Blog vom 1. Februar 2018 bis…

24. Mai 2018: Spiegel Online wurde für einmal verdammt ehrlich! Der arme Herr Charmeau von der Ariane-Group konnte sich im Interview nicht einmal mit seiner typisch europäischen Kaskade von Unwahrheiten auf den Füssen halten. Im Glashaus sollte niemand mit Steinen um sich werfen. Wenn SpaceX wirklich so subventioniert wäre oder gar so, wie Airbus oder Arianespace in Europa, dann könnten sie die Starts sogar noch günstiger anbieten! Wenn die US-Regierung bei SpaceX etwas mehr bezahlen muss, dann wegen den oft sinnlos bürokratischen Anforderungen des Staates, und dieser spart immer noch massiv, weil es bei seinen Hoflieferanten abermals mindestens zweifach teurer wäre! Dies alles wird nicht gesagt, aber die unbestreitbare Bedeutung der Wiederverwendbarkeit herunterzuschwatzen, wo diese doch mittelfristig eine 10fache und langfristig 100fache Verbilligung von Raketenstarts bringt, das sind wirklich in der Agonie des Unterganges geäusserte Zwecklügen. Und was ist mit der Verhinderung einer Materialschlacht mit den gestrigen Wegwerfraketen? SpaceX kann deshalb so fleissig starten, weil man nicht jedesmal eine neue Falcon 9 bauen muss!

23. Mai 2018: Ein Schweizer in den USA meinte zum gestrigen Blog: Really true and sad. The Eastern European countries however have decided that they will not be part of the suicide. Good for them. Deutsch: Ebenso wahr wie traurig. Osteuropa hat sich jedoch entschieden, beim Selbstmord nicht mitzumachen. Gut für sie.
—————————– Gestern war ein weiterer Super-Tag für SpaceX: die 55. Falcon 9 gestartet, zwei Satelliten für NASA und 5 für die weltweite Satelliten-Telefonie-Firma Iridium ausgesetzt, zuvor beide Hälften der Nutzlastverkleidung an Gleitschirmen weich im Pazifik gelandet und mit jedem Versuch näher beim Bergungsschiff mit dem grossen Netz aufzusetzen. Ohne nass zu werden und die rentable Wiederverwendung auch dieses Raketenteils nie aus den Augen zu verlieren!

22. Mai 2018: «Europa begeht Selbstmord» – so deutlich äussert man sich vor allem dort, wo dieses Europa von aussen beobachtet wird. In gut 5 Minuten wird Ihnen dieser Link erklären, wie das zu verstehen ist. Auf Englisch und recht deutlich. Wir sind offenbar schon so weit, dass sich der Satz «Wenn Ihnen dieses Europa nicht gefällt, dann verlassen sie es doch» nicht an Einwanderer richtet, die sich nicht an die Regeln halten, sondern an uns, die wir seit der letzten Eiszeit auf diesem Kontinent wohnen! Die letzten Europäer in dieser Situation waren die Neanderthaler vor 30’000 Jahren. Danke, Frau Merkel!

21. Mai 2018: So kurz wie in diesem Twitter von Elon Musk hat noch niemand die Zukunft der Raumfahrt skizziert!

20. Mai 2018: Interessant, wenn man 75jährig die Hälfte der 150 Jahre Schmidheini-Geschichte erlebt und doch immer nur die Hälfte gewusst hat! Vorbildlich diese Leistungebereitschaft, vor allem heute, wo derlei nur noch in Übersee vorzukommen scheint.

19. Mai 2018: ​Das Recht auf Waffenbesitz hat in den USA noch weitere Bedeutungan. Aus alten Erfahrungen, die aus dem Ostblock geflüchtete Opfer über Jahrzehnte mitgebracht haben. Die Kommunisten haben nämlich überall den Waffenbesitz als erstes verboten, damit sich das Volk nicht mehr gegen das Abschlachten von Millionen wehren konnte. Etwa 12 Millionen in der Sowjetunion und etwa 30 Millionen in China. Was soll also das Dauer-Lügensperrfeuer unserer Tagesschauen gegen die Kenner solcher Fakten?

18. Mai 2018: Befürworter des freien Waffenbesitzes werden oft gefragt, wie sie reagieren würden, wenn eine ihnen nahestehende Person betroffen wäre. Da gibt es eine klare Antwort. Als Bewaffnete hätten diese nicht zuschauen müssen, wie ein einziger Terrorist Dutzende oder mehr rund um sie herum abschlachtet! Man muss die Problematik als Gleichgewicht des Schreckens betrachten, so, wie das Immunsystem im Blut: Bei AIDS werden die «Polizisten» ausgeschaltet! Das Video zeigt, wie man Massenmorde verhindert.
Und hier noch ein Video von einer tapferen Mutter in Sao Paulo.

17. Mai 2018: Nochmals Fragen zum Recht auf den freien Schusswaffenbesitz in den USA. Studenten würden dort ständig dagegen demonstrieren, heisst es. Welche Studenten? Eher die besten oder die schlechtesten? In Europa sieht man aus Lust an der Opposition natürlich seit jeher alles anders. Dort, wo Weltkriege und Völkermorde traditionell begonnen haben und nicht aus eigener Kraft beendet wurden.

16. Mai 2018: Zur Abwechslung: ein Helikopter auf Mars. Möge der Rover 2020. der ihn transportieren wird, so gut reisen und landen wie derjenige von 2012: Rover «Curiosity», der seither vom Nachbarplaneten Hunderttausende der schönsten Funkbilder und Terabytes an Daten geliefert hat.

15. Mai 2018: Weitere Antworten auf die Scheinargumente gegen die USA wegen dem freien Waffenbesitz:
Der Fehler war, dass man den Schützen im Hotelzimmer von Las Vegas nicht rechtzeitig erschossen (oder mit einer durch die Türe geschossenen Granate ausser Gefecht gesetzt) hat, weil im entscheidenden Moment kein Anständiger mehr eine Waffe hatte! Sogar in der Schweiz hatte früher jeder Militärdienstpflichtige eine Waffe, zuletzt sogar ein Sturmgewehr, zuhause! Es wurde zwar selten «ausserdienstlich» gebraucht, weil es noch kaum Islamisten und andere Terroristen in Europa gab.

14. Mai 2018: Antworten auf die Scheinargumente gegen die USA wegen dem freien Waffenbesitz:
Die «Democrats» haben v.a. unter Obama Gesetze geschaffen, mit denen auch erst kürzlich eingewanderte Kriminelle – wie die komischweise oft besser überwachten verantwortungsbewussten Bürger – unter dem Gleichheitsgesetz Waffen kaufen können. Die Republikaner, meist Befürwortwe der NRA (National Rifle Association) würden da gerne genauer hinschauen.​ Jetzt wollen die «Democrats» sogar Illegale per Gesetz ins Land lassen, damit sie mittels deren Dankbarkeit künftige Wahlen wieder gewinnen!
Das sind «Demokratten»…

12. Mai Die Journaille empört sich derzeit weltweit über die Zahlungen einiger Grossfirmen, die 2016 mit Beträgen von meist unter einer Million den Wahlkampf der Republikaner unterstützt haben. Dabei wird sogar der FBI-Boss bemüht, um solche Trivialitäten ans Tageslicht zu zerren. Was ist aber mit den Linken, wie z.B. dem stinkreichen internationalen Unruhestifter George Soros, der schätzungsweise eine Milliarde vergeblich gegen Trump verheizt hat? Solche Kreise erkaufen sich von der Politik sogar das Gewohnheitsrecht, für die grössten Gaunereien Wahlpropaganda zu machen, und von der darbenden Presse gleichzeitig, dass nicht darüber berichtet wird – oder dann genau verkehrt! Von Novartis oder Nestlé, ja, da hört man tagelang. Seien wir also froh, dass Donald Trump gewählt wurde, der mit der Clinton-Obama-Misswirtschaft endlich aufräumen will.

