Blog vom 1. März 2017 bis am 20. Juni 2017

23. Juni 2017: SpaceX bietet auf ihrer Job-Seite periodisch Stellen für «interns» , also Volontäre bzw. Ferienjobs für Jugendliche, an. Allgemein bekannt ist, dass diese schlechter bezahlt sind als bei anderen Grossfirmen in den USA. Dies tut jedoch der Nachfrage überhaupt keinen Abbruch – im Gegenteil! Hier melden sich Jugendliche, de in einer erfolgreichen Firma nicht nur abrahmen, sondern ihre ersten Sporen abverdienen und im Idealfall eine erste Reputation aufbauen willen. Der CEO, Elon Musk, kann sich dadurch ein teureres Evaluationsverfahren ersparen und braucht kein Geld für Flohner zu verschwenden, die weder etwas können, noch etwas lernen wollen. Das Beispiel könnte eigentlich auch bei uns und nicht nur für «interns» Schule machen…

20. Juni 2017: Unsere Quasi-Monopolmedien, die wir mit Zwangsgebühren mästen müssen, geben sich täglich Mühe, uns im Kopfstand das Gegenteil der Realität zu predigen. Gut, sagt es uns gelegentlich eine Zeitung richtig!

17. Juni 2017: Aktuell: Der für heute geplante zweite Start mit einer schon im Januar ab Kalifornien gebrauchten Falcon-9-Raketen-Erststufe ist angesichts der immer kürzer werdenden Flug-Intervalle nochmals 2 Tage auf Mo. 19. Juni geschoben worden. Abschuss eines bulgarischen Telefonsatelliten, für den der Betreiber auf einen mit der Zeit noch wachsenden Discount freuen kann! —-
Das einzige, was an der Atomkraft wirklich gefährlich ist, sind ihre verantwortungslosen Gegner, die sich zu Terror dagegen bekennen (dürfen?) und Attentäter ermuntern. Bis jetzt konnte allerdings selbst diese Gefahr gebannt werden, was schon etwas heissen will!

14. Juni 2017: Klimapolitik ist auf dem Niveau von wirkungslosen Menschenopfern an den Sonnengott, magischem Denken und einer Art Ablasshandel, an dem viele mitverdienen. Endlich sagt es jemand. Ein einziger Politiker hat es gemerkt, daher laufen alle anderen und das dumbe Volk noch eine zeitlang gegen ihn, bis der morsche Tempel ganz einstürzt.

12. Juni 2017: Der rückblickend wohl aus Versehen gewählte Bürgermeister von London hat den US-Präsidenten Donald Trump in einem Anfall von Grössenwahn als unerwünschten Gast bezeichnet. Bei «Gästen» aus seiner Heimat, die seine eigenen Bürger terrorisieren, hatte er noch nie den Mut, sich so deutlich auszudrücken.

9. Juni 2017: Was würde wohl «Middle-America», die Werktätigen in den USA, erst recht über die Euro-Medien sagen? Auch bei uns nehmen viele Zuschauer und Leser die Mainstream-Medien längst nicht mehr ernst.

6. Juni 2016: Ein bisher in ungenügender Auflösung vorhandenes Video wurde verschönert. Besten Dank Daniel Annen auf http://www.nexline.ch !
Und hier noch ein Rosinen-Zusammenschnitt vom jüngsten Start und der Landung der Falcon-9 beim CRS-11-Zubringerflug zur ISS. NASA hat seit jeher noch einige exklusive Kamera-Positionen, die vor allem jetzt zur Geltung kommen, wo die private Konkurrenz häufigere und spektakulärere Starts durchführt…

4. Juni 2017: Präsident Trump hatte am 1. Juni 2017 als einziger den Mut, die Eiterbeule aufzustechen. In der Mathematik genügt ein einziger Widerspruch, um eine falsche Theorie zum Einsturz zu bringen. Für Klima-Wechsel-Gläubige genügen offenbar auch lauter Widersprüche noch nicht. Eine Parallele zur Religion.

1. Juni 2017: 2011, am genau gleichen 1. Juni, begann dieser mit wenigen Ausnahmen tägliche Blog. Die Korrespondenz mit aller Welt und die Lektüre im täglich millionenfach medial neu aufgelegten Buch der Schildbürger lieferte die Themen, ermuntert durch positiven Feedback von Lesern. Niemand soll dereinst glauben, ich hätte zu denen gehört, die «es» nicht gemerkt haben. Der Blog war immer auch willkommene Gelegenheit, den Gebrauch der deutschen Sprache nicht zu verlernen und Erheiterung zu spenden. Gelegentlich liess sich sogar irgendwo meine angestrebte Kürzestformulierung weiterverwenden, was übrigens durchaus in meinem Interesse lag. Nach sechs Jahren versuche ich nun, diesen täglichen geistigen Vita-Parcours nicht zur Gewohnheit werden zu lassen. Ob es mir gelingt, wird sich zeigen.

31. Mai 2017: Weltweit kennt jeder von uns das Wort Staatsbankrott, wenn er politische Nachrichten liest. Meist waren es verantwortungslos überbordende Linksregierungen, welche die Staatsausgaben längere Zeit über die Steuereinnahmen trieben, bis nicht einmal mehr die Staatsbanken den allseits sichtbar werdenden Bankrott vertuschen konnten. Oft hat aber das ganze Volk über die Verhältnisse gelebt, weil es ihm dank der Staatswirtschaft auf Pump vorübergehend besser gegangen ist, als es der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Landes entsprochen hätte. Plötzlich sieht es sich so «wohlhabend», dass es Dinge und Leistungen einfordert, die niemand mehr zu leisten gewillt ist. Jetzt erst tritt die Staatsbremse in Aktion. Diese sog. «Austeritätsmassnahmen» müssen aber sehr behutsam angewendet und vor dem Volk als Sachzwänge deklariert werden. Schlechte Ernten müssen als Grund für Preissteigerungen bei Lebensmitteln herhalten, der Ölpreis für das Lahmen der Wirtschaft, die verschobenen Wechselkurse für nur schwer korrigierbare strukturelle Probleme der Industrie usw. Nur der Sozialstaat, der die geplatzte Wirtschaftsblase zu verantworten hätte, ist «unschuldig». Erste scheinheilige Massnahme ist jeweils, staatliche Dienstleistungen zu verteuern und damit dem Bürger ohne Gegenleistung Kaufkraft aus der Tasche zu ziehen bzw. Wohlstand zu vernichten. Diese Mittel werden dann gegen die Defizite eingesetzt und an die Beamten als die besten Stimmbürger umverteilt. Notfalls muss man sogar die Energiewirtschaft aus dem Gleichgewicht bringen, um die Energiepreise schamlos erhöhen zu können. Genau dieser Punkt ist in der Schweiz mittlerweile erreicht, und alle wissen, dass jetzt eigentlich die per unrealistischen Zinsen so üppig gewachsenen Pensionen an der Reihe wären.

