Blog vom 1. Februar 2018 bis…

25. Februar 2018: Es gibt Fragen über das All, die bei mir als grosse Ehre noch heute eintreffen, aber beim Falschen gelandet sind. Ich hielt es schon früher mit der Auffassung, dass es sich nicht lohnt, allzuviel Zeit für Fragen zu verwenden, die garantiert noch nicht beantwortbar sind. So ist rekognoszieren immer fruchtbarer als philosophieren. Alle ganz grossen Erkenntnisse der Kosmologie wurden letztlich durch die Experimentalphysik geklärt, während die theoretische Physik mehr oder weniger parallel dazu spekulierte. So lange eine Theorie nur ein abstrakt mathematisches Konstrukt ist, ist das für mich zwar auch schon interessant und geistig ertüchtigend, aber noch keine Kosmologie. Sorry, Stephen Hawking.

24. Februar 2018: Hier die Antwort auf die Frage, wie es nach dem Ende eines Staatssenders weitergeht. Kürzer kann man es nicht sagen, zunächst einmal englisch: «You only need 3 things: a webcam, a mike and the truth.» – Für einen eigenen Sender im Internet brauchst du nur drei Dinge: Eine Web-Kamera, ein Mikrofon und die Wahrheit.

23. Februar 2018: Staats-Monopolisten haben zwar meistens viel Macht, die sie allerdings nicht aus Eigenleistung verdient haben. Sie blamieren sich trotzdem immer wieder auf neue Art vor echten Pionieren, meist in der Privatwirtschaft, die zwar keine Macht haben, aber etwas können. Dieser Leistungsausweis nützt ihnen aber oft gar nichts. Beim Einstieg in die Politik erweist er sich sogar als hinderlich. Sie können dreimal raten warum…

22. Februar 2018: Mond und Raumstation ISS in einem Bild. Eine der vielen möglichen Perspektiven für eine Aufnahme. Andere aus der Raumstation selber, aber die ISS vom Mond aus? Theoretisch auch möglich.
Aktuell: Der Start von SpaceX-Mission 54 mit einer Falcon 9 wurde am Mittwoch wegen Winden in der Hochatmospäre über Vandenberg CA um genau 24h auf heute 15:17 MEZ verschoben.

21. Februar 2018: Der Staat hat den Bogen überspannt. Postautoskandal, Billag-Abzocke aller Nicht-TV-Konsumenten, Verteuerung der Energiepreise wegen mehrfacher Subventionierung der unrentabelsten Stromproduktionen usw. Der Anteil der wirklich nötigen Ausgaben in einem Privataushalt wird immer kleiner neben den unvermeidlichen und ständig wachsenden staatlichen Fixkosten. Der Normalbürger überlebt nur wegen den bewundernswerten Effizienzsteigerungen in der Privatindustrie, dank denen im Supermarkt mit erstaunlich wenig Geld mehr denn je eingekauft werden kann. Beim Staat wäre das wohl eher wie in Nordkorea… Sieht man z.B. beim eidgenössischen Einkauf von Impfstoffen und dessen Entsorgung!

20. Februar 2018: Am 4. März haben wir die Gelegenheit, ein Staatsjoch abzuschütteln. Wir leiden seit spätestens 50 Jahren darunter, als zunehmend die 1968-Generation bei der SRG Einzug gehalten hat. Ob innerhalb der Studios beschäftigt oder ausserhalb als Zuhörer oder als Zuschauer: es wurde zunehmend ungemütlich. Daher JA zu No-Billag. Bei SRG zittert man, lässt aber offiziell Zuversicht verlauten. So, wie damals vor der Minarettinitiative, bei Brexit oder der Wahl von Donald Trump…

19. Februar 2018: «Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme»
(englischer Staatsmann und humanistischer Autor Thomas Morus, 1478 bis 1535 ).
«They all look backwards»
(ein Freund in den USA jeweils nach der Rückkehr von Europareisen).

18. Februar 2018: In Deutschland hat sich ein Leser geärgert darüber, dass der Weltraumpionier Elon Musk ausgerechnet im Moment von dessen grösstem Erfolg 1:1 mit Richard Branson verglichen wurde, der seit Jahren mit Schwierigkeiten aller Art beim viel einfacheren Weltraumtourismus kämpft. Das Schweizer Boulevardblatt Blick war aber noch viel schlimmer. Dort hatte ein total unkundiger Journalist aus einem nahe-100% Erfolg mit der Falcon-Heavy, wo der Rest der Welt noch für Jahre nicht 10% davon erreichen wird, einen 100% Misserfolg konstruiert. Typisch für das Blatt und wieder einmal ein Beispiel, dass unkundige Technophobie und Anti-Amerikanismus nur zu oft nahe beieinander sind. —
Sorry, der hier angekündete Falcon-Start von heute Sonntag 15:17 Uhr in Vandenberg wurde auf 21. Februar zur gleichen Tageszeit verschoben.