11. Mai 2018: Ein rein politischer Entscheid, weil die NASA bestenfalls für den Mond parat ist und ein unbequemer Privater ganz einfach die Nase vorn hat. Der Neid machte sogar die NASA irrational! NASA-Mond-Projekt SLS-Orion kostet den Steuerzahler Milliarden; SpaceX finanziert die Marsmissionen dagegen aus eigener Kraft. Daher motzt der Staat, weil er kurzsichtigerweise lieber Steuergelder von einem Tüchtigen sehen würde, den man noch melken kann. Bevor es dieser gescheiter reinvestiert! Dass SpaceX mit dem gleichen System sowohl auf dem Mond als auch Mars landen kann, wird bewusst unterschlagen.

9. Mai 2018: Die Befürworter der Windenergie haben alle Warnungen buchstäblich in den Wind geschlagen!

8. Mai 2018: Wir Schweizer haben zwar die Leibeigenschaft längst abgeschafft, sind aber de facto immer noch Sklaven des Staates. Sobald diesem wegen der politisch und esoterisch geforderten Misswirtschaft (z.B. beim Energiewesen) das Geld ausgeht, werden die Schrauben angezogen, die man abgeschafft glaubte. Dies hat viele Bürger, darunter junge und alte, arbeitslos gemacht, weil bei einer solchen Regierung natürlich auch die Wirtschaft leidet und weniger Stellen anbietet. Arbeitslose werden «dank» RAV total vom Staat abhängig. Ohne freie Mittel und mit zumindest vorübergehendem Ferienverbot in doppelt aussichtloser Situation – wie früher die Leibeigenen.

7. Mai 2018: Man vergisst bei Kindern immer wieder, dass die Hardware von Anfang an da ist (oder eben nicht da ist) und nur die Software mehr oder weniger schnell dazukommt, vom Wunderkind bis zum Spätzünder.

6. Mai 2018: Mit der heutigen NASA wäre Apollo noch heute nicht auf dem Mond!
«If NASA had these standards in the 1960s, we would still not have been on the moon.»
So lange Hofliefertant Boeing nicht parat ist, muss auch SpaceX blöd dastehen.

5. Mai 2018: Für die Energiewende gehen sie auch über Leichen.
Heute vor 57 Jahren startete Alan Shepard als erster Amerikaner zu einem kurzen Suborbitalflug, um die Mercury-Kapsel zu testen. Heute soll die Marssonde InSight auf einer Atlas von Vandenberg aus starten. 2016 hatte man den Flug kurzerhand auf 2018 verschoben, weil Frankreich zweimal nacheinander ein defektes Seismometer zur Erforschung des Marsinneren geliefert hatte.

4. Mai 2018: Böse, aber zutreffend gesagt: der Staat begünstigt Idioten und Versager, behindert aber die Tüchtigen. Auf erstere kann er sich bei Wahlen und Abstimmungen verlassen. So war das schon zu Zeiten, als der Sänger Karel Gott seine Karriere in der leider noch kommunistischen Tschechoslovakei begann. Karel Gott formulierte die Situation so treffend, dass sie in der Schweiz heute noch gelten könnte:
«Die Partei duldet keine Götter neben sich».

3. Mai 2018: Musterbeispiel von privatem Fernsehen. Der Cutter oder die Cutterin hat einen Kunstpreis verdient und Broder bringt damit den gesunden Menschenverstand optimal unter die Leute.

2. Mai 2018: Nach der Verbrüderung zwischen Nord- und Südkorea dank dem US-Präsidenten: Trump hätte den Nobelpreis verdient, nicht Obama! Der letzte Präsident hat nur neue Konflikte geschaffen und von deren Nutzniessern Vorschusslorbeeren geerntet.
Die neuen Tesla-Verkaufszahlen Jan-April sind da: Die drei Modelle 3, S und X zusammen wurden mehr als viermal so oft verkauft wie der nächste Konkurrent, der ebenfalls voll elektrische Chevrolet Bolt. Denken Sie wieder daran, wenn Sie irgendwo lesen oder hören, Tesla sei am untergehen. Tesla wird nicht per Zufall von Investoren überschwemmt!

1. Mai 2018: Rettung der europäischen (und russischen, chinesischen…) Raumfahrt.
HiQuality (für Wiederverwendbarkeit mit kleinen Stückzahlen) widerspricht sich gleich doppelt mit 3D-Schnelldruck. Der falsche Weg. 50% billiger reicht bei weitem nicht. Elon Musk hat die ganze Welt auf dem falschen Bein erwischt. Zu allem Unheil hat man ihn v.a. in Europa zu lange nicht einmal ernst genommen. Erstmals lese ich in einer deutschen Publikation, welche Panik das ausgelöst hat, und welche falschen Auswege aus der Sackgasse bereits wieder vorgeschlagen werden. Das dicke Ende kommt erst.

30. April 2018: Jede Gesellschaft, welche die Freiheit des Einzelnen auch nur ganz wenig beschränkt, um ein Bisschen Sicherheit zu gewinnen, verdient weder das eine noch das andere und wird schliesslich beides verlieren. Bitte zuhören Brüssel und Bern!
Benjamin Franklin, ein Auswanderer vor über 200 Jahren.

29. April 2018: Rotlichtkameras und Radarfallen treiben eine Stadt selber in den Bankrott, obwohl der Abriss jahrelang die Staatskasse gefüllt hat! In Chicago hatte der Kameralieferant Redflex 2003 einen 120-Millionen-$-Auftrag für die Installation von 384 Kameras bekommen, welche in wenigen Jahren 400 Millionen $ einbrachten. Später kam ans Tageslicht, dass Redflex den städtischen Chicago-Manager John Bills mit 2000 $ für jede installierte Kamera bestochen hatte. Ausserdem schenkte man ihm Gratisferien, eine Eigentumswohnung in Arizona und einen Mercedes neben weiteren Begünstigungen. Da denkt man gleich an den Postautoskandal in der Schweiz! Hier der Link zur Geschichte, was passiert, wenn DER STAAT wegen eigener Kriminalität alle Bussen wieder zurückzahlen müsste!
Kann man denn nicht so etwas auch bei der Billag herausfinden, so dass diese ihre ungerechtfertigte Mediensteuer wieder zurückzahlen muss, weil viele Leute überhaupt nicht mehr fernsehen?!

28. April 2018: «Eritreer und Eritreerinnen werden in ihrem Land gebraucht
- nicht in unserem

Am kommenden Sonntagnachmittag (unsere Zeit) 29. April plant Firma Blue Origin in Texas den 8. Testflug mit einem New-Shepard-Booster für künftigen Weltraumtourismus.
Näheres auf https://www.blueorigin.com/ .

27. April 2018: Verstecken, dass die Bahn nicht rentiert, aber wie? Indem man mit dem verscherbelten Tafelsilber (den Immobilien) die Milliardenlöcher stopft?
Natürlich ist das nicht die Lösung, aber die Stunde der Wahrheit.

26. April 2018: Die Rasmussen Reports, eine amerikanische Informationsquelle im Internet, machte eine interessante Feststellung, warum sie plötzlich kritisiert wurde. Der Grund war, dass Rasmussen Reports von Präsident Trump positiv erwähnt wurden, weil sie die positiven Zahlen zur Job-Entwicklung in den USA und die über 50% steigende Zufriedenheit der Bürger mit der Regierung erwähnt und nicht verschwiegen hatten wie die meisten anderen Medien. Wie wäre das mit Ehrlichkeit und Fairness in der Schweiz?

25. April 2018: Die grössten Schurken auf der Welt sind ein paar Milliardäre mit Linksdrall. Meist im Verborgenen wirkend und nicht als Milliardäre täglich in den Medien kritisiert wie andere, die ihren Reichtum positiv einsetzen wollen und meist auch selber verdient haben.

24. April 2018: Ein Volk, das die Wahrheit nicht mehr hören will, stirbt aus.
Wie eine Firma, die nicht auf die Zeichen der Zeit hört.