30. Mai 2017: All unseren Frauen ins Stammbuch, die mit dem Slogan «wir schaffen das» weiterhin jede Menge nicht stubenreiner Männer aus irlamischen Ländern einlassen wollen. Sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland sitzen solche zu oberst in der Regierung. Abgewählt und raus mit ihnen, bevor es zu spät ist! Im gleichen Zug Schluss mit der politisch verfügten Lähmung von Polizei und Grenzschutz.

29. Mai 2017: Das Volk ist in finanzieller Geiselhaft der Staats-Frührentner und muss das Milliardenloch v.a. der Pensionskassen zahlen.
Passende Nachlese zur Energie-Abstimmung – erinnert uns einer daran: Die Diktatur der Dummen schlägt wieder zu! Darf man natürlich nicht sagen, aber darüber nachdenken.

28. Mai 2017: Solarenergie-Befürworter sagen selbstbewusst, die Sonne schicke uns noch keine Rechnung für den Solarstrom, aber da müsste man antworten: «Der die Stauseen füllende Regen für den Normalstrom auch nicht, doch der Staat kassiert auch hier». Alles Besteuerte ist nur eine Frage der Zeit und dem Prozentsatz an Staatsbeamten, die mit den Steuergeldern alimentiert werden müssen.
In Deutschland werden Ökostromanlagen bei Netz-Instabilitäten vermehrt abgeschaltet. Dies ist bei Windgeneratoren zwar leicht möglich. Die Betreiber erhalten dann aber – nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) – für den Strom, den sie hätten liefern können, trotzdem eine hohe Vergütung! Sie stehen also viel besser da als der Bäcker, der zu viele Brötchen gebacken hat. Dieser bleibt nämlich entschädigungslos auf seinen Brötchen sitzen! Der weitgehend ungerechtfertigte Öko-Wahnsinn in Staats-Diensten wird System und für den Bürger immer unbezahlbarer.

27. Mai 2017: Das Dauerfeuer gegen Präsident Donald Trump erinnert an die erste Amtszeit von Ronald Reagan ab 1981. Hoffentlich lässt sich Europa vom Aufstand der Versager in Politik und Medien nicht erneut in eine Sackgasse treiben.

26. Mai 2017: Jeder Staat ist eine mehr oder weniger kleine DDR ,
(«Deutsche “Demokratische” Republik» – bis 1989), wo die Merkel herkommt.
In unseren Demokratien war es noch besser, solange die Stimmbürger vom Kleinen Einmaleins der technischen Zivilisation etwas mehr verstanden haben als die Politiker, aber seit dem 21. Mai 2017 kann man sich in der Schweiz nicht mehr darauf verlassen.

25. Mai 2017: «Wie weit darf sich ein Kabarettist herunterlassen, um einen Lacher um jeden Preis zünden zu können?» Diese Frage stellte der News-Moderator Hannity auf FoxNews nach den Entgleisungen von Late-Night-Host Stephen Colbert. In der Schweiz lacht man (noch) unkritisch über jeden Bühnen-Schwachsinn und Bern kann sich meistens (noch) darüber freuen.

24. Mai 2017: Rückblickend zur Abstimmung vom Sonntag noch ein Beweis, dass das Schweizer Volk an der Urne von allen guten Geistern verlassen war. Was es noch ebenso bereuen wird wie nicht zum ersten Mal, als es verschlafen hat, andere Katastrophen zu verhindern. Wenige können es deutlicher sagen als Roger Köppel. In der Schweiz wäre man heute z.B. glücklich, ein Goliath würde den Haushaltbudget-Killer Zwangskrankenkasse bodigen, bevor er uns zusammen mit der Energiestrategie 2050 killt! Donald Trump ist es beim US-Äquivalent Obamacare schon beinahe gelungen.
Seine Neider bezeichnen den Erfolg einfach per Kopfstand als Misserfolg. Wie damals das gewonnene Rennen zum Mond, das Neidhammel v.a. in Europa (nicht etwa in Russland!) nach 30 Jahren «Quarantänezeit» einfach leugneten.

23. Mai 2017: Ich erlebte noch die Zeiten, als es hiess «Das Fernsehen hat morgen seinen sendefreien Tag». Und hatte ein Vierteljahrhundert lang nur völlig TV-freie Tage, bis mein Vater ein Gerät kaufte, um seinen Sohn zu Hause sehen zu können. Für Spielfilme und Konservenerlebnisse aller Art fehlte mir seit jeher die Geduld und für Unterhaltung im Leben fühlte ich mich selber zuständig. Da bildete sich für das Fernsehen nie ein grosser Stellenwert heraus. Im Gegensatz zum Interesse an Astronomie und Raumfahrt selber, das sogar einige Jahrzehnte TV-Berichterstattung überdauerte.

22. Mai 2017: Gestern hat die Schweizer Monopolpropaganda wieder einmal triumphiert. Obwohl es ja eigentlich keine Kunst ist, eine Abstimmung zu gewinnen, wo nur eine einzige, täglich verteufelte, Volkspartei den Mut hatte, die Vorlage zu unterstützen. Wo der Staat die Lügenpresse schon so weit an den Eiern hat, dass nur noch derjenige grosse Kanton den Schwindel durchschaut hat, wo man die (hoffentlich auch in Zukunft noch verantwortlich gemachte) Bundesrätin aus der Nähe kennt. In einem Land, das halt mehrheitlich noch auf allwissende Kabarettisten und Theologen statt auf Physiker und Ingenieure hört.
Eine Karikatur aus meinem Buch «Sparer leben gefährlich» 6. Auflage.
Diese vom international arbeitenden Karikaturisten Chappatte. Ähnliche Aussage…

21. Mai 2017: Klaus J. Stöhlker war immer für den (nicht immer beliebten) Röntgenblick quer durch die Schweiz gut. Kein Wunder, hat man versucht, ihn schlechtzureden. Hier soll er nochmals zu Wort kommen! Jeder Satz ein Volltreffer, der offenbar weh tut!

20. Mai 2017: Vier _e_c_h_t_e_ Engländer in Thailand wegen Diebstahl und Bestechung eines Beamten verhaftet.

19. Mai 2017: Neuformu­lierung des 7. biblischen Gebots durch den Think-Tank «Ludwig von Mises Institute»: Du sollst nicht stehlen. Es sei denn, du bedienst dich dazu der Regierung als deines Beauftragten. In diesem Fall ist es nicht Diebstahl, sondern soziale Gerechtigkeit.

18. Mai 2017: So langsam kommen die Deutschen wieder zur Besinnung.
Kabaretts haben die beste Zeit, wenn’s in der Politik schlecht läuft, aber schlechte Zeiten, wenn es dem Volk zu gut geht.

17. Mai 2017: Die ehemalige Sowjetunion, Schweizer Blätter wie der Tages Anzeiger, die Nazis in Deutschland, die japanischen Imperialisten, ja alle Feinde Amerikas haben in ihren Medien 70 oder 100 Jahre lang Mist über die USA verbreitet – es hat alles nichts genützt. Die grossen Neuerungen kommen auch heute noch aus der Neuen Welt. Von den angeblich 4% Dümmsten des Planeten! Dabei gäbe es sehr wohl klare Antworten auf die Frage, warum dem so ist. Diese wären aber nie im Sinne der Neider.