17. Februar 2018: Reicht es noch nicht, dass die Bitcoins den Banken, dem Internet und der Stromversorgung Probleme bereiten? Ganz kürzlich wurde bei mir vom Scanner der Win32/CoinMiner-Virus gefunden und entfernt. Bis es so weit war, konnte Bitcoin-Software als Kuckucks-Ei bzw. Trojanisches Pferd theoretisch wie ein Parasit auf meinem PC gedeihen und ihn langsamer machen. Nur weil die üblichen Wundergläubigen auf der Erde immer wieder von neuem glauben, man könne aus nichts etwas machen. Dabei fallen sie zwar selber auf die Nase, sofern sie nicht massiv kriminelles riskieren, was man natürlich auch schon vor Bitcoin konnte.

16. Februar 2018: Dieser Tage flattern uns allen Abstimmungsempfehlungen mit Namen und Fotos all jener ins Haus, die bisher dank Ihrer (Ihrer gross geschrieben, also Sie gemeint!) Mediensteuer ganz gut gelebt haben. Angst herrscht vor allem beim Staats-Sicherheitspersonal der Bundesbetriebe, ihr bequemes Sprachrohr, die SRG, könnte ihnen verlustig gehen. Wir müssen aber auf noch viel mehr aufpassen, denn wir stehen erst am Anfang der Staatsallmacht:
«E-Voting ist der beste Weg, um die Demokratie abzuschaffen».

15. Februar 2018: Das Geschäft mit falschen Informationen zum Klimawandel wird schwieriger. Seit der Nachschub von Al Gore, Clinton & Co. stockt und aus der Trump-Administration keine neuen Fake-News mehr kommen, müssen auch der SPIEGEL und weitere Zeitungen bei uns die Fakten zur Kenntnis nehmen. Um nicht unglaubwürdig zu werden, mussten sie das über Jahre beliebte, weil rentable, Thema ganz sachte wieder umdrehen. Man höre und staune.

14. Februar 2018: Endlich ein richtiger Winter. Nicht so sehr bei uns in Europa bis jetzt, aber in Moskau und zuvor schon in den USA und Kanada!

13. Februar 2018: Es ist nicht so sehr ein Problem, dass die vielen Gutmenschen den mehr oder weniger Bedürftigen in aller Welt Gutes tun, sondern, dass sie es uns Schlechtmenschen im eigenen Land bezahlen lassen.

12. Februar 2018: Die Schweizer Post-Chefin Susanne Ruoff wusste seit Oktober 2017 vom massiven Korruptionsskandal zugunsten eines Staatsbetriebs und auf Kosten der Steuerzahler. Wenn jetzt «dank» ihr No-Billag angenommen wird, dann war sie ihren hohen Lohn vielleicht sogar wert. Neuerdings hält sie sich dank linkem Frauenbonus gar für unverwundbar wie einst Hillary Clinton und klammert sich auch an ihr Amt.

11. Februar 2018: «Lache nie über die Dummheit anderer – sie ist deine Chance!» — Winston Churchill
Wer über die russische Raumfahrt gut informiert sein möchte, ist bei Gerhard Kowalski bestens bedient. Er verfolgt sie seit Jahrzehnten aus der Nähe. Zu seiner aktuellsten Meldung, dass man einen raschen 3½-Sojus-Zubringerflug versucht hatte: Der russische Startplatz liegt günstig unter dem Orbit der ISS und man hat dort das Glück, rascher hinauffliegen zu können als von Cape Canaveral aus. Von Florida aus braucht es ein «dog-leg-Manöver», um die höhere Bahnneigung der ISS zu erreichen, und das braucht etwas Zeit. Baikonur wird gelegentlich exakt überflogen, und das legt jeweils das Startfenster fest. Wird selten genau erklärt… ISS ist eben ein Gemeinschaftsprojekt, und so waren die nördlicheren Startplätze der Russen für einmal kein Nachteil.

10. Februar 2018: Nach NoBillag wäre eigentlich der Moment, auch über die Abschaffung der Zwangskrankenkasse nachzudenken. Zuvor ging es auch ohne, für Reich und Arm sogar besser. Ich zahlte als 20- bis 40Jähriger im Schnitt 100 Franken pro Jahr bar für Arztkosten, die ich wirklich brauchte. Heute gut 12’000 für zwei Personen pro Jahr, also 60mal mehr! Für Leistungen, die ich oft nicht brauche, oder dann sogar für die Leistungen, die andere weit über ihre Bedürfnisse beziehen. Immer noch 20mal mehr als die durchschnittliche Teuerung in diesem Zeitraum. Ja, ja, Frau ex-Bundesrätin Dreifuss, die uns das eingebrockt hat! Mit welchen Hintergedanken eigentlich? Oder gedankenlos?

