Blog ab dem 1. November 2017

19. November 2017: Preise für staatliche Leistungen steigen jährlich, im daher sinkenden Privatkonsum sinken oder stagnieren sie! Merkt denn der Bürger gar nichts und stimmt z.B. dem Energiegesetz 2050 sogar noch zu?! Belügen des Volkes ist spätestens seit dem Pyramidenbau im alten Ägypten die erfolgreichste Regierungs-Strategie.

18. November 2017: Fortsetzung zu gestern: Wenn Verlierer auf einen finanzstarken Konkurrenten setzen, füllt das ihr Theater zwar mit all denen, die sich bereits bei der Vorhersage des Gewinners getäuscht haben, aber sie können nicht verhindern, dass sich die Kunden ihre Satelliten weiterhin bei ihrer bewährten Firma starten lassen, statt wegen einigen Prozenten Verbilligung per Dumpingpreis zu einem Konkurrenten zu wechseln, der mangels Erfahrung die höchsten Versicherungsprämien zahlt und die rentablen Nutzlasten dann im Meer versenkt. Notabene mit leicht berechenbaren Verdienstausfällen, denn Kommunikationssatelliten dürften nicht einiges mehr als ihre Startraketen kosten, wenn sie nicht ein grosses Geschäft wären! Plötzlich wird vergessen, dass Zuverlässigkeit der einstigen Hoflieferanten im Raketengeschäft langezeit als Rechtfertigung für 3-4fache Startpreise galt, und nun plötzlich nicht mehr gelten soll, nur weil der schnellere und bessere auf dem Markt auch noch billiger war. In einem solchen Umfeld ist dann eben alles recht, was dem Primus dessen Leistungen nicht anerkennt. Für den Gewinner und dessen Millionen von Fans allerdings mit einigem Unterhaltungswert…

17. November 2017: Die einzelnen Pointen im gestern genannten Theater gingen z.B. so: «Der momentane Leader (SpaceX) wird daran kaputtgehen, weil er gleich ein halbes Tausend seiner Mitarbeiter entlässt (ohne zu sagen, dass es nur jene mit ungenügenden Leistungen waren), die natürlich alle zur Konkurrenz wechseln». Wie bitte? Der hochgejubelte Konkurrent übernimmt die faulen Eier, während der Leader die offenen Stellen wieder mit Qualifizierten füllt?! Das war nun sicher ungewollter Humor… Die übliche demokratische Mehrheit lacht, obwohl sie die Pointe übersehen hat.

16. November 2017: «Die Art und Weise, wie dem Besten in einer Schulklasse das Leben sauer gemacht wird, ist nur die Hauptprobe zu einem Stück, das dann ein Leben lang mit den verschiedensten Besetzungen gespielt wird» wird derzeit mit dem führenden Raketenbauer aufgeführt. So lange er in der Startphase vor 5-10 Jahren ein paar Misserfolge erlitt, glaubte man ihn nicht ernst nehmen zu müssen und begnügte sich mit Schadenfreude. Kaum war der Senkrechtstarter aber zur tödlichen Gefahr für die überrumpelte Konkurrenz zu werden, war man froh, dass ein finanzstarker Konkurrent am Horizont auftauchte, Jeff Bezos von Amazon, der z.Z. reichste Mann der Welt. Dieser war zwar mangels technischer Erfahrung noch weit im Rückstand, aber Internetforen waren bereits voll von bezahlten und unbezahlten Trolls, welche den Leader bereits als Verlierer darstellten. Ein weiteres Stück, das man nach dem Roman des Schweizer Volksschriftstellers Gotthelf auch «Geld und Geist» nennen könnte, war geboren. Es wurde vorübergehend der grosse Hit aller Trolls im Weltraumtheater, wenn auch mit noch unbekannter Spielzeit.

15. November 2017: Haben Sie das zum Thema Billag gewusst ???

14. November 2017: Traurig, dass man den Linken immer wieder sagen muss, die Welt werde nicht besser, wenn man sie auf den Kopf stellt. Gut sei schlecht und schlecht sei gut. Natürlich verdient das die Bezeichnung alternativ, aber bei einer solchen Regierung steigen dann einfach die Steuern, Gebühren und Prämien aller Art, ohne dass die Dienstleistungen für den Bürger besser werden.

13. November 2017: Schiller und Goethe hätten es sicher viel schöner gesagt!
Mensch, die konnten reimen…
Brüssel weiss Rat auf alle Fragen, Bürokratie reglementiert uns bis zum Tod,
nur eins vergassen sie uns aufzutragen: dies alles führt zum Staatsversagen.