16. Mai 2017: Bei den Römern, zu deren Niedergang Ökonomen mit historischen Kenntnissen immer häufiger Parallelen ziehen, dauerte es dann doch noch lange, bis es endgültig so weit war. Uns rettete bis jetzt auch immer wieder die ständige Steigerung der Produktivität. Allerdings nur jene der Privatwirtschaft​, welche schon in der Sowjetunion über Jahrzehnte Millionen vor dem verhungern bewahrt hatte.

15. Mai 2017: Besteuert, bescheuert. Krake Staat, kranke Schweiz!
Zwangszahnpflege-Versicherung aus reiner Verantwortungslosigkeit gewisser Kantone

14. Mai 2017: Das einzige, was sich hinterher noch über Hillary Clinton zu lesen lohnt. Die Schweizer Medien sind voll auf Hillary hereingefallen, aber die Amerikaner haben sie durchschaut und es gemerkt. Paradox: «die Schweizer» betrachten «die Amerikaner» fast definitionsgemäss als blöd. Wer war jetzt eigentlich blöd und mediengläubig?

13. Mai 2017: Der neue Flughafen Berlin habe schon die erste Auszeichnung erhalten! «Der erste CO2-freie Flughafen der Welt». Die Berliner Sozi freuen sich trotzdem nicht über die Dauerblamage, weil er nie fertig wird, aber immer mehr kostet.

12. Mai 2017: So weit sind wir, wie 1933 in Deutschland, aber diesmal wegen den Linken! Erneut wird es sich rächen, denn die Medien haben es noch zu wenig merken wollen –
so wie damals!

11. Mai 2017: Die Auflagen, die man SpaceX bezüglich Lärm im Triebwerks-Testzentrum McGregor (Texas) gemacht hat, sind happig. Zum Dank dafür, dass die Firma 300 gute Arbeitsplätze im texanischen Hinterland geschaffen hat und über ½ Mio $ an Steuern zahlt? Hat man wohl auch bedacht, dass im nächsten grösseren Ort Waco im Jahre 1993 ein simples religiöses Kidnapping 76 Tote gefordert hat? Es dauert wohl noch etwas, bis die Raketentests ebenfalls so viele «akustische» Opfer gefordert haben…

10. Mai 2017: «Auch in Schwyz, Schaffhausen, Neuenburg und Jura können sich ausländische Staatsangehörige für die Polizeiausbildung bewerben.»
Wie bei den Alten Römern arbeitete ausser den Sklaven auch bald niemand mehr, und die Unterwanderung nahm ihren Lauf.

9. Mai 2017: Lehrplan-21: treffender und zugleich ironischer kann man es gar nicht sagen. Die Reform soll nicht durchgepaukt werden, weil sie die Kinder gescheiter oder glücklicher machen würde, nein, im Gegenteil, aus ganz anderen Gründen.

8. Mai 2017: A must see: Rekord-Astronautin Peggy Whitson Interview aus der ISS mit Präsident Trump, jenes vom 24. April 2017. Hier die vollständige Aufzeichnung in HD. Relevante, aktuelle Fragen, ideale Inspiration für junge Zuschauer, Motivation v.a. für künftige weibliche und männliche Astronauten, ein Markstein der Weltraumberichterstattung.

7. Mai 2017: Mediziner haben schon ehrlich bis sarkastisch bedauert «Das Schwierige an unserem Beruf besteht darin, dass manchmal einer kommt, dem wirklich etwas fehlt».
Die alternative Patientensicht: «Wenn man die Leistungen eines Arztes nur mit Aussicht auf sicheren Erfolg in Anspruch nehmen möchte, dann nur, wenn man sowieso bald sterben möchte».

6. Mai 2017: Der Bund will auf Biegen und Brechen nicht, dass etwas billiger und preiswerter wird, nur damit seine Steuereinnahmen zur Fütterung unnötiger Beamter nicht zurückgehen. Zusätzlich auch bei den bereits unbezahlbaren Krankenkassenprämien und Kindertagesstätten.
Natürlich, nicht so schnell findet man einen, der es auch ohne Computer und erst noch billiger kann, aber muss denn die Staatsgewalt jedes gute Beispiel um jeden Preis zerstören? Wie lange geht es noch, bis das Volk den Schwachsinn nicht mehr mitmacht und «Bern» dann nach reihenweise verlorenen Abstimmungen «zwingt», Volksentscheide ganz abzuschaffen bzw. zu «verbieten»? Natürlich aus «Spargründen» o.ä..

5. Mai 2017: Die Flüchtlingsindustrie arbeitet mit den Schleppern zusammen!
Wen wundert’s?

4. Mai 2017: Die Hoffnung der Investoren stirbt zuletzt!

3. Mai 2017: Aufmarsch der Wissenschafts-Heuchler: Nachdem die gleiche Sorte das wissenschaftliche Denken sonst das ganze Jahr missachtet, bei der Studienwahl wegen den diskriminierenden Anforderungen bereits mehr als vorsichtig damit umgangen und schon im Gymnasium fast daran gescheitert ist.

2. Mai 2017: Schweizer Familien haben weniger Kinder, Schulklassen schrumpfen, es braucht weniger Lehrer. Die Lehrergewerkschaften haben ganz offenbar ein grösseres Interesse an kinderreichen Einwandererfamilien als der Schweizer Steuerzahler.
Eine Entwicklung mit Folgen…

1. Mai 2017: Inzwischen reihen sich sogar Bischöfe öffentlich in die Reihen nützlicher Idioten ein, indem sie sich bei Interviews in Kampagnen einspannen lassen, bei denen es im Gegensatz zu kirchlichen Themen um ernsthafte Fragen in unserer Zivilisation geht. Zum Glück ist jener Teil der Stimmbürger, der an Abstimmungen noch verantwortungsvoll teilnimmt, meist so gescheit, dass ihn klerikale Aufrufe eher kontraproduktiv beeinflussen und nicht zwangsläufig Schaden für die Schweigende Mehrheit entsteht.
Heute konnte man die Erststufenlandung einer Falcon-9 perfekter verfolgen denn je! Dabei landete eine zum 4. Mal und 5mal gelang es schon auf der Meeresplattform.