23. April 2018: Der Facebook-Skandal ist eigentlich keiner, denn er ist das zentrale Geschäftsmodell des Internet. In unseren Daten steckt eben Macht und Geld. Politisch erfunden hat das Barack Obama und seine Chicago-Mafia. 2008 wurden die Republikaner (nicht etwa Obama!) nach ihrer Niederlage sogar kritisiert, weil sie das Werkzeug «Social Media» noch nicht so gut beherrschten. Erst als Donald Trump daraus lernte und damit trotz Medien beim Volk gewann, hat die Linke den Spiess umgekehrt. Das ist eigentlich alles, worum es beim Facebook-«Skandal» geht.

22. April 2018: Man hört oft, vor allem von den alten Apparatschiks in NASA-Diensten, die ach so erfolgreiche Firma SpaceX verdanke ihren Erfolg nur NASA-Aufträgen. Was für eine perverse Umkehrung der Logik! SpaceX ist nur «schuld», dass NASA plötzlich 2-3mal billiger starten und daher viel mehr wissenschaftliche Missionen finanzieren kann als mit den unglaublich überteuerten Raketen ihrer einstigen Hoflieferanten.

21. April 2018: Die Fake-News-Industrie ist zu einem etablierten Teil der Publizistik geworden. So ist auch das Lügen zu einer Wissenschaft geworden, die man in gewissen Fakultäten sogar studieren kann! Ob in Ökonomie, Klimatologie oder gar Rechtswissenschaft – der Phantasie sind keine Grenzen mehr gesetzt.

20. April 2018: Auch alle Ihre Freunde und Bekannten zahlen Zehntausende von Franken an Krankenkassenprämien, aber es hat sicher einige darunter, die in jungen Jahren gar nicht oder wenig zum Arzt gingen, und eine Mehrheit heute höchstens einige Hundert Franken pro Jahr «zurückbekommt». Darunter hat es aber selbst in meinem Bekanntenkreis welche, v.a. junge, die längst zum Zahnarzt gehen müssten, sich diesen aber nicht mehr leisten können! Dies ist eine gesundheitspolitische Idiotie, die zum Himmel schreit. Danke Bundesrätin Dreifuss und SP, die diese Umverteilung v.a. auf Simulanten und Flüchtlinge veranlasst haben.

19. April 2018: Ein Sicherheitssystem wie bei SpaceX hätte auch der offenbar für Softwarefehler anfälligen Arianespace genützt. Als man erstmals von Kourou an der Atlantikküste aus eine Ariane in Richtung über den Südpol abschoss, wurde das Azimut 20 Grad falsch einprogrammiert. Mangels einer in Echtzeit per GPS funktionierenden Flugkontrolle merkte man das Malheur erst, als man den im übrigen voll funktionstüchtigen Satelliten erst am Himmel suchen musste! Glück im Unglück: dank genügend Korrekturtreibstoff musste die justierte Umlaufbahn nur mit einer reduzierten Lebensdauer des Satelliten erkauft werden.

18. April 2018: Ein Schreckenswort für private amerikanische Raketen-Operateure musste das Wort «Range» sein, bis dieser so abgekürzten Sicherheitsbehörde der US Airforce in Cape Canaveral die bürokratischen Zähne gezogen wurden. Zuvor wurde mit aus Spargründen nicht mehr modernen Radaranlagen sichergestellt, dass kein Flugzeug, kein Schiff oder ein anderer Satellit der aufsteigenden Rakete in die Quere kam. Diese Warnungen dauerten mindestens drei Tage, und bis die nächste Mission starten konnte, auch länger. Damit liess sich Missbrauch treiben, wenn man einer allzu erfolgreichen Firma noch einen Tag länger das Startfenster verwehren konnte, obwohl das Wetter ideal wäre und für die folgenden Tage Sturm angesagt war. So hätte der Benachteiligte ev. erst noch später fliegen dürfen, weil ein militärischer Satellit oder der Start eines NASA-Hoflieferanten sowieso Priorität hatte und niemand behaupten konnte, der private Konkurrent sei absichtlich ausgebremst worden. Schliesslich ging der technische Fortschritt weiter, und man musste der Firma SpaceX den Test eines ebenso simplen wie modernen Systems erlauben, wo die Rakete per GPS selber merkt, ob sie den sicheren Bereich verlässt und gesprengt werden muss. Zuvor trug ein Offizier die Verantwortung, dass der Knopf zur Selbstzerstörung nicht im falschen Moment gedrückt wurde – ein alles andere als sicheres Verfahren. Nach wenigen Probeeinsätzen des alten und neuen Systems stand fest: viel besser, und SpaceX darf inzwischen theoretisch im Tagesrhythmus starten.

17. April 2018: Was man uns gebetsmühlenartig wiederholt: US-Produkte sind unzuverlässig, das weiss doch jeder Konsument aus den Euro-Medien. Wirklich?
Heute Startabbruch mit einer Falcon-9 im letzten Moment – wieder bei einer NASA-Nutzlast, dem Expolaneten-Teleskop TESS. Bei den Raketen von SpaceX kommt das inzwischen eher selten vor, aber für einen Beobachter ist es auch diesmal unmöglich geworden, herauszufinden, wo der Fehler genau lag. Time will tell.

16. April 2018: Warum werden die Armen eigentlich vor allem dann (oder nur dann?) reicher, wenn auch die Reichen reicher werden? Armut zu bewirtschaften allein hilft eben nicht nachhaltig weiter.

15. April 2018: Es ist leichter, schlechtes Wetter gutzureden oder gutes Wetter schlechter darzustellen, als das Wetter richtig vorherzusagen. Davon leben unzählige monopolistische Wetterfrösche bei staatlichen Fernsehsendern, während private Wetterdienste bei jeder Fehlprognose um ihre Existenz bangen müssen.

14. April 2018: Heute ist mein neuester Space Corner in der Aviatikerzeitschrift COCKPIT erschienen. Thema: SpaceX, der unerwartetete Technologieschock. Dieser Tage an allen grösseren Kiosken.

13. April 2018: Dieses neue NASA-Video vom Mond in 4K ist einfach atemberaubend.
This NASA Video Tour of the Moon in 4K Is Simply Breathtaking

12. April 2018: Sollte der vor der Tür der Luftämter wartende Weltraumtourismus, wie der Flugverkehr, idiotensicher werden, dann hat er erfahrungsgemäss eine grosse Chance.

11. April 2018: Eine Zeitungsleserin fragt mich zu meiner Meinung über diesen Link!
Typisch Aldrin! Er soll sofort zum Arzt! Sauerstoffmangel? Da bekommst du plötzlich selber Angst vor dem Altern! Spass beiseite.
Oder hat er nur gesagt, dass er beim Blick auf eine Billion Millarden Sterne und Planeten garantiert einen mit Leben gesehen hat, egal wie weit weg? Das kann ein technophober Schurnalist natürlich nicht unterscheiden…

10. April 2018: Wieso werden auch anständige Handwerker und andere Freiberufliche immer schamloser beim verschicken überhöhter Rechnungen? Sie haben keine andere Wahl, weil sie selber vom Staat immer mehr ausgesaugt werden und den Schaden mit der Zeit einfach weiterreichen. Wer ist also der eigentliche Preistreiber? Der Staat, auch hier, und wenn nicht direkt, dann indirekt.

8. April 2018: Schon vor gut 40 Jahren, als TV-Anstalten das Sendeformat erfunden haben, Konsumenten vor Gaunern und Abriss aller Art zu schützen (z.B. Kassensturz in der Schweiz), verriet mir ein freischaffender Kameramann: «Ausgerechnet die Redaktionen dieser Sendungen sind die grössten Sklaventreiber». Auf deutsch: die Fixbesoldeten waren gut bezahlt, wir als Freiwild dagegen schlecht, bekamen aber die schwierigen und undankbaren Aufträge.

