits für sie! Die Folge ist natürlich, dass sich dann Verbrecher und Frustrierte sowieso weiterhin illegal Schusswaffen beschaffen, gefährdete Bürger sich aber nicht mehr verteidigen können. Nur die Verbrecher haben dann freie Hand, und in diesem Punkt sind sich Verbrecher und die netten Schusswaffengegner offenbar einig.

28. Juni 2018: Jetzt wissen wir es: Rot-Grün war nicht nur Angela Merkel schlecht gesinnt. Jetzt, wo die Kanzlerin Deutschland schadet, stellen sie sich hinter sie! Was braucht es noch mehr, um klar zu sehen: Die Absicht von Rot-Grün war schon immer, dem Land Schaden zuzufügen, nur um ihre egoistische Politik durchzupauken. Ein weiteres Eigengoal! Möge es auch in der Schweiz als Augenöffner für Blinde wirken.

27. Juni 2018: Prachtswetter! Daher ab morgen wieder hochsommerlicher Zweitages-Rhythmus beim Blog.

26. Juni 2018: Mal was vernünftiges im Spiegel. Deutschland ist gar nicht so anders!
Dem Bürger 10 Euro versprechen, damit er den Geldbeutel öffnet und ihm dann 100 herausziehen. Und die verantwortliche Partei fängt auch dort mit S und P an. Die Kommentare der Bürger fallen denn auch deutlich an: «So geht Kommunismus. Steuerzahlern bleiben vier bis elf Euro mehr im Monat und diese vier bis elf Euro mehr im Monat wie Gold zu verkaufen, das ist die heutige SPD. Es ist richtig, dass solch eine Partei maximal auf 17 Prozent kommt.»

25. Juni 2018: Unverschämtheiten lassen bekanntlich Schurken stark erscheinen, während Korrektheit sogar die Starken schwächt und es den Medien erleichtert, die Welt auf den Kopf zu stellen. Den Europäischen Medien war der Nordkoreanische Diktator scheinbar ein Freund, so lange er gegen die USA agierte, aber dagegen gab es ein Gegenmittel: Härte. Ob wir noch daraus lernen?

24. Juni 2018: Schweizer Banken gelten in aller Welt, wo wir über ein Jahrhundert lang abgerahmt haben, immer noch als sicher. Aber, da las ich neulich: «It’s safe to say that Swiss banks are safe, but at what costs? If you keep 25’000 CHF on your account, the inflation will cut -1’930 CHF off your buying power». Hmmm, ich bin zwar Schweizer, aber das kommt mir irgendwie bekannt vor, doch erst im Alter, wo die fehlenden Zinsen die Inflation de facto verschärfen und nicht wie früher kompensieren. Gesegnete, wie Früh- und Normal-Pensionäre beim Staat, die von Monopoly-Tausendern der Nationalbank leben, spüren das nicht, aber Senioren, die ein Leben lang fleissig waren. Diese votieren bei Abstimmungen zwar sowieso nicht für das System wie die anderen. Also darf man sie vergessen wie unter Obama? Seine Partei hat zum Glück zu spät gemerkt, dass das gar nicht geht.

23. Juni 2018: Regeln sind wichtig für Leute, die nicht in der Lage sind, selber zu entscheiden. was im grösseren Zusammenhang richtig bzw. wichtig ist. Kate Middleton, die ins englische Königshaus eingeheiratet hat, machte dagegen jeweils das, was sie für richtig fand (das tat Prinz Philip ja auch) und deshalb holten sie und er Sympathien bei beiden Geschlechtern, wo immer sich Personen von allen mittelalterlichen Regeln und Tabus verabschiedet hatten. Im «Lachregister» hinten in meinem Buch «Wie viel Irrtum braucht der Mensch» habe ich Prinz Philip deshalb gewürdigt, weil er so oft gegen Tabus verstossen hat und ich ihn jedes Mal verstehen konnte.

22. Juni 2018: Im ganzen Ostblock war es während 40-70 Jahren strikte verboten, etwas positives über die USA verlauten zu lassen. In China heute noch. Infolge der offensichtlichen Misswirtschaft dank dem Kommunismus herrschte ein Kampf ums Überleben (Ungarn 1956, CSSR 1968 vergessen?), so dass man Antiamerikanismus oder z.B. Angst vor dem Wirtschaftswunder in der Bundesrepublik noch halbwegs entschuldigen konnte. Was aber ist die Rechtfertigung für die ewig gleiche Haltung in den Schweizer Medien? Nur weil man unseren Banken nach Jahrzehnten Selbstverständlichkeit gewordenem weltweitem Diebstahl (wer hat ein besseres Wort für ihr Geschäftsmodell?) das Handwerk gelegt hat?