30. April 2017: Nur noch der Staat soll sich im Internet (im Gegensatz zum Bürger auch illegal!) aufhalten können!

29. April 2017: Die USA bemühen sich, die (genau wie in der Schweiz unfinanzierbare) Krankenversicherung wieder in gesunde Bahnen zu lenken, aber Obama hatte persönlich dafür gesorgt, dass seine verantwortungslose Reform dem Nachfolger im Amt möglichst grosse Probleme bereitet. In der Schweiz herrscht ebenfalls ein Patt zwischen den Kräften, die einem Teil der Bevölkerung, inkl. Mittelstand, höhere Prämien zumuten und einem anderen Teil, der die Prämien überhaupt nicht mehr bezahlen kann, zumindest reduzieren. Reine Umverteilung also. Donald Trump hatte den Mut, hier massiv einzugreifen (was bei uns niemand schafft), aber die «Demokraten» im US-Kongress und alle Sozialisten sperren sich gegen das Gesetz. Jubel natürlich gleich beim Washingtoner Korrespondenten der Tagesschau, der «von der grössten Blamage Trumps» sprach. Jener nahm es zunächst gelassen, denn er wird weiter am Gesetz arbeiten und die Republikaner werden das explodierende Finanzloch der Democrats zu allerletzt verantworten müssen. Derweil hätten unser eigenen Zwangsprämien ebensolche Remedur nötig. «Dank» sei Frau Dreifuss, der Obama offenbar den schnellsten Weg zum Bankrott abgeschaut hat.

28. April 2017: Wenn wir, wie die (noch nicht ausgestorbenen) Tiere, während Jahrmiillionen lebenslang das gleiche hätten machen können, dann hätte uns die Evolution vielleicht auch besser an die Natur angepasst. Der heutige Mensch muss sich dagegen bei jeder neuen Generation etwas Neues einfallen lassen, um (nicht nur im Schlepptau und langfristig…) zu überleben. Dies verwirrt natürlich einen immer grösseren Prozentsatz der Population.

27. April 2017: Bei der EURO-Einführung war eigentlich bereits klar, dass eine Einheitswährung für mehrere unterschiedlich leistungsfähige Volkswirtschaften nicht funktionieren kann. Warum wurde es nach jahrzehntelang «zuckenden» Währungs-Schlangen trotzdem gemacht? Weil man den EURO-Zusammenbruch ganz gezielt herbeiführen will, um auf den Trümmern eine Neue Weltordnung aufbauen zu können? Die Massen würden dann «Bravo» schreien, da ein vermeintlicher Retter alles wieder ins Lot bringt. Es gibt wenige Zufälle in Politik und Wirtschaft, das meiste ist seit jeher geplant. Allen, die Mühe mit dem laufenden System haben, sei gesagt: «Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein».

26. April 2016: Andreas Thiel in seinen Buch «Intelle(c)kt mich»: Geldgierige Menschen kommen im Sozialismus weiter als im Kapitalismus! Oh ja, denn dort muss man sogar noch etwas können. Im Sozialismus ist der Staatsklau dagegen legalisiert wie der Neid!

25. April 2017: Die Politik fördert den Niedergang der Schweiz weiter, sie gibt nicht auf und stinkt weiter zum Himmel wie vorgestern: «Offene Gesellschaft ist die treffende Antwort auf den Terror». Also wieder genau das Gegenteil von dem, was vernünftig wäre. Man lässt die Muslime im Land und bespitzelt zukünftig flächendeckend vor allem die eigenen Bürger, weil das noch den einen oder anderen Vorteil für die Steuerbehörden hat. Wieder hat ein Zusender mit einer Antwort den Nagel auf den Kopf getroffen!
Offene Gesellschadt, ja! Aber bitte nicht das Duckmäusertum, welches unser Bundesrat an den Tag legt! Wer sich nicht mit unserer christlich-jüdischen, westlichen Kultur identifizieren kann, möge sich anderswo eine Bleibe suchen und glücklich werden!

24. April 2017: Der tüchtigste Pionier muss an der Spitze einer jeden Administration stehen, bei irdischen und erst recht bei ausserirdischen Projekten. Bei Staatsfirmen ist es genau umgekehrt: Politiker, die Unfähigsten, stehen ganz oben oder werden im Ausnahmefall so rasch wie möglich wieder durch Gleichgewickelte ersetzt. Dann folgen mittelmässige Administratoren, selten sehr jung, die schon längere Zeit gezeigt haben, dass sie den Status Quo, das «risikolos wie bisher» weiterführen, und dabei die noch schwächere Pyramide unterhalb nicht zum Einsturz bringen. Man braucht sich also nicht zu wundern, dass Privatfirmen wie SpaceX oder BlueOrigin bei der Raketen-Innovation in wenigen Jahren mehr geleistet haben als die NASA und ihre de facto halbstaatlichen Hoflieferanten in Jahrzehnten. Dies auch noch für einen Zehntel der Kosten und aus der eigenen Tasche, ohne erst dem Steuerzahler dessen Geld aus der Tasche zu ziehen.

23. April 2017: Ein Zusender empörte sich in einem Mail «Justizministerin Simonetta Sommaruga ist schockiert über die Anschläge von London – so will sie die Schweiz schützen: Ein Schengen-Austritt erhöhe die Terror-Gefahr – das Gegenteil ist der Fall! Für wie blöd hält sie das Volk? Schengen hat bis heute nur alles viel viel schlimmer gemacht oder sogar erst ermöglicht.

22. April 2017: Aus Bern gehört, also ausgerechnet dem Epizentrum des Beamtengürtels, und zwar nach der Schliessung von 600 Poststellen durch die Postchefin als Empfehlung von Normalos: «Wenn es in Bern etwas zu schliessen gäbe, dann bitte die Reithalle…»

21. April 2017: Hier geht’ es eigentlich nicht darum, wie viele Chinesen man in einen Kofferraum quetschen kann, sondern um ein Einwanderungsproblem, das wir Europäer ja auch schon kennen. Auch die Grafik weiter unten im (hoffentlich noch nicht weggezauberten) Beitrag des Links ist lehrreich. Damit erfährt der aufmerksame Leser nämlich, dass die Zahlen illegaler Einwanderer genau in dem Moment zu sinken angefangen haben, wo der neue Präsident seine Wahlversprechen eingelöst hat. Also genau so, bis sie bei uns wieder zu steigen angefangen haben, als Bundesrat Blocher zwangsentfernt worden war…

20. April 2017: Deutschland ist wirklich geschlechterneutral! Nach einem geisteskranken Führer im 20. Jh. (er hätte heute seinen 128. Geburtstag) haben sie nun, dem Trend des 21. Jh. folgend, auch noch eine ebensolche Führerin. Früher oder später wird auch Kanzlerin Merkel «vom Deutschen Volk verlassen».

19. April 2017: Aus finanziellen Gründen haben auch die Organisatoren des Volksmusikfestivals Rapperswil SG das Handtuch geworfen. Der Trägerverein wurde aufgelöst, leider kein Einzelfall. Freiwillige, gebeutelt von höheren Steuern und Gebühren sowie Zwangskrankenkassengebühren, können sich nicht mehr leisten, immer mehr Auflagen gratis zu erfüllen. Sie müssen selber sparen, wie offenbar auch das Publikum und die Wirte in den Veranstaltungslokalen, die immer mehr auf die «nicht unbedingt nötigen» Anlässe freiwillig verzichten.