7. April 2018: Am Ende scheitern die Ignoranten am Gelächter der Götter. Daran kommen auch sie nicht vorbei.

6. April 2018: «It is difficult to get a man to understand something, when his salary depends upon his not understanding it.» (Upton Sinclair)
Es ist schwierig, einen Menschen dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, es nicht zu verstehen. (Ob im Bundeshaus oder bei der NASA)

5. April 2018: Die Virenproduzenten sind offenbar mit den Herstellern von Computer-Betriebssystemen ähnlich verschwägert wie juristisch abgesicherte Verbrecher mit dem Staat. Anders sind aktuelle und offensichtliche Beobachtungen nicht mehr erklärbar.

4. April 2018: «Der Horizont der breiten Masse variiert – je nach Bildschirmgröße». Ich fände den Begriff der «demokratischen Mehrheit» sozial verträglicher als «breite Masse».
Hans-Horst Skupy

3. April 2018: Bei Staatsaufträgen gilt: «Warum auch nur eins bauen, wenn du zwei zum doppelten Preis liefern kannst? » (S.R. Hadden)

2. April 2018: Es gibt Frauenberufe, in denen Frauen zugleich stolzer und zufriedener mit ihren Leistungen werden können als mit dem, was man bei uns bisher als typische Frauenberufe bezeichnet hat. Die Schweizer Industrie und die ganze Schweiz wird ihnen sogar dankbar sein, wenn Frauen wieder oder noch mehr technisch-wissenschaftliche Berufe ergreifen. Dann können sie auch ihren Kindern aktuelles Wissen beibringen und ihr Selbstbewusstsein auf Soliderem als Feminismus aufbauen.

1. April 2018: Collins Dictionary erweitert einem sogar die Deutschkenntnisse! «Zeitverschwendung auf Staatskosten» lässt sich kürzer sagen: Leerlauf.

31. März 2018: Sture Juristen werden aufheulen, aber die Weltwirtschaft wird harmonischer funktionieren und nicht mehr so leicht aus dem Gleichgewicht geraten, wenn sie nach der Devise funktioniert: «Sämtliche Handelabkommen behalten ihre Gültigkeit nur, sofern kein Handelsdefizit besteht».
Gute Karfreitag-Mission heute: der 57. Start einer Rakete von SpaceX und bereits der 10. mit einer erneut verwendeten Erststufe. 50 von 75 Iridium-Satelliten sind jetzt im Orbit. Dazu noch einige Reserve-Exemplare.

30. März 2018: Beim «neuen» NASA.Mondprogramm scheinen plötzlich Wunder möglich zu sein, kaum dass eine unabwendbare Blamage beim viel zu teuren Bau des SLS-Raketensystems vor der Tür steht. Ohne das Wunder, dass nach dem seit Jahren andauernden Staatsbankrott plötzlich wieder mehr Geld in der Kasse ist, hätte man nicht einmal daran denken können! Natürlich darf nicht gesagt werden, dass es Präsident Trump war, der sowohl die Wirtschaft angekurbelt als auch unnötige Verschwendungslöcher gestopft hat. Eine andere Frage ist, ob es dank den plötzlich wieder vorhandenen Mitteln sinnvoll ist, dass unkundige Politiker zehnfach überteuerte Programme wieder aufpäppeln. Alles, nur um Arbeitsplätze bei den Hoflieferanten in ihren Wahldistrikten auf Kosten des Steuerzahlers zu erhalten und die vielfach effizienteren Privaten zu behindern.

29. März 2018: Wernher von Braun (WvB) beobachtete den gleichen Wahnsinn wie im aktuellen US-Weltraumprogramm schon in den 1950ern. Politiker, Juristen, und andere Technik-unkundige Feuilletonisten regieren bekanntlich die Parlamente bzw. den Geldbeutel und verursachten 1957 den total unnötigen Sputnik-Schock. WvB und seine noch kleine internationale Elite durften den fahrlässig angerichteten Schaden bis zu den Mondlandungen 1969-1972 mit Hilfe einer funktionierenden US-Privatwirtschaft beheben. Was damals Russland war, sind heute die Eliten der Privatwirtschaft: erneut eine grosse Herausforderung. Nach Jahren staatlicher Misswirtschaft steht jetzt der selbstverschuldete SpaceX-Schock vor der Tür.

28. März 2018: Auch die US-Weltraumorganisation NASA erbringt manchmal den Beweis schon fast unter Laborbedingungen, dass selbst die besten Leute wie gelähmt sind, sobald sie für die Regierung arbeiten. Risiko lohnt sich für sie überhaupt nicht mehr.

27. März 2018: Wenn Astronauten einmal pensioniert sind, werden sie bezüglich unnötiger bis kontraproduktiver Bürokratie ihrer Weltraumorganisationen deutlicher. So erfuhr man, wie verschieden die Sicherheitsmassnahmen bei spät entdeckten (und nicht mehr durch Ausweichmanöver der Raumstation ISS korrigierbaren) Kollisionswarnungen wegen anderen Satelliten gehandhabt werden. Bei der NASA gilt: alle losen Gegenstände befestigen und alle Schleusen zwischen den diversen Modulen schliessen. Dies zwingt zu augenblicklichem Unterbruch aller noch so wichtigen Tätigkeiten und kann den halben Tag dauern. Bei der Schlusskontrolle im russischen Teil der ISS stellte ein US-Astronaut einmal fest, dass dort ruhig zu Abend gegessen wurde. «Binnen einer Tausendstelsekunde sind sowieso alle tot, aber die Wahrscheinlichkeit dafür sei bei einem potenziellen Kollisionsquerschnitt von einem Quadratkilometer so gering, dass es kontraproduktiver oder gar gefährlicher sei, deswegen das ganze Leben an Bord auf den Kopf zu stellen».

26. März 2018: Der Ökonom Peter Navarro steht hinter der neuen Handelspolitik von US-Präsident Trump. Die Globalisierung hat die Weltwirtschaft aus dem Gleichgewicht gebracht und den USA und langfristig auch Deutschland von einer anderen Seite her geschadet. Ähnlich, wie die Solarindustrie die Stromnetze destabilisiert hat. Selbst in den USA gibt es dagegen Kritiker, sogar Elon Musk, weil er viel Aluminium und andere Rohstoffe braucht, die man jetzt nicht mehr zu Dumpingpreisen in China einkaufen kann, weil China mit billigsten Produkten Weltmacht Nr. 1 werden wollte. Dabei ist die Produktivität von Musk’s Firmen so hoch, dass er sich das heute leisten kann. Dies wird ihm sicher noch rechtzeitig klar.

25. März 2018: Die Yalta-Konferenz der Siegermächte des 2. Weltkrieges im Jahre 1945 weist viele Parallelen zu einer versuchten Friedenskonferenz mit den koreanischen Diktatoren in der Gegenwart auf.
Alles treffend, aber nur für Leser, welche die nötige Zeit haben.

23. März 2018: Fidel Castro öffnete zu Zeiten der ersten Flugzeugentführungen Ende der 1960er Jahre die Türen seiner Gefängnisse und Irrenanstalten, um die Insassen (darunter leider nicht seine politischen Gefangenen!) exportieren zu können. Ähnlich nutzen einige Länder jetzt solche Gelegenheiten, wo kriminelle, von den ex-Obama-«Democrats» regierte Städte (ähnlich wie Deutschland!) die Grenzen geöffnet haben, um Verbrecher einzuladen. Wie in Europa erst ernsthaft Ungarn verstärken die USA nun auch ihre Grenzen, um die Ordnung im Lande zu bewahren – trotz den Bestrebungen von «Gutmenschen» in aller Welt, das Gegenteil herbeizuführen.

22. März 2018: Rotgrün überbietet sich im Flughafen BERlin. Die schon ganz am Anfang installierten Monitore sind 6 Jahre nutzlos gelaufen - mit «Spieldaten» vom bisherigen Flughafen – und bereits veraltet! Einige der unter dem angerichteten Schaden leidenden Airlines prophezeien bereits, dass BER wieder abgerissen werden müsse!