21. Juni 2018: Auch in den USA hat man ein Problem mit linken Meinungsmachern, die über Jahrzehnte wie Eroberer den Marsch durch die Institutionen angetreten haben. Dort nennt man sie allerdings «Liberals», womit man noch leben könnte, wenn sie der Bezeichnung gerecht würden. Wir könnten das, was in einem amerikanischen Internet-Forum geschrieben worden ist, sicher ebenso treffend in einer deutschen Bearbeitung mit den bei uns aktuellen Institutionen adaptieren… Nur soviel: ESPN ist ein Sportkanal, MTV ein Musikkanal, The Learning Channel ist eine Art Schulfernsehen für Erwachsene, und Discovery Channel verbreitete jeweils seriöse Wissenschaftsnachrichten.
Remember when ESPN did sports? Remember when MTV played music?
Remember when you could learn something on The Learning Channel?
Remember when you could learn something on The Discovery Channel?
Liberals ruin everything they touch. Keep them out government. – Donald Trump ist dran.

20. Juni 2018: Präsident Trump hat eine «Space Task Force» als neue Truppengattung neben der Luftwaffe gegründet. Übrigens nicht seine erste Ankündigung. Die Reaktionen sind auch keine Überraschung mehr. Meine zivile Ansicht: Zückerchen für die Militärs. Rechtfertigung für die X-37B, den geheim-teuren unbemannten Minishuttle für «militärische Sofort-Einsätze».

19. Juni 2018: Auch in den USA gibt es faule Lehrer, Lieblingskinder der Medien und Gewerkschaften. Für Demonstrationen sind sie eher zu haben als zur Weiterbildung, schon gar nicht auf eigene Kosten, wie das in anderen Berufssparten selbstverständlich ist. Wenn sie mit ihren Brettern vor dem Kopf durch die Strassen marschieren, und alles erdenkliche fordern, gibt es immer öfters Gegendemos. Deren bestes Argument lautete kürzlich «Shut up and teach»! Deutsch & deutlich: Haltet die Schnauze und unterrichtet!

18. Juni 2018: Auch in Rorschach, von wo ich vor 54 Jahren ausgewandert bin, spricht man erneut von Spitalschliessung, weil man alle Kosten auf Schweizer Art übermütig in den Himmel getrieben hat. Politiker, Gewerkschafter und Bürger haben ständig gepredigt, dass der «Swiss Finish» eben etwas koste und das Volk hat es noch so gerne geglaubt, bis es zur Kasse gebeten wurde. Ein Beispiel: Um 1960 kostete uns der reine Aufenthalt (ohne Behandlungen) in der Orthopädischen Klinik München 18 D-Mark pro Tag. Die Krankenkassenprämien waren damals noch Dutzende Male niedriger. Viele Leute hatten gar keine Versicherung, aber im Gegensatz zu heute gerieten deswegen kaum je Patienten oder ganze Spitäler in den Bankrott. Erst trieb man alle Kosten in den Himmel, und jetzt erzwingen Defizite rigorosen Leistungsabbau. Statt zu lange stationäre Aufenthalte jetzt schon gefährlich kurze! Was soll das??

17. Juni 2018: Wir leben in einer Zeit, wo bald jedes vernünftige Wort augenblicklich Opposition bewirkt, weil die Chance gross ist, dass die Leute gerade am Morgen das Gegenteil in der Zeitung gelesen oder am Abend in der Tagesschau gesehen haben.

16. Juni 2018: Die Raumfahrt-Diskussionforen enthalten immer wieder leicht durchschaubare Beiträge von Trolls, die NASA oder ihren (einstigen) Zulieferfirmen nahestehen, und die keinen guten Faden an SpaceX, dem Leader der Branche, lassen. Man wirft der Firma gegenstandslose Argumente entgegen, statt von ihrem Erfolg zu lernen. Einer dieser Verlierer wurde kürzlich von Opposition bei den Lesern des Forums mit dem Argument «vernichtet»: «Wenn sie SpaceX nicht lieben, dann gehen sie doch zur Konkurrenz, warten einige Jahre statt Monate, bis man dort eine veraltete Wegwerfrakete neu gebaut hat und bezahlen dann ein Mehrfaches».