18. April 2017: Das historische Morgartenschiessen, das sich unsere Vorfahren seit Menschengedenken leisten konnten, droht künftig am Kugelfang zu scheitern. Wegen teuren Zwangs-Sanierungen ist das Budget überzogen worden und lässt sich trotz Hilfe von Nachbargemeinden scheinbar nicht mehr retten!

17. April 2017: Die Abstimmung über die Energieinitiative 2050 im Mai rückt näher, der Bundesrat muss sein Gesicht trotz den Gefahren wahren, die bei der Demontage der über Jahre gut funktionierenden Energiewirtschaft drohen: Festhalten am falschen Weg in die Zukunft trotz absehbaren Engpässen. Das Stromnetz ist überlastet und würde zusammenbrechen, wenn nicht «zum Glück» die früher florierende Grossindustrie jährlich schrumpfen würde. Dies wird natürlich dem «Sparwillen des Volkes» zugedichtet. Nicht immer wird das kommende Fiasko zum voraus so deutlich wie z.B. den Zuschauern in Goldau SZ, wo die Beleuchtung des Sportplatzes Tierpark ausfiel und nicht binnen 30 Minuten wiederhergestellt werden konnte. Abbruch des Spiels!

16. April 2017: «SBB verzeichnen Passagierrekord… Fahren auf der Gewinnschiene». Nur schöne Worte, damit das Volk nicht darauf kommt, dass dieses Unternehmen im volkswirtschaftlichen und erst recht privatwirtschaftlichen Sinne bankrott ist. Wer die Zeitungsartikel bis zum Schluss liest und nicht ganz blind ist, erfährt die Wahrheit durch die Hintertür: Betriebsergebnis rückläufig, aber Immobilienverkäufe, «Erholung im Güterverkehr», besseres Finanzergebnis (noch höhere Billettpreise) hoben das optisch geschönte Konzernergebnis, obwohl dieses weiterhin nicht ans Gesamtdefizit heranreicht.

15. April 2017: Stalin: es kommt nicht darauf an, wie das Volk stimmt, sondern wer die Stimmen auszählt.
Europa 2017: es kommt nicht darauf an, wie Wahlen und Abstimmungen ausgehen, sondern wie das Resultat vorher und nachher in den Medien präsentiert wird. Mehr dazu. Nicht anders beim unmöglichen Energiegesetz, das dem Volk als neueste Schildbürgerei untergejubelt werden soll.

14. April 2017: Alle, die Primärgeld verdienen müssen, also solches, das nicht schon von anderen verdient werden musste, haben bald keines mehr in der Tasche. Früher oder später können sie also weniger oder keine Steuern mehr bezahlen und sogar die Staatsbeamten müssen den Gürtel enger schnallen oder selber einen lebenserhaltenden Job annehmen. Die Rentner leben letztlich ohne jede Macht aus dem gleichen Topf des Staates und merken es als erste.

13. April 2017: Wir können nur hoffen, dass Europa im weitesten Sinne nicht wie vor 2 Jahrtausenden zur Zeit der dominierenden Alten Römer binnen 500 Jahren sturmreif gemacht wird. Diesmal würden angesichts der galoppierenden Migration wenige Jahrzehnte genügen, und es ist fraglich, ob uns die USA wie im 2. Weltkrieg erneut aus dem Dreck ziehen würden

12. April 2017: Trump bei der Begrüssung der Merkel. Er sagte, eine Gemeinsamkeit hätten sie: Obama hat uns beide bespitzelt!
Putin kann heute den 56. Jahrestag des ersten Orbitalfluges von Juri Gagarin feiern. Damals ein gewagtes Manöver mit einfachsten Mitteln. Weniger als vier Jahre nach dem Start des ersten unbemannten Sputnik! Die russische Raumfahrt hatte also schon bessere Zeiten als derzeit. Deren Ingenieure hätten es besser verdient.

11. April 2017: Dem auch im Westen erfolgreichen Schlagersänger Karel Gott machte der kommunistische Staat in der CSSR natürlich alle Probleme, die man sich denken kann. Es wurde damals gewitzelt, dass der Staat eben keine anderen Götter neben sich duldet. Neid ist es aber auch, wenn schwache Figuren dauernd auf Donald Trump einhacken: auch sie vertragen keine erfolgreichen Persönlichkeiten neben sich. Vergleichen Sie einmal die erfolgreichsten Schweizer Politiker mit den unfähigsten – es läuft genau gleich. Daher hat wohl jedes Land die Regierung, die sie verdient.

10. April 2017: Als Einwandererland gibt es in den USA (zumindest in der ersten Generation) eine Auswahl der dümmsten – aber auch die gescheitesten Leute, welche das Land so erfolgreich gemacht haben. Man darf aber nicht sagen, wer die Dümmsten sind, das wäre Rassismus. Man darf aber auch nicht sagen, wer die Tüchtigsten sind, auch das wäre Rassismus. Die ewige Angst vor der Wahrheit – wie bei uns!

9. April 2017: Die Mainstream-Medien sind nicht neutral, weder in den USA, noch in der Schweiz. Bis ins Detail! Beispiel Monster-Schneesturm im März an der US-Ostküste. Staatsnahe Zeitungen mit Panikmeldung (immer gut, wenn’s um die USA geht): alle Geschäfte geschlossen! Nein, nur Staatsbetriebe!! Private Geschäfte, Tankstellen usw. blieben offen, weil ihr eigenes Geld auf dem Spiel steht. Staatliche Umweltbehörden seien neutral. Wie bitte? Ihre Angestellte verbreiten staatskonform falsche Panik-«Fakten» und vertreten dieses Gedankengut im Eigeninteresse viel vehementer als Normalbürger. Kabarettisten berichten staatskonform im Gleichschritt mit den Medien, wenn sie dort nicht ignoriert oder vom Staat weiterhin mit «Kulturbeiträgen» unterstützt werden wollen. Was nicht dem Staats-Sozialismus dient, fällt schon gar nicht in den Trichter. Überall, wo der Staat das Sagen hat, wie einst in der DDR.

8. April 2017: «Im 21. Jahrhundert wurden alle in Europa begangenen Morde an Juden, die getötet worden waren, weil sie Juden waren, von Muslimen begangen.» Nicht etwa von deutschen Alt-Nazis, sondern von willkommen geheissenen muslimischen Import-Nazis, alles waschechten Antisemiten.

7. April 2017: Quäle deinen Körper, sonst quält der dich! (Ferdi Kübler, (1919-2017)
Liebe deine Arbeit, sonst quält sie dich – eine meiner Lebenserfahrungen.

6. April 2017: Im Zeitalter der Legalisierung des Neides bekommen die Menschen paradoxerweise dann am meisten Widerspruch, wenn sie recht bekommen haben.

5. April 2017: Ungarn hat es gemerkt! Die als Flüchtlinge getarnten Wirtschaftsmigranten sind das Trojanische Pferd, um die (noch) erfolgreichen Völker und Länder von innen her auszuhöhlen und zu Fall zu bringen. Man löst keine Probleme erfolgloser Völker, indem man jene auf die ganze Welt verteilt! Wir sind nicht schuld, dass es den meist Religions-verblendeten Völkern schlecht geht, wir sind nur “schuld”, dass es uns (noch) gut geht.