21. März 2018: Vor 100 Jahren, als viele der Häuser mit wenig mehr Abnützungsspuren als etwas Patina gebaut wurden, galt das ironische Sprichwort «Meister, die Arbeit ist fertig, soll ich sie gleich flicken?». Bei Schweizer Autobahnstrecken müssen Brücken, Tunnels und Sicherheitszentralen oft schon ergänzt werden, kaum dass sie fertig sind. Permanente Arbeitsbeschaffung? Teurer Perfektionismus wie bei uns müsste sich eigentlich durch nachhaltige Qualität auszeichnen. Das dicke Ende kommt aber erst, wenn es um Projekte wie den Berliner Flughafen geht!

20. März 2018: Im Mittelalter regierte ein Gleichgewicht des Schreckens zwischen Kirche und Staat. So entstand eine perverse Stabilität, weil es den Menschen kaum mehr schlechter gehen konnte und jeder Fortschritt daher ausgeschaltet war. Einige Denker haben bereits früher prophezeit, dass im 21. Jh. ein Mittelalter auferstehen könnte, in dem der Staat dominiert. Ganz allein schafft er es aber so wenig wie seinerzeit die Kommunistische Partei in Stalin’s Archipel Gulag. Alexander Solschenizyn beschrieb, wie sich die Herrschenden dort mit den Verbrechern arrangierten, um die Macht unter sich aufzuteilen. Mafias aller Gattung könnten im 21. Jh. die Rolle der Kirche übernehmen. Der neuen Welt kommt auch in diesem Jahrhundert wieder die Rolle zu, für die in die Freiheit Geflüchteten ein solches Mittelalter zu verhindern. Daher das permanente Kesseltreiben gegen die USA, um sie daran zu hindern. Am vehementesten und unlogischsten in Europa.

19. März 2018: Verwandtes Thema zu gestern: Die NASA verschwendete Zeit und Mittel, um die Ursache für den Fehlstart einer in Auftrag gegebenen Falcon-9-Rakete zu ergründen. Ein Beobachter schreibt dazu: «In der Zwischenzeit ist bei SpaceX 23 mal erfolgreich gestartet worden; ich gehe davon aus, dass das Problem gelöst ist – auch ohne NASA». Ein anderer aus Ostdeutschland doppelte nach: «Die NASA wird nur noch als Sponsor gebraucht». Aha: sogar vom Ausland also! Vielleicht wird Präsident Trump auch dieses Abflussrohr amerikanischer Steuergelder stopfen, und “”alle”" werden es dann egoistisch finden, um von seinen Erfolgen abzulenken.

18. März 2018: Dinge kompliziert zu sehen, schafft zwar Arbeitsplätze, aber es lässt die Kosten eventuell ins unendliche steigen. Daran ist die NASA jeweils gescheitert, wenn sie ihre Aufgaben nicht an Hochschulinstitute mit absolut beschränkten Budget freigeben konnte, wie das bei unbemannten interplanetaren Sonden normalerweise der Fall war. Wo immer mehr verdient wird, so lange die Arbeit nicht fertig ist, passieren eben Dinge wie die Mondprojekte Constellation und dessen Nachfolger SLS – oder der Berliner Flughafen, um auf der Erde zu bleiben. Dahinter steckt immer der Staat bzw. der Steuerzahler, der für die Misswirtschaft aufkommen muss.

17. März 2018: E-voting, die Abstimmung per Internet oder gar Handy, ist der Schrecken der Bürgerlichen und v.a. die Hoffnung der Linksparteien und ihrer Staats-Mafia, fortan jede Wahl zu gewinnen. Es wäre schon der Traum von Stalin gewesen, ohne gleich eine ganze Partei als einzig relevante Stimmenzähler und nur mit ein paar Schurken die Stimmenmehrheit ertrügen zu können.

16. März 2018: «Leidenschaft kann man nicht pensionieren». Raymond Fein,
TV-Quiz-Moderator, bekannt von «Traumpaar», und erfolgreicher Geschäftsmann.

15. März 2018: Astronaut Scott Kelly schreibt in seinem Buch ENDURANCE, die grosse Zehe sei im Urwald schon lebenswichtig gewesen, und im Weltraum immer noch! Unter Schwerelosigkeit könne man sich oft nicht anders als damit an fixen Objekten festhalten, um nicht wegzuschweben…

14. März 2018: Schon vor 20 Jahren berichteten mir pensionierte TV-Regisseure, wie schlecht die Stimmung unter den SRF-Mitarbeitern geworden sei. Was würden sie wohl sagen, wenn sie den heutigen Exodus der besten Leute noch erlebt hätten? Mit besseren Chancen allein bei privaten Sendern lässt sich das nicht erklären. Mangelnde Anerkennung innerhalb des Monopolbetriebes, Gängelung nicht systemkonformer Mitarbeiter statt deren Förderung auf Grund von Erfolg und Sympathie bei den Zuschauern scheinen die tieferen Gründe für den Weggang der besten Leute zu sein. Wer die Verhältnisse bei der SRG über Jahrzehnte beobachtet hat, wird sie besser verstehen als die Stimmbürger, die kürzlich gegen No-Billag votiert haben.

13. März 2018: Trump: «Rich guys, they love rocket ships,» he said, with several rocket models in front of him. «That’s good. That’s better than us paying for them.»
Sinngemäss übersetzt: Reiche Pioniere lieben Raketen und Raumschiffe, das ist gut so. Besser, als wenn wir das beim Staat mit Steuergeldern für sie bezahlen.

12. März 2018: Von der Wiege bis zur Bahre zwingt uns der Staat an die Kandare. Die dem Staat nützlichsten Stachanows (bei Stalin war dies sein Paradeexemplar) merken es nicht einmal. An der Urne schon gar nicht.

11. März 2018: Ein richtiger Star für die Massen darf nie der Schlaueste sein, damit sich die Mehrheit mit ihm identifizieren kann und seine Rolle als nützlicher Idiot auch für die Klasse der Herrschenden geeignet bleibt. Regisseur Max Sieber nannte in seinem Buch als Gegen-Beispiel Kurt Felix, der nach seiner Rückkehr aus Deutschland sofort eins mit der Röstipfanne auf den Deckel bekommen hat, weil ihm das Kunststück gelungen war, selbst im Nachbarland Erfolg zu haben. Bei Helene Fischer sucht man noch nach einem erfolgsbremsenden Anlass, sei es auch nur eine Grippe, weil sie wirklich nicht mehr besser werden kann. Vergessen wir übrigens nicht: Auch Sport ist längst zum Showbusiness verkommen, und z.B. Lindsey Vonn muss nicht mehr nur gegen die Tücken der Skipisten kämpfen…

10. März 2018: Tag der Frau – mal anders!

9. März 2018: Eine typische Schweizer Stromrechnung: Energielieferung 540 Franken (danke dafür Energiewirtschaft, Ingenieure und KKWs!!); Netznutzung (früher nie separat, heute inkl. versteckten Solarwahnsinn) 840 Franken (also mehr!) – danke Grüne und Fakten-Verschleierer; Leistungen und Abgaben 280 Franken (wofür plötzlich?) – danke Sozi, Staat und Gewerkschaften mit Umverteilungs-Hintergedanken.

8. März 2018: Die Basler Fasnacht ist vorbei, und die Haustiere, die angeblich unter dem Lärm wie unter dem Geknalle von Feuerwerk am 1. August gelitten haben, können aufatmen, heisst es. Hundegebell hört man wieder ungestört. Natürlich ein Witz, es geht um etwas anderes: Wie eine Bevölkerungsgruppe einer anderen die Freude nehmen kann an etwas, woran diese noch ihren Spass hat! Das Thema ist austauschbar, der Zweck immer ähnlich. Legalisierung des Neides.