15. Juni 2018: Meisterhaft, dieser Text von Henry Kissinger! Auch er ein Amerika-Deutscher wie Donald Trump. Wann wird ihn sogar Europa verstehen, notabene zu seinem eigenen Vorteil? Derweil hoffe ich, dass Kalifornien wieder aufersteht, bevor man diesen Staat als ersten in den USA kaputtgemacht hat, so, wie sich Europa z.Z. kaputtmacht. 1965, bei meinem ersten Besuch, habe ich Kalifornien als das 21. Jahrhundert bezeichnet, und der mächtige Dr. Cohn, Direktor des berühmten ThinkTanks «Rand Corporation» in Santa Monica / Los Angeles, schmunzelte nur ob der Erkenntnis des ungewöhnlichen ETH-Studenten, der dann sogar 1968 unbeschadet überstanden hat…

14. Juni 2018: Die Deutschen waren mir immer angenehm, einmal wegen ihrer präzisen Sprache von Goethe, den Gebrüdern Grimm und Wilhelm Busch, zum anderen weil ich als Zentraleuropäer selber so etwa ein halber bin. In letzter Zeit neigen sie aber zur Selbstüberschätzung, wie dieses Beispiel zeigt, und Mässigung täte gut. Deutschland hat immerhin zwei Kriege gestartet, die USA noch keinen, wenn man von denen absieht, welche sie beendet haben.

13. Juni 2018: Die Evergreens unter den Theaterstücken im realen Leben aller Epochen wären eigentlich «Die Rache der Verlierer» und «Der Aufstand der Versager».

12. Juni 2018: Wann darf SpaceX die ersten Astronauten zur ISS schicken?
Ein meiner Ansicht nach «übervorsichtig fair» formuliertes Video dazu.

Es wird darin nicht gesagt, dass
1) SpaceX schon 15x erfolgreich eine Dragon mit Fracht zur ISS geschickt hat – Boeing seinen Starliner noch nie!
2) SpaceX eine eigene Rakete hat, die ein Mehrfaches preiswerter ist als die Atlas, mit der Boeing starten muss, weil sie nichts anderes hat.
3) Der Starliner von Boeing seinen Flugabbruch-Test noch nie demonstriert hat, während SpaceX das schon seit 3 Jahren hinter sich hat!
4) Die Atlas Feststoffbooster braucht, um vom Boden wegzukommen, welche bei der NASA (sowie übrigens in Russland und China) als gefährlich gelten. Woher der Meinungsumschwung? Sachzwang – die Atlas braucht diese eben…
5) Trotzdem will man dem Starliner einen Monat vor dem Crew-Dragon-2 Starterlaubnis geben!
Dies erklärt, warum «Hoflieferant» bei mir (nicht nur bei mir) ein Schimpfwort ist.

11. Juni 2018: Die Staats-NASA/Privat-SpaceX-Kontroverse ist ein trauriges Kapitel. Was ich seit über 50 Jahren auch bei uns beobachte: die panische Angst vor fähigen Leuten, falls man diesen nicht vorher alle Zähne hat ziehen können! Der Gerechtigkeit zuliebe kommt das bei mir im morgigen Blog wieder einmal an den Pranger.

10. Juni 2018: US First Lady – auf die Slowenien zu allererst stolz sein darf!

9. Juni 2018: In konzertierten Attacken motzen elektronische und Print-Medien seit Monaten gegen die Elektromobilität im Allgemeinen und die Marke Tesla im Besonderen. Die Firma sei kurz vor dem Bankrott, sind sich Staatsmedien und Boulevard für einmal einig. Kann jemand einem einfachen Landmathematiker erklären, wie das mit den wachsenden Verkaufsanteilen gegenüber den bisher beliebtesten Automarken zusammenpasst? Übliche Fake News, ja, ohne Zweifel, aber wozu genau?

8. Juni 2018: Ob man dem Publikum gewachsen ist, sollte man besser bereits wissen, bevor man ihm begegnet ist.
—>>> Gestern 7. Juni, gab JPL/NASA bekannt, dass man endlich organische Moleküle auf Mars nachweisen konnte. Man hat lange mit der Bekanntgabe gezögert, denn das Resultat jahrelanger Forschung der Curiosity-Rover-Instrumente bedeute noch nicht den Nachweis von Leben auf Mars. Tiefer unter dem Boden erwartet man aber noch mehr Organisches.