4. April 2017: Wieso wurden an der Basler Fasnacht auch dieses Jahr vor allem bis nur Politiker durch den Kakao gezogen, welche z.T. bereits gewählte Hoffnungsträger von Millionen in Europa und den USA sind? Also genau deshalb der Schrecken für alle Linksparteien und der mit ihnen verbandelten Mainstreampresse. Ein Trost immerhin die kürzlich entdeckte Frage in einem Internet-Kommentar, warum denn kaum jemand aus der Schweizer oder der europäischen Chaos-Politik als Fasnachts-Objekt gewählt wurde, wo doch unser ganzer Kontinent bei Ost und West zu einer Lach- und Heulnummer verkommen ist?!

3. April 2017: Unsere aktuellen Probleme bei Krankenversicherung und Pensionen sind nichts anderes als die Bankrotterklärung aller Finanzierungssysteme, die auf dem verkehrten Pyramiden-Finanzierungsprinzip beruhen, das auch Schneeballsystem (engl. Ponzi-scheme) heisst und Kleinkriminelle gelegentlich ins Gefängnis bringt. Bei den grossen Schurken kommt Stalin’s Gesetz zur Anwendung, wonach eine Lüge nie zu gross ist, höchstens zu klein.

2. April 2017: Für einmal etwas von Twitter: Die Lügenfassade der Politik zum Thema «Flüchtlinge» bröckelt! #Asylbetrug

1. April 2017: Der soziale Ausgleich bewirkt leider auch, die Guten zu betrafen und die Schlechten zu belohnen. Theologen machen es sich z.B. recht einfach: also ein attraktives Studium für besonders fromme, welche sich nur von der Jobsicherheit angezogen fühlen, ohne dass sie sich an dem von ihnen permanent geforderten geistigen (geistlichen?) Kopfstand stören. Bei zuviel «Sozialberufen» bedeutet das jedoch Negativselektion bis zum Aussterben.

31. März 2017: Operation Staatsallmacht gelungen, Patient Jahrhundert-Baufirma gestorben. Dank Bürokratie aller Gattung: Einsprachen bei Baubewilligungsverfahren, mehr oder weniger sinnvollen und immer teuren Umwelt- und Sicherheitsvorgaben, Gewerkschaftsforderungen bei gleichzeitigem Fachkräftemangel, Zweitwohnungs-initiative, bäuerlichem Bodenrecht, Kartellgesetz… Viele Jäger sind des Hasen Tod.
So geschehen im Kanton Schwyz.
Historischer Moment für die Raumfahrt gestern Nachmittag US-Zeit: SpaceX hat erstmals die Unterstufe einer Orbitalrakete nach einem erneuten Abschuss wieder auf ihrer Mereresplattform geborgen, während die neue Zweitstufe ihren Flug fortgesetzt und ihren SES-10-TV-Satelliten etwa eine halbe Stunde später auf dem geostationären Transferorbit abgesetzt hat. Eine Leistung, die ausserhalb der USA ohne Parallele ist und auch den Satellitenbetreiber sowie seine Versicherungsgesellschaft freut!!

30. März 2017: Lehrplan 21 – kann man ihn kürzer und treffender charakterisieren? «Damit will man Menschen züchten, die genug Hirn haben, um als Arbeiter-Sklave den oberen Herren im Staat zu dienen, aber zu wenig Hirn, um aufzubegehren».
Als flankierende Massnahme dienen per Subventionen gleichgeschaltete Medien.

29. März 2017: Eine vernichtete Staatsbillion auf einen Blick. Zum aktuellen Thema «Rückbau des Staates» durch Donald Trump, der noch weiss, was eine Milliarde ist.

28. März 2017: Das Gesundbeten der Energiewende… Jüngstes Beispiel: das Bundesamt für Energie glaubt, das Perpetuum Mobile erfunden zu haben! Sofern zwei in diesem Link karikierte Empfehlungen ernstgenommen werden.

27. März 2017: Nach der Nicht-Wahl von Hillary Clinton: Die Linken sind durchschaut. In den USA und in Europa. Natürlich nicht von den Medien oder den Parlamenten, aber vom Volk. Lässt hoffen.

26. März 2017: In der SRF-Abendtagesschau vom 9. Februar wurden die Zahlen der Einwanderung seit 2008 genannt, die bis 2016 auf über 2 Millionen des Ausländeranteil der Schweizer Wohnbevölkerung angestiegen ist. Spitzenwert fast 100’000 im 2008, dann trotz allem Gerede «ständig abnehmend» nur bis etwa 60’000. Wohlgemerkt bei schliesslich auch noch steigenden Arbeitslosenzahlen und dem Eingeständnis, dass die Steuerschätzungen aus dem Bundeshaus notorisch ungenau bis falsch sind. Wissen Sie, warum die Statistik nicht vor 2008 begonnen wurde? In den Jahren davor sanken die Zahlen nämlich bis zu einem Minimum, und dann erst explodierten sie nach der niederträchtigen Abwahl des Bundesrates Blocher im Jahre 2007, dem als einzigem eine drastische Senkung gelungen war! Hier einer dieser Einwander in der 2. Generation an einer englischen Schule: der spätere Attentäter von der Parlamentsbrücke in London.

25. März 2017: «Die Grünen zeigen erneut ihre planwirtschaftliche Fratze». Frauke Petry (AfD) als Reaktion auf sinnlose und volkswirtschaftlich schädliche, rein umweltpolitische, Zumutungen für Unternehmen.

24. März 2017: Eine Mehrheit führender EU-Nationen wünscht sich auch Einwanderungsbestimmungen, wie sie Donald Trump für die USA einführt.
Ob man das in Europa auf faire Weise zu hören bekommt?

23. März 2017: «Motto der Grünen: Für die Neuankömmlinge alles, für die eigenen Leute das Gesetz.» Auf Twitter entdeckt.
Wenn es um echte Themen geht, hat es im Twitter plötzlich mehr gescheites als dummes. Lässt auf die nächsten Wahlen hoffen.

22. März 2017: Etwas über die Hälfte der Bürger in den USA und kaum viel weniger anderswo sind Donald Trump gegenüber positiv eingestellt, finden, man sollte ihm eine Chance geben, sich zu beweisen. Sie wünschen sich, wie in einigen europäischen Ländern, dass sich ähnliche Politiker finden, welche der Staatsbevormundung eine Grenze setzen. Trotz einseitig negativer Medien-Berichterstattung im Verhältnis 5:1 oder 10:1 durch linke und staatsnahe Kreise mit all ihren Privilegien. Warum toleriert man solche Missverhältnisse aus Feigheit trotzdem und versucht nicht einmal, für Medien zu sorgen, die dem erstaunlicherweise trotzdem meist gegensätzlichen Wahlverhalten an der Urne entsprechen würden?