9. Februar 2018: Die Batterien des Tesla Roadster waren nach 12 Stunden erwartungsgemäss leer, das letzte Funkbild wurde gesendet, die ausgebrannte Zweitstufe ist immer noch angekoppelt. Neuere Berechnungen zeigen, dass am 8. Juni zwar der Marsorbit überschritten wird, Mars dann aber 111 Mio. km weit entfernt ist. Um ihn zu treffen, hätte man im Mai starten müssen, aber das wollte man unbedingt vermeiden. Erst am 19. November erreicht man den Maximalabstand von der Sonne in 254 Mio. km. Zwar sehr am inneren Rand des Asteroidengürtels, besser gesagt leicht ausserhalb des stark schwankenden Sonnenabstandes von Mars. Jetzt wird der Roadster zwischen diesem fernsten Punkt («Aphel») und dem Perihel im ungefähren Erdbahnorbit mit einer Periode von etwa 19 Monaten hin- und herpendeln. Noch während Jahrtausenden ändert sich daran nicht viel, wie Berechnungen gezeigt haben. Über Jahrmillionen jedoch können die Bahnstörungen anderer Planeten, v.a. von Jupiter, den Orbit, wie den einer Lottokugel, unberechenbar machen.

8. Februar 2018: Diese Mission erlebte weltweit grosse Beachtung, und es verlief beinahe alles so genau nach Plan, so dass ein kleines Detail zum Glück ziemlich unterging. Man liess die 2. Stufe ausbrennen – schliesslich für hohen hyperbolischen Exzess über Mars hinaus bis in den Planetoidengürtel! Selbst Elon Musk wollte diesen Stunt offenbar erst hinterher bestätigen… Die erste Zentralstufe liess man auch viel Treibstoff brauchen, um allf. zu sehen, wie das die Triebwerke beschädigt. ​Dabei fiel die Stufe aber aus grösserer Höhe herunter, wurde heisser und flog weiter ins Meer hinaus. Ausgerechnet diesmal plante man einen Bombenstopp mit 3 Triebwerken statt nur dem in der Mitte! Pech: kurz vor der Plattform passierte etwas, und man wisse schon, was. Die Stufe war zwar sowieso nicht zur Wiederverwendung gedacht, also «nur» ein Test-Teilverlust… Auch im Rückblick: Riesenerfolg! Und hier das letzte Funkbild, schon recht weit weg von der Erde.

6. Februar 2018: An diesem Tag soll der erste Start einer Falcon Heavy stattfinden, Startzeitpunkt wetterbedingt irgendwo zwischen 19:30 und 22:00 MEZ. Ziel ist ein heliozentrischer Orbit bis in Marsdistanz, und auch die Ballast-Nutzlast ist «Phantasie» (bzw. die genialste Werbe-Idee): ein Tesla Roadster Elektroauto.
Hier können Sie den Start live verfolgen.
Da war mal eine Falschmeldung, aber Elon Musk weiss es immer noch am sichersten!
Er weiss auch, was passieren kann.Und wie es aussieht, wenn es gut geht. Gute Reise!
Neueste Meldung: 02/06/2018 19:47 MEZ SpaceX has set a new launch time of no earlier than 3:45 p.m. EST (21:45 MEZ) to give teams more time to assess upper level winds.
Seit Tagen ist bekannt, dass in 12’000 m Höhe Winde bis 200 km/h blasen, die aber gemäss Prognosen bis spätestens 22 Uhr MEZ abflauen sollten. Ende Startfenster. Bei der privaten SpaceX könnte der Wunsch entstehen, künftig eigene Wetterdaten zu messen, um solche Startblockaden in letzter Minute wegen unkontrollierbaren Meldungen von der Luftwaffe zu verhindern. Das Wetter am Startplatz ist nämlich ideal.
20:19 MEZ: Befehl zum Betanken mit tiefkaltem raffiniertem Kerosen (RP-1) in den 3 Erststufen wurde gegeben. 20:47 MEZ begann auch die Zweitstufen-Betankung mit RP-1. 21:01 MEZ folgte die Betankung mit flüssigem Sauerstoff von -207 Grad C. Guter Start, Landung der seitlichen Booster, Zündung der Zweitstufe in den Parkorbit bestätigt. Man wartet noch auf Bilder von der Landung der zentralen Erststufe auf der Meeresplattform. Erste Funkbilder vom Roadster auf der Zweitstufe im Erdorbit waren im Rahmen der Start-Berichterstattung bereits zu sehen. — Inzwischen noch schöner! Dann um etwa 22:13 die erste von zwei erneuten Zündungen der Zweitstufe, welche den Tesla Roadster definitiv auf «Marskurs» schiessen. Auch das um 22:31 bestätigt. Zwecks irgendeinem Test spart man sich eine zweite Zündung auf die nicht allzu schnelle Passage des Van-Allenschen Strahlungsgürtels auf. Vielleicht auch das nur Humor à la Elon Musk, weil Kritiker sagen, diesen Gürtel könne man gar nicht durchfliegen. Das hiess es zwar schon vor 50 Jahren bei den Mondflügen…