12. November 2017: Der «gut gemeinte» Öko-Wahnsinn: Das einzige, was billiger wird, ist die Produktion unbrauchbarer Akademiker ohne naturwissenschaftliche Kenntnisse.
Und eine aufgeblasene Regierung, welche daran die Hauptschuld trägt.

11. November 2017: Egal, wie sich die Verkaufszahlen an der Spitze der Elektroauto-Statistik von Monat zu Monat entwickeln, VW Deutschland und dessen Chef Matthias Müller erweisen sich im Internet mit völlig ungenügenden Argumenten als schlechte Verlierer. Alle Behauptungen über «ständige Verluste» bei Tesla fallen auf VW zurück, denn der deutsche Autobauer hat mit dem Diesel-Debakel und den Einbrüchen am Markt über Jahre mehr verloren als Tesla in einem einzelnen schwächeren Monat, wo die Erträge nicht nur an abschöpfende Aktionäre gehen, sondern eben ständig reinvestiert werden. Angesichts der ständigen Falschmeldungen sei die Frage erlaubt: wie schlecht muss es denn der Konkurrenz mit ihren ständig kleineren oder sogar stagnierenden Verkaufszahlen in der gleichen Tabelle gehen? Davon hört man nie. Die Situation erinnert an den einst führenden Raketenbauer Lockheed Martin/UAL, der gegen den dynamischen Konkurrenten SpaceX fast chancenlos und nur mit Hilfe verbündeter Staatsmonopole «kämpft». Vielleicht kein Zufall, dass ein und derselbe tüchtige Unternehmer, Elon Musk, gleich hinter beiden Erfolgs-Firmen SpaceX und Tesla steht.

10. November 2017: «Es geht nicht ohne internationale Zusammenarbeit».
«Oder ev. erst recht nicht mit ?» Diese Frage stellt sich hier.

9. November 2017: ​Zu meiner Zeit (so etwa 1968…) beneideten einem die aus dem System gefallenen ungenügenden Studenten um die besseren Prüfungen. Dann nivellierte der Soziale Ausgleich die von der Natur geschaffenen «ungerechten» Verteilungen, und es wurde auch nicht besser. Wenn Studenten denkfauler und als Folge auch charakterlich​ zweifelhafter werden, wie dieses Beispiel drastisch aufzeigt, dann wirft das leider auch ein schiefes Licht auf die Eliten, die zwar schon früher eine Minderheit waren, aber wenigstens eine geachtete. Wann hat wohl jemand den Mut, einen solchen Augenöffner an einer deutschen Hochschule filmisch zu dokumentieren? Dort, wo es Mode geworden ist, jeden Referenten bei der Nennung genau solcher Missstände vom Mob niederzuschreien? Ohne zu verstehen, wovon er eigentlich gesprochen hat, und sich dabei bis auf die Knochen zu blamieren, und das sogar filmisch festgehalten.

8. November 2017: Für alle, die im Mief des Zeitgeistes den Eindruck haben, diese Blogtexte aus Tausend verschiedenen geplatzten Krägen seien doch etwas gar staatskritisch, hier die Antwort darauf: Wahrscheinlich dürfte ich durchaus noch etwas zulegen und nicht nur gelegentlich aus geschichtlicher Erfahrung warnen. Wenn wir nicht aufpassen, kommt es noch dicker!

7. November 2017: Derzeit laufen Kolumnen in allen Medien, um den Informations-Monopolisten zur Hilfe zu eilen, die sich zu recht besorgen, dass ihre Pfründe bei einer Annahme der vom Volk lancierten No-Billag-Initiative verloren gehen könnten. Hier ein Beispiel dafür, wie mit einem Bruchteil (einiges unter 10%) des personellen und infrastrukturmässigen Aufwandes bei einem privaten Regional-TV-Sender eine 30-Minuten-Sendung produziert werden kann. Ich bin in vielen Studios gesessen und kenne beide Seiten. TELE TOP hat das Interview im folgenden Link damals während einem ganzen Tag im Stundenrhythmus neben ihren Nachrichten ins Programm eingeschlauft. Unzählige Zuschauer von der Ostschweiz mitsamt Bündnerland und Fürstentum Liechtenstein konnten meinen Beitrag gratis verfolgen, was dem Privatsender sicher auch zusätzliche und neue Zuschauer gebracht hat! Dieser Link wird noch bis am 13. November aktiv sein, und sogar der «Gastgeber» für das Videofile kann sich leisten, den Server ohne eine Zwangsgebühr bzw. Mediensteuer für eine Woche zur Verfügung zu stellen. Sie können hier das WMV-File binnen Sekunden (bei mir sind es 17) herunterladen und selber archivieren, ohne dass ein Monopolist es Ihnen jemals wieder löschen kann!