21. März 2017: Während der Präsidentschaft von Jimmy Carter sank das Verteidigungsbudget der USA von 5.2 auf 4.6%. Länder wie der Iran erlaubten sich 1979, die Diplomaten in der US-Botschaft in Teheran 1000 Tage schikanös gefangen zu halten und russische Generäle drohten unverhohlen, dank ihrem nuklearen Overkill den Westen bereits vor die Alternative «Tod oder ergeben» stellen zu können. Ronald Reagan zwang die Sowjetunion mit der Strategischen Verteidigungs-Iniative binnen 8 Jahren in die Knie. Unter Obama sank das Verteidigungsbudget wieder von 4.8 auf 3.0% des Brutto-sozialproduktes, und nicht nur Schurkenländer wie Nordkorea wurden wieder frech. Erneut dank den «Democrats» in Washington. Mit etwas mehr Erfahrung als die Europäer wählte das amerikanische Volk daher Donald Trump und will Respekt und Stabilität erneut herstellen. Deutschland steht mit der Türkei vor einer ähnlichen Situation.

20. März 2017: Ein Volk kann auch Dummheit übertreiben – es erhöht einfach den Prozentsatz derer, die es merken. Diese Kontraproduktivität führte im Idealfall schon zur Vernunft zurück.

19. März 2017: Jedes Mal, wenn die denken, sie haben mich an den Eiern, stellen sie fest, dass ihre Hände dafür nicht gross genug sind.» Bernie Ecclestone

18. März 2017: Ein Problem von jedem US-Präsidenten bei nicht englischsprachigen Medienkonsumenten in Europa besteht darin, dass diese seine Statements und Antworten nicht im Original lesen können. Umgekehrt hat kein Deutschsprachiger mit Englischkenntnissen Mühe, festzustellen, wie selektiv bei uns über Trump berichtet und wie verfälscht er oft übersetzt wird. In geringerem Mass tun dies natürlich auch die US-Linksmedien, aber trotz diesen geniesst Donald Trump in seinem Land weiterhin Unterstützung. Von einfachen Geistern in Europa wird dies mit der üblichen Überheblichkeit von Gestrigen Welten so gedeutet, dass eben nur ein sehr dummes Volk die Welt dermassen anders sehen kann als der aus seiner Sicht korrekt informierte Medienkonsument bei uns. Dieser Hochmut ist Europa schon im letzten Jahrhundert zweimal teuer zu stehen gekommen, und es sieht auch im 21. Jh. nicht besser aus.

17. März 2017: «Ich liebe es, nach Japan zu fliegen! Dort sind alle so gross wie ich.»
Bernie Ecclestone

16. März 2017: Für mich war über die letzten Jahrzehnte unerträglich, dass Dummheit und Feigheit die Welt regiert haben (nicht etwa das Geld, wie es überall hiess) – und nur noch ganz wenige den Mut hatten, dagegen anzukämpfen. Trump hat das konsequent angeprangert und schon im Wahlkampf in Kauf genommen, dass er mit einem nachweisbar indiskutablen Lügensperrfeuer eingedeckt wurde – und zwar, wie immer, von den Nutzniessern der genannten Dummheit und Feigheit. So geschmacklos wie das deutsche Wochenblatt «Der Spiegel» ist Donald Trump allerdings nie geworden.

15. März 2017: Die historischen Fakten über die drei Einwanderergenerationen Trump in die USA. Alles total anders, als die Europäer und vor allem die Deutschen es gerne hätten. Eine so tüchtige Familie geht gehärtet aus dem Wettbewerb hervor! Kein Wunder, verträgt das der Euro-Neid der Zurückgebliebenen nicht, und in der Folge wird mit verschiedenen Ellen gemessen.

14. März 2017: Der Binnenmarkt ist am stabilsten und im Lande skalierbar und steuerbar. Die Global Economy ist zwar schön für ein paar Gauner (der geschäftstüchtige Unruhestifter George Soros lässt grüssen), aber instabil für die übrigen. Trump hat es gemerkt und war kräftig genug, um daraus seine Schlüsse zu ziehen. Die übrige Welt hat nicht einmal gemerkt, dass sie eigentlich seit einiger Zeit mit ihm einverstanden ist. Vor lauter blindem Antiamerikanismus.

13. März 2017: Leserbriefe beleuchten manchmal Fakten, die sonst niemand so deutlich anzusprechen wagt: «Der Sozialneid zerfrisst den Verstand. “Steuergeschenk” müsste zum Unwort des Jahres erklärt werden!» Wenn Politiker sich beliebt machen wollen damit, dass ein kleiner Teil des zuvor enteigneten Vermögens dem Bürger zurückerstattet wird, dann ist das so wenig ein Geschenk, wie wenn Ihnen der Taschendieb den Geldbeutel mit den Münzen zurückgibt und die Banknoten behält.

12. März 2017: Mir ist aufgefallen, dass auf den Briefkästen von Staatsbediensteten öfter als sonst ein Schild mit der Aufschrift «Keine Werbung» prangt, falls sie als perfekte Umweltschützer nicht sogar einen entsprechend beschrifteten Abfallkübel bereitgestellt haben. Nun, sie können sich das leisten. Wenn ihr Job nichts bringt und «ihre Bude» nicht läuft, werden einfach Gebühren und Bussen, im Notfall sogar die Steuern, erhöht. Dafür muss man keine Werbung machen, und daher fragen sie sich, warum das andere müssen.

11. März 2017: «Die Zuwanderung wird primär durch staatsnahe Branchen gefördert». Peter Spuhler, Schweizer Grossindustrieller. — Sogar die Verwaltung wird von ihm als unrühmliches Beispiel genannt. Wahrscheinlich schiebt der Bund «industrielle Fachkräfte» nur vor, um die vom Volk so kritisch betrachtete Zuwanderung durch Unqualifizierte zu rechtfertigen. Derweil fehlen der Industrie die qualifizierten weiterhin.

10. März 2017: Eben haben wir wieder die Fasnacht überstanden, und damit die historischen Hexenfiguren, die eigentlich an ein äusserst peinliches Kapitel der europäischen Geschichte erinnern. Es liegt nur wenige Jahrhunderte weiter zurück als z. B. im heutigen Afrika. Ein Holocaust sondergleichen, als im Mittelalter Zehntausende von jungen und älteren Frauen als Opfer des sozialen Ausgleichs aus dem Verkehr gezogen wurden, nur weil sie etwas mehr wussten, nicht jeden Blödsinn mitmachten oder gar etwas hübscher waren als der Durchschnitt, ohne bereits einen mächtigen Beschützer erobert zu haben. Heute darf man sich gedankenlos über diese tragischen Morde lustig machen, während über jüngere Beispiele von Holocaust gar kein Spass mehr verstanden wird, und der soziale Neid gleichzeitig sogar staatlich und v.a. gesellschaftlich institutionalisiert und legitimiert ist.