5. Februar 2018: ​Plötzlich tauchen ziemlich spiegelverkehrte Meldungen zur No-Billag-Initiative auf. Ich habe auch nach der angeblichen Meinungs-Rochade noch (aktuelle!) Umfragen mit dem alten Ergebnis gesehen und halte es für möglich, dass mit dieser gezielten Falschmeldung in der Lügenpresse das Resultat noch auf Richtung Kopfstand beeinflusst werden soll. So wird das nämlich gemacht. Verdächtig auch, dass sich nur noch wenige Zeitungen mehr getrauen, im Anschluss an No-Billag-Artikel Umfragen folgen zu lassen. Diese würden ev. zu offensichtlich das Gegenteil der Soll-Meinung verraten. Nicht zum ersten Mal. Man denke nur an die Wahl 2016 von Donald Trump – allen Falschmeldungen zum Trotz. Monopole und politische Sollmeinungen werden eben mit eisernen Fingernägeln verteidigt.

4. Februar 2018: Massiver Skandal beim FBI: alles zu Trump-Russland-Kontakten war gelogen! Das FBI muss nach Monaten zugeben, dass die Bänder, die das beweisen sollten, nicht vorhanden, oder dann «verschwunden» sind! Im US-Fernsehen berichteten zwei (übrigens sehr attraktive) Korrespondentinnen am 24.1.2018 darüber und sprachen dabei erfrischenden Klartext. Trump wurde 2016 trotzdem gewählt, aber das offizielle Europa läuft nach einem Jahr immer noch Amok und blamiert sich als schlechter Verlierer! Alles wie damals, als bei uns jeder Schwachsinn als das Neueste serviert wurde mit einem Zweck: Trump und damit Amerika zu schaden und die USA sich nie erholen zu lassen.

3. Februar 2018: Dummheit und Feigheit und nicht (mehr) das Geld regieren (auch) die Schweiz. Eine Ansicht, die ich seit 1968 trotz gründlichem Nachdenken und dank 100 immer wieder neuen Anhaltspunkten nie mehr revidieren musste.

2. Februar 2018: Dies muss echt demoralisierend sein für die Konkurrenz, zu sehen, was der Sieger des Rennens um einen preiswerten Zugang zum Weltraum alles durchmachen musste und sich dann in einem herrlichen Video noch selber lustig machen kann darüber! Da hilft es nicht einmal, dass unkundige Medien immer wieder versuchen, die Verlierer in aller Welt aus ideologischen Gründen als die langfristigen Sieger darzustellen. An diesem Punkt ist die Raumfahrt nach 60 Jahren Mischung von Erfolgen und Irrwegen angelangt. Sieht aus, als ob alles erst richtig anfangen würde.

1. Februar 2018: Aus einem Mail über die Abschmelzrate von verschmutzten Gletschern:
Die Temperatur spielt natürlich auch eine Rolle, aber bei einem Albedo (Rückstrahlfähigkeit) von 0.9 mit blitzeblankem Eis​ verträgt es mehr Temperatur als bei 0.1 (russbedeckt). Es gibt Himmelskörper, wo beides vorkommt, und ausserdem lässt sich alles im Labor messen. Die müssigen Diskussionen entstanden politisch, weil falsche Schuldige um jeden Preis gefunden werden müssen, wie bei der Sphinx auf dem Jungfraujoch und dem Aletschgletscher. Bei einem Besuch hat man mir stolz die Solarzellen gezeigt, die eine vorherige Eiswand überdecken und an jedem Sonnentag heiss werden, weil sie fast schwarz sind. Man bluffte mir von der Stromproduktion (80 m2 sind quantité négligeable!), verschwatzte sich aber mit den scheinheilig erfragten jährlichen Stromkosten von einer halben Million, was natürlich per Abwärme genügt, den Permafrost bis weit unter den Boden aufzutauen. Den Schulkindern und ihren Lehrern lügt man bei Besuchen vor, der superschnelle Lift auf die Sphinx würde mit dem Strom der 80 m2 fahren: hundertfach oder mehr falsch!! Der Strom kommt von den paar winzigen Dampfwölkchen am Horizont: unseren AKWs!
Gute Nachricht. Letzte Nacht gelangte GovSat-1 auf der 48. Falcon 9 in den GEO-Orbit

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