6. November 2017: Die Unternehmenssteuern in den USA können sehr hoch werden, und dies ist der Grund, warum Firmen ihre Gewinne im Ausland lassen und lieber dort versteuern. Dies bedeutet aber, dass die Leistungen der US-Industrie fremden Bürokratien zugute kommen, was natürlich nicht im Interesse der US-Arbeitnehmer sein kann, und dies will Präsident Trump wieder ändern. Der Council der ökonomischen Berater hat berechnet, dass bei einer auf 20% begrenzten Unternehmenssteuer allein im Jahre 2016 etwa 140 Milliarden Dollar im Lande geblieben wären und die Löhne der Arbeitnehmer substanziell hätten erhöht werden können. Trump würde ihnen dieses Geschenk gerne allein durch Änderung der Steuergesetze machen, und dies erklärt auch, weshalb Nutzniesser des Missstandes in aller Welt gegen ihn Amok laufen.

5. November 2017: Ach ja — auch in Leipzig der STAAT. Immer noch, auch wenn die Stadt schlechtere Zeiten erlebt hat. Übrigens: schon Goethe kannte Auerbach’s Keller…

4. November 2017: Bei einer wichtigen aviatischen Veranstaltung in der Schweiz am 20. Oktober kamen unter Anwesenheit von Vertretern der Industrie und der Regierung einige interessante Fakten ans Tageslicht. Nicht eigentlich neuen, aber im allgemeinen wenig propagierte. Obwohl man sich bewusst sei, dass die Wirtschaft unter neuen Gesetzen und Regulierungen leiden und stagnieren würde, kämen wöchentlich 180 Seiten neuer juristischer Bremsklötze aus den Amtsstuben! Gleichzeitig sieht die Aviatik-Industrie ohne Aussicht auf Besserung immer grössere Engpässe bei Piloten und Ingenieuren auf sich zukommen. Sogar höchste Vertreter der Regierung, in diesem Gremium für einmal in die Minderheit versetzt und zur Ehrlichkeit gezwungen, lamentierten im Chor der Betroffenen mit. Auf dem Heimweg stellte ich mir vor, dass alle Probleme auf einen Schlag gelöst werden könnten, wenn man nur zaubern könnte: jeweils drei als Beamte endplatzierte Juristen in Piloten und drei weitere in Ingenieure verwandeln! Von den Einsparungen dank tüchtigen Werktätigen ganz zu schweigen.

3. November 2017: Die Democrats bzw. die einstige Obama-Partei haben das jüngste Attentat in New York als augenöffnendes Eigengoal erlebt: Der islamische Einwanderer aus Usbekistan ist unter dem islamfreundlichen Obama im Jahre 2010 «legal mit Green Card» ins Land gelassen worden (notabene zur Verbesserung der Einwanderungs-Diversität!), während fleissige Berufsleute aus aller Welt oft jahrelang kämpfen mussten, bis sie die begehrte «Green Card» erhalten – oder auch nicht. Nun das jüngste Konzept der «Democrats», die USA per «Sanctuary City» (autonom gesetzlosen Regionen (wie einst Freetown Christiania in Kopenhagen) zu destabilisieren! Es ist mit diesem Beispiel eines importierten Terroristen vor allen noch denkenden Bürgern wieder einmal grandios gescheitert, und Präsident Trump hat weitere Zustimmung bei den Normalo-Bürgern gewonnen, nämlich seinen Wählern. Den Euros hat man allerdings immer genau das Gegenteil eingetrichtert.

2. November 2017: «Gott sei Dank bevölkerten Weisse die USA. Ansonsten würden die USA aussehen wie Simbabwe.».
Marc Faber, Schwarzseher, aber nach eigenen Aussagen Realist und absolut kein Rassist.
Die Frage sei erlaubt, ob dann die USA die Kraft gehabt hätten, dem aus reiner Dummheit selbst zerstörten Europa nach zwei Weltkriegen wieder auf die Beine zu helfen?
Nichts gelernt: Angela Merkel hat die Dummheit unter dem Deckmantel der Menschenfreundlichkeit erneut salonfähig gemacht.

1. November 2017: Leider eine betrübliche Einsicht, aber eine Folge der Falschgeldpolitik der Nationalbanken. Der «günstige» Zins hat nämlich nicht zum Schuldenabbau beigetragen, sondern den Schuldenberg noch weiter anwachsen lassen. Wie bringt man Schulden, die real uneinbringbar sind, wieder aus dem System? Indem man den Crash zulässt! Lieber in kleinen Etappen bei unrettbaren und vor allem nur noch vom Staat am Leben erhaltenen Firmen – als gleich landesweit bei Kriegen, wie früher.

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