7. März 2018: Jetzt verrät die buchstäblich kranke Entscheidung der Ex-Bunderätin Dreifuss endlich die dahinter liegende Absicht, welche man bisher nie logisch erklären konnte. Es war nämlich jedem Denkenden klar, dass das neue Tarmed-System nicht wie versprochen zu Kostensenkungen, sondern zu einer Kostenexplosion führen würde!
Diese war sogar beabsichtigt, um Bürger und Patient mittels Bankrott des ganzen Medizinsystems weichzuklopfen, so dass sich die Sozialisten bzw. Bundesrat Berset am bitteren Ende mit immer verlogenerer Miene als grosse Retter aufspielen und die Staatsmedizin einführen können. Schwacher Trost: Der Patient kann sich zwar nicht mehr wehren, aber die Ärzte! In Genf wurde bereits bei den Handchirurgen gestreikt. Wie weit müsste man bei Berset wohl das Bundesratssalär senken, bis auch er nicht mehr «kostendeckend» seinem Beruf nachgehen könnte? Mindestens fünffach. Eher mehr.

6. März 2018: Die unangenehmsten Frauen antworten jeweils auf die Fragen, die ihnen die (oder ihre) Männer gar nicht zu stellen gewagt hätten, sondern auf jene, die sie bei ihrer permanenten Lust auf Widerspruch gerne gehört hätten. — Aktuelles zum Tag:
Auch der 50. Start einer Falcon-9-Rakete ist Geschichte, HISPASAT-30W-6 ist im Orbit.

5. März 2018: Diese Umfrage hat ein Resultat bestätigt, das wir eigentlich bei jedem Gespräch über Lehrerbewaffnung auch in der Schweiz selber erleben: Eltern mit schulpflichtigen Kindern sind viel eher dafür als kinderlose! Sie haben etwas zu verlieren.

4. März 2018: Echt Dumme werden nie jemandem recht geben, von dem sie im Innersten wissen, dass er mehr weiss. Jede dieser Gelegenheiten stützt ihre erhebende Illusion, dass sie eigentlich schlauer seien.

3. März 2018: Schickt mir jemand z.Z. hoch aktuell: «The state is a way for idiots to have influence they could not otherwise achieve in the free market of ideas.» Auf deutsch noch etwas deutlicher: Parasiten verhungern dann selber, wenn sie den letzten Produktiven kannibalisiert haben. Auch der Staat wächst nicht in den Himmel. In meinen Blog kommt dieser Gedanke bei unzähligen Gelegenheiten zur Sprache. Kaum umsonst: Schon Goethe sagte, man müsse die Wahrheit täglich wiederholen, denn auch die Lügen würden jeden Tag von allen Kanzeln und Kathedern verbreitet.

2. März 2018: Stimme aus Deutschland: Der Hinweis auf die «Löschteams mit Migrationshintergrund bei Twitter und Facebook» erinnert mich an die Feuerwehrleute, die Brände legen, um sie dann löschen zu können!

1. März 2018: Wenn Angela Merkel einmal noch tiefer im Sattel sitzt als jetzt schon, kann man sie auch nicht mehr anders entsorgen wie einst Ceausescu in Rumänien: im Notrecht. Daher sollte man es gar nicht so weit kommen lassen.

28. Februar 2018: Egal, wie die Abstimmung vom 4. März 2018 in der Schweiz ausgehen wird: wenn der letzte Zuschauer dem Medium abtrünnig geworden ist, werden Historiker eine Parallele zwischen 1989 in der DDR mit ihrem Staatsfunk ADN feststellen, die mir seit 50 Jahren immer wieder aufgefallen ist. Eine Regierung glaubt zwar, die Sympathie des Volkes per ewiger Staats-Medien-Propaganda gewinnen zu können, merkt mit der Zeit aber gar nicht mehr, dass sie sich meilenweit von der Realität entfernt hat. Dabei gibt es ein uralte Regel: «Wenn du nicht weisst, ob dir etwas gehört oder nicht: lass es frei. Wenn es zurückkommt, gehört es dir. Wenn nicht, dann war es nie dein».

27. Februar 2018: Die Russen verzweifeln derzeit daran, dass die private US-Raumfahrt für sie uneinholbar geworden ist. Steht zwar erst in den wenigsten Zeitungen, weil das Thema für die Feulleton- und meist auch Politredaktionen zu diskriminierend schwierig geworden ist. Ostdeutsche hören die Signale jedoch direkter: aus Russland. Nicht zum ersten Mal seit den Mondlandungen. Immer dann, wenn naive US-Regierungen (Carter, Obama…) es lieber den Linken und Islamisten in aller Welt recht machen wollten als den US-Wählern, aber diese Zeiten scheinen für eine Weile vorbei zu sein. Inzwischen weht ein anderer Wind. Auch Europa wird es noch merken, wenn hier das Stück «Agonie der Schwerenöter» zum letzten Mal gespielt wurde.

26. Februar 2018: Eine Gelegenheit, solche «Kunst» mitsamt Billag zu entsorgen! Stattdessen verschwendet der Staat Steuergelder für solche Prämien an Unbegabte ebenso wie für einen Overkill an Monopolprogrammen im Umfang von mehrmals 24 Stunden pro Tag, die kein Mensch auch nur ansehen oder anhören könnte. Und von denen viele Bürger keine einzelne Minute konsumieren – aber finanzieren!

25. Februar 2018: Es gibt Fragen über das All, die bei mir als grosse Ehre noch heute eintreffen, aber beim Falschen gelandet sind. Ich hielt es schon früher mit der Auffassung, dass es sich nicht lohnt, allzuviel Zeit für Fragen zu verwenden, die garantiert noch nicht beantwortbar sind. So ist rekognoszieren immer fruchtbarer als philosophieren. Alle ganz grossen Erkenntnisse der Kosmologie wurden letztlich durch die Experimentalphysik geklärt, während die theoretische Physik mehr oder weniger parallel dazu spekulierte. So lange eine Theorie nur ein abstrakt mathematisches Konstrukt ist, ist das für mich zwar auch schon interessant und geistig ertüchtigend, aber noch keine Kosmologie. Sorry, Stephen Hawking.

24. Februar 2018: Hier die Antwort auf die Frage, wie es nach dem Ende eines Staatssenders weitergeht. Kürzer kann man es nicht sagen, zunächst einmal englisch: «You only need 3 things: a webcam, a mike and the truth.» – Für einen eigenen Sender im Internet brauchst du nur drei Dinge: Eine Web-Kamera, ein Mikrofon und die Wahrheit.

23. Februar 2018: Staats-Monopolisten haben zwar meistens viel Macht, die sie allerdings nicht aus Eigenleistung verdient haben. Sie blamieren sich trotzdem immer wieder auf neue Art vor echten Pionieren, meist in der Privatwirtschaft, die zwar keine Macht haben, aber etwas können. Dieser Leistungsausweis nützt ihnen aber oft gar nichts. Beim Einstieg in die Politik erweist er sich sogar als hinderlich. Sie können dreimal raten warum…

22. Februar 2018: Mond und Raumstation ISS in einem Bild. Eine der vielen möglichen Perspektiven für eine Aufnahme. Andere aus der Raumstation selber, aber die ISS vom Mond aus? Theoretisch auch möglich.
Aktuell: Der Start von SpaceX-Mission 54 mit einer Falcon 9 wurde am Mittwoch wegen Winden in der Hochatmospäre über Vandenberg CA um genau 24h auf heute 15:17 MEZ verschoben.

21. Februar 2018: Der Staat hat den Bogen überspannt. Postautoskandal, Billag-Abzocke aller Nicht-TV-Konsumenten, Verteuerung der Energiepreise wegen mehrfacher Subventionierung der unrentabelsten Stromproduktionen usw. Der Anteil der wirklich nötigen Ausgaben in einem Privataushalt wird immer kleiner neben den unvermeidlichen und ständig wachsenden staatlichen Fixkosten. Der Normalbürger überlebt nur wegen den bewundernswerten Effizienzsteigerungen in der Privatindustrie, dank denen im Supermarkt mit erstaunlich wenig Geld mehr denn je eingekauft werden kann. Beim Staat wäre das wohl eher wie in Nordkorea… Sieht man z.B. beim eidgenössischen Einkauf von Impfstoffen und dessen Entsorgung!