9. März 2017: Die Handelszeitung machte unter dem Titel «Staat im Quadrat» publik, wie das Vergabewesen öffentlicher Aufträge auch in der Schweiz funktioniert. Der Artikel «Wie Gemeinden IT-Firmen ausbremsen» erinnerte mich daran, wie auch die staatliche NASA ihre seit jeher mit Staats-Aufträgen gesegneten Hoflieferanten weiterhin auf Kosten der Steuerzahler subventioniert, indem sie private Anbieter trotz 2-3mal preiswerteren Leistungen übergeht. Ein wiederkehrendes Thema in meinen Vorträgen. Obama war am schlimmsten: Er buchte Astronautentransporte aus weitgehend politischen Gründen über die Zeit hinaus viel zu teuer bei den Russen, und damit hat er seinem Land noch bis 2018/19 unter dem Applaus der linken Democrats geschadet.

8. März 2017: «Trump wird vom Establishment verteufelt, weil er Klartext redet. Das ist auch mein Schicksal». Oskar Freysinger.
«Wenn man den Leuten schon die Wahrheit sagen will, dann bringe man sie wenigstens zum lachen. Sonst bringen sie uns nämlich um.» George Bernard Shaw

7. März 2017: Was stimmt nun: 2016 wärmstes Jahr seit Jahren oder Winter 2016/17 ein Rekordjahr für Kältetote in Europa? Beides wurde in der Euro-Presse schon gross aufgemacht behauptet. Schwer zu sagen in einer Zeit, wo Statistiken käuflich geworden sind und Meldungen nicht mehr den Zweck haben, uns gescheiter zu machen, sondern um die Zwecklügen der Politiker zu bestätigen. Am besten schaut man aus dem Fenster, vergleicht die Jahreszeiten, so gut es geht, mit denen in unserer Jugend, und konsultiert die aktuellen Heizrechnungen. Wenn das nicht genügt, prüft man die Wetterprognosen für die folgenden beiden Tage, und nicht einmal für die nächsten 7 Tage, das wäre gemein. Klimaprognosen auf 10 oder 50 Jahre zu vergleichen, ist nicht nur gemein, sondern sogar verboten.
Erdbeben um 21:12 in Arth SZ deutlich gespürt und knacken gehört. 4.3-4.7.

6. März 2017: Es ist absehbar, dass die Euro-Presse im Chor mit den US-Linksmedien jeden Erfolg von Präsident Trump zu leugnen versucht. So, wie sie das mit jeder Leistung Amerikas so weit wie eben möglich getan haben. Ob es die Mondlandungen der NASA oder die Initiative zur nuklearen Abrüstung durch Ronald Reagan nach Verhandlungen mit Michael Gorbatschow oder die Einführung von bleifreiem Benzin fast zwei Jahrzehnte vor der übrigen Welt war. Diese Leistungen werden vor der Geschichte bestehen, so, wie das Versagen Europas über Jahrhunderte vor der registrierten Weltgeschichte Bestand haben wird, wenn auch paradoxerweise nicht in Europa selber.

5. März 2017: Zum Tod von Moonwalker Eugene Cernan am 16. Januar nochmals etwas. War gut geschrieben. Vielleicht deshalb entfernt? Zu kritisch gegen Obama? Try this link. Viele Erinnerungen. Gene hat die jüngsten Mond-Pläne von Elon Musk leider gerade knapp nicht mehr erlebt. Auch Cernan hat ein Leben lang gegen die Tücken von Murphy’s Law und die Dummheit der Zerstörer in den Regierungen und Medien gekämpft. Seine Leistungen und Erfolge werden uns ein ewiges Vorbild sein.

4. März 2017: Der Kanton Schwyz wächst! Nein, nicht der Mythen wächst oder im Höllloch setzen die Stalagmiten Kalk an. Die Kantonsverwaltung wuchs Anfang 2017 wieder um 15 Angestellte! Dies, obwohl die allermeisten Bürger sparen müssen und jederzeit unterschreiben würden, dass ein neues Gesetz oder eine zusätzliche Staatsstelle erst bewilligt werden dürfte, wenn zwei unnötige abgeschafft worden sind. US-Präsident Trump hat mit dieser Regel schon in der ersten Woche 180 Milliarden Dollar eingespart, ein Riesenbetrag, der dem Bürger nicht mehr via Inflation und Steuern zur Deckung des Staatsschuld aus der Tasche gezogen werden muss.

3. März 2017: Endlich werden sie ehrlich. Kürzlich wurde, deutlicher denn je, unter dem Titel «Die Wahrheit über Bummelstudenten» über das Dauerthema geschrieben. Fazit: Daher sind die Unis zu den übelsten Sozi-Brutstätten geworden! Früher haben nur die Besten studiert, und bei den wenigen Ausnahmen haben wenigstens die Eltern des ewigen Studenten ihren Zoll entrichtet. Heute zahlen wir für den Aufstand der Versager.

2. März 2017: Muslimischer Terroranschlag für einmal gegen Muslime in Kanada. Musste dem jungen Trudeau peinlich sein! Er ist schon wie der Alte Trudeau. Kanada hat es den Terroristen an der US-Grenze schon im Jahr 2000 einfach gemacht, aber man hat sie noch vor dem Einsickern in die USA erwischt. Daher musste 9/11 ja auf 2001 verschoben werden. Ewig kann man das Volk auch in Kanada nicht belügen – weder durch die Regierung noch durch die Presse. Kanada wird früher oder später auch einen Trump haben. Man kann nicht alle Leute die ganze Zeit belügen, immer nur einen Teil oder ein Weilchen lang.

1. März 2017: Letzte Nacht hat Elon Musk überraschend bekanntgegeben, dass er ev. schon Ende 2018 zwei sogar zahlende Freiwillige zum Mond entsenden würde, falls seine Crew-Dragon-Kapsel bis dann lizensiert und auch die Falcon-Heavy-Rakete nach zwei Testflügen parat ist. Es wäre einmal mehr die Stunde der Wahrheit, wie schwierig oder wie einfach eine simple Mondumkreisung tatsächlich ist. Schon Koroljow hat das gleich nach dem ersten Sputnik probiert und binnen 2 Jahren mit dem unbemannten Lunik 1959 realisiert. Auch den Apollo-8-Entscheid hat man vor Weihnachten 1968 rasch und ohne Wenn und Aber gefällt, drei Amerikaner 10mal um die Mond kreisen zu lassen. Heutzutage ist technisch nochmals alles einfacher, sofern es von keiner Bürokratie verhindert wird. Unter dieser litt zunächst Koroljow genau so wie Wernher von Braun, aber sobald diese jeweils überwunden war, ging es rasch. Chruschtschow hat dann bei Koroljow die Bremsen gelöst, Kennedy bei WvB und Trump bei Musk. Politik und Staat können nur bremsen, sonst gar nichts. Machen müssen es die Pioniere.

Dieser Beitrag wurde unter Blog zum Tag, Zum Weltgeschehen, Zur Raumfahrt veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.