7. Juni 2018: Lenin (im Internet heisst es zwar Harry Truman): «Wenn du nicht überzeugen kannst, dann verwirre wenigstens».
Stalin: «Lügen sind nie zu gross, höchstens zu klein, um geglaubt zu werden».
Es ist bemerkenswert, wie gründlich auch der linke Journalismus («im Zweifelsfall immer für die Legalisierung des Neides!») und die Regierung bei uns diese übrigens nie schwierig zu befolgenden Regeln verinnerlicht haben.

6. Juni 2018: Inzwischen haben es die Staatsjuristen in Österreich fertiggebracht, dass ihre zwangsweise vor jedem Werbemail vorausgeschickte «Datenschutzerklärung aufgrund der neuen Datenschutzgrundverordnung» zum lesen von mehr Datenmüll zwingt als die ev. nicht minder lästige Werbebotschaft selber. Diese wird nun noch weniger beachtet. «Danke» Juristerei einmal mehr, welche die Zivilisation von allen Seiten her ausbremst.

5. Juni 2018: Die Alten Römer sagten, keine zwei Pessimisten könnten sich begegnen, ohne gleich in ein Gelächter auszubrechen. Ich frage mich, warum diese Weisheit in zwei Jahrtausenden nie adaptiert wurde auf Geistliche (womöglich homophile…), die sich begegnen?!

4. Juni 2018: Wenn als Folge des Lustspiels «Le malade imaginaire» kein Geld mehr da ist, streichen die Krankenkassen versicherte Leistungen oder verfügen statt Spital-behandlungen ambulante Therapien. Gleichzeitig verlangen die Spitäler höhere Staats-beiträge, weil sie Mindereinnahmen nachweisen können. Der Patient zahlt die Zeche 2mal. Danke Bundesrat Berset mit dem immer noch ernsthaft dreinblickenden Gesicht…

3. Juni 2018: Vor einiger Zeit wurde im Blog die von Linken und Netten gedrehte Gebetsmühle gegen den freien Waffenbesitz einmal von ganz anderen Seiten her angestossen. Hier ein weiteres bestätigendes Beispiel aus Oklahoma, wo ein zufällig bewaffneter Bürger den Terroristen für immer aus dem Verkehr zog, bevor er ein noch grösseres Massaker anrichten konnte. Das dramatischere Originalvideo wurde aber inzwischen durch harmlosere bzw. nichtssagendere ausgewechselt; auch das ist Fake News.

2. Juni 2018: Die jüngere Geschichtsforschung bestätigte inzwischen trotz allen medialen Vernebelungsversuchen, dass die Bundesregierung in Washington unter Obama auch illegale Mittel eingesetzt hatte, um die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten zu verhindern. Eine Mehrheit des Volkes wurde unter dem Druck der Fakten offenbar davon überzeugt. Der linke Schweizer Medienfilz vermittelt uns bis heute jedoch alles ziemlich genau umgekehrt. Hinterher ist es schwierig, aber zum Glück nicht unmöglich, die versuchte Geschichtsklitterei aufzudecken.
—>>> Neueste Verkaufszahlen der Elektroautos. Sie strafen alle Lügen, die ununterbrochen gegen Tesla reden. Ein weiteres Beispiel für Fake-News übrigens!!

1. Juni 2018: Ein tiefgründiger Artikel von einem unbestrittenen Islamkenner in der BAZ.
Eine Fleissarbeit im hinteren Teil des etwas unnötig langen Textes, den man eigentlich auf einen Satz reduzieren könnte: «Die sowjetkommunistisch gedrillte Kanzlerin ist eine Volksverführerin und im französischen Sinn ein “terrible simplificateur”, die mit multikulturellen und humanistischen Placebo-Phrasen die islamische Einwanderung nur dazu benützt, Deutschland zu zerstören – so, wie der Kommunismus nur Deutschland gespalten und am Ende die DDR zerstört hat.» Wie schon einmal in Deutschland sehen das wenige von Anfang an, wie es kommen wird, wenn sich der Pulverdampf gelichtet hat.

31. Mai 2018: Wenn jemand dreimal recht hatte, aber erst beim vierten Mal darauf hinweist, dann sagt die von den Fakten im Stich gelassene Mehrheit, da würde wieder einer ständig reklamieren.

30. Mai 2018: «Fakten erobern keine Herzen» Balthasar Glättli, ein Grüner. Aha, jetzt wissen wir, warum die so «erfolgreich» mit Fake News (so etwa Nicht-Fakten) hausieren!

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