20. Februar 2018: Am 4. März haben wir die Gelegenheit, ein Staatsjoch abzuschütteln. Wir leiden seit spätestens 50 Jahren darunter, als zunehmend die 1968-Generation bei der SRG Einzug gehalten hat. Ob innerhalb der Studios beschäftigt oder ausserhalb als Zuhörer oder als Zuschauer: es wurde zunehmend ungemütlich. Daher JA zu No-Billag. Bei SRG zittert man, lässt aber offiziell Zuversicht verlauten. So, wie damals vor der Minarettinitiative, bei Brexit oder der Wahl von Donald Trump…

19. Februar 2018: «Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme»
(englischer Staatsmann und humanistischer Autor Thomas Morus, 1478 bis 1535 ).
«They all look backwards»
(ein Freund in den USA jeweils nach der Rückkehr von Europareisen).

18. Februar 2018: In Deutschland hat sich ein Leser geärgert darüber, dass der Weltraumpionier Elon Musk ausgerechnet im Moment von dessen grösstem Erfolg 1:1 mit Richard Branson verglichen wurde, der seit Jahren mit Schwierigkeiten aller Art beim viel einfacheren Weltraumtourismus kämpft. Das Schweizer Boulevardblatt Blick war aber noch viel schlimmer. Dort hatte ein total unkundiger Journalist aus einem nahe-100% Erfolg mit der Falcon-Heavy, wo der Rest der Welt noch für Jahre nicht 10% davon erreichen wird, einen 100% Misserfolg konstruiert. Typisch für das Blatt und wieder einmal ein Beispiel, dass unkundige Technophobie und Anti-Amerikanismus nur zu oft nahe beieinander sind. —
Sorry, der hier angekündete Falcon-Start von heute Sonntag 15:17 Uhr in Vandenberg wurde auf 21. Februar zur gleichen Tageszeit verschoben.

17. Februar 2018: Reicht es noch nicht, dass die Bitcoins den Banken, dem Internet und der Stromversorgung Probleme bereiten? Ganz kürzlich wurde bei mir vom Scanner der Win32/CoinMiner-Virus gefunden und entfernt. Bis es so weit war, konnte Bitcoin-Software als Kuckucks-Ei bzw. Trojanisches Pferd theoretisch wie ein Parasit auf meinem PC gedeihen und ihn langsamer machen. Nur weil die üblichen Wundergläubigen auf der Erde immer wieder von neuem glauben, man könne aus nichts etwas machen. Dabei fallen sie zwar selber auf die Nase, sofern sie nicht massiv kriminelles riskieren, was man natürlich auch schon vor Bitcoin konnte.

16. Februar 2018: Dieser Tage flattern uns allen Abstimmungsempfehlungen mit Namen und Fotos all jener ins Haus, die bisher dank Ihrer (Ihrer gross geschrieben, also Sie gemeint!) Mediensteuer ganz gut gelebt haben. Angst herrscht vor allem beim Staats-Sicherheitspersonal der Bundesbetriebe, ihr bequemes Sprachrohr, die SRG, könnte ihnen verlustig gehen. Wir müssen aber auf noch viel mehr aufpassen, denn wir stehen erst am Anfang der Staatsallmacht:
«E-Voting ist der beste Weg, um die Demokratie abzuschaffen».

15. Februar 2018: Das Geschäft mit falschen Informationen zum Klimawandel wird schwieriger. Seit der Nachschub von Al Gore, Clinton & Co. stockt und aus der Trump-Administration keine neuen Fake-News mehr kommen, müssen auch der SPIEGEL und weitere Zeitungen bei uns die Fakten zur Kenntnis nehmen. Um nicht unglaubwürdig zu werden, mussten sie das über Jahre beliebte, weil rentable, Thema ganz sachte wieder umdrehen. Man höre und staune.

14. Februar 2018: Endlich ein richtiger Winter. Nicht so sehr bei uns in Europa bis jetzt, aber in Moskau und zuvor schon in den USA und Kanada!

13. Februar 2018: Es ist nicht so sehr ein Problem, dass die vielen Gutmenschen den mehr oder weniger Bedürftigen in aller Welt Gutes tun, sondern, dass sie es uns Schlechtmenschen im eigenen Land bezahlen lassen.

12. Februar 2018: Die Schweizer Post-Chefin Susanne Ruoff wusste seit Oktober 2017 vom massiven Korruptionsskandal zugunsten eines Staatsbetriebs und auf Kosten der Steuerzahler. Wenn jetzt «dank» ihr No-Billag angenommen wird, dann war sie ihren hohen Lohn vielleicht sogar wert. Neuerdings hält sie sich dank linkem Frauenbonus gar für unverwundbar wie einst Hillary Clinton und klammert sich auch an ihr Amt.

11. Februar 2018: «Lache nie über die Dummheit anderer – sie ist deine Chance!» — Winston Churchill
Wer über die russische Raumfahrt gut informiert sein möchte, ist bei Gerhard Kowalski bestens bedient. Er verfolgt sie seit Jahrzehnten aus der Nähe. Zu seiner aktuellsten Meldung, dass man einen raschen 3½-Sojus-Zubringerflug versucht hatte: Der russische Startplatz liegt günstig unter dem Orbit der ISS und man hat dort das Glück, rascher hinauffliegen zu können als von Cape Canaveral aus. Von Florida aus braucht es ein «dog-leg-Manöver», um die höhere Bahnneigung der ISS zu erreichen, und das braucht etwas Zeit. Baikonur wird gelegentlich exakt überflogen, und das legt jeweils das Startfenster fest. Wird selten genau erklärt… ISS ist eben ein Gemeinschaftsprojekt, und so waren die nördlicheren Startplätze der Russen für einmal kein Nachteil.

10. Februar 2018: Nach NoBillag wäre eigentlich der Moment, auch über die Abschaffung der Zwangskrankenkasse nachzudenken. Zuvor ging es auch ohne, für Reich und Arm sogar besser. Ich zahlte als 20- bis 40Jähriger im Schnitt 100 Franken pro Jahr bar für Arztkosten, die ich wirklich brauchte. Heute gut 12’000 für zwei Personen pro Jahr, also 60mal mehr! Für Leistungen, die ich oft nicht brauche, oder dann sogar für die Leistungen, die andere weit über ihre Bedürfnisse beziehen. Immer noch 20mal mehr als die durchschnittliche Teuerung in diesem Zeitraum. Ja, ja, Frau ex-Bundesrätin Dreifuss, die uns das eingebrockt hat! Mit welchen Hintergedanken eigentlich? Oder gedankenlos?

9. Februar 2018: Die Batterien des Tesla Roadster waren nach 12 Stunden erwartungsgemäss leer, das letzte Funkbild wurde gesendet, die ausgebrannte Zweitstufe ist immer noch angekoppelt. Neuere Berechnungen zeigen, dass am 8. Juni zwar der Marsorbit überschritten wird, Mars dann aber 111 Mio. km weit entfernt ist. Um ihn zu treffen, hätte man im Mai starten müssen, aber das wollte man unbedingt vermeiden. Erst am 19. November erreicht man den Maximalabstand von der Sonne in 254 Mio. km. Zwar sehr am inneren Rand des Asteroidengürtels, besser gesagt leicht ausserhalb des stark schwankenden Sonnenabstandes von Mars. Jetzt wird der Roadster zwischen diesem fernsten Punkt («Aphel») und dem Perihel im ungefähren Erdbahnorbit mit einer Periode von etwa 19 Monaten hin- und herpendeln. Noch während Jahrtausenden ändert sich daran nicht viel, wie Berechnungen gezeigt haben. Über Jahrmillionen jedoch können die Bahnstörungen anderer Planeten, v.a. von Jupiter, den Orbit, wie den einer Lottokugel, unberechenbar machen.

8. Februar 2018: Diese Mission erlebte weltweit grosse Beachtung, und es verlief beinahe alles so genau nach Plan, so dass ein kleines Detail zum Glück ziemlich unterging. Man liess die 2. Stufe ausbrennen – schliesslich für hohen hyperbolischen Exzess über Mars hinaus bis in den Planetoidengürtel! Selbst Elon Musk wollte diesen Stunt offenbar erst hinterher bestätigen… Die erste Zentralstufe liess man auch viel Treibstoff brauchen, um allf. zu sehen, wie das die Triebwerke beschädigt. ​Dabei fiel die Stufe aber aus grösserer Höhe herunter, wurde heisser und flog weiter ins Meer hinaus. Ausgerechnet diesmal plante man einen Bombenstopp mit 3 Triebwerken statt nur dem in der Mitte! Pech: kurz vor der Plattform passierte etwas, und man wisse schon, was. Die Stufe war zwar sowieso nicht zur Wiederverwendung gedacht, also «nur» ein Test-Teilverlust… Auch im Rückblick: Riesenerfolg! Und hier das letzte Funkbild, schon recht weit weg von der Erde.

6. Februar 2018: An diesem Tag soll der erste Start einer Falcon Heavy stattfinden, Startzeitpunkt wetterbedingt irgendwo zwischen 19:30 und 22:00 MEZ. Ziel ist ein heliozentrischer Orbit bis in Marsdistanz, und auch die Ballast-Nutzlast ist «Phantasie» (bzw. die genialste Werbe-Idee): ein Tesla Roadster Elektroauto.
Hier können Sie den Start live verfolgen.
Da war mal eine Falschmeldung, aber Elon Musk weiss es immer noch am sichersten!
Er weiss auch, was passieren kann.Und wie es aussieht, wenn es gut geht. Gute Reise!
Neueste Meldung: 02/06/2018 19:47 MEZ SpaceX has set a new launch time of no earlier than 3:45 p.m. EST (21:45 MEZ) to give teams more time to assess upper level winds.
Seit Tagen ist bekannt, dass in 12’000 m Höhe Winde bis 200 km/h blasen, die aber gemäss Prognosen bis spätestens 22 Uhr MEZ abflauen sollten. Ende Startfenster. Bei der privaten SpaceX könnte der Wunsch entstehen, künftig eigene Wetterdaten zu messen, um solche Startblockaden in letzter Minute wegen unkontrollierbaren Meldungen von der Luftwaffe zu verhindern. Das Wetter am Startplatz ist nämlich ideal.
20:19 MEZ: Befehl zum Betanken mit tiefkaltem raffiniertem Kerosen (RP-1) in den 3 Erststufen wurde gegeben. 20:47 MEZ begann auch die Zweitstufen-Betankung mit RP-1. 21:01 MEZ folgte die Betankung mit flüssigem Sauerstoff von -207 Grad C. Guter Start, Landung der seitlichen Booster, Zündung der Zweitstufe in den Parkorbit bestätigt. Man wartet noch auf Bilder von der Landung der zentralen Erststufe auf der Meeresplattform. Erste Funkbilder vom Roadster auf der Zweitstufe im Erdorbit waren im Rahmen der Start-Berichterstattung bereits zu sehen. — Inzwischen noch schöner! Dann um etwa 22:13 die erste von zwei erneuten Zündungen der Zweitstufe, welche den Tesla Roadster definitiv auf «Marskurs» schiessen. Auch das um 22:31 bestätigt. Zwecks irgendeinem Test spart man sich eine zweite Zündung auf die nicht allzu schnelle Passage des Van-Allenschen Strahlungsgürtels auf. Vielleicht auch das nur Humor à la Elon Musk, weil Kritiker sagen, diesen Gürtel könne man gar nicht durchfliegen. Das hiess es zwar schon vor 50 Jahren bei den Mondflügen…

5. Februar 2018: ​Plötzlich tauchen ziemlich spiegelverkehrte Meldungen zur No-Billag-Initiative auf. Ich habe auch nach der angeblichen Meinungs-Rochade noch (aktuelle!) Umfragen mit dem alten Ergebnis gesehen und halte es für möglich, dass mit dieser gezielten Falschmeldung in der Lügenpresse das Resultat noch auf Richtung Kopfstand beeinflusst werden soll. So wird das nämlich gemacht. Verdächtig auch, dass sich nur noch wenige Zeitungen mehr getrauen, im Anschluss an No-Billag-Artikel Umfragen folgen zu lassen. Diese würden ev. zu offensichtlich das Gegenteil der Soll-Meinung verraten. Nicht zum ersten Mal. Man denke nur an die Wahl 2016 von Donald Trump – allen Falschmeldungen zum Trotz. Monopole und politische Sollmeinungen werden eben mit eisernen Fingernägeln verteidigt.

4. Februar 2018: Massiver Skandal beim FBI: alles zu Trump-Russland-Kontakten war gelogen! Das FBI muss nach Monaten zugeben, dass die Bänder, die das beweisen sollten, nicht vorhanden, oder dann «verschwunden» sind! Im US-Fernsehen berichteten zwei (übrigens sehr attraktive) Korrespondentinnen am 24.1.2018 darüber und sprachen dabei erfrischenden Klartext. Trump wurde 2016 trotzdem gewählt, aber das offizielle Europa läuft nach einem Jahr immer noch Amok und blamiert sich als schlechter Verlierer! Alles wie damals, als bei uns jeder Schwachsinn als das Neueste serviert wurde mit einem Zweck: Trump und damit Amerika zu schaden und die USA sich nie erholen zu lassen.

3. Februar 2018: Dummheit und Feigheit und nicht (mehr) das Geld regieren (auch) die Schweiz. Eine Ansicht, die ich seit 1968 trotz gründlichem Nachdenken und dank 100 immer wieder neuen Anhaltspunkten nie mehr revidieren musste.

2. Februar 2018: Dies muss echt demoralisierend sein für die Konkurrenz, zu sehen, was der Sieger des Rennens um einen preiswerten Zugang zum Weltraum alles durchmachen musste und sich dann in einem herrlichen Video noch selber lustig machen kann darüber! Da hilft es nicht einmal, dass unkundige Medien immer wieder versuchen, die Verlierer in aller Welt aus ideologischen Gründen als die langfristigen Sieger darzustellen. An diesem Punkt ist die Raumfahrt nach 60 Jahren Mischung von Erfolgen und Irrwegen angelangt. Sieht aus, als ob alles erst richtig anfangen würde.

1. Februar 2018: Aus einem Mail über die Abschmelzrate von verschmutzten Gletschern:
Die Temperatur spielt natürlich auch eine Rolle, aber bei einem Albedo (Rückstrahlfähigkeit) von 0.9 mit blitzeblankem Eis​ verträgt es mehr Temperatur als bei 0.1 (russbedeckt). Es gibt Himmelskörper, wo beides vorkommt, und ausserdem lässt sich alles im Labor messen. Die müssigen Diskussionen entstanden politisch, weil falsche Schuldige um jeden Preis gefunden werden müssen, wie bei der Sphinx auf dem Jungfraujoch und dem Aletschgletscher. Bei einem Besuch hat man mir stolz die Solarzellen gezeigt, die eine vorherige Eiswand überdecken und an jedem Sonnentag heiss werden, weil sie fast schwarz sind. Man bluffte mir von der Stromproduktion (80 m2 sind quantité négligeable!), verschwatzte sich aber mit den scheinheilig erfragten jährlichen Stromkosten von einer halben Million, was natürlich per Abwärme genügt, den Permafrost bis weit unter den Boden aufzutauen. Den Schulkindern und ihren Lehrern lügt man bei Besuchen vor, der superschnelle Lift auf die Sphinx würde mit dem Strom der 80 m2 fahren: hundertfach oder mehr falsch!! Der Strom kommt von den paar winzigen Dampfwölkchen am Horizont: unseren AKWs!
Gute Nachricht. Letzte Nacht gelangte GovSat-1 auf der 48. Falcon 9 in den GEO-Orbit

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